166 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Stabilisiert die wenigen verbliebenen Wissensträger
- Nicht alles was das alte Management gemacht hat war schlecht: Mehr auf gesammelte Erfahrung setzen
Seit der großen Kündigungswelle (die wirtschaftlich notwendig und richtig war) gehen immer mehr Kollegen und Kolleginnen. Das wird vom Management durch mangelnde, unstrukturierte Kommunikation und einen fehlenden Plan gefördert.
Die negativen Presseberichte und die schlechten Bewertungen sagen denke ich genug über das aktuelle Image aus
In der Phase in der sich das Unternehmen befindet müssten eigentlich alle mehr als 100% geben - das ist nicht der Fall die meisten versuchen gerade unterm Radar zu laufen und tun nur das Nötigste
Aktuell muss die Firma gerettet werden, da ist für die individuelle Weiterentwicklung kein Platz
Grundsätzlich bezahlt die powercloud nicht schlecht, was jedoch wirklich unfair ist, ist das es innerhalb der gleichen Rollen enorme Gehaltsunterschiede gibt die weniger vom individuellen Vehandlungsgeschick und mehr von der eigenen Nähe zum Management abhängt
Früher gab es einige Initiativen diese sind jedoch seit geraumer Zeit eingeschlafen
Viele Verbindungen bei der powercloud sind eher freundschaftlich die bestehen weiterhin und wurden durch die chaotische Phase noch enger. Gleichzeitig herrscht ein großes Misstrauen zwischen den Abteilungen vor allem gegenüber dem Management
Es gibt so gut wie keine älteren Kollegen
Es variiert natürlich von Person zu Person aber generell gibt es einen kleinen wahrnehmbaren Kreis um das Management des australischen Unternehmens der als verlängerter Arm ohne eigene Meinung agiert.
Seit dem Umzug in das neue Gebäude in Achern ist die Umgebung wirklich toll. Leider sind nur noch sehr wenige Personen im Büro - das macht auch das beste Büro ungemütlich und uninteressant
Seit der Übernahme wurden viele Themen offen angesprochen (bspw. Finanzielle Situation vor der Übernahme) ABER die Kommunikation seit den Kündigungen ist wirklich unterirdisch und von vielen Phrasen geprägt
Im mittleren Management gibt es einige Frauen, im oberen Management gibt es so gut wie keine Frauen
Die Verantwortungsbereiche wurden durch die Übernahme deutlich kleiner. Freiheiten die Rollen zuvor hatten sind nahezu komplett weggefallen, was die Arbeit uninteressanter macht.
Konzentriert euch auf die noch vorhandenen Arbeitnehmer, die noch nicht das Handtuch geworfen haben und übt euch in einer besseren Kommunikation.
Generell sollte vor allem auf die wenigen geachtet werden, die noch motiviert sind, die größte Gefahr besteht darin, dass diese überlastet und überarbeitet sind und dann auch das Weiter suchen.
Seit der Übernahme durch ein australisches Unternehmen ist die Atmosphäre unterirdisch. Es herrscht kein Vertrauen in das Management, Motivation ist kaum mehr vorhanden und die Angst als Nächstes gehen zu müssen, ist sehr präsent. Vertrauen in den Arbeitgeber ist nicht mehr vorhanden. Jeder versucht unter dem
Radar zu bleiben und tut das nötigste. Von dem ehemaligen Spirit, was diese Firma ausgemacht hat, ist kaum mehr was zu spüren. Neben denjenigen die unfreiwillig gehen mussten, erfährt das Unternehmen aktuell eine weitere Kündigungswelle von Mitarbeiterin, die freiweillig das Unternehmen verlassen.
Hat sehr gelitten in den letzten Monaten.
Sehr unterschiedlich und abhängig von der jeweiligen Position, die man inne hat.
Weiterbildungen und Karrierechancen werden leider nicht groß geschrieben und wurden in den vergangen Jahren kaum angeboten. von einem ausgeklügeltes Weiterbildungsprogramm ist hier nichts zu erkennen, es besteht Hoffnung, dass dies nun durch die australische Firma eingeführt wird.
Versprechungen werden leider nicht eingehalten und man wird oft vertröstet. Man ruht sich auf Standard-Sozialleistungen wie Obstkorb und frisches Gemüse aus. Man wirbt mit Weiterbildungen und regelmäßiges Feedback sowie Teamevents - schön wäre wenn dies auch in der Praxis umgesetzt werden würde.
Die KollegInnen die noch da sind, halten zusammen. Dies beschränkt sich aber sehr auf die jeweilige Abteilung.
Man hat das Gefühl, dass die Kollegen, die noch da sind, abwarten und die aktuelle Situation aussitzen.
