153 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es kostenloses Obst bereit gestellt wird.
Das einige Mitarbeiter sich nicht an den arbeitsregeln halten. Das jeder fast gleich bezahlt wird, egal ob man eine Ausbildung gemacht oder nicht.
Bessere interne Kommunikation zwischen allen Bereichen.
Dass ich die Entscheidung getroffen habe, den Arbeitgeber auf eigenen Wunsch zu verlassen.
Viele gute und engagierte Mitarbeitende werden einfach gehen gelassen. Es scheint niemandem aufzufallen, dass man damit das Unternehmen langfristig gegen die Wand fährt, weil man an den falschen Personen festhält. Statt Probleme offen anzusprechen oder Lösungen zu suchen, versucht man, unliebsame Mitarbeitende über Aufhebungsvereinbarungen loszuwerden.
Weniger schöne Worte, mehr echte Taten. Führungskräfte sollten nach Kompetenz und nicht nach Sympathie eingesetzt werden. Offene Kommunikation, Wertschätzung und gleiche Chancen für alle würden vieles verbessern. Außerdem sollten engagierte Mitarbeitende durch Weiterbildungen gefördert statt ausgebremst werden. Wer gute Leistung zeigt, sollte Anerkennung und Entwicklungsmöglichkeiten erhalten – nicht Frust und leere Versprechen.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Ungleichbehandlung geprägt. Vorgesetzte und Teamleiter zeigen oft wenig fachliche Kompetenz und bevorzugen eindeutig ihre „Lieblinge“. Wer dazugehört, hat ein leichtes Spiel – wer nicht, bekommt das deutlich zu spüren. Fairness und Wertschätzung sucht man hier leider vergeblich.
Das nach außen vermittelte Image passt leider nicht zur Realität. Ein Obstkorb und verkalktes Wasser sollen den Eindruck von Fürsorge und Zusammenhalt erwecken, doch intern sieht es ganz anders aus. Der oft betonte „familiäre Zusammenhalt“ ist eher ein Märchen. Die Marketingabteilung versteht es zwar, ein positives Bild nach außen zu zeichnen – mit der tatsächlichen Arbeitskultur hat das jedoch wenig zu tun.
Im Vorstellungsgespräch wurde eine gute Work-Life-Balance versprochen, doch in der Realität ist davon nichts zu spüren. Eigene Vorschläge oder Wünsche nach flexibleren Lösungen werden nicht ernst genommen – stattdessen bekommt man nur spöttische oder abwertende Kommentare. Von echter Rücksicht auf private Belange kann hier keine Rede sein.
Mitarbeitende, die schon lange im Unternehmen sind und sich engagieren, werden in ihrer Entwicklung oft ausgebremst. Begründet wird das mit angeblich fehlenden Qualifikationen. Wer aktiv nach Weiterbildungen oder Zusatzqualifikationen fragt, wird meist nur vertröstet. Eine echte Förderung oder gezielte Personalentwicklung findet kaum statt.
Der Kollegenzusammenhalt ist leider sehr schwach. Viele gönnen einander nichts, und besonders neue Mitarbeitende werden oft von den langjährigen Kollegen ausgenutzt. Während einige sich zurücklehnen, müssen andere die eigentliche Arbeit erledigen. Statt Teamgeist herrschen Neid, Missgunst und ständiges Getuschel hinter dem Rücken der anderer
Wenn man die Teamleiter bewerten möchte, lässt sich sagen: Fachliche Kompetenz ist hier Mangelware. Würde es Kompetenz im Automaten zu kaufen geben, wären diese längst leergekauft. Zwar verfügt der Lagerleiter über das meiste Know-how – und das merkt man auch – doch viele Teamleiter scheitern in ihren Positionen und werden dafür trotzdem noch belohnt, indem sie in andere, besser bewertete Funktionen wechseln dürfen. Führung nach Leistung oder Eignung findet praktisch nicht statt.
