13 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation, Führungskräfte, Gehalt, Benefits,... Die Aufzählung würde elendig lang werden.
Alles muss verbessert werden...
Dafür, dass Hatecke Weltmarktführer im Rettungsbootsbau ist, ist das Image sehr schlecht in der Region. Das ist den schlechten Führungskräften und den verschiedenen Geschäftsführern zu danken.
Ein Satz auf der Sommerfeier:
"wir müssen wieder mehr arbeiten. Früher ist man krank zur Arbeit gegangen. Heutzutage möchte man seinen Kollegen nicht anstecken und bleibt mit einer Erkältung zuhause. Das muss sich wieder ändern und da werden wir Maßnahmen finden."
Dieser Satz sagt eigentlich alles aus...
Es wird mit individuellen Weiterbildungen geworben, werden aber nicht angeboten.
Mitarbeiter werden ohne Schulungen zu Vorarbeitern befördert... grob fahrlässig.
ist in Ordnung, für die Umgebung aber unterer Durchschnitt.
Benefits sind quasi nicht vorhanden, sehr traurig.
Führungskräfte sprechen mit den Mitarbeitern von oben herab und stellen diese vor anderen Kollegen bloß. Besonders eine Mitarbeiterin im Personalbüro ist sehr schlimm. Null kritikfähig...
sehr schlechte Kommunikation, quasi kaum vorhanden. Es werden Dinge von der Geschäftsführung entschieden, ohne Kommentar ans schwarze Brett gehängt und irgendwann heimlich wieder abgehangen. Danach gelten diese Thematiken für immer. Neue Mitarbeiter wissen von diesen zusätzlichen Regelungen (wie die Pausenzeiten) nichts, sie erfahren eher durch Zufall davon.
Kein Wille zur Veränderung, Kein Weitblick für die Ausrichtung des Unternehmens, "Geschäftsführer" die am Rockzipfel des Seniors hängen und um seine Aufmerksamkeit buhlen...
Next Generation sieht anders aus !!
Mittlere Führungsebene etablieren und die GF mit Geschäftsführern besetzen, die wissen wie man ein Unternehmen leitet. Hört den Mitarbeitern zu und nehmt die Nase aus dem Wind. Die Mitarbeiter sind der Erfolgstreiber des Unternehmens, nicht die "Geschäftsführer" aus dem familiären Umfeld.
Man muss aufpassen, wem man was erzählt. Es wird hinter Deinem Rücken gelästert und diffamiert - und das nicht nur von Kollegen, sondern insbesondere von Führungskräften
Eher schlecht, Aufgrund sehr hoher Personalfluktuation. Ja-Sager sind ausdrücklich erwünscht.
OK. Freie Arbeitszeitgestaltung in der Kernzeit, jedoch wird man schief angeschaut, wenn man keine Überstunden leistet.
Wird nicht angeboten
Die Gehälter liegen für die Region im unteren Durchschnitt. Die großen Player aus Stade wissen wie man Mitarbeiter ordentlich und fair entlohnt. Keine Erfolgsbeteiligung oder Prämienregelung bei Hatecke. Die Abwanderungswelle wird das Unternehmen erneut überrollen...
Toxisch !!!
Führungskräfte die leider nicht führen. Keinerlei Selbstreflektion sondern Borniertheit durch und durch.
Nach dem Weggang eines GF der nicht aus der Familie stammte, werden alle Veränderungsansätze auf Eis gelegt und man verfällt in die alten Schemata. Getreu dem Motto: "Das haben wir schon immer so gemacht". Die Vorgesetzten sind nicht kritikfähig, ziehen alles auf die persönliche Ebene und sind beleidigt, wenn man ihre Entscheidungen hinterfragt, oder kritisiert.
Relativ moderne Büroausstattung. Veraltete und abgegriffene Werkzeuge in den Hallen und bei den Servicemonteuren. Schlechte Produktionsplanung wird auf den Mitarbeiter verteilt und Überstunden in der Produktion, sowie im Service sind an der Tagesordnung. Regelmäßige Überschreitung der gestzl. geregelten Arbeitszeiten
Findet nicht statt. Der MA wird bewusst bei Entscheidungen außen vor gelassen. Verbesserungsvorschläge werden im Keim erstickt
Nach außen hui, innen pfui
Spannende Produkte in einem internationalen Markt. Bootsmanufaktur die leben rettet. Leider sehr eingefahrene Abläufe und veraltetes Warenwirtschaftssysteme.
Wohnortnaher Arbeitsplatz bei einem Weltmarktführer
Stabilität der Firma
Umgang auf Augenhöhe auch mit Geschäftsführung
Firma macht zu wenig aus ihrem Potential in der Außendarstellung
Interne Kommunikation ist ausbaufähig (...aber wo ist es das nicht...)