Es gibt kaum ältere Kollegen, die Belegschaft ist recht jung.
Sehr abhängig von den jeweiligen Vorgesetzten, ab welchen man berichtet
und wieviel Erfahrung hier vorhanden ist. Leider mangelt es dem Unternehmen generell an gut ausgebildeten Führungskräften.
Gutes Equipment, die Räumlichkeiten sind gut ausgestattet und da kaum jemand mehr im Büro ist, ist das Arbeiten im Großraumbüro auch angenehm.
Leider mangelhaft, das was kommuniziert wird, ist morgen schon wieder veraltet oder wirkt oft unabgestimmt. Man hat leider das Gefühl, dass keiner einen wirklichen Plan hat, was die allgemeine Kommunikation nicht fördert.
Nach wie vor Luft nach oben, Frauenquote wurde durchaus erhöht in den letzten Jahren, aber hier ist nach wie vor ein gap.
Die powercloud ist nach wie vor ein interessantes Produkt, mit interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben,
fraglich ist nur, wie sich das Unternehmen unter dem neuen Inhaber entwickeln wird und ob der Verlust der Mitarbeiter und deren Fachwissen aufgefangen werden kann.
- seit der Übernahme deutlich mehr Professionalität in Prozessen und Top Management
- Weiterhin motivierte und sehr gut ausgebildete Mitarbeiter, die etwas bewegen wollen.
- Sehr gute Karrieremöglichkeiten
- Überdurchschnittlich gute Bezahlung
- Manchmal hat man den Fokus zu sehr auf die Art und Weise, wie wir arbeiten, anstatt auf die Arbeit an sich
- Die letzten Wochen waren belastend für jeden, der Nimbus hier und in der Presse spiegelt zeichnet aus meiner Sicht jedoch ein zu negatives Bild
Zeitnah in ruhigeres Fahrwasser kommen, klare Vision/Strategie/Ziele definieren, Re-Fokus auf Unternehmenskultur, Wertschätzung der Mitarbeiter durch Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Es wäre gelogen, wenn man hier schreibt das alles bestens ist. Durch viele Veränderungen in den letzten Monaten und (rein objektiv betrachtet) notwendigen Kündigungen herrscht immer noch etwas Ungewissheit.
Ich persönlich bin aber überzeugt, dass gerade in den letzten Wochen die Weichen für eine vielversprechende Zukunft der powercloud und damit einhergehend eines jeden Mitarbeiters gestellt wurden.
Aktuell sicherlich etwas angekratzt, jedoch weiterhin Marktführer in Deutschland.
Vor allem in Achern aufgrund des IT Campus aktuell viel negative Presse - der Campus ist mittlerweile jedoch differenziert vom Unternehmen zu sehen.
Die Zeit wird zeigen, wie schnell man Image-mäßig wieder an alte Zeiten anknüpfen kann.
Weiterhin weiß ich es sehr zu schätzen, Privatleben und Beruf wirklich immer in Einklang halten zu können.
Eigenverantwortliches Arbeiten wird hier durchgängig gelebt, man kann sich den Arbeitstag nach dem eigenen Rhythmus gestalten.
Ein ganz großes Plus, auch in aktuell herausfordernden Zeiten: Durch Wandel entstehen Chancen. Man vertraut den jungen Talenten und entwickelt diese auch entsprechend schnell weiter. Wer will, kann hier schneller Karrieresprünge machen als im Konzern- oder etablierten KMU-Umfeld. Dies ist aufgrund der Geschwindigkeit aber sicher auch sehr herausfordernd.
Aus meiner Sicht überdurchschnittlich hohe Gehälter und vor allem sehr gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bei entsprechenden Leistungen.
Eine ganz große Stärke ist weiterhin der Spirit und der Zusammenhalt der Mitarbeiter.
Hier muss Management-seitig jedoch darauf geachtet werden, dass man durch eine sehr klare strategische Ausrichtung und einer hoffentlich nun fixen Struktur diesem Spirit einen verlässlichen Rahmen bietet.
Relativ junge Altersstruktur, gegebenfalls würde es auch hier Sinn machen, etwas mehr (Lebens)erfahrene KollegInnen einzustellen, um einen besseren Mix zu haben.
Grundsätzlich sehr gut: Kommunikation auf Augenhöhe, Fokus auf Weiterentwicklung der Mitarbeiter, regelmäßiges strukturiertes Feedback.
Ein Stern Abzug durch teilweise recht unerfahrene Führungskräfte. Hier würde die ein oder andere Besetzung von Schlüsselpositionen durch erfahrene Führungskräfte von außen ggf. Sinn machen.
War aus meiner Sicht vor der Übernahme deutlich schlechter.
Jetzt herrscht eine regelmäßige, offene und teilweise auch schonungslos ehrliche Kommunikation.
