26 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die Menschen der HanseVision
- kollegialer und freundlicher Umgang miteinander
- Freiheiten, welche allen Mitarbeitenden gewährt werden
- interessante Aufgabenfelder / spannende Themen
- Flexibilität
- Arbeitsbedingungen / Ausstattung
- Wille zur Verbesserung
- teilweise mangelnde Führungskompetenz auf BE-Ebene
- "Geklüngel" auf oberster Führungsebene
- unnötige Fehler in der Kommunikation zwischen Führung und Belegschaft
Alles in allem befindet sich die Firma auf einem guten Weg. Viele Punkte werden momentan angegangen und viele Dinge entwickeln sich in die richtige Richtung. Dies ist sicherlich nicht immer einfach und erfordert auch von den Mitarbeitenden ein gutes Stück an Resilienz.
Größter Minuspunkt für mich persönlich ist das Thema „Vorgesetztenverhalten“. Auf der oberen Führungsebene der Business Executives läuft in meinen Augen sehr vieles falsch. Zwei Drittel der hier verantwortlichen Führungskräfte sind eher als „Freigeister“ zu bezeichnen, was sich oftmals mit der eigentlichen Aufgabe des Führens nicht vereinbaren lässt. Technisch handelt es sich sicherlich um wirkliche Experten und Koryphäen auf ihren jeweiligen Gebieten, aber das qualifiziert einen nicht automatisch zu einer guten Führungskraft. So sind Eigenschaften wie Prozesstreue, Zuverlässigkeit, Vertraulichkeit, Worttreue, Integrität, Empathie, Organisation, Wertschätzung, Erreichbarkeit oder Verständnis oftmals kaum oder gar nicht vorhanden. Diese Themen wurden zwar bereits mehrfach thematisiert, oftmals waren aber nur leere Worte und viel „Geschwafel“ das Ergebnis dieser Gespräche. Leider ist die Geschäftsführung hier nicht mit der nötigen Konsequenz unterwegs und lässt die Personen mit indiskutablem Verhalten gewähren. Würden sich andere Mitarbeitende der Firma so verhalten, wie es einige Business-Executives vorleben, würden sicherlich entsprechende Maßnahmen getroffen werden. Diese Tatsache fördert immer wieder den Eindruck, dass auf oberster Ebene viel „geklüngelt“ wird. Ich würde mir hier von der Geschäftsführung mehr Konsequenz und eine höhere Erwartungshaltung gegenüber den Business-Executives wünschen, denn einige dürfen sich einfach zu viel erlauben und schaden so dem Arbeitsklima, sowie dem Erfolg der Firma. (Vorbildfunktion?!)
Der Kreis der unteren Führungsebene sollte verkleinert und zielgerichteter ausgewählt werden. Danach muss ein klareres Bild geschaffen werden, in dem der Fokus auf den Mitarbeitenden und nicht auf den technischen Themen liegt. So kann auch bereichsübergreifend ein gemeinsames Rollenverständnis und ein gewisser Standard entwickelt werden.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre gut und der Umgang miteinander ist recht locker. Eine Kommunikation auf Augenhöhe ist über das gesamte Organigramm hinweg jederzeit möglich. Bei aller Arbeit und allem Stress gibt es dennoch immer wieder die Möglichkeit seine Pausen mit angenehmen Dingen zu füllen. Sei es eine Partie am Tischkicker, ein Spielchen an der Konsole oder bei einem kollegialen Schwätzchen an der Kaffeebar. Die Angebote sind zwar an den verschiedenen Standorten unterschiedlich, aber es ist überall etwas geboten. Zwischenmenschliche Interaktionen sind jederzeit möglich und gewünscht.
Selbstverständlich gibt es auch Zeiten und Situationen, in denen alles etwas angespannter und weniger relaxed abläuft. In den letzten Jahren waren das immer wieder Zeiten, in denen die Unternehmenszahlen weniger gut waren oder wenn über heiklere Themen wie Gehalt oder ähnliche Dinge diskutiert wurde. Dass der Druck innerhalb der Firma etwas steigt, wenn ausgerufene Ziele nicht erreicht werden oder die Umsatzzahlen nicht wie geplant ausfallen, ist in meinen Augen auch nichts Außergewöhnliches. In diesem Punkt unterscheidet sich die HanseVision kaum von anderen gut funktionierenden Firmen.