Tolle Produkte die Leben retten
Gehalt ist überdurchschnittlich
Wenig Frauen in Produktion
Vielseitige und interessante Arbeit, Leistung wird anerkannt
Veraltete Ansichten und Prozesse
Transparentere Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern in der Produktion,
mehr Angebote für externe Weiterbildung,
Wlan in den Pausenräumen
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut, in Abteilungen mit häufig wiederkehrenden Aufgaben wird allerdings sehr auf die benötigte Herstellungszeit pro Bauteil geachtet und zum Teil auch Druck ausgeübt wenn die erwarten Zeiten nicht erreicht werden.
Ist mit dem Generationswechsel besser geworden
Urlaub kann in der Regel immer genommen werden sofern er mindestens 3 Tage vorher eingereicht wurde. In Ausnahmefällen auch noch kurzfristiger.
Überstunden fallen immer mal wieder zeitweise an, beschränken sich aber auf eine Stunde Mehrarbeit pro Tag. Überstunden können gesammelt und zu späterer Zeit wieder abgebaut werden oder man lässt sich die Stunden auszahlen. In beiden Fällen gibt es 25% Zuschlag auf den Stundenlohn pro geleisteter Stunde.
Weiterbildung ist meistens nur intern möglich, externe Schulungen werden nicht angeboten
Wer zuverlässig ist und Einsatz zeigt hat gute Chancen eine höhere Lohngruppe zu erreichen
Die Boote werden zum Großteil aus GfK hergestellt und sind dadurch nicht besonders nachhaltig.
Zwei firmeneigene Windkraftanlagen auf dem Werftgelände bessern die Energiebilanz etwas auf
Die Arbeitsbedingungen sind für ältere Kollegen teilweise fordernd, da viel in engen Räumen und auf den Knien gearbeitet wird. Die Erfahrungen der älteren Kollegen werden aber sehr geschätzt
Es sind oftmals viel Lösemittel und Staub in der Luft. Angemessene PSA wird aber zur Verfügung gestellt.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist freundlich und respektvoll, allerdings werden benötige Informationen zu Fertigungsabläufen oft nur auf mehrfache Nachfrage und unter Vorbehalt weitergegeben.
Personelle und Firmenbezogene Änderungen und Neuigkeiten werden fast ausschließlich über den "Buschfunk" verbreitet und sorgen dadurch oft für falsche Gerüchte
Wer Interesse zeigt, Neues erlernen möchte und das auch so kommuniziert bekommt in der Regel auch die Chance dazu.
Gehalt kommt pünktlich
Die sind in mindestens 1990 stehen geblieben wenn nicht sogar früher
Gehälter aufstocken, weniger Leistungsdruck wären mal n Anfang, Job Rad scheint ein rotes Tuch zu sein
Im Winter werden die Heizungen Morgens an und Mittags aus gemacht
Soll wohl verbessert werden
Fehlanzeige
Gehalt ist unterer Durchschnitt Sozialleistungen sind n Fremdwort
Nach außen hui und innen pfui
Man hält zusammen
Unterirdisch
Außenwirkung ist leider negativ.
Schulungen und Weiterbildung = Fehlanzeige!
Toller Zusammenhalt, super Kollegen
Keine Führung, nur Verwaltung
Teilweise zu große Büros, teilweise zu kleine Büros.
Schwache Kommunikation der Vorgesetzten
Viele Möglichkeiten, sich und seine eigenen Ideen einzubringen. Gute Leistung wird entsprechend gewürdigt. Toll ist außerdem, dass der Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern aus der Produktion und der Verwaltung stark gefördert wird, z.B. durch Hallenpraktika für neue Mitarbeiter und gemeinsame Projekte.
Man ist oft noch eingefahren in alten Mustern. Es braucht mehr Offenheit gegenüber Veränderung und somit Fortschritt.
Führungskräfte sollten sich ihrer Rolle bewusster sein und als gute Vorbilder vorangehen.
Flache Hierarchien und eine familiäre Atmosphäre.
Das negative Image ist absolut ungerechtfertigt.
Das Unternehmen bietet die Grundlage für eine gute Work-Life-Balance. Für private Sondersituationen hat die Geschäftsführung immer ein offenes Ohr und bietet flexible Lösungen.
Weiterbildung wird bspw. durch Schulungen und Kurse gefördert. Aufstiegsmöglichkeiten und Meilensteine sollten jedoch transparenter aufgezeigt werden.
Gehalt kommt immer sehr verlässlich und pünktlich.
Klimaschutz und CO2-Reduzierung rückt immer mehr in den Fokus, z.B. mit der neuen Windkraftanlage. Hier ist jedoch noch viel Potenzial.
