13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut fand ich die angenehme Arbeitsatmosphäre, den starken Zusammenhalt im Team und den wertschätzenden Umgang miteinander. Man konnte sich auf die Kolleginnen und Kollegen verlassen, hatte immer Ansprechpartner und trotz eines teilweise stressigen Arbeitsalltags kam der Spaß nicht zu kurz.
Auch die Offenheit der Leitungen, die Flexibilität bei Dienstplanwünschen und persönlichen Situationen sowie die Möglichkeit, gemeinsam Lösungen zu finden, habe ich sehr geschätzt. Hinzu kamen abwechslungsreiche Aufgaben, viele Möglichkeiten dazuzulernen und sich weiterzuentwickeln.
Besonders positiv war für mich außerdem die soziale Ausrichtung des Trägers und die sinnvolle Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien. Insgesamt war es für mich ein Arbeitgeber, bei dem das Miteinander, gegenseitige Unterstützung und eine gute Zusammenarbeit einen hohen Stellenwert hatten.
Wirklich negative Punkte fallen mir nur wenige ein. Was ich mir teilweise gewünscht hätte, wäre ein noch stärkerer teamübergreifender Austausch und etwas klarere Informationswege. Gerade in stressigen Phasen konnte es vorkommen, dass Informationen nicht überall direkt ankamen oder Absprachen etwas untergingen.
Mit noch mehr Austausch zwischen den einzelnen Bereichen hätte die Zusammenarbeit an manchen Stellen sicherlich noch besser funktioniert. Insgesamt waren das für mich aber eher kleinere Punkte und keine grundlegenden Kritikpunkte am Arbeitgeber.
Ein Punkt, den man noch weiter ausbauen könnte, wäre der teamübergreifende Austausch. Innerhalb der einzelnen Teams war der Zusammenhalt sehr gut, noch mehr gemeinsame Abstimmung und Vernetzung zwischen den verschiedenen Bereichen könnte die Zusammenarbeit insgesamt zusätzlich stärken.
Auch bei der internen Kommunikation könnten klare und einheitliche Informationswege helfen, damit gerade in stressigen Phasen wichtige Informationen nicht untergehen. Insgesamt sehe ich hier aber eher Entwicklungsmöglichkeiten als große Kritikpunkte.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von einem guten Miteinander geprägt. Im Team herrscht eine offene, freundliche und lockere Stimmung, sodass man sich schnell wohlfühlt. Die Kolleginnen und Kollegen gehen respektvoll miteinander um, unterstützen sich gegenseitig und haben auch in stressigeren Situationen immer ein offenes Ohr.
Besonders schön ist, dass neben der Arbeit auch der Spaß nicht zu kurz kommt. Es wird viel miteinander gelacht, wodurch der Arbeitsalltag deutlich angenehmer wird. Insgesamt entsteht dadurch ein positives Arbeitsklima, in dem man gerne arbeitet und sich als Teil des Teams fühlt.
Das Image des Trägers habe ich während meiner Zeit dort insgesamt als positiv wahrgenommen. Besonders die soziale Ausrichtung und die tägliche Arbeit mit und für Kinder, Jugendliche und Familien haben für mich ein stimmiges Gesamtbild vermittelt.
Auch nach außen wirkte der Träger engagiert und verantwortungsbewusst.
Durch den Schichtdienst ist natürlich eine gewisse Planung notwendig, damit Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbar sind. Positiv ist, dass man über den digitalen Dienstplan frühzeitig Wünsche angeben und freie Tage beantragen kann.
Auch wenn kurzfristig etwas dazwischenkommt, wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Man kann jederzeit das Gespräch mit den Leitungen suchen oder sich untereinander im Team abstimmen und Dienste tauschen. Dadurch findet sich eigentlich immer eine Möglichkeit, die für alle Beteiligten gut umsetzbar ist.
Besonders hervorzuheben ist, dass auch auf unterschiedliche Lebenssituationen Rücksicht genommen wird. Egal, ob es um Familie, private Termine oder andere persönliche Umstände geht – sowohl die Leitungen als auch die Kolleginnen und Kollegen versuchen gemeinsam Lösungen zu finden. Dieser gegenseitige Rückhalt macht es deutlich leichter, Arbeit und Privatleben miteinander zu vereinbaren.
Die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung habe ich während meiner Zeit im Unternehmen als positiv erlebt. Durch die vielseitigen Aufgaben und unterschiedlichen Arbeitsbereiche konnte man fachlich viel dazulernen und sich mit der Zeit immer weiterentwickeln.
Auch Weiterbildungen und neue Verantwortungsbereiche wurden grundsätzlich unterstützt. Besonders wertvoll fand ich, dass man nicht nur durch klassische Fortbildungen, sondern auch durch die tägliche Arbeit und neue Herausforderungen viel lernen und an seinen Aufgaben wachsen konnte.
Das Gehalt und die zusätzlichen Leistungen habe ich insgesamt als gut empfunden. Neben der Vergütung gab es verschiedene Benefits, die den Arbeitsalltag zusätzlich angenehm gemacht haben.
