26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut finde ich die Offenheit für Veränderungen und neue Ideen. Die Geschäftsleitung und die Pflegedienstleitung möchten das Unternehmen aktiv weiterentwickeln und nicht auf einem bestehenden Stand stehen bleiben. Es wird viel ausprobiert, hinterfragt und verbessert.
Auch die Feedback-Kultur empfinde ich als positiv. Probleme dürfen angesprochen werden und gleichzeitig wird auch von den Mitarbeitenden erwartet, Verantwortung zu übernehmen und sich einzubringen. Nicht immer läuft alles perfekt, aber man kann miteinander sprechen und findet normalerweise eine Lösung.
Aktuell gibt es für mich keine grundlegenden Punkte, die ich als wirklich schlecht bezeichnen würde. Natürlich entstehen durch Veränderungen und Weiterentwicklungen auch einmal Unklarheiten oder Prozesse funktionieren nicht sofort optimal. Wichtig ist für mich aber, wie damit umgegangen wird – und hier besteht die Möglichkeit, Dinge offen anzusprechen.
Den eingeschlagenen Weg weitergehen: Mitarbeitende weiterhin aktiv einbeziehen, Feedback aufnehmen und bei Veränderungen auf eine gute und frühzeitige Kommunikation achten. Gerade wenn sich viele Prozesse gleichzeitig weiterentwickeln, ist es wichtig, das gesamte Team mitzunehmen und Veränderungen nachvollziehbar zu erklären.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre insgesamt als sehr angenehm. Natürlich gibt es – wie wahrscheinlich in jedem Unternehmen und gerade auch in der ambulanten Pflege – immer wieder herausfordernde Situationen. Positiv finde ich jedoch, dass Probleme angesprochen werden können und grundsätzlich versucht wird, gemeinsam Lösungen zu finden. Es wird viel Wert darauf gelegt, gute Arbeitsbedingungen zu schaffen und diese kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Image
Das Unternehmen ist seit rund 20 Jahren in der ambulanten Pflege tätig und hat sich über diese lange Zeit einen festen Namen in Marzahn-Hellersdorf und der Umgebung aufgebaut. Ich finde, dass allein diese Beständigkeit viel aussagt – gerade wenn man bedenkt, wie sehr sich die Pflegebranche und die Anforderungen an ambulante Pflegedienste in den vergangenen Jahren verändert haben.
Trotz der langen Unternehmensgeschichte ist der Pflegedienst nicht stehen geblieben. Im Gegenteil: Es wird immer wieder geschaut, wie sich das Unternehmen fachlich, organisatorisch und auch als Arbeitgeber weiterentwickeln kann. Tradition und Erfahrung werden dadurch mit modernen und innovativen Ansätzen verbunden.
Aus meiner Sicht genießt das Unternehmen in der Region einen guten Bekanntheitsgrad und hat sich sowohl bei Patienten und Angehörigen als auch innerhalb der Pflegebranche einen Namen gemacht. Dazu passen auch die erhaltenen Arbeitgeber-Auszeichnungen. Insgesamt empfinde ich das Image deshalb als sehr positiv: ein etablierter Pflegedienst mit langjähriger Erfahrung, der gleichzeitig den Anspruch hat, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.
wird versucht, die persönlichen Bedürfnisse der Mitarbeitenden mit den betrieblichen Anforderungen in Einklang zu bringen. In der ambulanten Pflege ist natürlich nicht jeder Wunsch jederzeit umsetzbar, da die Versorgung der Patienten sichergestellt werden muss. Trotzdem wird versucht, individuelle Lösungen zu finden und auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen.
