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HanseVision 
GmbH
Bewertungen

34 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 65%
Score-Details

34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gibt bessere Arbeitgeber, aber auch schlechtere.

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei HanseVision GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Individuelle Bedürfnisse werden anerkannt. Die HV ist hundefreundlich, kinderfreundlich und reisefreundlich -> Langzeiturlaube sind z.B. kein Problem

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Firma muss sich irgendwann einmal (Corona-Pandemie?) extrem verkalkuliert haben. Noch und nöcher Personalabbau.

Verbesserungsvorschläge

Es sollten dringend Schulungen angeboten werden hinsichtlich elementarer „Benimmregeln“ im beruflichen Kontext. Selbst die Kindergartenbasics - danke, bitte, Entschuldigung - scheinen für die HV eine Herausforderung zu sein.

Arbeitsatmosphäre

Viele Kolleg:innen sind jahrelang betriebszugehörig und kennen trotzdem kaum den Namen des anderen. Teilweise Grüppchenbildung, unabhängig von der Standorttrennung. Extrem unterschiedliche Auffassungen von zwischenmenschlichem Umgang miteinander: Die einen suchen Freundschaften, die anderen wollen es möglichst bei "Hallo und Tschüss" belassen (wenn überhaupt). Stress und Arbeitsaufkommen sind je nach Abteilung sehr ungleich verteilt. Während die einen Däumchen drehen, kommen andere an ihre Belastungsgrenzen. Mikromanagement war früher kein Thema, scheint aber mittlerweile zunehmend präsenter zu werden.

Work-Life-Balance

3x die Woche Homeoffice ist ganz gut, früher war es sogar noch mehr. Auf private Termine oder besondere Situationen wird immer Rücksicht genommen. Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit. 100% mobiles Arbeiten möglich, wenn der eigene Wohnort weit entfernt von einer Niederlassung liegt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Mülltrennung, kein Vermeiden unnötiger Drucke, aber immerhin werden uralte, scharfkantige Kaffeebecher benutzt, bis sie sich in Luft auflösen. Flugreisen innerhalb Deutschlands - eine Schande.

Kollegenzusammenhalt

Im Großen und Ganzen kein enger Zusammenhalt. Ja, es gibt sie, die hilfsbereiten, uneigennützigen und loyalen Kolleg:innen! Aber nicht unbedingt bei der HanseVision.

Vorgesetztenverhalten

Vorab: Man braucht keine großartigen Führungsqualitäten und keine hohe Sozialkompetenz, um eine leitende Position innezuhaben. Ein offenes Ohr habe ich allerdings immer gefunden.

Kommunikation

Noch nie zuvor ein Kollegium erlebt, das so dermaßen aneinander vorbeiexistiert bzw. aneinander vorbeiarbeitet. Gefühlt ist es jeder zweiten Person egal, ob ein Informationsfluss unterbrochen oder eine Weiterarbeit behindert wird, oder wie das Gesagte beim Gegenüber ankommt. E-Mails haben selten Verbindlichkeit -> das geht hoch bis in die GL. "Kein Meeting ohne Agenda" steht zwar im Knigge, wird aber auch nicht unbedingt eingehalten. Vereinzelt gibt es Kolleg:innen, die sich sehr viel Mühe geben hinsichtlich einer angenehmen und reibungslosen Kommunikation, aber leider die absolute Unterzahl.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist mehr als ok und es gibt über den Mutterkonzern div. Vergünstigungen

Interessante Aufgaben

Jein, die HanseVision ist an sich eben keine "ultrainteressante" Firma. Allerdings kann/darf man sich viel einbringen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Anissa HellmannAdministration HR & Fuhrparkmanagement

Lieber ehemalige Kollege, liebe ehemalige Kollegin,

vielen Dank für dein ehrliches und konstruktives Feedback! Es freut uns zu hören, dass du unsere Work-Life-Balance mit 3x Homeoffice pro Woche und die flexible Arbeitsgestaltung schätzt. Auch dass wir auf individuelle Bedürfnisse eingehen und hundefreundlich, kinderfreundlich sowie reisefreundlich sind, nehmen wir gerne als positive Rückmeldung mit.

Deine Kritikpunkte zur Kommunikation und Arbeitsatmosphäre nehmen wir ernst. Wir stimmen dir zu, dass das noch optimaler laufen kann. Wir arbeiten dauerhaft an diesen Themen und haben auch schon einige coole Veränderungen angestoßen (Social Intranet, Unplugged Hands-On-Meeting wieder regelmäßig eingeführt etc.). Dennoch bleiben wir weiter dran.

Wir haben bereits verpflichtende, regelmäßige Schulungen zum Verhaltenskodex, um die zwischenmenschlichen Umgangsformen zu stärken. Da sich durch Homeoffice und verschiedene Standorte tatsächlich nicht alle Kolleg:innen kennen, setzen wir auf unsere persönliche Vorstellungen mit Foto im Intranet. Unsere Teammeetings, Sommerfeste und Weihnachtsfeiern sind ebenfalls super Gelegenheiten zum connecten.

Zum Thema Umweltbewusstsein: Kaffeebecher dürfen gern beim FrontOffice reklamiert werden! Flugreisen innerhalb Deutschlands sind bei uns extrem selten. Unsere erste Wahl ist i.d.R. immer die Bahn.

Nochmals vielen Dank für deine Offenheit. Wir sind bestrebt, eine positive Arbeitsumgebung für alle zu schaffen und werden uns deine Kritik zu Herzen nehmen.

Viele Grüße
Anissa Hellmann

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Guter Arbeitgeber mit Höhen und Tiefen

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei HanseVision GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- die Menschen der HanseVision
- kollegialer und freundlicher Umgang miteinander
- Freiheiten, welche allen Mitarbeitenden gewährt werden
- interessante Aufgabenfelder / spannende Themen
- Flexibilität
- Arbeitsbedingungen / Ausstattung
- Wille zur Verbesserung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- teilweise mangelnde Führungskompetenz auf BE-Ebene
- "Geklüngel" auf oberster Führungsebene
- unnötige Fehler in der Kommunikation zwischen Führung und Belegschaft

