Es gab in der Vergangenheit einige Herausforderungen, aber man hat sich gefangen und findet seinen Weg. Die bereitgestellte Arbeitsumgebung und eingesetzten Technologien sind in der Branche noch immer fortschrittlich.
- seit der Übernahme deutlich mehr Professionalität in Prozessen und Top Management - Weiterhin motivierte und sehr gut ausgebildete Mitarbeiter, die etwas bewegen wollen. - Sehr gute Karrieremöglichkeiten - Überdurchschnittlich gute Bezahlung
Transparenz für die wichtigen Dinge, Führung nach amerikanischem Vorbild, langwierige Entscheidungswege, Verbesserungsvorschläge werden gelobt aber nichts passiert
Kommunikation gegenüber Mitarbeitenden verheerend und mit Lügen gespickt. Verhalten ggü. Mitarbeitenden und Umgang mit ihnen eher als Ressource statt als Mensch. Die Übernahme hat es bei weitem nicht besser gemacht.
- Kommunikation - Es sind Änderungen in den Prozessen nur gewünscht wenn sie vom Gesetztgeber gefordert sind - Viele verstehen die cloud nicht und haben keine Ahnung wie mit Hilfe der cloud eine performante/effiziente Software gebaut wird - Als agiles Unternehmen hat man keine agilen Coaches mehr.
Nach dem Verkauf und der Entscheidung, seine Produktpalette zu verschlanken, wurde von heute auf morgen ebenfalls die Mitarbeitende reduziert. Teams wurden aufgelöst und das "Offboarding" hatte amerikanische Verhältnisse. Noch nicht mal ein feuchter Händedruck gab es zum Abschied.
Keinerlei Transparenz, wenn Infos zur aktuellen Lage kämen, dann in einer Form die man sich auch hätte sparen können. Nämlich mit vielen Worten ohne jeglichen Inhalt. Zuletzt hat man 80 Mitarbeiter entlassen ohne, dass es eine Vorwarnung gab.
Das Unternehmen sollte bei Kündigungen stärker auf die Expertise der Mitarbeitenden achten, um langfristige Folgen zu vermeiden. Eine rechtzeitige Kommunikation mit den Kunden ist wichtig, um das Vertrauen aufrechtzuerhalten und unerledigte Aufgaben zu verhindern. Zudem wäre es sinnvoll, verbliebene Mitarbeitende durch zusätzliche Ressourcen oder klare Priorisierungen zu entlasten, um Überlastung und Frustration zu reduzieren.
Konzentriert euch auf die noch vorhandenen Arbeitnehmer, die noch nicht das Handtuch geworfen haben und übt euch in einer besseren Kommunikation. Generell sollte vor allem auf die wenigen geachtet werden, die noch motiviert sind, die größte Gefahr besteht darin, dass diese überlastet und überarbeitet sind und dann auch das Weiter suchen.
Der am besten bewertete Faktor von Hansen Technologies Germany ist Kollegenzusammenhalt mit 4,2 Punkten (basierend auf 54 Bewertungen).
Der Kollegenzusammenhalt hat sehr unter dem neuen Mindsets des neuen Eigentümers gelitten. Es herrscht wenig vertrauen. Statt „Teamzusammenhalt“ wird beigebracht, dass man Kollegen fallen lassen soll ohne Entwicklungsangebote zu unterbreiten
Team intern starker zusammenhalt aber Teamübergreifend wusste A nicht was B macht und umgekehrt. 98% der Kollegen haben deutsch gesprochen sowie quasi alle Kunden auch. Aber die Kommunikation musste auf englisch umgestellt werden weil anstatt, dass die 5 Kollegen die englisch sprechen deutsch lernen sprechen lieber alle gebrochen Englisch und dadruch 50% der Infos flöten gingen.
