5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hansenext befindet sich aktuell in einem strukturierten Wandel, was grundsätzlich positiv ist, aber auch zu vielen Herausforderungen geführt hat. Viele Prozesse sind noch im Aufbau, wodurch nicht alles reibungslos funktioniert und Abläufe teilweise unklar oder noch nicht eingespielt sind. Das führt im Arbeitsalltag manchmal zu Verzögerungen und Unklarheiten, was frustrierend sein kann, leider sind in dieser Zeit auch viele aus dem Unternehmen getreten, welches ebenfalls zu Herausforderungen geführt hat.
Gleichzeitig ist erkennbar, dass der Wille zur Verbesserung vorhanden ist und es werden Schritte unternommen, um Strukturen zu schaffen und Abläufe zu optimieren. Man merkt, dass sich die Firma weiterentwickeln möchte und auch die Mitarbeitenden mit einbezieht. Es braucht jedoch Geduld und Eigeninitiative, um die aktuelle Phase konstruktiv mitzugestalten.
Wer Flexibilität mitbringt und die Bereitschaft hat, selbst zur Verbesserung beizutragen, kann hier einen Wandel aktiv mitgestalten und profitiert mittelfristig von den entstehenden Strukturen.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, und der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark, auch private Treffen zeigen, dass das Team gut zusammenpasst. Weiterbildungen werden gefördert, und wenn jemand Unterstützung braucht, wird schnell geholfen. Die Work-Life-Balance ist in Ordnung, und das Gehalt sowie die Sozialleistungen stimmen. Außerdem sehe ich viel Potenzial, da die Firma wächst und sich weiterentwickelt.
Dass das Wachstum manchmal etwas zu schnell voranschreitet, was zu mehr Stress führen kann. Außerdem könnte die Kommunikation klarer und transparenter sein, damit alle immer auf dem gleichen Stand sind.
Das Unternehmen sollte darauf achten, nicht zu schnell zu wachsen. Wenn Strukturen Schritt für Schritt aufgebaut werden, lässt sich vieles nachhaltiger entwickeln, und der Stress für Mitarbeitende bleibt überschaubar. Ein kontrolliertes Wachstum schafft mehr Stabilität und sorgt dafür, dass alle besser mitkommen.
Die Stimmung im Team ist überwiegend gut. Man geht respektvoll miteinander um und kann sich aufeinander verlassen. Die Zusammenarbeit klappt im Großen und Ganzen reibungslos, auch wenn es in stressigen Phasen mal etwas angespannter werden kann. Insgesamt fühlt man sich im Team wohl und kann gut arbeiten.
Hausverwalter stehen generell oft in der Kritik, unabhängig von ihrer tatsächlichen Leistung, das ist leider nichts Ungewöhnliches in der Branche. Auch hier gibt es gute und weniger gute Tage. Insgesamt macht die Verwaltung aber einen soliden Eindruck, auch wenn nach außen nicht immer alles wahrgenommen wird, was im Hintergrund geleistet wird.
Die Work-Life-Balance ist im Großen und Ganzen in Ordnung. Es gibt Phasen, in denen mehr zu tun ist, aber auch ruhigere Zeiten, die das wieder ausgleichen.
Da sich die Firma aktuell im Umbruch befindet und neue Strukturen aufgebaut werden, sehe ich in Zukunft viel Potenzial für berufliche Entwicklung. Das Unternehmen wächst, was grundsätzlich gute Perspektiven für die Karriere bietet. Weiterbildungen werden ebenfalls gefördert, sei es durch Seminare oder individuelle Schulungen. Wenn Mitarbeitenden bestimmte Kenntnisse fehlen, wird in der Regel schnell und unkompliziert Unterstützung angeboten.
Beim Gehalt kann ich mich nicht beschweren, letztlich hängt vieles vom Verhandlungsgeschick des Einzelnen und den finanziellen Möglichkeiten des Unternehmens ab. Auch soziale Leistungen werden gezahlt, was ich grundsätzlich positiv finde. Insgesamt ist das Gesamtpaket stimmig.
