167 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
167 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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167 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Mittlerweile einfach alles
H&R mal mal aufräumen
Wurde immer schlechter mit der Zeit
Seeeeeehr schlecht!!!! Die Art und Weise wie man immer wieder Kollegen Wort wörtlich entfernt ist Unterste Schublade!!
Ich kann keinem empfehlen sich zu bewerben. Es kann sein, dass man sich plötzlich morgens nicht mehr einloggen kann und ab diesem Moment weiß man, dass es ab hier endet!
War ok
Kaum bis nicht vorhanden
War ok aber nicht gut
.
Kaum vorhanden
Gab nicht viele
Unprofessionell
Wurde immer schlimmer die Laune der Kollegen war gedrückt durch die ganzen Entlassungen
Schlecht
Wenn die Nase gepasst hat ja. Wenn nein dann nicht
War immer das gleiche und nichts hat sich verbessert
Leider eine sehr enttäuschende Erfahrung.
Der Umgang mit Mitarbeitern hat mich am Ende sprachlos gemacht. Besonders das Verhalten der Personalabteilung war aus meiner Sicht weder professionell noch respektvoll. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass eine faire oder sachliche Lösung gesucht wurde. Stattdessen stand der Eindruck im Raum, dass es ausschließlich darum ging, möglichst schnell eine Unterschrift zu erhalten.
Ein wertschätzender Umgang sieht anders aus. Mitarbeiter sollten mit Respekt behandelt werden – auch dann, wenn sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer trennen. Einschüchterung und Druck haben in einer professionellen Personalabteilung nichts verloren.
Meiner Meinung nach sollte das Unternehmen seine Führung in der Personalabteilung kritisch hinterfragen. Eine Person, die Mitarbeiter mit Respekt, Menschlichkeit und Professionalität behandelt, wäre aus meiner Sicht ein großer Gewinn für das Unternehmen.
Nach außen wirkt vieles professionell.(wobei mittlerweile auch nicht mehr) Sobald es jedoch Probleme gibt, habe ich die Atmosphäre als angespannt und von Druck geprägt empfunden.
Keine nennenswerten Entwicklungsmöglichkeiten erlebt.
Das Gehalt war in Ordnung. Das allein macht jedoch keinen guten Arbeitgeber aus.
Kein konstruktiver oder wertschätzender Umgang. Entscheidungen wurden aus meiner Sicht eher durch Druck als durch Dialog umgesetzt.
Kommunikation fand aus meiner Sicht nicht auf Augenhöhe statt. Wichtige Gespräche wirkten eher einseitig als lösungsorientiert
Der alte Powercloud-Geist blitzt noch manchmal durch, und ein paar tapfere Mitarbeiter strampeln sich ab, um die Software weiterzuentwickeln.
Die Powercloud-Software ist m.M.n. nicht mehr zu retten. Vielleicht war das aber auch nie das Ziel von Hansen.
Drei Kündigungswellen innerhalb von zwei Jahren, regelmäßige Umstrukturierungen und Prozessänderungen, massive Überstunden, ständiger Zeitdruck, monatelange Urlaubssperren, Rufbereitschaft am Wochenende und auf der anderen Seite keine Gehaltserhöhungen, Streichung von Team-Events und Fortbildungen usw.
Das deutsche Gesetz gilt auch mehr als unverbindliche Anregung: betriebsbedingte Kündigungen werden regelmäßig ohne Sozialauswahl durchgeführt, Datenschutz wird ignoriert und die Mitarbeiter rechtswidrig überwacht, Schließfächer der Mitarbeiter im Büro wurden ohne Rücksprache aufgebrochen und gegen die Gründung eines BR wird seit zwei Jahren mit allen Mitteln vorgegangen.
Die Arbeitsgerichte haben gefühlt mehr Kontakt mit Hansen als die Kunden.
Nicht nur die MItarbeiter werden schlecht behandelt, auch mit den Kunden wird sehr arrogant und wenig wertschätzend kommuniziert.
Wenn man laut genug über die Witze der Manager lacht und es schafft, für die Excel-Manager die richtigen Zahlen vorzutäuschen, hat man mit Homeoffice und flexibler Arbeitszeit ein sehr entspanntes Leben.
Auf dem Papier. Ab und an gibt es ein paar Aktionen, wo die Mitarbeiter sich für ein soziales Thema engagieren sollen.
Weiterbildung wird gefordert, sie darf aber nichts kosten. Also werden ein paar Online-Kurse angeboten, aber bitte nicht zuviel Zeit investieren.
Es gibt noch ein paar tolle und engagierte Mitarbeiter, aber so langsam baut sich der Mitarbeiterstamm um.
Übrig bleiben die, die sich gegenseitig weismachen, wie gut alles läuft und die selbst nur das tun, was Pluspunkte beim Management bringt.
Statt wirklich Dinge zu verbessern, gibt es häufig blinden Aktionismus und die Abwährtsspirale der Firma ist nicht mehr aufzuhalten.
Bei Hansen werden Änderungen (z.B. Umstrukturierung) invers durchgeführt: zuerst wird es umgesetzt, dann werden die Mitarbeiter informiert. In den Wochen und Monaten danach überlegt man die Details, also z.B. welcher Mitarbeiter konkret in welches Team gehört, wie die Aufgaben aufgeteilt werden, wer wo wie mit wem kommuniziert etc. Und nach einigen Monaten, wenn alle wieder halbwegs ihrer Arbeit nachgehen können, überlegt man, ob diese Änderung eigentlich sinnvoll ist.
5 Jahre alte Laptops für Software-Entwickler und Zwang zu Windows, weil man damit die Mitarbeiter besser überwachen kann.
