63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr.
Der Fisch stinkt vom Kopf. Das das so ausgehalten wird, ist unerträglich mit anzusehen. Da kann man nur noch wegrennen.
Management austauschen. Nicht rumheulen, dass die Zahlen seit vielen Jahren so schlecht sind und dann nur Mitarbeiter als Bauernopfer feuern und nicht mal im Management aufräumen. Wer muss denn dafür sorgen, dass der Laden läuft?!
Wie im Kühlkeller. Geprägt von Angst (berechtigt, wenn man sieht, dass langjährige Mitarbeiter quasi aus dem Nichts rausgeworfen werden), Misstrauen, das wieder und wieder vom "Management" gesät wird, Demotivation durch ständig wegfallende Kunden. Bei Havas in München wurden schon Nägel mit Köpfen gemacht.
I...was?
Nicht Teil vom inneren Circle? Pech gehabt.
Grottenschlecht. Wie der CCO groß rausposaunt "Wems nicht passt, der soll doch woanders hingehen." Kein Scherz. Zitat.
Zwei Sterne, weil ein gutes Team immer wieder gute Themen bringt und sich damit echt gut befasst. Leider wiedermal nur Lippenbekenntnisse, denn das Unternehmen lebt die Tipps nicht.
Werden gegeneinander aufgehetzt. Die Lügenkultur im Management führt zu den komischstsen Aktionen zwischen Mitarbeitern.
Werden rausgeschmissen, egal ob 15, 20 oder 30 Jahre im Unternehmen. Abartiger Umgang.
Frech, hinterhältig, auf die eigenen Lichtblicke bezogen, durch taktische Lügen gerade im C-Level ein mieses Vorbild für alle, die mal Führungskraft werden wollen.
Während die Unternehmensliebline Einzelbüros bekommen, werden wir zusammengestaucht, weil ja angeblich das Geld für die Miete fehlt. Da werden ganze Etagen dicht gemacht und untervermietet.
Kann mich da nur den Rezensionen anschließen. Praktisch nicht vorhanden. Und wenn, dann "geheim". Lächerlich. Als würde dann nicht gerade erst recht darüber gesprochen werden! Lernt mal etwas über Sozialdynamik.
Nicht vorhanden.
Die Kunden laufen nachweislich reihenweise weg. Anstatt den bestehenden Leuten tolle Aufgaben zu geben, werden irgendwelche Luftschlösser gebaut, für die dann wieder teures Personal eingestellt wird.
Generell gibt es Gleitzeiten. Azubis arbeiten aber meistens von 9-18
Die Vergütung ist die, die von der IHK vorgeschrieben ist. Mam bekommt zudem noch einen Zuschuss zum 40€ Ticket. Jedoch könnte die Vergütung mehr sein.
Alle immer sehr nett gewesen. Nehmen sich Zeit für einen.
Macht aufjedenfall Spaß. Natürlich gibt es immer mal Dinge die nicht 100% Spaß machen.
Ist sehr Abwechslungsreich gestaltet. Man lernt viele verschiedene Abteilungen und Prozesse kennen.
Alle sind sehr respektvoll. Nur weil man Azubi ist wird man nicht anders behandelt.
Ich schäme mich, für diese Agentur gearbeitet zu haben.
Alles nur Lügen.
„Ab sofort fahren wir deutschlandweit ausschließlich mit dem Zug, um ein Zeichen für Nachhaltigkeit zu setzen." Mit Ausnahme der Chefetage, selbstverständlich.
nonexistent
Die erwähnten Teams und Maßnahmen und Ideen, die aus den Angestelltenkreisen heraus kommen. Es herrscht wirklich viel Motivation in den Köpfen der Leute.
- Mangel an effektiver Kommunikation und Transparenz.
- Unzureichende Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung und zum Coaching.
- Übermäßiges Mikromanagement und fehlende Autonomie für Mitarbeiter.
- Keine klare Vision oder strategische Ausrichtung des Unternehmens.
- Unzureichende Anerkennung und Wertschätzung der Mitarbeiterleistungen.
- Fehlendes Gleichgewicht zwischen Arbeitsbelastung und Ressourcen.
- Ineffiziente oder veraltete Arbeitsprozesse und Systeme.
- Künstliches Aufrechterhalten von Projekten, die keinen Mehrwert bieten.
- Mangel an Innovation und Bereitschaft, neue Ansätze auszuprobieren.
Fangt bitte an, vor der eigenen Haustür zu kehren. Schuldumkehr steht Menschen, die Unternehmen führen, echt nicht gut zu Gesicht.