Meist genießt die HanseVision bei Kunden und Partner einen guten Ruf. Nicht immer funktioniert das Zusammenspiel zwischen HanseVision und den Systemhäusern des Mutterkonzerns reibungslos, was den einen oder anderen Kunden verunsichert. Hier fehlt es an klareren Vorgaben bzw. deutlicheren konzerninternen Absprachen.
In der aktuellen Regelung für Mitarbeitende ohne Telearbeitsplatz sind 2 Office-Pflichttage vorgesehen. Die anderen Arbeitstage kann auch im HomeOffice gearbeitet werden, so dass genügend Flexibilität und Freiheiten gegeben sind. Wie in der Arbeitswelt üblich, ist die Arbeitslast nicht immer gleichbleibend über das Jahr hinweg verteilt. So kann es auch zu stressigeren Zeiträumen kommen, in denen man in mehreren Projekten gleichzeitig „vergraben“ ist. Durch Umstrukturierungen gab es die letzten Jahre in einzelnen Teams immer wieder personelle Engpässe, die nicht sofort kompensiert werden konnten. Dadurch gab es dort auch eine Überlast bei einzelnen Mitarbeitenden. Dennoch muss man klar sagen, dass die Anforderungen für eine „Vollauslastung“ bei der HV deutlich unter dem Branchendurchschnitt angesetzt sind. Im Allgemeinen ist die Arbeitslast der einzelnen Mitarbeitenden unter normalen Bedingungen angenehm, so dass ein ausgewogenes Zeitverhältnis zwischen Arbeit, Familie, Gesundheit und Freizeit gewährleistet ist.
Im Arbeitsalltag mit den Kunden bleibt oftmals wenig Zeit für zielgerichtete Fortbildungen. Auch wird hier wieder ein Gewisses Maß an Eigeninitiative benötigt. Wenn man sich aber darum kümmert und offen mit seiner Führungskraft spricht, werden die Mittel und Zeit für gewünschte / benötigte Fort- und Weiterbildungen zur Verfügung gestellt.
In der IT-Branche gibt es ein breites Spektrum, die Gehälter betreffend. Ich bin der Meinung, dass die HanseVision fair bezahlt. Mit Sicherheit gibt es unzählige Firmen, die hier und da mit etwas mehr Gehalt locken. Es wird aber garantiert auch genauso viele Firmen geben, die weniger Geld ansetzen. Insgesamt müssen eben die Relationen stimmen. Als problematisch ist das Gehaltsmodell anzusehen. Hier gab es in den letzten Jahren immer wieder „Experimente“, die aber fast alle fehlgeschlagen sind. Oftmals gingen die Versuche, ein anderes Zielsystem zu finden, zu sehr ins Extreme. Ich denke es sollte ein Mittelweg gefunden werden, der leistungsorientiert ist, aber dennoch die Bedürfnisse der Mitarbeitenden nicht außer Acht lässt. In den jährlichen Ziel- und Gehaltsgesprächen kann offen mit der jeweiligen Führungskraft über diese Themen gesprochen werden. Meist ist die Firma hier sehr flexibel unterwegs.
Hier orientiert sich die HanseVision an den umfassenden Initiativen und Maßnahmen des Mutterkonzerns. Der Konzern hat hier zwar ein sinnvolles Konzept, ob dies komplett ausreichend ist, ist sicherlich diskussionswürdig. Eine Firma mit diesen Möglichkeiten könnte bestimmt an der ein oder anderen Stelle noch etwas mehr Engagement bei diesen Themen zeigen. Es ist aber wie so oft im Leben: Das Bewusstsein für diese Dinge beginnt in den Köpfen jedes einzelnen Mitarbeitenden im Unternehmen.
Hier liegt definitiv eine Stärke der Company, die aber durch Corona und die anschließende Homeoffice-Euphorie etwas gelitten hat. Hier kam es leider zu einer Art „Entfremdung“, was sich deutlich im Zusammenhalt, in der Atmosphäre und der Effizienz widergespiegelt hat. Gerade bei der Integration von neuen Mitarbeitenden, welche in dieser Zeit ihre Arbeit bei der HV begonnen haben, war diese Tatsache deutlich spürbar. Das persönliche Miteinander ist definitiv nicht zu ersetzen, auch wenn alle technischen Hilfsmittel dafür vorhanden sind. Durch aktuelle Regelungen ist hier eine klare Verbesserung erkennbar. Um diese Entwicklung zu unterstützen und den Zusammenhalt weiter zu stärken, wurden verschiedene Maßnahmen (gemeinsames Essen / Frühstück, Spieleabende etc.) teilweise von der Geschäftsführung, aber auch durch engagierte Mitarbeitende an den Standorten initiiert. Grundsätzlich macht es die offene und einladende Haltung der allermeisten Kollegen und Kolleginnen einfach Anschluss zu finden. Niemand muss sich als Einzelkämpfer fühlen oder auf diese Weise arbeiten, es sei denn er entscheidet sich aktiv dafür.
