66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Team, man wird sehr schnell integriert.
Sehr gute Kommunikation, man kann zu jeder Zeit alles nachfragen.
Flache Hierarchien, viel Vertrauen und ein breites Aufgabenfeld.
Austausch mit anderen Start-ups und soziales Engagement.
gratis Zahnpasta
Man bekommt in der ersten Woche die Aufforderung bitte einen Eintrag bei Kununu zu verfassen. Ihr könnt euch jetzt ja mal überlegen, wie die guten Bewertungen entstanden sind. Von mir gibt es übrigens auch einen alten Beitrag, den ich zu Beginn des Praktikums verfasst habe, man will sich ja nicht gleich zu Beginn Feinde machen und schreibt daher etwas gutes rein.
Das Gehalt war unterirdisch und das Verhalten der Vorgesetzten nicht angemessen. Mit mehr Arbeitserfahrung kann ich nun sagen, dass ich im Leben nicht wieder für happybrush arbeiten wollen würde.
besseres Gehalt auch für Praktikanten, Transparenz über Aufgabenbereiche von Beginn an
Nach außenhin vielleicht gut "jung und dynamisch", habe persönlich aber die beiden CEOs als überheblich und teilweise planlos erlebt
Überstunden sind normal. Aber da man die Stunden nicht aufschreibt, sondern "Vertrauensarbeitszeit" herrscht, kann man sie auch nur bedingt abbauen. Mal morgens eine Stunde später kommen wenn man abends länger da war, geht aber schon. Übrigens wird eine 40 Std/Woche erwartet, ist bei dem Workload nötig, aber nicht besonders attraktiv.
Viel Greenwashing aber gibt auch schlimmere Unternehmen.
Ich habe nicht viel gelernt, das lag aber besonders an der mangelhaften Betreuung.
Gibt es nicht
Unterdurchschnittlich. Ich habe mich definitiv nicht wohl gefühlt, sonder von obenherab behandelt.
Mein Praktikum ist vor einiger Zeit gewesen, aber da war die Bezahlung extrem schlecht. Es wurde sich dann aber auch noch offen lustig über Praktikanten gemacht, die jeden Tag nur Nudeln gegessen haben, weil sie Geld sparen mussten. Echt erschreckend.
Modernes Office, gratis Getränke, Obst und eine entspannte Atmosphäre sowie Desk Sharing.
Das muss jeder selbst regulieren und an entsprechenden Stellen auch Prioritäten setzen können. Meine Vorgesetzten waren immer verständnisvoll und haben mir alles eingeräumt, was ich brauchte.
Weiterbildung wird gefördert, hierfür gibt es jährliche Budgets. Karriere ist aufgrund der Unternehmensgröße und des jungen Alters der Mitarbeitenden schwieriger, da es wenig/keine Aufstiegschancen gibt.
Für StartUp Verhältnisse faire Bezahlung.
Ehrlicher, konstruktiver und respektvoller Umgang miteinander. Viele Veranstaltungen auch außerhalb der Arbeit, wodurch aus Kollegen Freunden werden.
Hat sich im Laufe der Zeit verbessert, Kritik wurde sich zu Herzen genommen, woraufhin aktiv daran gearbeitet wurde.
Angemessene Geschlechterverteilung in Führungspositionen sowie Diversität fehlt.
Optimismus
Führungskraft
Entweder Vertrauen in die Mitarbeiter schenken, oder alles selbst dirigieren und auch 100% dabei sein. Aussagen wie, „sogar Ich könnte es besser machen“ zu Fachpersonal sind absolut unprofessional. Es gibt Gründe warum die Person vom Fach ist.
Grundsätzlich gut
Eins von vielen Beispielen: Am Freitag kurz vor Feierabend eine Bitte reinbekommen und am Montag in der Früh gefragt, wann die Aufgabe erledigt wäre…
Wollte Dinge auf bestimmte Art und Weise erledigt haben für möglichst wenig Budget, war aber dann bei solchen Meetings selber nur teilweise anwesend. Wurf mit Fachwörter um sich, aber hat selber wenig Ahnung, was zu Missverständnissen führte. Weitervermittelte Informationen wurden auch mal vergessen und zum Schluss total unzufrieden und verwirrt, warum die Aufgaben so zustande kamen. „Klassischer Kunde“.