Kommuniziert klar und offen. Habt von mir aus Respekt vor Meinungen, aber keine Angst und erst recht keine Angriffsstimmung.
Glaubt ihr nicht, dass Kolleg/innen sich genau deswegen äußern, weil es (mindestens ihnen) wichtig ist?
Ich wünsche mir sehr, dass es einen gemeinsamen Weg gibt.
Leider ist die Atmosphäre stark von Misstrauen, Spaltung und Rückzug geprägt. Freude an der Arbeit ist kaum noch vorhanden. Das ist bedauerlich, da es viele großartige Menschen in der Agentur gibt, an allen Standorten, die sich gegenseitig schätzen.
Ich glaube, dass Havas als Gruppe einen guten bis sehr guten Ruf hat. Und ich bin sicher, dass Havas insgesamt eine echt schlagkräftige Truppe (immerhin fast 23.000 Menschen weltweit) ist. Deutschland ist so etwas wie das schwarze Schaf, gefühlt.
Ein effektives Zeiterfassungssystem würde wahrscheinlich deutlich machen, dass viele Kollegen entweder überfordert oder unterfordert sind. Ausgehend von meiner eigenen Auslastung gibt es keine wirkliche Balance. Da ich jedoch keine Absicht, sondern lediglich Unvermögen seitens der Entscheidungsträger vermute, sehe ich begrenzte Möglichkeiten, dies selbst zu beeinflussen.
Wie auch bei Gehaltsleistungen: Es kommt darauf an, wie nah Du denen bist, die Einfluss haben. Beförderungsentscheidungen baiseren in vielen Fällen nicht auf Leistung, sondern auf der Angst, die Person zu verlieren, auf Gehaltserhöhungsersatz oder einfach auf gutes Überreden.
Man "wirbt" damit, dass das Gehalt im Durchschnitt der GWA-Agenturen liege. Eine leistungsgerechte Entlohnung gibt es nicht. Je näher Du einem gewissen Kreis bist, desto größer sind die Chancen, dass Du "in Gesprächen mit Paris" bedacht wirst. Irre, aber ist so.
Weiterbildungsbudget gibt es so gut wie nicht, auch sonst wird eher noch versucht, Kosten auf die Leute umzulegen.
Es gibt ein tolles Team, das dafür sorgt, dass die Agentur sich gut mit dem Thema auseinandersetzt und die einzelnen Leute ein Bewusstsein bekommen/weiterentwickeln, das auf Nachhaltigkeit ausgelegt ist.
Ich möchte erneut betonen: Hier gibt es wirklich viele großartige Menschen – sei es am Empfang, in der IT, in der Buchhaltung, im Projektmanagement oder in den Kreationsteams. Es scheint jedoch, dass die Mitarbeiter eher auseinanderdividiert werden, da der Fokus offenbar mehr auf dem Bilden von Meinungslager liegt als auf dem Fördern einer gemeinsamen Gemeinschaft. Dies führt dazu, dass der Zusammenhalt darunter leidet.
Geht in Ordnung, soweit ich das bewerten kann.
Wie bei vielen Vorgesetzten scheint es auch bei uns, dass sie ihr Handwerk nicht gelernt haben, sondern irgendwann in die Rolle eines Teamleiters oder höher versetzt wurden. Das wäre in Ordnung, wenn es für diese Gruppe Möglichkeiten zum Austausch, zur Weiterbildung und zum Coaching gäbe. Leider existiert nichts davon, was zu den erwartbaren Folgen führt: Führungslosigkeit, Visionslosigkeit, Mikromanagement und keine Kommunikation auf Augenhöhe. Wird die Führungskraft kritisiert, sei es auch nur durch den Hinweis, dass seit vier Wochen kein 1-zu-1-Gespräch stattgefunden hat, gilt man selbst als das Problem.
Werden zusehens und zunehmend schlechter. Der Raum (im Wortsinn) wird weniger, durch Einsparmaßnahmen werden technische Geräte abgebaut, werden Sommerfeste abgesagt und auch sonst die Mlöglichkeit, zusammenzuarbeiten und sich auf Teamwork zu fokussieren gekappt.
