34 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Individuelle Bedürfnisse werden anerkannt. Die HV ist hundefreundlich, kinderfreundlich und reisefreundlich -> Langzeiturlaube sind z.B. kein Problem
Die Firma muss sich irgendwann einmal (Corona-Pandemie?) extrem verkalkuliert haben. Noch und nöcher Personalabbau.
Es sollten dringend Schulungen angeboten werden hinsichtlich elementarer „Benimmregeln“ im beruflichen Kontext. Selbst die Kindergartenbasics - danke, bitte, Entschuldigung - scheinen für die HV eine Herausforderung zu sein.
Viele Kolleg:innen sind jahrelang betriebszugehörig und kennen trotzdem kaum den Namen des anderen. Teilweise Grüppchenbildung, unabhängig von der Standorttrennung. Extrem unterschiedliche Auffassungen von zwischenmenschlichem Umgang miteinander: Die einen suchen Freundschaften, die anderen wollen es möglichst bei "Hallo und Tschüss" belassen (wenn überhaupt). Stress und Arbeitsaufkommen sind je nach Abteilung sehr ungleich verteilt. Während die einen Däumchen drehen, kommen andere an ihre Belastungsgrenzen. Mikromanagement war früher kein Thema, scheint aber mittlerweile zunehmend präsenter zu werden.
3x die Woche Homeoffice ist ganz gut, früher war es sogar noch mehr. Auf private Termine oder besondere Situationen wird immer Rücksicht genommen. Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit. 100% mobiles Arbeiten möglich, wenn der eigene Wohnort weit entfernt von einer Niederlassung liegt.
Keine Mülltrennung, kein Vermeiden unnötiger Drucke, aber immerhin werden uralte, scharfkantige Kaffeebecher benutzt, bis sie sich in Luft auflösen. Flugreisen innerhalb Deutschlands - eine Schande.
Im Großen und Ganzen kein enger Zusammenhalt. Ja, es gibt sie, die hilfsbereiten, uneigennützigen und loyalen Kolleg:innen! Aber nicht unbedingt bei der HanseVision.
Vorab: Man braucht keine großartigen Führungsqualitäten und keine hohe Sozialkompetenz, um eine leitende Position innezuhaben. Ein offenes Ohr habe ich allerdings immer gefunden.
Noch nie zuvor ein Kollegium erlebt, das so dermaßen aneinander vorbeiexistiert bzw. aneinander vorbeiarbeitet. Gefühlt ist es jeder zweiten Person egal, ob ein Informationsfluss unterbrochen oder eine Weiterarbeit behindert wird, oder wie das Gesagte beim Gegenüber ankommt. E-Mails haben selten Verbindlichkeit -> das geht hoch bis in die GL. "Kein Meeting ohne Agenda" steht zwar im Knigge, wird aber auch nicht unbedingt eingehalten. Vereinzelt gibt es Kolleg:innen, die sich sehr viel Mühe geben hinsichtlich einer angenehmen und reibungslosen Kommunikation, aber leider die absolute Unterzahl.
Gehalt ist mehr als ok und es gibt über den Mutterkonzern div. Vergünstigungen
Jein, die HanseVision ist an sich eben keine "ultrainteressante" Firma. Allerdings kann/darf man sich viel einbringen.
- die Menschen der HanseVision
- kollegialer und freundlicher Umgang miteinander
- Freiheiten, welche allen Mitarbeitenden gewährt werden
- interessante Aufgabenfelder / spannende Themen
- Flexibilität
- Arbeitsbedingungen / Ausstattung
- Wille zur Verbesserung
- teilweise mangelnde Führungskompetenz auf BE-Ebene
- "Geklüngel" auf oberster Führungsebene
- unnötige Fehler in der Kommunikation zwischen Führung und Belegschaft
Alles in allem befindet sich die Firma auf einem guten Weg. Viele Punkte werden momentan angegangen und viele Dinge entwickeln sich in die richtige Richtung. Dies ist sicherlich nicht immer einfach und erfordert auch von den Mitarbeitenden ein gutes Stück an Resilienz.
Größter Minuspunkt für mich persönlich ist das Thema „Vorgesetztenverhalten“. Auf der oberen Führungsebene der Business Executives läuft in meinen Augen sehr vieles falsch. Zwei Drittel der hier verantwortlichen Führungskräfte sind eher als „Freigeister“ zu bezeichnen, was sich oftmals mit der eigentlichen Aufgabe des Führens nicht vereinbaren lässt. Technisch handelt es sich sicherlich um wirkliche Experten und Koryphäen auf ihren jeweiligen Gebieten, aber das qualifiziert einen nicht automatisch zu einer guten Führungskraft. So sind Eigenschaften wie Prozesstreue, Zuverlässigkeit, Vertraulichkeit, Worttreue, Integrität, Empathie, Organisation, Wertschätzung, Erreichbarkeit oder Verständnis oftmals kaum oder gar nicht vorhanden. Diese Themen wurden zwar bereits mehrfach thematisiert, oftmals waren aber nur leere Worte und viel „Geschwafel“ das Ergebnis dieser Gespräche. Leider ist die Geschäftsführung hier nicht mit der nötigen Konsequenz unterwegs und lässt die Personen mit indiskutablem Verhalten gewähren. Würden sich andere Mitarbeitende der Firma so verhalten, wie es einige Business-Executives vorleben, würden sicherlich entsprechende Maßnahmen getroffen werden. Diese Tatsache fördert immer wieder den Eindruck, dass auf oberster Ebene viel „geklüngelt“ wird. Ich würde mir hier von der Geschäftsführung mehr Konsequenz und eine höhere Erwartungshaltung gegenüber den Business-Executives wünschen, denn einige dürfen sich einfach zu viel erlauben und schaden so dem Arbeitsklima, sowie dem Erfolg der Firma. (Vorbildfunktion?!)
