13 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top Abwechslung, geiles Produkt!
Leider wird über die Firma viel schlechtes erzählt, klar großer Arbeitgeber ca. 350 Mitarbeiter, in der Region wird immer geredet.
Aber grundsätzlich sind die Verhältnisse super und klar muss man arbeiten, natürlich auch viel mit Kunstoffen in der Produktion aber auf Sicherheit wird unterschiedlich geachtet aber da ist auch jeder für sich selbst zuständig.
Die Firma ermöglicht vieles.
Leider ist der Ruf schlechter wie er wirklich ist.
Was man sagen muss, leider wurde in der Vergangenheit auf viele falsche Leute gesetzt.
Aber der Umschwung ist immer noch weiter im Gange, trotz Änderungen in der Geschäftsführung.
Es ist und bleibt ein Familienbetrieb wo alles für die Mitarbeiter getan wird, das war in der Vergangenheit nicht immer so!
Kommunikation ist Gold.
Wohnortnaher Arbeitsplatz bei einem Weltmarktführer
Stabilität der Firma
Umgang auf Augenhöhe auch mit Geschäftsführung
Firma macht zu wenig aus ihrem Potential in der Außendarstellung
Interne Kommunikation ist ausbaufähig (...aber wo ist es das nicht...)
Tolle Produkte die Leben retten
Gehalt ist überdurchschnittlich
Wenig Frauen in Produktion
Vielseitige und interessante Arbeit, Leistung wird anerkannt
Veraltete Ansichten und Prozesse
Transparentere Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern in der Produktion,
mehr Angebote für externe Weiterbildung,
Wlan in den Pausenräumen
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut, in Abteilungen mit häufig wiederkehrenden Aufgaben wird allerdings sehr auf die benötigte Herstellungszeit pro Bauteil geachtet und zum Teil auch Druck ausgeübt wenn die erwarten Zeiten nicht erreicht werden.
Ist mit dem Generationswechsel besser geworden
Urlaub kann in der Regel immer genommen werden sofern er mindestens 3 Tage vorher eingereicht wurde. In Ausnahmefällen auch noch kurzfristiger.
Überstunden fallen immer mal wieder zeitweise an, beschränken sich aber auf eine Stunde Mehrarbeit pro Tag. Überstunden können gesammelt und zu späterer Zeit wieder abgebaut werden oder man lässt sich die Stunden auszahlen. In beiden Fällen gibt es 25% Zuschlag auf den Stundenlohn pro geleisteter Stunde.
Weiterbildung ist meistens nur intern möglich, externe Schulungen werden nicht angeboten
Wer zuverlässig ist und Einsatz zeigt hat gute Chancen eine höhere Lohngruppe zu erreichen
Die Boote werden zum Großteil aus GfK hergestellt und sind dadurch nicht besonders nachhaltig.
Zwei firmeneigene Windkraftanlagen auf dem Werftgelände bessern die Energiebilanz etwas auf
Die Arbeitsbedingungen sind für ältere Kollegen teilweise fordernd, da viel in engen Räumen und auf den Knien gearbeitet wird. Die Erfahrungen der älteren Kollegen werden aber sehr geschätzt
Es sind oftmals viel Lösemittel und Staub in der Luft. Angemessene PSA wird aber zur Verfügung gestellt.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist freundlich und respektvoll, allerdings werden benötige Informationen zu Fertigungsabläufen oft nur auf mehrfache Nachfrage und unter Vorbehalt weitergegeben.
Personelle und Firmenbezogene Änderungen und Neuigkeiten werden fast ausschließlich über den "Buschfunk" verbreitet und sorgen dadurch oft für falsche Gerüchte
Wer Interesse zeigt, Neues erlernen möchte und das auch so kommuniziert bekommt in der Regel auch die Chance dazu.