Verbesserungsvorschläge

Alles in allem befindet sich die Firma auf einem guten Weg. Viele Punkte werden momentan angegangen und viele Dinge entwickeln sich in die richtige Richtung. Dies ist sicherlich nicht immer einfach und erfordert auch von den Mitarbeitenden ein gutes Stück an Resilienz.
Größter Minuspunkt für mich persönlich ist das Thema „Vorgesetztenverhalten“. Auf der oberen Führungsebene der Business Executives läuft in meinen Augen sehr vieles falsch. Zwei Drittel der hier verantwortlichen Führungskräfte sind eher als „Freigeister“ zu bezeichnen, was sich oftmals mit der eigentlichen Aufgabe des Führens nicht vereinbaren lässt. Technisch handelt es sich sicherlich um wirkliche Experten und Koryphäen auf ihren jeweiligen Gebieten, aber das qualifiziert einen nicht automatisch zu einer guten Führungskraft. So sind Eigenschaften wie Prozesstreue, Zuverlässigkeit, Vertraulichkeit, Worttreue, Integrität, Empathie, Organisation, Wertschätzung, Erreichbarkeit oder Verständnis oftmals kaum oder gar nicht vorhanden. Diese Themen wurden zwar bereits mehrfach thematisiert, oftmals waren aber nur leere Worte und viel „Geschwafel“ das Ergebnis dieser Gespräche. Leider ist die Geschäftsführung hier nicht mit der nötigen Konsequenz unterwegs und lässt die Personen mit indiskutablem Verhalten gewähren. Würden sich andere Mitarbeitende der Firma so verhalten, wie es einige Business-Executives vorleben, würden sicherlich entsprechende Maßnahmen getroffen werden. Diese Tatsache fördert immer wieder den Eindruck, dass auf oberster Ebene viel „geklüngelt“ wird. Ich würde mir hier von der Geschäftsführung mehr Konsequenz und eine höhere Erwartungshaltung gegenüber den Business-Executives wünschen, denn einige dürfen sich einfach zu viel erlauben und schaden so dem Arbeitsklima, sowie dem Erfolg der Firma. (Vorbildfunktion?!)
Der Kreis der unteren Führungsebene sollte verkleinert und zielgerichteter ausgewählt werden. Danach muss ein klareres Bild geschaffen werden, in dem der Fokus auf den Mitarbeitenden und nicht auf den technischen Themen liegt. So kann auch bereichsübergreifend ein gemeinsames Rollenverständnis und ein gewisser Standard entwickelt werden.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre gut und der Umgang miteinander ist recht locker. Eine Kommunikation auf Augenhöhe ist über das gesamte Organigramm hinweg jederzeit möglich. Bei aller Arbeit und allem Stress gibt es dennoch immer wieder die Möglichkeit seine Pausen mit angenehmen Dingen zu füllen. Sei es eine Partie am Tischkicker, ein Spielchen an der Konsole oder bei einem kollegialen Schwätzchen an der Kaffeebar. Die Angebote sind zwar an den verschiedenen Standorten unterschiedlich, aber es ist überall etwas geboten. Zwischenmenschliche Interaktionen sind jederzeit möglich und gewünscht.
Selbstverständlich gibt es auch Zeiten und Situationen, in denen alles etwas angespannter und weniger relaxed abläuft. In den letzten Jahren waren das immer wieder Zeiten, in denen die Unternehmenszahlen weniger gut waren oder wenn über heiklere Themen wie Gehalt oder ähnliche Dinge diskutiert wurde. Dass der Druck innerhalb der Firma etwas steigt, wenn ausgerufene Ziele nicht erreicht werden oder die Umsatzzahlen nicht wie geplant ausfallen, ist in meinen Augen auch nichts Außergewöhnliches. In diesem Punkt unterscheidet sich die HanseVision kaum von anderen gut funktionierenden Firmen.

Image

Meist genießt die HanseVision bei Kunden und Partner einen guten Ruf. Nicht immer funktioniert das Zusammenspiel zwischen HanseVision und den Systemhäusern des Mutterkonzerns reibungslos, was den einen oder anderen Kunden verunsichert. Hier fehlt es an klareren Vorgaben bzw. deutlicheren konzerninternen Absprachen.

Work-Life-Balance

In der aktuellen Regelung für Mitarbeitende ohne Telearbeitsplatz sind 2 Office-Pflichttage vorgesehen. Die anderen Arbeitstage kann auch im HomeOffice gearbeitet werden, so dass genügend Flexibilität und Freiheiten gegeben sind. Wie in der Arbeitswelt üblich, ist die Arbeitslast nicht immer gleichbleibend über das Jahr hinweg verteilt. So kann es auch zu stressigeren Zeiträumen kommen, in denen man in mehreren Projekten gleichzeitig „vergraben“ ist. Durch Umstrukturierungen gab es die letzten Jahre in einzelnen Teams immer wieder personelle Engpässe, die nicht sofort kompensiert werden konnten. Dadurch gab es dort auch eine Überlast bei einzelnen Mitarbeitenden. Dennoch muss man klar sagen, dass die Anforderungen für eine „Vollauslastung“ bei der HV deutlich unter dem Branchendurchschnitt angesetzt sind. Im Allgemeinen ist die Arbeitslast der einzelnen Mitarbeitenden unter normalen Bedingungen angenehm, so dass ein ausgewogenes Zeitverhältnis zwischen Arbeit, Familie, Gesundheit und Freizeit gewährleistet ist.

Karriere/Weiterbildung

Im Arbeitsalltag mit den Kunden bleibt oftmals wenig Zeit für zielgerichtete Fortbildungen. Auch wird hier wieder ein Gewisses Maß an Eigeninitiative benötigt. Wenn man sich aber darum kümmert und offen mit seiner Führungskraft spricht, werden die Mittel und Zeit für gewünschte / benötigte Fort- und Weiterbildungen zur Verfügung gestellt.

Gehalt/Benefits

In der IT-Branche gibt es ein breites Spektrum, die Gehälter betreffend. Ich bin der Meinung, dass die HanseVision fair bezahlt. Mit Sicherheit gibt es unzählige Firmen, die hier und da mit etwas mehr Gehalt locken. Es wird aber garantiert auch genauso viele Firmen geben, die weniger Geld ansetzen. Insgesamt müssen eben die Relationen stimmen. Als problematisch ist das Gehaltsmodell anzusehen. Hier gab es in den letzten Jahren immer wieder „Experimente“, die aber fast alle fehlgeschlagen sind. Oftmals gingen die Versuche, ein anderes Zielsystem zu finden, zu sehr ins Extreme. Ich denke es sollte ein Mittelweg gefunden werden, der leistungsorientiert ist, aber dennoch die Bedürfnisse der Mitarbeitenden nicht außer Acht lässt. In den jährlichen Ziel- und Gehaltsgesprächen kann offen mit der jeweiligen Führungskraft über diese Themen gesprochen werden. Meist ist die Firma hier sehr flexibel unterwegs.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier orientiert sich die HanseVision an den umfassenden Initiativen und Maßnahmen des Mutterkonzerns. Der Konzern hat hier zwar ein sinnvolles Konzept, ob dies komplett ausreichend ist, ist sicherlich diskussionswürdig. Eine Firma mit diesen Möglichkeiten könnte bestimmt an der ein oder anderen Stelle noch etwas mehr Engagement bei diesen Themen zeigen. Es ist aber wie so oft im Leben: Das Bewusstsein für diese Dinge beginnt in den Köpfen jedes einzelnen Mitarbeitenden im Unternehmen.

Kollegenzusammenhalt

Hier liegt definitiv eine Stärke der Company, die aber durch Corona und die anschließende Homeoffice-Euphorie etwas gelitten hat. Hier kam es leider zu einer Art „Entfremdung“, was sich deutlich im Zusammenhalt, in der Atmosphäre und der Effizienz widergespiegelt hat. Gerade bei der Integration von neuen Mitarbeitenden, welche in dieser Zeit ihre Arbeit bei der HV begonnen haben, war diese Tatsache deutlich spürbar. Das persönliche Miteinander ist definitiv nicht zu ersetzen, auch wenn alle technischen Hilfsmittel dafür vorhanden sind. Durch aktuelle Regelungen ist hier eine klare Verbesserung erkennbar. Um diese Entwicklung zu unterstützen und den Zusammenhalt weiter zu stärken, wurden verschiedene Maßnahmen (gemeinsames Essen / Frühstück, Spieleabende etc.) teilweise von der Geschäftsführung, aber auch durch engagierte Mitarbeitende an den Standorten initiiert. Grundsätzlich macht es die offene und einladende Haltung der allermeisten Kollegen und Kolleginnen einfach Anschluss zu finden. Niemand muss sich als Einzelkämpfer fühlen oder auf diese Weise arbeiten, es sei denn er entscheidet sich aktiv dafür.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier gibt es keine negativen Dinge zu berichten. In der Altersstruktur und auch bei den Einstellungen der letzten Jahre ist klar erkennbar, dass das Alter keine wirkliche Rolle spielt. Know-how, Skills, Persönlichkeit und Einstellung sind die ausschlaggebenden Attribute.