Auch hier gibt es keine negativen Dinge zu berichten. In der Altersstruktur und auch bei den Einstellungen der letzten Jahre ist klar erkennbar, dass das Alter keine wirkliche Rolle spielt. Know-how, Skills, Persönlichkeit und Einstellung sind die ausschlaggebenden Attribute.
Hier gibt es teils krasse Unterschiede in den verschiedenen Führungsebenen, aber auch von Team zu Team. Von „toll“ bis „mies“ ist alles vertreten. Die Geschäftsführung hat vor Kurzem gewechselt. Hier gibt es zwar noch das ein oder andere Problemchen, aber man ist sehr bemüht, den Mitarbeitenden gerecht zur werden. Die in der Hierarchie darunter angesiedelten Business Executives geben ein trauriges Bild ab. Das Verhalten von 2/3 der dort Verantwortlichen ist eher fraglich bis verwerflich. Dies wird leider von der Geschäftsführung geduldet und nicht geahndet. Meiner Meinung nach sind hier zwar fachlich sehr kompetente Personen am Werk, die aber menschlich nicht als Führungskraft auf dieser Ebene geeignet sind. Danach kommt eine große Anzahl an Head ofs, wovon einige sehr bemüht sind. Leider gibt es hier kein einheitliches Bild eines innerhalb der Firma. So gehen hier die Leistungen sehr weit auseinander. Insgesamt ist hier noch viel Verbesserungspotential vorhanden.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. An den Standorten selbst sind gute bis sehr gute Bedingungen vorzufinden. Hier gibt es allerdings einige Unterschiede zwischen den Standorten. Auch für das Homeoffice wird eine entsprechend gute Ausstattung gestellt, so dass Mitarbeitenden an jedem Ort voll einsatzbereit und leistungsfähig sein können. Generell wird intern viel Service geboten, was das Leben für Mitarbeitenden sehr komfortabel macht. Selbst das Buchen von Geschäftsreisen wird über eine zentrale Stelle geregelt, so dass die Mitarbeitenden finanziell nicht in Vorleistung für Hotels, Bahntickets und dergleichen gehen müssen. Freie Getränke, regelmäßige gemeinsame Frühstückevents auf Kosten der Firma sind nur einige kleine Benefits, die genannt werden können.
Die vermutlich größte Schwäche des Unternehmens! Gerade in der internen Kommunikation zwischen der obersten Führungsebene und den Mitarbeitenden sind immer wieder eklatante Fehler und Versäumnisse festzustellen. Egal ob es sich um den Informationsfluss über weitreichende Veränderungen in der Struktur der Firma oder das Einbeziehen von Mitarbeitenden in Projekte, Planungen oder Aufgaben handelt … viele Dinge werden zu spät und unklar kommuniziert, so dass man mehr Informationen über den Flurfunk bekommt als von den Verantwortlichen selbst. Dieses Thema hat in der Vergangenheit viel Vertrauen gekostet und für viel Verärgerung gesorgt. Zwar wurden einige Maßnahmen getroffen (firmenweite Regelmeetings etc.), um den Informationsfluss zu verbessern, aber man fällt noch immer zu oft in alte Verhaltensmuster zurück. Dieses Zögern in der Verbreitung von Informationen gefährdet den Erfolg der Firma, da sich so auch anschließende Maßnahmen, Gespräche und Aktionen verspäten. Hier es noch viel zu verbessern.
Wie in sehr vielen IT-Firmen ist der männliche Anteil an Mitarbeitenden höher als der weibliche. Gerade im Umfeld der Führungskräfte ist dies am stärksten zu beobachten. Es wird aber an keiner Stelle ein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht, egal ob es sich um Position, Gehalt oder andere Punkte handelt.
In der HanseVision werden verschiedene Themenfelder bearbeitet. Ob nun eine Mail-Migration interessanter ist als der Aufbau eines neuen Intranets oder die Entwicklung / Implementierung einer KI-Lösung, muss jeder für sich selbst entscheiden. Viele Dinge sind da auch sicherlich nicht miteinander vergleichbar. An spannenden Kundenprojekten mangelt es aber selten. Meiner Meinung nach gibt es aber in jedem Bereich interessante Aufgaben. Bringt man selbst noch Engagement und Eigeninitiative mit, ist man hier jederzeit gut versorgt.