Weiterentwicklung wird ausdrücklich unterstützt. Es gibt Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten und Mitarbeitende können entsprechend ihrer Interessen und Fähigkeiten zusätzliche Verantwortung übernehmen. Das Unternehmen entwickelt sich selbst kontinuierlich weiter und bietet dadurch auch immer wieder neue Aufgaben- und Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Vergütung und die Rahmenbedingungen empfinde ich insgesamt als fair. Darüber hinaus wird kontinuierlich daran gearbeitet, attraktive Arbeitsbedingungen zu schaffen und als Arbeitgeber wettbewerbsfähig zu bleiben.
Als Unternehmen im Gesundheitswesen steht natürlich insbesondere die soziale Verantwortung gegenüber Patienten und Mitarbeitenden im Mittelpunkt. Gleichzeitig beschäftigt sich das Unternehmen mit nachhaltiger Unternehmensentwicklung und damit, wie Strukturen langfristig und verantwortungsvoll gestaltet werden können.
Der Zusammenhalt im Team ist gut. Gerade in der ambulanten Pflege ist gegenseitige Unterstützung wichtig, da man während der Touren häufig eigenständig unterwegs ist. Trotzdem hat man das Gefühl, Teil eines Teams zu sein und bei Fragen oder schwierigen Situationen Ansprechpartner zu haben.
Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit werden wertgeschätzt. Gleichzeitig wird versucht, sowohl erfahrene Mitarbeitende als auch neue Kollegen in Veränderungen und Weiterentwicklungen einzubeziehen.
Die Geschäftsleitung und die Pflegedienstleitung sind sehr engagiert und haben einen hohen Anspruch daran, das Unternehmen kontinuierlich weiterzuentwickeln. Neue Ideen werden aufgegriffen und Veränderungen aktiv vorangetrieben. Gleichzeitig gibt es eine klare Feedback-Kultur. Das bedeutet auch, dass Dinge angesprochen werden, wenn sie nicht optimal laufen. Ich empfinde das grundsätzlich als positiv, weil Weiterentwicklung nur möglich ist, wenn man offen miteinander spricht.
Natürlich läuft auch auf Führungsebene nicht immer alles perfekt. Entscheidend finde ich aber, dass Gespräche möglich sind und man bei unterschiedlichen Sichtweisen in der Regel gemeinsam nach einer Lösung sucht. Gute Zusammenarbeit funktioniert aus meiner Sicht immer von beiden Seiten.
Das Unternehmen beschäftigt sich intensiv damit, die Arbeitsbedingungen kontinuierlich zu verbessern. Es werden neue Strukturen, digitale Lösungen und moderne Arbeitsweisen eingeführt und bestehende Prozesse regelmäßig hinterfragt. Besonders positiv finde ich, dass man nicht einfach sagt: „Das haben wir schon immer so gemacht“, sondern bereit ist, Veränderungen umzusetzen.
Die Kommunikation ist offen und direkt. Es gibt eine ausgeprägte Feedback-Kultur, bei der sowohl positive Dinge als auch Verbesserungspotenziale angesprochen werden. Feedback wird nicht nur als Kritik verstanden, sondern als Möglichkeit, Abläufe und Zusammenarbeit weiterzuentwickeln. Natürlich funktioniert Kommunikation nicht immer in jeder Situation perfekt, aber grundsätzlich besteht jederzeit die Möglichkeit, Themen anzusprechen und miteinander ins Gespräch zu gehen.
Ich nehme das Unternehmen als offen und wertschätzend wahr. Entscheidend sind die fachliche und persönliche Eignung sowie die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und sich ins Team einzubringen.
Die Tätigkeit ist sehr abwechslungsreich. Durch die unterschiedlichen Patienten, Krankheitsbilder, Versorgungsformen und Situationen gleicht kaum ein Arbeitstag dem anderen. Man arbeitet eigenverantwortlich und übernimmt Verantwortung für die Versorgung der Patienten. Wer Abwechslung und selbstständiges Arbeiten mag, findet hier definitiv ein interessantes Arbeitsfeld.
Positiv hervorzuheben sind die Kolleginnen und Kollegen sowie der direkte Kontakt zu den Klient:innen. Die fachlichen Aufgaben in der Behandlungspflege waren interessant und abwechslungsreich. Auch das Gehalt war aus meiner Sicht angemessen.