Eine der größten, wenn nicht die größte Schwäche seit langer Zeit. Es ist schwer zu beschreiben, wie das abläuft. Zunächst werden Themen anscheinend in einem engen Kreis besprochen, der den meisten bekannt und klar ist. Anschließend gelangen Bruchstücke davon in den Flurfunk. Diese wachsen zu handfesten Themen heran, und schließlich fühlt sich die Gemeinschaft des außenliegenden Sammelpunkts zur Inhalation von potenziell schädlichen, gasförmigen Substanzen beleidigt und sucht nach Einzeltätern, die "Stimmung" machen. Die eigene Schuld wird entweder systematisch verdrängt oder tritt erst ab dem Punkt ein, an dem das Schieben der Schuld auf Einzelpersonen erfolgreich im Flurfunk verbreitet wurde.
Von Seiten der Agentur: Nein.
Von Seiten engagierter Mitarbeitender: Ja. Ideen, Events, Arbeitskreise, bewusste Hinweise. Sehr positiv hervorzuheben.
Ein klares Nein. Es geht mittlerweile nur noch darum, Aufgaben abzuarbeiten, die keinen Spaß machen und lediglich dem künstlichen Erhalt der Agentur dienen. 'Künstlich' deshalb, weil diese Aufgaben weder den Kunden noch uns weiterbringen. Es fehlt das Verständnis dafür, warum nicht einmal etwas Neues ausprobiert wird.
Verkehrsanbindung, Kaffee, Obstkorb.
Wie ihr mit den Leuten umgeht, ist nicht tragbar. Es reicht nicht, die eigene Haut retten zu wollen. Der Zusammenhalt ist nicht da. Die Kommunikation ist mit Abstand die schlechteste, die ich in bisherigen Unternehmen mitbekommen habe. Ihr heizt den Flurfunk sogar noch an. Die Selbstwahrnehmung der obersten Führung ist unglaublich und steht diametral zu einer gesunden Unternehmenskultur.
• Ihr (wir!) wart (waren) mal sehr gut und man war stolz, für Havas zu arbeiten. Havas ist ein tolles Netzwerk.
• Mit eurer Art von Rückzug, eurem Verhalten, immer die Verletzten, Betroffenen zu spielen, heizt ihr die Lage an.
• Stellt euch den Fehlern, die ihr macht.
• Hört auf, mit Imagekampagnen über euch selbst (Personen) reinwaschen zu wollen, das mutet lächerlich an.
• Hört den eigenen Leuten zu, die haben viel zu sagen. gemeinsam kann man es schaffen, mit Teamwork.
Die Luft ist zum Schneiden, es wird nicht kommuniziert. Das Management zieht sich vor den Leuten zurück - obwohl großspurig Versprechungen des Gegenteils gemacht wurden. Die Kolleginnen misstrauen sich mehr. Das Management versucht, Austausch zu unterbinden, kündigt das sogar in großen Meetings an.
Man startet Image-Interviews, die Verantwortung heuchelt und ein Bild (natürlich gerade vom Management, das Unternehmen ist egal) von Verantwortung, sozialem Bewusstsein, Modernem Arbeiten zeichnen soll. Ist halt gut für die Google-Suche.
Der Druck, Kunden halten zu müssen und die damit verbundenen Themen, die man sich selbst auflädt, führen zu einer Verschiebung und machen das ungesund.
Budget für Weiterbildung ist nicht da. Keine Chance, eine Karriere zu planen, weil das Unternehmen willkürlich Leute rausschmeißt oder dafür sorgt, dass sie gehen.
"Paris sagt nein" (Standard-Ausrede von Management und HR)
Es gibt ein Team, dass sich wirklich sehr liebevoll um die Themen Umweltbewusstsein und Sozialbewusstsein kümmert. Herzlichen Dank dafür! Jedoch tun sie das aus eigener Überzeugung und nicht, weil das Unternehmen so etwas in den Genen hätte.
Schwächelt, weil meinem Eindruck nach karrierefokussierte Kollegen von einigen Wenigen instrumentalisiert werden. Da werden Hoffnungen aufgebaut, leere Versprechungen gemacht. Solange die Leute mitlaufen, werden sie hofiert. Wenn nicht mehr, fallen sie wie eine heiße Kartoffel.
Grauenhaft. Die Leute laufen reihenweise weg. Ich war lange im Unternehmen tätig und der counter der Kollegen, die freiwillig gehen, steigt und steigt.
Einige wenige Vorgesetzte werden vom Management hofiert (die, die mitlaufen und "ja" sagen"), andere werden ausgegrenzt, ignoriert und es wird Zwietracht gesät.
Ist ein bisschen wie in einem Spinnennetz: Man kann und sollte sich nicht rühren, weil dann ein Angriff folgt. Durch immer geringer werdende Bürokapazitäten werden die Leute zusammen in ehemalige Konferenzräume gepfropft.
