150 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehaltsstrategie, intransparente und unverständliche Entscheidungen
Die Führungsebenen sollten mehr auf die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter*innen achten und diese ernstnehmen. Wertschätzung durch Obstkörbe zu vermitteln ist kein gutes Konzept.
Aufgrund zu weniger Kolleg*innen ist das Arbeitspensum nie zu schaffen. Durch "neue" agile Arbeitsweise wurde viel Stress rausgenommen.
Stabiler Dienstleister im Energiemarkt, in der IT-Branche hingegen oft belächelt.
Flexible Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit für HO erleichtern die Anpassung der Arbeit ans Leben.
Auch um Zeit zur Weiterbildung muss gebettelt werden. Diese wird nur unter speziellen Bedingungen genehmigt. Ansonsten eben in der Freizeit ;)
Um Gehalt muss gebettelt werden und auch dann entspricht es meist nicht dem Branchendurchschnitt.
In den verschiedenen Teams sowie untereinander ist Hilfe selbstverständlich. Ab einer Etage drüber sieht's schon ganz anders aus.
Probleme werden nach unten oftmals abgewälzt und nicht ohne Vorwürfe kommuniziert.
Hardwareausstattung absolut ausreichend, Technologien stark veraltet.
Die Kommunikation von den verschiedenen Führungsebenen zu den "Untergebenen" muss besser und ehrlicher werden.
Veraltete Technologien in Kombination mit Anwendungsfall Energie- und Wasserwirtschaft. Muss man mögen (oder aushalten).
Flexible Arbeitszeiten, faire Bezahlung, von überall arbeiten
Ressourcenmangel
Nichts.
Mehr Schein als sein
Kein Homeoffice möglich gewesen, Überstunden waren erwünscht.
da gab es ein paar Möglichkeiten
Die Kollegen mobben sich gegenseitig und lästern hinter dem Rücken über andere.
ist ok
Katastrophal und unprofessionell
zu 6 in einem kleinem Büro
Es gab wenig
Luft nach oben
war ok
Die Aufgaben waren ganz ok.
- Die Flexibilität, die man dort hat
- Das gemeinsame Grillen in der Mittagspause
- Einen Vice President / ehem. Geschäftsleiter zu haben, der Ahnung vom Prozess der Softwareentwicklung hat und die Probleme entsprechend nachvollziehen kann
- die Unkompliziertheit
- definitiv die Kollegen, mit denen jeder Arbeitstag einfach sehr viel Spaß gemacht hat
- die Lüftung im Büro
- die "letzte Meile" vom Stolberger Hauptbahnhof zur Firma
- den Informationsaustausch
Es gibt immer Verbesserungsmöglichkeiten:
- das Team stärken (z.B. Teambuilding), sodass die Grüppchenbildung reduziert wird
- Prozesse zum Informationsaustausch zwischen den Abteilungen einführen und einhalten
Sehr angenehm, in unserer Abteilung gab es Home Office Möglichkeiten oder wir konnten auch ins Büro kommen.
Ich hatte Freiraum, um meine Ideen einzubringen, Lösungen wurden diskutiert und der Austausch war immer konstruktiv.
Da wir uns im Team immer besprechen konnten war dies ein optimales Arbeitsumfeld. Wenn ich Probleme hatte, wurde mir geholfen.
Das Büro ist in einem modernen Neubaugebäude, dass schallunterdrückende Elemente aufweist, was jedoch trotzdem an seine Grenzen bei voller Mannschaft stieß.
In bestimmten Konstellationen waren Endlosdiskussionen jedoch vorprogrammiert.
Das Firmenimage ist, soweit ich das beurteilen kann, gut. Durch die Präsenz auf Messen ist ein direkter Austausch immer möglich.
Überstunden und Mehrarbeit war in der Abteilung freiwillig und wurde in der Regel mit Freizeitausgleich abgegolten.
Sind spontan Termine aufgetreten, konnten die Arbeitszeiten verschoben werden, hier ist der Arbeitgeber sehr entgegenkommend und verständnisvoll.
Voraussetzung hierbei ist, dass solche Sachen auch zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem kommuniziert werden.
Hier hatte ich niemals das Gefühl, dass ich als Mitarbeiter der Firma mehr gebe, als zurückbekomme.
Ich hatte die Möglichkeit, verschiedene Zertifizierungen mitzumachen. Durch die flache Hierarchie ist jedoch eine vertikale Karriere eher schwierig.