Positiv hervorzuheben waren unter anderem kleine Extras wie Snacks und Getränke, eine zusätzliche Krankenversicherung sowie Weihnachtsgeld. Diese Leistungen haben das Gesamtpaket sinnvoll ergänzt und gezeigt, dass auch über das reine Gehalt hinaus auf die Mitarbeitenden geachtet wurde.
Insgesamt empfand ich das Verhältnis aus Gehalt und Zusatzleistungen als stimmig.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich insgesamt positiv wahrgenommen. Im Arbeitsalltag wurde auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen geachtet und auch der soziale Aspekt kam nicht zu kurz.
Besonders positiv fand ich den respektvollen Umgang miteinander und dass bei unterschiedlichen persönlichen Situationen versucht wurde, passende Lösungen zu finden. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass sowohl ein gutes Miteinander als auch ein verantwortungsbewusstes Handeln im Unternehmen eine wichtige Rolle gespielt haben.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist wirklich sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft bei Problemen schnell weiter und kann sich im Arbeitsalltag aufeinander verlassen. Besonders innerhalb der einzelnen Teams funktioniert das Miteinander sehr gut.
Schön wäre es, wenn dieser starke Zusammenhalt künftig noch etwas mehr teamübergreifend gelebt werden würde. Ein noch engerer Austausch zwischen den verschiedenen Bereichen könnte die Zusammenarbeit zusätzlich verbessern und das Gemeinschaftsgefühl im gesamten Unternehmen weiter stärken.
Da es während meiner Zeit im Unternehmen nur wenige ältere Kolleginnen und Kollegen gab, kann ich diesen Punkt nur eingeschränkt beurteilen. Mein Eindruck war jedoch, dass der Umgang unabhängig vom Alter respektvoll, wertschätzend und auf Augenhöhe war.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich während meiner Zeit dort als sehr positiv erlebt. Die Leitungen waren ansprechbar, nahmen Anliegen ernst und suchten auch in stressigen Situationen nach guten und fairen Lösungen.
Besonders positiv fand ich den respektvollen und wertschätzenden Umgang. Man hatte das Gefühl, gehört zu werden und sich bei Fragen oder Problemen jederzeit an die Vorgesetzten wenden zu können. Insgesamt habe ich die Zusammenarbeit als angenehm und unterstützend empfunden.
Die Arbeitsbedingungen habe ich während meiner Zeit im Unternehmen insgesamt als sehr gut erlebt. Für die tägliche Arbeit war alles Notwendige vorhanden und die Abläufe waren so organisiert, dass man seine Aufgaben zuverlässig und effizient erledigen konnte.
Die benötigten Arbeitsmittel sowie Dienstwagen standen zur Verfügung und waren gut in den Arbeitsalltag integriert. Insgesamt habe ich die Ausstattung als praxisnah und passend zu den jeweiligen Aufgaben empfunden.
Auch organisatorisch waren die Rahmenbedingungen gut aufgestellt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt offen, direkt und unkompliziert. Wichtige Themen können angesprochen werden und bei Fragen findet sich in der Regel schnell jemand, der weiterhelfen kann.
Natürlich kann es in einem stressigen Arbeitsalltag auch einmal vorkommen, dass Informationen untergehen oder etwas nicht sofort weitergegeben wird. Durch den guten Zusammenhalt im Team und die gegenseitige Unterstützung lassen sich solche Situationen jedoch meist schnell klären. Man spricht miteinander, findet gemeinsam eine Lösung und sorgt dafür, dass die Arbeit trotzdem reibungslos weiterlaufen kann.
Die Gleichberechtigung habe ich während meiner Zeit im Unternehmen als sehr positiv erlebt. Unabhängig von Position, Alter oder persönlichem Hintergrund hatte ich das Gefühl, dass alle respektvoll behandelt und ernst genommen wurden.
Besonders positiv fand ich, dass Leistungen und Engagement im Vordergrund standen und jeder die Möglichkeit hatte, sich einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln. Insgesamt habe ich den Umgang miteinander als fair und wertschätzend empfunden.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und wirklich interessant. Besonders positiv fand ich, dass man die Möglichkeit hatte, viele unterschiedliche Bereiche kennenzulernen und dadurch unglaublich viel zu lernen.
Mit der Zeit ist man immer mehr in seine Aufgaben hineingewachsen, konnte Verantwortung übernehmen und sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln. Gerade die Vielfalt der Tätigkeiten hat dafür gesorgt, dass der Arbeitsalltag spannend blieb und man immer wieder Neues dazulernen konnte.
Was ich an diesem Unternehmen besonders schätze, ist die große Vielfalt an Arbeitsfeldern und die Möglichkeit, sich immer wieder in neue Themen und Bereiche einzubringen. Man bekommt die Chance, über den eigenen Aufgabenbereich hinauszuschauen und in andere Bereiche hineinzuschnuppern. Dadurch kann man sehr viel Neues kennenlernen und sein Wissen kontinuierlich erweitern.