Zuletzt aufgrund schlechter Führungskräfte auch innerhalb der Teams/Org.-Einheiten eher schlecht, innerhalb der Projektteams wurde allerdings versucht, so gut es geht zusammenzuhalten. Hemdsärmelige Transformationen und Reorganisationen taten ihr Übriges zu einem immer schlechteren Zusammenhalt bei.
Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
3,4
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Hansen Technologies Germany ist Kommunikation mit 3,4 Punkten (basierend auf 58 Bewertungen).
Den Mitarbeitern wird direkt ins Gesicht gelogen. Das Management beklatscht sich ständig selbst, auch für Mißerfolge. Wer in den Management-Meetings zu kritisch nachfragt, landet auf der Liste für die nächste Kündigungswelle. Und weitere Kündigungswellen wird es immer wieder geben, weil das Management trotz fehlender Erfahrung im Energiemarkt sehr selbstbewusst auftritt, und konsequent darauf verzichtet, die fachliche Expertise der langjährigen Mitarbeiter in Anspruch zu nehmen. Die wirtschaftlichen Folgen dieser Fehlentscheidungen kann man offensichtlich nur durch Personalreduktion ausgleichen, auch wenn man kurz ...
Entweder wird gar nicht kommuniziert, auf Führungsebene wird hinter verschlossenen Türen sehr unprofessionell über MA gesprochen. Das Management sagt teilweise nicht was sie vorhaben oder greift auch mal zu falsch Aussagen, um Diskussionen aus dem Weg zu gehen.
Projekte werden ohne Erklärung gecancelt, Abteilungen aufgelöst, Mitarbeiter und Leads von heute auf morgen gefeuert! Die neue Geschäftsführung unter Hansen-Technologies hat eine Betriebsratsgründung torpediert und Kandidaten gefeuert!
Das letzte 1-zu-1-Meeting, das ich hatte, war besonders enttäuschend. Es wurden erneut Ziele festgelegt und Verbesserungsvorschläge gemacht, nur um am Ende mit einer unerwarteten Kündigung konfrontiert zu werden. Es gab keine ehrliche Diskussion über die Gründe für die Kündigung oder wie wir gemeinsam an Verbesserungen arbeiten könnten. Stattdessen wurde die Kommunikation abrupt beendet, und ich wurde vor vollendete Tatsachen gestellt.
Bis heute bleibt das Thema der beruflichen Entwicklung herausfordernd, wobei die Einschätzungen hierzu subjektiv und individuell variieren. Allgemein gab es nur wenige interne Ausschreibungen. Verfügbare Stellen waren oft nur durch Zufallsinformationen zu finden. Die festen Teamstrukturen erschweren teamübergreifende Wechsel, auch wenn sie nicht unmöglich sind. Zudem wurden verschiedene Führungspositionen häufig aus der Notwendigkeit heraus geschaffen, ohne die Qualifikationen der Kandidaten ausreichend zu überprüfen. Die Unterstützung für Weiterbildungsmaßnahmen ist in letzter Zeit durch Sparmaßnahmen eingeschränkt worden. Es bestand jedoch die Möglichkeit, ...
Ein ganz großes Plus, auch in aktuell herausfordernden Zeiten: Durch Wandel entstehen Chancen. Man vertraut den jungen Talenten und entwickelt diese auch entsprechend schnell weiter. Wer will, kann hier schneller Karrieresprünge machen als im Konzern- oder etablierten KMU-Umfeld. Dies ist aufgrund der Geschwindigkeit aber sicher auch sehr herausfordernd.
Weiterbildungen und Karrierechancen werden leider nicht groß geschrieben und wurden in den vergangen Jahren kaum angeboten. von einem ausgeklügeltes Weiterbildungsprogramm ist hier nichts zu erkennen, es besteht Hoffnung, dass dies nun durch die australische Firma eingeführt wird.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Hansen Technologies Germany wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Hansen Technologies Germany besser ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 20% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Hansen Technologies Germany als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 158 Bewertungen schätzen 62% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 29 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Hansen Technologies Germany als eher modern.