Man wird herzlich empfangen, bei Fragen und Problemen kann man sich immer auf seine Kollegen verlassen.
Hier zählt die Erfahrung, nicht das Alter.
In einigen Abteilungen gibt es Optimierungspotential in Sachen Mitarbeiterführung und Vorbild-Funktion.
Moderne PCs und Laptops, zwei Monitore und klimatisierte Büros mit jeweils kleiner Besetzung. Voll ausgestattete Küche zum Zubereiten von Speisen.
Zweimal im Jahr wird vor der gesamten Belegschaft ein Update zu den Zahlen, aktuellen Unternehmensentwicklungen und zum Ausblick gegeben.
Es wird großen Wert auf Gleichberechtigung gelegt. Das Gehalt hängt von der Leistung ab, nicht vom Geschlecht.
Kein Tag gleicht dem anderen, das Einbringen eigener Ideen wird gefördert und wertgeschätzt.
Ich kann auch direkt mich dem Chef sprechen.
Das bei Verbesserungsvorschlägen nicht kontinuierlich zugehört wird, bzw. bei einer Ablehnung oftmals keine Erklärung gegeben wird.
Das Ohr noch dichter bei bei den Angestellten haben.
Nette Kollegen, die mir den Einstieg leicht gemacht haben.
Das Image hat in den letzten Jahren gelitten. Das wurde zum Glück erkannt. Daran wird nun gearbeitet. Die ersten Schritt sind erkennbar. Es wurde ein großes Unternehmens Meeting eingeführt. Hier wurde über das vergangene Jahr und die Aussichten berichtet. Die ersten Mitarbeiter Events sind eingeführt worden. ( Angelevent, VIP Karten für Fußball,...) Was aber sehr wichtig ist, es ist ein sicherer Arbeitsplatz. Es gibt keine Auftragsbedingten Kündigungen.
Geregelte Arbeitszeiten, aber auch mal Überstunden. Mein Urlaub wurde mir immer zu meinen Terminen genehmigt. Bei Sonderfällen bekommt man auch sofort Urlaub. Betriebsurlaub im Sommer.
Hier ist noch Luft nach oben. Es gibt Weiterbildungen, Lehrgänge und Gespräche, in dem einem die Möglichkeiten aufgezeigt werden.
Hier hat sich einiges getan. Sämtliche Bereiche sind nun verständlich beschrieben und die einzelnen Kariere Stufen benannt. Da hat man nun die Übersicht wo man steht und sieht, wo man sich verbessern muß/kann, wenn man weiter kommen will. Die einzelnen Stufen können auch Quereinsteiger erreichen. Man muß also kein Bootsbaumeister sein um eine hohe Stufe zu erreichen. Ich sehe mein Gehalt als fair an. Mehr geht zwar immer, dafür muss man aber auch die entsprechende Leistung liefern. Besonders wichtig finde ich, das Gehalt ist immer sehr pünktlich auf dem Konto. Da legt der Inhaber großen Wert drauf.
Der Umweltschutz nimmt einen großen Stellenwert ein. Sämtliche Abfälle werden gesammelt und wo möglich, getrennt entsorgt. Um Sondermüll kümmert sich ein Dienstleiter aus der Region. Aktuell stellt sich das Unternehmen im Bereich Energie neu auf. Es werden nun drei Windräder aufgestellt. Solaranlagen sind in der Planung. So können wir unseren Kunden auch noch eine verbesserte Co² Bilanz garantieren.
Da habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht. Mann kann auch mal private Themen bringen.
Bewerte ich als gut. Die haben halt die Erfahrung. Das Alter ist nicht so wichtig, das Ergebnis zählt. Es sind auch ältere Kollegen eingestellt worden.
Die Vorarbeiter pflegen einen gute Umgang mit den Kollegen. Sie sprechen Missstände an und unterstützen aber auch beim persönlichen weiterkommen. Nehmen auch Kritik entgegen.
Auf Arbeitssicherheit wird geachtet. Es sind die benötigten Sicherheitsvorkehrungen getroffen worden. Sämtliche persönlichen Schutzausrüstungen sind vorhanden. Arbeitskleidung wird gestellt. Arbeitsmittel sind mehr als ausreichend vorhanden. Regelmäßige Schulungen zum Thema Arbeitssicherheit im Unternehmen. Der Betriebsarzt kommt ins Unternehmen.
Hängt von der Situation ab. Kommt mir teilweise etwas schleppend vor. Im engeren Kollegenkreis sehr gut.
Ich finde nicht das die weiblichen Kolleginnen vorgezogen werden. Jeder hat seine Stärken, anhand derer man für Aufgaben ausgewählt wird. Auch wenn einige das anders sehen. Das ist dann dem Ego geschuldet.
