25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliches Gehalt
-Null Change-Bewusstsein - für Neues wirst du hier missachtet
-Teilweise Führungskräfte, die psychische Gewalt ausüben (Anschreien, Niedermachen, Methoden wie vor 30 Jahren), so möchte niemand arbeiten - adios!
- Mangelnde Kommunikation und ein dadurch verursachtes langsames Arbeitstempo sind wirklich untragbar - wäre die HAVAG ein Unternehmen der freien Wirtschaft, wer sie schon längst pleite.
Miteinander reden, Mitarbeiter einbinden, Miss- und Mangel-Kommunikation ist wirklich das allergrößte Manko in diesem Haus
Ist okay
Sehr schlechtes Image
Überstunden manchmal nötig und teilweise auch voraussetzt, keine Dankbarkeit
Pünktliches Gehalt
Verrückte gibt es überall
Keine Änderungskultur vorhanden
Kommunikation im Unternehmen ist absolut schlecht/ Bereichsleiter, die sich irgend etwas zu recht spinnen - selbst im Kindergarten wird besser miteinander kommuniziert
Schnell und zuverlässig
Das keine Buse ab 12:00 Uhr fahren
Fahrpläne ab 12:00 Uhr einführen
Pünktliche gehaltszahlung
Arbeitsbedingungen im Fahrdienst
Pünktliche teils überpünktliche Bezahlung. Überdurchschnittlicher Urlaubstageanspruch.
Das keiner miteinander redet und niemand mal präsenz zeigt. Es werden keine änderungen oder verbesserungen, von denen sowohl die Angestellten als auch die Kunden bzw. Endverbraucher provitieren, vorgenommen.
Das komplette Unternehmen umkrempeln und mal miteinander reden und als Team auftreten. Und der Stadt mal die Augen öffnen und den Gesellschaftlichen Verfall der Stadt und des Unternehmens beibringen.
Jeder arbeitet für sich und anders. Betrieblich kommt man sowieso kaum mal in Gesellschaft von den Kollegium.
Während man seine Tätigkeit ausübt ist dies die einzige Situation in der es sich lohnt die Uniform zu tragen. Aber vor, nach oder auf oder vom weg zum Dienst oder Heimweg ist es besser das man sich "zivil" kleidet, weil man sich einfach schämt dieses Unternehmen zu repräsentieren. Weil der Service auf einer Seite extem nachlässig und auf der anderen völlig übertrieben ist, Preis/Leistung stimmen nicht ganz, die Zuverlässigkeit ist noch sehr ausbaufähig und der optische und technische Eindruck der Fahrzeuge lässt sehr zu wünschen übrig.
Das kann man gleich knicken. Aber das ist vollkommen "normal" in dem Mehrschichtsystem. Aber selbst da kann man betriebliche Regelungen und Räume schaffen, aber die die das verbessern möchten bzw. ändern werden durch betriebliche Strukturen zum andersdenken und handeln gebracht.
Leistung zählt nicht. Entweder hat man einen bestimmten Zunamen oder gibt sich mit Personen ab die dem höheren Kreis angehören. Wenn gewisse Personen ihren Gönner verlieren und wieder unten landen, sind diese dann nach geraumer Zeit "verschwunden".
Das einzig positive ist die pünktliche, teilweise überpünktliche bezahlung. Das man in dieser Branche mehr verdient hätte, ist nicht die Schuld des unternehmens. Ein 13. Gehalt ist ebenso drin wie angemessene Zuschlags bzw. Abschlagszahlung.
Da dies ein Städtisches Unternehmen ist und sehr viele Gelder vom Staat, Land oder der Kommune bereutgestellt werden wird dementsprechend darauf geachtet das man als "Vorzeigeunternehmen" ein gutes Vorbild ist und gewissermaßen ein Vorreiter ist.
Die wenigen die miteinander klar kommen haben die meiste Zeit ihres Arbeitslebens schon "hinter sich". Es gibt die typischen 5 bis 8 köpfigen "Teams" und der rest kämpft für sich alleine.
Wie gesagt, die älteren sind sollange dabei das sich ein wechsel trotz der teilweise utopischen Arbeitssituationen nicht mehr lohnt. Dementsprechend ist das Durchschnittsalter auch sehr hoch.
Wenn das gemeine Fußvolk seine aufgetragene Arbeit erledigt kommt es so gut wie nie mit den Obrigkeiten in kontakt. Nicht mal bei einem Personalwechsel in niedrigen Führungspositionen bekommt man diese zu gesicht.