Unter den Kollegen gut. Arbeitgeber selbst war zu beschäftigt um anständige Sätze beim Schreiben zu bilden. Kann sehr leicht zu Missverständnissen führen.
Viele Frauen als Mitarbeiter, deren Meinung nicht ernst genommen werden. Höhere Ebene hauptsächlich von Männer besetzt.
Es wird an für sich eine positive Fehlerkultur gelebt und die Zusammenarbeit mit Kollegen funktioniert gut. Von der Führungsebene wird entweder starkes Micromanagement betrieben oder aber sich überhaupt nicht gekümmert.
wenn man klare Grenzen ziehen kann und gute Nerven mitbringt ist eine ausgeglichene Work-Life-Balance durchaus möglich.
Zuletzt wurde hierzu von P&C ein grundsätzliches Konzept ausgearbeitet und transparent von P&C kommuniziert. Die individuelle Umsetzung hängt dann stark von der eigenen Führungskraft ab. Persönliche Entwicklungsziele und wie diese konkret umgesetzt werden wurden in diesem Rahmen nur sehr sporadisch besprochen.
Sehr stark davon abhängig wie zu Beginn verhandelt wurde, und fällt für den Standort München eher gering aus.
Super
Ältere Kollegen gibt es kaum, kann daher nicht beurteilt werden
Den Erwartungen der Vorgesetzten kann man nicht wirklich gerecht werden. Regelmäßige Feedbackgespräche gibt es kaum. Wie Entscheidungen gefällt werden wird nicht transparent aufgezeigt.
Die Arbeitsaustattung ist ok, könnte jedoch besser sein. Teilweise ist man gezwungen im Home Office zu arbeiten, da die Räumlichkeiten zu klein sind. Unterstützung für die technische Ausstattung im Home Office gibt es jedoch nicht.
Dass die Kommunikationsstruktur eine Schwachstelle ist wurde bereits erkannt. Besonders bei schwierigen Themen scheint die Geschäftsführung aber mit der Art und Weise wie kommuniziert wird überfordert zu sein und bringt wenig Feingefühl und Verständnis mit.
Führungsebene sehr stark männlich geprägt, wobei der Frauenanteil im Unternehmen deutlich größer ist. Problematisch ist auch, dass das von der Geschäftsführung nicht als Defizit angesehen wird.
Grundsätzlich spannende und vielfältige Aufgaben und Möglichkeiten alle Unternehmensbereiche kennenzulernen
Die Mitarbeitenden waren alle toll und der Team Zusammenhalt wirklich schön
Herzliches und motiviertes Team, guter Kollegenzusammenhalt, flache Hierarchien, offene Kommunikation,
angenehme und offene Arbeitsatmosphäre
Super Teamzusammenhalt, wurde von Anfang an herzlich aufgenommen
Sehr junges Team, es gibt kaum ältere KollegInnen
in meiner Abteilung fand eine offene Kommunikation statt und ich wusste, dass ich Probleme jederzeit ansprechen konnte
wöchentliche Update-Meetings, durch viele verschiedene Kommunikationskanäle und Channels gingen manche wichtige Informationen leider etwas unter
Neben den täglichen to-dos konnte ich mich in Projekte miteinbringen und Themen auswählen, die mich interessiert haben. Zudem wurden einem von Anfang an auch verantwortungsvolle Aufgaben übertragen. Insgesamt hab ich einen tollen Einblick in die verschiedenen Aufgabenbereiche und Strukturen des Startups erhalten.
Feedback von Mitarbeitenden einholen und auch wirklich ernsthaft an einer Verbesserung der Situation interessiert sein.
Von Vorgesetzten wird viel Druck ausgeübt und das Büro ist zu klein für die Teamgröße. Aber grundsätzlich, gerade auch in den Teams selbst, gibt es eine sehr unterstützende Grundhaltung.
"Flexible Arbeitszeit" heißt hier Kernarbeitszeit von 10-16 Uhr. Überstunden können nur begrenzt abgebaut oder ausgeglichen werden. Außerdem gibt es in meinen Augen zu wenig Urlaub.
Man kann sich persönlich durchaus weiterentwickeln, da man an seinen Aufgaben wächst und viel Verantwortung übernehmen kann. Jedoch wird nur selten über persönliche Entwicklungswünsche und -ziele gesprochen und Feedbackgespräche finden selten statt. Es gibt ein festgelegtes jährliches Weiterbildungsbudget, welches mit Betriebszugehörigkeit wächst. Bei dem Schaffen neuer Stellen, werden Potentiale aus der Organisation nicht beachtet. Es wird einfach jemand neues eingestellt.