Der Kreis der unteren Führungsebene sollte verkleinert und zielgerichteter ausgewählt werden. Danach muss ein klareres Bild geschaffen werden, in dem der Fokus auf den Mitarbeitenden und nicht auf den technischen Themen liegt. So kann auch bereichsübergreifend ein gemeinsames Rollenverständnis und ein gewisser Standard entwickelt werden.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre gut und der Umgang miteinander ist recht locker. Eine Kommunikation auf Augenhöhe ist über das gesamte Organigramm hinweg jederzeit möglich. Bei aller Arbeit und allem Stress gibt es dennoch immer wieder die Möglichkeit seine Pausen mit angenehmen Dingen zu füllen. Sei es eine Partie am Tischkicker, ein Spielchen an der Konsole oder bei einem kollegialen Schwätzchen an der Kaffeebar. Die Angebote sind zwar an den verschiedenen Standorten unterschiedlich, aber es ist überall etwas geboten. Zwischenmenschliche Interaktionen sind jederzeit möglich und gewünscht.
Selbstverständlich gibt es auch Zeiten und Situationen, in denen alles etwas angespannter und weniger relaxed abläuft. In den letzten Jahren waren das immer wieder Zeiten, in denen die Unternehmenszahlen weniger gut waren oder wenn über heiklere Themen wie Gehalt oder ähnliche Dinge diskutiert wurde. Dass der Druck innerhalb der Firma etwas steigt, wenn ausgerufene Ziele nicht erreicht werden oder die Umsatzzahlen nicht wie geplant ausfallen, ist in meinen Augen auch nichts Außergewöhnliches. In diesem Punkt unterscheidet sich die HanseVision kaum von anderen gut funktionierenden Firmen.
Meist genießt die HanseVision bei Kunden und Partner einen guten Ruf. Nicht immer funktioniert das Zusammenspiel zwischen HanseVision und den Systemhäusern des Mutterkonzerns reibungslos, was den einen oder anderen Kunden verunsichert. Hier fehlt es an klareren Vorgaben bzw. deutlicheren konzerninternen Absprachen.
In der aktuellen Regelung für Mitarbeitende ohne Telearbeitsplatz sind 2 Office-Pflichttage vorgesehen. Die anderen Arbeitstage kann auch im HomeOffice gearbeitet werden, so dass genügend Flexibilität und Freiheiten gegeben sind. Wie in der Arbeitswelt üblich, ist die Arbeitslast nicht immer gleichbleibend über das Jahr hinweg verteilt. So kann es auch zu stressigeren Zeiträumen kommen, in denen man in mehreren Projekten gleichzeitig „vergraben“ ist. Durch Umstrukturierungen gab es die letzten Jahre in einzelnen Teams immer wieder personelle Engpässe, die nicht sofort kompensiert werden konnten. Dadurch gab es dort auch eine Überlast bei einzelnen Mitarbeitenden. Dennoch muss man klar sagen, dass die Anforderungen für eine „Vollauslastung“ bei der HV deutlich unter dem Branchendurchschnitt angesetzt sind. Im Allgemeinen ist die Arbeitslast der einzelnen Mitarbeitenden unter normalen Bedingungen angenehm, so dass ein ausgewogenes Zeitverhältnis zwischen Arbeit, Familie, Gesundheit und Freizeit gewährleistet ist.
Im Arbeitsalltag mit den Kunden bleibt oftmals wenig Zeit für zielgerichtete Fortbildungen. Auch wird hier wieder ein Gewisses Maß an Eigeninitiative benötigt. Wenn man sich aber darum kümmert und offen mit seiner Führungskraft spricht, werden die Mittel und Zeit für gewünschte / benötigte Fort- und Weiterbildungen zur Verfügung gestellt.
