10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze besonders, dass Engagement gesehen und gefördert wird. Der Togohof ist einer der wenigen Arbeitgeber, bei denen Engagement nicht nur gesehen, sondern auch benannt und wertgeschätzt wird. Wer sich einbringen und weiterentwickeln möchte, bekommt Unterstützung und echte Chancen. Außerdem erlebe ich das neue Leitungsteam als motiviert, visionär und nah an den Mitarbeiter*innen.
Naja, die Tatsache, dass aufgrund des allgemeinen Pflegenotstands auf Zeitarbeit zurückgegriffen werden muss. Das ist für die Stammbelegschaft und die Einrichtung nicht immer einfach und bringt im Arbeitsalltag zusätzliche Herausforderungen mit sich.
Die Richtung stimmt – jetzt gilt es, die Mitarbeiter*innen weiterhin mitzunehmen und Raum für Feedback und eigene Ideen zu geben. Veränderung braucht Zeit, gerade in einem gewachsenen Haus. .
Ja, das Haus ist alt – aber genau hier liegt auch eine spannende Aufgabe. Die neuen Leitungskräfte haben eine Vision und es ist inspirierend zu sehen, mit wie viel Energie und Überzeugung sie daran arbeiten, den Togohof weiterzuentwickeln.
Es ist leicht, sich in ein gemachtes Nest zu setzen. Ein neues Nest herzurichten, Veränderungen anzustoßen und dabei alle seine Schützlinge mitzunehmen, ist dagegen verdammt hart. Genau das schafft das Leitungsteam aus meiner Sicht sehr gut: Es gibt eine klare Richtung, ohne dabei die Menschen aus dem Blick zu verlieren.
Hier kann ich wirklich Positives sagen: Die Wichern-Gemeinschaft und insbesondere der Togohof unterstützt Weiterentwicklung, wo sie nur kann.
Gerade der Togohof räumt einer engagierten Person meiner Erfahrung nach viele Steine aus dem Weg. Wer Eigeninitiative zeigt, sich weiterentwickeln möchte und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, bekommt Unterstützung – und wenn nötig auch finanzielle Förderung. Ohne Wenn und Aber.
Fazit
Der Togohof ist kein fertiges, perfektes Haus – und genau das macht die aktuelle Entwicklung spannend. Es gibt Baustellen, aber eben auch Menschen mit Vision, die wirklich etwas bewegen wollen. Wer bereit ist, sich einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und Veränderungen mitzugestalten, bekommt dafür viel Unterstützung und Gestaltungsspielraum.
Die Arbeitsbedingungen sind vermutlich – wie so vieles im sozialen Bereich – nicht grundlegend anders als anderswo. Man kann allerdings auch nicht dauerhaft darüber klagen, dass man einspringen „muss“, wenn man selbst Schwierigkeiten hat, Nein zu sagen.
Mein Eindruck: Es gehört auch dazu, die eigenen Grenzen zu kennen und zu kommunizieren. Wer das lernt, kann vieles entspannter betrachten. Und ja, manchmal braucht es eben Flexibilität – dafür sollte man aber auch ehrlich mit sich selbst sein.
Was ich besonders positiv erlebe: Alle Mitarbeiter*innen werden grundsätzlich gleich und fair behandelt. Natürlich gilt auch hier manchmal: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Aber dazu kann ich nur sagen: Fair enough.
Wo Menschen arbeiten, knirscht es immer mal
Kann in der Pflege immer besser sein
Ist in der Pflege immer ein Thema
Man muss wollen
Der Tarif wird jährlich angepasst
Gruppeneinrichtung
Geben und nehmen ist die Devise
Werden sehr geschätzt
Vorgesetzte sind auch Menschen
Sind in der Pflege immer ein Thema
Kann man immer verbessern
Hier kommt es auf den Einzelnen an
Gibt es immer
Respektvollen und freundliches Miteinander
Die Kommunikation unter den Arbeitsbereichen könnte manchmal etwas besser sein
Ich wünsche mir etwas mehr Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen
Sehr nettes Miteinander
Kann ich nicht wirklich beurteilen
Es gibt sehr viele Fort- und Weiterbildungen
Gehalt ist absolut ok
Kollegen sind hilfsbereit
Respektvoll
Immer ein offenes Ohr für die kleinen und großen Sorgen, die im Berufsalltag so anfallen
Ich wünsche mir manchmal etwas mehr Kommunikation miteinander
Abwechslungsreich
Gute Arbeitszeiten.
Veraltete Strukturen und problematische Führung.
Statt an ungeeigneten Führungskräften festzuhalten, sollte der Fokus stärker auf wertschätzender Führung und dem gesamten Team liegen.
