33 von 166 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein in der Theorie spannendes Arbeitsumfeld mit sinnstiftenden Aufgaben.
Mitarbeiter sind lediglich Kostenpunkte in der Jahresbilanz. Das man sich mit der Entlassung wesentlicher Wissensträger sein eigenes Grab schaufelt ist dem australischen Vorzeigemanagement aber noch nicht in den Sinn gekommen.
Nach der letzten Entlassungsrunde und erneuten Umstrukturierung herrscht eine Mischung aus Angst und Wut.
Durch Massenentlassungen und falschen Versprechungen wird fleißig an der Demontage des früher beliebten und sympathischen Revoluzer Images gearbeitet.
Es gibt die Möglichkeit zur Remote Arbeit und Arbeitszeiten können angemessen flexibel gestaltet werden. Überstunden fallen in de Regel nicht an.
Es wird viel versprochen in der Realität gibt es aber kein Budget. Weiterentwicklung Fehlanzeige.
Gehalt liegt unter Marktdurchschnitt. Immerhin gibt's die Möglichkeit zum Jobrad oder irgend einer random Sportmitgliedschaft.
Projekte zur Reduzierung des CO² Fußabdrucks wurden bereits vor Jahren eingestellt. Immerhin fährt man zu Geschäftsterminen mit der Bahn.
Wer Glück hat und ein paar seiner Kollegen länger als ein paar Wochen kennt hält zusammen.
Die Aktivität des Managements beschränkt sich auf selbst-Beweihräucherung und Kontrolle sinnfreier KPIs. Teamleiter sind zahnlose Tiger ohne echten Einfluss.
Es wird größtenteils remote gearbeitet. In Achern könnte man im Büro inzwischen Tennis gegen sich selbst spielen ohne dass es jemanden stört.
Die vom Management beschworene Transparenz gibt es nicht. Es wird viel geredet aber Inhalt fehlt. Hauptsache das Management klopft sich regelmäßig selbst auf die Schulter.
Wenn die Sterne gut stehen und Projekte nicht an Koordinierungsfehlern oder Kapazitätsengpässen scheitern gibt es tatsächlich spannende energiewirtschaftliche Probleme zu lösen.
Man konnt man selbst sein seine Meinung würde gehört und auf Harmonie würde im Team großen Wert gelegt. Einmal im Monat fand ein Guild Day statt bei denen über tolle technologische Themen gesprochen werden konnte
Keinerlei Transparenz, wenn Infos zur aktuellen Lage kämen, dann in einer Form die man sich auch hätte sparen können. Nämlich mit vielen Worten ohne jeglichen Inhalt.
Zuletzt hat man 80 Mitarbeiter entlassen ohne, dass es eine Vorwarnung gab.
Vielleicht sollte tatsächlich mal mit den Leuten umgegangen werden als seien sie Menschen und keine KPIs auf einer Excelliste. Leistung erhöhen und gleichzeitig sparen funktioniert einfach nicht
Innerhalb des Teams wunderbar, außerhalb keinerlei Transparenz Kommunikation oder Wertschätzung
Hat seit Hansen sicherlich stark gelitten nach zwei großen Kündigungswellen.
Flexible Arbeitszeit und auch bei privaten Terminen hat niemand etwas gesagt.
Man war frei sich am Weiterbikdungsbudget zu bedienen, wurde zuletzt aber auch ausgebremst
Nach oben ist immer Luft Gehaktsverhandlungen wurden verschoben immer wieder gab es angeblich neue Hürden
Man ging innerhalb im Team durch dick und dünn das ist dem glücklichen Umstand geschuldet, dass das Team einfach sehr gut harmonierte
Im Team super der Rest äußerst Mangelhaft
Hat seit Übernahme durch Hansen stark nachgelassen es fand im wesentlichen garkein Informationsaustausch mehr statt.
Zuletzt wurden einige Produktzweige wegrstionalisiert und es wurde nur noch auf am Leben halten des Produkt Wert gelegt, welches übrig blieb.
