29 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut fand ich die offene Arbeitsatmosphäre, die unkomplizierte Kommunikation und den respektvollen Umgang miteinander. Auch als externer Mitarbeiter wurde ich gut in die Zusammenarbeit eingebunden.
Aus meiner persönlichen Erfahrung während der sechs Monate ergibt sich kein konkreter Kritikpunkt, den ich an dieser Stelle fairerweise nennen würde.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als offen und angenehm erlebt. Besonders positiv fand ich, dass ich auch als externer Mitarbeiter selbstverständlich in die Zusammenarbeit einbezogen wurde.
Mein persönlicher Eindruck passt zu dem offenen und sympathischen Bild, das das Unternehmen nach außen vermittelt.
Für meinen sechsmonatigen Einsatz waren Arbeitszeiten und Rahmenbedingungen klar geregelt und gut planbar.
Ich wurde von Anfang an sehr freundlich aufgenommen und habe den Umgang im Team als offen und angenehm erlebt.
Soweit ich es während meines Einsatzes beurteilen konnte, war der Umgang unabhängig vom Alter respektvoll und wertschätzend.
Ich habe die Zusammenarbeit mit meinen direkten Ansprechpartner und Führungskräften als professionell, respektvoll und auf Augenhöhe erlebt. Vertrauen wurde nicht nur erwartet, sondern auch entgegengebracht.
Die Arbeitsbedingungen waren angenehm und gut organisiert. Für meine Tätigkeit war alles Notwendige vorhanden, und die Abläufe funktionierten zuverlässig.
Die Kommunikation war klar, direkt und unkompliziert. Absprachen wurden eingehalten, und ich wusste jederzeit, was von mir erwartet wurde.
Mein Gehalt und meine vertraglichen Leistungen liefen über die Zeitarbeitsfirma. Die internen Konditionen von Haspa Direkt kann ich deshalb nicht seriös bewerten.
Ich habe Haspa Direkt als sehr offenes Unternehmen erlebt. Besonders positiv fand ich den selbstverständlichen und respektvollen Umgang mit unterschiedlichen Lebensentwürfen, Identitäten und der LGBTQ+-Community. Diese Offenheit war nicht nur nach außen sichtbar, sondern auch im täglichen Miteinander spürbar.
Während meines sechsmonatigen Einsatzes in einer Assistenzfunktion hatte ich abwechslungsreiche Aufgaben und erhielt Einblicke in verschiedene Unternehmensbereiche. Durch die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Führungsebenen war die Tätigkeit besonders interessant und verantwortungsvoll.
Eigentlich alles.
Kann ich nichts zu sagen.
Hab ich nichts zu sagen.
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre immer als sehr gut. Es sind immer Regelmäßig Teamleiter zu mir gekommen und haben Feedback gegeben. Ob Kritik oder ob gutes Lob. Selbst wenn Lob aus den Filialen kam über die Teamleiter, ist dies immer weitergetragen worden. Gerade in der Anfangszeit, wenn man so einen Job noch nicht lange macht, stärkt dies echt das Selbstvertrauen. Auch wenn solche Kleinigkeiten eher als "klein und wertlos" angesehen werden von vielen.
Ich habe mitbekommen, dass einige Kollegen nicht sehr gut über Haspa Direkt sprechen. Viele sind unzufrieden mit dem Umgang, den Teamleitern etc. Ich kann hier nicht nachvollziehen, was genau hier unzufrieden gemacht hat. Ich denke, es kommt auch immer drauf an, wie man sich selber verhält.
War immer gut in meiner Zeit bei Haspa Direkt.
Man konnte nach erfolgreicher Einarbeitung und nach dem man sich Sicher genug gefühlt hat ins Home Office. Damals noch für 3 Tage, irgendwann wurde dies ausgeweitet teils auf 4 Tage. Oft war man aber auch flexibel und konnte "spontan" - nach Bescheid geben bei den Teamleitern - auch einen 5. Tag ins Home Office. Wenn man Überstunden nehmen wollte, war dies auch einfach regelbar. Wenn es mal nicht gepasst hat, dann wurde einem dies klar Kommuniziert und eine alternative Lösung gefunden.