Die Atmospäre ist geprägt von Misstrauen, Ängsten, falschen (und vielen) Versprechungen, nicht nachvollziehbaren Entscheidungswegen und heftigem Flurfunk, der maßgeblich durch das Management angefeuert wird.
Der Wunsch vieler Mitarbeiter im Unternehmen war einige male sehr klar ausgesprochen: Sprecht mit uns! Das Gegenteil ist eingetreten. Unliebsame Mitarbeiter werden zum Problem gemacht, rausgeekelt.
Nach außen gibt sich die Führungsspitze geschlossen, aber nicht als Unternehmen.
Wird groß posaunt, tatsächlich sind diejenigen die Entsdcheidungen treffen, immer noch die Männer.
Langweilig, weil Kunden ausbleiben und bestehende Kunden altes Geschäft zum Abarbeiten haben.
Es gibt wenig Positives zu berichten, da die meisten Erfahrungen negativ waren.
Die generelle Unternehmenskultur, die mangelnde Kommunikation, die schlechte Work-Life-Balance und das katastrophale Vorgesetztenverhalten sind besonders negativ hervorzuheben.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich, und die Sozialleistungen sind minimal. Es gibt kaum Möglichkeiten für Gehaltserhöhungen oder Bonuszahlungen. Das frustriert ungemein.
Die Arbeitsatmosphäre ist regelrecht zum Schneiden. Es herrscht ein Klima des Misstrauens, und Unterstützung von Vorgesetzten oder Kollegen gibt es so gut wie nie. Man fühlt sich ständig auf der Hut und kann sich kaum auf die eigentliche Arbeit konzentrieren.
Das Image des Unternehmens ist viel besser als die Realität. Und Havas als globale Gruppe ist einfach super! Für diesen Bereich gilt aber: Intern gibt es massive Probleme, die nach außen hin schön geredet werden. Das ist einfach nur enttäuschend.
Überstunden sind normal und werden als selbstverständlich angesehen. Es gibt keinerlei offiziellen Ausgleich dafür, und das macht einen auf Dauer kaputt. Das C-Level interessiert sich nicht im Geringsten für das Wohl der Mitarbeiter. Es gibt keine Maßnahmen, um die Leute zu schützen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind quasi nicht vorhanden. Beziehungen regeln hier. Gefühlt nicht mehr, nicht weniger. Es gibt keine klaren Karrierepfade, und Weiterbildung wird nicht gefördert. Man fühlt sich schnell festgefahren und ohne Perspektive.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich (auch wenn man noch so viele Vergleichsstudien dagegenreden möchte), und die Sozialleistungen sind minimal. Es gibt kaum Möglichkeiten für Gehaltserhöhungen oder Bonuszahlungen. Von Weiterbildungsbudgets mal ganz zu schweigen.
Das Unternehmen an sich zeigt wenig Engagement für nachhaltige Praktiken oder soziale Verantwortung. In der heutigen Zeit ist das einfach nur enttäuschend. Es gibt ein E-Team, welches sehr engagiert ist. Hier bräuchte es aber auch weiterführenden Support vom Management. Ja, von DEM Management.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen wird meiner Auffassung nach absichtlich torpediert. Es gibt überall Silos, und jeder schiebt die Schuld auf andere. Anstatt gemeinsam Lösungen zu finden, fühlt man sich gezwungen, für sich alleine zu kämpfen. Das merkt man nicht nur an den Ergebnissen, sondern auch an der Stimmung in den Teams. Viele Kollegen teilen meine Wahrnehmung und sind genauso frustriert und enttäuscht.
Das Verhalten der Vorgesetzten, insbesondere des C-Levels, ist erschreckend schlecht. Unterstützung oder Förderung sucht man vergebens. Stattdessen wird kontrolliert und misstraut. Besonders verletzend ist es, zu erleben, wie das Management sich als die Armen darstellt und um sich schlägt, um die eigenen Fehler zu vertuschen. Sie machen die Mitarbeiter zu Tätern und schieben die Schuld für alles auf uns. Diese ständige Täter-Opfer-Umkehr zerstört das Vertrauen völlig.
Erschreckend für eine Agentur, in der fancyness und buntes eine Rolle spielen sollten. Hermetisch getrennte Bereiche, Kunden mitten in der Agentur als Mieter, Konferenzräume werden zu Büros umgebaut, weil man mehr und mehr Teile untervermieten will. Man fühlt sich wie in einer Sardinendose.