Im Bereich Umweltbewusstsein gibt es noch Entwicklungspotenzial. Papierlos arbeiten wir bisher noch nicht, aber es ist geplant, in Zukunft stärker in diese Richtung zu gehen. Das Bewusstsein für umwelt- und sozialverträgliches Handeln ist grundsätzlich vorhanden, wie überall gibt es aber noch Luft nach oben.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig im Arbeitsalltag und hilft einander. Besonders schön ist, dass auch außerhalb der Arbeit immer wieder etwas gemeinsam unternommen wird.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist aus meiner Sicht unauffällig. Es gibt weder besondere Probleme noch hervorzuhebende positive Aspekte. Alle werden im Team grundsätzlich gleich behandelt, unabhängig vom Alter.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist grundsätzlich in Ordnung, aber es gibt noch Verbesserungsmöglichkeiten. Entscheidungen sind nicht immer klar nachvollziehbar, und manchmal fehlt es an offener Kommunikation oder aktiver Einbindung des Teams. Trotzdem bin ich zuversichtlich, dass sich hier bereits etwas bewegt hat und sich die Zusammenarbeit weiterhin positiv entwickeln wird.
Soweit ist alles in Ordnung, die Abläufe funktionieren größtenteils gut, und das Arbeitsumfeld passt. Natürlich gibt es noch Luft nach oben, insbesondere was das Thema Digitalisierung angeht. Hier könnten Prozesse noch moderner und effizienter gestaltet werden.
Die Kommunikation funktioniert grundsätzlich, könnte aber in einigen Bereichen klarer und strukturierter sein. Wichtige Informationen erreichen nicht immer alle rechtzeitig, was gelegentlich zu Missverständnissen oder Unsicherheiten führt.
In Bezug auf Gleichberechtigung habe ich weder besonders positive noch negative Erfahrungen gemacht. Aus meiner Sicht werden alle, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft gleich behandelt.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich. Aufgrund der laufenden Umstrukturierung ist die Verteilung aktuell aber noch etwas unausgewogen, einige Mitarbeitende tragen mehr Verantwortung oder übernehmen zusätzliche Aufgaben, während andere zeitweise weniger eingebunden sind. Es ist jedoch erkennbar, dass sich die Situation allmählich verbessert und auf eine gerechtere Verteilung hingearbeitet wird.
Aktuell nichts.
Dass Kunden und somit das verbleibende Personal weiterhin unter den Missständen leiden.
Wer mit Menschen nicht umgehen kann, sie nicht führen und lenken, motivieren und halten kann, sollte nicht die Verantwortung über Menschen (Personal) haben.
Der Geschäftsführer sollte weniger sein vermeintliches, öffentliches Ansehen in der Branche im Focus haben, sondern den ihm unterstellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine solide Geschäftsführung zur Verfügung stellen und sich selbst mangels Eignung aus dieser Position zurückziehen.
Die negative Arbeitsatmosphäre, wird maßgeblich durch die Unfähigkeit der Geschäftsführung beeinflusst und getragen. Der Geschäftsführer hat dafür gesorgt, dass gute und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben/mussten.
Das äußere Image des Unternehmens ist intern nicht deckungsgleich.
Bei Urlaub und privaten Belangen gab es nie Komplikationen.
Hin und wieder werden Seminare durchgeführt.
Der Zusammenhalt ist nicht mehr gegeben. Hier macht schon lange jeder für sich seinen Kram.
Ältere Kollegen werden mit Ihren Schwächen konfrontiert und es wird Druck ausgeübt, bis man sich trennt.
Die Geschäftsführung ist unfähig. Der Geschäftsführer hat keinerlei Kenntnisse oder Erfahrungen vom operativem Geschäft oder im Umgang mit Personal. Die persönliche Profilierung steht hier allein im Vordergrund.
Arbeitsmaterialien werden gestellt und sind zeitgemäß. Lärmpegel im Großraumbüro muss man genauso mögen, wie eine baulich bedingte, unzureichende Toiletten-Situation.
Die Kommunikation ist katastrophal. Mitarbeitende bekommen entweder gar keine Information, oder Widersprüchliche durch die Geschäftsführung.
Flurfunk, aber nur wenn man privat mit der Geschäftsführung befreundet ist, dann erfährt man auch schon, wer in den nächsten Tagen gekündigt wird, bevor es die/der Betroffene selbst erfährt.
Team-Meetings finden in vollkommen unregelmäßigen Abständen statt, aber eher werden sie aus sinnfreien Gründen abgesagt.
Der Geschäftsführer kann und möchte nur billig.
Die Aufgaben können jederzeit variieren. Da Planung meist nicht existiert, wird halt immer improvisiert.