56 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geht Schrittweise runter, war mal gut aber mit der neuen Führung (der Fisch stinkt vom Kopf) ...
Stark gelitten aber die Kunden kommen ja eh irgendwann wieder, auch hier stinkt der Fisch vom Kopf
Nicht gegeben, die Möglichkeit ins Home Office zu wechseln wurde aufgrund der nicht ganz so guten Zeiten massiv eingeschränkt, dabei korrigiere ich natürlich das es kein Home Office mehr gegeben hat. Viel mehr wurde die Möglichkeit des Home Offices drastisch reduziert, dass man nur im schlimmsten Notfall nach betteln gehen durfte. Überstunden erwünscht da schwere Zeiten irgendwo verständlich aber eine zu harte Gangart ohne Fingerspitzengefühl- Taktik um Personal los zu werden?
Wer am besten pudern kann ;)
Weihnachts- und Urlaubsgeld wurde gestrichen, keine oder kaum Erhöhungen naja aufgrund der Krise für den Arbeitgeber zumindest nachvollziehbar
Nicht gegeben, ja Müll wird getrennt und auch alle gesetzlichen Pflichten erfüllt, was aber alles weg geworfen wird statt second Hand z.b. zu betreiben hat nichts mit Umwelt-/Sozialbewusstsein
In den Teams unter sich sicherlich gut, man weiß nur nicht was sich dort von Team zu Team abspielt hinter dem Rücken
Meine vorherigen Sätze lassen schon erahnen wohin die Reise geht
Schwierig irgendwas zwischen Krise und nicht ganz so guten Zahlen, IT grauenhaft
Es wird viel geredet und auch weiter gegeben, nur was kann man davon alles glauben, was ist ernst gemeint?
Mein Job den ich jahre lang ausgeführt habe hat mir täglich sehr viel Freude bereitet - so fair muss man sein
Damals war es sehr viel. Heute ist es leider nur noch, dass Mobiles Arbeiten angeboten wird und die Kollegen toll sind. Der Rest leider nicht.
Siehe oben.
Kommunikation, Wertschätzung, Umgang der Vorgesetzten, Art der Kritik, Ausstattung, GEHALT.
ÄNDERT EUCH!
Es reicht nicht, Gehalt zu zahlen und Anforderungen zu stellen. Begegnungen auf Augenhöhe und Wertschätzung für Mitarbeiter, die trotz des niedrigen Gehaltes mehr leisten, als im Vertrag steht.
Löst euch von alten Strukturen. Dailys, Weeklys, tausende Meetings und Entscheidungsschleifen - Alles muss vom Besitzer abgenommen werden. Wofür gibt es ein Managment, wenn Entscheidung nur vom Besitzer durchgedrückt werden?
Lob von Vorgesetzten ist selten und wirkt kaum präsent im Arbeitsalltag. Sowohl die Teamleitung als auch das Management sind stark in operative Prozesse eingebunden, sodass positives Feedback oft in den Hintergrund rückt. Kritik hingegen wird deutlich schneller und häufiger ausgesprochen – insbesondere im Vorfeld der Jahresgespräche scheint sie sich zu verdichten, während Anerkennung kaum Platz findet.
Es wird gewünscht, die Extra-Meile zu gehen. Nach dutzenden Extra-Meilen kann ich sagen, es wird nicht honoriert, sondern einfach erwartet. Mal Samstag etwas machen? Nach der Arbeitszeit was korrigieren? Alles gemacht und kein Dank oder ähnliches bekommen. Stattdessen der doofe Spruch: "Hättest dich ja (in der Zeiterfassung) einloggen können".
Früher war Hardeck in Bochum und Umgebung die erste Adresse für Möbelkäufe. Inzwischen berichten immer mehr Freunde und Bekannte von negativen Erfahrungen: Verzögerte Lieferungen, Probleme mit Reklamationen und mangelhafter Kundenservice sind leider keine Ausnahme mehr. Viele in meinem Umfeld möchten hier künftig keine Möbel mehr kaufen – zu häufig überwiegen die schlechten Erlebnisse und der Vertrauensverlust ist spürbar.
Das Home-Office wird zwar offiziell angeboten, allerdings schwingt häufig die unausgesprochene Erwartung mit, dort weniger erreichbar zu sein oder Aufgaben könnten liegen bleiben. Diese implizite Skepsis schmälert den eigentlichen Vorteil der Flexibilität. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass die Arbeitstage grundsätzlich frei eingeteilt werden können und damit eine gewisse Flexibilität gegeben ist.
Na ja. Mehr Schein als sein.