In der IT-Branche gibt es ein breites Spektrum, die Gehälter betreffend. Ich bin der Meinung, dass die HanseVision fair bezahlt. Mit Sicherheit gibt es unzählige Firmen, die hier und da mit etwas mehr Gehalt locken. Es wird aber garantiert auch genauso viele Firmen geben, die weniger Geld ansetzen. Insgesamt müssen eben die Relationen stimmen. Als problematisch ist das Gehaltsmodell anzusehen. Hier gab es in den letzten Jahren immer wieder „Experimente“, die aber fast alle fehlgeschlagen sind. Oftmals gingen die Versuche, ein anderes Zielsystem zu finden, zu sehr ins Extreme. Ich denke es sollte ein Mittelweg gefunden werden, der leistungsorientiert ist, aber dennoch die Bedürfnisse der Mitarbeitenden nicht außer Acht lässt. In den jährlichen Ziel- und Gehaltsgesprächen kann offen mit der jeweiligen Führungskraft über diese Themen gesprochen werden. Meist ist die Firma hier sehr flexibel unterwegs.
Hier orientiert sich die HanseVision an den umfassenden Initiativen und Maßnahmen des Mutterkonzerns. Der Konzern hat hier zwar ein sinnvolles Konzept, ob dies komplett ausreichend ist, ist sicherlich diskussionswürdig. Eine Firma mit diesen Möglichkeiten könnte bestimmt an der ein oder anderen Stelle noch etwas mehr Engagement bei diesen Themen zeigen. Es ist aber wie so oft im Leben: Das Bewusstsein für diese Dinge beginnt in den Köpfen jedes einzelnen Mitarbeitenden im Unternehmen.
Hier liegt definitiv eine Stärke der Company, die aber durch Corona und die anschließende Homeoffice-Euphorie etwas gelitten hat. Hier kam es leider zu einer Art „Entfremdung“, was sich deutlich im Zusammenhalt, in der Atmosphäre und der Effizienz widergespiegelt hat. Gerade bei der Integration von neuen Mitarbeitenden, welche in dieser Zeit ihre Arbeit bei der HV begonnen haben, war diese Tatsache deutlich spürbar. Das persönliche Miteinander ist definitiv nicht zu ersetzen, auch wenn alle technischen Hilfsmittel dafür vorhanden sind. Durch aktuelle Regelungen ist hier eine klare Verbesserung erkennbar. Um diese Entwicklung zu unterstützen und den Zusammenhalt weiter zu stärken, wurden verschiedene Maßnahmen (gemeinsames Essen / Frühstück, Spieleabende etc.) teilweise von der Geschäftsführung, aber auch durch engagierte Mitarbeitende an den Standorten initiiert. Grundsätzlich macht es die offene und einladende Haltung der allermeisten Kollegen und Kolleginnen einfach Anschluss zu finden. Niemand muss sich als Einzelkämpfer fühlen oder auf diese Weise arbeiten, es sei denn er entscheidet sich aktiv dafür.
Auch hier gibt es keine negativen Dinge zu berichten. In der Altersstruktur und auch bei den Einstellungen der letzten Jahre ist klar erkennbar, dass das Alter keine wirkliche Rolle spielt. Know-how, Skills, Persönlichkeit und Einstellung sind die ausschlaggebenden Attribute.
Hier gibt es teils krasse Unterschiede in den verschiedenen Führungsebenen, aber auch von Team zu Team. Von „toll“ bis „mies“ ist alles vertreten. Die Geschäftsführung hat vor Kurzem gewechselt. Hier gibt es zwar noch das ein oder andere Problemchen, aber man ist sehr bemüht, den Mitarbeitenden gerecht zur werden. Die in der Hierarchie darunter angesiedelten Business Executives geben ein trauriges Bild ab. Das Verhalten von 2/3 der dort Verantwortlichen ist eher fraglich bis verwerflich. Dies wird leider von der Geschäftsführung geduldet und nicht geahndet. Meiner Meinung nach sind hier zwar fachlich sehr kompetente Personen am Werk, die aber menschlich nicht als Führungskraft auf dieser Ebene geeignet sind. Danach kommt eine große Anzahl an Head ofs, wovon einige sehr bemüht sind. Leider gibt es hier kein einheitliches Bild eines innerhalb der Firma. So gehen hier die Leistungen sehr weit auseinander. Insgesamt ist hier noch viel Verbesserungspotential vorhanden.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. An den Standorten selbst sind gute bis sehr gute Bedingungen vorzufinden. Hier gibt es allerdings einige Unterschiede zwischen den Standorten. Auch für das Homeoffice wird eine entsprechend gute Ausstattung gestellt, so dass Mitarbeitenden an jedem Ort voll einsatzbereit und leistungsfähig sein können. Generell wird intern viel Service geboten, was das Leben für Mitarbeitenden sehr komfortabel macht. Selbst das Buchen von Geschäftsreisen wird über eine zentrale Stelle geregelt, so dass die Mitarbeitenden finanziell nicht in Vorleistung für Hotels, Bahntickets und dergleichen gehen müssen. Freie Getränke, regelmäßige gemeinsame Frühstückevents auf Kosten der Firma sind nur einige kleine Benefits, die genannt werden können.
