Toxische Atmosphäre, hoher Druck und null Flexibilität für Eltern
Verbesserungsvorschläge
Dringende Schulung der Führungskräfte in den Bereichen Empathie und moderner Teamführung. Die Unternehmenskultur sollte echte Zusammenarbeit fördern, statt Läster-Cliquen zu dulden. Flexiblere Arbeitsmodelle für Eltern (gerade in Krisenzeiten) sollten Standard sein.
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung war leider sehr schlecht. Es gab keine Harmonie im Team, sondern eine ausgeprägte Lästerkultur und Grüppchenbildung ("Mädels-Clique"), die das Arbeiten sehr unangenehm gemacht hat.
Work-Life-Balance
Während der Corona-Zeit wurde kaum Home-Office gewährt. Besonders enttäuschend war das fehlende Verständnis für die Situation von Eltern: Trotz geschlossener Kitas wurde erwartet, dass man ohne Abstriche vor Ort funktioniert.
Vorgesetztenverhalten
Rein zahlenorientiert. Es wurde massiver Druck aufgebaut, immer mehr Aufträge "reinzuballern". Menschliche Belange oder die Vereinbarkeit von Familie und Beruf spielten in der Führung keine Rolle.
Verbesserungsvorschlag