Familiäre Stimmung guter Zusammenhalt
Mehr Transparenz
Familiär
Weiterbildungs Möglichkeiten
Mehr geht immer
Teamwork
Alles bestens
Respektvoll
Alles super vorhanden
Gut aber geht noch was ;)
Stimmt
Die Menschen. Ein IT Dienstleister besteht außer etwas Hardware nur aus seinen Menschen. Aktuell habe ich das Gefühl, der Faktor Mensch wird in der HanseVision neu und präziser definiert.
Würde ich hier was schreiben, müsste ich noch mal tief in mich gehen, warum ich so viele Jahre dabei bin. :)
Ich würde mir wünschen, dass die HanseVision spannende, neue Themen am Mark noch schneller für sich bewertet und ggf. intern treibt. Auch die Sichtbarkeit im Markt müsste mehr in den Fokus.
Ein respektvoller und professioneller Umgang untereinander. Sowohl im Home-Office als auch direkt am Standort ist das Arbeiten sehr angenehm. Wer möchte trifft sich zum gemeinsamen Essen. Kaffee und kalte Getränke helfen beim gemeinsamen Austausch.
Durch ein sehr schnelles Wachsen in wirtschaftlich guten Jahren hat die HanseVision - aus meiner Sicht - ein etwas zu breites Portfolio angeboten und den Fokus auf Kernthemen etwas verloren. Dieser Kurs wird aktuell korrigiert. Nach wie vor ist die HanseVision im Bereich Collaboration, Microsoft Technologien und Projektmanagement ganz weit vorne im dabei.
Ich kann mich da absolut nicht beschweren.
Wer möchte, kann sich jederzeit weiterbilden. Auch über die Bechtle gibt es diverse Möglichkeiten sich persönlich und fachlich weiter zu entwickeln.
Ich finde das Verhältnis zwischen Leistung und Bezahlung gut. Klar mehr ist immer besser. Da kann sich aber jeder selbst ausrechnen wie wirtschaftlich seine Position ist. :) Eine Sperre für Gehaltserhöhungen habe ich in vielen Jahren nur einmal erlebt.
Es gab schon mal mehr Bemühungen diesbezüglich. Aktuell sind leider offensichtlich andere Themen auf der Prio-Liste.
Ab einer gewissen Größer kann sicherlich nicht jeder mit jedem, aber ich würde den Zusammenhalt als gut einstufen. Ich kann mich auf den Rückhalt meines Teams verlassen. Fingerpointing ist mir noch nicht untergekommen.
Ich habe bis jetzt nichts negatives mitbekommen. Kompetenz, Einsatzbereitschaft und Sympathie machen Alter ohnehin zweitrangig.
Das hängt sicherlich vom direkten Vorgesetzten ab. Über meinen kann ich mich nicht beschweren. Sowohl fachlich als auch persönlich immer ein toller Ansprechpartner. Proaktives Lob könnte evtl. gerne öfter kommen.
Die Geschäftsführung ist aufgrund der aktuellen Transformationen auch sehr um Zusammenhalt und Zufriedenheit bemüht.
Ich habe und bekomme alles was ich brauche.
Transparent und regelmäßig findet im Team ein Austausch mit der Führungsebene statt. Die Kommunikation untereinander und zu Kunden ist aus meiner Sicht stets auf Augenhöhe. Auch die Geschäftsführung ist für direktes Feedback immer offen.
Nichts zu beanstanden. Bereiche und Projektteams sind oft gemischt und funktionieren super. Branchengemäß sind leider mehr Männer in Führungspositionen.
Ich bin voll zufrieden. Projekte und Kunden sind sehr vielfältig. Technologiestack und Tooling sind zeitgemäß.
Das Gehalt kommt pünktlich
Sich endlich um die Mitarbeitenden bemühen.
Lob, Anmerkung, Wertschätzung such man vergebens bei den Führungskräften. Die Zahlen müssen erreicht werden, etwas anderes ist nicht relevant.
Von einem Experten zum austauschbaren Partner der Nicht-ersten-Klasse
Wird schlechter
Mit sehr viel Anstrengungen und Überzeugungsleistung
Stillstand
Ist mir nicht besonderes bekannt.
In den meisten Fällen wirklich gut und dann gibt’s die andere Seite. Aber das wird auch bei offener Ansprache so hingenommen. Ist halt so.