Die vermutlich größte Schwäche des Unternehmens! Gerade in der internen Kommunikation zwischen der obersten Führungsebene und den Mitarbeitenden sind immer wieder eklatante Fehler und Versäumnisse festzustellen. Egal ob es sich um den Informationsfluss über weitreichende Veränderungen in der Struktur der Firma oder das Einbeziehen von Mitarbeitenden in Projekte, Planungen oder Aufgaben handelt … viele Dinge werden zu spät und unklar kommuniziert, so dass man mehr Informationen über den Flurfunk bekommt als von den Verantwortlichen selbst. Dieses Thema hat in der Vergangenheit viel Vertrauen gekostet und für viel Verärgerung gesorgt. Zwar wurden einige Maßnahmen getroffen (firmenweite Regelmeetings etc.), um den Informationsfluss zu verbessern, aber man fällt noch immer zu oft in alte Verhaltensmuster zurück. Dieses Zögern in der Verbreitung von Informationen gefährdet den Erfolg der Firma, da sich so auch anschließende Maßnahmen, Gespräche und Aktionen verspäten. Hier es noch viel zu verbessern.
Wie in sehr vielen IT-Firmen ist der männliche Anteil an Mitarbeitenden höher als der weibliche. Gerade im Umfeld der Führungskräfte ist dies am stärksten zu beobachten. Es wird aber an keiner Stelle ein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht, egal ob es sich um Position, Gehalt oder andere Punkte handelt.
In der HanseVision werden verschiedene Themenfelder bearbeitet. Ob nun eine Mail-Migration interessanter ist als der Aufbau eines neuen Intranets oder die Entwicklung / Implementierung einer KI-Lösung, muss jeder für sich selbst entscheiden. Viele Dinge sind da auch sicherlich nicht miteinander vergleichbar. An spannenden Kundenprojekten mangelt es aber selten. Meiner Meinung nach gibt es aber in jedem Bereich interessante Aufgaben. Bringt man selbst noch Engagement und Eigeninitiative mit, ist man hier jederzeit gut versorgt.
die tollen Menschen
Ein paar Leuten mit einer grundlegend negativen Haltung wurde zu viel Freiraum geboten.
Auf die Menschen konzentrieren, die Lust haben, etwas zu bewegen und zu leisten.
Den angestrebten Veränderungen sollten weiterhin so konsequent angegangen werden, wie es seit diesem Jahr gemacht wird.
Bei der Arbeit bei der HanseVision gehört Lachen einfach dazu – gerade weil es auch immer anstrengende und intensive Phasen gibt.
Teilweise sind Personen so stark eingebunden, dass Rückmeldungen auf sich warten lassen. Hier muss man sie zeitweise aktiver einfordern, als es vielleicht sein sollte.
Selbstorganisation und Autonomie mit ein paar Regeln. Eine gute Mischung aus Büro und Homeoffice bietet mir das, was ich brauche, auch wenn ich persönlich ehrlich gesagt gar nicht so zwischen Arbeit und Privatleben trenne. Das kann aber natürlich jeder für sich selbst entscheiden.
Natürlich ist mehr immer besser.
Die Gehälter sind teilweise ungleichmäßig verteilt, so scheint es mir. Aber grundsätzlich wird gut bezahlt.
Bechtle schießt bis zu 100 % zur betrieblichen Altersvorsorge des eigenen Anteils dazu. Das ist schon stark.
Auf Teamebene ist alles top. Zwischen den Teams gibt es manchmal andere Ansätze und Arten, was dann zu Herausforderungen führt.
Führungskompetenzen sind eine Baustelle. Unsere Führungskräfte sind operativ einfach noch zu sehr eingebunden und stehen daher oftmals zwischen den Stühlen.
Das Verhalten in Bezug auf Freundlichkeit etc. ist sehr gut, unsere Führungskräfte sind fast schon zu nett und könnten auch mal mehr durchsetzen.
Grundsätzlich wird auf Augenhöhe und wertschätzend kommuniziert.
In den letzten Jahren war die Kommunikation einiger Führungskräfte bis hin zur Geschäftsführung nicht gut: Sie war gefiltert, schwammig und oftmals wurden Dinge angekündigt, die nicht umgesetzt wurden. Das hat sich in diesem Jahr, gerade auch mit einem Wechsel in der Geschäftsführung, stark zum Positiven geändert, auch wenn es noch Baustellen gibt.
Die Menschen. Ein IT Dienstleister besteht außer etwas Hardware nur aus seinen Menschen. Aktuell habe ich das Gefühl, der Faktor Mensch wird in der HanseVision neu und präziser definiert.
Würde ich hier was schreiben, müsste ich noch mal tief in mich gehen, warum ich so viele Jahre dabei bin. :)
Ich würde mir wünschen, dass die HanseVision spannende, neue Themen am Mark noch schneller für sich bewertet und ggf. intern treibt. Auch die Sichtbarkeit im Markt müsste mehr in den Fokus.