Das Berliner Büro war zwei Jahre lang eine Baustelle, weil man es nicht geschafft hat, nach der Kündigung durch den Vermieter ein neues Büro anzumieten.
Den Mitarbeitern wird direkt ins Gesicht gelogen. Das Management beklatscht sich ständig selbst, auch für Mißerfolge.
Wer in den Management-Meetings zu kritisch nachfragt, landet auf der Liste für die nächste Kündigungswelle.
Und weitere Kündigungswellen wird es immer wieder geben, weil das Management trotz fehlender Erfahrung im Energiemarkt sehr selbstbewusst auftritt, und konsequent darauf verzichtet, die fachliche Expertise der langjährigen Mitarbeiter in Anspruch zu nehmen. Die wirtschaftlichen Folgen dieser Fehlentscheidungen kann man offensichtlich nur durch Personalreduktion ausgleichen, auch wenn man kurz zuvor neue Mitarbeiter eingestellt hat.
War mal gut, aber leider kaum Anpassungen in den letzten Jahren.
Die Energiebranche ist sehr spannend und bietet viele interessante Themen.
Es gibt auch gute Ansätze, die Software auf den aktuellen Stand zu bringen, meistens wird aber die Wichtigkeit dieser Refactoring-Aufgaben deutlich unterschätzt.
Transparenz für die wichtigen Dinge, Führung nach amerikanischem Vorbild, langwierige Entscheidungswege, Verbesserungsvorschläge werden gelobt aber nichts passiert
Produkt und ehemalige Idee der Software.
Kommunikation gegenüber Mitarbeitenden verheerend und mit Lügen gespickt. Verhalten ggü. Mitarbeitenden und Umgang mit ihnen eher als Ressource statt als Mensch. Die Übernahme hat es bei weitem nicht besser gemacht.
Ehrlichkeit und Transparenz wäre ein Beginn.
Von Empathie, Wertschätzung und faire Mitarbeiterbehandlung versteht hier weder Management noch die Personalabteilung selbst etwas.
Hat stark gelitten im Vergleich zu früher.
Das einzige, was in Ordnung war, waren einzelne wenige Mitarbeitende.
Es wird nur das gemacht, was den eigenen Vorgesetzten in gutem Licht rücken ließ.
Flexible Arbeitszeiten waren vorhanden.
Wenn überhaupt kommuniziert wurde, dann nur unzureichend und mit vorgehaltener Hand.
Durchschnittlich
Es gab in der Vergangenheit einige Herausforderungen, aber man hat sich gefangen und findet seinen Weg. Die bereitgestellte Arbeitsumgebung und eingesetzten Technologien sind in der Branche noch immer fortschrittlich.
Möglichkeiten gibt es, man muss sich natürlich einbringen.
Der Altersdurchschnitt ist relativ jung, aber auch erfahrende Kollegen haben sich immer mit eingefunden und haben ihr Wissen eingebracht.
Energiebranche, es gibt immer viel zu tun. Wie so häufig, es liegt auch an einem selbst.
Nichts
ALLES
Ich rate dringend ab zur Powercloud zu gehen!
Unter Hansen-Technologies nur noch eine Katastrophe
Nach Hansen-Technologies und dem Rückzug aus dem TAP Projekt eine Katastrophe. Nach den Kündigungswellen muss man jetzt wohl doch wieder Mitarbeiter einstellen.
40h Woche, Überstunden werden erwartet, und werden nicht ausgeglichen.
Keine. Einmal eingestellt war es das.
Selbst im Tarifvertrag verdient man besser.
Kann ich nicht bewerten
Das Netzwerk funktioniert auch über die Kündigung hinweg.
Gab keine Älteren.
Katastrophal, jeder denkt da nur an sich.
Den Standort Achern hat man in einer Nacht und Nebelaktion verlassen. Leipzig residiert in einem völlig veralteten Bau und Berlin zieht wohl um..
Projekte werden ohne Erklärung gecancelt, Abteilungen aufgelöst, Mitarbeiter und Leads von heute auf morgen gefeuert! Die neue Geschäftsführung unter Hansen-Technologies hat eine Betriebsratsgründung torpediert und Kandidaten gefeuert!
Gender Pay Gap war extrem
Naja...
Sehr viel Top Down (aus Australien); kein Vertrauen in die deutsche Belegschaft
Überstunden sind keine Seltenheit
Der Kollegenzusammenhalt hat sehr unter dem neuen Mindsets des neuen Eigentümers gelitten. Es herrscht wenig vertrauen. Statt „Teamzusammenhalt“ wird beigebracht, dass man Kollegen fallen lassen soll ohne Entwicklungsangebote zu unterbreiten
kein people leadership erkennbar; es wird von Werten gesprochen, aber nicht danach gelebt
Entweder wird gar nicht kommuniziert, auf Führungsebene wird hinter verschlossenen Türen sehr unprofessionell über MA gesprochen. Das Management sagt teilweise nicht was sie vorhaben oder greift auch mal zu falsch Aussagen, um Diskussionen aus dem Weg zu gehen.
kein Wachstum, keine Innovation, das Produkt soll mit minimalem Invest am Leben erhalten werden
Faires Gehalt, keine Sonderzahlungen
Nach dem Verkauf und der Entscheidung, seine Produktpalette zu verschlanken, wurde von heute auf morgen ebenfalls die Mitarbeitende reduziert. Teams wurden aufgelöst und das "Offboarding" hatte amerikanische Verhältnisse. Noch nicht mal ein feuchter Händedruck gab es zum Abschied.
So verdient kununu Geld.