- seit der Übernahme deutlich mehr Professionalität in Prozessen und Top Management
- Weiterhin motivierte und sehr gut ausgebildete Mitarbeiter, die etwas bewegen wollen.
- Sehr gute Karrieremöglichkeiten
- Überdurchschnittlich gute Bezahlung
- Manchmal hat man den Fokus zu sehr auf die Art und Weise, wie wir arbeiten, anstatt auf die Arbeit an sich
- Die letzten Wochen waren belastend für jeden, der Nimbus hier und in der Presse spiegelt zeichnet aus meiner Sicht jedoch ein zu negatives Bild
Zeitnah in ruhigeres Fahrwasser kommen, klare Vision/Strategie/Ziele definieren, Re-Fokus auf Unternehmenskultur, Wertschätzung der Mitarbeiter durch Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Es wäre gelogen, wenn man hier schreibt das alles bestens ist. Durch viele Veränderungen in den letzten Monaten und (rein objektiv betrachtet) notwendigen Kündigungen herrscht immer noch etwas Ungewissheit.
Ich persönlich bin aber überzeugt, dass gerade in den letzten Wochen die Weichen für eine vielversprechende Zukunft der powercloud und damit einhergehend eines jeden Mitarbeiters gestellt wurden.
Aktuell sicherlich etwas angekratzt, jedoch weiterhin Marktführer in Deutschland.
Vor allem in Achern aufgrund des IT Campus aktuell viel negative Presse - der Campus ist mittlerweile jedoch differenziert vom Unternehmen zu sehen.
Die Zeit wird zeigen, wie schnell man Image-mäßig wieder an alte Zeiten anknüpfen kann.
Weiterhin weiß ich es sehr zu schätzen, Privatleben und Beruf wirklich immer in Einklang halten zu können.
Eigenverantwortliches Arbeiten wird hier durchgängig gelebt, man kann sich den Arbeitstag nach dem eigenen Rhythmus gestalten.
Ein ganz großes Plus, auch in aktuell herausfordernden Zeiten: Durch Wandel entstehen Chancen. Man vertraut den jungen Talenten und entwickelt diese auch entsprechend schnell weiter. Wer will, kann hier schneller Karrieresprünge machen als im Konzern- oder etablierten KMU-Umfeld. Dies ist aufgrund der Geschwindigkeit aber sicher auch sehr herausfordernd.
Aus meiner Sicht überdurchschnittlich hohe Gehälter und vor allem sehr gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bei entsprechenden Leistungen.
Eine ganz große Stärke ist weiterhin der Spirit und der Zusammenhalt der Mitarbeiter.
Hier muss Management-seitig jedoch darauf geachtet werden, dass man durch eine sehr klare strategische Ausrichtung und einer hoffentlich nun fixen Struktur diesem Spirit einen verlässlichen Rahmen bietet.
Relativ junge Altersstruktur, gegebenfalls würde es auch hier Sinn machen, etwas mehr (Lebens)erfahrene KollegInnen einzustellen, um einen besseren Mix zu haben.
Grundsätzlich sehr gut: Kommunikation auf Augenhöhe, Fokus auf Weiterentwicklung der Mitarbeiter, regelmäßiges strukturiertes Feedback.
Ein Stern Abzug durch teilweise recht unerfahrene Führungskräfte. Hier würde die ein oder andere Besetzung von Schlüsselpositionen durch erfahrene Führungskräfte von außen ggf. Sinn machen.
War aus meiner Sicht vor der Übernahme deutlich schlechter.
Jetzt herrscht eine regelmäßige, offene und teilweise auch schonungslos ehrliche Kommunikation.
Auf Teamebene und mit direkten Vorgesetzten war und ist die Kommunikation ausgezeichnet.
Multikulturelle Teams, viele weibliche Führungskräfte im mittleren Management.
Die powercloud ist ein immer noch sehr innovatives Produkt in einem sehr spannenden Markt.
Darüber hinaus kann man immer noch stark an der Gestaltung der Organisation mitwirken und sich in diverse Themen neben der eigentlichen Rolle einbringen.