Obwohl im Arbeitsvertrag ausdrücklich Weiterbildungsangebote zugesichert werden, gibt es de facto keine konkreten Möglichkeiten zur fachlichen Entwicklung im Unternehmen. Mitarbeitende werden weder fachlich geschult noch ausreichend bei neuen Aufgaben unterstützt. Die Erwartung ist, dass sich jeder selbst Wissen aneignet oder mithilfe von KI kurzfristig Lösungen recherchiert – strukturiertes Onboarding oder gezielte Förderung existiert praktisch nicht.
Langjährige Mitarbeitende werden kaum wertgeschätzt oder gefördert. Beförderungen sind die absolute Ausnahme; in meiner gesamten Zeit im Unternehmen habe ich nur eine einzige erlebt. Ein echtes Konzept zur Personalentwicklung fehlt vollständig.
Der einzige Grund, warum ich so lange im Unternehmen geblieben bin, ist der außergewöhnlich starke Zusammenhalt im Team. Hier unterstützt jede:r jede:n, Probleme werden offen miteinander diskutiert und Sorgen finden Gehör. Dieses Miteinander schafft das Gefühl, dass wir alle im selben Boot sitzen – und genau das macht die Zusammenarbeit im Kollegenkreis so besonders und wertvoll.
Die Meetingkultur ist ausgesprochen problematisch und demotivierend. In den Sitzungen werden oft Details endlos und ohne klaren Fokus diskutiert, sodass sich Prozesse immer wieder verzögern und echten Fortschritt verhindert wird. Kaum ist eine Entscheidung gefallen, folgt die nächste Schleife: Entweder genügt das Ergebnis erneut nicht den Vorstellungen des Managements, oder kurzfristige Änderungen sorgen für zusätzliche Nachbearbeitung und Unsicherheit. Konstruktive und klare Umsetzung gelingt so kaum; stattdessen entsteht ein Klima permanenter Kritik.
Zwar bleibt die Ansprache der Führungsebene stets auf einem gehobenen Niveau, der Ton ist jedoch konsequent kritisch. Auch auf schriftlichem Weg wird diese Atmosphäre spürbar: Bereits beim Öffnen von E-Mails der Vorgesetzten stellt sich ein ungutes Gefühl ein, verbunden mit der Sorge, erneut Fehler gemacht zu haben oder Erwartungen nicht erfüllt zu haben.
Gleichzeitig werden Anforderungen gestellt, als sei man ein High-Performer mit entsprechendem Gehalt. Sorry, aber für das Gehalt, dass ihr zahlt, bekommt ihr die Arbeit, die dem Gehalt entspricht.
Die Arbeitsbedingungen und Infrastruktur sind mittlerweile auf einem enttäuschend niedrigen Niveau. Die Ausstattung mit alternden Monitoren behindert effizientes Arbeiten und entspricht längst nicht mehr den Anforderungen eines modernen Arbeitsplatzes. Hinzu kommen elementare Mängel wie etagenweise geschlossene Toiletten, stetig schlechter werdende Reinigungszyklen und massive Klimaprobleme: Im Sommer gleicht das Büro einem Brutkasten, im Winter ist es häufig zu kalt. Besonders gravierend ist, dass sogar Wasser von der Decke in die Geschäftsräume tropft – ein Zustand, der nicht nur die Produktivität, sondern auch die Zufriedenheit erheblich beeinträchtigt.
Alles in allem wirkt die Arbeitsumgebung zunehmend vernachlässigt und liefert wenig Anreiz für Motivation oder Identifikation mit dem Unternehmen.
Es gibt keine Pflanzen, keine Dekorationen in den Büros (außer man bringt sich selber etwa mit).
Die Kommunikationskultur ist widersprüchlich und belastend. Auf der einen Seite herrscht ein massives Übermaß an Meetings: endlose Dailys, Weeklys, Abstimmungen und Calls, in denen alles bis ins Detail zerpflückt wird. Entscheidungen werden nicht getroffen, sondern aufgeschoben, weil Management und Geschäftsführung jedes Detail absegnen müssen – ein Nadelöhr, das Prozesse systematisch ausbremst.
Auf der anderen Seite passiert in den Teams viel zu wenig. Aufgaben bleiben unklar, Verantwortlichkeiten verschwimmen, und die Stimmen der Mitarbeitenden werden konsequent übergangen. Fachwissen und Praxiserfahrung spielen kaum eine Rolle, entscheidend ist einzig die Erwartungshaltung der Führungsebene. Das Ergebnis: Frust, Demotivation und eine Arbeitsatmosphäre, die nachhaltigen Schaden anrichtet.