Ist mir nichts nachteiliges bekannt
Wohl der schlechteste Punkt. Keine Führungskraft zu haben würde vermutlich mehr bringen.
Die Arbeitsbedingungen sind Rückläufig
Über die ZDF wird man informiert. Alles weiteres, Ausrichtung, Strategie, such man vergebens wenn man hinter die allgemeinen Phrasen schaut.
Ist mir nichts nachteiliges bekannt
Ist gut, aber da wird zunehmend schlechter. Vermutlich kann man sich nicht mehr am Markt durchsetzen.
Der Zusammenhalt innerhalb meines Teams, die Aufgaben/Projekte und die Flexibilität.
Intransparente Kommunikation, Führungsverhalten, das Gefühl es wird nach "Tageslaune" und/oder Nasenfaktor entschieden.
Weniger Dinge im stillen Kämmerlein entscheiden und mehr mit der Gesamtbelegschaft kommunizieren. Beratung von außen hinzuziehen.
Stark abhängig vom Team und den Projekten. Wenn man Glück hat, kann die Atmosphäre super sein, so lange man nicht mehr mit der Geschäftsführung zu tun hat.
Zunehmend schlechter.
Viele Freiheiten auch private Termine wahrzunehmen, aus dem Homeoffice zu arbeiten oder die Arbeitszeit flexibel zu gestalten. Teilweise durch die Projekt und Kunden aber eingeschränkt, was ich aber ganz normal finde.
Abhängig von der Eigeninitiative und dem Vorgesetzten, werden Fortbildungen ermöglicht, aber es gibt keinen vernünftigen Plan.
Durchschnittlich, aber sehr unterschiedlich.
Bis auf Einzelne kann man sich auf die Kollegen immer verlassen.
Konnte keine Benachteiligung feststellen.
In meinem Bereich sehr gut.
Technische Ausstattung ist sehr gut und neue Arbeitsgeräte werden auf Wunsch auch meist genehmigt.
Unterirdisch und das weiß die Company. Selbst mit Führungskräften werden Themen nicht transparent geteilt, sodass sie ihre Mitarbeitenden vernünftig informieren könnten.
Frauen in der Führungsetage sucht man (fast) vergeblich. Es gibt diesbezüglich auch keine Bemühungen.
Die Projekte sind sehr vielseitig und interessant.
Zeiteinteilung, Hardware, Team.
Menschen in Positionen, die zum Teil nicht nachvollziehbare Entscheidungen treffen, was zu Unmut führt.
Gedanken machen, wie Aufträge generiert werden könne statt sich auf Protfolio Neuausrichtung zu versteifen. Führungsriege in Kommunikation Schulen und generell erst denken und Rat einholen, dann handeln.
Keine Wertschätzung + fehlende Motivation führt zu zuletzt hoher Fluktuation.
Nach Außen aufgrund vergangener Projekte noch gut, aber wegen immer mehr schlecht laufender Projekten am wackeln.
Man kann seine Kundensituationen zumeist selbst planen.
Eigeninitiative ist gefragt. Wird aber, wenn sinnig genehmigt.
Mitunter weit unter Marktüblichen Gehältern. Vereinzelte, bevorzugte Mitarbeiter werden deutlich besser entlohnt. Gefüge ist auch innerhalb des Teams vorhanden.
Durch neu eingeführte Präsenzpflicht nimmt der AG höhere Emission in Kauf.
Innerhalb des Teams war es bislang immer gut, darüber hinaus selten bis nie.
Problemlos.
Direkte Vorgesetzte ist Team abhängig, von sehr gut bis Mangelhaft. Oberste Riege zählt zu letzterem. Vorschläge von Mitarbeitern wird als Quatsch abgetan.
Hardware ist aktuell.
Da kommt gefühlt nur undurchdachtes von ganz oben. Wirkt wie lenken statt denken, was zu Schlangenlinien führt. Wer lässt sich schon gerne etwas von jemandem erklären, von dem derjenige scheinbar selbst keine Ahnung hat.
Frauen müssen sich in der männerdomnierten Belegschaft erst beweisen.
Die Projekttätigkeiten ähneln sich, nur die Kunden ändern sich.
Die Flexibilität sich seinen Arbeitstag recht flexibel gestalten zu können und bei guter Arbeit sich nicht kontrolliert zu fühlen.
Im Büro gibt es eine Vielzahl an kostenlosen Getränken und eine super Kaffeemaschine.
Vor allem das menschliche Miteinander entspricht nicht meinen Vorstellungen von einem angenehmen Arbeitsumfeld.