Nothing
I wasted my time.
Nothing
Maximale Flexibilität durch mobiles Arbeiten. Die Unternehmenskultur und Kommunikation ist von Offenheit und mitunter auch Herzlichkeit geprägt. Man fühlt sich sehr schnell aufgenommen.
Nach dem wirklich hervorragenden Onboardingprozess fällt man in eine tiefes Loch, da die eigene Fachabteilung mitunter so im Tagesgeschäft versinkt, dass für das fachliche Onboarding meistens zu wenig Zeit bleibt. Man muss sich sehr viel selbst erarbeiten und auf die Suche nach Antworten gehen.
Mehr Stetigkeit ist wünschenswert. Die einzige Konstante ist aktuell Veränderung - sowohl im verantworteten Bereich als auch in der eigenen Jobbezeichnung. Aktive Gehaltsgespräche von Arbeitgeberseite.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen und konstruktiv. Durch immerwährenden Wechsel der Arbeitsschwerpunkte fehlt es an Stetigkeit.
Auch nach 12 Jahren bezeichnet man sich mitunter als Startup, was relativ lächerlich und einfach nicht mehr stimmt. Man versucht mit Krampf die Startup-Mentalität zu bewahren, vergisst aber gemeinsam mit seinen MitarbeiterInnen erwachsen zu werden.
Durch mobiles Arbeiten ist das Zusammenspiel von Beruf und Familie durchaus möglich. Starre Arbeitszeiten gibt es nicht und Feierabend ist mitunter nicht auf die Minute planbar. Man muss darauf achten, dass man sich nicht verausgabt. Es gibt eine Zeiterfassung.
Nach der Probezeit sind diverse Weiterbildungen möglich.
Hier gibt es definitiv Verbesserungspotentiale. Einstiegsgehalt bleibt, wenn man nicht nervt. Zusatzleistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht. Gehalt ist Individualsache und ein sehr schwierig Feld.
Durch den Einsatz vieler externen Spezialisten gibt es eine große Rotation innerhalb einiger Abteilungen, was den Zusammenhalt schwer macht. Man arbeitet eher projektorientiert, was ein Kennenlernen von Kollegen erschwert. Durch die offene Kommunikation untereinander ist das Nachfragen und Zusammenarbeiten aber eher mühelos möglich.
Die Kommunikation mit Vorgesetzten wird aber einer gewissen Hierarchiestufe nahezu unmöglich, da keine freien Zeitfenster mehr existieren. Gehaltsanapassungen und Entwicklungsgespräche finde eher selten bis gar nicht statt - ist aber von Bereich zu Bereich unterschiedlich.
Die technische Ausstattung ist vollkommen ok, modern und leicht zu nutzen.
Unternehmenskommunikation ist in englischer Sprache, was eine Barriere sein kann. Meetings auf englisch erschweren zusätzlich den ohnehin schon im Deutschen schwierig zu erklärenden deutschen Energiemarkt. Das Nutzen von Übersetzungstools ist zwingend, um eine produktive Kommunikation aufrechtzuerhalten.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben in einem agilen Arbeitsumfeld. Agile Arbeitsmethoden werden gelebt und sind auch zwingend. Damit muss man zurechtkommen, ansonsten geht man vor die Hunde.
Ich habe überhaupt nichts gutes mitgenommen
Der Fisch sinkt vom Kopf. Extrem unprofessionell
Es müsste grundlegend an der Einstellung der Mitarbeiter gearbeitet werden und an interner Wissensvermittlung. Auch muss dringend Vertrauen geschaffen werden und die Kommunikation verbessert werden. Alles wird unglaublich unprofessionell
Ich war komplett auf mich gestellt, keine Kooperation, niemand ist erreichbar oder antwortet auf Anfragen. Von oben kam keine Unterstützung
Image war mal gut
Dadurch dass niemand erreichbar ist, muss ich selbst auch nicht erreichbar sein
Überhaupt keine Aussichten, dafür wird nichts investiert
Mir wurde von Tag eins an direkt vorgehalten ich sei zu teuer
Dazu kann ich wenig berichten. Mir ist keine Bemühung aufgefallen
Gab es einfach nicht. Man ist nur eine Personalnummer
Habe kaum ältere getroffen
Kommt ganz extrem auf die Person an. Wenn man Pech hat, wird man gleich wieder gekündigt, auch wenn man abgeworben wurde und der Anstellungsprozess Monate dauerte.