Fehlende Wertschätzung und Transparenz, schwierige Kommunikation mit der Führungsebene, hohe Arbeitsbelastung und unrealistische Tourenplanung.
Dazu eine deutliche Diskrepanz zwischen Büro und Tour sowie eine unzureichende Einarbeitung.
Fachliche Tätigkeiten wie Portversorgung, Morphinpumpen, parenterale Ernährung und digitale Ausräumung wurden teilweise lediglich über Videos vermittelt.
Eine praktische Demonstration und Anleitung fehlte – gerade bei solchen Tätigkeiten unverzichtbar.
Eine realistische Dienstplanung, verlässliche Arbeitszeiten und eine bessere Kommunikation zwischen Leitung, Büro und Tour wären aus meiner Sicht dringend notwendig. Mitarbeitende sollten unabhängig vom Einsatzbereich gleichwertig behandelt und wertgeschätzt werden. Auch bei personellen Engpässen sollte die Belastung nicht dauerhaft auf das vorhandene Personal übertragen werden. Eine strukturierte Einarbeitung und die verlässliche Umsetzung zugesagter Weiterbildungen gehören für mich ebenfalls zu den grundlegenden Voraussetzungen eines guten Arbeitgebers.
Im Team selbst war die Arbeitsatmosphäre gut, und unter den Kolleginnen und Kollegen herrschte ein Zusammenhalt. Die Zusammenarbeit mit der Führungsebene habe ich dagegen teilweise als belastend empfunden. Gerade in schwierigen Situationen hätte ich mir mehr Wertschätzung, Verständnis und einen lösungsorientierten Umgang gewünscht.
Die Außendarstellung von Stolley vermittelt zunächst den Eindruck eines sehr wertschätzenden und mitarbeiterorientierten Arbeitgebers. Im Arbeitsalltag habe ich jedoch teilweise eine deutliche Diskrepanz zwischen diesem Bild und meinen persönlichen Erfahrungen erlebt. Besonders dann, wenn man kritisch hinterfragt oder eine andere Meinung vertritt, habe ich den Umgang nicht mehr als so wertschätzend empfunden
Eine wirkliche Work-Life-Balance habe ich während meiner Beschäftigung nicht erlebt. Die hohe Arbeitsbelastung und die fehlende Planbarkeit haben es teilweise sehr schwierig gemacht, Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren. Gerade wenn man dauerhaft für andere Menschen Verantwortung übernimmt, sollte auch darauf geachtet werden, dass Mitarbeitende ausreichend Zeit zur Erholung und für ihr Privatleben haben.
Die angebotenen Weiterbildungen wie Praxisanleitung, Palliative Care und Wundexperte sind positiv hervorzuheben. Bei personellen Engpässen scheint die Teilnahme jedoch schnell in den Hintergrund zu geraten, wodurch geplante Weiterbildungstermine ausfallen oder nicht weitergeführt werden können.
Das Gehalt war aus meiner Sicht angemessen und entsprach grundsätzlich der Tätigkeit. Die Vergütung war für mich kein wesentlicher Kritikpunkt.
Zum Umwelt- und Sozialbewusstsein kann ich nur eingeschränkt eine Bewertung abgeben, da dies während meiner Tätigkeit für mich kein besonders präsentes Thema war.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich definitiv eine der Stärken des Arbeitgebers. Wir haben uns im Arbeitsalltag gegenseitig unterstützt, aufgefangen und auch in schwierigen Situationen zusammengehalten. Einige Kolleginnen und Kollegen werde ich menschlich wirklich vermissen.