Doppelmoral viel, auf Augenhöhe miteinander sein wird zwar alle 3 Monate gepredigt, aber nicht umgesetzt.
Arbeit ist teilweise ungleichmäßig auf die einzelnen Mitarbeiter verteilt, da Mitarbeiter "mitgeschliffen" werden.
Inkorrektes Verhalten muss sofortige Konsequenzen haben, damit sich die große Menge nicht mitreißen lässt.
Das gilt sowohl für den sozialen Umgang, als auch für Zuverlässigkeit.
Innerhalb der einzelnen Teams herrscht überwiegend eine gute Atmosphäre.
Konkurrenzdenken sorgt nicht selten für schlechte Stimmung.
Auch, dass Vorgesetzte ihrer Vorbildfunktion nicht immer nachkommen, sorgt für eine unangenehme Stimmung.
Wer in der HV arbeitet braucht ein dickes Fell.
Das Schlechtmachen von einzelnen Mitarbeitern und Unfriedenstiften bleibt konsequenzfrei.
Teilweise würde ich sogar von einem toxischen Arbeitsumfeld sprechen, da Mitarbeiter, die sich nicht korrekt verhalten sogar noch supportet werden.
Innerhalb der letzten 2 Jahre gab es (gefühlt) quartalsweise die nächste Transformation. Nervenkitzel pur und planloses Umherirren.
Tendenz steigend.
Das Thema "Work-Life-Balance" hängt stark von der eigenen Organisation und Fähigkeit von Abgrenzung ab.
Es kommt vor, dass zu viel Arbeit beim einzelnen Mitarbeiter abgeladen wird, weil Bereichsleiter/innen nicht immer ein Gefühl von Auslastung haben - da muss man sich abgrenzen.
Generell gibt es die Möglichkeit 3 Tage/Woche im Homeoffice zu arbeiten. Persönliche Umstände werden erkannt, sodass man teilweise auch 5 Tage/Woche von Zuhause aus arbeiten kann.
Anhängig ist das vor allem vom Arbeitsweg.
Die Möglichkeit der Weiterbildung hängt vom Team und des Vorgesetzen ab.
Zudem von der Eigeninitiative, was selbstverständlich sein muss.
Weiterbildungen, die sich rechtfertigen lassen, werden in der Regel vom Arbeitgeber finanziert und unterstützt.
Zudem gibt es die Möglichkeit an kleinere Schulungsthemen auf einem zentralen "Learingcampus" jeder Zeit kostenlos teilzunehmen.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen gilt generell ein guter Zusammenhalt, wobei das auch stark von der direkten Führungskraft abhängig ist.
Wenn es drauf ankommt, stehen Mitarbeiter füreinander ein und unterstützen sich.
Ausnahmen gibt es immer.
Nie etwas Negatives mitbekommen.
Auf Grund der vielen einzelnen Abteilungen kann zum Vorgesetztenverhalten keine einheitliche Aussage getroffen werden.
Hier ist das Feld bunt gemischt.
Vom Vorgesetzen auf Augenhöhe bis zum intriganten Chef ist alles dabei.
Die grundsätzlichen Arbeitsbedingungen sind als gut zu bewerten.
Wenn man genauer hinschaut, sieht man, dass es einige Mitarbeiter/innen gibt, die auch nach langer Einarbeitung technisch nicht in der Lage sind ihre Arbeit zu erfüllen.
Das sorgt für Überlastung und stressigen Situation in der Projekten, welche eigentlich vermeidbar wären.
Das Arbeiten im Büro ist für mich persönlich teilweise anstrengend, da es wenig Einzelarbeitsplätze gibt, welche für schwierige Kundensituationen (auch spontan) nötig wären.
Die Kommunikation innerhalb der HV ist stark verbesserungsbedürftig.
Es kommt regelmäßig vor, dass Emails ignoriert werden und für immer unbeantwortet bleiben.
Das liegt an der persönlichen Einstellung vieler Mitarbeiter.
Änderungen, die bereichsübergreifend gelten, werden per Flurfunk kommuniziert und man wartet Wochen auch offiziell Kommunikation.
Außerdem wir viel übereinander, statt miteinander, gesprochen.
Das fängt beim einzelnen Mitarbeiter an und hört im Management auf. Wenn aufgezeigt wird, dass Kommunikationswege nicht korrekt gelaufen sind, bleibt das konsequenzfrei.
Innerhalb der einzelnen Teams ist das teilweise deutlich besser.
