Ein guter Arbeitgeber mit Ecken und Kanten.
Gut am Arbeitgeber finde ich
die tollen Menschen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ein paar Leuten mit einer grundlegend negativen Haltung wurde zu viel Freiraum geboten.
Verbesserungsvorschläge
Auf die Menschen konzentrieren, die Lust haben, etwas zu bewegen und zu leisten.
Den angestrebten Veränderungen sollten weiterhin so konsequent angegangen werden, wie es seit diesem Jahr gemacht wird.
Arbeitsatmosphäre
Bei der Arbeit bei der HanseVision gehört Lachen einfach dazu – gerade weil es auch immer anstrengende und intensive Phasen gibt.
Teilweise sind Personen so stark eingebunden, dass Rückmeldungen auf sich warten lassen. Hier muss man sie zeitweise aktiver einfordern, als es vielleicht sein sollte.
Work-Life-Balance
Selbstorganisation und Autonomie mit ein paar Regeln. Eine gute Mischung aus Büro und Homeoffice bietet mir das, was ich brauche, auch wenn ich persönlich ehrlich gesagt gar nicht so zwischen Arbeit und Privatleben trenne. Das kann aber natürlich jeder für sich selbst entscheiden.
Gehalt/Benefits
Natürlich ist mehr immer besser.
Die Gehälter sind teilweise ungleichmäßig verteilt, so scheint es mir. Aber grundsätzlich wird gut bezahlt.
Bechtle schießt bis zu 100 % zur betrieblichen Altersvorsorge des eigenen Anteils dazu. Das ist schon stark.
Kollegenzusammenhalt
Auf Teamebene ist alles top. Zwischen den Teams gibt es manchmal andere Ansätze und Arten, was dann zu Herausforderungen führt.
Vorgesetztenverhalten
Führungskompetenzen sind eine Baustelle. Unsere Führungskräfte sind operativ einfach noch zu sehr eingebunden und stehen daher oftmals zwischen den Stühlen.
Das Verhalten in Bezug auf Freundlichkeit etc. ist sehr gut, unsere Führungskräfte sind fast schon zu nett und könnten auch mal mehr durchsetzen.
Kommunikation
Grundsätzlich wird auf Augenhöhe und wertschätzend kommuniziert.
In den letzten Jahren war die Kommunikation einiger Führungskräfte bis hin zur Geschäftsführung nicht gut: Sie war gefiltert, schwammig und oftmals wurden Dinge angekündigt, die nicht umgesetzt wurden. Das hat sich in diesem Jahr, gerade auch mit einem Wechsel in der Geschäftsführung, stark zum Positiven geändert, auch wenn es noch Baustellen gibt.