Unabhängig vom Alter wurden alle Mitarbeitenden grundsätzlich gleich eingesetzt und mussten die gleichen Aufgaben übernehmen. Eine unterschiedliche Behandlung aufgrund des Alters habe ich nicht erlebt
Das Vorgesetztenverhalten habe ich während meiner Beschäftigung zunehmend als enttäuschend empfunden. In schwierigen Situationen hätte ich mir mehr Unterstützung, Verständnis und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden gewünscht. Entscheidungen waren für mich nicht immer nachvollziehbar und die Kommunikation teilweise wenig transparent.
Stolley wirbt mit dem Motto „Ein Team – ein Ziel“. In der täglichen Realität habe ich jedoch häufig eine deutliche Unterscheidung zwischen dem Team im Büro und dem Team in der Tour erlebt. Dabei trägt gerade das Team Tour eine besondere Verantwortung, da die Versorgung der Klientinnen und Klienten rund um die Uhr, 24/7 und an 365 Tagen im Jahr sichergestellt werden muss. Diese Verantwortung, Flexibilität und tägliche Belastung sollten aus meiner Sicht entsprechend wahrgenommen und wertgeschätzt werden.
Gerade von Führungskräften wünsche ich mir, dass der Grundgedanke „Ein Team – ein Ziel“ nicht nur ein Motto ist, sondern auch im täglichen Umgang mit allen Mitarbeitenden gelebt wird. Die hohe Fluktuation spricht für sich: Während meiner Beschäftigungszeit haben einschließlich mir, zehn Mitarbeitende das Unternehmen verlassen.
Die Arbeitsbedingungen im Tourendienst waren teilweise sehr belastend. Touren waren bereits mit fast neun Stunden geplant und wurden während der Tour durch zusätzliche Klient:innen oder Änderungen häufig weiter verlängert. Die vorgegebenen Zeitfenster zwischen den Klient:innen waren aus meiner Sicht oft nicht realistisch, wodurch ein pünktlicher Feierabend kaum möglich war. Auch die Dienstplanung führte teilweise zu ungünstigen Arbeitsrhythmen, z. B. fünf bis sechs Arbeitstage am Stück mit anschließend nur einem freien Tag.Auch die Vergabe von Reserve-Frei bzw. Reserve-Diensten sowie die aus meiner Sicht teilweise bevorzugte Berücksichtigung einzelner Mitarbeitender – etwa durch weniger Dienste oder verkürzte Arbeitszeiten – empfand ich als nicht immer nachvollziehbar und fair.
Die Kommunikation mit der Führungsebene war für mich einer der schwierigeren Punkte. Gerade in belastenden Situationen hätte ich mir mehr Offenheit, Transparenz und Verständnis gewünscht. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass Entscheidungen und Aussagen nicht ausreichend erklärt wurden und die Sichtweise der Mitarbeitenden zu wenig berücksichtigt wurde. Im Kollegenkreis war die Kommunikation hingegen gut und von gegenseitiger Unterstützung geprägt
Gleichberechtigung habe ich nicht immer erlebt. Zwischen dem Team im Büro und dem Team in der Tour gab es aus meiner Sicht deutliche Unterschiede in Wahrnehmung, Wertschätzung und Behandlung.
Die fachlichen Aufgaben wie Wundversorgung, parenterale Ernährung und Behandlungspflege habe ich sehr gerne und mit viel Engagement übernommen. Allerdings wurden Fachkräfte teilweise auch für hauswirtschaftliche Tätigkeiten wie Einkaufen und Putzen eingesetzt, wodurch das fachliche Potenzial nicht immer ausgeschöpft wurde .
Realistischere Tourenplanung, damit Pausen tatsächlich möglich sind. Eine strukturierte und ausreichende Einarbeitung bei speziellen Tätigkeiten sowie mehr Vertrauen und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Aus meiner Sicht wäre außerdem ein deutlich menschlicherer Umgang durch die Leitung wünschenswert.
Die Kollegen waren freundlich und hilfsbereit. Die Stimmung wurde für mich allerdings durch den hohen Zeitdruck und den Umgang der Leitung stark getrübt.
