25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation, Führungskräfte, Gehalt, Benefits,... Die Aufzählung würde elendig lang werden.
Alles muss verbessert werden...
Dafür, dass Hatecke Weltmarktführer im Rettungsbootsbau ist, ist das Image sehr schlecht in der Region. Das ist den schlechten Führungskräften und den verschiedenen Geschäftsführern zu danken.
Ein Satz auf der Sommerfeier:
"wir müssen wieder mehr arbeiten. Früher ist man krank zur Arbeit gegangen. Heutzutage möchte man seinen Kollegen nicht anstecken und bleibt mit einer Erkältung zuhause. Das muss sich wieder ändern und da werden wir Maßnahmen finden."
Dieser Satz sagt eigentlich alles aus...
Es wird mit individuellen Weiterbildungen geworben, werden aber nicht angeboten.
Mitarbeiter werden ohne Schulungen zu Vorarbeitern befördert... grob fahrlässig.
ist in Ordnung, für die Umgebung aber unterer Durchschnitt.
Benefits sind quasi nicht vorhanden, sehr traurig.
Führungskräfte sprechen mit den Mitarbeitern von oben herab und stellen diese vor anderen Kollegen bloß. Besonders eine Mitarbeiterin im Personalbüro ist sehr schlimm. Null kritikfähig...
sehr schlechte Kommunikation, quasi kaum vorhanden. Es werden Dinge von der Geschäftsführung entschieden, ohne Kommentar ans schwarze Brett gehängt und irgendwann heimlich wieder abgehangen. Danach gelten diese Thematiken für immer. Neue Mitarbeiter wissen von diesen zusätzlichen Regelungen (wie die Pausenzeiten) nichts, sie erfahren eher durch Zufall davon.
Kein Wille zur Veränderung, Kein Weitblick für die Ausrichtung des Unternehmens, "Geschäftsführer" die am Rockzipfel des Seniors hängen und um seine Aufmerksamkeit buhlen...
Next Generation sieht anders aus !!
Mittlere Führungsebene etablieren und die GF mit Geschäftsführern besetzen, die wissen wie man ein Unternehmen leitet. Hört den Mitarbeitern zu und nehmt die Nase aus dem Wind. Die Mitarbeiter sind der Erfolgstreiber des Unternehmens, nicht die "Geschäftsführer" aus dem familiären Umfeld.
Man muss aufpassen, wem man was erzählt. Es wird hinter Deinem Rücken gelästert und diffamiert - und das nicht nur von Kollegen, sondern insbesondere von Führungskräften
Eher schlecht, Aufgrund sehr hoher Personalfluktuation. Ja-Sager sind ausdrücklich erwünscht.
OK. Freie Arbeitszeitgestaltung in der Kernzeit, jedoch wird man schief angeschaut, wenn man keine Überstunden leistet.
Wird nicht angeboten
Die Gehälter liegen für die Region im unteren Durchschnitt. Die großen Player aus Stade wissen wie man Mitarbeiter ordentlich und fair entlohnt. Keine Erfolgsbeteiligung oder Prämienregelung bei Hatecke. Die Abwanderungswelle wird das Unternehmen erneut überrollen...
Toxisch !!!
Führungskräfte die leider nicht führen. Keinerlei Selbstreflektion sondern Borniertheit durch und durch.
Nach dem Weggang eines GF der nicht aus der Familie stammte, werden alle Veränderungsansätze auf Eis gelegt und man verfällt in die alten Schemata. Getreu dem Motto: "Das haben wir schon immer so gemacht". Die Vorgesetzten sind nicht kritikfähig, ziehen alles auf die persönliche Ebene und sind beleidigt, wenn man ihre Entscheidungen hinterfragt, oder kritisiert.
Relativ moderne Büroausstattung. Veraltete und abgegriffene Werkzeuge in den Hallen und bei den Servicemonteuren. Schlechte Produktionsplanung wird auf den Mitarbeiter verteilt und Überstunden in der Produktion, sowie im Service sind an der Tagesordnung. Regelmäßige Überschreitung der gestzl. geregelten Arbeitszeiten
Findet nicht statt. Der MA wird bewusst bei Entscheidungen außen vor gelassen. Verbesserungsvorschläge werden im Keim erstickt
Nach außen hui, innen pfui
Spannende Produkte in einem internationalen Markt. Bootsmanufaktur die leben rettet. Leider sehr eingefahrene Abläufe und veraltetes Warenwirtschaftssysteme.
Top Abwechslung, geiles Produkt!
Leider wird über die Firma viel schlechtes erzählt, klar großer Arbeitgeber ca. 350 Mitarbeiter, in der Region wird immer geredet.
Aber grundsätzlich sind die Verhältnisse super und klar muss man arbeiten, natürlich auch viel mit Kunstoffen in der Produktion aber auf Sicherheit wird unterschiedlich geachtet aber da ist auch jeder für sich selbst zuständig.