Ich für meinen Teil habe die schlimmste Erfahrung meines Lebens gemacht. Ich wurde unter Druck gesetzt, ignoriert, man gab mir offenkundig das Gefühl ich sei nicht gut genug. Ich wurde aus den Team ausgeschlossen und als Konkurrenz gesehen. Mein Teamleiter war nicht erreichbar und reagierte nicht und das obere Management stellte eher mich in Frage
Keine klaren Aussagen, Heimlichtuerei im eigenen Team. Ich weiß bis heute nicht was es zu verstecken gab und warum man die Schwachpunkte nicht zugegeben kann
Internationales Team, hatte den Eindruck dass keine Unterschiede gemacht wurden
Im Grunde geht alles um Bug Fixing. Wenn man Prozesse verbessern will hat niemand Kapazitäten
Super Work-Life Balance, teilweise sehr kompetente Kollegen (leider hat die durchschnittliche Qualität in meiner Wahrnehmung über die Jahre spürbar nachgelassen).
Die vorgenommene Umstellung auf recht steile Hierarchien sind aus meiner Sicht zwar teilweise eine valide Lösung auf Organisationsprobleme, sind aber letztlich in Zeiten von New Work aus meiner Sicht nicht zeitgemäß. Folgen sind teilweise unnötig umständliche Prozesse, unverständliche Entscheidungen, ein Verlust an Agilität, ein Anwachsen des Wasserkopfes, Machtmissbrauch, Pseudo-Performance auf Basis von Kennzahlen und eine sinkende Mitarbeiteridentifikation. Anstelle von atavistisch anmutendem Agieren von Teilen des C-Levels wäre eine Kommunikation auf Augenhöhe sowie die stärkere Anwendung moderner Führungskonzepte, die ihre empirische Wirksamkeit bewiesen haben, wünschenswert.
Wasserkopf reduzieren. Sich darauf konzentrieren, mit möglichst schlanken Prozessen Kundennutzen zu schaffen. Ehrlich und möglichst objektiv versuchen, Leistungen zu würdigen und zwar nicht nur mit Worten. Die Kultur erscheint letztlich zu wenig leistungsorientiert und setzt aus meiner Perspektive falsche Anreize.
Die industrieweit absolut übliche Zusammenarbeit mit externen Partnern weniger als Kostenblock sehen, sondern als Möglichkeit, sich gegenseitig zu befruchten, die Software besser zu machen und versuchen die Zusammenarbeit so zu gestalten, dass es sich für alle Seiten rechnet (und nicht das Gegenteil zum Bumerang wird, so wie leider kürzlich geschehen).
Größtenteils gut, mit leider intermittierend feststellbaren Abweichungen nach unten.
Kunden wirken auf mich teilweise sehr unzufrieden. Auf der anderen Seite ist das Management wirklich darum bemüht, die Probleme in den Griff zu bekommen.
Weiterbildung aus meiner Sicht sehr unstrukturiert, persönliches Budget recht gering. Es gibt aber immer wieder tolle Initiativen. Karriere zu sehr von persönlichen Beziehungen abhängig und zu wenig von objektiven Kriterien. Daher verwundert es auch kaum, dass extern recht einfach konkrete Angebote für "höhere" Positionen zu erhalten sind.
Leider erhalten Entwickler m.E. teilweise absurd wenig Gehalt. Hier muss die powercloud gerade in der aktuellen Phase aufpassen, fähige Köpfe nicht an Kunden oder andere Firmen zu verlieren. Ich kann selbst nicht klagen, allerdings gibt es immer wieder konkrete Angebote, die teilweise sehr deutlich über der aktuellen Vergütung liegen.