Auf Teamebene und mit direkten Vorgesetzten war und ist die Kommunikation ausgezeichnet.
Multikulturelle Teams, viele weibliche Führungskräfte im mittleren Management.
Die powercloud ist ein immer noch sehr innovatives Produkt in einem sehr spannenden Markt.
Darüber hinaus kann man immer noch stark an der Gestaltung der Organisation mitwirken und sich in diverse Themen neben der eigentlichen Rolle einbringen.
Enorme Unsicherheiten durch hohe Fluktuation und Dynamik.
100% Remote ist der Standard.
Wenig bis keine externe Seminare. Interne Ausbildung ist Teamsache. Durch die hohe Fluktuation werden interessante Positionen frei. Zum Teil sehr kurzfristig.
Stark abweichende Gehälter für denselben Job, die mit inzwischen fünf (!) Expertleven begründet werden sollen. Keine regelmäßigen Gehaltsrunden. Keine Transparenz seitens HR.
Drei riesige Standorte mit geringer Auslastung, da die meisten Mitarbeiter im Homeoffice verschwunden sind. PowerCloud und Familie harmonieren jedoch sehr gut.
Bisher gab es nur Teamgrenzen, schwieriger wird es die neuen Hierarchieebenen zu überwinden. Einige Mitarbeiter sind stark gefrustet, andere fokussieren sich auf ihr direktes Umfeld.
Es gibt sie und sie werden weder bevorzugt noch benachteiligt.
zT sehr unterschiedliche Führungsstile. Das Unternehmen befindet sich im Wandel von flachen Hierarchien mit dynamischen, kooperativen Expertenteams zu mehr Führungsebenen und enger gefassten Aufgaben.
Jedes Team funktioniert anders. Einige arbeiten im SCRUM andere im Kanban. Einige werden fachlich geführt, andere eher hierarchisch. Mit etwas Glück landet man im richtigen Team. Aktuell ändern sich Organisationsstrukturen und Verantwortliche quasi über Nacht, da bleibt wenig Zeit, um sich auf einen Status Quo einzustellen.
Viel Kommunikation bedeutet nicht, dass diese Informationen auch verlässlich sind. Im Moment herrscht eine hohe Dynamik im Unternehmen.
Führungpositionen werden überwiegend an männliche Personen vergeben. Die deutliche Mehrheit des Führungslevels ist männlich. Das zieht sich auf allen Führungsebenen durch.
Wenn man die hohe Dynamik im Energiemarkt mag, definitiv.
Neuer Eigentümer raus, die gekündigten MitarbeiterInnen wieder rein und neu anfangen.
Nach der ersten Kündigungswelle erfolgt nun die zweite Welle aus der PowerCloud selbst heraus. Wer kann, flüchtet.
Man stand für Innovation und Revolution. Heute nur noch eine Lachnummer und bereit zur Abwicklung.
Da der Großteil nichts mehr tut, kümmern sich die Mitarbeiter um sich selbst.
Keine - eine Vielzahl der Budget entwedet nicht vorhanden oder es gibt keine Freigaben mehr. HR ist eine Marionette und darüber hinaus auch fachlich fragwürdig.
Bist du nicht in der elitären-Clique oder der Berlin-Connection, hast du nichts mehr zu erwarten.
Zuerst gab es eine Vielzahl Kündigungen von Seiten des Unternehmens und nun folgen viele Mitarbeiter in Eigenkündigung
Wichtige Abteilungen wie Produktmanagement gibt es nicht mehr. Wer kann, kündigt oder hat gekündigt.
Gefeuert und am Ende noch verklagt.
Das Management hat einen nahezu geschlossenen eigenen Kreis geschaffen und versucht ausschließlich von oben herab zu steuern wollen - nur ist niemand mehr da.
Unterirdisch. Denn es möchte ein Großteil nur noch weg.
Falsche Aussagen, gepaart mit Lügen und am Ende ein großes Schweigen von C-Level. Der Eigentümer selbst hat die Kontrolle verloren.
Führungsstil und Ansichten aus dem 70ern bejubeln 5 Uhr Morgen-Joggingeinheiten und sich selbst.
Da nichts mehr klar ist; macht auch niemand mehr etwas. Ganze Teile von Abteilungen werden das Handtuch und kündigen, ohne bereits einen neuen Arbeitsvertrag unterschrieben zu haben.
Aktuell gibt es viele schon längst notwendige Änderungen, die stark in den Arbeitsalltag eingreifen, das führt zu verständlichen Ängsten, gleichzeitig sind ein Großteil der getroffenen Entscheidungen richtig und wichtig.
Perfekt.
Wer Leistung zeigt wird definitiv dafür belohnt und hat starke Karrieremöglichkeiten. Weiterbildungen gibt es leider sehr selten.