Man arbeitet alleine und für sich und muss teilweise arbeiten erledigen für die andere zuständig sind und dafür bezahlt werden.
Wir müssen alle zusammen arbeiten aber es redet einfach keiner miteinander. Man ist praktisch ein ca. 750 Mann starker ein-Personen Betrieb.
Da kann man nichts sagen aber auch kein wunder in zeiten wo man jeden AG verklagen kann, nur weil 1 von 100 den Satz falsch interpretiert hat.
Auch wenn die Tätigkeiten sich auf ein minimum an abwechslung beschränken ist man immer mit interessanten Aufgaben konfrontiert.
Arbeits filing
Nichts
Bessere leistungen
Liebe Kollegen
Vieles möglich
Sehr gut
Grüner Strom
Mal so mal so
Alle lieb und nett
Hilfe wo man sie braucht
Immer was neues
Mehr Workshops und Weiterbildungen.
Bei erhöhten Aufgaben auch den Lohn angleichen. Keine Einstufungen aufgrund Länge der Betriebszugehörigkeit. Es entsteht ein unfaire Verteilung der Gehälter.
Mobiles Arbeiten inkl. technischer Ausstattung; Gleitzeit; nah am Geschehen in der Stadt sein
Die Arbeitslast sowie AdHoc-Aufgaben vorher ausreichend abschätzen/abwiegen pro Mitarbeiter unter Berücksichtigung dessen Hintergrundwissen/Erfahrungen sowie regelmäßiger Austausch über Stimmung/Klima auch im Team bevor wieder eine Kündigung kommt.
Fairness und Vertrauen leider kaum bis wenig vorhanden
teilweise positive Berichte, jedoch bereichsintern überwiegend Unmut, Unzufriedenheit etc.
Durchsetzen der Work-Life-Balance möglich, jedoch wird Bereitschaft zu Mehrarbeit sowie längeren Arbeitszeiten teilweise vorausgesetzt
Weiterbildungsangebote werden regelmäßig angeboten
Kämpfe um Gleichstellung mit anderer Controllingabteilungen; teilweise Kommunikation zu weiteren Leistungen anders als im Regelwerk im Nachgang zu finden
bisher nichts Gegenteiliges erlebt
kollegialer Umgang im Team ok, jedoch teilweise fehlende Offenheit aufgrund von Sorge für zukünftiges Miteinander
im Großen und Ganzen gut
teilweise nicht nachvollziehbares Agieren (Mimik und Gestik) gegenüber Team oder einzelnen Mitarbeitern
Bürokomplex sollte nach Sanierung im Sommer angenehm und im Winter ausreichend warm sein
sehr oft fehlender Informationsfluss, weshalb "Launen" und Unmut von Dritten direkt weitergegeben werden - auch an die, die nichts dafür können
bisher nichts Gegenteiliges erlebt
Aufgaben sehr interessant, jedoch aufgrund der Zeitknappheit und regelmäßigen neuen Aufgaben teilweise nicht möglich, aktuelle Aufgaben komplett zu durchsteigen oder im Detail nachzuvollziehen; sehr oft auch zu viele Aufgaben pro Person, weshalb zeitlich die Machbarkeit teilweise nicht möglich
Gleitzeit
Starre Strukturen
Der Lohn sollte ausgeglichen sein gegenüber der Arbeit
Gutes Betriebsklima
Verbesserung gewünscht
Unter den Abteilungen könnte es besser laufen
Pünktliche Bezahlung
ALLES oben genannte. Ich gehe wieder nach München zurück.
Komplett einstellen und ALLES von vorne beginnen.
Total eintönig und man ist nur im Stress und arbeitet nur und stellt alles andere hinten an.
Sehr angekratzt
Jeder Privatbetrieb bekommt das besser hin. Von 2 Jahren war ich genau 4 Monate Krankgeschrieben (insgesamt)
Bildung bringt viel aber auch ein A...kriecher zu sein - das bringt ein weiter.
Tariflohn und Betriebsrente
Nur das was von der Stadt/Komune gefordert und gefördert wird.
Sind zwar da aber man arbeitet für sich. Kommt mit keinem so richtig ins Gespräch.
Je älter desto egaler sind sie der Firma
Einige haben Fachwissen aber werden von den Büroleuten die nur Zahlen im Kopf haben nicht erhört. Reibereien untereinander sind vorprogrammiert
Könnte enorm verbessert werden
Personalbereich ist eine Katastrophe es wird nicht anständig kommuniziert
Keine vorhanden
Problem Klärung
Aufstiegschangen
Bessere Kommunikation
Für die Arbeit ist es wenig
So verdient kununu Geld.