Ich glaube es kommt drauf an, wie sehr man sich bemüht und engagiert. Ich habe hier nicht viel mitbekommen.
Für einen Job, in dem man "nur" Telefoniert und Kunden bei ihren Problemen hilft, war es immer ein gutes Gehalt. Ich kann nicht über die Zeit jetzt sprechen, aber zu meiner Zeit gab es eine Gehaltserhöhung für jeden. Und das nicht von zu wenig.
Hier wurde versucht sich so gut es ging einzusetzen.
Der war meiner Meinung nach immer sehr gut. Wenn man im KSC arbeitet, hat man einfach einen sehr großen Kollegenkreis. Da muss man manchmal schauen, "wo man bleibt". Oft war es auch der Fall, wenn man viel im Home Office gearbeitet hat, dass man nach einer Woche oder vielleicht auch 2 Wochen ins Büro kam und die hälfte gar nicht kannte und sich fragte "huch, wer ist das alles?" Aber selbst wenn 10 neue Kollegen um einen waren, wenn jemand Hilfe brauchte oder man selbst, hat man sich immer gegenseitig Unterstützt.
Auch hier immer nur Positives mitbekommen. Selbst Kollegen und Kolleginnen, die mit 60 noch mal einen neuen Job gesucht haben, wurden hier eingestellt. Finde ich absolut top!
Hier kann ich mich nicht beschweren. Ich konnte jederzeit zu meinem Teamleiter. Egal ob Sorgen und Nöte oder positive Dinge.
Es gab regelmäßige Mitarbeitergespräche, in denen konstruktive Kritik aber auch Lob geäußert wurde.
Selbst als ich meinem Teamleiter erzählt habe, dass ich vorhabe zu Kündigen um einfach neue Wege einzuschlagen, hat er dies verstanden. Hier wurde man nicht schlecht behandelt, nur weil man das Unternehmen verlässt. Bis zum letzten Tag war man Mitarbeiter und Mensch.
Moderne Arbeitsplätze. Das einzige manko, weshalb ich einen Stern abziehen muss: Großraumbüro. Dadurch sehr laut in den Räumen. Wird man aber nicht großartig Verhindern können, bei so vielen Mitarbeitern.
Es wurde immer gut Kommuniziert. Ob es Dinge waren, die die gesamte Firma betrafen, einzelne Teams oder einzelne Personengruppen oder Bereiche. :)
Ich habe nie etwas gegenteiliges erfahren.
Ich war lediglich im KSC tätig. Hier telefoniert man schlich weg seine gesamte Arbeitszeit. Man muss wissen, was auf einem zukommt und umgehen können damit. Da es doch eine relativ stumpfe Tätigkeit ist. Bringt der Job einem Spaß, ist man hier auf jeden Fall an richtiger Stelle!
Der große und einzige Pluspunkt ist meiner Meinung nach das Verhalten der Kollegen untereinander. Das Herz von Haspa Direkt sind die Mitarbeiterinnen im Service- und BankingCenter.
Das Gehalt ist unterirdisch. Klar, lobt sich Haspa Direkt gern selbst im Vergleich mit anderen Callcentern. Was wir hier fachlich leisten ist jedoch weitaus mehr als ein "Callcenter", weshalb der Vergleich mit einer Online Bank angemessener wäre.
Die Kommunikation zwischen den Bereichen ist sehr verbesserungswürdig! Allgemein heißt es immer, dass sinnvolle Verbesserungsvorschläge immer erwünscht sind, wirklich interessieren tut's dann aber doch keinen und umgesetzt wird auch nichts. Haspa Direkt ist durch die "Tochterfirma-Stellung" zwar logischerweise komplett von der Haspa abhängig, macht sich jedoch im Austausch mit der Haspa unnötig "klein" (nimmt jeden Auftrag an, egal wie sinnvoll etc.)
Die zentrale Lage, die Massagen am Arbeitsplatz, den Zuschuss zum Deutschlandticket, wöchentlich frisches Obst und manchmal bringt sogar jemand Kuchen mit, mag ich!
Die aktuellen Arbeitsbedingungen, die technischen Schwierigkeiten, leider das Gehalt.
Vielleicht sollte man das Gehalt und die damit verbundenen Tätigkeiten nochmal neu einordnen. Hört auf eure Mitarbeiter und nehmt euch das Feedback zu herzen. Nur dadurch können wir wachsen!
