106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geht Schrittweise runter, war mal gut aber mit der neuen Führung (der Fisch stinkt vom Kopf) ...
Stark gelitten aber die Kunden kommen ja eh irgendwann wieder, auch hier stinkt der Fisch vom Kopf
Nicht gegeben, die Möglichkeit ins Home Office zu wechseln wurde aufgrund der nicht ganz so guten Zeiten massiv eingeschränkt, dabei korrigiere ich natürlich das es kein Home Office mehr gegeben hat. Viel mehr wurde die Möglichkeit des Home Offices drastisch reduziert, dass man nur im schlimmsten Notfall nach betteln gehen durfte. Überstunden erwünscht da schwere Zeiten irgendwo verständlich aber eine zu harte Gangart ohne Fingerspitzengefühl- Taktik um Personal los zu werden?
Wer am besten pudern kann ;)
Weihnachts- und Urlaubsgeld wurde gestrichen, keine oder kaum Erhöhungen naja aufgrund der Krise für den Arbeitgeber zumindest nachvollziehbar
Nicht gegeben, ja Müll wird getrennt und auch alle gesetzlichen Pflichten erfüllt, was aber alles weg geworfen wird statt second Hand z.b. zu betreiben hat nichts mit Umwelt-/Sozialbewusstsein
In den Teams unter sich sicherlich gut, man weiß nur nicht was sich dort von Team zu Team abspielt hinter dem Rücken
Meine vorherigen Sätze lassen schon erahnen wohin die Reise geht
Schwierig irgendwas zwischen Krise und nicht ganz so guten Zahlen, IT grauenhaft
Es wird viel geredet und auch weiter gegeben, nur was kann man davon alles glauben, was ist ernst gemeint?
Mein Job den ich jahre lang ausgeführt habe hat mir täglich sehr viel Freude bereitet - so fair muss man sein
Verwaltung / Logistik
Begreift endlich, dass es einen Störfaktor gibt, aus welchem Grund diverse gute MA bereits das Unternehmen verlassen haben. Hört euch rum, macht mal anonyme Vorgesetztenbewertungen, ihr werdet euch wundern was dabei ans Licht kommen könnte.
Fast keiner mehr da. Alle werden gekündigt oder gehen freiwillig aufgrund der Teamleiterin Industriestr 40F
HO wird für einzelne Abteilungen gestrichen
Deutlich unterm Durchschnitt
Innerhalb des Teams auf jedenfall, sonst eher naja.
Sollen alle gehen, kriegen Verträge hingelegt.
Teamleiterin absolute Katastrophe. Herablassend, beleidigend und aufhetzend.
Auf keinen fall
Manchmal gibt es kleine Geschenke seitens der Filialleitung wie z.B bei Erreichung der Umsatzvorgabe gibt es Pizza,
Die Technik ist nicht auf dem modernsten Stand und das Garantiegehalt entspricht dem Mindestlohn
Potenzial der Mitarbeiter erkennen und aktiv fördern.
Jeder bestimmt seine eigenen Arbeitszeiten, sofern Wochenstunden und Soll Vorgaben eingehalten werden.
Eigeninitiative muss gegeben sein, damit man an Schulungen Teilnehmen darf.
40% weniger brutto Jahres Einkommen wie der Durchschnitt in Deutschland.
Schlechte Bezahlung, immer neue Zusatzbelastung, keine Rückendeckung.
Weniger unproduktive "Häuptlinge" klare Strukturen und den Fokus wieder auf den Hauptaufgabebereich der Mitarbeiter legen.
den fairen, persönlichen Umgang und die individuellen Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Die Kommunikation sollte verbessert werden.
Es ergeben sich immer wieder Möglichkeiten, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln.
Die Kommunikation der Abteilung untereinander kann durchaus verbessert werden.
Damals war es sehr viel. Heute ist es leider nur noch, dass Mobiles Arbeiten angeboten wird und die Kollegen toll sind. Der Rest leider nicht.
