54 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
NOCH können Gehälter gezahlt werden
Mittlerweile einfach alles. Doppelte Arbeit für weniger Geld! Deshalb will kaum noch jemand arbeiten.
Ist nicht mehr zu retten
In den letzten Jahren alles zerstört
Sehr schlecht
1 Stern sagt schon alles
Kein Kommentar
Unter Durchschnitt und wird immer schlechter
Kein Kommentar
Kaum noch
Sind nicht gewünscht
Kein Kommentar!
Sehr stressig
Schlecht
Kein Kommentar
Durch Personalabbau wird alles viel schlimmer.
Nichts
Alles
Dritte Generation hat das Firma übernommen. Dies ändern auf einer, der Kenntnisse hat
Chaos überall, Zufriedenheit ist null
Schlechte Qualität
Arbeiten von 8 bis 17:30 kein Homeoffice
Keine
Mindestlohn
Verkaufer Mitarbeiter arbeiten in IT. Sie habe überhaupt kein wissen oder iT hintergrund
Wurden gezwungen zu kündigen
Von familie hardeck. Kein Kenntnise
Existiert leider nicht. Familien-unternehmen nur hardeck leute haben die macht
Keine
Keine
Fehlende Förderung und schlechte Ausbildung außerdem schlechte Kommunikation Abteilungsübergreifend
Ausgebildetem Personal die Möglichkeit geben ihr Wissen umzusetzen, mehr Vertrauen in das Können von Fachpersonal stecken.
Manchmal gibt es kleine Geschenke seitens der Filialleitung wie z.B bei Erreichung der Umsatzvorgabe gibt es Pizza,
Die Technik ist nicht auf dem modernsten Stand und das Garantiegehalt entspricht dem Mindestlohn
Potenzial der Mitarbeiter erkennen und aktiv fördern.
Jeder bestimmt seine eigenen Arbeitszeiten, sofern Wochenstunden und Soll Vorgaben eingehalten werden.
Eigeninitiative muss gegeben sein, damit man an Schulungen Teilnehmen darf.
Wird altmodischer, verkauft sich nach außen hin aber als modern und offen.
Moderner und nicht altmodischer werden. Offen und ehrlich kommunizieren. Nicht versuchen das Arbeitsumfeld des Arbeitsnehmers zu verschlechtern.
Niemand, der in dem Prozess lebt redet gut von der Firma. Nur jene am Anfang der Kette oder außerhalb.
Es gab HO. Dies wurde nun gestrichen.
Es gab mal die Möglichkeit. Jetzt nicht mehr. Führungskraft möchte man auch gar nicht sein.
Gehalt wird nicht pünktlich gezahlt. Darüber wurde man nicht informiert. Auch auf Nachfrage wurde versichert es wird nächstes mal mitgeteilt. Stattdessen wurde man angelogen und es wurde noch später gezahlt.
Das Gegenteil von Papierlos, wobei es technisch möglich wäre.
Innerhalb der eigenen Abteilung ja, darüber hinaus nicht.
Gefördert nicht, aber geschätzt. Zumindest von Mitarbeitern
Viele nicht nachvollziehbare Entscheidungen. Tätigkeiten von anderen Abteilungen übernehmen. Andersrum aber nicht. Ohne Angabe von Gründen.
Beleuchtung zu hell, Atmosphäre zu laut - keine Dämmung
Wichtige Informationen werden nicht mitgeteilt, verschwiegen oder anders verkauft.
Es werden alle gleich schlecht behandelt
Nix
Sehr selbstsüchtig und geizig
Faire Gehälter zahlen
Die Kollegen ab und zu
alles was ich oben bennant habe
kommuniziert mit euren Mitarbeitern, Macht Feste Pläne für die Zukunft und nicht immer alles direkt Kurz Vor Ändern
Man kommt mit den meisten Kollegen eigentlich ganz Gut Klar aber wenn Kunden in der nähe sind bist du Aufeinmal egal und jeder ist auf der Jagd, keiner hilft einen außer man bekommt etwas wie zb einen Teiler bei einem Auftrag oder eine gegenleistung.