Die Vorgesetzten sind grundsätzlich freundlich und respektvoll. Mit vielen kann man auch mal locker schnacken und miteinander lachen. Bei manchen habe ich leider das Gefühl, dass Feedback oder Verbesserungsvorschläge nicht angenommen werden. Die Teamleiter sind oft in Nebenprojekten verwickelt und oft nicht greifbar für die Mitarbeiter... schade.
Die Stimmung unter den Mitarbeitern der Firma gegenüber ist schwach. Viele sind unzufrieden, teils mit meinen o.g. Punkten.
Die Mitarbeiter reden viel untereinander, vielleicht ist das dem Unternehmen nicht bewusst.
Für mich persönlich passt das sehr gut. Man kann relativ flexible Arbeitszeiten ausmachen, Überstunden werden nicht verlangt oder eingefordert. Wenn ich Feierabend habe, kann ich den Kopf ausschalten.. so soll es doch sein. Man wird mal angefragt bzgl. einer Schichtverschiebung oder Verlängerung, das aber auch immer sehr freundlich und ohne Drang. Ein Nein wird ohne Diskussion akzeptiert, sollte natürlich verständlich sein, habe ich aber auch schon bei anderen Firmen anders erlebt! Durch Samstagsschichten kann man sich Überstunden aufbauen und mit Glück auch mal spontan einen Tag Überstunden abbauen. Das mobile Arbeiten gefällt mir manchmal auch ganz gut.
Aus der Kundenservicemitarbeiter Rolle rauszukommen ist denke ich eher schwierig. Innerhalb der Rolle gibt es zwar Weiterbildungsmöglichkeiten, doch wie oben beschrieben passt für mich dann das Gehalt nicht.
Es gibt zwar Stellenausschreibungen aber das muss dann ja auch individuell passen
Da die Aufgaben schon sehr bankspezifisch sind, könnte das Gehalt schon höher sein. Leider gibt es innerhalb der Role als Kundenservicemitarbeiter keinen großen Gehaltssprung mit weiteren Zusatzaufgaben, was die Motivation dämpft. Ein 13. Gehalt gibt es leider nicht, jedoch eine Leistungsprämie.. da fehlt mir aber leider die Transparenz der Einordnung, gerade im Hinblick auf die Gleichberechtigung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich *chefs kiss* ! Wir stehen alle dauerhaft unter Belastung durch das Anrufaufkommen aber jeder bleibt freundlich, hilft einem oder wir geben uns gegenseitig Raum, um uns zu entlasten. Bei HD sind viele Freundschaften entstanden, die über die berufliche Instanz hinausgehen. Auch Kollegen, die man aus anderen Abteilungen nicht kennt, sind immer sehr freundlich und für einen Austausch zu haben.
Ich habe von allen bisher getroffenen Vorgesetzten einen positiven Eindruck erhalten. Habe dennoch das Gefühl, dass die Belastung, die mit dem Job einhergeht, nicht wahr- oder sogar ernstgenommen wird. Wir verstehen den Druck hinter Zahlen und Ziele erreichen und Co. aber bitte nicht auf die Kosten der Mitarbeiter. Wobei ich hier auch niemandem eine böse Absicht unterstellen möchte! Vielleicht muss es nur mal gesagt werden.
Die aktuellen Arbeitsbedingungen sind leider echt nicht schön. Es gibt keine vernünftige Lüftungsanlage in den Räumlichkeiten. Die Plätze sind sehr begrenzt und die Technik ist leider öfter defekt. Auch die Ausstattung für das mobile Arbeiten macht öfter mal Probleme. Das bessert sich hoffentlich alles nach dem Umbau..
Positiv ist, dass man die Tische in der höhe verstellen kann!
Durchaus ausbaufähig. Manchmal entsteht der Eindruck, dass unangenehmen Gesprächen eher aus dem Weg gegangen wird oder Themen nicht klar kommuniziert werden. Es kommt hierbei öfter zu Kommunikationslücken und Missverständnissen.