Gehalt kommt pünktlich
Die sind in mindestens 1990 stehen geblieben wenn nicht sogar früher
Gehälter aufstocken, weniger Leistungsdruck wären mal n Anfang, Job Rad scheint ein rotes Tuch zu sein
Im Winter werden die Heizungen Morgens an und Mittags aus gemacht
Soll wohl verbessert werden
Fehlanzeige
Gehalt ist unterer Durchschnitt Sozialleistungen sind n Fremdwort
Nach außen hui und innen pfui
Man hält zusammen
Unterirdisch
Viele Möglichkeiten, sich und seine eigenen Ideen einzubringen. Gute Leistung wird entsprechend gewürdigt. Toll ist außerdem, dass der Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern aus der Produktion und der Verwaltung stark gefördert wird, z.B. durch Hallenpraktika für neue Mitarbeiter und gemeinsame Projekte.
Man ist oft noch eingefahren in alten Mustern. Es braucht mehr Offenheit gegenüber Veränderung und somit Fortschritt.
Führungskräfte sollten sich ihrer Rolle bewusster sein und als gute Vorbilder vorangehen.
Flache Hierarchien und eine familiäre Atmosphäre.
Das negative Image ist absolut ungerechtfertigt.
Das Unternehmen bietet die Grundlage für eine gute Work-Life-Balance. Für private Sondersituationen hat die Geschäftsführung immer ein offenes Ohr und bietet flexible Lösungen.
Weiterbildung wird bspw. durch Schulungen und Kurse gefördert. Aufstiegsmöglichkeiten und Meilensteine sollten jedoch transparenter aufgezeigt werden.
Gehalt kommt immer sehr verlässlich und pünktlich.
Klimaschutz und CO2-Reduzierung rückt immer mehr in den Fokus, z.B. mit der neuen Windkraftanlage. Hier ist jedoch noch viel Potenzial.
Man wird herzlich empfangen, bei Fragen und Problemen kann man sich immer auf seine Kollegen verlassen.
Hier zählt die Erfahrung, nicht das Alter.
In einigen Abteilungen gibt es Optimierungspotential in Sachen Mitarbeiterführung und Vorbild-Funktion.
Moderne PCs und Laptops, zwei Monitore und klimatisierte Büros mit jeweils kleiner Besetzung. Voll ausgestattete Küche zum Zubereiten von Speisen.
Zweimal im Jahr wird vor der gesamten Belegschaft ein Update zu den Zahlen, aktuellen Unternehmensentwicklungen und zum Ausblick gegeben.
Es wird großen Wert auf Gleichberechtigung gelegt. Das Gehalt hängt von der Leistung ab, nicht vom Geschlecht.
Kein Tag gleicht dem anderen, das Einbringen eigener Ideen wird gefördert und wertgeschätzt.
Ich kann auch direkt mich dem Chef sprechen.
Das bei Verbesserungsvorschlägen nicht kontinuierlich zugehört wird, bzw. bei einer Ablehnung oftmals keine Erklärung gegeben wird.
Das Ohr noch dichter bei bei den Angestellten haben.
Nette Kollegen, die mir den Einstieg leicht gemacht haben.
Das Image hat in den letzten Jahren gelitten. Das wurde zum Glück erkannt. Daran wird nun gearbeitet. Die ersten Schritt sind erkennbar. Es wurde ein großes Unternehmens Meeting eingeführt. Hier wurde über das vergangene Jahr und die Aussichten berichtet. Die ersten Mitarbeiter Events sind eingeführt worden. ( Angelevent, VIP Karten für Fußball,...) Was aber sehr wichtig ist, es ist ein sicherer Arbeitsplatz. Es gibt keine Auftragsbedingten Kündigungen.
Geregelte Arbeitszeiten, aber auch mal Überstunden. Mein Urlaub wurde mir immer zu meinen Terminen genehmigt. Bei Sonderfällen bekommt man auch sofort Urlaub. Betriebsurlaub im Sommer.
Hier ist noch Luft nach oben. Es gibt Weiterbildungen, Lehrgänge und Gespräche, in dem einem die Möglichkeiten aufgezeigt werden.
Hier hat sich einiges getan. Sämtliche Bereiche sind nun verständlich beschrieben und die einzelnen Kariere Stufen benannt. Da hat man nun die Übersicht wo man steht und sieht, wo man sich verbessern muß/kann, wenn man weiter kommen will. Die einzelnen Stufen können auch Quereinsteiger erreichen. Man muß also kein Bootsbaumeister sein um eine hohe Stufe zu erreichen. Ich sehe mein Gehalt als fair an. Mehr geht zwar immer, dafür muss man aber auch die entsprechende Leistung liefern. Besonders wichtig finde ich, das Gehalt ist immer sehr pünktlich auf dem Konto. Da legt der Inhaber großen Wert drauf.