Die Firma ermöglicht vieles.
Leider ist der Ruf schlechter wie er wirklich ist.
Was man sagen muss, leider wurde in der Vergangenheit auf viele falsche Leute gesetzt.
Aber der Umschwung ist immer noch weiter im Gange, trotz Änderungen in der Geschäftsführung.
Es ist und bleibt ein Familienbetrieb wo alles für die Mitarbeiter getan wird, das war in der Vergangenheit nicht immer so!
Kommunikation ist Gold.
Ich habe einige Zeit bei Hatecke gearbeitet und möchte hier meine ehrlichen Eindrücke schildern – ohne Frust, aber mit klarem Blick auf die Realität.
Pro:
Einige Kollegen halten zusammen und versuchen, das Beste aus der Situation zu machen. Das ist aber auch schon das einzig Positive, was ich sagen kann.
Contra:
Die Geschäftsführung wirkt völlig überfordert. Wer einmal erlebt hat, wie Entscheidungen getroffen werden, versteht schnell, dass hier eher aus dem Bauch heraus gehandelt wird, als mit Weitblick. Die Leitung ist größtenteils in Familienhand – wer sich nicht anpasst oder den Mund hält, hat es schwer.
Wertschätzung? Fehlanzeige. Die Mitarbeiter sind im Grunde nur Mittel zum Zweck und bei Bedarf schnell ersetzbar. Wer sich engagiert, bekommt dafür weder Anerkennung noch Unterstützung. Stattdessen wird Druck aufgebaut – oft mit einem herablassenden Ton.
Beim Thema Arbeitsschutz muss man wirklich aufpassen. Vieles wird ignoriert oder schlichtweg nicht ernst genommen. Es gibt keinen echten Ansprechpartner, der sich wirklich kümmert – und wenn man etwas anspricht, ist man direkt unbequem.
Die Firma lebt technisch und organisatorisch in der Vergangenheit. Digitalisierung oder moderne Arbeitsprozesse? Nicht gewünscht. Veränderung wird hier als Bedrohung gesehen. Kritik oder Verbesserungsvorschläge laufen ins Leere – oder führen zu Sanktionen.
Bei der Abrechnung sollte man übrigens sehr genau hinschauen – da gab es nicht nur einmal Unstimmigkeiten, die man als Mitarbeiter selbst klären musste.
Fazit:
Wer auf Entwicklung, Wertschätzung und eine moderne Unternehmenskultur hofft, ist hier definitiv falsch. Ich schreibe das nicht aus Frust, sondern weil ich finde, dass zukünftige Bewerber wissen sollten, worauf sie sich einlassen. Schade, dass das Potenzial der Firma so verschwendet wird.
Wohnortnaher Arbeitsplatz bei einem Weltmarktführer
Stabilität der Firma
Umgang auf Augenhöhe auch mit Geschäftsführung
Firma macht zu wenig aus ihrem Potential in der Außendarstellung
Interne Kommunikation ist ausbaufähig (...aber wo ist es das nicht...)
Tolle Produkte die Leben retten
Gehalt ist überdurchschnittlich
Wenig Frauen in Produktion
Vielseitige und interessante Arbeit, Leistung wird anerkannt
Veraltete Ansichten und Prozesse
Transparentere Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern in der Produktion,
mehr Angebote für externe Weiterbildung,
Wlan in den Pausenräumen
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut, in Abteilungen mit häufig wiederkehrenden Aufgaben wird allerdings sehr auf die benötigte Herstellungszeit pro Bauteil geachtet und zum Teil auch Druck ausgeübt wenn die erwarten Zeiten nicht erreicht werden.
Ist mit dem Generationswechsel besser geworden
Urlaub kann in der Regel immer genommen werden sofern er mindestens 3 Tage vorher eingereicht wurde. In Ausnahmefällen auch noch kurzfristiger.
Überstunden fallen immer mal wieder zeitweise an, beschränken sich aber auf eine Stunde Mehrarbeit pro Tag. Überstunden können gesammelt und zu späterer Zeit wieder abgebaut werden oder man lässt sich die Stunden auszahlen. In beiden Fällen gibt es 25% Zuschlag auf den Stundenlohn pro geleisteter Stunde.
Weiterbildung ist meistens nur intern möglich, externe Schulungen werden nicht angeboten
Wer zuverlässig ist und Einsatz zeigt hat gute Chancen eine höhere Lohngruppe zu erreichen
Die Boote werden zum Großteil aus GfK hergestellt und sind dadurch nicht besonders nachhaltig.