Siehe oben.
Kommunikation, Wertschätzung, Umgang der Vorgesetzten, Art der Kritik, Ausstattung, GEHALT.
ÄNDERT EUCH!
Es reicht nicht, Gehalt zu zahlen und Anforderungen zu stellen. Begegnungen auf Augenhöhe und Wertschätzung für Mitarbeiter, die trotz des niedrigen Gehaltes mehr leisten, als im Vertrag steht.
Löst euch von alten Strukturen. Dailys, Weeklys, tausende Meetings und Entscheidungsschleifen - Alles muss vom Besitzer abgenommen werden. Wofür gibt es ein Managment, wenn Entscheidung nur vom Besitzer durchgedrückt werden?
Lob von Vorgesetzten ist selten und wirkt kaum präsent im Arbeitsalltag. Sowohl die Teamleitung als auch das Management sind stark in operative Prozesse eingebunden, sodass positives Feedback oft in den Hintergrund rückt. Kritik hingegen wird deutlich schneller und häufiger ausgesprochen – insbesondere im Vorfeld der Jahresgespräche scheint sie sich zu verdichten, während Anerkennung kaum Platz findet.
Es wird gewünscht, die Extra-Meile zu gehen. Nach dutzenden Extra-Meilen kann ich sagen, es wird nicht honoriert, sondern einfach erwartet. Mal Samstag etwas machen? Nach der Arbeitszeit was korrigieren? Alles gemacht und kein Dank oder ähnliches bekommen. Stattdessen der doofe Spruch: "Hättest dich ja (in der Zeiterfassung) einloggen können".
Früher war Hardeck in Bochum und Umgebung die erste Adresse für Möbelkäufe. Inzwischen berichten immer mehr Freunde und Bekannte von negativen Erfahrungen: Verzögerte Lieferungen, Probleme mit Reklamationen und mangelhafter Kundenservice sind leider keine Ausnahme mehr. Viele in meinem Umfeld möchten hier künftig keine Möbel mehr kaufen – zu häufig überwiegen die schlechten Erlebnisse und der Vertrauensverlust ist spürbar.
Das Home-Office wird zwar offiziell angeboten, allerdings schwingt häufig die unausgesprochene Erwartung mit, dort weniger erreichbar zu sein oder Aufgaben könnten liegen bleiben. Diese implizite Skepsis schmälert den eigentlichen Vorteil der Flexibilität. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass die Arbeitstage grundsätzlich frei eingeteilt werden können und damit eine gewisse Flexibilität gegeben ist.
Na ja. Mehr Schein als sein.
Obwohl im Arbeitsvertrag ausdrücklich Weiterbildungsangebote zugesichert werden, gibt es de facto keine konkreten Möglichkeiten zur fachlichen Entwicklung im Unternehmen. Mitarbeitende werden weder fachlich geschult noch ausreichend bei neuen Aufgaben unterstützt. Die Erwartung ist, dass sich jeder selbst Wissen aneignet oder mithilfe von KI kurzfristig Lösungen recherchiert – strukturiertes Onboarding oder gezielte Förderung existiert praktisch nicht.
Langjährige Mitarbeitende werden kaum wertgeschätzt oder gefördert. Beförderungen sind die absolute Ausnahme; in meiner gesamten Zeit im Unternehmen habe ich nur eine einzige erlebt. Ein echtes Konzept zur Personalentwicklung fehlt vollständig.
Der einzige Grund, warum ich so lange im Unternehmen geblieben bin, ist der außergewöhnlich starke Zusammenhalt im Team. Hier unterstützt jede:r jede:n, Probleme werden offen miteinander diskutiert und Sorgen finden Gehör. Dieses Miteinander schafft das Gefühl, dass wir alle im selben Boot sitzen – und genau das macht die Zusammenarbeit im Kollegenkreis so besonders und wertvoll.