Vorgesetztenverhalten

Hier gibt es teils krasse Unterschiede in den verschiedenen Führungsebenen, aber auch von Team zu Team. Von „toll“ bis „mies“ ist alles vertreten. Die Geschäftsführung hat vor Kurzem gewechselt. Hier gibt es zwar noch das ein oder andere Problemchen, aber man ist sehr bemüht, den Mitarbeitenden gerecht zur werden. Die in der Hierarchie darunter angesiedelten Business Executives geben ein trauriges Bild ab. Das Verhalten von 2/3 der dort Verantwortlichen ist eher fraglich bis verwerflich. Dies wird leider von der Geschäftsführung geduldet und nicht geahndet. Meiner Meinung nach sind hier zwar fachlich sehr kompetente Personen am Werk, die aber menschlich nicht als Führungskraft auf dieser Ebene geeignet sind. Danach kommt eine große Anzahl an Head ofs, wovon einige sehr bemüht sind. Leider gibt es hier kein einheitliches Bild eines innerhalb der Firma. So gehen hier die Leistungen sehr weit auseinander. Insgesamt ist hier noch viel Verbesserungspotential vorhanden.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. An den Standorten selbst sind gute bis sehr gute Bedingungen vorzufinden. Hier gibt es allerdings einige Unterschiede zwischen den Standorten. Auch für das Homeoffice wird eine entsprechend gute Ausstattung gestellt, so dass Mitarbeitenden an jedem Ort voll einsatzbereit und leistungsfähig sein können. Generell wird intern viel Service geboten, was das Leben für Mitarbeitenden sehr komfortabel macht. Selbst das Buchen von Geschäftsreisen wird über eine zentrale Stelle geregelt, so dass die Mitarbeitenden finanziell nicht in Vorleistung für Hotels, Bahntickets und dergleichen gehen müssen. Freie Getränke, regelmäßige gemeinsame Frühstückevents auf Kosten der Firma sind nur einige kleine Benefits, die genannt werden können.

Kommunikation

Die vermutlich größte Schwäche des Unternehmens! Gerade in der internen Kommunikation zwischen der obersten Führungsebene und den Mitarbeitenden sind immer wieder eklatante Fehler und Versäumnisse festzustellen. Egal ob es sich um den Informationsfluss über weitreichende Veränderungen in der Struktur der Firma oder das Einbeziehen von Mitarbeitenden in Projekte, Planungen oder Aufgaben handelt … viele Dinge werden zu spät und unklar kommuniziert, so dass man mehr Informationen über den Flurfunk bekommt als von den Verantwortlichen selbst. Dieses Thema hat in der Vergangenheit viel Vertrauen gekostet und für viel Verärgerung gesorgt. Zwar wurden einige Maßnahmen getroffen (firmenweite Regelmeetings etc.), um den Informationsfluss zu verbessern, aber man fällt noch immer zu oft in alte Verhaltensmuster zurück. Dieses Zögern in der Verbreitung von Informationen gefährdet den Erfolg der Firma, da sich so auch anschließende Maßnahmen, Gespräche und Aktionen verspäten. Hier es noch viel zu verbessern.

Gleichberechtigung

Wie in sehr vielen IT-Firmen ist der männliche Anteil an Mitarbeitenden höher als der weibliche. Gerade im Umfeld der Führungskräfte ist dies am stärksten zu beobachten. Es wird aber an keiner Stelle ein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht, egal ob es sich um Position, Gehalt oder andere Punkte handelt.

Interessante Aufgaben

In der HanseVision werden verschiedene Themenfelder bearbeitet. Ob nun eine Mail-Migration interessanter ist als der Aufbau eines neuen Intranets oder die Entwicklung / Implementierung einer KI-Lösung, muss jeder für sich selbst entscheiden. Viele Dinge sind da auch sicherlich nicht miteinander vergleichbar. An spannenden Kundenprojekten mangelt es aber selten. Meiner Meinung nach gibt es aber in jedem Bereich interessante Aufgaben. Bringt man selbst noch Engagement und Eigeninitiative mit, ist man hier jederzeit gut versorgt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Anissa HellmannAdministration HR & Fuhrparkmanagement

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein umfassendes Feedback! Es freut uns sehr, dass du die Arbeitsatmosphäre, den Kollegenzusammenhalt und die Arbeitsbedingungen so positiv bewertest.

Deine konstruktive Kritik zur internen Kommunikation und zum Führungsverhalten nehmen wir ernst. Du hast recht, dass hier noch Verbesserungspotential besteht, und wir arbeiten bereits aktiv daran und die von dir erwähnten firmenweiten Meetings sind ein erster Schritt. Beim Thema Führungskompetenz setzen wir verstärkt auf gezielte Entwicklungsmaßnahmen, auch wenn Veränderungen hier Zeit brauchen.

Besonders schätzen wir deine differenzierte Betrachtung und dass du trotz der Kritikpunkte den Willen zur Verbesserung erkennst.

Genau diese ehrlichen Rückmeldungen helfen uns dabei, gezielt an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Falls du weitere konkrete Ideen hast oder das Gespräch vertiefen möchtest, melde dich gerne bei unserem HR-Coach Sandra Kuckuk (sandra.kuckuk@hansevision.de).

Deine Meinung ist uns wichtig und wir schätzen es sehr, dass du dir die Zeit genommen hast, um sie mit uns zu teilen.

Viele Grüße

Anissa Hellmann
HR-Team

Mehrfachbewertung

Ein guter Arbeitgeber mit Ecken und Kanten.

4,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei HanseVision GmbH in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

die tollen Menschen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein paar Leuten mit einer grundlegend negativen Haltung wurde zu viel Freiraum geboten.

Verbesserungsvorschläge

Auf die Menschen konzentrieren, die Lust haben, etwas zu bewegen und zu leisten.

Den angestrebten Veränderungen sollten weiterhin so konsequent angegangen werden, wie es seit diesem Jahr gemacht wird.

Arbeitsatmosphäre

Bei der Arbeit bei der HanseVision gehört Lachen einfach dazu – gerade weil es auch immer anstrengende und intensive Phasen gibt.

Teilweise sind Personen so stark eingebunden, dass Rückmeldungen auf sich warten lassen. Hier muss man sie zeitweise aktiver einfordern, als es vielleicht sein sollte.

Work-Life-Balance

Selbstorganisation und Autonomie mit ein paar Regeln. Eine gute Mischung aus Büro und Homeoffice bietet mir das, was ich brauche, auch wenn ich persönlich ehrlich gesagt gar nicht so zwischen Arbeit und Privatleben trenne. Das kann aber natürlich jeder für sich selbst entscheiden.

Gehalt/Benefits

Natürlich ist mehr immer besser.

Die Gehälter sind teilweise ungleichmäßig verteilt, so scheint es mir. Aber grundsätzlich wird gut bezahlt.

Bechtle schießt bis zu 100 % zur betrieblichen Altersvorsorge des eigenen Anteils dazu. Das ist schon stark.