Besonders positiv erlebe ich den Zusammenhalt unter den Kollegen. Die Kommunikation funktioniert gut und man kann sich auf gegenseitige Unterstützung verlassen. Auch der Austausch mit den Vorgesetzten ist offen und unkompliziert. Fachliche Diskussionen sind ausdrücklich möglich und auch kritische Themen können angesprochen werden. Die Vorgesetzten sind erreichbar und nehmen sich Zeit für Fragen und Anliegen.
Ein weiterer großer Pluspunkt sind die vielen Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Weiterbildungen werden ermöglicht und unterstützt, sodass man sein Fachwissen stetig ausbauen kann. Wer Eigeninitiative zeigt und sich weiterentwickeln möchte, bekommt entsprechende Möglichkeiten und kann sich auch für neue Aufgaben oder einen beruflichen Aufstieg empfehlen.
Auch bei den Benefits tut sich viel. Es gibt bereits ein gutes Angebot, das regelmäßig erweitert wird. Dadurch entsteht das Gefühl, dass die Mitarbeiter und ihre Bedürfnisse ernst genommen werden.
Mein Fazit:
Ich erlebe das Unternehmen als vielseitigen und zukunftsorientierten Arbeitgeber mit einem guten Miteinander, offener Kommunikation und vielen Möglichkeiten, sich fachlich und beruflich weiterzuentwickeln. Besonders die Kombination aus abwechslungsreichen Arbeitsfeldern, Unterstützung durch Kollegen und Vorgesetzte sowie den Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten macht den Arbeitgeber für mich attraktiv.
Sowohl die Arbeitsbedingungen auch als das allgemeine Umfeld sind total angenehm. Ich fühle mich wohl und immer dazu animiert, mehr Verantwortung und neue Themenbereiche anzugehen und daraus zu lernen.
Nichts
Mehr Kommunikation zwischen den verschiedenen Einrichtungen wäre schön und noch ein weiterer Pluspunkt.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm.
Mir wurde der Träger bereits weiter empfohlen und ich bin mehr als zufrieden. Alle sind mit viel Herz dabei, und es geht vor allem darum, die Sicherheit und das Wohl des Kindes oder der Klienten sichern.
Um einspringen wird teilweise gebeten, aber immer nur unter Zustimmung Außerdem ist für KO Tage und Ähnliches gesorgt und bei Problemen kann immer ein Gespräch gesucht werden.
Es gibt mehrere Weiterbildungsmöglichkeiten und auch im Träger ist das aufsteigen möglich.
Es sind viele Benefits wie eine Zusatz- Krankenversicherung. Massagen, kostenfreie Snacks und Getränke mit dabei, was für ein angenehmes Arbeitsverhältnis sorgt.
In der Dienstplanung wird immer auf persönliche Wünsche und Bedürfnisse eingegangen.
Die Kollegen werden animiert, im Team zu arbeiten und sich gegenseitig zu stärken
Dies ist aus meiner Perspektive schwer zu bewerten. Allerdings kann ich beim Rundumblick nur davon ausgehen, dass das ebenfalls gut läuft.
Die Leitungsebene ist präsent und als Unterstützung immer ansprechbar.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr angenehm. Es wird Toleranz für menschliche Probleme gezeigt und es ist für alles, was man braucht gesorgt.
Die Kommunikation läuft einfach und gut und kann teilweise auch schnell und funktional über WhatsApp geregelt werden. Leitungen sind gut zu erreichen und auch im Notfall immer zur Stelle.
Die Mitarbeiter sind in ihrem Team gleichberechtigt und werden auch dazu animiert, ihre Leitung gleichermaßen mit einzubinden.
Sowohl am Kind als auch in anderen Bereichen gibt es Möglichkeiten, seine eigenen Ideen einzubringen und sich weiterzubilden. Außerdem gibt es immer neue Themenbereiche, die entdeckt und ausprobiert werden können.
Die Arbeitsatmosphäre ist teilweise bedrückend. Unzufriedenheit über den Arbeitgeber macht sich breit. Nicht nur darauf zurückzuführen dass viele Kollegen selbstständig kündigen sondern auch das in Frage stellen warum wurde mein Kollege gekündigt.
Haus Kiebitz entwickelt sich rasant schnell, viel zu schnell. Man sollte eins richtig machen bevor das nächste aufbaut wird. Von nur wenigen Mitarbeitern gehen wir Richtung 150 Mitarbeiter. Das Image bei Behörden mit denen zusammengearbeitet wird und man nennt es heute befreundeten Unternehmen ,lässt nicht unbedingt immer auf gute Worte über das Unternehmen treffen.
Wer mit der Chefetage gut kann der kommt sehr schnell an Führungsposition.
Mach deine Ausbildung fertig und schon bist du Teamleiter einer Einrichtung
Das Gehalt ist okay. Kommt zwar nicht immer pünktlich aber es kommt. Im Quartal wird ein ko Tag gewährt ist nicht viel gegenüber anderen gleichgestellten Unternehmen aber besser wie gar keiner. Es gibt eine Krankenzusatzversicherung und eine Altersvorsorge. Einmal im Jahr gibt es eine Sonderzahlung man nennt es hier Weihnachtsgeld.
