50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider nicht mehr gut in der Logistik. Viele halten sich dort leider für was besseres. Es wird sehr viel gelästert.
Mag im Büro und in der Ausstellung super funktionieren, aber in der Logistik leider nicht vorhanden. Vielleicht noch innerhalb einer Schicht, aber es ist sehr Schicht gegen Schicht. Die Schichten sind leider sehr verfeindet. Es werden dort nur die Lieblinge bevorzugt. Kam auch schon vor, dass mehrmals ein Kommissionierwagen verwüstet wurde. Aber all das interessiert die Betriebsleitung leider nicht.
Das Verhalten von Betriebs- sowie Lagerleitung geht gar nicht. Sie wollen nur das hören, was sie hören wollen. Sowas wie Wertschätzung kennen diese gar nicht. Sie bevorzugen halt ihre Lieblinge.
Hat leider auch sehr nachgelassen. Wenn man Glück hat, bekommt man was durch den Buschfunk mit.
Gleichberechtigung gibt es hier nicht, es werden immer nur die Lieblinge bevorzugt.
Schichtsystem, Tariflohn, Urlaubs - und Weihnachtsgeld.Davon mal abgesehen tolle Arbeitskollegen mit denen man gut auskommen kann und auch alle hilfsbereit.
Man kommt mit allen aus, jeder ist hilfsbereit
Immer ein offenes Ohr, versuche alles (in sofern es möglich ist) möglich zu machen
Hier ist es egal wer oder was man ist, jeder packt mit an.
Abwechslungsreich
- Im Lager definitiv mehr durchgreifen bei einigen Damen.
- Mehr Struktur bei Lehrlingen und bei denen von der Bundeswehr.
- Mehr Kommunikation.
Ist leider sehr schlecht, vor allem gibt es hier 2 Mitarbeiterinnen, die die Stimmung sehr nach unten ziehen und sehr respektlos sind (vor allem gegen Betriebsleitung). Leider zieht die Betriebsleitung keinerlei Konsequenzen. Diese Mitarbeiterinnen dürfen sich leider alles erlauben.
Gibt es leider nicht.
ist leider sehr Schicht gegen Schicht, wobei eine Schicht sehr bevorzugt wird und diese die Lieblinge von allen sind. Von Zusammenhalt ist hier definitiv nicht die Rede.
Leider greift weder die Betriebs- noch Lagerleitung durch. Vor allem bei den beiden Mitarbeiterinnen. Aber auch gegen deren Schicht wird nicht durchgegriffen, da diese sich leider alles erlauben dürfen und eben NICHTS machen.
Manche Stapler funktionieren, manche nicht, genauso wie die Heizung.
Hat leider sehr nachgelassen. Wenn man Glück hat, bekommt man mal was mit.
Die Firma könnte wesentlich besser zahlen für die Branche.
Wie eben schon geschrieben, eine Schicht darf sich alles rausnehmen, vor allem 2 Mitarbeiterinnen, führt zur schlechter Stimmung und Unmut.
das familiäre Verhältnis innerhalb der Führung und der meisten Mitarbeiter.
konnte den Betrieb kennenlernen, die Mitarbeiter sowie die Vorgesetzten haben mich sofort herzlich aufgenommen und daher bin ich jeden Tag sehr gerne in die Arbeit gegangen. Leider gibt es wie wahrscheinlich in jedem Betrieb zwei Mitarbeiter*innen die dem Betriebsklima nicht gut tun.
98% der Mitarbeiter sind ein tolles Team
Serviceleitung, Lagerleiter, Fuhrparkdisposition sowie der Betriebsleiter, strahlen höchste Kompetenz aus. Zu jeder mir aufkommenden Frage wurde mir unverzüglich weitergeholfen. Mit dieser kompetenten Führung ist das Arbeiten stimmig und verbreitet Spaß.
3 Sterne wegen den guten Kollegen, die Arbeitsatmosphäre ist eher schwierig, es bereuen viele hier zu lernen.
Es wurden in den letzten Jahren nur sehr wenige Azubis übernommen.
40h/Woche man kann zwar Überstunden abfeiern aber es gibt keine Flexibilität bei den Arbeitszeiten, Anfang und Ende stehen fest.
Tröstet über manches Hinweg es gibt immerhin Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld.
Wenn mal ein Ausflug ist, die Arbeit macht keinen Spaß
Wenn man mal was zu tun bekommt sind es leider oft keine Abwechslungsreichen Tätigkeiten.
Einfach Nein
Die Kollegen sind meistens freundlich
Sehr gute Ausbildungsquote, Benefits waren zu meiner Zeit nicht schlecht. Sehr Kundenorientiert.
Führungsriege Logistik und das eine Art Vetternwirtschaft entstanden ist wo nur noch die Lieblinge sich gegenseitig befördern und bevorzugen.