Kollegenzusammenhalt

Auf Teamebene ist alles top. Zwischen den Teams gibt es manchmal andere Ansätze und Arten, was dann zu Herausforderungen führt.

Vorgesetztenverhalten

Führungskompetenzen sind eine Baustelle. Unsere Führungskräfte sind operativ einfach noch zu sehr eingebunden und stehen daher oftmals zwischen den Stühlen.

Das Verhalten in Bezug auf Freundlichkeit etc. ist sehr gut, unsere Führungskräfte sind fast schon zu nett und könnten auch mal mehr durchsetzen.

Kommunikation

Grundsätzlich wird auf Augenhöhe und wertschätzend kommuniziert.

In den letzten Jahren war die Kommunikation einiger Führungskräfte bis hin zur Geschäftsführung nicht gut: Sie war gefiltert, schwammig und oftmals wurden Dinge angekündigt, die nicht umgesetzt wurden. Das hat sich in diesem Jahr, gerade auch mit einem Wechsel in der Geschäftsführung, stark zum Positiven geändert, auch wenn es noch Baustellen gibt.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Anissa HellmannAdministration HR & Fuhrparkmanagement

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein ehrliches und konstruktives Feedback!

Es freut uns sehr, dass du die positive Arbeitsatmosphäre bei HanseVision schätzt.

Besonders toll ist, dass du die Verbesserungen in der Kommunikation seit diesem Jahr wahrnimmst. Du hast völlig recht: In der Vergangenheit lief hier nicht alles optimal, und wir sind froh, dass die Veränderungen zu einer klareren und direkteren Kommunikation geführt haben. Dass du trotz der noch vorhandenen Baustellen eine positive Entwicklung siehst, motiviert uns, diesen Weg konsequent weiterzugehen.

Dein Punkt zu den Führungskompetenzen ist absolut fair und berechtigt. Wir wissen, dass unsere Führungskräfte oft zwischen operativen Aufgaben und Führungsverantwortung jonglieren müssen. Hier arbeiten wir daran, bessere Strukturen zu schaffen, damit mehr Raum für echte Führungsarbeit entsteht.

Wir sind offen für konstruktives Feedback und freuen uns darauf, mit dir zusammenzuarbeiten, um positive Veränderungen herbeizuführen.

Viele Grüße

Anissa Hellmann
HR-Team

Mit neuere Strategie in Richtung Zukunft

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei HanseVision GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Menschen. Ein IT Dienstleister besteht außer etwas Hardware nur aus seinen Menschen. Aktuell habe ich das Gefühl, der Faktor Mensch wird in der HanseVision neu und präziser definiert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Würde ich hier was schreiben, müsste ich noch mal tief in mich gehen, warum ich so viele Jahre dabei bin. :)

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mir wünschen, dass die HanseVision spannende, neue Themen am Mark noch schneller für sich bewertet und ggf. intern treibt. Auch die Sichtbarkeit im Markt müsste mehr in den Fokus.

Arbeitsatmosphäre

Ein respektvoller und professioneller Umgang untereinander. Sowohl im Home-Office als auch direkt am Standort ist das Arbeiten sehr angenehm. Wer möchte trifft sich zum gemeinsamen Essen. Kaffee und kalte Getränke helfen beim gemeinsamen Austausch.

Image

Durch ein sehr schnelles Wachsen in wirtschaftlich guten Jahren hat die HanseVision - aus meiner Sicht - ein etwas zu breites Portfolio angeboten und den Fokus auf Kernthemen etwas verloren. Dieser Kurs wird aktuell korrigiert. Nach wie vor ist die HanseVision im Bereich Collaboration, Microsoft Technologien und Projektmanagement ganz weit vorne im dabei.

Work-Life-Balance

Ich kann mich da absolut nicht beschweren.

Karriere/Weiterbildung

Wer möchte, kann sich jederzeit weiterbilden. Auch über die Bechtle gibt es diverse Möglichkeiten sich persönlich und fachlich weiter zu entwickeln.

Gehalt/Benefits

Ich finde das Verhältnis zwischen Leistung und Bezahlung gut. Klar mehr ist immer besser. Da kann sich aber jeder selbst ausrechnen wie wirtschaftlich seine Position ist. :) Eine Sperre für Gehaltserhöhungen habe ich in vielen Jahren nur einmal erlebt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gab schon mal mehr Bemühungen diesbezüglich. Aktuell sind leider offensichtlich andere Themen auf der Prio-Liste.

Kollegenzusammenhalt

Ab einer gewissen Größer kann sicherlich nicht jeder mit jedem, aber ich würde den Zusammenhalt als gut einstufen. Ich kann mich auf den Rückhalt meines Teams verlassen. Fingerpointing ist mir noch nicht untergekommen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe bis jetzt nichts negatives mitbekommen. Kompetenz, Einsatzbereitschaft und Sympathie machen Alter ohnehin zweitrangig.

Vorgesetztenverhalten

Das hängt sicherlich vom direkten Vorgesetzten ab. Über meinen kann ich mich nicht beschweren. Sowohl fachlich als auch persönlich immer ein toller Ansprechpartner. Proaktives Lob könnte evtl. gerne öfter kommen.
Die Geschäftsführung ist aufgrund der aktuellen Transformationen auch sehr um Zusammenhalt und Zufriedenheit bemüht.

Arbeitsbedingungen

Ich habe und bekomme alles was ich brauche.

Kommunikation

Transparent und regelmäßig findet im Team ein Austausch mit der Führungsebene statt. Die Kommunikation untereinander und zu Kunden ist aus meiner Sicht stets auf Augenhöhe. Auch die Geschäftsführung ist für direktes Feedback immer offen.

Gleichberechtigung

Nichts zu beanstanden. Bereiche und Projektteams sind oft gemischt und funktionieren super. Branchengemäß sind leider mehr Männer in Führungspositionen.

Interessante Aufgaben

Ich bin voll zufrieden. Projekte und Kunden sind sehr vielfältig. Technologiestack und Tooling sind zeitgemäß.

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Arbeitgeber-Kommentar

Anissa HellmannAdministration HR & Fuhrparkmanagement

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine positive Bewertung!

Es freut uns sehr, dass du dich bei uns so wohlfühlst und die Arbeitsatmosphäre, Work-Life-Balance und das Vorgesetztenverhalten so positiv bewertest.

Deine Anregung zu neuen Marktthemen und der Sichtbarkeit nehmen wir mit. Danke dafür.

Wenn du konkrete Ideen zur Umwelt und Sozialbewusstsein hast, kannst du diese sehr gerne bei unserem HR-Coach Sandra Kuckuk (sandra.kuckuk@hansevision.de) einbringen. Wir sind immer offen für Impulse aus dem Team, um in diesem Bereich wieder aktiver zu werden.

Schön, dass du schon so viele Jahre dabei bist und Teil unseres Teams bist!

Viele Grüße

Anissa Hellmann
HR-Team

Guter Arbeitgeber mit etwas Optimierungsbedarf

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei HanseVision GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Menschen sind toll. Außerdem kann man wirklich etwas anstoßen, wenn man sich aktiv einbringt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Strukturen wirken etwas alt und dadurch träge.

Arbeitsatmosphäre

Ich bin gerne im Büro und genieße den Austausch mit Kolleg*innen. Das ist dem Arbeitgeber auch wichtig. Kritik kann ich anbringen, ohne negative Folgen zu fürchten – im Gegenteil: Ich bekomme häufig positives Feedback, wenn ich Kritik äußere. Leider ist die Reaktion darauf öfter Mal Rechtfertigung.