Ein respektvoller und professioneller Umgang untereinander. Sowohl im Home-Office als auch direkt am Standort ist das Arbeiten sehr angenehm. Wer möchte trifft sich zum gemeinsamen Essen. Kaffee und kalte Getränke helfen beim gemeinsamen Austausch.
Durch ein sehr schnelles Wachsen in wirtschaftlich guten Jahren hat die HanseVision - aus meiner Sicht - ein etwas zu breites Portfolio angeboten und den Fokus auf Kernthemen etwas verloren. Dieser Kurs wird aktuell korrigiert. Nach wie vor ist die HanseVision im Bereich Collaboration, Microsoft Technologien und Projektmanagement ganz weit vorne im dabei.
Ich kann mich da absolut nicht beschweren.
Wer möchte, kann sich jederzeit weiterbilden. Auch über die Bechtle gibt es diverse Möglichkeiten sich persönlich und fachlich weiter zu entwickeln.
Ich finde das Verhältnis zwischen Leistung und Bezahlung gut. Klar mehr ist immer besser. Da kann sich aber jeder selbst ausrechnen wie wirtschaftlich seine Position ist. :) Eine Sperre für Gehaltserhöhungen habe ich in vielen Jahren nur einmal erlebt.
Es gab schon mal mehr Bemühungen diesbezüglich. Aktuell sind leider offensichtlich andere Themen auf der Prio-Liste.
Ab einer gewissen Größer kann sicherlich nicht jeder mit jedem, aber ich würde den Zusammenhalt als gut einstufen. Ich kann mich auf den Rückhalt meines Teams verlassen. Fingerpointing ist mir noch nicht untergekommen.
Ich habe bis jetzt nichts negatives mitbekommen. Kompetenz, Einsatzbereitschaft und Sympathie machen Alter ohnehin zweitrangig.
Das hängt sicherlich vom direkten Vorgesetzten ab. Über meinen kann ich mich nicht beschweren. Sowohl fachlich als auch persönlich immer ein toller Ansprechpartner. Proaktives Lob könnte evtl. gerne öfter kommen.
Die Geschäftsführung ist aufgrund der aktuellen Transformationen auch sehr um Zusammenhalt und Zufriedenheit bemüht.
Ich habe und bekomme alles was ich brauche.
Transparent und regelmäßig findet im Team ein Austausch mit der Führungsebene statt. Die Kommunikation untereinander und zu Kunden ist aus meiner Sicht stets auf Augenhöhe. Auch die Geschäftsführung ist für direktes Feedback immer offen.
Nichts zu beanstanden. Bereiche und Projektteams sind oft gemischt und funktionieren super. Branchengemäß sind leider mehr Männer in Führungspositionen.
Ich bin voll zufrieden. Projekte und Kunden sind sehr vielfältig. Technologiestack und Tooling sind zeitgemäß.
Die Menschen sind toll. Außerdem kann man wirklich etwas anstoßen, wenn man sich aktiv einbringt.
Die Strukturen wirken etwas alt und dadurch träge.
Ich bin gerne im Büro und genieße den Austausch mit Kolleg*innen. Das ist dem Arbeitgeber auch wichtig. Kritik kann ich anbringen, ohne negative Folgen zu fürchten – im Gegenteil: Ich bekomme häufig positives Feedback, wenn ich Kritik äußere. Leider ist die Reaktion darauf öfter Mal Rechtfertigung.
So lange es die Termine zulassen, kann die eigene Arbeitszeit sehr flexibel gestaltet werden.
Man hat viele Möglichkeiten sich weiterzubilden. Viele Führungskräfte haben als einfache Mitarbeitende angefangen und sind aufgestiegen.
Meiner Wahrnehmung nach spielt das Thema keine große Rolle. Man tut, was man tun muss, aber bemüht sich nicht explizit um das Thema.
Der Zusammenhalt untereinander ist sehr gut, wenn man sich darauf einlässt. Die Mitarbeitenden verbringen gerne die Pausen zusammen, bereiten Essen für einander zu und treffen sich auch gerne noch nach Feierabend. Das trifft sicherlich nicht auf alle zu, aber es wird einem leicht gemacht, sich zu integrieren. Wenn ich Fragen habe, kann ich mich bei allen melden und bekomme immer eine freundliche Antwort.
Mit den Vorgesetzten kann man sich auf Augenhöhe unterhalten. Leider sind einige von ihnen häufig schlecht erreichbar, weil sie operativ stark eingebunden sind. Zudem merkt man hin und wieder, dass Führungskräfte teilweise aus dem operativen Bereich kommen und durch fachliche Leistung in die Position gekommen sind.
Die gestellte Hardware ist modern und leistungsfähig. Damit kann man problemlos arbeiten. Die Büros sind nicht wunderschön, aber die Ausstattung ist gut.
Die Kommunikation ist nicht katastrophal, aber durchaus ausbaufähig. Man könnte häufig früher informieren. Manchmal habe ich das Gefühl, dass nur kommuniziert wird, wenn etwas ganz negativ oder ganz positiv ist. Alles dazwischen ist mit Sicherheit auch interessant oder relevant, aber wird leider anders behandelt.
