Altmodisch statt visionär.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Zeiteinteilung, Hardware, Team.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Menschen in Positionen, die zum Teil nicht nachvollziehbare Entscheidungen treffen, was zu Unmut führt.
Verbesserungsvorschläge
Gedanken machen, wie Aufträge generiert werden könne statt sich auf Protfolio Neuausrichtung zu versteifen. Führungsriege in Kommunikation Schulen und generell erst denken und Rat einholen, dann handeln.
Arbeitsatmosphäre
Keine Wertschätzung + fehlende Motivation führt zu zuletzt hoher Fluktuation.
Image
Nach Außen aufgrund vergangener Projekte noch gut, aber wegen immer mehr schlecht laufender Projekten am wackeln.
Work-Life-Balance
Man kann seine Kundensituationen zumeist selbst planen.
Karriere/Weiterbildung
Eigeninitiative ist gefragt. Wird aber, wenn sinnig genehmigt.
Gehalt/Benefits
Mitunter weit unter Marktüblichen Gehältern. Vereinzelte, bevorzugte Mitarbeiter werden deutlich besser entlohnt. Gefüge ist auch innerhalb des Teams vorhanden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Durch neu eingeführte Präsenzpflicht nimmt der AG höhere Emission in Kauf.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb des Teams war es bislang immer gut, darüber hinaus selten bis nie.
Umgang mit älteren Kollegen
Problemlos.
Vorgesetztenverhalten
Direkte Vorgesetzte ist Team abhängig, von sehr gut bis Mangelhaft. Oberste Riege zählt zu letzterem. Vorschläge von Mitarbeitern wird als Quatsch abgetan.
Arbeitsbedingungen
Hardware ist aktuell.
Kommunikation
Da kommt gefühlt nur undurchdachtes von ganz oben. Wirkt wie lenken statt denken, was zu Schlangenlinien führt. Wer lässt sich schon gerne etwas von jemandem erklären, von dem derjenige scheinbar selbst keine Ahnung hat.
Gleichberechtigung
Frauen müssen sich in der männerdomnierten Belegschaft erst beweisen.
Interessante Aufgaben
Die Projekttätigkeiten ähneln sich, nur die Kunden ändern sich.