Die Aufgaben sind schon interessant, jedoch sehr bankspezifisch. Wir fangen eigentlich alles ab, damit Filialen und Berater entlastet werden. Manche Probleme können wir nicht lösen. Man hat immer unterschiedliche Kunden am Telefon, was das ganze etwas abwechslungsreicher macht. Es sind aber meiner Meinung nach mittlerweile sehr viele Themen, die wir einfach nicht mehr auffangen können.
Haspa Direkt ist ein wirklich tolles Unternehmen und für mich persönlich ganz klar eine 10 von 10. Die Offenheit und Wertschätzung, die ich vom ersten Tag an vom gesamten Team bei Haspa Direkt erlebt habe, ist etwas ganz Besonderes. Hier steht der Mensch im Mittelpunkt und das Miteinander ist einfach richtig gut.
Team-Spirit, Zukunftsperspektiven, Flexibilität, Vorgesetztenverhalten, Gehalt, Benefits – I like! Für mich ist Haspa Direkt die beste Arbeitgeberin, die ich jemals hatte.
Nichts - für mich passt hier alles richtig gut.
Besser geht es nicht – ich freue mich jeden Tag auf mein Team! Man hat das Gefühl, dass man an einem Strang zieht und alle einfach Lust haben, zusammen ein tolles Kundenerlebnis zu schaffen und Projekte erfolgreich zu entwickeln.
Offen, vielfältig, bunt – und das wird auch im Job-Alltag gelebt.
Tatsächlich Work-Life-Balance, nicht Work-Work-Balance. Durch die mobile Arbeit ist das deutlich gestärkt. Job und Familie kann ich perfekt vereinbaren und ich schätze die große Flexibilität. Meine Führungskraft stärkt mich mit absolutem Vertrauen in mein Tun - so macht Arbeit Spaß!
Wer sich weiterbilden will und Engagement zeigt, dem bieten sich bei entsprechender Eigeninitiative tolle Möglichkeiten.
Passt... natürlich geht immer mehr :-)
Best Team I could get!
Richtig gut. Ich kenne wenig Unternehmen, bei denen man mit Anfang 60 die Chance bekommt, einen ganz neuen Weg einzuschlagen.
Wertschätzend, respektvoll, fordernd und fördernd – einfach sehr gut gelebte Führung, die mich bestärkt und unterstützt. Besser geht es nicht. Gleiches habe ich bei vielen Team-Kolleg:innen erlebt.
Ich mag die neuen Räumlichkeiten sehr. Mein persönliches Highlight ist die Dachterrasse mit Blick über Hamburg. Die Arbeitsplätze sind mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet. Es wird viel Wert auf die Gesundheit der Mitarbeitenden gelegt - beispielsweise mit dem Gesundheitstag.
Ganz stark finde ich unseren neuen Run-Club mit dem Feierabendlauf um die Alster oder im Sommer unsere Team-Staffeln beim Lauf im Stadtpark. Ganz entspannt ist sogar ein Geschäftsführer mit dabei – so geht Team-Spirit!
Transparent & offen. Kommunikation auf Augenhöhe ist hier nicht nur eine Phrase, sondern wird von der Geschäftsführung gelebt. Dass es jetzt auch eine Veranstaltung gibt, bei der alle Mitarbeitenden die Möglichkeit haben unseren Geschäftsführern ganz direkt ihre Fragen zu stellen und gemeinsam zu diskutieren, finde ich richtig gut. Macht genau so weiter!
Ich denke, mehr geht kaum.
Hatte ich vom ersten Tag an. Ich kann mir meinen Arbeitsplatz so gestalten, wie er zu mir passt und werde bei neuen Ideen immer bestärkt und unterstützt – langweilig wird es definitiv nicht.
Alle sehr nett. Mobiles Arbeiten.
Gewisse Gruppen denken sie stehen weit über anderen gruppen
Mehr auf individuelle Charaktere achten. Nicht alles immer sofort kritisieren. Mehr individuell loben.
Leider nicht viele Ausbildungsmöglichkeiteb
Die Atmosphäre untereinander. Es wird auf die Belangen der MA eingegangen. Man wird wahr- und ernstgenommen.
Den weiten Arbeitsweg.