Die zuvor genannten Punkte sorgen für Verunsicherungen und Nervenkitzel am Arbeitsplatz.
Gute Mitarbeiter/innen müssen sich hart für eine Gehaltserhöhung/Anpassung einsetzen.
Außerdem kommt es vor, dass Tätigkeiten eingefordert werden, welche nicht der Stellenbeschreibung entsprechen und welche nach gewisser Betriebszugehörigkeit finanziell nicht anerkannt werden.
Auch hier muss man sich abgrenzen, wenn man sich nicht ausnutzen lassen möchte.
Leider kommt es immer wieder vor, dass vor allem Mitarbeiter mit starken Umsätzen/Zahlen sich mehr rausnehmen dürfen, als andere.
Das Management besteht zu 100% aus Männern.
Im Feld der Bereichsleiter/innen liegt der Anteil von Männern bei schätzungsweise 70%.
Als Frau musst man sich in der dominierten Männerwelt erstmal beweisen.
Unter dem Strich ist es davon abhängig wie offen man für neue Themen ist und wie sehr man diese auch einfordert.
Tragische Entwicklung, so viele starke Persönlichkeiten und Leistungen möglich. Die Menschen, die das Unternehmen nach vorne bringen können werden gebremst und ausgespielt, da dies offenbart, was bislang kognitiv nicht möglich war, doch dann müssten insbesondere auf einer anderen Ebene Rollen wechseln, wovon ich nicht ausgehe. Einzelinteressen sind hier wichtiger.
Ernsthaft reflektieren wieso Menschen das Unternehmen verlassen und daran arbeiten. (Ich habe gesamt 2024 mitbekommen wie Gründe kommuniziert werden bei mindestens 6 Menschen und mir selbst). Es wird weggeredet (die Positionierung hier als Kommentar wird exakt dasselbe sein, gehe ich mal davon aus - öffentlich sichtbar reagiert man wenigstens).
im Bereich selbst gut, übergreifend wird manipuliert und gehetzt, was wiederum ignoriert wird. Es gibt einen Anteil an Mitarbeitern, die die Atmosphäre vergiften, aber zu wichtig für den Erfolg sind.
Ständige Ressourcenwechsel und fehlende Ausrichtung, Weiterentwicklung haben der Company geschadet, auch innerhalb der Bechtle, auch wenn dies konsequent weggeredet wird
wenn die Leistung stimmt, viele Freiheiten
Abzüglich des variablen Anteils, und ohne Ausrichtung des Unternehmens auf wirtschaftlichen Erfolg, fragwürdig
Flurfunk beherrscht und vergiftet, zum Teil stark persönlich, insbesondere wenn Menschen etwas verbessern möchten
lang dienende Mitarbeiter dürfen frei entscheiden ob sie sich an Abläufe halten möchten, und genießen konsequenzfreien Raum, auch wenn dies konsequent weggeredet wird
Stark bereichsabhängig
Top Technik, flexible Arbeitszeiten
Ausgewählter Personenkreis entscheidet wer wann was sagt, und wenn es abgelesen werden muss
Tolle Kunden und Aufgaben, leider wirken sich die ständigen Ressourcenwechsel auf Kunden aus
Ist immer Offen für jegliche Gesprächsthemen, findet obwohl viele Termine anstehen immer Zeit für einen und gibt sich viel mühe mit seinen Mitarbeitern.
Die Arbeitstmosphäre ist kollegial und unterstützend. Die Zusammenarbeit im Team macht auch Spaß, und es gibt immer Raum für Fragen und Ideen. Bei komplexen Themen wird man nicht allein gelassen.
Die Firma hat ihr Image weitaus übertroffen. Ich habe von Familie schon viel positives mitbekommen und bin mehr als zufrieden. Ich finde es auch Schade das meine Praktikumszeit sich dem Ende hingibt und bin für alles was mir die HanseVision gegeben hat sehr dankbar.
Das Unternehmen legt großen Wert darauf, dass die Mitarbeiter ihre Arbeit mit ihrem Privatleben in Einklang bringen können. Sehr Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, bieten den Mitarbeitern die nötige Freiheit, ihre Zeit selbst zu gestalten. Die Pausen dürfen jederzeit gemacht werden, solange man sein Arbeitspensum erfüllt.
Die Teamarbeit wird hier großgeschrieben, und es herrscht eine offene, freundliche Atmosphäre. Kollegen unterstützen sich gegenseitig, sowohl bei fachlichen Herausforderungen als auch im täglichen Arbeitsalltag Regelmäßige Team-Events und gemeinsame Aktivitäten stärken zusätzlich das Miteinander und fördern eine entspannte Arbeitsatmosphäre in die man einfach Einsteigen kann.