Die Meetingkultur ist ausgesprochen problematisch und demotivierend. In den Sitzungen werden oft Details endlos und ohne klaren Fokus diskutiert, sodass sich Prozesse immer wieder verzögern und echten Fortschritt verhindert wird. Kaum ist eine Entscheidung gefallen, folgt die nächste Schleife: Entweder genügt das Ergebnis erneut nicht den Vorstellungen des Managements, oder kurzfristige Änderungen sorgen für zusätzliche Nachbearbeitung und Unsicherheit. Konstruktive und klare Umsetzung gelingt so kaum; stattdessen entsteht ein Klima permanenter Kritik.
Zwar bleibt die Ansprache der Führungsebene stets auf einem gehobenen Niveau, der Ton ist jedoch konsequent kritisch. Auch auf schriftlichem Weg wird diese Atmosphäre spürbar: Bereits beim Öffnen von E-Mails der Vorgesetzten stellt sich ein ungutes Gefühl ein, verbunden mit der Sorge, erneut Fehler gemacht zu haben oder Erwartungen nicht erfüllt zu haben.
Gleichzeitig werden Anforderungen gestellt, als sei man ein High-Performer mit entsprechendem Gehalt. Sorry, aber für das Gehalt, dass ihr zahlt, bekommt ihr die Arbeit, die dem Gehalt entspricht.
Die Arbeitsbedingungen und Infrastruktur sind mittlerweile auf einem enttäuschend niedrigen Niveau. Die Ausstattung mit alternden Monitoren behindert effizientes Arbeiten und entspricht längst nicht mehr den Anforderungen eines modernen Arbeitsplatzes. Hinzu kommen elementare Mängel wie etagenweise geschlossene Toiletten, stetig schlechter werdende Reinigungszyklen und massive Klimaprobleme: Im Sommer gleicht das Büro einem Brutkasten, im Winter ist es häufig zu kalt. Besonders gravierend ist, dass sogar Wasser von der Decke in die Geschäftsräume tropft – ein Zustand, der nicht nur die Produktivität, sondern auch die Zufriedenheit erheblich beeinträchtigt.
Alles in allem wirkt die Arbeitsumgebung zunehmend vernachlässigt und liefert wenig Anreiz für Motivation oder Identifikation mit dem Unternehmen.
Es gibt keine Pflanzen, keine Dekorationen in den Büros (außer man bringt sich selber etwa mit).
Die Kommunikationskultur ist widersprüchlich und belastend. Auf der einen Seite herrscht ein massives Übermaß an Meetings: endlose Dailys, Weeklys, Abstimmungen und Calls, in denen alles bis ins Detail zerpflückt wird. Entscheidungen werden nicht getroffen, sondern aufgeschoben, weil Management und Geschäftsführung jedes Detail absegnen müssen – ein Nadelöhr, das Prozesse systematisch ausbremst.
Auf der anderen Seite passiert in den Teams viel zu wenig. Aufgaben bleiben unklar, Verantwortlichkeiten verschwimmen, und die Stimmen der Mitarbeitenden werden konsequent übergangen. Fachwissen und Praxiserfahrung spielen kaum eine Rolle, entscheidend ist einzig die Erwartungshaltung der Führungsebene. Das Ergebnis: Frust, Demotivation und eine Arbeitsatmosphäre, die nachhaltigen Schaden anrichtet.
Das Einzige, was dieses Ungleichgewicht auffängt, ist der Kollegenzusammenhalt. Unter den Mitarbeitenden funktioniert die Kommunikation hervorragend – selten habe ich ein so gutes Team erlebt. Ohne diesen Rückhalt wäre die Situation kaum auszuhalten.
