6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage
Aus meiner Sicht besteht in mehreren Bereichen deutlicher Verbesserungsbedarf. Bei der Teamzusammensetzung sollte stärker darauf geachtet werden, dass neue Mitarbeitende nicht nur fachlich, sondern auch menschlich gut ins Team passen.
Schlüsselpositionen sollten mit Personen besetzt werden, die neben ihrer fachlichen Kompetenz auch über fundierte Führungskompetenzen und Kenntnisse der arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen verfügen. Eine professionelle Führung könnte aus meiner Sicht auch die Fluktuation deutlich reduzieren.
Zudem wünsche ich mir, dass Mitarbeitende stärker gefördert werden, echte Entwicklungsmöglichkeiten erhalten und ihnen Vertrauen entgegengebracht wird. Statt eines ausgeprägten Micromanagements wäre es sinnvoll, Mitarbeitenden Verantwortung zu übertragen und ihnen die Möglichkeit zu geben, eigenständig zu arbeiten.
Benefits waren aus meiner Sicht praktisch nicht vorhanden. Angesichts des wirtschaftlichen Erfolgs des Unternehmens halte ich außerdem eine angemessenere Vergütung der Mitarbeitenden für angebracht.
Insgesamt würde ich persönlich eine Tätigkeit dort nicht weiterempfehlen. Wer Wert auf eine wertschätzende Unternehmenskultur, professionelle Führung, Entwicklungsmöglichkeiten und eine gesunde Work-Life-Balance legt, sollte diese Punkte bei seiner Entscheidung berücksichtigen.
Die Arbeitsatmosphäre war stark davon abhängig, mit welchen Kolleginnen und Kollegen man zusammengearbeitet hat. Es gab durchaus angenehme Phasen, insgesamt habe ich sie jedoch eher als unterdurchschnittlich empfunden. Eine durchgehend positive und wertschätzende Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht leider nicht gegeben.
Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als eher unzureichend empfunden. Es werden lediglich die gesetzlich vorgesehenen Urlaubstage gewährt. Zudem waren die Arbeitszeiten in der Praxis häufig länger als offiziell geplant. Obwohl der Arbeitstag beispielsweise um 18:00 Uhr enden sollte, wurden Termine oft bis 17:55 Uhr eingeplant. Für die notwendige Dokumentation, das Aufräumen des Behandlungsraums, das Wegräumen von Materialien und das Umziehen blieb innerhalb der regulären Arbeitszeit praktisch keine Zeit. Dadurch fielen regelmäßig Überstunden an, sodass ein offiziell neunstündiger Arbeitstag häufig mindestens neuneinhalb Stunden oder länger dauerte. N
Nicht gegeben
Das Vorgesetztenverhalten habe ich insgesamt als wenig professionell erlebt. Auf der obersten Führungsebene hatte ich häufig den Eindruck, dass die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden fehlte. Teilweise fühlte man sich nicht einmal als Mitarbeiterin wahrgenommen, obwohl die Mitarbeitenden maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens beitragen.
Die Abteilungsleiterinnen waren fachlich auf ihrem jeweiligen Gebiet durchaus kompetent. Für eine Führungsposition fehlten aus meiner Sicht jedoch wichtige Führungskompetenzen. Dies zeigte sich unter anderem in einer unstrukturierten Arbeitsweise, mangelnder Kommunikation und unsicheren Entscheidungen. Anstatt offen zu sagen, wenn etwas nicht bekannt war, wurden teilweise Aussagen getroffen, die sich später als unzutreffend herausstellten.