Wie soll ein Kollegen Zusammenhalt funktionieren wenn ein kommen und gehen an der Tagesordnung ist???
Hierarchien werden konsequent durchgesetzt. Es gibt nur eine Meinung die zählt und die kommt von oben. Bloß nicht die eigene Meinung äußern dann kommst du auf die Rote Liste und so schnell bis gar nicht mehr runter. Die einzelne Person ist nur ein Mitarbeiter, wenn du nicht gerade zu den doch sehr vielen Familienmitgliedern der Chef Etage gehörst.
Dann hast Du natürlich Privilegien die anderen kleinen Mitarbeitern nicht vergönnt werden.
Die Arbeitsbedingungen und die Arbeitsumgebung sind der Arbeit angemessen.
Die Kommunikation lässt sehr zu wünschen übrig. Sachen werden beschlossen und nicht weitergegeben. Somit ist ein Zusammenhalt schwer möglich.Das Vertrauen der Klienten/Kindern ist mit solch einer Arbeitsweise kaum herzustellen wenn jeder was anderes macht und jeder was anderes sagt. Auch bei den Mitarbeitern führt die mangelnde Kommunikation oft zu Missverständnissen in der Arbeitsweise
Das Aufgabenfeld ist sehr interessant man lernt jeden Tag dazu und was neues. Die vielen vielen neuen Bereiche die wie Pilze aus dem Boden schießen darf man wegen Personalmangel gerne alle mal aufsuchen und dort aushelfen.
Besonders gut finde ich die offene und angenehme Arbeitsatmosphäre. Man bekommt viel Vertrauen, kann nach der Einarbeitung sehr selbstständig arbeiten und gleichzeitig jederzeit Unterstützung bekommen, wenn man sie braucht. Die Kommunikation funktioniert gut und durch Teamsitzungen, pädagogische Teams, Supervisionen und den regelmäßigen Austausch ist man fachlich gut eingebunden.
Die Arbeit mit den Familien ist sehr abwechslungsreich und kein Tag ist wirklich wie der andere. Man lernt fachlich, aber auch persönlich sehr viel dazu und kann eigene Ideen einbringen. Besonders positiv finde ich außerdem, dass auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden geachtet wird und man bei Überforderung oder Problemen offen das Gespräch suchen kann.
Auch die Arbeitsbedingungen, Weiterbildungsmöglichkeiten, Bezahlung und Zusatzleistungen finde ich sehr gut. Vor allem die betriebliche Altersvorsorge, die verschiedenen Zuschläge und die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln, sind für mich klare Pluspunkte.
Wirklich schlecht finde ich aktuell nichts. Natürlich gibt es im Arbeitsalltag auch mal kurzfristige Planänderungen oder Situationen, in denen man spontan einspringen muss. Im Team kann es außerdem gelegentlich zu kleineren Grüppchenbildungen kommen. Meiner Erfahrung nach lässt sich aber vieles durch offene und direkte Kommunikation gut klären.
Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden. Wichtig finde ich, dass die offene Kommunikation innerhalb des Teams weiterhin so gefördert wird, da sich kleinere Unstimmigkeiten am besten direkt klären lassen. Gelegentlich gibt es auch etwas Grüppchenbildung, weshalb gemeinsame teamübergreifende Aktivitäten vielleicht zusätzlich zum Zusammenhalt beitragen könnten.
Beim Thema Umweltbewusstsein könnte eventuell noch transparenter gemacht werden, welche Maßnahmen der Träger bereits umsetzt. In diesem Bereich habe ich persönlich allerdings auch nicht in alle Themen einen vollständigen Einblick.
Die Arbeitsatmosphäre ist locker, entspannt und gleichzeitig professionell. Man kann sich untereinander gut austauschen, bekommt hilfreiche Tipps und kann viel voneinander lernen. Besonders im Arbeitsalltag ist es hilfreich zu sehen, wie Kolleg:innen bestimmte Situationen handhaben und was man selbst noch verbessern kann. Kritik wird offen angesprochen und sollte natürlich auch angenommen werden können. Humor und ein gutes Miteinander tragen zusätzlich zu einer angenehmen Atmosphäre bei.
Das Image des Trägers nehme ich insgesamt sehr positiv wahr. Ich arbeite gerne hier und empfehle den Arbeitgeber auch im privaten Umfeld weiter, worauf ich bisher viel positives Feedback bekommen habe. Wenn ich erzähle, was ich beruflich mache, reagieren viele interessiert oder beeindruckt. Auch das Bild, das nach außen vermittelt wird, passt für mich gut zum tatsächlichen Arbeitsalltag. Natürlich gibt es von Familien auch mal Kritik, was in diesem Arbeitsfeld völlig normal ist. Insgesamt wird aber viel geboten und sehr viel für die Familien getan, auch wenn das aufgrund der jeweiligen persönlichen Situation nicht immer von allen genauso wahrgenommen wird.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut. Über eine App kann man frühzeitig angeben, wann man verfügbar oder nicht verfügbar ist, wodurch sich die Arbeit gut planen lässt. Wenn man merkt, dass es zu viel wird oder man sich überfordert fühlt, kann man jederzeit das Gespräch suchen und gemeinsam nach einer Lösung schauen. Natürlich wird gelegentlich gefragt, ob man kurzfristig einspringen kann, gerade bei Nachtdiensten, aber das hält sich meiner Erfahrung nach im normalen Rahmen. Überstunden sollten möglichst vermieden werden. Falls sich doch zu viele ansammeln, besteht die Möglichkeit, einen Überstundenausgleich zu beantragen.