Alles mal hinterfragen und auch mal sich trauen was zu ändern. Nicht nur auf die Meinung der Führungskräfte hören, denn die sind mit Abstand die unnötigsten Besetzungen in der Firma.
Vor Einführung des Schichtsystems noch sehr familiär danach aber nur noch ein gegeneinander
Immer noch ein großer Name in Hof aber mit einem schleichenden Rückgang was den Ruf angeht.
Im Gegensatz zu den Kollegen die sich über den Punkt hier besonders beschwert haben, kann ich wenig schlechtes sagen. Die 4-Tageswoche bot jedem gleichermaßen ein verlängertes Wochenende und man konnte im Normalfall immer Überstunden abbauen wenn es gepasst hat.
Keine Chance irgendwas durch harte Arbeit zu erreichen. In der Logistik kommt man nur weit wenn man schlecht arbeitet und keinen Mehrwert bietet, siehe Besetzung der Führungspositionen in der Logistik.
Gehalt selbst für diese Wirtschaftsschwache Region zu niedrig, Konkurrenten zahlen inzwischen alle deutlich mehr.
Urlaubs-/Weihnachtsgeld vorhanden.
Schon zu meiner Zeit wurde streng auf Mülltrennung geachtet.
Innerhalb der Schichten definitiv vorhanden
Die älteren Kollegen aus dem Büro wurden viel besser als die älteren aus dem Lager behandelt.
Egoistisch, desinteressiert und einfach Inkompetenz pur. Lediglich die Disposition ist anständig besetzt. Vorgesetzte bevorzugen Ihre Lieblinge wo es nur geht und haben ein teils Autoritäres Verhalten an den Tag gelegt.
Eigentlich ganz okay , lediglich ist es im Winter sobald auch nur ein Tor offen ist arktisch. (Einer der Gründe warum Vorgesetzte sich im Winter noch mehr in den warmen Fuhrpark zurückziehen und dort gemütlich die Zeit totschlagen)
Reden ist Silber , schweigen ist Gold trifft es wohl am besten
Tatsächlich war die Firma innerhalb Hofs sicherlich ein Vorreiter was die Gleichberechtigung von beiden Geschlechtern angeht. Allerdings wird sowohl in der Logistik als auch im Büro nur darauf geschaut wer am besten ins Bild passt. Die guten wurden immer vergrault.
Frühschicht Ein- und Umlagerungen etc.
Spätschicht Kommissionierung, selten abwechslungsreich allerdings beschwere ich mich nicht da ich das machen wollte.
Weihnachts/Urlaubsgeld
Weihnachtsfeier
- Das Büro und Lager zwei verschiedene Welten sind. Im Büro sitzt man nur rum. Im Lager hingegen körperliche schwere Arbeit.
Abteilung Rohrlager oder Heizung sowie auch LKW Fahrer. Diese Jobs sind wirklich schwer und in meinen Augen unterbezahlt. Man macht sich schleichend kaputt.
- Wie oben schon erwähnt keine Veranstaltungen mehr
- Sonntagsarbeit
- richtig schlecht finde ich das bei Lehrlingen und auch Leute von außerhalb die hier arbeiten z.B. der Bundeswehr überhaupt keine Struktur gibt. Kommen aber es gibt keine richtigen Anweisungen was sie überhaupt machen sollen. Machen dann natürlich viel Quatsch oder sinnlose arbeiten. Hier merken wir Mitarbeiter das die Vorgesetzten keine Lust haben sich mit diesen Leuten auseinander zu setzen, oder einen Plan mal zu erstellen mit Aufgaben für Lehrlinge/Bundeswehrler. In meinen Augen sehr schwach. Eigentlich können sie machen was sie wollten interessiert auch niemanden.
Mittlerweile reden nur noch wenige gut. Fängt damit an das für Mitarbeiter auch gar nichts mehr geboten wird. Früher gab es hier und da mal ein Fest. Man ging auf Volksfest oder Firmenlauf, oder es gab das Winterdorf. Dieses Jahr war gar nichts. Man muss froh sein wenn man noch eine Weihnachtsfeier bekommt.
Noch nie etwas gehört das meine Weiterbildung gefördert werden würde. Sagen wir es mal so.
Hier muss ich leider sagen das die Firma den Anschluss verloren hat. Könnten wirklich besser zahlen.
Und leider hatte ich schon des öfteren das mein Gehaltszettel nicht gepasst hat. Man hat eingestempelt und trotzdem war man an machen Tagen nicht da obwohl man da war. Und diese Tage wurden dann auch logischerweise nicht bezahlt. Dann rennt man ins Büro und muss sein Geld hinterherlaufen ultra nervig.