Der Umweltschutz nimmt einen großen Stellenwert ein. Sämtliche Abfälle werden gesammelt und wo möglich, getrennt entsorgt. Um Sondermüll kümmert sich ein Dienstleiter aus der Region. Aktuell stellt sich das Unternehmen im Bereich Energie neu auf. Es werden nun drei Windräder aufgestellt. Solaranlagen sind in der Planung. So können wir unseren Kunden auch noch eine verbesserte Co² Bilanz garantieren.
Da habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht. Mann kann auch mal private Themen bringen.
Bewerte ich als gut. Die haben halt die Erfahrung. Das Alter ist nicht so wichtig, das Ergebnis zählt. Es sind auch ältere Kollegen eingestellt worden.
Die Vorarbeiter pflegen einen gute Umgang mit den Kollegen. Sie sprechen Missstände an und unterstützen aber auch beim persönlichen weiterkommen. Nehmen auch Kritik entgegen.
Auf Arbeitssicherheit wird geachtet. Es sind die benötigten Sicherheitsvorkehrungen getroffen worden. Sämtliche persönlichen Schutzausrüstungen sind vorhanden. Arbeitskleidung wird gestellt. Arbeitsmittel sind mehr als ausreichend vorhanden. Regelmäßige Schulungen zum Thema Arbeitssicherheit im Unternehmen. Der Betriebsarzt kommt ins Unternehmen.
Hängt von der Situation ab. Kommt mir teilweise etwas schleppend vor. Im engeren Kollegenkreis sehr gut.
Ich finde nicht das die weiblichen Kolleginnen vorgezogen werden. Jeder hat seine Stärken, anhand derer man für Aufgaben ausgewählt wird. Auch wenn einige das anders sehen. Das ist dann dem Ego geschuldet.
Es ist eine Serienproduktion von Rettungsbooten. Nachdem man sich eingearbeitet hat, wird man auch in anderen Bereichen als Vertretung eingesetzt. Wer das mag, für den ist das sehr interessant. Bei der Herstellung eines neuen Produktes wird man sehr gefordert, das setzt der persönlichen Entwicklung noch mal einen darauf. Bootsbau ist durch seine Vielfältigkeit halt interessant. Da kann jeder seinen Spezialbereich finden.
Das Produkt, die abwechslungsreiche Arbeit und die Kollegen.
Gerede hinter dem Rücken und das die Firma vom großen Kuchen nicht einmal ein Krümel für die eigenen Leute übrig haben.
Man sollte mehr auf seine Mitarbeiter eingehen und nicht erst reagieren wenn man kündigt.
Gelobt wird nie. Man soll immer nur schneller arbeiten, bei immer weniger Kollegen.
Die Firma hat in den letzten Jahren einen schlechten Ruf bekommen, da man mit seinen Mitarbeitern nicht gerade gut umgeht.
Wenn man ein privates Problem hat ist das erstmal kein Problem, aber im Nachgang wird einem das ewig vorgehalten.
Es fallen häufig Überstunden an.
Keine Aufstiegschancen, geschweige denn Weiterbildungen.
Gehalt wird pünktlich überwiesen, sonst wird nicht viel geboten.
Die meisten Kollegen sind super. Auch privat wird gerne was unternommen.
Ältere Kollegen werden gerne mal auf die Schnelligkeit angesprochen, da alles im Alter bekannterweise nicht mehr so leicht von der Hand geht. Ältere Kollegen werden bis zur Rente, wie eine Zitrone ausgequetscht.
Es werden utopische Zeiten zur Fertigstellung der Produkte erwartet, ohne das man eine richtige Vorgabe hat, wie lange man für das Bauteil Zeit hat . Es geht immer nach Nasenfaktor und nur ausgewählte Mitarbeiter werden in Planungen mit einbezogen.
Nicht sehr gesundheitsfreundlich, Belüftung wird häufig gar nicht benutzt, da es zu lange dauert diese aufzubauen.