Hier hat sich die Reorganisation aus meiner Sicht positiv ausgewirkt. Zusammenarbeit mit den meisten Kollegen sehr von Hilfsbereitschaft geprägt und sachorientiert.
Das Gebaren des C-Levels habe ich bisher teilweise als vorbildlich erlebt, teilweise zeigt sich aber meiner Ansicht nach leider ein absurd erscheinender, konservativer, von Standesdünkel und Hierarchiedenken geprägt wirkender Habitus. Vereinzelt schlicht inakzeptabel. Direkte Vorgesetzte teilweise super, teilweise fehlt aber die Vorbildfunktion.
Großzügiges Homeoffice, top Work-Life Balance möglich. Entwicklungsprozess leider sehr kompliziert und in teilen sehr schwer wartbare Software. Wenn es schlecht läuft, wird dann der Team Lead meiner Meinung nach ungebührlich behandelt und ist für Probleme verantwortlich, die er objektiv betrachtet so gar nicht zu verantworten haben kann.
Bei der Auswahl der Entwickler würde ich mir mehr Klasse statt Masse wünschen, einhergehend mit entsprechender Vergütung.
Zu oft weiß die eine Hand nicht, was die andere tut. Informationen habe ich auch manchmal als nicht verlässlich erlebt. Eine weniger Hierarchieorientierte, offenere Kommunikation wäre wünschenswert. Letztlich scheint es spürbar zu sein, wenn Informationen zurückgehalten werden und die Kommunikation vereinzelt nicht authentisch erfolgt.
Auch wenn man sich bemüht, gibt es leider teilweise Seilschaften und das persönliche Vorankommen scheint in einem zu geringen Maße mit der tatsächlichen Leistung bzw. mit dem entsprechenden Potential in Verbindung zu stehen. Viel schlimmer finde ich aber die teilweise absurd niedrigen Gehälter für Entwickler.
Habe schon wesentlich Interessanteres gemacht. Größtenteils erscheint dies aber schlicht an Sachzwängen zu liegen und kann daher kaum zum Vorwurf gemacht werden.
Nice colleagues.
Social events after working time.
No perspective, really no.
Micro-management and low trust level.
"Enabler of the energy transition" by digitization is a joke. This company can not even digitize itself.
No chance to improve technical skills.
Improve transparency.
Develop a real strategy.
Let your experts (not only tech) decide what to do and stop micromanaging.
Honestly work on sustainability.
My team consists of awesome people. Nowadays the atmosphere is characterized by unclear future of my team and my position. Since there is no transparency from top-level management, this is clearly effecting the motivation of team members.
External talk good about the company. Internally, the image is suffering from broken promisses, unclear and intransparent communication. I simply cannot recommend this company to my network and so it is not surprising, that the company has problems hiring high-quality personnel.
That is quite good from my perspective. I can schedule my work on my own authority. There is not much pressure. Honestly, sometimes I wish with a little more "pressure" to feel like I am contributing to a functioning business.
Last year there have been some initiatives. This year so far no opportunity the develop skills further.
Was quite good in the past, but in times of budget shortage, salary raise promises made last year can not be done this year. Otherwise there are no social add-ones available, vacation days can not be negotiated, which is a no-go in my opinion. The company takes part in bike-leasing.
Regarding environmental awareness, there is a lot greenwashing happing, the company continuously tries to acquire certificates attesting this but real actions are not done.
In my team very good. In cooporation with other responsibities like product management & consulting rather average. The company has lost its former strength of being ONE team.
There are only few "older" employees. I think the focusing on "culture fit" including the will to be available anytime and the I-tell-you-what-to-do mentality does not meet the requirements of older, experienced, people.
My lead is a great person and does everything in his power. However, he seems to have limited sphere of influence. Many decisions are done in higher-level management. There is no transparency in what is possible and statements tend to change on a quarterly basis. A lot of micro-managing from top- and middle-management is happening causing dissatisfaction and reduction of mutual trust.