Tolle Kollegen, super Arbeitsatmosphäre
Durch die Möglichkeit des Home Offices ist die WLB definitiv gegeben
Flache Hierarchien, gute und viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln
Sehr gutes Gehalt für diese Art von Tätigkeit, viele zusätzliche Zahlungen
Es gibt viele Aktionen: Müllsammeln, Spendensammeln etc.
Listen/ Speak Up Culture wird gelebt, professioneller Umgang mit MA
Gute Ausstattung der Arbeitsplätze
interne Kommunikation klappt in den meisten Fällen
Hier wird Vielfalt und Gleichberechtigung gelebt
Vielfältige Themen, dadurch sehr abwechslungsreiche Tätigkeit
Freundlicher, respektvoller Umgang mit dem Personal. Gutes Arbeitsklima. Flexibler Umgang mit Arbeitszeiten im Rahmen der Planungsmöglichkeiten.
Es gibt nichts wirklich Schlechtes an diesem Arbeitgeber.
Mehr Homeoffice. Abwechslung der Tätigkeiten überlegen, z.B. teilweise Backoffice-Tätigkeiten mit telefonischen Kundenservice Tätigkeiten abwechseln. Warum sind die beiden Abteilungen so strikt getrennt?
Ich kenne keine bessere
Imageprobleme durch Umstrukturierungen, z.B. Filialen-Schließungen der Haspa Muttergesellschaft sind nicht von der Hand zu weisen.
Freizeit wird fast immer wenn nötig und wenn möglich zur Verfügung gestellt.
Es wird nur für den internen Bedarf geschult
Hat sich in den letzten Monaten stark verbessert. Ist aber auch eine nervlich anstrengende Arbeit, und die Inflation relativiert die Gehaltserhöhungen leider stark, deshalb gibt es noch ein bisschen Luft nach oben.
Es werden viele Projekte für Spenden unterstützt und Teilnahme an Umweltaktivitäten angeregt.
Hundert Prozent Unterstützung durch Kollegen zu jeder Zeit.
Ich habe keine offensichtliche schlechtere Behandlung von älteren Kollegen gesehen oder davon gehört.
Zu 90 Prozent vorbildlich ... mehr geht sicher nicht, denn wir sind ja alle nur Menschen.
Seit der Möglichkeit zum teilweisen Homeoffice sind die Arbeitsbedingungen sehr gut. Hiervon dürfte es ruhig etwas mehr geben. Warum 60 Prozent vor Ort gearbeitet werden muss, ist nicht nachvollziehbar begründet worden. 40 Prozent würden auch reichen, um seinen Kollegen und Vorgesetzten nicht ganz fremd zu werden.
Es gibt nichts, was ungesagt bleibt oder bleiben soll. Alle wichtigen Informationen zu den Arbeitsabläufen werden täglich veröffentlicht. Es gibt monatliche Teammeetings, in denen Informationen von der Leitung kommuniziert werden, und es gibt monatliche Mitarbeitergespräche, in denen die Mitarbeiter Probleme erzählen können oder Dinge zum Arbeitsalltag auch persönlich berichten können.
Auffällig ist schon, dass die Führungspositionen zu ca 80 Prozent männlich und zu 90 Prozent sehr jugendlich besetzt sind.
Viele Probleme und Abläufe wiederholen sich natürlich häufig im Kundenservice.
Sehr flexibel mit den Arbeitszeiten, Freizeiten und Verständnisvoll wenn es einem nicht gut geht oder die gesamte Situation einen krank macht. Es wird darauf geachtet dass man auf sich achtet.
Zu wenig Möglichkeiten für Homeoffice
Vielleicht mehr Möglichkeiten für homeoffice anbieten, egal welche Abteilung
Entspannt, freundlich und fair
Ausgewogen
Wer es will bekommt mehr Möglichkeiten sich weiter zu bilden
Angemessen, trotzdem ausbaufähig
Es könnte ein bisschen mehr sein
Immer top
Es wird kein Unterschied gemacht, alle gleich behandelt
Professionell
Für alle die gleichen, fair und man hat nix zu meckern
Immer top informiert
Es kommt immer was neues
Es gibt für jeden die richtige Aufgabe
ganz klar ja
da fällt mir aktuell nichts ein
der AG tut alles im Rahmen seiner Möglichkeiten
es geht immer mehr
So verdient kununu Geld.