Bei Hansevision wird jeder, unabhängig vom Alter, transparent behandelt und geschätzt. Selbst Personen in höheren Führungspositionen werden ganz selbstverständlich geduzt, was eine angenehme Atmosphäre schafft. Besonders positiv ist, dass auch ältere Mitarbeiter hier einen Platz finden und voll in das Team integriert werden.
Die Führung ist kompetent und kommunikativ. Ziele und Erwartungen werden klar formuliert, und Feedback wird konstruktiv gegeben. Man hat das Gefühl, dass die persönliche und fachliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden ernst genommen wird.
Die Arbeitsbedingungen bei der Hansevision sind top. Moderne Büros, gute Ausstattung und neuste Technik sind überall aufzufinden.
Die Kommunikation läuft sehr gut. Intern werden regelmäßig in Meetings offen miteinander gesprochen, was die Zusammenarbeit angenehm und effizient macht. Eine Intranet Seite informiert die Mitarbeiter sehr detailliert über alles was in der Frima passiert. Auch im Kontakt mit Kunden wird viel Wert auf Klarheit und Verständlichkeit gelegt. Anfragen werden schnell beantwortet, und Kunden werden immer rechtzeitig über den Stand ihrer Projekte informiert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und anspruchsvoll. Besonders gefällt mir, dass man eigenverantwortlich arbeiten kann und gleichzeitig die Unterstützung bekommt, die man braucht. Die Einführung von Jira als PM-Tool zum Beispiel ist spannend und zeigt, dass hier immer nach Verbesserungen gesucht wird.
Kollegenzusammenhalt
Kommunikation, Gehalt, Karrierepfade, Vorgesetztenverhalten
Unternehmenskommunikation in regelmäßigen Turnus aufbauen und offene Kritik annehmen und umsetzen.
Tranformstionsbegleitung in professionelle externe Hände geben.
Weiterbildungs- und Karrierepfade durch FK monitoren lassen.
Lohnende Gehaltsmodelle für Umsatzbringer etablieren.
Lob von Vorgesetzten gibt es weniger. Fairness und Vertrauen findet unterschiedlich statt.
Gutes Image bei Kunden und Partnerunternehmen.
Work-Life Balance habe ich selbst aufgrund des hohen Arbeits- und Projektaufkommens als schlecht empfunden. Regelmäßig mussten sich auch andere Kollegen in der Abteilung krank melden, um durchatmen zu können. Wiederum stellte man in anderen Abteilungen manchmal eher eine Langeweile fest und Kollegen hatten nicht viel zu tun. Ich denke, dass die Projektauslastung nicht gleich über alle Abteilungen hinweg verteilt ist. Hier könnte ein Operations Manager Abhilfe schaffen, um Projektstaffing konsequent zu monitoren.
Zielsetzungen, Karriere und Weiterbildungspfade werden nicht dokumentiert oder monitort. Jeder ist sich selbst überlassen und kann selbst eigene Weiterbildungen direkt selbst buchen.
Leider in einigen Abteilungen nicht üppig. Einzelne Personen haben wohl sehr hohe Gehälter obwohl diese nicht fakturieren müssen. Andere Personen die viel fakturieren werden mit niedrigeren Gehältern bei der Stange gehalten.
Davon habe ich nicht viel direkt mitbekommen.
Die Zusammenarbeit unter Kollegen bewerte ich als gut. Es gibt immer Ausnahmen aber mit einem Großteil der Kollegen arbeitet es sich sehr zielgerichtet und erfolgreich.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist einwandfrei.
Zielsetzungen,Karriere und Weiterbildungspfade werden nicht dokumentiert oder monitort. Jeder ist sich selbst überlassen und kann selbst eigene Weiterbildungen direkt selbst buchen.
Austattung ist umfangreich und man kann neue Dinge anfragen.
Kaum regelmäßige Allhands ode Events, die die Unternehmenskommunikation stärken würden. Eher viel Kommunikation unter vertrauten Kollegen. Kaum bis wenig Kommunikation des Managements über Erfolge und Transformationsschritte.
Aufstiegschancen von Frauen sind da, obgleich natürlich ein Großteil der Führungskräfte Männer ist.
Themengebiete und Beratungsprojekte habe ich stets als interessant empfunden.
So verdient kununu Geld.