Work-Life-Balance

So lange es die Termine zulassen, kann die eigene Arbeitszeit sehr flexibel gestaltet werden.

Karriere/Weiterbildung

Man hat viele Möglichkeiten sich weiterzubilden. Viele Führungskräfte haben als einfache Mitarbeitende angefangen und sind aufgestiegen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Meiner Wahrnehmung nach spielt das Thema keine große Rolle. Man tut, was man tun muss, aber bemüht sich nicht explizit um das Thema.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt untereinander ist sehr gut, wenn man sich darauf einlässt. Die Mitarbeitenden verbringen gerne die Pausen zusammen, bereiten Essen für einander zu und treffen sich auch gerne noch nach Feierabend. Das trifft sicherlich nicht auf alle zu, aber es wird einem leicht gemacht, sich zu integrieren. Wenn ich Fragen habe, kann ich mich bei allen melden und bekomme immer eine freundliche Antwort.

Vorgesetztenverhalten

Mit den Vorgesetzten kann man sich auf Augenhöhe unterhalten. Leider sind einige von ihnen häufig schlecht erreichbar, weil sie operativ stark eingebunden sind. Zudem merkt man hin und wieder, dass Führungskräfte teilweise aus dem operativen Bereich kommen und durch fachliche Leistung in die Position gekommen sind.

Arbeitsbedingungen

Die gestellte Hardware ist modern und leistungsfähig. Damit kann man problemlos arbeiten. Die Büros sind nicht wunderschön, aber die Ausstattung ist gut.

Kommunikation

Die Kommunikation ist nicht katastrophal, aber durchaus ausbaufähig. Man könnte häufig früher informieren. Manchmal habe ich das Gefühl, dass nur kommuniziert wird, wenn etwas ganz negativ oder ganz positiv ist. Alles dazwischen ist mit Sicherheit auch interessant oder relevant, aber wird leider anders behandelt.

Gleichberechtigung

Mir ist keine unterschiedliche Behandlung der Geschlechter bewusst. Allerdings gibt es schon sehr wenige weibliche Führungskräfte, aber das liegt sicherlich auch an der Branche und dem Verhältnis der Bewerbungen.

Interessante Aufgaben

Das ist natürlich auch immer stark von der Auftragslage abhängig, aber man kann das ein Stück weit selbst beeinflussen, wenn man sich aktiv einbringt.


Image

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Anissa HellmannAdministration HR & Fuhrparkmanagement

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein ehrliches Feedback!

Es freut uns sehr, dass du gerne ins Büro kommst und den Austausch mit deinen Kolleg:innen schätzt. Schön, dass du die flexible Arbeitszeit und die modernen Arbeitsbedingungen schätzt. Auch deine Einschätzung zu den Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen bestärkt uns darin, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind.

Deine Beobachtung zur Kommunikation nehmen wir ernst. Du hast recht, dass wir hier noch Potenzial haben, besonders was die Timing und Vollständigkeit unserer internen Kommunikation angeht. Das ist definitiv ein Punkt, an dem wir weiterhin arbeiten können.

Falls du Lust hast, kannst du dich für weitere Anregungen gerne direkt an unseren HR-Coach Sandra Kuckuk (sandra.kuckuk@hansevision.de) wenden. Wir sind offen für konstruktives Feedback.

Deine Meinung ist uns wichtig und wir schätzen es sehr, dass du dir die Zeit genommen hast, um sie mit uns zu teilen.

Viele Grüße

Anissa Hellmann
HR-Team

Von Hui zu Pfui.

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei HanseVision GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt innerhalb meines Teams, die Aufgaben/Projekte und die Flexibilität.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Intransparente Kommunikation, Führungsverhalten, das Gefühl es wird nach "Tageslaune" und/oder Nasenfaktor entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Dinge im stillen Kämmerlein entscheiden und mehr mit der Gesamtbelegschaft kommunizieren. Beratung von außen hinzuziehen.

Arbeitsatmosphäre

Stark abhängig vom Team und den Projekten. Wenn man Glück hat, kann die Atmosphäre super sein, so lange man nicht mehr mit der Geschäftsführung zu tun hat.

Image

Zunehmend schlechter.

Work-Life-Balance

Viele Freiheiten auch private Termine wahrzunehmen, aus dem Homeoffice zu arbeiten oder die Arbeitszeit flexibel zu gestalten. Teilweise durch die Projekt und Kunden aber eingeschränkt, was ich aber ganz normal finde.

Karriere/Weiterbildung

Abhängig von der Eigeninitiative und dem Vorgesetzten, werden Fortbildungen ermöglicht, aber es gibt keinen vernünftigen Plan.

Gehalt/Benefits

Durchschnittlich, aber sehr unterschiedlich.

Kollegenzusammenhalt

Bis auf Einzelne kann man sich auf die Kollegen immer verlassen.

Umgang mit älteren Kollegen

Konnte keine Benachteiligung feststellen.

Vorgesetztenverhalten

In meinem Bereich sehr gut.

Arbeitsbedingungen

Technische Ausstattung ist sehr gut und neue Arbeitsgeräte werden auf Wunsch auch meist genehmigt.

Kommunikation

Unterirdisch und das weiß die Company. Selbst mit Führungskräften werden Themen nicht transparent geteilt, sodass sie ihre Mitarbeitenden vernünftig informieren könnten.

Gleichberechtigung

Frauen in der Führungsetage sucht man (fast) vergeblich. Es gibt diesbezüglich auch keine Bemühungen.

Interessante Aufgaben

Die Projekte sind sehr vielseitig und interessant.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Anissa HellmannAdministration HR & Fuhrparkmanagement

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein Feedback.

Wir wissen, dass wir Baustellen haben. Vor allem in der Kommunikation und auch auf Führungsebene läuft nicht alles so, wie es sollte. Daran arbeiten wir aktiv und Schritt für Schritt.
Gleichzeitig zeichnen einige deiner Aussagen ein Bild, das so nicht der Realität entspricht. Wäre Führung tatsächlich von „Tageslaune“ oder „Nasenfaktor“ abhängig, könnten wir im Markt nicht bestehen – und das tun wir nachweislich.

Wir setzen die begonnenen Verbesserungen in Transparenz, Führung und Beteiligung konsequent fort und nehmen Kritik ernst.

Wir möchten dich ermutigen, deine Anliegen direkt mit unserem HR-Coach Sandra Kuckuk (sandra.kuckuk@hansevision.de) zu besprechen. Sie steht dir gerne zur Verfügung, um deine Bedenken zu adressieren und gemeinsam mögliche Schritte zu erarbeiten.

Viele Grüße

Anissa Hellmann
HR-Team

Altmodisch statt visionär.

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei HanseVision GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zeiteinteilung, Hardware, Team.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Menschen in Positionen, die zum Teil nicht nachvollziehbare Entscheidungen treffen, was zu Unmut führt.

Verbesserungsvorschläge

Gedanken machen, wie Aufträge generiert werden könne statt sich auf Protfolio Neuausrichtung zu versteifen. Führungsriege in Kommunikation Schulen und generell erst denken und Rat einholen, dann handeln.

Arbeitsatmosphäre

Keine Wertschätzung + fehlende Motivation führt zu zuletzt hoher Fluktuation.

