Kein Fortschritt, keine Wertschätzung nur alte Strukturen und leere Versprechen.
Verbesserungsvorschläge
Ich habe einige Zeit bei Hatecke gearbeitet und möchte hier meine ehrlichen Eindrücke schildern – ohne Frust, aber mit klarem Blick auf die Realität.
Pro:
Einige Kollegen halten zusammen und versuchen, das Beste aus der Situation zu machen. Das ist aber auch schon das einzig Positive, was ich sagen kann.
Contra:
Die Geschäftsführung wirkt völlig überfordert. Wer einmal erlebt hat, wie Entscheidungen getroffen werden, versteht schnell, dass hier eher aus dem Bauch heraus gehandelt wird, als mit Weitblick. Die Leitung ist größtenteils in Familienhand – wer sich nicht anpasst oder den Mund hält, hat es schwer.
Wertschätzung? Fehlanzeige. Die Mitarbeiter sind im Grunde nur Mittel zum Zweck und bei Bedarf schnell ersetzbar. Wer sich engagiert, bekommt dafür weder Anerkennung noch Unterstützung. Stattdessen wird Druck aufgebaut – oft mit einem herablassenden Ton.
Beim Thema Arbeitsschutz muss man wirklich aufpassen. Vieles wird ignoriert oder schlichtweg nicht ernst genommen. Es gibt keinen echten Ansprechpartner, der sich wirklich kümmert – und wenn man etwas anspricht, ist man direkt unbequem.
Die Firma lebt technisch und organisatorisch in der Vergangenheit. Digitalisierung oder moderne Arbeitsprozesse? Nicht gewünscht. Veränderung wird hier als Bedrohung gesehen. Kritik oder Verbesserungsvorschläge laufen ins Leere – oder führen zu Sanktionen.
Bei der Abrechnung sollte man übrigens sehr genau hinschauen – da gab es nicht nur einmal Unstimmigkeiten, die man als Mitarbeiter selbst klären musste.
Fazit:
Wer auf Entwicklung, Wertschätzung und eine moderne Unternehmenskultur hofft, ist hier definitiv falsch. Ich schreibe das nicht aus Frust, sondern weil ich finde, dass zukünftige Bewerber wissen sollten, worauf sie sich einlassen. Schade, dass das Potenzial der Firma so verschwendet wird.
