Es gab in der Vergangenheit einige Herausforderungen, aber man hat sich gefangen und findet seinen Weg. Die bereitgestellte Arbeitsumgebung und eingesetzten Technologien sind in der Branche noch immer fortschrittlich.
- seit der Übernahme deutlich mehr Professionalität in Prozessen und Top Management - Weiterhin motivierte und sehr gut ausgebildete Mitarbeiter, die etwas bewegen wollen. - Sehr gute Karrieremöglichkeiten - Überdurchschnittlich gute Bezahlung
Man konnt man selbst sein seine Meinung würde gehört und auf Harmonie würde im Team großen Wert gelegt. Einmal im Monat fand ein Guild Day statt bei denen über tolle technologische Themen gesprochen werden konnte
Kommunikation gegenüber Mitarbeitenden verheerend und mit Lügen gespickt. Verhalten ggü. Mitarbeitenden und Umgang mit ihnen eher als Ressource statt als Mensch. Die Übernahme hat es bei weitem nicht besser gemacht.
Transparenz für die wichtigen Dinge, Führung nach amerikanischem Vorbild, langwierige Entscheidungswege, Verbesserungsvorschläge werden gelobt aber nichts passiert
Nach dem Verkauf und der Entscheidung, seine Produktpalette zu verschlanken, wurde von heute auf morgen ebenfalls die Mitarbeitende reduziert. Teams wurden aufgelöst und das "Offboarding" hatte amerikanische Verhältnisse. Noch nicht mal ein feuchter Händedruck gab es zum Abschied.
Keinerlei Transparenz, wenn Infos zur aktuellen Lage kämen, dann in einer Form die man sich auch hätte sparen können. Nämlich mit vielen Worten ohne jeglichen Inhalt. Zuletzt hat man 80 Mitarbeiter entlassen ohne, dass es eine Vorwarnung gab.
Mitarbeiter sind lediglich Kostenpunkte in der Jahresbilanz. Das man sich mit der Entlassung wesentlicher Wissensträger sein eigenes Grab schaufelt ist dem australischen Vorzeigemanagement aber noch nicht in den Sinn gekommen.
Das Unternehmen sollte bei Kündigungen stärker auf die Expertise der Mitarbeitenden achten, um langfristige Folgen zu vermeiden. Eine rechtzeitige Kommunikation mit den Kunden ist wichtig, um das Vertrauen aufrechtzuerhalten und unerledigte Aufgaben zu verhindern. Zudem wäre es sinnvoll, verbliebene Mitarbeitende durch zusätzliche Ressourcen oder klare Priorisierungen zu entlasten, um Überlastung und Frustration zu reduzieren.
Konzentriert euch auf die noch vorhandenen Arbeitnehmer, die noch nicht das Handtuch geworfen haben und übt euch in einer besseren Kommunikation. Generell sollte vor allem auf die wenigen geachtet werden, die noch motiviert sind, die größte Gefahr besteht darin, dass diese überlastet und überarbeitet sind und dann auch das Weiter suchen.
Sich schonungslos mit den eigenen Ressourcen und Kernkompetenzen befassen. powercloud ist nicht Google, Meta oder ein Big Tech Unternehmen. Powercloud kämpft mit dem Mangel gut ausgebildeter Fachkräfte in IT und Digitalisierung, wie der Rest des Landes. Da hilft es nicht, den Mitarbeitenden etwas anderes zu suggerieren.
Kommuniziert besser vom C-Level in die Teams, gestaltet sie transparent. Trennt euch von teilweise 15 Jahre altem Code/Prozessen und baut diese neu, um die Kundenzufiredenheit zu verbessern und die Kunden die noch da sind zu halten. Lasst die powercloud mit der power der cloud arbeiten.