Zwar ist es hier Pflicht, dass jeder Mitarbeiter einen Staplerschein besitzt, doch ob man tatsächlich ein Fahrzeug bekommt, gleicht einem Glücksspiel. Oft stehen zu wenige Geräte zur Verfügung oder man wird gar nicht in Bereichen eingesetzt, in denen der Staplerschein überhaupt benötigt wird. Dadurch entsteht Frust und Unklarheit, wofür manche Qualifikationen überhaupt verlangt werden.
Zwar findet alle zwei Wochen eine sogenannte Logistik-Runde statt, doch dort wird meist nur das erzählt, was man hören soll – nicht das, was wirklich wichtig wäre. Offene und ehrliche Kommunikation existiert kaum. Statt Teamarbeit herrscht Misstrauen, und Kolleginnen und Kollegen reden eher übereinander als miteinander. Leider scheint dieses Verhalten von den Vorgesetzten sogar geduldet oder gewollt zu sein
Das Gehalt liegt am absoluten Minimum. Zwar wird behauptet, dass nach Haustarif bezahlt wird, doch in der Realität sind die Unterschiede enorm. Die Vergütung scheint willkürlich festgelegt zu werden und steht oft in keinem Verhältnis zur Qualifikation oder Leistung der Mitarbeiter. Transparenz oder Fairness bei der Bezahlung sucht man hier vergeblich.
Interessante oder abwechslungsreiche Aufgaben gibt es kaum. Zwar gäbe es grundsätzlich viele verschiedene Tätigkeiten, und es wäre auch vorgesehen, dass jeder Mitarbeitende verschiedene Aufgaben übernimmt – in der Praxis lässt die Steuerung durch den Leitstand das jedoch nicht zu. Man bekommt immer wieder die gleichen Aufgaben zugeteilt, wodurch keine Weiterentwicklung oder Abwechslung entsteht.
Familiär
Bevormundung, mehr Schein als sein
Sozialtraining der Mitarbeiter
Es hat mir gut gefallen und ich habe einen positiven Eindruck bekommen.
Wirtschaftliche Gründe für Nichtbeschäftigung sind kein Grund sondern nur eine Ausrede
Mit Kollegen mit denen man Klarkommt,kein Problem
Könnte besser sein
freundliche, verständnisvolles , familiäre Atmosphäre
Ein problemloses Geben und Nehmen. Immer ein offenes Ohr auch für private Anliegen
kein Flurfunk
freundliche, verständnisvolles , familiäre Atmosphäre
Kollegen (fast ausnahmslos) sind freundlich & hilfs- und gesprächsbereit!
Pünktliche Lohnzahlung
Fehlende Transparenz und Wertschätzung.
Veraltete Strukturen und mangelnde Innovationsbereitschaft.
Schlechte Kommunikation und Abteilungsdenken.
Kaum Unterstützung für Weiterentwicklung oder Karriere.
ntscheidungen von Führungskräften sollten hinterfragt und stärker kontrolliert werden. Transparenz ist dringend notwendig.
Modernisierung der Prozesse und Einführung einer klaren, offenen Kommunikationskultur.
Mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern und Förderung ihrer beruflichen Weiterentwicklung.
Klare und faire Regeln für alle, unabhängig von persönlichen Beziehungen.
Förderung von Umwelt- und Sozialbewusstsein, um das Unternehmensimage zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist okay, aber oft geprägt von unnötigem Druck und unklaren Vorgaben.
Das Image des Unternehmens ist nach außen solide,intern jedoch aufgrund von Führungsentscheidungen und Kommunikationsproblemen deutlich schlechter wahrgenommen.
Es gibt wenig sichtbares Engagement für Umwelt- oder Sozialprojekte. Nachhaltigkeit scheint aktuell keine Priorität des Unternehmens zu sein.
Karrieremöglichkeiten sind kaum vorhanden, und Weiterbildungen werden selten angeboten oder aktiv gefördert. Hier besteht großer Nachholbedarf.