Auch langjährige Mitarbeiter erfahren hier Wertschätzung und werden nicht als selbstverständlich gesehen.
Bio- und vegane Milch im Office sind Standard, in anderen Aspekten kann ich das nicht wirklich bewerten.
Einen Zusammenhalt wie hier habe ich in den letzten 10 Jahren noch nie erlebt.
An sich keine Probleme, grundsätzlich sind die Teams aber auch eher jünger.
Teilweise fehlen noch die Entscheidungsfreiheiten, um Themen schnell voran zu treiben. Die Mitarbeiter werden seit der Übernahme in sehr vielen Prozessen und Entscheidungen involviert, das macht tatsächlich Spaß.
Die Headsets sind oft eine Qual ;)
Langsam aber sich erfahren wir früher und transparenter von Änderungen und Entscheidungen, wenn sie es denn gibt, denn nach der Übergabe finden sich gerade noch viele Dinge.
Aus meiner Sicht kein Probleme.
Es gibt immer spannende Themen und Ideen, die man vorantreiben kann.
we have a great product and I enjoy contributing to this
bring back lunch & learn. Improve office attendance (voluntarily).
A lot of uncertainties, mood is improving
tanked a little with the new owner
hasn't changed with the new owner, still very good
I can talk openly with my lead about a role and responsibility change
People support each other when possible or needed. Collaboration between teams works in general, could be better on some occasions
very young employees, no issues in general
My lead tries to share insights as much as possible
New management tries to communicate openly and addresses concerns
no issues here
Way forward is a little unclear now, but our backlog is filled
Durch Sparmaßnahmen wurde überall zurück gebaut: benefits, office, usw.
Gelben Shirts sind in der Energiebranche bereits bekannt. Gutes Image, tolle Marke
Flexibilität und Freiheiten sind vorhanden und können gelebt werden.
Habe in der Zeit bei powercloud selten eine Fortbildung bekommen und kein Zertifikat in mehreren Jahren. Man muss für seine Fortbildungen kämpfen!
Tolle Kollegen, Gutes Miteinander, Korrekte Menschen
Wenig "Alte" Kollegen. => kein Spezielles Verhalten.
Man hat Büro Benefits aber im großen und ganzen wurden die letzten 2 Jahren eingespart und das vor allem an "Quality of Life" Dingen
Seit Übernahme kaum mehr Sinnvolle Kommunikation von Hanson
Gutes Gehalt für Bestandsmitarbeiter. Ob Hanson das halten kann bezweifle ich
Internationales Unternehmen, trotzdem gibt es noch Menschen die nicht im Internationalen Markt sich bewegen könnnen.
Nothing
I wasted my time.
Nothing
Die Arbeitsumgebung war leider nicht das unterstützende und kooperative Umfeld, das man sich als Berufsanfänger wünscht. Statt gegenseitiger Unterstützung und Zusammenarbeit herrschte oft ein Klima der Lästerei und des Schweigens.
Die Arbeitsrealität sieht ganz anders aus als das, was man mir vorher gesagt hat, als ich mich beworben habe.
Sehr gute Work-Life-Balance, da die Angestellte völlig aus der Ferne arbeiten dürfen.
Ein führender Cloud-basierter Stromrechnungen Softwarehersteller.
Es kam nie die Rede von Weiterbildung und Karriere, bei keinem Meeting.
Anstatt ein Team zu sein, das sich gegenseitig unterstützt und ermutigt, habe ich oft das Gefühl gehabt, dass jeder nur für sich selbst arbeitet.
Nur vier Monate nachdem ich angefangen habe, wurde das Unternehmen von einem größeren Unternehmen (Hansen) gekauft.
Alles gut, wie bereits geschrieben, von Zuhause aus gearbeitet.
Das letzte 1-zu-1-Meeting, das ich hatte, war besonders enttäuschend. Es wurden erneut Ziele festgelegt und Verbesserungsvorschläge gemacht, nur um am Ende mit einer unerwarteten Kündigung konfrontiert zu werden. Es gab keine ehrliche Diskussion über die Gründe für die Kündigung oder wie wir gemeinsam an Verbesserungen arbeiten könnten. Stattdessen wurde die Kommunikation abrupt beendet, und ich wurde vor vollendete Tatsachen gestellt.
Der Gehalt war angemessen.
Es ist frustrierend, dass manche Leute für ihre harte Arbeit nicht genug Anerkennung bekommen, während andere bevorzugt werden. Das macht nicht nur viele von uns demotiviert, sondern führt auch zu einem unfaireren Arbeitsplatz.
Es gab keine Zeit dafür, da man endlos in Meetings verloren war.
So verdient kununu Geld.