Das Gehalt hängt vermutlich stark davon ab, wie gut man bei der Einstellung verhandelt und wird meistens, leider nicht immer, pünktlich gezahlt. Boni oder Sonderzahlungen gibt es ab und an, fallen aber nicht sonderlich hoch aus.
Top
Schwer zu sagen, da das Team sehr jung ist.
Leider kann ich nur wenig gutes über das Vorgesetztenverhalten sagen. Man wird nicht gehört oder wahrgenommen und erfährt keinerlei Wertschätzung für erbrachte Leistungen. Während das Team immer unterstützend ist und offen Feedback gibt und wertschätzend auf die Beiträge der Kollegen aufmerksam macht, kann man den Ansprüchen der Vorgesetzten nicht gerecht werden.
Konstruktives Feedback zur Arbeitsleistung und zu Arbeitsergebnissen gibt es jedoch keines. Feedbackgespräche müssen vehement und mehrfach eingefordert werden. Das klappt allerdings nicht immer. Hier ist festzuhalten, dass die Bemühungen der HR-Abteilung sehr groß sind, dies zu verbessern.
Statt konstruktivem Feedback wird einem lediglich ein unterschwelliges Gefühl vermittelt, dass man nichts richtig machen kann.
Vorgesetzte kommen grundsätzlich nicht pünktlich zu den Terminen, ohne Bescheid zu geben. Teilweise fielen diese dann sogar ganz aus, ohne auch nur einen Kommentar darüber zu verlieren. Auch wichtige Termine für die Entwicklung eines Mitarbeitenden, bspw. wie sie im Onboarding-Prozess vorgesehen sind oder zum Vereinbaren von Entwicklungszielen finden nicht statt.
Veränderungen am Aufgabenfeld werden nicht ab
Die Arbeitsbedingungen sind total ok. Home Office ist kein Problem. Allerdings ist das Unternehmen auch darauf angewiesen, da das Büro viel zu klein ist und zu wenige Arbeitsplätze vorhanden sind. Es gibt außerdem keine Rückzugsorte zum telefonieren oder konzentriert arbeiten im Büro und nur einen großen Meetingraum.
Die Kommunikationswege und -strukturen sind mit dem Unternehmen nicht mit gewachsen. Die Kommunikation von und mit der Führungsebene ist von Missverständnissen und fehlender Transparenz geprägt.
Neue Führungspositionen wurden zuletzt ausschließlich männlich besetzt. Ich habe nicht das Gefühl, dass kompetente Kolleginnen für eine Führungsposition / Promotion ernsthaft in Erwägung gezogen wurden.
Mein Aufgabenfeld war immer spannend und ich konnte an großen Projekten arbeiten, die auch eine große Bedeutung für das ganze Unternehmen sowie meine persönliche Weiterentwicklung hatten. Manchmal hatte ich aber auch das Gefühl, diese verantwortungsvollen und teilweise gerade hinsichtlich Größe und budgetärem wie zeitlichem Rahmen schwierigen Aufgaben übertragen bekommen zu haben, um als Sündenbock herzuhalten, wenn diese nicht gelingen.
Soziale Verantwortung
Keine Diversität, wenig Wertschätzung
Oft kommt von oben nur negatives Feedback
Feedback wird oft an falscher Stelle gegeben, wobei Erwartungshaltung oft nicht klar Kommuniziert wird
Keine Diversität, fast ausschließlich Männer in höheren Positionen. Wenig bis gar keine Mitarbeiter*innen mit Migrationshintergrund
Soziales Engagement, Zusammenarbeit mit anderen Startups, viele Möglichkeiten zum Austausch und zur Weiterbildung, ÖPNV-Förderung (nachhaltiger), viel Vertrauen in Mitarbeitende
Diversität ist ungenügend
Dringend mehr Diversität schaffen
Es gibt keine ü50 Mitarbeitenden
Es wird vor allem auf die Meinung weniger Einzelpersonen Wert gelegt
Strategieworkshops in rein männlicher Besetzung, kaum bis keine Mitarbeitende mit Migrationshintergrund, 95% Akademiker, keine Mitarbeitenden mit Behinderung…
So verdient kununu Geld.