Es ist eine Serienproduktion von Rettungsbooten. Nachdem man sich eingearbeitet hat, wird man auch in anderen Bereichen als Vertretung eingesetzt. Wer das mag, für den ist das sehr interessant. Bei der Herstellung eines neuen Produktes wird man sehr gefordert, das setzt der persönlichen Entwicklung noch mal einen darauf. Bootsbau ist durch seine Vielfältigkeit halt interessant. Da kann jeder seinen Spezialbereich finden.
Das Produkt, die abwechslungsreiche Arbeit und die Kollegen.
Gerede hinter dem Rücken und das die Firma vom großen Kuchen nicht einmal ein Krümel für die eigenen Leute übrig haben.
Man sollte mehr auf seine Mitarbeiter eingehen und nicht erst reagieren wenn man kündigt.
Gelobt wird nie. Man soll immer nur schneller arbeiten, bei immer weniger Kollegen.
Die Firma hat in den letzten Jahren einen schlechten Ruf bekommen, da man mit seinen Mitarbeitern nicht gerade gut umgeht.
Wenn man ein privates Problem hat ist das erstmal kein Problem, aber im Nachgang wird einem das ewig vorgehalten.
Es fallen häufig Überstunden an.
Keine Aufstiegschancen, geschweige denn Weiterbildungen.
Gehalt wird pünktlich überwiesen, sonst wird nicht viel geboten.
Die meisten Kollegen sind super. Auch privat wird gerne was unternommen.
Ältere Kollegen werden gerne mal auf die Schnelligkeit angesprochen, da alles im Alter bekannterweise nicht mehr so leicht von der Hand geht. Ältere Kollegen werden bis zur Rente, wie eine Zitrone ausgequetscht.
Es werden utopische Zeiten zur Fertigstellung der Produkte erwartet, ohne das man eine richtige Vorgabe hat, wie lange man für das Bauteil Zeit hat . Es geht immer nach Nasenfaktor und nur ausgewählte Mitarbeiter werden in Planungen mit einbezogen.
Nicht sehr gesundheitsfreundlich, Belüftung wird häufig gar nicht benutzt, da es zu lange dauert diese aufzubauen.
Findet nicht statt, geredet wird nur, wenn man auf den Deckel kriegt und gesgat wird, was wieder alles schlecht ist.
Frauen werden ein bisschen bevorzugt, was ich in einem Handwerk-Beruf aber nicht schlimm ist.
Das Produkt bietet abwechslungsreiche Arbeiten, aber die Belastung für einzelne Bereiche ist doch ziemlich hoch.
Nette und hilfsbereite Kollegen vom ersten Tag an.
Angenehmes Arbeiten im Team, auch mit der Geschäftsführung.
Man arbeitet Miteinander, nicht gegeneinander.
Es darf auch gelacht werden.
Firma ist bekannt in der Region als guter, zuverlässiger Arbeitgeber.
Familienfreundliches Unternehmen.
Nach Absprache findet man auch in besonderen Situationen eine gute Lösung.
Gleitzeitkonten und flexibles Arbeiten sind selbstverständlich.
Es gibt regemäßige Gespräche.
Möglichkeiten der Weiterbildung werden aufgezeigt und unterstützt.
Pünktliche Bezahlung. VWL wird unterstützt.
Hier soll es im Zuge des Generationswechsels einige Neuerungen geben.
Hier ist sicherlich noch mehr Potential vorhanden.
Nur liegt es dann auch an den Mitarbeitern, Veränderungen anzunehmen und auch umzusetzen.
Nettes Miteinander.
Probleme werden angesprochen, man findet gemeinsam Lösungen.
Es gibt einige ältere Kollegen, die schon viele Jahre in der Firma sind.
Nettes Miteinander.
Man findet gemeinsam Lösungen im Bedarfsfall.
Gibt es Probleme, spricht man sie an und erhält auch die nötige Unterstützung.
Schöne Büros, modern ausgestattet.
Tolle Cafeteria zur Pausennutzung mit großer Küche.
Kaffee, Tee und Äpfel werden vom Unternehmen kostenfrei gestellt.
Fragen werden beantwortet.
Informationen erhält man in regelmäßigen Abständen, bzw. bei Bedarf.
Die interne Kommunikation findet auf Du-Ebene auch mit der Geschäftsführung statt, ist zwanglos und wertschätzend.
Durch den Generationswechsel im Führungsbereich wird es auch in diesem Bereich Veränderungen geben.
Klare Arbeitsplatzbeschreibungen sorgen für klare Definition und Abgrenzung der Aufgabenbereiche.
Möglichkeiten sich zu qualifizieren und weiterzubilden sind gegeben.
So verdient kununu Geld.