Besonders irritierend fand ich den Umgang mit arbeitsrechtlichen Themen. Ich habe meine Kündigung per WhatsApp eingereicht und sogar ausdrücklich nachgefragt, ob dies rechtskräftig sei. Die Kündigung wurde auf diesem Weg akzeptiert, obwohl eine Kündigung nach meinem Verständnis die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform erfordert. Solche Situationen haben bei mir den Eindruck hinterlassen, dass wichtige r
Die Kommunikation habe ich als unklar und häufig widersprüchlich erlebt. Erwartungen und Zuständigkeiten wurden oft nicht eindeutig vermittelt, wodurch Unsicherheiten entstanden. Zudem wurde aus meiner Sicht nur selten Verantwortung für eigene Fehler übernommen. Statt einer offenen und konstruktiven Fehlerkultur herrschte eher eine Atmosphäre, in der Fehler schnell kritisiert wurden. Besonders auffällig war, dass manche Mitarbeitende, die selbst nicht fehlerfrei arbeiteten, kleinere Fehler anderer sehr deutlich hervorhoben, anstatt lösungsorientiert damit umzugehen
wenn ich ehrlich bin nichts
wirklich traurig wie ihr das alles handhabt
es sollte um mehr als geld gehen
die wollen nicht das du etwas kannst
man spürt schnell wer am längeren hebel sitzt
wirklich erschreckend und wenn man kündigt behandeln wirst du auf alles warten
gibt es hier nicht
man darf patienten setzen und den pc ansehen
Die lockere Atmosphäre mit den Vorgesetzten. Es wurden auch viele Ausflüge gemacht.
Bezahlung sehr schlecht, obwohl das Zentrum sehr bekannt ist.
Es wird viel Geld für drumherum ausgegeben, aber nicht für die Mitarbeiter.
Vorgesetzte sind sehr nett und behandeln dich menschlich gut. Man ist immer für Spaß zu haben.
Von außen hat es ein gutes Image, aber untereinander wird nicht gut über die Firma gesprochen.
Urlaub musste 6 Monate im voraus beantragt werden.
Es gab Schichtdienst, man konnte aber die Wünsche immer äußern. Andere, die länger da sind, wurden dabei immer bevorzugt.
Die Arbeit ist oft mit sehr viel Stress verbunden
Wenn man in der richtigen Abteilung ist, gibt es durchaus viele Schulungen.
Die Arbeit ist nur zum überbrücken. Da sehr wenig gezahlt wurde und es gab kein 13. Gehalt.
Davon habe ich nichts mitbekommen.
Meine Vorgesetzten waren sehr nett, aber unter Kollegen herrscht Zickenkrieg. Eindeutig zu viele Frauen, es wurde gegeneinander gearbeitet. Man merkt eindeutig, wer der Liebling des Vorgesetzten ist. Konkurenzkampf ist großgeschrieben, da wir Provision erhalten. Man streitet sich, wenn man einen Patienten "geklaut" hat.
Ältere Kollegen haben eine höhere Position und wurden gut behandelt.
Mit den Vorgesetzten ist man sehr respektvoll umgegangen, man konnte auch ab und zu Spaß machen
Es gibt die neusten Computer und Behandlungsmethoden, leider gab es keine Klimaanlage. Sodass es für im Sommer unerträglich ist.
Es gab jede Woche ein Team Meeting
Arbeitskräfte werden geschätzt und gelobt. Es herrscht Gleichberechtigung im allgemeinen. Jedoch haben die Vorgesetzten die ein oder anderen Favoriten.
Die Aufgaben sind klar strukturiert, jeder hat seine Aufgaben, für die er verantwortlich ist. Interessant waren sie jedoch nicht, da man keine neu Aufgaben bzw Karrierechancen bekommt.
Facettenreiche Arbeiten
Viele Fortbildungen, die der Arbeitgeber gerne zahlt
Praxismanagement sollte verjüngert werden
Für die Leistung, die ein Mitarbeiter dort leistet, mehr bezahlen.
Für so eine renommierte Praxis verdient man eindeutig zu wenig
Die Praxis bietet viele verschiedene Arbeitsbereiche an
Schlecht war die Kommunikation und das Team zueinander. Trotzdem konnte man viele Erfahrungen sammeln und das Unternehmen war immer auf dem neuesten Stand.
Fehlende Kommunikation und Teamzusammenhalt.