Die Kommunikation ist ein einziges Chaos. Informationen werden kaum weitergegeben, und wenn doch, dann nur bruchstückhaft. Das führt ständig zu Missverständnissen und Fehlern. Besonders enttäuschend ist das Verhalten des C-Levels: Sie behaupten, sie hätten "offene Türen", aber das ist eine Falle. Jeder, der sich traut, Kritik zu äußern, wird später dafür abgestraft. Das Management stellt sich selbst in die Opferrolle und macht gleichzeitig die Mitarbeiter zu Tätern. Viele im Kollegium empfinden das genauso. Es ist einfach nur erschreckend, wie sehr man manipuliert und eingeschüchtert wird.
In der Antwort auf diese Rezension (wie auch auf vorige Rezensionen) wird man sehen, dass die Situation nur wieder relativiert wird.
Safe nein. Männer sind immer noch die Entscheider.
Eintönig. Kaum Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln oder neue Fähigkeiten zu lernen. Die meisten Tätigkeiten sind abarbeiten. Man fühlt sich unterfordert und nicht wertgeschätzt.
Lage des Büros
Allgemeiner Umgang mit Mitarbeitern v.a. vonseiten des Managements, (fehlende) Kommunikation, fehlender Überstundenausgleich
Oft angespannt, sodass manche Personen sich unter Druck auch gerne im Ton vergreifen. Viele MitarbeiterInnen bringen außerdem häufig ihre Unzufriedenheit zum Ausdruck, wodurch man selbst auch etwas "runtergezogen" wird.
Mehrere Entlassungen innerhalb von 2 Jahren sorgen zudem für Verunsicherung und Misstrauen und dafür, dass auch andere sich etwas Neues suchen.
Vermutlich besser als es in der Realität aussieht.
Agenturtypische Arbeitszeiten. Überstunden sind an der Tagesordnung. Abbauen kann man diese jedoch nicht.
Beförderungen zu erreichen sind schwierig und man muss hart dafür kämpfen.
In Sachen Schulungen etc. müsste noch einiges passieren.
Gehalt agenturtypisch. Wenig Verhandlungsspielraum, wenn man erstmal im Unternehmen ist.
Sozial-was?
Mal so mal so - kommt auf den aktuellen Workload und die Launen einzelner Personen an.
Mir persönlich fehlte eine klare Kommunikation, v.a. bezogen auf die Erwartungen an mich und meine Entwicklung im Unternehmen. Hier hätte ich mir mehr Förderung und Unterstützung erhofft.
Ein weiteres Stichwort: Mikromanagement - das demotiviert und verunsichert.
Großraumbüro bedeutet viel Ablenkung und einen hohen Lärmpegel.
Über mehrere Monate waren gefühlt die Hälfte aller Schreibtischstühle defekt und nichts ist passiert.
Technische Ausstattung könnte besser sein (zB uralte Smartphones, die dauerhaft am Ladekabel hängen müssen).
Das Büro müsste zudem besser geputzt werden (v.a. staubsaugen der Teppichböden).
Vieles erfährt man über den Flurfunk, den das Management zu unterbinden versucht.
Ich habe die Kommunikation als intransparent und (personenabhängig) auch unehrlich/unaufrichtig empfunden.
Wenig Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Viel abarbeiten. Hier fühlt man sich manchmal wie am Fließband.
Diversität in meinem Team: Die Vielfalt im Team ist nicht nur sichtbar, sondern wird auch aktiv gefördert. Die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen in meinem Team aus unterschiedlichen Kulturen und mit verschiedenen Hintergründen bereichert die tägliche Arbeit und fördert einen offenen Austausch von Ideen.
Flexible Arbeitszeiten: Trotz der generellen Problematik mit der Work-Life-Balance gibt es in bestimmten Bereichen flexible Arbeitszeitmodelle, die es ermöglichen, Beruf und Privatleben besser aufeinander abzustimmen. Diese Flexibilität wird geschätzt und sollte als Standard für das gesamte Unternehmen etabliert werden.
Technische Ausstattung: Die zur Verfügung gestellte technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand und unterstützt effizientes Arbeiten. Die Investition in moderne Technologien zeigt, dass das Unternehmen bestrebt ist, seinen Mitarbeitern gute Arbeitsbedingungen zu bieten.
Engagement für Nachhaltigkeit: Trotz der Kritik am Umwelt- und Sozialbewusstsein gibt es erkennbare Bemühungen, Nachhaltigkeitsprojekte voranzutreiben. Diese Initiativen sind lobenswert und sollten weiter ausgebaut und in den Kern der Unternehmensphilosophie integriert werden.
