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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Mitarbeiter kleinhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 112 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Manchmal gibt es kleine Geschenke seitens der Filialleitung wie z.B bei Erreichung der Umsatzvorgabe gibt es Pizza,
den fairen, persönlichen Umgang und die individuellen Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Damals war es sehr viel. Heute ist es leider nur noch, dass Mobiles Arbeiten angeboten wird und die Kollegen toll sind. Der Rest leider nicht.
Die Kollegen ab und zu
Dutzkultur, pünktliche Gehaltszahlung, regelmäßige Betriebsfeiern, junges Team, vielfältige Arbeitsbereiche,
Fehlende Förderung und schlechte Ausbildung außerdem schlechte Kommunikation Abteilungsübergreifend
alles was ich oben bennant habe
Sehr selbstsüchtig und geizig
Die Technik ist nicht auf dem modernsten Stand und das Garantiegehalt entspricht dem Mindestlohn
Wird altmodischer, verkauft sich nach außen hin aber als modern und offen.
ÄNDERT EUCH!
Es reicht nicht, Gehalt zu zahlen und Anforderungen zu stellen. Begegnungen auf Augenhöhe und Wertschätzung für Mitarbeiter, die trotz des niedrigen Gehaltes mehr leisten, als im Vertrag steht.
Löst euch von alten Strukturen. Dailys, Weeklys, tausende Meetings und Entscheidungsschleifen - Alles muss vom Besitzer abgenommen werden. Wofür gibt es ein Managment, wenn Entscheidung nur vom Besitzer durchgedrückt werden?
Begreift endlich, dass es einen Störfaktor gibt, aus welchem Grund diverse gute MA bereits das Unternehmen verlassen haben. Hört euch rum, macht mal anonyme Vorgesetztenbewertungen und wertet die dann auch ausnahmsweise NEUTRAL aus, ihr werdet euch wundern.
Moderner und nicht altmodischer werden. Offen und ehrlich kommunizieren. Nicht versuchen das Arbeitsumfeld des Arbeitsnehmers zu verschlechtern.
Mehr auf den Mitarbeiter zugehen. Verbessertes Gehalt. Weniger Fluktuation (Gefühlt hat sich alle 3 Monate das Organigramm geändert)
Weniger unproduktive "Häuptlinge" klare Strukturen und den Fokus wieder auf den Hauptaufgabebereich der Mitarbeiter legen.
Der am besten bewertete Faktor von HARDECK Möbel ist Kollegenzusammenhalt mit 4,2 Punkten (basierend auf 58 Bewertungen).
Innerhalb des Teams auf jedenfall, sonst eher naja.
Der einzige Grund, warum ich so lange im Unternehmen geblieben bin, ist der außergewöhnlich starke Zusammenhalt im Team. Hier unterstützt jede:r jede:n, Probleme werden offen miteinander diskutiert und Sorgen finden Gehör. Dieses Miteinander schafft das Gefühl, dass wir alle im selben Boot sitzen – und genau das macht die Zusammenarbeit im Kollegenkreis so besonders und wertvoll.
Innerhalb der eigenen Abteilung ja, darüber hinaus nicht.
In der eigenen Abteilung
Das ist das einzige was die meisten noch da hält
Der am schlechtesten bewertete Faktor von HARDECK Möbel ist Image mit 3,0 Punkten (basierend auf 44 Bewertungen).
Niemand, der in dem Prozess lebt redet gut von der Firma. Nur jene am Anfang der Kette oder außerhalb.
Das Image war von vorne rein nicht gut und dies hat sich ebenfalls bestätigt.
Früher war Hardeck in Bochum und Umgebung die erste Adresse für Möbelkäufe. Inzwischen berichten immer mehr Freunde und Bekannte von negativen Erfahrungen: Verzögerte Lieferungen, Probleme mit Reklamationen und mangelhafter Kundenservice sind leider keine Ausnahme mehr. Viele in meinem Umfeld möchten hier künftig keine Möbel mehr kaufen – zu häufig überwiegen die schlechten Erlebnisse und der Vertrauensverlust ist spürbar.
Naja hat sich wohl gebessert aber der schlechte Ruf bleibt den Menschen im Kopf
Immer schlechter. Spricht sich halt rum.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 49 Bewertungen).
Obwohl im Arbeitsvertrag ausdrücklich Weiterbildungsangebote zugesichert werden, gibt es de facto keine konkreten Möglichkeiten zur fachlichen Entwicklung im Unternehmen. Mitarbeitende werden weder fachlich geschult noch ausreichend bei neuen Aufgaben unterstützt. Die Erwartung ist, dass sich jeder selbst Wissen aneignet oder mithilfe von KI kurzfristig Lösungen recherchiert – strukturiertes Onboarding oder gezielte Förderung existiert praktisch nicht.
Langjährige Mitarbeitende werden kaum wertgeschätzt oder gefördert. Beförderungen sind die absolute Ausnahme; in meiner gesamten Zeit im Unternehmen habe ich nur eine einzige erlebt. Ein ...
Es werden dauernd Sachen versprochen an die man sich nicht hält Man kann sich schwer hier hocharbeiten.
Es ergeben sich immer wieder Möglichkeiten, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln.
Eigeninitiative muss gegeben sein, damit man an Schulungen Teilnehmen darf.
Es gab mal die Möglichkeit. Jetzt nicht mehr. Führungskraft möchte man auch gar nicht sein.