Mir ist keine unterschiedliche Behandlung der Geschlechter bewusst. Allerdings gibt es schon sehr wenige weibliche Führungskräfte, aber das liegt sicherlich auch an der Branche und dem Verhältnis der Bewerbungen.
Das ist natürlich auch immer stark von der Auftragslage abhängig, aber man kann das ein Stück weit selbst beeinflussen, wenn man sich aktiv einbringt.
Der Zusammenhalt innerhalb meines Teams, die Aufgaben/Projekte und die Flexibilität.
Intransparente Kommunikation, Führungsverhalten, das Gefühl es wird nach "Tageslaune" und/oder Nasenfaktor entschieden.
Weniger Dinge im stillen Kämmerlein entscheiden und mehr mit der Gesamtbelegschaft kommunizieren. Beratung von außen hinzuziehen.
Stark abhängig vom Team und den Projekten. Wenn man Glück hat, kann die Atmosphäre super sein, so lange man nicht mehr mit der Geschäftsführung zu tun hat.
Zunehmend schlechter.
Viele Freiheiten auch private Termine wahrzunehmen, aus dem Homeoffice zu arbeiten oder die Arbeitszeit flexibel zu gestalten. Teilweise durch die Projekt und Kunden aber eingeschränkt, was ich aber ganz normal finde.
Abhängig von der Eigeninitiative und dem Vorgesetzten, werden Fortbildungen ermöglicht, aber es gibt keinen vernünftigen Plan.
Durchschnittlich, aber sehr unterschiedlich.
Bis auf Einzelne kann man sich auf die Kollegen immer verlassen.
Konnte keine Benachteiligung feststellen.
In meinem Bereich sehr gut.
Technische Ausstattung ist sehr gut und neue Arbeitsgeräte werden auf Wunsch auch meist genehmigt.
Unterirdisch und das weiß die Company. Selbst mit Führungskräften werden Themen nicht transparent geteilt, sodass sie ihre Mitarbeitenden vernünftig informieren könnten.
Frauen in der Führungsetage sucht man (fast) vergeblich. Es gibt diesbezüglich auch keine Bemühungen.
Die Projekte sind sehr vielseitig und interessant.
Zeiteinteilung, Hardware, Team.
Menschen in Positionen, die zum Teil nicht nachvollziehbare Entscheidungen treffen, was zu Unmut führt.
Gedanken machen, wie Aufträge generiert werden könne statt sich auf Protfolio Neuausrichtung zu versteifen. Führungsriege in Kommunikation Schulen und generell erst denken und Rat einholen, dann handeln.
Keine Wertschätzung + fehlende Motivation führt zu zuletzt hoher Fluktuation.
Nach Außen aufgrund vergangener Projekte noch gut, aber wegen immer mehr schlecht laufender Projekten am wackeln.
Man kann seine Kundensituationen zumeist selbst planen.
Eigeninitiative ist gefragt. Wird aber, wenn sinnig genehmigt.
Mitunter weit unter Marktüblichen Gehältern. Vereinzelte, bevorzugte Mitarbeiter werden deutlich besser entlohnt. Gefüge ist auch innerhalb des Teams vorhanden.
Durch neu eingeführte Präsenzpflicht nimmt der AG höhere Emission in Kauf.
Innerhalb des Teams war es bislang immer gut, darüber hinaus selten bis nie.
Problemlos.
Direkte Vorgesetzte ist Team abhängig, von sehr gut bis Mangelhaft. Oberste Riege zählt zu letzterem. Vorschläge von Mitarbeitern wird als Quatsch abgetan.
Hardware ist aktuell.
Da kommt gefühlt nur undurchdachtes von ganz oben. Wirkt wie lenken statt denken, was zu Schlangenlinien führt. Wer lässt sich schon gerne etwas von jemandem erklären, von dem derjenige scheinbar selbst keine Ahnung hat.
Frauen müssen sich in der männerdomnierten Belegschaft erst beweisen.
Die Projekttätigkeiten ähneln sich, nur die Kunden ändern sich.
Die Flexibilität sich seinen Arbeitstag recht flexibel gestalten zu können und bei guter Arbeit sich nicht kontrolliert zu fühlen.
Im Büro gibt es eine Vielzahl an kostenlosen Getränken und eine super Kaffeemaschine.
Vor allem das menschliche Miteinander entspricht nicht meinen Vorstellungen von einem angenehmen Arbeitsumfeld.
Doppelmoral viel, auf Augenhöhe miteinander sein wird zwar alle 3 Monate gepredigt, aber nicht umgesetzt.
Arbeit ist teilweise ungleichmäßig auf die einzelnen Mitarbeiter verteilt, da Mitarbeiter "mitgeschliffen" werden.
Inkorrektes Verhalten muss sofortige Konsequenzen haben, damit sich die große Menge nicht mitreißen lässt.