Das Einzige, was dieses Ungleichgewicht auffängt, ist der Kollegenzusammenhalt. Unter den Mitarbeitenden funktioniert die Kommunikation hervorragend – selten habe ich ein so gutes Team erlebt. Ohne diesen Rückhalt wäre die Situation kaum auszuhalten.
Das Gehalt ist im Jahr 2025 leider unterdurchschnittlich und entspricht nicht den gestiegenen Lebenshaltungskosten. Mit dem Monatsgehalt bleibt wenig Spielraum für Altersvorsorge und eine sorgenfreie Lebensführung. Dies führt mittelfristig zu finanziellen Engpässen und langfristig zu Problemen bei der Rente. Wer Wert auf eine angemessene Bezahlung legt, sollte sich vor einer Bewerbung eingehend über das Gehaltsniveau informieren.
Es ist das Jahr 2025 und es sitzen 6 weiße Männer im Management. Gleichberechtigung und Diversität sieht anders aus.
Es gibt Frauen als TL, aber gefühlt steckt das Unternehmen noch im Jahre 1980.
Die Aufgabenstruktur ist äußerst repetitiv und lässt kaum Raum für neue Ansätze oder Weiterentwicklungen. Innovative Ideen werden in der Regel abgelehnt und finden keinen Platz im Arbeitsalltag. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, in der Eigeninitiative nicht gefördert wird – die Motivation, sich neuen Aufgaben zu widmen oder Impulse einzubringen, bleibt entsprechend gering.
Langweile und Monotonie am Arbeitsplatz sind spürbar und führen zu einem deutlichen Rückgang von Produktivität und Arbeitszufriedenheit. Eine solche Ausrichtung ist langfristig weder für das Unternehmen noch für die Mitarbeitenden förderlich und begünstigt Frust sowie Demotivation.
Arbeitskleidung. Die ist wirklich gut.
Beschwerden werden weggebügelt.
Mehr auf die Angestellten hören. Sind beim Kunden. Die wissen was los ist.
Es wird immer mit irgendwas gedroht.
Immer schlechter. Spricht sich halt rum.
Malochen bis der Arzt kommt
Kannste vergessen.
Viel mehr als Mindestlohn ist nicht zu erwarten.
Umwelt kann ich nicht beurteilen.
So lala
Wenn du nicht mehr kannst musst du kündigen. Tolle Aussagen.
Unterirdisch. Die meisten sind nur Schwätzer. Keine Ahnung von nix.
Alles nur schnell schnell. Beschädigungen wurden auf Anweisung verschwiegen.
Findet nicht statt so lala
Weiss ich nicht. Hatte nur männlich he Kollegen.
Gibt's nicht
Viel Egoismus durch Umsatzdruck. Gerade Anfang des Monats versucht jede/r, schnellstmöglich die entsprechenden Umsätze zu erzielen. Das Provisionsmodell ist nicht mehr zeitgemäß.
Bei Arbeitszeiten überwiegend von 10-19 Uhr (bei 1-2 Ausnahmen, nicht vorhanden.
Gibt es kaum, jede/r ist sich selbst der nächste. Kleine Grüppchenbildung, mehr nicht.
Absolut schön. Trotz Druck der direkten Vorgesetzten hatten sie immer ein offenes Ohr und waren jederzeit nett und freundlich, trotz eventueller Fehler wurde unproblematisch geholfen.
Durch interne, teils ausschweifende Prozesse, trotzdem gut durchdacht wenn sich alle daran halten würden.
In der eigenen Abteilung
Es werden jeden Tag Aufgaben , Vorgänge und Regeln geändert.
Man weiß von Veränderungen erst Bescheid wenn man auf einen Fehler hingewiesen worden ist.
Man bearbeitet seine Aufgaben wie jeden Tag und plötzlich hast man alles falsch gemacht weil man von den neuen Vorgängen nichtd mitbekommen hat.
Weniger unqualifizierte Mitarbeiter einstellen.
Stattdessen ein höheres Gehalt
Jeder lästert über jeden
Garkeine
Mindestlohn
Kommt auf die Abteilung drauf an
Ältere lästern viel und denken sie währen etwas besseres
Unmenschliches verhalten gegenüber Angestellen.
Man bekommt den Mindestlohn . Für mehr Gehalt muss man kämpfen und wird teilweise ausgelacht.
Keiner weiß wer für was verantwortlich ist
Langweilige und stumpfe Aufgaben
Kollegen aber da sind ja kaum noch welche von da
Nicht wissen was genau los ist.
