7 von 172 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Werkstudent:innen bei HARTMANN FLEET-Professionals haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Werkstudent:innen bei HARTMANN FLEET-Professionals haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten bewertet.
Die meisten, mit denen man Kontakt hat, sind bemüht zu helfen und meistens findet sich eine gute Lösung.
Vertrauensarbeitszeit durch eigenverantwortliche Meldungen verbessern. Ohne komplizerte Statusmeldungen während der Fahrt, obwohl man die Geräte eigentlich nicht nutzen darf.
Pausenzeit auf die geplante Fahrzeit draufrechnen, meistens gibt es bei den (langen) Fahrten keine Möglichkeit eine wirklich erholsame Pause einzubinden ohne eine Verspätung zu riskieren. Auch bei kurzen Tagen werden pauschale Pausenzeiten abgezogen.
Durch meist lange Tage ist wenig Feierabend vorhanden, teilweise Tage von 7-21 Uhr. Da kann an der Planung noch einiges verbessert werden.
Die meisten der Kollegen sind hilfsbereit und bei Fragen erreichbar.
Teilweise zu lange Arbeitstage bereits durch Planung von mehr als 12 Stunden, die durch unvorhergesehene Dinge noch verlängert werden können (Stau, Verspätungen der Bahnen/Busse)
Mindestlohn für Werkstudenten
Viele unterschiedliche und teilweise auch ausgefallene Fahrzeuge, gerade lange Strecken machen dann Spaß
Die Kommunikation unter den Kollegen und intern ist meiner Meinung nach stets auf Augenhöhe und freundlich erfolgt.
Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich fix geplant, jedoch ist in der Logistikbranche bzw. mit dem Verkehr auf der Straße und den Reisezeiten mit der Bahn eine genaue Endzeit des Arbeitstages nicht garantiert, was allerdings in der Natur der Sache liegt und nicht vom Arbeitgeber beeinflusst werden kann (Stau, Zugausfälle,...). Überstunden, durch bspw. Staus o.Ä. werden selbstverständlich vergütet bzw. im Zeitkonto gutgeschrieben. Flexible Absprachen was Start und Endzeiten angeht, bspw. bei privaten Terminen, werden von der Planung berücksichtigt.
Mit mir persönlich wurde immer offen und ehrlich kommuniziert.
Es gibt regelmäßige Updates zu Neuigkeiten im Unternehmen über das firmeneigene Intranet, auch Abteilungsübergreifend, was für hohe Transparenz sorgt
Für die "schwere" der Arbeit ist die Entlohnung für Werkstudenten gerechtfertigt, wenn man gerne Auto fährt. Die Tatsache, oft schöne Autos zu fahren ist für mich persönlich Entlohnung genug. Für Festanstellungen kann ich nicht sprechen.
Flexible Einsatztage. Spontane Änderungen möglich. Cooler und interessanter Job. Schneller und einfacher Bewerhungsprozess.Manchmal etwas stressig, aber im Großen und Ganzen sehr zufrieden.
Manchmal auf hohem Niveau meckernde Kollegen die aus einer Mücke einen Elefanten machen und am liebsten 100€ pro Stunde verdienen würden.
Manchmal etwas stramme Planung, allerdings nur an seltenen Tagen. Etwas mehr Puffer einplanen.
Die Vielfalt der Partner.
Das Gehalt könnte etwas üppiger ausfallen.
Der Arbeitgeber könnte daraauf achten, dass man an einem Freitag keinen 10 Stunden Tag hat.
Einige Arbeitstage sind dann doch etwas länger
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen
Optimal für alle, die gerne Auto fahren
Netter Umgang innerhalb der Firma. Sehr flexible Arbeitszeiten für Werkstudenten.
Bezahlung an sich ist nicht sonderlich herausragend, jedoch in der Branche ganz normal.
Wünsche werden, falls nicht utopisch, eigentlich immer berücksichtigt, für Studenten der perfekte Job
Manchmal ungenaue Planung ( bei der Menge an Aufträgen pro Tag allerdings verständlich)
Arbeitshandys wären wichtig, Spesen für Übernachtungen im Inland (muss ja nicht viel sein), keine willkürliche Hotels wählen(manchmal wirklich grauenvolle Auswahl)
Pünktliche Zahlung.
Mitarbeiter werden als ware betrachtet, ersetzbar ist jeder und alles. Falls was nichz läuft wird ohne groß zu reden entlassen. Lächerlich und ein Armutszeugnis, von fehlendem Respekt garnicht erst zu reden.
Wertschätzung. Das fehlt in diesem Betrieb gewaltig.
Als werkstudent bzw aushilfskraft bist du immer schuld, wenn was nicht funktioniert. Die fest angestellten halten zusammen und wälzen alles auf die aushilfen ab.
Eine ganz besonders intrigante person hat die aushilfen überall schlecht geredet. Ob bei den Kollegen, anderen aushilfen oder sogar den Vorgesetzten, er hat kein Halt gemacht. Ws wurden spektakuläre fantasy geschichten erzählt die so nie passiert sind und ich denke das war jedem bewusst dass dieser Mensch gerne und ausgiebig lügt. Meine erfahrung beschränkt sich auf den Standpunkt München.
Unter den Aushilfen perfekt, generell absolut fragwürdig.
Der einzige ältere Herr den ich kannte war ein Rentner, der sein monatliches Einkommen aufstocken wollte. Er war nach meinung der Kollegen stets langsam, unfähig und unkomunikativ. Ich weiss, dass es nicht so ist/war. Es war ein sehr engagierter älterer Herr der sich nicht davor scheute die hände schmutzig zu machen.
Vorgesetzter glaubt anscheindend den Lügengeschichten des oben erwähnten "Kollegen".
Es wurden mehrere Aushilfen einfach aufgrund diverser Erzählungen ausgetauscht.
Übrigens bin ich nach einer gewaltigen Auseinandersetzung mit besagter person freiwillig gegangen und kann jedem abraten hier neben dem studium zu arbeiten.
Mindestlohn, arbeitszeit wurde notiert und alles überschüssige ausgezahlt. Hier gibt es nicht viel zu meckern.
Sie suchen Gleichberechtigun? Nicht hier! Über jeden neuen Kollegen wird erstmal ausgiebig gelästert, noch bevor man ihn kennt. Schuld sind immer die schwächeren wenn es Probleme gibt.
Ja, die Autos waren schön und wie odt hat man eine Gelegenheit einen M4 oder M6 zu fahren?