Weiterbildung und fachliche Entwicklung werden hier sehr unterstützt. Es gibt verschiedene Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, zum Beispiel im Bereich Kinderschutz oder durch Marte-Meo-Schulungen. Gleichzeitig kann man sich auch selbst nach passenden Weiterbildungen umschauen und diese anschließend mit dem Arbeitgeber besprechen. Eigene Wünsche werden dabei ernst genommen. Die Kosten werden je nach Weiterbildung übernommen und die dafür benötigte Zeit wird als Arbeitszeit angerechnet. Auch die Vorgesetzten unterstützen einen dabei, sich fachlich weiterzuentwickeln und neue Kenntnisse in den Arbeitsalltag einzubringen.
Mit dem Gehalt und den Sozialleistungen bin ich sehr zufrieden. Die Bezahlung empfinde ich im Verhältnis zu den Aufgaben und der Verantwortung als angemessen. Zusätzlich gibt es verschiedene Zuschläge, unter anderem für besondere Dienste. Gehalt und Zuschläge werden zuverlässig ausgezahlt und es gibt Möglichkeiten zur finanziellen Weiterentwicklung. Auch bei den Benefits wird einiges geboten, zum Beispiel eine betriebliche Altersvorsorge, kostenlose Getränke, Weihnachtsgutscheine und bei Bedarf ein Diensthandy. Besonders positiv finde ich persönlich die betriebliche Altersvorsorge.
Das Sozialbewusstsein ist sehr ausgeprägt. Die Bedürfnisse der Familien und Klient:innen werden regelmäßig in Teamsitzungen und pädagogischen Teams besprochen und stehen im Arbeitsalltag klar im Mittelpunkt. Auch auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden wird geachtet. Beim Thema Umweltbewusstsein wird unter anderem auf Mülltrennung geachtet und durch die Nutzung der Cloud versucht, möglichst viel Papier zu vermeiden. Fahrten werden sinnvoll geplant und auch über die tägliche Arbeit hinaus gibt es viele gemeinsame Angebote für Familien, zum Beispiel Sommer- und Kinderfeste, Aktionen zu Ostern oder gemeinsam geplante Nachmittage. Beim Umweltbereich selbst habe ich allerdings nicht in alle Themen einen vollständigen Einblick.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt sehr harmonisch. Wenn man Unterstützung braucht, bekommt man sie auch – wichtig ist dabei vor allem, offen miteinander zu reden. Da im Arbeitsalltag oft kurzfristige Planänderungen entstehen und jeder Tag anders läuft, klappt natürlich nicht immer alles genau so, wie man es sich vorgestellt hat. Teilweise gibt es auch kleinere Grüppchenbildungen. Umso wichtiger finde ich es, Dinge direkt anzusprechen, wenn einen etwas stört. Mit guter Kommunikation lässt sich vieles schnell klären.
Auch ältere Kolleg:innen werden hier genauso respektvoll behandelt und vollständig ins Team eingebunden. Ihre Berufserfahrung wird geschätzt und man kann viel voneinander lernen. Unterschiede bei Aufgaben oder Verantwortung aufgrund des Alters habe ich nicht wahrgenommen. Das Verhältnis zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden ist sehr angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Das Verhalten der Vorgesetzten erlebe ich als professionell, locker und auf Augenhöhe. Wir duzen uns alle, was die Zusammenarbeit angenehm macht. Bei Fragen oder Problemen kann man jederzeit einen Termin vereinbaren oder direkt nachfragen, wenn jemand vor Ort ist. Nach der Einarbeitung wird einem viel Vertrauen entgegengebracht und selbstständiges Arbeiten ist ausdrücklich gewünscht. Gleichzeitig kann man sich jederzeit Unterstützung oder Feedback holen, zum Beispiel indem man gemeinsam zu einer Familie geht. Positives wie auch kritisches Feedback gehört zum Arbeitsalltag dazu und wird offen angesprochen. Besonders schätze ich, dass sich die Vorgesetzten Zeit für die Mitarbeitenden nehmen und auf deren Wohlbefinden achten. Auch bei Krankheit wird nachgefragt, ob man irgendwelche Probleme mit Kollegen oder der Arbeit hat, sodass man in Falle eine Überlastung/Überforderung gemeinsam auf einen Nenner kommen kann.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Es ist alles vorhanden, was man für den Arbeitsalltag braucht. Neben Büro- und Besprechungsräumen gibt es auch einen eigenen Raum für die Betreuung von Kindern, eine Küche und weitere gut ausgestattete Bereiche. Außerdem stehen mehrere Fahrzeuge, darunter auch zwei Busse, sowie PCs, Drucker und ausreichend Büromaterial zur Verfügung. Die Räumlichkeiten sind modern und gleichzeitig gemütlich eingerichtet. Sehr hilfreich finde ich auch die App für die Dienstplanung und die Cloud, in der wichtige Informationen und Unterlagen zu den Klient:innen hinterlegt sind. Zusätzlich gibt es eine Begegnungsstätte mit Platz für Teamsitzungen und einem großen Spielbereich für Kinder.