Image

Nach Außen aufgrund vergangener Projekte noch gut, aber wegen immer mehr schlecht laufender Projekten am wackeln.

Work-Life-Balance

Man kann seine Kundensituationen zumeist selbst planen.

Karriere/Weiterbildung

Eigeninitiative ist gefragt. Wird aber, wenn sinnig genehmigt.

Gehalt/Benefits

Mitunter weit unter Marktüblichen Gehältern. Vereinzelte, bevorzugte Mitarbeiter werden deutlich besser entlohnt. Gefüge ist auch innerhalb des Teams vorhanden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durch neu eingeführte Präsenzpflicht nimmt der AG höhere Emission in Kauf.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des Teams war es bislang immer gut, darüber hinaus selten bis nie.

Umgang mit älteren Kollegen

Problemlos.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte ist Team abhängig, von sehr gut bis Mangelhaft. Oberste Riege zählt zu letzterem. Vorschläge von Mitarbeitern wird als Quatsch abgetan.

Arbeitsbedingungen

Hardware ist aktuell.

Kommunikation

Da kommt gefühlt nur undurchdachtes von ganz oben. Wirkt wie lenken statt denken, was zu Schlangenlinien führt. Wer lässt sich schon gerne etwas von jemandem erklären, von dem derjenige scheinbar selbst keine Ahnung hat.

Gleichberechtigung

Frauen müssen sich in der männerdomnierten Belegschaft erst beweisen.

Interessante Aufgaben

Die Projekttätigkeiten ähneln sich, nur die Kunden ändern sich.

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Arbeitgeber mit Nervenkitzel

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei HanseVision GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Flexibilität sich seinen Arbeitstag recht flexibel gestalten zu können und bei guter Arbeit sich nicht kontrolliert zu fühlen.
Im Büro gibt es eine Vielzahl an kostenlosen Getränken und eine super Kaffeemaschine.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vor allem das menschliche Miteinander entspricht nicht meinen Vorstellungen von einem angenehmen Arbeitsumfeld.
Doppelmoral viel, auf Augenhöhe miteinander sein wird zwar alle 3 Monate gepredigt, aber nicht umgesetzt.
Arbeit ist teilweise ungleichmäßig auf die einzelnen Mitarbeiter verteilt, da Mitarbeiter "mitgeschliffen" werden.

Verbesserungsvorschläge

Inkorrektes Verhalten muss sofortige Konsequenzen haben, damit sich die große Menge nicht mitreißen lässt.
Das gilt sowohl für den sozialen Umgang, als auch für Zuverlässigkeit.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der einzelnen Teams herrscht überwiegend eine gute Atmosphäre.
Konkurrenzdenken sorgt nicht selten für schlechte Stimmung.
Auch, dass Vorgesetzte ihrer Vorbildfunktion nicht immer nachkommen, sorgt für eine unangenehme Stimmung.
Wer in der HV arbeitet braucht ein dickes Fell.
Das Schlechtmachen von einzelnen Mitarbeitern und Unfriedenstiften bleibt konsequenzfrei.
Teilweise würde ich sogar von einem toxischen Arbeitsumfeld sprechen, da Mitarbeiter, die sich nicht korrekt verhalten sogar noch supportet werden.
Innerhalb der letzten 2 Jahre gab es (gefühlt) quartalsweise die nächste Transformation. Nervenkitzel pur und planloses Umherirren.

Tendenz steigend.

Work-Life-Balance

Das Thema "Work-Life-Balance" hängt stark von der eigenen Organisation und Fähigkeit von Abgrenzung ab.
Es kommt vor, dass zu viel Arbeit beim einzelnen Mitarbeiter abgeladen wird, weil Bereichsleiter/innen nicht immer ein Gefühl von Auslastung haben - da muss man sich abgrenzen.
Generell gibt es die Möglichkeit 3 Tage/Woche im Homeoffice zu arbeiten. Persönliche Umstände werden erkannt, sodass man teilweise auch 5 Tage/Woche von Zuhause aus arbeiten kann.
Anhängig ist das vor allem vom Arbeitsweg.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeit der Weiterbildung hängt vom Team und des Vorgesetzen ab.
Zudem von der Eigeninitiative, was selbstverständlich sein muss.
Weiterbildungen, die sich rechtfertigen lassen, werden in der Regel vom Arbeitgeber finanziert und unterstützt.
Zudem gibt es die Möglichkeit an kleinere Schulungsthemen auf einem zentralen "Learingcampus" jeder Zeit kostenlos teilzunehmen.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der einzelnen Abteilungen gilt generell ein guter Zusammenhalt, wobei das auch stark von der direkten Führungskraft abhängig ist.
Wenn es drauf ankommt, stehen Mitarbeiter füreinander ein und unterstützen sich.

Ausnahmen gibt es immer.

Umgang mit älteren Kollegen

Nie etwas Negatives mitbekommen.

Vorgesetztenverhalten

Auf Grund der vielen einzelnen Abteilungen kann zum Vorgesetztenverhalten keine einheitliche Aussage getroffen werden.
Hier ist das Feld bunt gemischt.
Vom Vorgesetzen auf Augenhöhe bis zum intriganten Chef ist alles dabei.

Arbeitsbedingungen

Die grundsätzlichen Arbeitsbedingungen sind als gut zu bewerten.
Wenn man genauer hinschaut, sieht man, dass es einige Mitarbeiter/innen gibt, die auch nach langer Einarbeitung technisch nicht in der Lage sind ihre Arbeit zu erfüllen.
Das sorgt für Überlastung und stressigen Situation in der Projekten, welche eigentlich vermeidbar wären.
Das Arbeiten im Büro ist für mich persönlich teilweise anstrengend, da es wenig Einzelarbeitsplätze gibt, welche für schwierige Kundensituationen (auch spontan) nötig wären.

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb der HV ist stark verbesserungsbedürftig.
Es kommt regelmäßig vor, dass Emails ignoriert werden und für immer unbeantwortet bleiben.
Das liegt an der persönlichen Einstellung vieler Mitarbeiter.
Änderungen, die bereichsübergreifend gelten, werden per Flurfunk kommuniziert und man wartet Wochen auch offiziell Kommunikation.
Außerdem wir viel übereinander, statt miteinander, gesprochen.
Das fängt beim einzelnen Mitarbeiter an und hört im Management auf. Wenn aufgezeigt wird, dass Kommunikationswege nicht korrekt gelaufen sind, bleibt das konsequenzfrei.
Innerhalb der einzelnen Teams ist das teilweise deutlich besser.
Die zuvor genannten Punkte sorgen für Verunsicherungen und Nervenkitzel am Arbeitsplatz.

Gehalt/Benefits

Gute Mitarbeiter/innen müssen sich hart für eine Gehaltserhöhung/Anpassung einsetzen.
Außerdem kommt es vor, dass Tätigkeiten eingefordert werden, welche nicht der Stellenbeschreibung entsprechen und welche nach gewisser Betriebszugehörigkeit finanziell nicht anerkannt werden.
Auch hier muss man sich abgrenzen, wenn man sich nicht ausnutzen lassen möchte.

Gleichberechtigung

Leider kommt es immer wieder vor, dass vor allem Mitarbeiter mit starken Umsätzen/Zahlen sich mehr rausnehmen dürfen, als andere.
Das Management besteht zu 100% aus Männern.
Im Feld der Bereichsleiter/innen liegt der Anteil von Männern bei schätzungsweise 70%.
Als Frau musst man sich in der dominierten Männerwelt erstmal beweisen.