Ordentlich Leistung vernünftig bezahlen
Hält sich bei der aktuellen Situation in Grenzen
Naja hat sich wohl gebessert aber der schlechte Ruf bleibt den Menschen im Kopf
07:30-ca. 16 Uhr möglich je nach Abteilung ( Logistik andere Arbeitszeit )
Höchstens Schulungen die auch grauenvoll sind
Frechheit!!!!!!!!
Wird aufeinmal wert drauf gelegt
Das ist das einzige was die meisten noch da hält
Werden raus geekelt wenn sie über sind
Ich habe keine Problem gibt aber auch andere Meinungen
Mitarbeiter untereinander gut.
Infos von oben eher sporadisch
Ansichtssache
Kommt auf die Abteilung an
Mal Logistikleiter einstellen die Ahnung von der Möbel Branche haben und nicht ständig Leute zu holen die andere Unternehmen in den Sand gesetzt, nur weil sie billiger sind.
Schlimm wenn nicht nach Leistung oder Fähigkeiten beurteilt wird sondern nur nach "Nase"
Habe ich in über 20 Jahren nicht erfahren
Wenn man gewillt ist sich zu verbiegen und auch nicht zu schade ist seine Kollegen anzuschwärzen ,dann hat Gute Karriere Chancen.
Knapp über Mindestlohn auch nach langer Betriebsangehörigkeit.
Müll wird getrennt ,das war es aber auch schon.
Jeder kämpft nur für sich. Viele Kollegen spionieren nur andere aus,um dann beim Vorgesetzten zu Punkten.
Werden dazu ermutigt, von selber zu gehen.
Wenn das nicht klappt werden Gründe gesucht die "alten" los zu werden.
Katastrophe. Da werden ehemalige Kollegen zu Vorgesetzten gemacht die dann aber mal richtig die "Keule schwingen" um dann wieder zu Kollegen degradiert zu werden und kleine Brötchen backen müssen.
Kein Vorgesetzter hat zb. Menschenführung gelernt.
Im Winter hat der Arbeitsplatz im Logistikzentrum 0-3°C im geschlossenen Gebäude.
Findet meist nur in den Raucherpausen statt, so das Nichtraucher oft von Neuerungen überrascht werden.
Wenn den Vorgesetzten deine Nase nicht passt,bekommst du eben die schweren Arbeiten.
Die Möglichkeiten offen sprechen zu dürfen.
Anliegen, Unmut, Ängste, Erfolge, alles darf sein und findet Platz.
An einigen Stationen sind nicht geeignete Mitarbeiterinnen eingesetzt.Egal aus welchen Gründen. Das zieht stellenweise jegliche gute Frucht runter.
Etwas Geschwindigkeit rausnehmen.
Ein herzliches Miteinander. Gute Laune wird großgeschrieben. Sollte der Bauch dennoch mal zwicken, wird es erkannt und angesprochen.
Hier werden Team und Zusammenarbeit auf eine großen Stellenwert gestellt.
Wird immer besser.
Ein offenes Schichtsystem indem man eigenständig verplanen kann. Spontane Ausfälle, sind fast jederzeit möglich. Später kommen, früher gehen. Hobbys haben Platz genauso wie die Vereinbarung von Beruf und Familie.
Bereichsabhängig.
Ein zusammenhalt der über die normalen Grenzen geht. Empathie auf großem Niveau. Augenhöhe, Mitgefühl, Motivation alles zusammen und alle zusammen!
Es wird versucht eine gute Zusammenarbeit zu erzielen. Hier erhält man Möglichkeiten mit anderen Aufgabengebieten besser Im Alter, falls gewünscht , bis zum Ruhestand zu arbeiten.
Es wird offen und transparent kommuniziert. Egal ob es um Schwierigkeiten, Herausforderungen oder Lob geht. Die Vorgesetzte ist eins mit dem Team. Sie helfen übarall aus, wenn es von nöten ist.
Im Filialbetrieb nicht immer einfach, jedoch arbeitet man dran.
Wird definitiv ganz groß gehalten.
Abwechslung kann jederzeit erfolgen.
Es wird besser.
Mehr auf langjährige Mitarbeiter hören und diese vor Ideen der Veränderung mit einbeziehen statt alles sofort umzusetzen.
Ist ok
Es geht wieder aufwärts
Endlich möglich
Ist besser geworden zumindest die Weiterbildung
Könnte weniger Papier geben
Kommt aber auf die Abteilung an
Im Kundendienst.
Werden besser
Ist besser geworden
Könnte besser sein
Wenn man das macht was man eigentlich macht.
So verdient kununu Geld.