Die Kommunikation funktioniert sehr gut. Wichtige Informationen werden weitergegeben und spätestens bei Rückfragen bekommt man schnell eine Antwort. Bei Fragen ist eigentlich immer jemand erreichbar. Einmal pro Woche findet eine Teamsitzung statt. Zusätzlich gibt es zu den betreuten Familien pädagogische Teams, in denen Arbeitsprotokolle durchgegangen und aktuelle Themen gemeinsam besprochen werden. Auch zwischen Therapeut:innen und Pädagog:innen findet regelmäßig ein Austausch statt. Dazu kommen monatliche Supervisionen und in größeren Abständen ein Großteam. Insgesamt gibt es viele Möglichkeiten, sich abzustimmen und Informationen auszutauschen.
Gleichberechtigung wird hier meiner Erfahrung nach wirklich gelebt. Im Team arbeiten ganz unterschiedliche Menschen zusammen und alle werden gleichwertig und respektvoll behandelt. Auffällig ist, dass auch viele jüngere Mitarbeitende beschäftigt sind und deren Meinung genauso ernst genommen wird. Aufgaben und Verantwortungsbereiche werden fair verteilt, wobei natürlich jede Person ihren eigenen Aufgabenbereich und ihre eigenen Ziele mit den jeweiligen Bezugsfamilien hat. Gleichzeitig unterstützt man sich im Team gegenseitig. Eine ungerechte Behandlung habe ich bisher nicht erlebt.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, weil eigentlich jeder Tag anders ist und immer wieder neue Situationen entstehen. Jede Familie ist unterschiedlich und geht mit Situationen auf ihre eigene Art um, wodurch man ständig dazulernt – fachlich, aber teilweise auch für sich persönlich. Ich habe hier bereits viel dazugelernt und merke auch, dass sich mein fachlicher Wortschatz deutlich erweitert hat. Eigene Ideen einzubringen ist ausdrücklich erwünscht, und besonders schön ist es, wenn man dadurch selbst ein Erfolgserlebnis hat. Natürlich wiederholen sich manche Aufgaben, zum Beispiel Morgen- oder Abendbegleitungen, aber durch die unterschiedlichen Familien und Situationen läuft trotzdem kaum ein Tag genau gleich ab.
Die eigentliche pädagogische Arbeit mit Familien, Kindern und Jugendlichen ist abwechslungsreich, anspruchsvoll und sinnvoll. Man bekommt die Möglichkeit, eigenständig zu arbeiten, Verantwortung zu übernehmen und Familien über einen längeren Zeitraum zu begleiten.
Positiv ist außerdem der Zusammenhalt innerhalb vieler direkter Teams. Unter den Kolleginnen und Kollegen gibt es gegenseitige Unterstützung und gerade im unmittelbaren Arbeitsalltag kann ein sehr gutes Miteinander entstehen.
Auch die Vielfalt der Arbeitsbereiche und Angebote des Trägers ist positiv. Dadurch gibt es unterschiedliche Tätigkeitsfelder und grundsätzlich viele Möglichkeiten, Erfahrungen zu sammeln.
Die angebotenen Benefits sind ebenfalls gut. Dazu gehören unter anderem die betriebliche Altersvorsorge und die Möglichkeit, KO-Tage zu nehmen. Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung, auch wenn es angesichts der hohen Verantwortung und der anspruchsvollen Tätigkeit durchaus höher ausfallen könnte.
Insgesamt liegt die große Stärke des Arbeitgebers vor allem in der sinnvollen pädagogischen Arbeit, den vielfältigen Aufgaben und den Kolleginnen und Kollegen, die sich im Alltag gegenseitig unterstützen.
Eine professionelle und zeitgemäße Mitarbeiterführung ist leider kaum erkennbar. Führung sollte bedeuten, Mitarbeitende zu stärken, Probleme gemeinsam zu lösen und auch in schwierigen Situationen fair und respektvoll zu handeln. Stattdessen entstehen häufig Druck und Unsicherheit.
Besonders kritisch ist der Umgang mit Krankheit. Erkrankte Mitarbeitende werden teilweise zu Hause kontaktiert und gefragt, wann sie wieder einsatzfähig sind. Dadurch kann das Gefühl entstehen, sich für eine Erkrankung rechtfertigen zu müssen oder besser gar nicht erst auszufallen.