Kein Leben Nach der Arbeit. Dauerhafte 10-19Uhr Schichten Selten Samstags Frei auch spontane Urlaube sind sehr Selten
Es werden dauernd Sachen versprochen an die man sich nicht hält Man kann sich schwer hier hocharbeiten.
Wie oben gesagt Jeder ist nur auf der jagd, aber sonst sind die Mitarbeiter nett.
Die Vorgesetzten Sind eigentlich ganz nett aber das schlimmste hier ist halt das einem immer was Versprochen wird woran man sich nicht dran hält
Reinste Katastrophe Die PC's sind langsamer als Schnecken, Überall Sind Tote Mäuse
Man Redet mit einander garnicht irgend etwas kann passieren und man hört nur Flur geflüster, egal ob es eine wichtige Entscheidung ist oder nicht jeder weiß etwas anderes und es gibt keine Richtigen narichten was jetzt sein soll.
Man Kriegt das wofür man arbeitet Also ganz einfaches provision System aber ohne Kunden Kriegt man auch nix an Lohn
Die Vorgesetzten haben natürlich ihre Lieblinge Die Soviel k*cke bauen können wie sie wollen und trotzdem kriegen die keinen ärger, aber wenn man dann selber nichts richtiges macht kriegt man natürlich ärger trotz das man nicht richtig geschult wurde
Jeden Tag Das Selbe wenn Keine Kunden Da sind wegen Fehlender Werbung hat man nichts zutun.
Schlechte Bezahlung, immer neue Zusatzbelastung, keine Rückendeckung.
Weniger unproduktive "Häuptlinge" klare Strukturen und den Fokus wieder auf den Hauptaufgabebereich der Mitarbeiter legen.
Damals war es sehr viel. Heute ist es leider nur noch, dass Mobiles Arbeiten angeboten wird und die Kollegen toll sind. Der Rest leider nicht.
Siehe oben.
Kommunikation, Wertschätzung, Umgang der Vorgesetzten, Art der Kritik, Ausstattung, GEHALT.
ÄNDERT EUCH!
Es reicht nicht, Gehalt zu zahlen und Anforderungen zu stellen. Begegnungen auf Augenhöhe und Wertschätzung für Mitarbeiter, die trotz des niedrigen Gehaltes mehr leisten, als im Vertrag steht.
Löst euch von alten Strukturen. Dailys, Weeklys, tausende Meetings und Entscheidungsschleifen - Alles muss vom Besitzer abgenommen werden. Wofür gibt es ein Managment, wenn Entscheidung nur vom Besitzer durchgedrückt werden?
Lob von Vorgesetzten ist selten und wirkt kaum präsent im Arbeitsalltag. Sowohl die Teamleitung als auch das Management sind stark in operative Prozesse eingebunden, sodass positives Feedback oft in den Hintergrund rückt. Kritik hingegen wird deutlich schneller und häufiger ausgesprochen – insbesondere im Vorfeld der Jahresgespräche scheint sie sich zu verdichten, während Anerkennung kaum Platz findet.
Es wird gewünscht, die Extra-Meile zu gehen. Nach dutzenden Extra-Meilen kann ich sagen, es wird nicht honoriert, sondern einfach erwartet. Mal Samstag etwas machen? Nach der Arbeitszeit was korrigieren? Alles gemacht und kein Dank oder ähnliches bekommen. Stattdessen der doofe Spruch: "Hättest dich ja (in der Zeiterfassung) einloggen können".
Früher war Hardeck in Bochum und Umgebung die erste Adresse für Möbelkäufe. Inzwischen berichten immer mehr Freunde und Bekannte von negativen Erfahrungen: Verzögerte Lieferungen, Probleme mit Reklamationen und mangelhafter Kundenservice sind leider keine Ausnahme mehr. Viele in meinem Umfeld möchten hier künftig keine Möbel mehr kaufen – zu häufig überwiegen die schlechten Erlebnisse und der Vertrauensverlust ist spürbar.