Interessante Aufgaben

Unter dem Strich ist es davon abhängig wie offen man für neue Themen ist und wie sehr man diese auch einfordert.

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Arbeitgeber-Kommentar

Anissa HellmannAdministration HR & Fuhrparkmanagement

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein offenes Feedback. Wir freuen uns, dass du die Flexibilität und die Rahmenbedingungen positiv wahrgenommen hast. Umso wichtiger ist es für uns, die von dir genannten Kritikpunkte ernst zu nehmen – insbesondere zu Miteinander, Kommunikation und Führung.

Miteinander & „auf Augenhöhe“

Du beschreibst Doppelmoral und fehlendes Vorbildverhalten. Das widerspricht unserem Anspruch.
Was wir tun:

• Wir schärfen unseren Verhaltenskodex und machen Konsequenzen bei Verstößen verbindlich.
• Moderierte Team-Retros sollen helfen, Spannungen früh zu erkennen und zu lösen.

Kommunikation

Dass E-Mails unbeantwortet bleiben und Infos über „Flurfunk“ kommen, ist nicht akzeptabel.
Was wir tun:

• Einführung des 48-Stunden-Rückmeldeprinzips für interne Anfragen.
• Bereichsübergreifende Änderungen werden verbindlich im Social Intranet veröffentlicht und in Unplugged-Meetings erläutert.
• Wir schaffen klare Eskalationswege und stärken die Feedbackkultur: weniger übereinander reden, mehr direkte Ansprache.

Führung & Kultur

Unterschiedliche Führungsstile und fehlendes Vorbildverhalten sind ein ernstes Thema.
Was wir tun:

• Einführung einer einheitlichen Führungskultur mit klaren Prinzipien: Respekt, Transparenz, Verantwortung.
• 360°-Feedback für Führungskräfte, um Entwicklung messbar zu machen.
• Ausbau von Leadership-Programmen, die soziale und kommunikative Kompetenzen stärken.
Unser Ziel: Führung als Vorbild, nicht als Privileg.

Aktuelle Wirtschaftslage & Veränderungen

Die letzten Jahre waren für die IT-Branche und die deutsche Wirtschaft insgesamt herausfordernd: geopolitische Unsicherheiten, steigende Kosten, Fachkräftemangel und ein hoher Innovationsdruck. Diese Faktoren zwingen Unternehmen – auch uns – dazu, sich regelmäßig anzupassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Das bedeutet:

• Transformationen sind notwendig, um Strukturen effizienter zu machen und neue Technologien wie KI sinnvoll einzusetzen.
• Wir wissen, dass häufige Veränderungen anstrengend sind. Deshalb wollen wir künftig besser erklären, warum wir etwas ändern, was das Ziel ist und wie wir den Weg gestalten.
• Unser Ziel ist es, Stabilität und Orientierung trotz Wandel zu geben – durch klare Kommunikation, transparente Entscheidungen und Einbindung der Teams.

Wenn du magst, besprich deine Themen gern direkt mit Sandra Fuchs (HR-Coach, sandra.fuchs@hansevision.de).

Nochmals vielen Dank für deine Offenheit. Wir arbeiten kontinuierlich daran, dass wir uns verbessern und dabei helfen uns kununu-Bewertungen sehr. Wir wünschen dir alles Gute für die Zukunft.

Viele Grüße

Anissa Hellmann
HR-Team

An sich tolle Aufgaben, intern nicht auszuhalten, wenn man nicht biegsam mitschwimmt

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei HanseVision GmbH in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Tragische Entwicklung, so viele starke Persönlichkeiten und Leistungen möglich. Die Menschen, die das Unternehmen nach vorne bringen können werden gebremst und ausgespielt, da dies offenbart, was bislang kognitiv nicht möglich war, doch dann müssten insbesondere auf einer anderen Ebene Rollen wechseln, wovon ich nicht ausgehe. Einzelinteressen sind hier wichtiger.

Verbesserungsvorschläge

Ernsthaft reflektieren wieso Menschen das Unternehmen verlassen und daran arbeiten. (Ich habe gesamt 2024 mitbekommen wie Gründe kommuniziert werden bei mindestens 6 Menschen und mir selbst). Es wird weggeredet (die Positionierung hier als Kommentar wird exakt dasselbe sein, gehe ich mal davon aus - öffentlich sichtbar reagiert man wenigstens).

Arbeitsatmosphäre

im Bereich selbst gut, übergreifend wird manipuliert und gehetzt, was wiederum ignoriert wird. Es gibt einen Anteil an Mitarbeitern, die die Atmosphäre vergiften, aber zu wichtig für den Erfolg sind.

Image

Ständige Ressourcenwechsel und fehlende Ausrichtung, Weiterentwicklung haben der Company geschadet, auch innerhalb der Bechtle, auch wenn dies konsequent weggeredet wird

Work-Life-Balance

wenn die Leistung stimmt, viele Freiheiten

Gehalt/Benefits

Abzüglich des variablen Anteils, und ohne Ausrichtung des Unternehmens auf wirtschaftlichen Erfolg, fragwürdig

Kollegenzusammenhalt

Flurfunk beherrscht und vergiftet, zum Teil stark persönlich, insbesondere wenn Menschen etwas verbessern möchten

Umgang mit älteren Kollegen

lang dienende Mitarbeiter dürfen frei entscheiden ob sie sich an Abläufe halten möchten, und genießen konsequenzfreien Raum, auch wenn dies konsequent weggeredet wird

Vorgesetztenverhalten

Stark bereichsabhängig

Arbeitsbedingungen

Top Technik, flexible Arbeitszeiten

Kommunikation

Ausgewählter Personenkreis entscheidet wer wann was sagt, und wenn es abgelesen werden muss

Interessante Aufgaben

Tolle Kunden und Aufgaben, leider wirken sich die ständigen Ressourcenwechsel auf Kunden aus


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Anissa HellmannAdministration HR & Fuhrparkmanagement

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemalige Kollege,

vielen Dank für dein offenes und ehrliches Feedback. Wir schätzen die Zeit, die du investiert hast, um deine Erfahrungen mit uns zu teilen.

Es freut uns, dass du die technischen Arbeitsbedingungen, die flexiblen Arbeitszeiten sowie die interessanten Aufgaben und Kunden positiv wahrnimmst. Wir sind stolz darauf, ein Umfeld zu bieten, in dem viele Freiheiten bestehen.

Gleichzeitig nehmen wir deine Kritik ernst. Es tut uns leid zu hören, dass du das Gefühl hast, starke Persönlichkeiten und Talente würden nicht ausreichend gefördert. Es werden jährlich Entwicklungsgespräche innerhalb der HanseVision geführt, in denen genau solche Dinge angesprochen werden können – natürlich geht das auch außer der Reihe. Falls da Bedarf besteht, einfach ansprechen.

Wir sind uns bewusst, dass es wichtig ist, dass alle Stimmen gehört werden. Vor allem aber, dass das Feedback von Mitarbeitenden, die das Unternehmen verlassen sehr wertvoll ist. Daher führen wir bei jedem Austritt ein Farewell-Gespräch, um die genauen Gründe und Verbesserungsvorschläge auszuarbeiten. Wir bemühen uns im Rahmen des Möglichen auf diese Dinge einzugehen und Verbesserungen zu erzielen.