Auch persönliche Sympathien scheinen eine zu große Rolle zu spielen. Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende mit einem guten Draht zu Führungskräften anders behandelt werden als andere. Negative Äußerungen über Kolleginnen und Kollegen können dazu führen, dass einzelne Personen zunehmend in einen negativen Fokus geraten und unter Druck gesetzt werden.
Kritisch sind außerdem Situationen, in denen Mitarbeitende vor anderen Kolleginnen und Kollegen mit Fehlern oder Kritik konfrontiert werden. Dies kann als Bloßstellung empfunden werden. Auch in größeren Teamversammlungen entsteht teilweise eine Atmosphäre, in der erheblicher Druck wahrgenommen wird und ein offener Austausch auf Augenhöhe schwierig ist.
Gerade jungen oder neuen Mitarbeitenden sollte mehr Zeit gegeben werden, sich einzuarbeiten, Erfahrungen zu sammeln und sich zu entwickeln, anstatt sie frühzeitig unter hohen Erwartungsdruck zu setzen.
Insgesamt fehlt es an einer verlässlichen, fairen und professionellen Führungskultur. Gute Mitarbeiterführung sollte Vertrauen und Sicherheit schaffen – nicht dazu führen, dass Beschäftigte Sorge haben, krank zu werden, Fehler zu machen oder offen ihre Meinung zu äußern.
Dringend an der Mitarbeiterführung arbeiten und eine professionelle, faire und verlässliche Führungskultur schaffen. Weniger Druck ausüben und stattdessen mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden setzen. Kritik sollte offen geäußert werden können, ohne dass Beschäftigte befürchten müssen, anschließend negativ in den Fokus zu geraten.
Mitarbeitende sollten bei Problemen nicht vor anderen oder in großen Teamrunden bloßgestellt werden. Kritik gehört in einen respektvollen und geschützten Rahmen. Auch bei Krankheit sollte kein zusätzlicher Druck durch Anrufe oder Nachfragen entstehen.
Entscheidungen und ständig neue Anforderungen sollten besser durchdacht und transparenter kommuniziert werden. Persönliche oder familiäre Nähe darf bei Chancen, Weiterbildung oder dem Umgang mit Mitarbeitenden keine Rolle spielen.
Gerade jungen und neuen Kolleginnen und Kollegen sollte mehr Zeit gegeben werden, sich einzuarbeiten, Fehler machen zu dürfen und sich fachlich zu entwickeln.
Der Träger ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Jetzt sollten die internen Strukturen und vor allem die Führungskultur mit diesem Wachstum Schritt halten.
Im direkten Kollegenkreis teilweise herzlich und kollegial, insgesamt jedoch durch fehlende Wertschätzung, unklare Kommunikation und Entscheidungen von oben belastet. Dadurch kann eine angespannte Arbeitsatmosphäre entstehen, in der Wertschätzung und ein verlässlicher Rückhalt teilweise fehlen.
Das Image hat in den letzten Jahren deutlich gelitten. Der Träger ist stark gewachsen – von etwas über 50 auf mittlerweile weit über 100 Mitarbeitende. Dieses schnelle Wachstum scheint jedoch nicht in allen Bereichen mit den internen Strukturen mitgewachsen zu sein. Der Umgang mit Mitarbeitenden und die hohe Fluktuation tragen dazu bei, dass das Bild des Trägers zunehmend angekratzt wirkt. Wachstum allein macht noch keinen guten Arbeitgeber – entscheidend ist, dass auch die Unternehmenskultur mitwächst.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung, hängt jedoch stark von der jeweiligen personellen Situation ab. Durch Dienstplanänderungen, kurzfristiges Einspringen und eine teilweise hohe Arbeitsbelastung kann die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erschwert werden. Mehr Planungssicherheit und Verlässlichkeit wären hier wünschenswert.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen erkennbar oder zugänglich. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Entwicklungsmöglichkeiten und Förderung sehr unterschiedlich verteilt sind und persönliche Nähe innerhalb des Trägers dabei eine Rolle spielen kann. Klare und transparente Kriterien für Weiterbildung und berufliche Entwicklung wären wünschenswert.
Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung, könnte angesichts der anspruchsvollen und verantwortungsvollen Tätigkeit jedoch höher ausfallen. Die angebotenen Benefits sind positiv hervorzuheben. Es gibt unter anderem eine betriebliche Altersvorsorge sowie die Möglichkeit, KO-Tage in Anspruch zu nehmen. Insgesamt sind die Zusatzleistungen gut aufgestellt.
Das Sozialbewusstsein zeigt sich vor allem in der pädagogischen Arbeit mit Familien, Kindern und Jugendlichen. Im Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden wäre es jedoch wünschenswert, die sozialen Grundsätze, die nach außen vertreten werden, auch innerhalb des Trägers konsequenter zu leben. Zum Umweltbewusstsein lässt sich wenig sagen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich gut. Im direkten Team wird sich gegenseitig unterstützt und auch in schwierigen Situationen füreinander eingestanden. Allerdings können unterschiedliche Informationen, fehlende Transparenz und Entscheidungen von oben den Zusammenhalt teilweise belasten und für Unsicherheiten sorgen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen lässt sich nur schwer beurteilen, da es insgesamt wenige ältere bzw. langjährig beschäftigte Mitarbeitende gibt und eine relativ hohe Personalfluktuation besteht.