Der Kollegenzusammenhalt ist durchwachsen. Während in den Teams ein guter Zusammenhalt herrscht und sich Kollegen gegenseitig unterstützen, leidet der Zusammenhalt übergreifend durch mangelhafte Kommunikation und Abteilungsdenken. Häufig bleibt es bei Schuldzuweisungen anstelle von konstruktiver Zusammenarbeit.
Ältere Kollegen werden nur selten aktiv gefördert. Erfahrung wird oft nicht ausreichend wertgeschätzt, was diese Mitarbeitergruppe demotiviert.
Führungskultur lässt zu wünschen übrig. Vorgesetzte reagieren oft unprofessionell auf Feedback oder Kritik. Führungskräfte mit Entscheidungsbefugnis neigen dazu, hinter verschlossenen Türen Verträge auszuhandeln, die jeglichen Zahlen und Fakten widersprechen. Transparenz ist hier ein großes Problem.
Die Arbeitsbedingungen sind durchschnittlich. Es gibt einige veraltete Arbeitsmittel, und ergonomische Standards könnten besser umgesetzt werden.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und von der Führungsebene ist mangelhaft. Informationen werden oft nicht oder zu spät weitergegeben. Wichtige Entscheidungen erfolgen intransparent und ohne Einbezug der betroffenen Mitarbeiter. Dies führt häufig zu Unklarheiten und Frustration im Team.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt, aber die Höhe der Vergütung entspricht oft nicht der erbrachten Leistung. Sozialleistungen sind minimal und könnten deutlich verbessert werden.
s gibt deutliche Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitern. Entscheidungen scheinen oft von persönlichen Beziehungen geprägt zu sein, anstatt auf Leistung oder Fairness zu basieren.
Leider konnte ich während meiner Zeit keine positiven Erfahrungen sammeln. Die Arbeitsausstattung ist stark veraltet und entspricht nicht den aktuellen Standards, was die Arbeit unnötig erschwert.
Die Personalabteilung agiert ineffizient und wenig unterstützend, wodurch grundlegende Anliegen oft unbearbeitet bleiben. Zudem ist der Umgang mit dem Betriebsrat nicht akzeptabel, was die Arbeitskultur negativ beeinflusst.
Für potenzielle Bewerber, die Wert auf moderne Arbeitsumgebungen und ein unterstützendes Management legen, ist dies meiner Meinung nach nicht der richtige Arbeitgeber.
klare Hierarchien, offene Kommunikation, nette Kollegen, Zusammenhalt
angenehm, gute Arbeit wird Anerkannt
Top Arbeitgeber, es werden 7 interessante Ausbildungsberufe angeboten
Arbeitszeiten sind klar definiert, keine Wochenendarbeit
Talente/Potenziale werden gesucht und gefördert, Weiterbildungsmaßnahmen können in Mitarbeitergesprächen erfragt und eingefordert werden
faire Bezahlung, u.a. Tarif gebunden, gute Arbeit wird gut bezahlt, nach oben keine Grenzen gesetzt
Verständnis für Umweltprobleme und das Erkennen der Zusammenhänge, Nachhaltigkeit wird GROß GESCHRIEBEN
-könnte fast nicht besser sein
-Ausnahmen bestätigen die Regel, bei manchen Mitarbeitern ist das Glass
halt immer halb leer...
respektvoller Umgang, unabhängig vom Alter
kommunikativ, fair, respektvoll, Probleme werden zusammen gelöst
es wird viel Wert drauf gelegt, dass alle Arbeitnehmer einen sauber, top ausgestatteten Arbeitsplatz haben
es wird transparent über alles kommuniziert, es wird einem zugehört
alle werden gleich behandelt, egal in welcher Position
viele herausfordernde interessante Projekte, u.a. Einführung SAP SV4HANA
So verdient kununu Geld.