Das Home-Office wird zwar offiziell angeboten, allerdings schwingt häufig die unausgesprochene Erwartung mit, dort weniger erreichbar zu sein oder Aufgaben könnten liegen bleiben. Diese implizite Skepsis schmälert den eigentlichen Vorteil der Flexibilität. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass die Arbeitstage grundsätzlich frei eingeteilt werden können und damit eine gewisse Flexibilität gegeben ist.
Na ja. Mehr Schein als sein.
Obwohl im Arbeitsvertrag ausdrücklich Weiterbildungsangebote zugesichert werden, gibt es de facto keine konkreten Möglichkeiten zur fachlichen Entwicklung im Unternehmen. Mitarbeitende werden weder fachlich geschult noch ausreichend bei neuen Aufgaben unterstützt. Die Erwartung ist, dass sich jeder selbst Wissen aneignet oder mithilfe von KI kurzfristig Lösungen recherchiert – strukturiertes Onboarding oder gezielte Förderung existiert praktisch nicht.
Langjährige Mitarbeitende werden kaum wertgeschätzt oder gefördert. Beförderungen sind die absolute Ausnahme; in meiner gesamten Zeit im Unternehmen habe ich nur eine einzige erlebt. Ein echtes Konzept zur Personalentwicklung fehlt vollständig.
Der einzige Grund, warum ich so lange im Unternehmen geblieben bin, ist der außergewöhnlich starke Zusammenhalt im Team. Hier unterstützt jede:r jede:n, Probleme werden offen miteinander diskutiert und Sorgen finden Gehör. Dieses Miteinander schafft das Gefühl, dass wir alle im selben Boot sitzen – und genau das macht die Zusammenarbeit im Kollegenkreis so besonders und wertvoll.
Die Meetingkultur ist ausgesprochen problematisch und demotivierend. In den Sitzungen werden oft Details endlos und ohne klaren Fokus diskutiert, sodass sich Prozesse immer wieder verzögern und echten Fortschritt verhindert wird. Kaum ist eine Entscheidung gefallen, folgt die nächste Schleife: Entweder genügt das Ergebnis erneut nicht den Vorstellungen des Managements, oder kurzfristige Änderungen sorgen für zusätzliche Nachbearbeitung und Unsicherheit. Konstruktive und klare Umsetzung gelingt so kaum; stattdessen entsteht ein Klima permanenter Kritik.
Zwar bleibt die Ansprache der Führungsebene stets auf einem gehobenen Niveau, der Ton ist jedoch konsequent kritisch. Auch auf schriftlichem Weg wird diese Atmosphäre spürbar: Bereits beim Öffnen von E-Mails der Vorgesetzten stellt sich ein ungutes Gefühl ein, verbunden mit der Sorge, erneut Fehler gemacht zu haben oder Erwartungen nicht erfüllt zu haben.
Gleichzeitig werden Anforderungen gestellt, als sei man ein High-Performer mit entsprechendem Gehalt. Sorry, aber für das Gehalt, dass ihr zahlt, bekommt ihr die Arbeit, die dem Gehalt entspricht.
Die Arbeitsbedingungen und Infrastruktur sind mittlerweile auf einem enttäuschend niedrigen Niveau. Die Ausstattung mit alternden Monitoren behindert effizientes Arbeiten und entspricht längst nicht mehr den Anforderungen eines modernen Arbeitsplatzes. Hinzu kommen elementare Mängel wie etagenweise geschlossene Toiletten, stetig schlechter werdende Reinigungszyklen und massive Klimaprobleme: Im Sommer gleicht das Büro einem Brutkasten, im Winter ist es häufig zu kalt. Besonders gravierend ist, dass sogar Wasser von der Decke in die Geschäftsräume tropft – ein Zustand, der nicht nur die Produktivität, sondern auch die Zufriedenheit erheblich beeinträchtigt.
Alles in allem wirkt die Arbeitsumgebung zunehmend vernachlässigt und liefert wenig Anreiz für Motivation oder Identifikation mit dem Unternehmen.
Es gibt keine Pflanzen, keine Dekorationen in den Büros (außer man bringt sich selber etwa mit).