Das Vorgesetztenverhalten, insbesondere auf Vorstandsebene, ist sehr kritisch zu sehen. Nach außen wird häufig Freundlichkeit vermittelt, während der Umgang mit Mitarbeitenden im Hintergrund teilweise ganz anders wahrgenommen wird. Entscheidungen sind nicht immer transparent oder nachvollziehbar und persönliche Sympathien scheinen eine zu große Rolle zu spielen.
Es entsteht der Eindruck, dass manche Mitarbeitende einen deutlich besseren Stand haben als andere. Wer hingegen einmal negativ in den Fokus gerät, hat es schwer, diesen Eindruck wieder zu verändern. Statt Probleme gemeinsam und konstruktiv zu lösen, wird teilweise erheblicher Druck aufgebaut.
Gerade jungen und neuen Mitarbeitenden fehlt es an Zeit und Raum, sich zu entwickeln und Erfahrungen zu sammeln. Insgesamt wäre eine professionellere, transparentere und vor allem fairere Mitarbeiterführung dringend notwendig.
Die Arbeitsbedingungen sind von einem hohen Druck geprägt. Immer wieder kommen neue Anforderungen, Vorgaben und Ideen hinzu, die teilweise wenig durchdacht wirken und umgesetzt werden sollen, bevor bestehende Abläufe richtig gefestigt sind. Dadurch entstehen Unruhe, zusätzliche Belastung und das Gefühl, ständig neuen Erwartungen gerecht werden zu müssen. Mehr Kontinuität, realistische Anforderungen und eine bessere Planung würden den Arbeitsalltag deutlich verbessern.
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Informationen werden teilweise unklar, verspätet oder nicht einheitlich weitergegeben. Entscheidungen sind nicht immer transparent und nachvollziehbar. Eine offenere, verlässlichere Kommunikation sowie ein stärkerer Austausch zwischen Mitarbeitenden und Leitung würden zu mehr Klarheit und einem besseren Arbeitsklima beitragen.
Gleichberechtigung wird als schwierig wahrgenommen. Durch die Beschäftigung mehrerer Familienangehöriger innerhalb des Trägers entsteht der Eindruck, dass nicht für alle Mitarbeitenden die gleichen Voraussetzungen gelten. Besonders kritisch ist, dass einzelne Mitarbeitende teilweise stark unter Druck geraten und der Eindruck entstehen kann, dass Personen, die einmal in Ungnade gefallen sind, kaum noch eine faire Chance bekommen. Mehr Transparenz, klare Strukturen und eine konsequente Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden wären dringend notwendig.
Die pädagogische Arbeit selbst ist abwechslungsreich, anspruchsvoll und bietet viele interessante Aufgaben. Besonders die direkte Arbeit mit Familien, Kindern und Jugendlichen ermöglicht eigenverantwortliches Arbeiten und bringt immer wieder neue Herausforderungen mit sich. Leider können die Rahmenbedingungen und internen Strukturen die Freude an der eigentlichen Arbeit teilweise überschatten.
Sehr sozial
Hoher Anspruch an Mitarbeitern
Das große Problem ist die Leitung des Vereins ! Die Geschäftsführerin
zeigt ein durchweg problematisches Führungsverhalten: cholerisch im Umgangston, herrisch im Auftreten und geprägt von einer stark narzisstischen, arroganten Selbstwahrnehmung. Kritik wird nicht akzeptiert, sondern persönlich genommen, während eigene Fehler konsequent ignoriert werden. Eine respektvolle und professionelle Zusammenarbeit ist unter diesen Umständen kaum möglich.
Sie hat zwei Gesichter und Beide sind sehr extrem!
Es herrscht ein sehr hohe Fluchttraktion in diesem Verein.
Achtung ! Bloß nicht Bewerben ! Das erspart viel Ärger und Nerven.
Tatsächlich nicht sehr viel. Das Gehalt ist in Ordnung.
Wie schon benannt, den respektlosen Umgang mit den Mitarbeitern.
Die Unternehmensleitung sollte die Mitarbeitenden motivieren und führen.
Stattdessen werden sie unter massiven Druck eingeschüchtert und gegeneinander ausgespielt.
Weiterbildungen sind möglich. Angeknüpft an Weiterbildungsverträgen.
Durch den Druck von „oben“ liefern sich die Kollegen oftmals gegenseitig aus
Kollegen werden von der Leitung eingeschüchtert und dadurch Angst geschürt
Gehalt ist ok. Es gibt Weihnachtsgeld. 1x monatlich eine kostenfreie Massage.
Ja-Sager und Nicht-Mitdenker sind willkommene Mitarbeiter
Eine fast familiäre Arbeitsgemeinschaft
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