Ich konnte verschiedene Weiterbildungsportale nutzen, es wurde eine externe Angular-Schulung durchgeführt und weitere Kurse, die für einen selbst sowie für die Firma einen Mehrwert darstellten, wurden finanziert.
Gehalt kann natürlich immer mehr sein, ist aber in Ordnung. Ein großer Pluspunkt ist die Möglichkeit bei entsprechender Leistung und Firmenzugehörigkeit einen Firmenwagen zu fahren.
Ansonsten gibt es Corporate Benefits, Fruitful Office und meine betriebliche Altersvorsorge wurde übernommen.
Zum Umweltbewusstsein kann ich nichts sagen.
Da die Firma im Schulsektor tätig ist und dort den Alltag verbessert, ist dies natürlich ein Pluspunkt in Sachen Sozialbewusstsein. Ein weiterer Aspekt ist, dass AixConcept immer wieder Gewinnspiele für Klassen durchführt, wie auch für gemeinnützige Aktionen spendet (Ich glaube Breakfast4Kids)
Wenn Probleme auftraten, half man sich untereinander. Die Einarbeitung verlief insgesamt reibungslos und irgendjemand hat immer ein offenes Ohr. Jedoch gibt es eine Grüppchenbildung innerhalb der Abteilung, was den Zusammenhalt leider schmälert.
Auch hier fällt mir nichts auf. Manch Kollege ist sogar noch nach seinem Renteneintritt geblieben.
Ich hatte ein optimales Verhältnis zu meinem Vorgesetzten, er hatte immer ein offenes Ohr für Probleme. Er sorgte bei seinen Mitarbeitern stets für eine sehr gute Ausstattung und Arbeitsatmosphäre, sodass er aus meiner Sicht zu den meisten eine vertrauensvolle Bindung einging, obwohl manche Anweisungen schonmal recht spontan gemacht wurden.
Das Meiste ist bereits in Arbeitsatmosphäre geschrieben worden. Die Bedingungen waren sehr angenehm, Home Office ist möglich, jedoch ist manchmal die Luft im Büro verbraucht, sodass man nachmittags durchlüften muss.
Ein Problem, das wohl die meisten Firmen haben. Es wird zwar versucht, Informationen mittlerweile besser weiterzugeben, jedoch fehlt es trotzdem an geeigneten Prozessen zwischen den Abteilungen, da vieles nur persönlich besprochen wird, anstatt relevante Infos an alle Betreffenden weiterzugeben.
Mir ist nie etwas Negatives hinsichtlich Gleichberechtigung aufgefallen.
Aufbau einer Schul-IT und der Software. Es machte sehr viel Spaß, jedoch fehlte ab und zu etwas die Abwechslung.
Man hat in eigentlich allem seine Freiheiten.
Es gibt kein ersichtliches Unternehmensziel und sollte es so etwas überhaupt geben wird es nicht kommuniziert.
Zahlung von Marktüblichen Gehältern, Inflationsausgleich, etc. würde die Mitarbeiter freuen, die sogenannten Vorgesetzten sollten ihren Mitarbeitern zuhören wenn sie Kritik üben oder Verbesserungsvorschläge anbringen.
Eine so hohe Mitarbeiterfluktration kommt nicht von irgendwoher.
Das Image war mal gut, aber es bröckelt momentan ganz stark und die Unternehmensführung sieht es nicht und will es auch nicht sehen.
Ist nicht vorhanden
Naja Gehalt ist so eine Sache, da ist gegenüber den üblichen Gehältern noch ganz viel Luft nach oben.
Innerhalb der Abteilungen Top
Welche Vorgesetzten
Erst kürzlich erbautes Gebäude war schon zu klein als der Umzug stattgefunden hat.
Die Kommunikation im Hause ist eine absolute Vollkatastrophe
Aufgaben sind immer wieder die selben, da ist auch sehr wenig Spielraum nach oben.
familiäre Atmosphäre
Einer hilft dem anderen
Die Wertschätzung ist sehr hoch
Fair und auf Augenhöhe
Tolles Büro, aber Homeoffice möglich
Wird stetig verbessert
hier werden wir immer besser
Sehr abwechslungsreich
Die Flexibilität. Ich kann mir meinen Arbeitstag so gestalten, wie ich es für richtig halte. Weiterhin gut finde ich - natürlich nur bezogen auf meine ganz persönliche Sicht - das Vorgesetztenverhältnis sowie den Zusammenhalt untereinander.