Das Gehalt ist im Jahr 2025 leider unterdurchschnittlich und entspricht nicht den gestiegenen Lebenshaltungskosten. Mit dem Monatsgehalt bleibt wenig Spielraum für Altersvorsorge und eine sorgenfreie Lebensführung. Dies führt mittelfristig zu finanziellen Engpässen und langfristig zu Problemen bei der Rente. Wer Wert auf eine angemessene Bezahlung legt, sollte sich vor einer Bewerbung eingehend über das Gehaltsniveau informieren.
Es ist das Jahr 2025 und es sitzen 6 weiße Männer im Management. Gleichberechtigung und Diversität sieht anders aus.
Es gibt Frauen als TL, aber gefühlt steckt das Unternehmen noch im Jahre 1980.
Die Aufgabenstruktur ist äußerst repetitiv und lässt kaum Raum für neue Ansätze oder Weiterentwicklungen. Innovative Ideen werden in der Regel abgelehnt und finden keinen Platz im Arbeitsalltag. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, in der Eigeninitiative nicht gefördert wird – die Motivation, sich neuen Aufgaben zu widmen oder Impulse einzubringen, bleibt entsprechend gering.
Langweile und Monotonie am Arbeitsplatz sind spürbar und führen zu einem deutlichen Rückgang von Produktivität und Arbeitszufriedenheit. Eine solche Ausrichtung ist langfristig weder für das Unternehmen noch für die Mitarbeitenden förderlich und begünstigt Frust sowie Demotivation.
Lage
Mitarbeiterrabatt.
Mehr auf den Mitarbeiter zugehen. Verbessertes Gehalt. Weniger Fluktuation (Gefühlt hat sich alle 3 Monate das Organigramm geändert)
Die Arbeitsatmosphäre ist von Zeit zu Zeit immer schlechter geworden.
Das Image war von vorne rein nicht gut und dies hat sich ebenfalls bestätigt.
Die Möglichkeit Home-Office war leider überhaupt nicht gegeben, weshalb ich hier nur einen Stern geben kann.
Nachhaltigkeitsabteilung wurde eingeführt.
Weiterbildungsmöglichkeiten waren leider nicht vorhanden.
Ältere Kollegen wurden überhaupt nicht geschätzt und aufgrund einer neuen Struktur im Unternehmen teilweise sogar vergrault.
Welche Vorgesetzten? In 3 Jahren gab es 3 neue Vorgesetzte. Generell habe ich noch nie eine so hohe Fluktuation erlebt.
Veraltetes Bürogebäude inkl. nicht mehr zeitgemäßer Hardware.
Dem Einzelhandel entsprechend nicht gut.
Leider sehr eintönig und bei Nachfrage wurde immer alles sofort abgelehnt.
Arbeitskleidung. Die ist wirklich gut.
Beschwerden werden weggebügelt.
Mehr auf die Angestellten hören. Sind beim Kunden. Die wissen was los ist.
Es wird immer mit irgendwas gedroht.
Immer schlechter. Spricht sich halt rum.
Malochen bis der Arzt kommt
Kannste vergessen.
Viel mehr als Mindestlohn ist nicht zu erwarten.
Umwelt kann ich nicht beurteilen.
So lala
Wenn du nicht mehr kannst musst du kündigen. Tolle Aussagen.
Unterirdisch. Die meisten sind nur Schwätzer. Keine Ahnung von nix.
Alles nur schnell schnell. Beschädigungen wurden auf Anweisung verschwiegen.
Findet nicht statt so lala
Weiss ich nicht. Hatte nur männlich he Kollegen.
Gibt's nicht
Dank Umstrukturierung durch neue MA, die keine Ahnung vom Unternehmen und der Branche haben gibt es kein Vertrauen mehr in das Unternehmen. Den alten MA wird kommuniziert, das sie nichts können und nicht mehr gewünscht wird. Diesen MA werden lächerliche Aufhebungsverträge vorgelegt. Jeder fragt sich, wann er der nächste ist.
Kein Sozialbewusstsein, das der MA nichts wehrt ist.
Erzählen viel, halten nichts.
So verdient kununu Geld.