In first place, working material much be cheap. Only few "standard tools" are available easing your life, professional tools are in short supply and initiatives are explained away with the statement of budget shortage. The office in Berlin is nice, however, it is quite loud. Quite nice are the after-work-events, where some people are investing a lot of the effort into.
This is really bad. Our people & culture team is working hard to improve communication culture. The topics of communication are absolutely irrelevant for me and my job. Top-management is not communicating the important information like what is our strategy, what are the goals we want to achieve etc. ... it is mostly only bla bla.
The middle- to top-management is characterized almost exclusively by male personnel. On team lead level, however, few female leaders exist.
No. I am expected to do my work exactly as communicated. My skills and experiences are irrelevant, the tech-stack is the opposite of modern. As a result of micro-management the software is completely broken and management is upset that development is very sluggish and stability is not sufficient. Guys, this is exactly what is happening, when you decide what to do and how to do it and do not trust the tech-experts.
Das flexible Homeoffice und die Arbeitszeitgestaltung sind absolut top. Ich hatte noch nie so eine gute Work-Life-Balance, welche mir ermöglicht konzentriert und erholt zu arbeiten.
Es gibt auch viele KollegInnen, die engagiert sind und etwas reißen wollen. Allerdings werden diese oft nicht gehört und es gibt wenig Struktur, die einen ermöglicht sich einzubringen.
Die Organisation ist mittlerweile sehr hierarchisch. Es gibt mehrere Middlemangagementebenen mit Leads für Leads. Das obere Management bewegt sich im eigenen Kreis und Dinge werden entschieden ohne überhaupt mit den Leuten zu sprechen, die die Entscheidungen betreffen. Es sind viele engagierte MitarbeiterInnen da, die auch Ahnung haben von dem was sie tun, aber es wird sich viel im Kreis des Managmeent ausgedacht ohne auf die Leute zu hören. Statt sich mit einer Strategie zu beschäftigen, verliert man sich im Kleinen und fängt mit Micromanagement bei den Teams an.
Dazu kommt, dass sehr oft die Kommunikation über diese Entscheidungen auf der Strecke bleibt. Vieles bekommt man nur über 3 Ecken oder gar nicht mit. Hier habe ich eine andere Erwartung an einen modernen Arbeitgeber mit dieser Größe.
Die Zukunftsaussichten sind meines Eindrucks nach auch nicht sehr gut, gerade auch weil es schon einige Kündigungen gab. Einige wurden erst kürzlich eingestellt und direkt in der Probezeit wieder gestrichen.
Die powercloud und das Management sollten sich auf die eigenen Kernwerte zurückbesinnen und wieder anfangen mit den Leuten zu sprechen, die in der Praxis arbeiten, statt alles im eigenen kleinen Kreis zu entscheiden. Die Kommunikation sollte transparent und auf Augenhöhe stattfinden - bisher hieß es immer alles gut und geil und jetzt kommt die große Ernüchterung, was aber die normalen Angestellten im Endeffekt ausbaden müssen. Obwohl viele schon lange und oft vor dem extremen Hiring gewarnt haben. Jetzt wird man im Dunkeln gelassen, wie es weiter geht.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom Team ab, aber generell habe ich den Eindruck, dass diese innerhalb der Teams (inkl. meinem) gut ist. Außerhalb und zwischen den Teams empfinde ich diese als angespannt, da sehr viel Druck durchgelassen und aufgebaut wird. Außerdem herrscht teilweise Konkurrenzdenken, wodurch oft gegeneinander statt miteinander gearbeitet wird.
Durch flexibles Homeoffice und fairen Kernarbeitszeiten ist die Work-Life-Balance super. Allerdings sind viele KollegInnen auch bei Krankheit und Urlaub erreichbar, wogegen auch nichts getan wird, wodurch für einen selbst auch die Erwartungshaltung entsteht erreichbar zu sein. Wenn man hier allerdings eine Grenze zieht wird diese meist auch respektiert.