Team intern starker zusammenhalt aber Teamübergreifend wusste A nicht was B macht und umgekehrt. 98% der Kollegen haben deutsch gesprochen sowie quasi alle Kunden auch. Aber die Kommunikation musste auf englisch umgestellt werden weil anstatt, dass die 5 Kollegen die englisch sprechen deutsch lernen sprechen lieber alle gebrochen Englisch und dadruch 50% der Infos flöten gingen.
Zuletzt aufgrund schlechter Führungskräfte auch innerhalb der Teams/Org.-Einheiten eher schlecht, innerhalb der Projektteams wurde allerdings versucht, so gut es geht zusammenzuhalten. Hemdsärmelige Transformationen und Reorganisationen taten ihr Übriges zu einem immer schlechteren Zusammenhalt bei.
Viele Verbindungen bei der powercloud sind eher freundschaftlich die bestehen weiterhin und wurden durch die chaotische Phase noch enger. Gleichzeitig herrscht ein großes Misstrauen zwischen den Abteilungen vor allem gegenüber dem Management
Innerhalb des Teams war der Informationsfluss vor der 2. Welle bereits schlecht. Man musste Glück haben in den Richtigen Kreisen/Metings dabei zu sein um etwas mit zu bekommen. Von der GF hat man gar keine Informationen bekommen. Zumindest hat sich nach der 2. Welle der Informationsfluss innerhalb des Teams verbessert, da der neue TL eine transparente KOmmunikation anstrebt.
Entweder wird gar nicht kommuniziert, auf Führungsebene wird hinter verschlossenen Türen sehr unprofessionell über MA gesprochen. Das Management sagt teilweise nicht was sie vorhaben oder greift auch mal zu falsch Aussagen, um Diskussionen aus dem Weg zu gehen.
Projekte werden ohne Erklärung gecancelt, Abteilungen aufgelöst, Mitarbeiter und Leads von heute auf morgen gefeuert! Die neue Geschäftsführung unter Hansen-Technologies hat eine Betriebsratsgründung torpediert und Kandidaten gefeuert!
Basically none. Whole teams are dissolved but even if there is communication there is almost no explanation and more importantly there is no strategy evident how the future could be. Basically down hill.
Bis heute bleibt das Thema der beruflichen Entwicklung herausfordernd, wobei die Einschätzungen hierzu subjektiv und individuell variieren. Allgemein gab es nur wenige interne Ausschreibungen. Verfügbare Stellen waren oft nur durch Zufallsinformationen zu finden. Die festen Teamstrukturen erschweren teamübergreifende Wechsel, auch wenn sie nicht unmöglich sind. Zudem wurden verschiedene Führungspositionen häufig aus der Notwendigkeit heraus geschaffen, ohne die Qualifikationen der Kandidaten ausreichend zu überprüfen. Die Unterstützung für Weiterbildungsmaßnahmen ist in letzter Zeit durch Sparmaßnahmen eingeschränkt worden. Es bestand jedoch die Möglichkeit, ...
Ein ganz großes Plus, auch in aktuell herausfordernden Zeiten: Durch Wandel entstehen Chancen. Man vertraut den jungen Talenten und entwickelt diese auch entsprechend schnell weiter. Wer will, kann hier schneller Karrieresprünge machen als im Konzern- oder etablierten KMU-Umfeld. Dies ist aufgrund der Geschwindigkeit aber sicher auch sehr herausfordernd.
Weiterbildungen und Karrierechancen werden leider nicht groß geschrieben und wurden in den vergangen Jahren kaum angeboten. von einem ausgeklügeltes Weiterbildungsprogramm ist hier nichts zu erkennen, es besteht Hoffnung, dass dies nun durch die australische Firma eingeführt wird.
Wenig bis keine externe Seminare. Interne Ausbildung ist Teamsache. Durch die hohe Fluktuation werden interessante Positionen frei. Zum Teil sehr kurzfristig.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Hansen Technologies Germany wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Hansen Technologies Germany besser ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 23% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Hansen Technologies Germany als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 157 Bewertungen schätzen 63% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 28 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Hansen Technologies Germany als eher modern.