Lob gab es vereinzelt, was grundsätzlich motivierend war. Bei Problemen fühlte man sich jedoch oft alleingelassen und nicht ausreichend unterstützt.
Image eher negativ.
Die Work-Life-Balance war für Mitarbeitende grundsätzlich gegeben, da Arbeitszeiten und Wunschfrei meist eingehalten wurden. Gleichzeitig entstand Unmut, weil Führungskräfte sich Sonderregelungen nahmen, etwa früher gingen oder an Feiertagen frei hatten, obwohl dies offiziell nicht vorgesehen war.
Nein
Die Bezahlung war angemessen und stellte einen der wenigen positiven Punkte der Einrichtung dar.
Der Zusammenhalt im Team war wechselhaft. Während manche ihren Teil zuverlässig erledigten, ließen andere ihre Arbeit häufig von Kolleg:innen mitmachen.
Bei notwendigen Kind-krank-Tagen wurde häufig nachgefragt, ob diese nicht vom Partner übernommen werden könnten, was wenig Verständnis für familiäre Situationen zeigte.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt funktional, jedoch war die Einrichtung sehr veraltet.
Es fehlte an konstruktiver Kommunikation. Statt direktem Austausch wurde über Fehler eher hinter dem Rücken gesprochen, was das Arbeitsklima belastet hat.
Die Aufgaben waren meist gleichbleibend und boten wenig Raum für Weiterentwicklung oder neue Herausforderungen.
Ist in der Haus eigenen Küche nicht vorhanden. Hauptsache "ICH" und bloß nicht nicht anderen.
Keine Qualitäten vorhanden. Es wird nur auf sich selbst geachtet. Mitgefühl für Kollegen ist nicht vorhanden. Hier zählt nur Egoismus.
Mein Team ist nett. Leider fehlen uns Kollegen, das ist manchmal anstrengend mit dem arbeiten. Aber die Arbeit hier ist schön.
Der Schichtdienst ist ok, ich bekomme auch oft frei, wenn ich mir einen tag wünsche darf.
Für Weiterbildung ist im Moment wenig Zeit.
Meine Leitung ist immer fair.
Wir reden viel und der Chefin hier hört auch zu, wenn wir Probleme haben.
Das Gehalt kommt über einen Tarif, der sehr gut ist. Und es gibt viele Zuschläge.
Frühdienste..
Sehr vieles. Die Einrichtung ist wirklich toll.. es fehlt nur die Menschlichkeit untereinander
Mehr zu hören, Mitarbeiter einstellen die herzlich und freundlich sind und nicht nur über die anderen herziehen.. dies war meine Wunsch-ausbildung, leider den totalen Horrorbetrieb dafür erwischt. Man kriecht schon und tut alles fürs unternehmen und es wird mit Lästereien und „nicht gut genug“ bewertet. Sehr traurig.
Lästereien.. unzufriedene Mitarbeiter
Ich hoffe das die PL nichtmehr /nichtmehr lange im Haus ist. Keine Ahnung was hinter den Kulissen abgeht aber denkt alles zu wissen.. schade
Unterbesetzt.. direkt erste Bewohner obwohl Ausbildung erst gestartet.. keine richtige Einarbeitung.
Es wurde sich nie beklagt .. plötzlich haben alle was schöechtes gesagt.. man hätte nicht richtig gearbeitet. Mal ein herzliches gespräch mit den bewohnern wurde untersagt.
Altes Gebäude, zu wenig Personal, viele Überstunden
Man hört nicht so viel Gutes von anderen. Bin mir nicht sicher.
Zu wenig Personal, zu viele Überstunden.
Müll wird getrennt, viel Essen wird weg geworfen.
Mit manchen gut, aber viele ja daher.
Okay
Nicht gut.
Alt, aber schön eingerichtet.
Siehe Überschrift. Fehlt aber auch, was Organisation betrifft.
Gehalt okay, aber zusätzlich gibt es da nicht viel.
Okay
Wenn Fachkräfte mit guten Qualifikationen ins Team kommen, sollten sich Vorgesetzte davon nicht "bedroht" fühlen, sondern sich über diesen Zugewinn im Sinne der Bewohner und anderen Mitarbeiter freuen.
Innerhalb der Teams gute Atmosphäre, in Bezug auf die Führung ein eher unangemessener Zustand.
Gute Mitarbeiter, die selbstsicher und kompetent auftreten, werden leider unprofessionell durch subtiles Negativverhalten "hinausbefördert".
S.o.
fühle mich dort wohl und er ist dicht am wohnort
dass ich manchmal an einem anderen Standort arbeiten muss, der schwer zu erreichen ist
So verdient kununu Geld.