Nach meiner persönlichen Erfahrung ist das Image für mich eher negativ. Nach außen wird ein gutes Miteinander und „Ein Team, ein Ziel“ vermittelt. Mein eigener Eindruck vom Arbeitsalltag hat dazu allerdings nicht wirklich gepasst.
Soweit ich mitbekommen habe, haben noch mehrere Fachkräfte gekündigt. Für mich wirft eine solche Fluktuation durchaus die Frage auf, ob die Arbeitsbedingungen und insbesondere das Führungsverhalten nicht einmal kritisch hinterfragt werden sollten.
Die Touren waren teilweise so vollgepackt, dass vernünftige Pausen kaum möglich waren. Wenn man dies angesprochen hat, wurde man gefragt, was man selbst tun könne, damit man Pause machen kann. Für mich war das auf Dauer nicht tragbar. Auch war die Tourenplanung unmöglich. Ganz oft nur ein freier Tag nach 7 Tagen arbeiten.
Grundsätzlich werden Weiterbildungen, unter anderem im Bereich Palliativpflege und Wundmanagement, angeboten. Das fand ich positiv.
Der Zusammenhalt unter den meisten Kollegen war aus meiner Sicht gut. Ich wurde freundlich aufgenommen und konnte jederzeit um Hilfe bitten – viele Kollegen haben ihre Unterstützung von sich aus angeboten. Dafür bin ich auch dankbar.
Allerdings hatte ich bei 2–3 Kollegen den Eindruck, dass Informationen aus dem Arbeitsalltag sehr schnell an die Leitung weitergegeben wurden. Dadurch entstand bei mir teilweise das Gefühl, dass man vorsichtiger sein musste, was man sagt oder tut. Insgesamt war der Zusammenhalt unter den Kollegen für mich trotzdem deutlich besser als der Umgang durch die Leitung.
Für mich der größte Kritikpunkt. Ich habe in meinem bisherigen Arbeitsleben einen solchen Umgang durch eine PDL noch nicht erlebt. Wegen Kleinigkeiten wurde ich zum Mitarbeitergespräch gebeten. Für mich fehlte es häufig an Vertrauen und einem angemessenen Umgang . Man kam
sich teilweise vor als wäre man ein kleines Kind . Viele der Kollegen haben das genauso gesehen aber nur wenige trauen sich das zu sagen .
Die Arbeitsbedingungen habe ich persönlich als sehr belastend empfunden. Die Touren waren teilweise so vollgepackt, dass es kaum möglich war, die Arbeit in Ruhe und ohne Zeitdruck zu erledigen. Dadurch waren auch vernünftige Pausen häufig schwierig.
Teilweise waren die Touren für mich organisatorisch nicht nachvollziehbar. Ist man so gefahren das es wirtschaftlicher besser war ohne um
Erlaubnis zu fragen gab es mal wieder ein
Mitarbeitergespräch. Oder wenn man Kollegen geholfen hat und nicht Bescheid gesagt hat , gab es ein Mitarbeitergespräch . Ein Team , ein Ziel ?
Zusätzlich empfand ich den Umgang der Leitung mit solchen Situationen als problematisch. Statt gemeinsam nach praktikablen Lösungen zu suchen, hatte ich häufig das Gefühl, dass Vorgaben und Kontrolle im Vordergrund standen .
.
Leider habe ich die Kommunikation durch die PDL als wenig wertschätzend und teilweise unnötig kontrollierend erlebt. Bei Problemen hatte ich nicht das Gefühl, dass gemeinsam nach Lösungen gesucht wurde. Ganz im Gegenteil , auf eine Frage wurde grundsätzlich mit einer Gegenfrage geantwortet. Ein Stern ist hier leider zuviel .
Das Gehalt war für mich in Ordnung und insgesamt angemessen.