Standortvorteile: Die zentrale Lage der Büros bietet eine hervorragende Anbindung und eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Mittagspause oder den Feierabend zu gestalten. Dieser Standortvorteil trägt zur Lebensqualität der Mitarbeiter bei.
Ergänzung/Update nach Kommentierung des Unternehmens:
Vielen Dank für die ausführliche Antwort des Arbeitgebers. Leider muss ich sagen, dass viele der dargestellten Punkte meiner Erfahrung nach nicht der Realität entsprechen und daher irreführend wirken.
Ein konkretes Beispiel ist die Behauptung, dass offene Kommunikation gefördert wird und Mitarbeitende Gehör finden. Sowohl ich als auch mehrere meiner Kollegen haben wiederholt versucht, Missstände bei den zuständigen Stellen im Unternehmen anzusprechen und um Hilfe zu bitten. Diese Anliegen wurden jedoch häufig ignoriert oder nur oberflächlich behandelt, ohne dass wirkliche Verbesserungen erfolgt sind.
Auch die Darstellung der Work-Life-Balance entspricht nicht meiner Erfahrung. Überstunden waren an der Tagesordnung, und es gab einen impliziten Druck, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten erreichbar zu sein. Dies steht im klaren Widerspruch zu den behaupteten Bemühungen, eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu fördern.
Die angepriesenen Weiterbildungsmöglichkeiten wie die Havas University und das Femmes Forward Programm klingen in der Theorie gut, sind aber in der Praxis oft schwer zugänglich oder werden nicht konsequent umgesetzt. Viele Mitarbeiter, einschließlich mir selbst, hatten Schwierigkeiten, an diesen Programmen teilzunehmen oder wurden nicht ausreichend darüber informiert.
Es ist enttäuschend, dass meine aufrichtige und in allen Punkten nachweisbare Meinung versucht wird zu relativieren und durch Unwahrheiten zu entkräften. Das zeigt deutlich, wie das Unternehmen mit kritischen Stimmen umgeht. Diese Reaktion bestätigt nur die bestehenden Probleme und verstärkt das Gefühl, dass Mitarbeitende nicht ernst genommen werden.
Ich habe Kununu bereits über meine Bedenken informiert und behalte mir vor, weitere Schritte zu prüfen. Ich hoffe, dass zukünftige Diskussionen zu konstruktiveren Ergebnissen führen können und das Unternehmen wirklich bereit ist, die angesprochenen Probleme ernsthaft anzugehen und Verbesserungen umzusetzen.
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Die Diskrepanz zwischen proklamierten Werten und der gelebten Realität, sowie die Vernachlässigung der Mitarbeiterbedürfnisse. Besonders negativ fällt auf, wie selten die Leistungen der Mitarbeiter anerkannt und entsprechend honoriert werden, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet. Darüber hinaus ist die fehlende Unterstützung bei der beruflichen Weiterentwicklung und Karriereplanung ein kritischer Punkt. Es entsteht der Eindruck, dass individuelle Ziele und Ambitionen der Mitarbeiter für das Unternehmen eine untergeordnete Rolle spielen. Die mangelnde Transparenz in Entscheidungsprozessen und die geringe Einbindung der Mitarbeiter in wichtige Veränderungsprozesse verstärken das Gefühl, als Rädchen im Getriebe zu funktionieren, statt als wertgeschätzter Teil des Ganzen. Ebenso problematisch ist die fehlende Offenheit gegenüber neuem Denken und frischen Ideen. Statt Innovation zu fördern, wird an überholten Strukturen festgehalten, die weder dem Unternehmen noch seinen Mitarbeitern zuträglich sind. Diese Starrheit in Denk- und Handlungsweisen führt zu einer Kultur, in der Kreativität und Eigeninitiative nicht gedeihen können.
Tacheles. Die Unternehmenskultur und Arbeitsweise brauchen dringend ein Makeover, und hier sind einige Punkte, wie ihr das anpacken könntet:
Offene Kommunikation: Fangen wir mit dem Offensichtlichen an – eure "offene Kommunikation" ist ein Witz. Wenn ihr wirklich wollt, dass eure Mitarbeiter sich einbringen, dann hört auf, Lippenbekenntnisse zu leisten und fangt an, zuzuhören. Und ich meine wirklich zuhören, nicht nur nicken und dann business as usual. Kombiniert das mit transparenten und nachvollziehbaren Entscheidungen. Eure Mitarbeiter haben es satt, im Dunkeln gelassen zu werden und dann Entscheidungen schlucken zu müssen, die aus dem Nichts zu kommen scheinen.