Zwei firmeneigene Windkraftanlagen auf dem Werftgelände bessern die Energiebilanz etwas auf
Die Arbeitsbedingungen sind für ältere Kollegen teilweise fordernd, da viel in engen Räumen und auf den Knien gearbeitet wird. Die Erfahrungen der älteren Kollegen werden aber sehr geschätzt
Es sind oftmals viel Lösemittel und Staub in der Luft. Angemessene PSA wird aber zur Verfügung gestellt.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist freundlich und respektvoll, allerdings werden benötige Informationen zu Fertigungsabläufen oft nur auf mehrfache Nachfrage und unter Vorbehalt weitergegeben.
Personelle und Firmenbezogene Änderungen und Neuigkeiten werden fast ausschließlich über den "Buschfunk" verbreitet und sorgen dadurch oft für falsche Gerüchte
Wer Interesse zeigt, Neues erlernen möchte und das auch so kommuniziert bekommt in der Regel auch die Chance dazu.
Gehalt kommt pünktlich
Die sind in mindestens 1990 stehen geblieben wenn nicht sogar früher
Gehälter aufstocken, weniger Leistungsdruck wären mal n Anfang, Job Rad scheint ein rotes Tuch zu sein
Im Winter werden die Heizungen Morgens an und Mittags aus gemacht
Soll wohl verbessert werden
Fehlanzeige
Gehalt ist unterer Durchschnitt Sozialleistungen sind n Fremdwort
Nach außen hui und innen pfui
Man hält zusammen
Unterirdisch
Außenwirkung ist leider negativ.
Schulungen und Weiterbildung = Fehlanzeige!
Toller Zusammenhalt, super Kollegen
Keine Führung, nur Verwaltung
Teilweise zu große Büros, teilweise zu kleine Büros.
Schwache Kommunikation der Vorgesetzten
Ist in allen Werkshallen echt gut.
Klar hat man immer in jeder Firma mal nen Kollegen mit dem man sich nicht versteht oder so aber man soll die ja auch nicht alle heiraten;)
Gute Work live Balance. Man hat geregelte Arbeitszeiten ist relativ rechtzeitig zuhause denn Feierabend ist immer um 15:15 Uhr.
Das Gehalt hat sich in den letzten zwei Jahren deutlich verbessert. Gute Arbeit wird mit guter und gerechter Bezahlung belohnt.
Man kann in den einzelnen Gehaltsstufen relativ schnell aufsteigen und bekommt auch gesagt was man verbessert muss oder noch erlernen muss um in die nächste Gehaltsstufe zu kommen.
Vorgesetze haben immer ein offenes Ohr für alle Anliegen die man hat, egal ob man mal Spontan früher gehen muss oder Urlaub braucht.
Auch bei Fragen zu neuen Arbeitsmitteln wird nicht lange diskutiert sondern gleich besorgt.
Viele Möglichkeiten, sich und seine eigenen Ideen einzubringen. Gute Leistung wird entsprechend gewürdigt. Toll ist außerdem, dass der Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern aus der Produktion und der Verwaltung stark gefördert wird, z.B. durch Hallenpraktika für neue Mitarbeiter und gemeinsame Projekte.
Man ist oft noch eingefahren in alten Mustern. Es braucht mehr Offenheit gegenüber Veränderung und somit Fortschritt.
Führungskräfte sollten sich ihrer Rolle bewusster sein und als gute Vorbilder vorangehen.
Flache Hierarchien und eine familiäre Atmosphäre.
Das negative Image ist absolut ungerechtfertigt.
Das Unternehmen bietet die Grundlage für eine gute Work-Life-Balance. Für private Sondersituationen hat die Geschäftsführung immer ein offenes Ohr und bietet flexible Lösungen.
Weiterbildung wird bspw. durch Schulungen und Kurse gefördert. Aufstiegsmöglichkeiten und Meilensteine sollten jedoch transparenter aufgezeigt werden.
Gehalt kommt immer sehr verlässlich und pünktlich.
Klimaschutz und CO2-Reduzierung rückt immer mehr in den Fokus, z.B. mit der neuen Windkraftanlage. Hier ist jedoch noch viel Potenzial.
Man wird herzlich empfangen, bei Fragen und Problemen kann man sich immer auf seine Kollegen verlassen.
Hier zählt die Erfahrung, nicht das Alter.
In einigen Abteilungen gibt es Optimierungspotential in Sachen Mitarbeiterführung und Vorbild-Funktion.
Moderne PCs und Laptops, zwei Monitore und klimatisierte Büros mit jeweils kleiner Besetzung. Voll ausgestattete Küche zum Zubereiten von Speisen.
Zweimal im Jahr wird vor der gesamten Belegschaft ein Update zu den Zahlen, aktuellen Unternehmensentwicklungen und zum Ausblick gegeben.
Es wird großen Wert auf Gleichberechtigung gelegt. Das Gehalt hängt von der Leistung ab, nicht vom Geschlecht.
Kein Tag gleicht dem anderen, das Einbringen eigener Ideen wird gefördert und wertgeschätzt.
So verdient kununu Geld.