Die ambulante Pflege und die Tätigkeit als Pflegefachkraft waren grundsätzlich interessant. Der hohe Zeitdruck hat die Arbeit allerdings deutlich erschwert.
Freundlich
Sehr gut
Ausbaufähig
Sehr gut
Passt
Sehr gut
Sehr gut
Ja
Auf Augenhöhe
Daran wird gearbeitet
Offen und Ehrlich
Ja
Es ist abwechslungsreich
Nicht auf Augenhöhe wie es immer angepriesen wurde. Von Führungskräften vergiftet
Unterstütung wird angepriesen, aber in der Praxis nicht umgesetzt, ein gefühl 24/7 für die Firma da sein zu müssen wird vermittelt
Gute Fortbildungsmöglichkeiten
Gehalt immer gut, Geld iss aber nicht alles
Schöne Flotte E Autos
Großartig im Ausendienst, Unterstützung garantiert. Von der Führung ist nicht viel zu erwarten.
so lange du funktionierst alles gut
naja, der Stern steht für sich.
mehr Schein als Sein, andere Meinungen werden oft nicht akteptiert
Je weiter unten du Sitzt um somehr wirst von oben besudelt.
viele Fortbildungs möglichkeiten, vielseitig es wird aber auch viel vorausgesetzt
Das Unternehmen ist bereit, in Schulung und Mitarbeiterentwicklung zu investieren.
Ein strukturiertes Team mit klar definierten Rollen.
Massive Investitionen in die Mitarbeiterschulung (Spezialisierungen, Weiterbildung)
Ein Team, das sich gegenseitig hilft.
In einer flachen Hierarchie ist es möglich, mit jedem zu sprechen.
Ein Unternehmen, das in Technologie und die besten Instrumente für die Patientenversorgung investiert.
Ich habe immer offen mit dem Unternehmen gesprochen und wurde stets mit Respekt angehört.
Es gibt keinerlei Unterschied in der Behandlung von Mitarbeitern, die die gleiche Position innehaben.
Spezialisierte Pflege bei mittlerem bis hohem Komplexitätsgrad.
Ich arbeite gerne hier. Das Team ist freundlich und hilft sich gegenseitig. Die Arbeitsbedingungen sind gut, und ich kann mich weiterentwickeln. Die Unternehmenskultur ist offen und fair. Besonders gefällt mir der gute Zusammenhalt im Team.
Angenehm, freundlich und respektvoll
Gutes und positives Ansehen
Arbeitszeiten sind fair und gut planbar
Weiterbildung wird unterstützt und gefördert
Faire Bezahlung und gute Zusatzleistungen
Verantwortungsvoller Umgang mit Umwelt und Menschen
Sehr gut – man hilft sich gegenseitig
Respektvoll und anerkennend
Vorgesetzte sind respektvoll, ansprechbar und fair
Modern, sauber und gut ausgestattet
Offen, klar und auf Augenhöhe
Alle werden gleich behandelt und wertgeschätzt
Abwechslungsreiche Aufgaben mit Verantwortung
Gesundheitsbuget, E-Autos, Betriebliche Altersvorsoge
Bitte werdet wieder menschlicher und empathischer. Man kam mal viel lieber morgens zur Arbeit und war zufrieden bzw ausgeglicher nach Feierabend. Es sind voriges Jahr soviele gute Mitarbeiter gegangen weil sie verheizt wurden ohne Ende. Schade wir waren so ein gutes Team gewesen.
Bei den PDL's und GF wird geschleimt und morgens in der Rüstzeit überalles hergezogen, unverständlich und nervt extrem
Das Image war schon wirklich viel besser.
Das Konzept mit den Gesundheitsbuget hat die Firma sehr gut entwickelt bzw umgesetzt.
Die Möglichkeit zur Weiterentwicklung ist definitiv gegeben, für jedes Personal.
Ander Pflegedienste zahlen schon mehr.
Die E-Autos sind toll. Prima Anschaffung.