Anerkennung: Es geht nicht nur darum, den Mitarbeitern ab und zu ein "gut gemacht" zuzuwerfen. Echte Anerkennung bedeutet, die individuellen Beiträge jedes Einzelnen (und nicht nur bei plakativen Elementen!) zu sehen und entsprechend zu würdigen. Lasst eure Wertschätzung in Taten sprechen, nicht nur in leeren Worten.
Kollegenzusammenhalt gegen Toxizität: Der Kollegenzusammenhalt, den ihr so hoch haltet, wird durch eine toxische Unternehmenskultur untergraben, die sich in Wort und Tat diametral zueinander widerspricht. Es reicht nicht, ein Sommerfest zu veranstalten und dann stolz drauf zu sein, dass ja etwas geboten wird, während gleichzeitig Intrigen gesponnen und Leute gegeneinander ausgespielt werden. Schafft eine Umgebung, in der Zusammenarbeit gefeiert wird und toxisches Verhalten nicht nur nicht toleriert, sondern aktiv bekämpft wird. Mauscheleien untereinander und dieser unsägliche Flurfunk sind tödlich für jeden Team effort.
Führungsstil – es ist Zeit für ein Upgrade: Die Führungskräfte müssen vorangehen und ein Beispiel für offene Kommunikation und Transparenz setzen. Was wir hier sehen, ist nicht nur ein Top-Down-Problem, sondern eine regelrechte Führungslosigkeit. Es scheint, als wüssten viele von euch in Führungspositionen nicht wirklich, was Führung in ihrer Essenz bedeutet. Wahre Führung ist kein selbsternannter Titel, sondern eine tägliche Verpflichtung, durch Beispiel zu führen, zu inspirieren und den Weg für andere zu ebnen.
Echte Führungskräfte bauen Brücken, statt Mauern zu errichten. Sie schaffen eine Kultur des Vertrauens und der Offenheit, wo Ideen fließen und Innovation gedeiht. Eure Aufgabe ist es, den Rahmen zu schaffen, innerhalb dessen sich jeder entfalten und zum Gesamterfolg beitragen kann. Es ist höchste Zeit, von der Führungslosigkeit wegzukommen und zu lernen, was es bedeutet, wirklich zu führen. Fangt damit an, eure eigenen Fähigkeiten kritisch zu hinterfragen und euch das notwendige Rüstzeug anzueignen – und zwar mit dem festen Willen, zum Wohle aller zu handeln.
"Die besten Mitarbeiter:innen verlassen nicht das Unternehmen, sondern ihre Führungskraft."
Soziales Engagement – mehr als nur fürs Image: Es geht schon was in Sachen Sozialbewusstsein, aber ehrlich gesagt, fühlt es sich oft halbherzig an. Wenn ihr wirklich einen Unterschied machen wollt, dann zeigt echtes Engagement. Nicht für die Likes auf Social Media, sondern weil es das Richtige ist.
Es ist an der Zeit, dass das Unternehmen aus dem eigenen Schatten tritt und sich zu einem entwickelt, das nicht nur nach außen hin glänzt, sondern auch intern Strahlkraft besitzt. Fangt jetzt damit an, vermutlich die letzte Chance.
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter einem konstanten Druck, der Innovation und Kreativität erstickt, anstatt sie zu fördern. Die fehlende Anerkennung von Leistung und Engagement führt zu einer demotivierten Belegschaft, bei der viele das Gefühl haben, ihr Potenzial nicht voll ausschöpfen zu können.
Die sichtbaren Anstrengungen zur Förderung einer innovativen Kultur wirken eher wie Fassade, hinter der sich eine Realität voller unbehandelter Konflikte und Ignoranz gegenüber Mitarbeiterbedürfnissen verbirgt. Das Fehlen einer authentischen Wertschätzung für Transparenz und Offenheit verhindert den Aufbau einer Vertrauensbasis und untergräbt das Gefühl der Zugehörigkeit.
Das Image nach außen präsentiert sich als ansatzweise fortschrittlich und innovativ – ein Unternehmen, das Kreativität und moderne Arbeitskulturen zu schätzen weiß. Diese Außendarstellung kontrastiert jedoch stark mit den internen Erfahrungen. Trotz der Bemühungen, sich als Vorreiter in der Branche zu positionieren, offenbaren die realen Arbeitsbedingungen und die Unternehmenskultur eine Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit. In der aktuellen Situation wirkt das Image eher wie eine konstruierte Kulisse, die bei näherer Betrachtung zu bröckeln beginnt.