Findet nicht statt, geredet wird nur, wenn man auf den Deckel kriegt und gesgat wird, was wieder alles schlecht ist.
Frauen werden ein bisschen bevorzugt, was ich in einem Handwerk-Beruf aber nicht schlimm ist.
Das Produkt bietet abwechslungsreiche Arbeiten, aber die Belastung für einzelne Bereiche ist doch ziemlich hoch.
Flache Hierarchien...
Schlecht finde ich teilweise die unprofessionelle Handhabung mancher Dinge.
Keine Zielgebung, kein Kontrolling, keine Reflektion, keine Agieren - nur reagieren!
Schlüsselpositionen mit qualifiziertem Personal besetzen. Zu wenig Leute, für zu viele Aufgaben!!!
Sicherer Arbeitsplatz den man selbst beeinflussen kann, Entwicklungspotential wurde erkannt und wird angegangen
An alten Strukturen und Prozesse wird zu häufig festgehalten
EDV Systeme aktualisieren/verbessern, Außenwirkung verbessern, Benefitprogramm für gute Leistungen
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg freundlich und hilfsbereit. Es besteht eine gute Mischung aus konzentrierter Arbeit und einem lustigen Spruch, der die Arbeit auflockert. Durch die "Du" Mentalität ist man nicht nur Mitarbeiter Nummer XY.
Die Außenwahrnehmung ist leider schlechter als die Wirklichkeit. Hier merkt man aber eine positive Entwicklung, den der Generationswechsel mit sich gebracht hat.
Sehr positiv. Durch flexible Arbeitszeiten können private Termine erledigt werden. Es gibt immer wieder mal mehr zu tun, aber wenn Überstunden anfallen, gibt es auch immer die Möglichkeit diese wieder abzubummeln. Familie wird groß geschrieben und auch außerbetriebliche Aktivitäten können wahrgenommen werden.
Durch die interne Umstrukturierung Anfang des Jahres gibt es mehr Entwicklungspotential, welches von der Geschäftsführung aufgezeigt wurde. Neu geschaffene Posten (auch in Führungspositionen) sind unbesetzt und können und sollen auch intern besetzt werden.
Bezahlung ist über dem Durchschnitt der Region. Sozialleistungen (Benefit-System) sowie die Überarbeitung der Urlaubsregelung sind aktuell in Gang um auf dem aktuellen Arbeitsmarkt gut positioniert zu sein
Man wird sofort in das Team aufgenommen und unterstützt. Es besteht ein ausgewogener Mix von verschiedenen Charakteren.
Das umfangreiche Wissen der älteren Kollegen wird wertgeschätzt und gerne auch von den jüngeren Kollegen in Anspruch genommen. Ein höheres Alter ist kein Ausschlusskriterium.
Man bemerkt manchmal noch die alte Führungskultur, sieht aber auch die Entwicklung und den Generationswechsel. Trotzdem kann man jederzeit und mit jedem Thema zur direkten oder indirekten Führungskraft und findet ein offenes Ohr.
Grundsätzlich gut, moderne Räumlichkeiten und EDV, allerdings hakt es manchmal an der Software. Hier ist die Planung schon recht weit für ein neues System, was das Arbeiten noch einfacher machen wird. Neuen Möglichkeiten steht die Geschäftsführung offen gegenüber.
Es besteht ein regelmäßiger Austausch in der eigenen, aber auch zwischen den Abteilungen. Auch mit Führungskräften oder der Geschäftsführung kann auf gleicher Ebene kommuniziert werden. Neue Ideen aber auch Kritik wird konstruktiv angenommen und Möglichkeiten/Lösungen gesucht.
Egal wie alt man ist, welches Geschlecht man hat, welche Erfahrungen man mitbringt oder woher man kommt, alle werden gleich behandelt
Das Geschäft im After-Sales ist ein gutes Mix aus Standardprozessen und herausfordernden/interessanten Anfragen. Speziell der weltweite Kontakt zu Kunden und Lieferanten macht immer wieder Spaß. Dabei entwickeln sich auch jahrelange Kontakte.