Einer der Hauptpunkte: die Kommunikation. Weiterhin - selbst wenn diverse MA Anregungen zur Verbesserung geben, es ändert sich leider trotzdem nichts.
Es wäre schön, wenn man auch mal auf die Mitarbeiter hört und entsrpechende Lösungevorschläge umsetzt.
Bezogen auf mein Team, herrscht grundsätzlich eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Mehr Schein als Sein. Aber: wo ist es nicht so? Keine Firma ist perfekt! So auch nicht die SIV.AG. Das Image hat in den letzten 12 Monaten doch sehr stark gelitten. Es wäre schön, wenn die entsprechenden Stellen auch mal auf das hören würden, was die Mitarbeiter sagen bzw. diese Aussagen einfach mal näher beleuchten (was will uns der/die MA eigentlich sagen?) und nicht alles einfach so hinnehmen würden OHNE das sich etwas ändert
da es aktuell keine festen Arbeitszeiten gibt, kann man sich die Arbeitszeit frei einteilen. Entscheidend ist, dass die Arbeit geschafft wird und man auf seine Stunden kommt
Mein Eindruck: die persönliche Weiterentwicklung des einzelnen MA wird nicht sonderlich groß geschrieben. Entweder man geht mit einem konkreten Weiterbildungsangebot auf seine Führungskraft zu oder man hat wirklcih sehr viel Glück, dass einem etwas angeboten wird.
Aufstiegschancen halten sich ingesamt in Grenzen. Meine Empfindung: entweder man kann sich gut verkaufen oder man bleibt einfach mal auf der Postion die man innehat sitzen. ABER: nur weil man sich gut verkaufen kann, ist man noch keine gute Führungskraft, App- oder IT Archtiekt.
der Zusammenhalt untereinander ist im wesentlichen sehr gut, zwar gibt es auch mal Meinsungsverschiedenheiten, aber das gehört halt dazu
hab ich eine Herausforderung mit Arbeitsthemen (welcher Art auch immer), so kann ich - wenn ich es denn möchte - direkt auf meinen Vorgesetzten zugehen. Dieser kümmert sich umgehend. Zudem hat er auch immer ein offenes Ohr.
die Kommunikation ist leider in vielen Fällen sehr stark verbesserungswürdig
Geld könnte es immer mehr geben. Grundsätzlich will ich mich über mein Gehalt nicht zu stark beschweren, allerdings liege mit meinem dennoch recht weit unter dem Schnitt
Karrieretechnisch nur wenig Aufstieg möglich im selben Job. Weiterbildungen derzeit schwierig, betrifft erstmal nur meinen Bereich.
Könnte besser sein. Gibt ein paar Stolpersteine.
In meinem Team vorhanden, insgesamt manchmal seltsames Konkurrenzgefühl
Verhalten der Führungskräfte.
Leistung auch entsprechend bezahlen! Mehr Mitarbeiter.
Fehlende Wertschätzung
Schlechte Bezahlung aber hohe Erwartungen.
Kommt auf die Abteilungen an.
Führung geht anders.
Veraltet
Keine Zeit für genaue Absprachen.
Vielseitig
Das Themengebiet an sich ist eigentlich sehr spannend.
Inkonsequenz, das ist das Schlimmste.
Endlich mal auf die Mitarbeiter hören und besser kommunizieren. Immer nur in eine Richtung bringt nichts.
Sinkt immer weiter. Zu viele Veränderungen bringen Unmut und Demotivation.
Keine festen Arbeitszeiten, aber auch teilweise keine gute Planung, so dass man länger macht, als man eigentlich will.
Schwierig an Weiterbildungen zu kommen. Entweden man fragt mehrmals und hat dann Glück oder es passiert einfach nichts.
Die Wertschätzung ist ziemlich gering, im Vergleich zu Arbeit...
Ist hier kein wirkliches Thema.
In einem Wort: inkonsequent.
Wenn man nicht alles hat muss man es selber organisieren. Klappt aber nicht immer.
Kommunikation? Wenn man sich seine Infos nicht selber holt, bekommt man keine.
Aufgaben ja, aber nur wenn man sich selber kümmert und nachfragt, sonst macht man immer das Gleiche.
So verdient kununu Geld.