Würde sagen ok
Manche Kollegen mag man, manche weniger. Aber von Zusammenhalt würde ich jetzt nicht reden. Man arbeitet eben zusammen.
Das Problem ist das Vorgesetzte nicht durchgreifen! Sie erzählen nur setzen aber nichts um! Vorallem bei Personal das keine Lust hat zu arbeiten. Dadurch gibt es öfters unter Mitarbeiter Streit.
Nicht jede Heizung funktioniert in jeder Abteilung. Beim Dach regnet es rein auf die neue Ware. Im Winter sehr kalt da alle Tore immer offen.
Unterirdisch schlechte Kommunikation!
Teamzusammenhalt, Mittagessenzuschuss, modernes Büro
Unflexibel, man hält an alten Mustern fest, Verhalten von Vorgesetzten
Ich arbeite gerade in diesem Unternehmen aber die ständige Unflexibilität und das fehlende Interesse an den Bedürfnissen der Mitarbeiter machen es mir schwer hier zu bleiben. Wenn sich nichts ändert wird es immer schwieriger gutes Personal zu halten. Ein Spruch wie „die Tür steht immer offen“ hilft nichts wenn niemand zuhört oder sich um die Anliegen kümmert. Ideen und Vorschläge werden einfach ignoriert.
Es wäre wichtig auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen damit gute Leute bleiben. Flexibilität Kommunikation und Wertschätzung sind nötig damit eine Gemeinschaft funktioniert.
Es gibt viel Verbessungspotenzial, aber im Großen und Ganzen ist es schon eine tolle Firma:
Firmenfeste (wenn Kollegen einfach mal locker untereinander zusammen sein können)
Sparplan
30 Urlaubstage
Werksfahrten uvm.
Wenig bis keine Wertschätzung, Work-Life-Balance fehlt ich manchen Abteilungen komplett, man möchte kein Gespräch mit dem Chef suchen weil er einen eh nur einschüchtert und alles entkräften würde was man sagt, Gespräche mit Abteilunsgleitern machen auch keinen Sinn weil es eh nur heißt: "Da kann ich nichts machen" oder "Dazu müsstest du mit dem Chef reden"
Mehr auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingehen. Ja man sollte sich glücklich schätzen in einer Zeit wie heute einen sicheren Job haben zu dürfen, allerdings sollte sich auch der Arbeitgeber glücklich schätzen solche Arbeitnehmer zu haben. Man fühlt sich mittlerweile nur noch wie eine Nummer. Würde man kündigen wäre es dem Chef eh egal. Wertschätzung fehlt hier leider total (und es sind nicht einmal finanzielle Zuwendungen gemeint) Es müssten mehr Kollegen in den Abteilungen sein um eine bessere Work-Life Balance herzustellen, statt diese zu versetzen oder zu kündigen
In der eigenen Abteilung, teils teils. Es gibt Tage da ist man eine Herz und eine Seele und es gibt Tage da könnte man sich an die Gurgel gehen. Liegt allerdings auch an der Einstellung mancher Kollegen selbst. Im Großen und Ganzen sind allerdings auch die Kollegen der Grund warum man der Firma die Treue hält
War schon mal besser zu früheren Zeiten
Wenig bis gar nicht gegeben, ist aber auch größtenteils der Abteilung geschuldet, hier müsste man etwas mehr mit der Zeit gehen und Alternativen bieten statt nur zu sagen: "Dann musst du dir eben was anderes suchen"
Chance auf einen riesen Karrieresprung hat man keinen, man kann in Bayern/Deutschlandweit in Sortimentsgruppen mitmachen
Wie schon bei der Arbeitsatmosphäre erwähnt. Kommt es aber hart auf hart hält die Abteilung zusammen
Mittlerweile nur noch Desinteresse gegenüber den eigenen Mitarbeitern. Ein paar Lieblinge gibt es noch, der Rest fällt eigentlich hinten runter
Kommt auf die Abteilung an, Hardware leider etwas veraltet, Software funktioniert nur teilweise wie sie soll. Die IT-Abteilung bräuchte mehr Mitarbeiter
Mal sickert was durch, mal kommt es auf dem offiziellen Weg. Es wird sich mittlerweile bemüht die offiziellen Kommunikationswege einzuhalten
Gehalt könnte immer besser sein vor allem wenn die Work-Life Balance eh schon fehlt
Der Job ist abwechslungsreich und interessant. Leider gibt es ein paar Komponenten auf die man keinen Einfluss hat, die den Job manchmal sehr anstrengend und nervig machen, Leider wird das Aufgabengebiet immer komplexer und hat nur noch wenig mit der ursprünglichen Aufgabenleistung zu tun
Ungerechte Home-Office-Regelung:
Home-Office ist zweifellos eine der effizientesten und modernsten Arbeitsmethoden, die sowohl für das Unternehmen als auch für die Mitarbeitenden zahlreiche Vorteile bietet. Dennoch ist die aktuelle Umsetzung alles andere als transparent und fair. Es ist unverständlich, warum einige Mitarbeitende regelmäßig von der Möglichkeit des Home-Office profitieren, während andere ohne erkennbaren Grund ins Büro beordert werden. Diese Ungleichbehandlung sorgt für Frustration und Unmut in der Belegschaft. Es muss dringend eine einheitliche und verbindliche Regelung eingeführt werden, die Home-Office-Tage oder -Zeiten für alle Mitarbeitenden vorsieht.