Möglichkeit selbst gestalten zu dürfen und Verantwortung zu übernehmen, sicherer Arbeitsplatz, Nähe zum Wohnort (kein Pendeln jeden Tag), Flexibilität für private Bedürfnisse
Manchmal Rückfallen in alte Denk- und Handlungsmuster, noch entwicklungsfähige Führungskultur
Urlaubstage anheben, Digitalisierung vorantreiben, Benefitprogramm für Leistungsträger einführen
Freundliche, kollegiale und konstruktive Arbeitsatmosphäre! Alle ziehen an einem Strang: Kein Sprung ins kalte Wasser ab Tag 1, Hilfsbereitschaft in allen Abteilungen! Hohe Identifikation mit Firmenstandort und Produkt...
Außenbild aktuell verbesserungswürdig... wird sich über die Zeit positiv entwickeln.
Aufgrund sehr guter Auftragslage zeitweise Überstunden im After Sales und in einzelnen Produktionshallen - in den übrigen Bereichen sehr ausgeglichene Work-Life-Balance. Grundsätzlich seitens Gesellschafterfamilie und Führungskräften hohes Bewusstsein für Familienleben und Ehrenamt. Hohe Flexibilität bei unvorhergesehen Ereignissen.
Durch neu geschaffene Organisationsstruktur (Generationenwechsel, Verteilung der Verantwortung auf mehr Schultern) und neue Aufgabenbereiche sowohl für bestehende Mitarbeiter*innen als auch für Bewerber*innen sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten - auch zur Führungskraft! Viele neue geschaffene Positionen vorerst unbesetzt, um Entwicklungsperspektive zu bieten. Weiterbildung wird gezielt gefördert für jeweiligen Fachbereich und für die Führungskräfteentwicklung!
Im Vergleich zu Unternehmen der Umgebung gute Bezahlung (Ausnahme Großkonzerne wie Airbus), Urlaubsregelung wird aktuell überarbeitet...
Verantwortungsbewusstsein durch Eigentümerfamilie - wenn es im Privatleben hart auf hart kommt ist auf Familie Hatecke Verlass. Soziale Einstellung der Führungskräfte - insbesondere in der Produktion haben Führungskräfte ein Auge auf die Situation ihrer Mitarbeiter*innen.
Umweltbewusstsein entwicklungsfähig - aber bspw. Maßnahmen wie Aufbau von Windkraftanlagen auf Firmengelände in Umsetzung!
Starker Teamzusammenhalt! Kein Sprung ins kalte Wasser ab Tag 1 - bis zum Seniormanagement hilft jeder bei Fragen gerne weiter!
Gleichbehandlung in Vorstellungsgesprächen, Wertschätzung des hohen Erfahrungsschatzes, Rücksicht auf altersbedingte, körperliche Einschränkungen
Teilweise noch klassischer Führungsansatz - mit Generationenwechsel Einleitung einer stärkeren 365°-Feedbackkultur und einer strukturierten Führungskräfteentwicklung. Führungsansatz "Führung von vorne - Führung durch Vorbild" - Führungskräfte haben Tätigkeiten selbst ausgeführt und großen Erfahrungsschatz, gehen voran und setzen sich für das eigene Team ein. Einheitlicheres Vorgehen entwickelt sich langsam...
Gute Arbeitsbedingungen: In der Regel maximal 3 Mitarbeiter*innen je Teambüro, Klimaanlage je Büro, Laptops/MS Teams in Einführung, Cafeteria mit Sitzmöglichkeiten, Blick auf die Elbe...
Kommunikation auf Augenhöhe über alle Ebenen - unabhängig von Erfahrung, Alter und Hierarchiestufe. Belange werden ernst genommen. Neue Organisationsstruktur und Einführung von Tools unterstützen Verbesserung der Kommunikation und schaffen Raum für regelmäßigen Austausch.
Leistungsprinzip - Equal Pay unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht... sowohl im gewerblichen Bereich (Fertigungshallen) als auch im kaufmännischen Bereich Mitarbeiter unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlichen Alters und Geschlechts ... gesunder Mix!
Spannendes und sinnvolles Produkt, vom Auftragseingang bis zur Auslieferung alles vor Ort verfolgbar, Kontakt zu weltweiten Kunden und viele Möglichkeiten selbst Verantwortung zu übernehmen, zu gestalten und sich einzubringen!
So verdient kununu Geld.