Die Kommunikationskultur ist widersprüchlich und belastend. Auf der einen Seite herrscht ein massives Übermaß an Meetings: endlose Dailys, Weeklys, Abstimmungen und Calls, in denen alles bis ins Detail zerpflückt wird. Entscheidungen werden nicht getroffen, sondern aufgeschoben, weil Management und Geschäftsführung jedes Detail absegnen müssen – ein Nadelöhr, das Prozesse systematisch ausbremst.
Auf der anderen Seite passiert in den Teams viel zu wenig. Aufgaben bleiben unklar, Verantwortlichkeiten verschwimmen, und die Stimmen der Mitarbeitenden werden konsequent übergangen. Fachwissen und Praxiserfahrung spielen kaum eine Rolle, entscheidend ist einzig die Erwartungshaltung der Führungsebene. Das Ergebnis: Frust, Demotivation und eine Arbeitsatmosphäre, die nachhaltigen Schaden anrichtet.
Das Einzige, was dieses Ungleichgewicht auffängt, ist der Kollegenzusammenhalt. Unter den Mitarbeitenden funktioniert die Kommunikation hervorragend – selten habe ich ein so gutes Team erlebt. Ohne diesen Rückhalt wäre die Situation kaum auszuhalten.
Das Gehalt ist im Jahr 2025 leider unterdurchschnittlich und entspricht nicht den gestiegenen Lebenshaltungskosten. Mit dem Monatsgehalt bleibt wenig Spielraum für Altersvorsorge und eine sorgenfreie Lebensführung. Dies führt mittelfristig zu finanziellen Engpässen und langfristig zu Problemen bei der Rente. Wer Wert auf eine angemessene Bezahlung legt, sollte sich vor einer Bewerbung eingehend über das Gehaltsniveau informieren.
Es ist das Jahr 2025 und es sitzen 6 weiße Männer im Management. Gleichberechtigung und Diversität sieht anders aus.
Es gibt Frauen als TL, aber gefühlt steckt das Unternehmen noch im Jahre 1980.
Die Aufgabenstruktur ist äußerst repetitiv und lässt kaum Raum für neue Ansätze oder Weiterentwicklungen. Innovative Ideen werden in der Regel abgelehnt und finden keinen Platz im Arbeitsalltag. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, in der Eigeninitiative nicht gefördert wird – die Motivation, sich neuen Aufgaben zu widmen oder Impulse einzubringen, bleibt entsprechend gering.
Langweile und Monotonie am Arbeitsplatz sind spürbar und führen zu einem deutlichen Rückgang von Produktivität und Arbeitszufriedenheit. Eine solche Ausrichtung ist langfristig weder für das Unternehmen noch für die Mitarbeitenden förderlich und begünstigt Frust sowie Demotivation.
Lage
Mitarbeiterrabatt.
Mehr auf den Mitarbeiter zugehen. Verbessertes Gehalt. Weniger Fluktuation (Gefühlt hat sich alle 3 Monate das Organigramm geändert)
Die Arbeitsatmosphäre ist von Zeit zu Zeit immer schlechter geworden.
Das Image war von vorne rein nicht gut und dies hat sich ebenfalls bestätigt.
Die Möglichkeit Home-Office war leider überhaupt nicht gegeben, weshalb ich hier nur einen Stern geben kann.
Nachhaltigkeitsabteilung wurde eingeführt.
Weiterbildungsmöglichkeiten waren leider nicht vorhanden.
Ältere Kollegen wurden überhaupt nicht geschätzt und aufgrund einer neuen Struktur im Unternehmen teilweise sogar vergrault.
Welche Vorgesetzten? In 3 Jahren gab es 3 neue Vorgesetzte. Generell habe ich noch nie eine so hohe Fluktuation erlebt.
Veraltetes Bürogebäude inkl. nicht mehr zeitgemäßer Hardware.
Dem Einzelhandel entsprechend nicht gut.
Leider sehr eintönig und bei Nachfrage wurde immer alles sofort abgelehnt.
So verdient kununu Geld.