Das Team was es voriges Jahr mal gab, existiert nicht mehr. Einige Kollegen flitzen durch die Tour, machen Fehler und versuchen es andere in die Schuhe zu schieben. Es wird Personal eingestellt, welches Fachlich nicht wirklich so gut ist. Die Firma hat mal mehr drauf geachtet was für Personal nachrückt.
Leider haben sich die PDL's sehr verändert, als stellvertretende waren sie mehr empathischer und zugewandter zu den Mitarbeiter. Warum verändern sich Menschen, wenn Sie höhere Leitungspositionen haben.
Es ist nicht Gold was glänzt. Kurzfristige Dienstplanänderung und vorher zu erfragen ob man kann. Wenn Dienstplan steht, dann Änderung nur nach Absprache.
Wenn man eine Frage hat, dann wird immer mit einer Gegenfrage geantwortet. Kritik oder Unwohlsein wird nicht angenommen. GF und PDL merken es nicht und kommunizieren alles runter. Selbst die GF sehen nur ihre Meinung. Warum hat sich dies alles in den letzten 2 Jahren so stark verändert.
Das Team wird nicht gleichbehandelt. Es kommt auf die Wertstellung bzw Liebling an. Machen zwei Angestellte den gleichen Fehler, bekommt einer eine mündliche Abmahnung und der andere nichts.
Für Pflegehelfer und Pflegefachkräfte viel dabei.
Bei der Hauskrankenpflege Stolley wird ein familiärer Umgang im Team gelebt. Der Kontakt mit den Patientinnen und Patienten ist respektvoll und nahbar. Positiv fallen auch die Gesundheitsangebote für Mitarbeitende auf, wie zum Beispiel Massagen, die den Pflegealltag etwas erleichtern können. Die Abläufe sind durch die Pflegedienstleitung immer gut strukturiert. Insgesamt liegt der Fokus auf Mitarbeitergesundheit, Mitarbeiterzufriedenheit und einer verlässlichen Versorgung der Patientinnen und Patienten.
Wenn es um Familie ging war die Firma o.k.
Ständige Mitarbeitergespräche die nie einem Mitarbeiter was gebracht haben, Vorschläge die einfach unter dem Tisch gekehrt werden und ignoriert werden. Geht zur PDL weil es ein Anliegen hat versteht die PDL das Anliegen nicht und wirft noch einem was anderes vor. Man bekommt Abmahnungen weil man die Fortbildungen nicht schafft weil es einfach zuviel HW ist,Mitarbeiter werden kaputt gearbeitet und GF und PDL wundern sich. Ex- Mitarbeiter werden vergrault die Jahre lang im Unternehmen waren. Mitarbeiter die zu den PDL'S rennen und alles weiter erzählen( wer über wem gemerkt wird, wie die Touren gestaltet sind usw) manche PDL legen ihre Touren wie sie es gerne möchten und Mitarbeiter die draußen arbeiten müssen mehr arbeiten. Die Einsatzplaung unmöglich gestaltet (von Klient zu Klient) mehr fahrerei als alles andere.
PDL sowie GF sollten mehr auf die Mitarbeiter eingehen und besser zuhören und Vorschläge auch wahrnehmen.
Man bildet sich nur durch Pflegecampus .
War vor paar Jahren mehr als wie es jetzt ist.
Klienten/in beschweren sich bei den Mitarbeiter/in wie PDL oder GF mit dem Klienten/in reden. Wenn Klienten/in andere Termine haben die nix mit Arzt besuchen zu tun hat bekommt Klienten/in zu hören es sei nicht wichtig nur ARZT Termine sind wichtig.
Mehr schlecht als recht.
Wird angeblich in der Firma groß geschrieben, aber nie ein Mitarbeiter, PDL oder die GF kommunizieren miteinander.
Kam pünktlich.
Manche Kollegen/in werden mehr bevorzugt.
Die Behandlungspflege
So verdient kununu Geld.