7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktualisierung / Antwort auf die Stellungnahme des Arbeitgebers:
Es ist schon bemerkenswert, wie in der Antwort auf meine Bewertung plötzlich alles nach dem perfekten Unternehmen klingt: klare Kommunikation, top ausgestattete Technik und eine vorbildlich gelebte Diversität. Ich frage mich, ob mit dem „grafikoptimierten Laptop“ vielleicht der Computer gemeint ist, der bei jedem Programmstart wie ein Flugzeugtriebwerk klang. Sehr optimiert, keine Frage.
Was die Aufgaben betrifft: Die Designaufträge waren für mich von Anfang an verständlich. Das Problem lag nicht im Verständnis, sondern darin, dass ich trotz mehrerer (man könnte fast sagen hunderter) Entwürfe meist nur oberflächliche oder banale Rückmeldungen bekam. Ohne konkretes Feedback ist Verbesserung schwer möglich – ganz unabhängig vom Verständnis.
Etwas irritierend ist auch, dass in der Antwort sehr persönlich über meine Leistung gesprochen wird, obwohl ich während meiner Zeit im Unternehmen auch positive Rückmeldungen von Kolleg:innen erhalten habe. Was vielmehr gefehlt hat, war eine klare und einheitliche Vorstellung davon, was eigentlich erwartet wurde – sowohl gestalterisch als auch im Umgang.
Zum Thema Kommunikation allgemein: Man muss sich nur die anderen Bewertungen hier auf Kununu ansehen, um festzustellen, dass klare und transparente Kommunikation wohl nicht gerade zu den Stärken des Unternehmens gehört. Das scheint also kein Einzelfall zu sein.
Zum Thema Diversität: Zu sagen, dass Ablehnungen ausschließlich „markenspezifisch“ waren, klingt gut, aber in der Praxis war das nicht immer nachvollziehbar. Vielfältige Ideen wurden nicht grundsätzlich, aber doch auffällig häufig abgelehnt. Das lässt Raum für Fragen.
Ich danke für die Antwort auf meine Bewertung. Ich hoffe, dass sich das Arbeitsumfeld in Zukunft nicht nur auf dem Papier, sondern auch im Alltag so offen und klar zeigt, wie es hier beschrieben wird. Denn das macht letztlich eine wirklich gute Unternehmenskultur aus.
Um das Arbeitsumfeld und die Mitarbeiterzufriedenheit zu verbessern, würde ich empfehlen, klare Kommunikationsstrukturen zu etablieren und regelmäßige Feedbackgespräche anzubieten. Es wäre auch hilfreich, den Mitarbeitern eine angemessene Ausstattung zur Verfügung zu stellen, die ihre Arbeit effizienter macht, sowie die Möglichkeit zur beruflichen Weiterbildung und Entwicklung zu fördern. Ein respektvoller Umgang mit der Vielfalt und die Förderung eines inklusiven Arbeitsumfelds sind ebenfalls wichtige Punkte, die zur Verbesserung des Betriebsklimas beitragen könnten.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als angespannt und wenig einladend. Während meiner Einarbeitung machte eine der zuständigen Personen eine Bemerkung über mein Deutsch in spöttischem Ton und fragte mich, wie viele Jahre ich schon in Deutschland lebe. Obwohl ich seit vielen Jahren in Deutschland bin und die Sprache fließend spreche, fühlte ich mich durch diese Aussage herabgewürdigt und von Anfang an nicht wertgeschätzt.
Wenn du vorhast, dich beruflich nicht weiterzuentwickeln und in deiner Karriere keinen Fortschritt zu erzielen, dann könnte dies ein geeigneter Arbeitsplatz für dich sein. Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung und Entwicklung sind stark begrenzt, und es fehlt an klaren Perspektiven für eine Karriereförderung.
Ich habe keinen wirklichen Zusammenhalt unter den Kolleg:innen erlebt. Es kam häufig vor, dass Fragen oder Bitten um Unterstützung mit einem „Ich bin beschäftigt“ abgetan wurden oder man einfach ignoriert wurde. Zusätzlich habe ich mehrfach mitbekommen, wie abfällig über mich gesprochen wurde – unter anderem wurde ich wiederholt nicht mit meinem Namen, sondern mit meiner Nationalität bezeichnet. Das hat bei mir ein Gefühl von Ausgrenzung und mangelndem Respekt hinterlassen.
Der Umgang mit älteren Kollegen war schwierig. Oft hatte ich das Gefühl, dass es eine gewisse Distanz gab und dass der Austausch nicht auf Augenhöhe stattfand. Statt eines respektvollen Dialogs gab es oft Missverständnisse und wenig Unterstützung.