Priorisierung und langfristige Planung:
Ein weiterer kritischer Punkt betrifft die Priorisierung und Entscheidungsfindung im Unternehmen. Es hinterlässt bei vielen Mitarbeitenden einen fragwürdigen Eindruck, wenn in bestimmten Bereichen an den falschen Stellen gespart wird, während andere Positionen oder Aufgaben ohne erkennbaren Mehrwert finanziert werden.
Das letzte Jahr hat gezeigt, dass Entscheidungen getroffen wurden, die nicht nur überrascht, sondern bei vielen das Vertrauen erschüttert haben. Solche Maßnahmen wirken sich langfristig negativ auf die Motivation der Mitarbeitenden aus. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, um Ressourcen sinnvoller und gerechter einzusetzen.
Respekt und soziale Kompetenz im Umgang miteinander:
Ein weiteres Thema ist das respektlose Verhalten einiger Auszubildender gegenüber Kolleginnen und Kollegen. Dies belastet nicht nur das Betriebsklima, sondern gibt ein negatives Beispiel für den Umgang im Unternehmen. Ein weiteres gravierendes Problem ist, dass Auszubildende in der Telefonzentrale oder im Kundenkontakt nicht ausreichend geschult werden und dadurch unprofessionell gegenüber Kunden auftreten. Ich rege daher an, Schulungen zu sozialen Kompetenzen oder ein Benimm-Coaching einzuführen, um Respekt und Professionalität als grundlegende Werte unseres Unternehmens zu fördern.
Lästereien und inoffizielle Informationsverbreitung:
Ein großes Problem ist die Verbreitung von Gerüchten und abfälligen Bemerkungen – teils sogar durch Führungskräfte. Solche Lästereien bleiben keineswegs unbemerkt und schaden dem Vertrauen in die Führungsebene.
Zusätzlich erschwert es die Zusammenarbeit, wenn wichtige Informationen auf inoffiziellen Wegen die Runde machen, bevor diese offiziell kommuniziert werden. Dies führt zu Unsicherheiten und einem gestörten Informationsfluss. Eine transparente und respektvolle Kommunikation ist dringend erforderlich.
Die Arbeitsatmosphäre leidet stark unter Ungleichheiten und einer mangelnden Wertschätzung der Mitarbeitenden.
Das Image der Firma bleibt weitgehend neutral, auch wenn es intern Verbesserungspotential gibt.
Die fehlende Möglichkeit für alle Mitarbeitenden, von Home-Office-Regelungen zu profitieren, erschwert die Work-Life-Balance erheblich.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten je nach Position und Abteilung unterschiedliche Perspektiven. Während einige Mitarbeitende durch ein breites Angebot an Schulungen und Aufstiegschancen gefördert werden, fühlen sich andere möglicherweise durch begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten eingeschränkt.
Das Gehalt liegt reflektiert nicht immer die Leistung und das Engagement der Mitarbeitenden.
Unternehmen bemüht sich um umweltfreundliche Maßnahmen, jedoch sind die Fortschritte in Bezug auf Nachhaltigkeit noch begrenzt.
Der Kollegenzusammenhalt wird durch Lästereien und respektloses Verhalten – auch von Führungskräften – negativ beeinflusst.
Umgang mit älteren Kollegen ist oft von Unverständnis und mangelnder Anerkennung geprägt, was ihre Integration in das Team erschwert.
Das Verhalten der meisten Vorgesetzten ist geprägt von Ungleichbehandlung, mangelnder Kommunikation und fragwürdigen Entscheidungen.
Arbeitsbedingungen sind suboptimal, mit wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse und das Wohl der Mitarbeitenden.
Die Kommunikation ist unstrukturiert und intransparent; wichtige Informationen verbreiten sich oft über inoffizielle Kanäle.
Es gibt immer noch signifikante Ungleichheiten zwischen den Mitarbeitenden, und eine faire Behandlung auf allen Ebenen wird nicht immer gewährleistet.
Die Aufgaben sind oft abwechslungsreich und interessant, was eine der wenigen positiven Seiten des Arbeitsumfelds darstellt.
So verdient kununu Geld.