Wir möchten ebenfalls alle Mitarbeitenden ermutigen Probleme mit beispielsweise Kolleg:innen offen mit ihren Führungskräften oder unserem HR-Coach Sandra Kuckuk (sandra.kuckuk@hansevision.de) zu besprechen. Wir haben zudem einen anonymen Kummerkasten eingerichtet, in dem Anliegen ebenfalls vertraulich geäußert werden können. So können wir eine positive Atmosphäre schaffen und Konflikte konstruktiv lösen.

Wir verstehen, dass das Thema Gehalt von großer Bedeutung ist. Wir sichern uns regelmäßig Informationen über Branchendurchschnittswerte und orientieren uns an marktüblichen Gehältern, um sicherzustellen, dass wir wettbewerbsfähig sind. Darüber hinaus bieten wir umfassende Benefits, die über das Gehalt hinausgehen, wie z. B. flexible Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten, diverse Rabatte/Gutscheine und Gesundheitsförderung.

Nochmals vielen Dank für deine Offenheit. Wir arbeiten kontinuierlich daran, dass wir uns verbessern und dabei helfen uns kununu-Bewertungen sehr. Wir wünschen dir alles Gute für die Zukunft.

Viele Grüße

Anissa Hellmann
HR-Team

Zurückhaltende Arbeitsatmosphäre, wenig Austausch, Nordische Kultur

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei HanseVision GmbH in Neckarsulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegenzusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, Gehalt, Karrierepfade, Vorgesetztenverhalten

Verbesserungsvorschläge

Unternehmenskommunikation in regelmäßigen Turnus aufbauen und offene Kritik annehmen und umsetzen.
Tranformstionsbegleitung in professionelle externe Hände geben.
Weiterbildungs- und Karrierepfade durch FK monitoren lassen.
Lohnende Gehaltsmodelle für Umsatzbringer etablieren.

Arbeitsatmosphäre

Lob von Vorgesetzten gibt es weniger. Fairness und Vertrauen findet unterschiedlich statt.

Image

Gutes Image bei Kunden und Partnerunternehmen.

Work-Life-Balance

Work-Life Balance habe ich selbst aufgrund des hohen Arbeits- und Projektaufkommens als schlecht empfunden. Regelmäßig mussten sich auch andere Kollegen in der Abteilung krank melden, um durchatmen zu können. Wiederum stellte man in anderen Abteilungen manchmal eher eine Langeweile fest und Kollegen hatten nicht viel zu tun. Ich denke, dass die Projektauslastung nicht gleich über alle Abteilungen hinweg verteilt ist. Hier könnte ein Operations Manager Abhilfe schaffen, um Projektstaffing konsequent zu monitoren.

Karriere/Weiterbildung

Zielsetzungen, Karriere und Weiterbildungspfade werden nicht dokumentiert oder monitort. Jeder ist sich selbst überlassen und kann selbst eigene Weiterbildungen direkt selbst buchen.

Gehalt/Benefits

Leider in einigen Abteilungen nicht üppig. Einzelne Personen haben wohl sehr hohe Gehälter obwohl diese nicht fakturieren müssen. Andere Personen die viel fakturieren werden mit niedrigeren Gehältern bei der Stange gehalten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Davon habe ich nicht viel direkt mitbekommen.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit unter Kollegen bewerte ich als gut. Es gibt immer Ausnahmen aber mit einem Großteil der Kollegen arbeitet es sich sehr zielgerichtet und erfolgreich.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist einwandfrei.

Vorgesetztenverhalten

Zielsetzungen,Karriere und Weiterbildungspfade werden nicht dokumentiert oder monitort. Jeder ist sich selbst überlassen und kann selbst eigene Weiterbildungen direkt selbst buchen.

Arbeitsbedingungen

Austattung ist umfangreich und man kann neue Dinge anfragen.

Kommunikation

Kaum regelmäßige Allhands ode Events, die die Unternehmenskommunikation stärken würden. Eher viel Kommunikation unter vertrauten Kollegen. Kaum bis wenig Kommunikation des Managements über Erfolge und Transformationsschritte.

Gleichberechtigung

Aufstiegschancen von Frauen sind da, obgleich natürlich ein Großteil der Führungskräfte Männer ist.

Interessante Aufgaben

Themengebiete und Beratungsprojekte habe ich stets als interessant empfunden.

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Arbeitgeber-Kommentar

Anissa HellmannAdministration HR & Fuhrparkmanagement

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank für deine kritischen und offenen Anmerkungen. Wir schätzen es, wenn unsere Mitarbeitenden ihre Gedanken und Anliegen mit uns teilen.

Es freut uns zu hören, dass du den Kollegenzusammenhalt, die Aufgaben, die Gleichberechtigung sowie unser Image als positiv empfindest. Ein starkes Team ist für uns von zentraler Bedeutung und wir sind stolz auf die Zusammenarbeit unserer Mitarbeitenden.

Gerne möchten wir mit dir gemeinsam über Möglichkeiten zur Verbesserung der von dir angesprochenen Punkte sprechen.

Wir nehmen deine Kritik an der Unternehmenskommunikation sehr ernst. Wir sind uns bewusst, dass regelmäßige Updates und offene Kommunikationskanäle entscheidend sind, um Transparenz zu schaffen und das Vertrauen zu stärken. Allerdings gibt es bei uns das Unplugged (All-Hands Meeting), dass im regelmäßigen Turnus stattfindet – wer nicht live dabei sein kann, ist immer herzlich dazu eingeladen sich die Aufzeichnung des Meetings anzuschauen. Diese sind im Intranet abgelegt.
Zusätzlich findet ein Großteil unserer Kommunikation über unser Social Intranet statt. Schaue dort bitte regelmäßig rein, um keine News zu verpassen.

Dein Feedback zu den Gehältern und den Karrierepfaden ist für uns wichtig. Unsere Weiterbildungsmöglichkeiten werden zukünftig noch besser nachgehalten werden, da wir ein neues technisches System zur Schulungsbuchung und zur Wirksamkeitsanalyse implementieren. Derzeit werden Schulungsmöglichkeiten jedoch auch im jährlichen Entwicklungsgespräch gemeinsam mit der Führungskraft erarbeitet und dokumentiert. Diese Dokumente legen wir zur Personalakte – gib also gerne Bescheid, wenn dir da ein Dokument fehlt.

Wir bedauern, dass du und einige deiner Kollegen eine unausgewogene Work-Life-Balance erlebt haben. Dies ist ein Thema, das uns am Herzen liegt, und wir arbeiten daran, die Auslastung in den verschiedenen Abteilungen besser zu verteilen. In Fällen, in denen die Last zu hoch wird, würden wir uns wünschen, dass du auf deine Führungskraft zugehst und dies mit ihr/ihm besprichst. Wenn du dabei Unterstützung von HR benötigst, darfst du sehr gerne unsere Kollegin Sandra Kuckuk mit ins Boot holen (sandra.kuckuk@hansevision.de).
Generell besteht auch immer die Möglichkeit die Mehrarbeit abzubauen.

Nochmals vielen Dank für deine Offenheit. Falls du dich dazu bereit fühlst, laden wir dich sehr gerne ein mit Sandra Kuckuk im Detail über deine Kritikpunkte zu sprechen. Wir sind bestrebt, eine positive Arbeitsumgebung für alle zu schaffen und freuen uns darauf, gemeinsam eine Lösung zu finden.

Viele Grüße

Anissa Hellmann
HR-Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.