Es gab keinerlei Feedback oder konstruktive Rückmeldungen. Die Arbeitsatmosphäre war von einem „Befehlston“ geprägt, bei dem der Chef etwas sagte und alle einfach hinter ihm hergingen. Oft hörte man ihn schreien oder er blickte einen mit einer schlechten Miene an. Schon seit meinem Probetag nahm sich der Chef nicht einmal die Zeit, mich zu begrüßen. Was die Person betrifft, die mir die Schulung gegeben hat, so war sie selten im Büro und kaum präsent. Die E-Mails, die ich erhielt, waren spärlich und oberflächlich, was den gesamten Lernprozess sehr erschwerte.
Mir wurde kein eigener Computer zur Verfügung gestellt, stattdessen musste ich einen Computer benutzen, der eigentlich einer anderen Person gehörte. Dadurch gab es regelmäßig technische Schwierigkeiten und Einschränkungen. Der Computer war oft nicht leistungsfähig genug, um effizient zu arbeiten, was die Arbeit zusätzlich erschwerte und zu Verzögerungen führte.
Die Kommunikation im Unternehmen war quasi nicht vorhanden. Ich habe mehrere E-Mails verschickt, um mehr über die kreative Richtung und die Erwartungen an meine Arbeit zu erfahren – insbesondere im Hinblick auf die Entwicklung von Ideen für das Unternehmen. Die Antworten kamen entweder sehr spät oder waren inhaltlich oberflächlich, was die Zusammenarbeit deutlich erschwerte und meine Unsicherheit verstärkte.
Ich präsentierte ein kreatives Konzept, das diverse Bilder enthielt, wie z.B. eine Person mit dunkler Hautfarbe und eine Dame, die nicht den gängigen Schlankheitsidealen entsprach. Das Konzept wurde jedoch abgelehnt, und es wurden Kommentare gemacht, die die Einbeziehung von Menschen mit verschiedenen physischen und ethnischen Merkmalen in Frage stellten. Dies ließ mich das Gefühl bekommen, dass es keine Offenheit für eine inklusivere Darstellung im Projekt gab. Es schien, dass der Wunsch bestand, nur Personen zu zeigen, die bestimmten physischen Merkmalen entsprachen, obwohl die Firma auf ihren sozialen Medien Bilder von Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund und Aussehen veröffentlichte.
Null
Einfach alles.
Auf die Mitarbeiter hören und die Ratschläge auch mal annehmen
Die Aufgaben wurden stets wild verteilt. Struktur gab es nirgendwo.
Früher gehen? HAHAHAHAHAHA. Länger bleiben aber gerne.
Keine Weiterbildungsangebote
Ausbaufähig. Spaß ist allerdings ein Fremdwort. Jeder bekommt zu spüren, dass man austauschbar ist.
Die waren auch schon alle zermürbt und verbittert, das haben sie auch raushängen lassen.
Katastrophal. Cholerisch, neurotisch, vergesslich. Fehler haben stets die Angestellten gemacht, die Vorgesetzten nie. War eine Woche krank und als ich die zweite Woche Krankheit angab, kam direkt die Kündigung nach Hause.
Auf das ArbSchG wird gepfiffen. Büros im Winter kalt, im Sommer brütend warm. Fluchtwege versperrt und zugestellt als Lagerfläche. Temperaturen in den Büros im Sommer oft weit über 30 Grad gehen. Selbst bei 27 Grad draußen und Sonne haben wir bereits knappe 30 Grad gehabt.
Gegenteiliges im Winter: Die Räume kühlen sich unheimlich aus, man sitzt mit dicken Hosen, Leggings und Stoffhandschuhen an seinen Büroarbeitsplatz, da die Temperatur trotz eingeschaltener Heizung es nicht über 17 Grad schafft. Selbst im Mai waren an einem Tag draußen lediglich ~5-10 Grad und der Raum so unterkühlt, dass ich den ganzen Tag in meiner Jacke sitzen musste. Speziell morgens ist es erheblich kalt, da die Heizungen auf Anweisung nicht über Nacht laufen sollen.
es wird gern über ganz unrealistische Pläne geredet
Einblick in die Beschaffung und Produktion aus Fernost zwar interessant, aber absolut strukturlos und alles mit Bauchgefühl der Vorgesetzten, keine Werte zur Orientierung oder Erklärungen.
Mit anstatt über die Mitarbeiter reden
Sehr schlechte Fehlerkultur, viele Restriktionen, null Vertrauen, nette Kollegen die einen auch gern mal über die Klippe springen lassen
Kann ich nicht beurteilen
Wenig klare Ansagen, kein Rückhalt, wenig Wertschätzung,
Es wird viel versprochen ...
... die funktioniert...
...
Der Umgang der GF - im Vorstellungsgespräch wird alles versprochen - nichts umgesetzt
Seine Mitarbeiter auch mal zuhören ...
Kollegenzusammenhalt ist ganz gut
geht auch weniger als 1 Stern?
Überforderter Geschäftsführer, fehlende Strukturen und Arbeitsabläufe, jedoch gutes Klima unter den Kollegen