Das gilt sowohl für den sozialen Umgang, als auch für Zuverlässigkeit.
Innerhalb der einzelnen Teams herrscht überwiegend eine gute Atmosphäre.
Konkurrenzdenken sorgt nicht selten für schlechte Stimmung.
Auch, dass Vorgesetzte ihrer Vorbildfunktion nicht immer nachkommen, sorgt für eine unangenehme Stimmung.
Wer in der HV arbeitet braucht ein dickes Fell.
Das Schlechtmachen von einzelnen Mitarbeitern und Unfriedenstiften bleibt konsequenzfrei.
Teilweise würde ich sogar von einem toxischen Arbeitsumfeld sprechen, da Mitarbeiter, die sich nicht korrekt verhalten sogar noch supportet werden.
Innerhalb der letzten 2 Jahre gab es (gefühlt) quartalsweise die nächste Transformation. Nervenkitzel pur und planloses Umherirren.
Tendenz steigend.
Das Thema "Work-Life-Balance" hängt stark von der eigenen Organisation und Fähigkeit von Abgrenzung ab.
Es kommt vor, dass zu viel Arbeit beim einzelnen Mitarbeiter abgeladen wird, weil Bereichsleiter/innen nicht immer ein Gefühl von Auslastung haben - da muss man sich abgrenzen.
Generell gibt es die Möglichkeit 3 Tage/Woche im Homeoffice zu arbeiten. Persönliche Umstände werden erkannt, sodass man teilweise auch 5 Tage/Woche von Zuhause aus arbeiten kann.
Anhängig ist das vor allem vom Arbeitsweg.
Die Möglichkeit der Weiterbildung hängt vom Team und des Vorgesetzen ab.
Zudem von der Eigeninitiative, was selbstverständlich sein muss.
Weiterbildungen, die sich rechtfertigen lassen, werden in der Regel vom Arbeitgeber finanziert und unterstützt.
Zudem gibt es die Möglichkeit an kleinere Schulungsthemen auf einem zentralen "Learingcampus" jeder Zeit kostenlos teilzunehmen.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen gilt generell ein guter Zusammenhalt, wobei das auch stark von der direkten Führungskraft abhängig ist.
Wenn es drauf ankommt, stehen Mitarbeiter füreinander ein und unterstützen sich.
Ausnahmen gibt es immer.
Nie etwas Negatives mitbekommen.
Auf Grund der vielen einzelnen Abteilungen kann zum Vorgesetztenverhalten keine einheitliche Aussage getroffen werden.
Hier ist das Feld bunt gemischt.
Vom Vorgesetzen auf Augenhöhe bis zum intriganten Chef ist alles dabei.
Die grundsätzlichen Arbeitsbedingungen sind als gut zu bewerten.
Wenn man genauer hinschaut, sieht man, dass es einige Mitarbeiter/innen gibt, die auch nach langer Einarbeitung technisch nicht in der Lage sind ihre Arbeit zu erfüllen.
Das sorgt für Überlastung und stressigen Situation in der Projekten, welche eigentlich vermeidbar wären.
Das Arbeiten im Büro ist für mich persönlich teilweise anstrengend, da es wenig Einzelarbeitsplätze gibt, welche für schwierige Kundensituationen (auch spontan) nötig wären.
Die Kommunikation innerhalb der HV ist stark verbesserungsbedürftig.
Es kommt regelmäßig vor, dass Emails ignoriert werden und für immer unbeantwortet bleiben.
Das liegt an der persönlichen Einstellung vieler Mitarbeiter.
Änderungen, die bereichsübergreifend gelten, werden per Flurfunk kommuniziert und man wartet Wochen auch offiziell Kommunikation.
Außerdem wir viel übereinander, statt miteinander, gesprochen.
Das fängt beim einzelnen Mitarbeiter an und hört im Management auf. Wenn aufgezeigt wird, dass Kommunikationswege nicht korrekt gelaufen sind, bleibt das konsequenzfrei.
Innerhalb der einzelnen Teams ist das teilweise deutlich besser.
Die zuvor genannten Punkte sorgen für Verunsicherungen und Nervenkitzel am Arbeitsplatz.
Gute Mitarbeiter/innen müssen sich hart für eine Gehaltserhöhung/Anpassung einsetzen.
Außerdem kommt es vor, dass Tätigkeiten eingefordert werden, welche nicht der Stellenbeschreibung entsprechen und welche nach gewisser Betriebszugehörigkeit finanziell nicht anerkannt werden.
Auch hier muss man sich abgrenzen, wenn man sich nicht ausnutzen lassen möchte.
Leider kommt es immer wieder vor, dass vor allem Mitarbeiter mit starken Umsätzen/Zahlen sich mehr rausnehmen dürfen, als andere.
Das Management besteht zu 100% aus Männern.
Im Feld der Bereichsleiter/innen liegt der Anteil von Männern bei schätzungsweise 70%.
Als Frau musst man sich in der dominierten Männerwelt erstmal beweisen.