Es gibt ein jährliches Trainingsbudget (zumindest jetzt noch), aber abgesehen davon keine offiziellen Weiterbildungen. Karriere ist meines Eindrucks nach vor allem durch zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sein möglich - transparente Karrierepfade gibt es nicht (sind aber wohl in Planung).
Gehalt ist durchschnittlich. Inflationsangleich gab es keinen. Außer dem obligatorischen Obstkorb kann die powercloud aber keine wirklichen Benefits liefern (das Sportangebot ist z.B. ausbaufähig und für die meisten Mitarbeiter nicht nutzbar, da nur mit wenigen einzelnen Fitnessstudios eine Kooperation besteht)
Die Firma gibt sich umwelt und sozialbewusst, aber wenn man sich mal die Flugmeilen anschaut dann entsteht der Eindruck, dass da nicht viel dahinter ist.
Kommt wie bei der Arbeitsatmosphäre auf das Team an. Ich empfinde den Zusammenhalt als durchschnittlich. Habe schlechteres, aber auch besseres erlebt.
Es gibt einige ältere Kollegen, bei denen ich jetzt keine Benachteiligung erleben konnte. Allgemein ist das Unternehmen im Durchschnitt aber sehr jung.
Kommt sehr auf die Ebene und den direkten Lead an. Je weiter es hoch geht, desto konservativer und altmodischer wird es. Es gibt auch viele unerfahrene Leads, welche sich aber meistens ganz gut schlagen und sich für die Mitarbeiter einsetzen.
Hardware ist nichts besonderes. Durch das typische Großraumbürokonzept ist das Arbeiten schwierig, wenn viele Personen im Office sind, da durch die Remotearbeit die meisten ständig am telefonieren sind und man dadurch nicht konzentriert arbeiten kann und bei eigenen Telefonaten gestört wird.
Es gibt kostenlosen Kaffee und Getränke. Allerdings auch alkoholische Getränke, was ich im professionellem Kontext kritisch sehe - der Konsum derer hängt aber stark vom Standort ab.
Wenig vorhanden und sehr intransparent. Informationen werden sporadisch verteilt und vieles bekommt man nur über den Flurfunk mit - wenn überhaupt. Hier gibt es einen großen Graben zwischen Management und dem Rest der Firma. Viel wird innerhalb des eigenen Kreis besprochen und vor allem auch entschieden. Irgendwann dringt es dann auch weiter durch, oft aber auch nicht. Auf Nachfragen weicht das Management oft aus und antwortet mit nichtssagenden Phrasen.
Wenig Frauen in Führungspositionen. Außerdem habe ich schon das ein oder andere Männergespräch miterleben können.
Dass einige Mitarbeitende viel gestalten wollen. Leider werden sie nicht gehört.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Außerdem: Den Leuten wird im Recruiting-Prozess teilweise das Blaue vom Himmel versprochen. Es werden Dinge kommuniziert, die die Mitarbeitenden dann nicht vorfinden.
Verfahrt beim Recruiting nach Qualität, statt nach Quantität. Hört auf, dem Recruiting Team Druck zu machen, dass ihr auf Biegen und Brechen überirdisch schnell wachsen wollt – schaut, weiches Tempo entsprechend eurer Auftragslage realistisch ist.
Der C E O und seine unmittelbare Blase sollten den Leuten wirklich zuhören und zwar Level-übergreifend. Hört auf Anliegen und Bedenken und geht auf sie ein. Andernfalls setzt sich das Silent Quitting weiterhin fort. Die Leute haben Lust auf die Firma und machen wegen des teilweise sehr guten Team Spirits viel mit, aber das wird nicht ewig der Fall sein.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom People Lead ab. Entgegen der definierten Unternehmenskultur kochen einige People Leads sehr stark ihr eigenes Süppchen, was Vor- oder Nachteile haben kann. Einige sind sehr supportive, andere lassen ihr Team eher im Stich.