Unter dem Strich ist es davon abhängig wie offen man für neue Themen ist und wie sehr man diese auch einfordert.
Tragische Entwicklung, so viele starke Persönlichkeiten und Leistungen möglich. Die Menschen, die das Unternehmen nach vorne bringen können werden gebremst und ausgespielt, da dies offenbart, was bislang kognitiv nicht möglich war, doch dann müssten insbesondere auf einer anderen Ebene Rollen wechseln, wovon ich nicht ausgehe. Einzelinteressen sind hier wichtiger.
Ernsthaft reflektieren wieso Menschen das Unternehmen verlassen und daran arbeiten. (Ich habe gesamt 2024 mitbekommen wie Gründe kommuniziert werden bei mindestens 6 Menschen und mir selbst). Es wird weggeredet (die Positionierung hier als Kommentar wird exakt dasselbe sein, gehe ich mal davon aus - öffentlich sichtbar reagiert man wenigstens).
im Bereich selbst gut, übergreifend wird manipuliert und gehetzt, was wiederum ignoriert wird. Es gibt einen Anteil an Mitarbeitern, die die Atmosphäre vergiften, aber zu wichtig für den Erfolg sind.
Ständige Ressourcenwechsel und fehlende Ausrichtung, Weiterentwicklung haben der Company geschadet, auch innerhalb der Bechtle, auch wenn dies konsequent weggeredet wird
wenn die Leistung stimmt, viele Freiheiten
Abzüglich des variablen Anteils, und ohne Ausrichtung des Unternehmens auf wirtschaftlichen Erfolg, fragwürdig
Flurfunk beherrscht und vergiftet, zum Teil stark persönlich, insbesondere wenn Menschen etwas verbessern möchten
lang dienende Mitarbeiter dürfen frei entscheiden ob sie sich an Abläufe halten möchten, und genießen konsequenzfreien Raum, auch wenn dies konsequent weggeredet wird
Stark bereichsabhängig
Top Technik, flexible Arbeitszeiten
Ausgewählter Personenkreis entscheidet wer wann was sagt, und wenn es abgelesen werden muss
Tolle Kunden und Aufgaben, leider wirken sich die ständigen Ressourcenwechsel auf Kunden aus
Kollegenzusammenhalt
Kommunikation, Gehalt, Karrierepfade, Vorgesetztenverhalten
Unternehmenskommunikation in regelmäßigen Turnus aufbauen und offene Kritik annehmen und umsetzen.
Tranformstionsbegleitung in professionelle externe Hände geben.
Weiterbildungs- und Karrierepfade durch FK monitoren lassen.
Lohnende Gehaltsmodelle für Umsatzbringer etablieren.
Lob von Vorgesetzten gibt es weniger. Fairness und Vertrauen findet unterschiedlich statt.
Gutes Image bei Kunden und Partnerunternehmen.
Work-Life Balance habe ich selbst aufgrund des hohen Arbeits- und Projektaufkommens als schlecht empfunden. Regelmäßig mussten sich auch andere Kollegen in der Abteilung krank melden, um durchatmen zu können. Wiederum stellte man in anderen Abteilungen manchmal eher eine Langeweile fest und Kollegen hatten nicht viel zu tun. Ich denke, dass die Projektauslastung nicht gleich über alle Abteilungen hinweg verteilt ist. Hier könnte ein Operations Manager Abhilfe schaffen, um Projektstaffing konsequent zu monitoren.
Zielsetzungen, Karriere und Weiterbildungspfade werden nicht dokumentiert oder monitort. Jeder ist sich selbst überlassen und kann selbst eigene Weiterbildungen direkt selbst buchen.
Leider in einigen Abteilungen nicht üppig. Einzelne Personen haben wohl sehr hohe Gehälter obwohl diese nicht fakturieren müssen. Andere Personen die viel fakturieren werden mit niedrigeren Gehältern bei der Stange gehalten.
Davon habe ich nicht viel direkt mitbekommen.
Die Zusammenarbeit unter Kollegen bewerte ich als gut. Es gibt immer Ausnahmen aber mit einem Großteil der Kollegen arbeitet es sich sehr zielgerichtet und erfolgreich.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist einwandfrei.
Zielsetzungen,Karriere und Weiterbildungspfade werden nicht dokumentiert oder monitort. Jeder ist sich selbst überlassen und kann selbst eigene Weiterbildungen direkt selbst buchen.
Austattung ist umfangreich und man kann neue Dinge anfragen.
Kaum regelmäßige Allhands ode Events, die die Unternehmenskommunikation stärken würden. Eher viel Kommunikation unter vertrauten Kollegen. Kaum bis wenig Kommunikation des Managements über Erfolge und Transformationsschritte.
Aufstiegschancen von Frauen sind da, obgleich natürlich ein Großteil der Führungskräfte Männer ist.
Themengebiete und Beratungsprojekte habe ich stets als interessant empfunden.
So verdient kununu Geld.