Fremd- und Selbstwahrnehmung klaffen hier ziemlich auseinander – man möchte das SAP der Energiebranche sein, allerdings mangelt es teilweise, wie bereits beschrieben, an grundlegenden Dingen wie einer modernen oder zumindest zeitgemäßen Ausstattung. Nach innen müssen die Kolleg*innen schauen, dass sie einander bei Stange halte, um die Fluktuation in Grenzen zu halten.
Auch wieder schwer zu pauschalisieren. Einigen Mitarbeitenden gelingt es sehr gut, deutlich zu machen, dass sie nach Feierabend nicht erreichbar sind, von anderen wiederum wird es regelrecht erwartet.
Die Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten hängen abermals stark vom People Lead ab, das bedeutet: Setzt diese*r sich für ihren/seinen Mitarbeitenden ein oder nicht, hat man Glück oder eben nicht.
Devs bekommen teilweise definitiv zu wenig Gehalt. Hier muss man sich nicht wundern, wenn doch einige abwandern.
Auch hier wird Wasser gepredigt und Wein getrunken. Die Firma schimpft sich, der „Ermöglicher der digitalen Energiewende“ zu sein und will offiziell ein Revoluzzer sein. Man „erzählt sich“ aber, dass es nach innen an den kleinsten Sachen mangelt: Da ist es wichtiger, dass Arbeitsmittel und Messeausstattungen günstig sind, statt, dass sie nachhaltig produziert werden.
Schwierig zu pauschalisieren. In einigen Teams ist der Zusammenhalt sehr groß, in anderen gibt es ein starkes Konkurrenzdenken. Meiner Beobachtung nach halten viele Kolleg*innen – auch, weil sie gleichermaßen unzufrieden sind – stark zueinander. Viele Mitarbeitende sind derart vom Teamzusammenhalt begeistert, dass sie fast nur noch das in der Firma hält.
Der Altersdurchschnitt liegt bei Anfang 30. Ich habe nicht das Gefühl bekommen oder die Beobachtung gemacht, dass der Umfang mit älteren Mitarbeitenden weniger gut ist als mit vergleichsweise jüngeren.
Teilweise supportive, teilweise keinerlei Empathie fürs Team.
Das Leipziger Büro ist aufgrund der Räume sehr schön – hier geben sich viele Menschen viel Mühe, eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Sie hören nur leider viel zu selten ein Dankeschön dafür – weder von den Kolleg*innen noch von „höheren“.
Die Firma schmückt sich allerdings sehr mit den typischen Schein-Benefits wie kostenlosen Getränken (inkl. Alkoholika – m. E. eher schwierig im Business-Kontext), Kickern, Spielekonsolen im Pausenzimmer etc.
Als Dev kann man großes Glück, aber auch großes Pech mit den Arbeitsmitteln haben: Hier wird teilweise mit veralteter Software gearbeitet – für ein Unternehmen, dessen Devs das Rückgrat sind, eigentlich ein Armutszeugnis. Aber da, wie bereits geschrieben, der Zusammenhalt teilweise so groß ist, wird das teilweise billigend in Kauf genommen.
Leider wie so oft: Bei powercloud wird Wasser gepredigt und Wein getrunken. Der C E O lebt eine intransparente Kommunikation vor und die meisten Menschen auf C-Level-Ebene tun es ihm gleich.
Die Firma definiert sich aufgrund ihrer großen Anzahl an internationalen Mitarbeitenden als divers. Wenig divers ist allerdings, dass es kaum Frauen in leitenden Positionen gibt. Den Anteil der Kolleg*innen mit Beeinträchtigungen kann ich nicht einschätzen, weil nicht bekannt.
Ich habe gesehen, dass einigen Mitarbeitenden nicht viel zugetraut wird. Dementsprechend sind die Aufgaben teilweise nicht sehr herausfordernd.
In meinem konkreten Fall wurde mir meine Stelle bzgl. meine Aufgaben weitaus besser verkauft, als sie sich letztlich herausstellten.
So verdient kununu Geld.