Eine angemessene Work-Life-Balance wird kaum unterstützt (wenngleich auch propagiert), Überstunden sind an der Tagesordnung. Dass offenbar Kollegen in krankheitsbedingten Abwesenheiten angerufen werden sollen, um "wichtige" Kunden-Insights zu erfragen, ist ein NoGo.
Die angebotenen Weiterbildungsmöglichkeiten sind oft nicht zielgerichtet und entsprechen nicht den individuellen Karrierezielen der Mitarbeiter. Hochbefördert wird man meist als "Anerkennung" oder, damit man das Unternehmen nicht verlässt. Es gibt kaum rationale Kriterienpunkte, die messbar machen, wann und ob eine Person für die nächste Stufe geeignet ist.
Die Bezahlung steht nicht im Verhältnis zur Arbeitsbelastung; Sozialleistungen sind unterhalb des Branchenstandards. Obstkörbe und kostenloser Kaffee würde ich jetzt nicht als Leistung sehen.
Trotz vereinzelter Bemühungen, umweltfreundliche Maßnahmen zu implementieren, fehlt es an einem durchgängigen Konzept und echtem Engagement für nachhaltiges Handeln innerhalb der Firma. Soziale Projekte und Initiativen werden zwar kommuniziert, scheinen aber mehr dem Image als einer tiefgreifenden Überzeugung zu dienen.
Trotz einiger positiver Beispiele engagierter Teams wird der allgemeine Zusammenhalt durch eine vorherrschende Kultur des Misstrauens und der Konkurrenz beeinträchtigt. Dies unterminiert die Möglichkeit, eine unterstützende und motivierende Arbeitsumgebung zu schaffen.
Es werden gern mal 20jährige , 30jähirge und mehr Betriebszugehörigkeiten gefeiert. Tradition hat hier also gute Karten.
Das Verhalten der Führungskräfte lässt zu wünschen übrig. Entscheidungen wirken nicht nur willkürlich, sondern sind für die Mitarbeiter in vielen Fällen gänzlich undurchsichtig. Dies führt zu einer Atmosphäre der Verunsicherung, in der man sich als Mitarbeiter ständig fragt, nach welchen Kriterien eigentlich entschieden wird. Der Mangel an klaren, transparenten Kommunikationswegen und der fast vollständige Verzicht auf konstruktives Feedback verschärfen dieses Problem nur noch. Statt sich wertgeschätzt und als Teil des Teams zu fühlen, herrscht eine Kultur der Distanz und der Unsicherheit.
Führung sollte Empathie, Unterstützung und Motivation beinhalten, doch genau diese Elemente scheinen in der aktuellen Führungskultur unterzugehen. Es fehlt an einem echten Interesse am Wohlbefinden und an der Entwicklung der Mitarbeiter. Stattdessen fühlt man sich oft wie ein austauschbares Werkzeug, das zur Erreichung kurzfristiger Ziele eingesetzt und bei Nichtgebrauch beiseite gelegt wird. Die daraus resultierende Frustration und Demotivation sind Gift für ein kreatives und produktives Arbeitsumfeld.
Die Arbeitsplätze sind zwar modern ausgestattet, jedoch lassen die Gestaltung und die Organisation der Räumlichkeiten zu wünschen übrig, was häufig zu einer ineffizienten Arbeitsweise führt. Die ständige Erreichbarkeit und die Erwartung, auch nach Feierabend auf Anfragen zu reagieren, tragen zusätzlich zu einem erhöhten Stressniveau bei.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist unzureichend und sporadisch, was zu Unsicherheit und Verwirrung unter den Mitarbeitern führt. Dieser Mangel an klaren Informationen und Richtlinien erschwert die Zusammenarbeit und führt zu ineffizienten Arbeitsabläufen.
Effektive interne Kommunikation bleibt damit ein Wunschgedanke; wichtige Informationen erreichen die Mitarbeiter oft verspätet oder gar nicht.
In diesem Unternehmen sind die Einen gleicher als die Anderen.
Die Möglichkeit, an vielfältigen und herausfordernden Projekten zu arbeiten, wird durch rigide Prozesse und eine Kultur der Mikromanagement eingeschränkt. Dies führt dazu, dass Mitarbeiter sich in ihrer Kreativität begrenzt fühlen und weniger Möglichkeiten haben, Eigeninitiative zu zeigen und sich persönlich weiterzuentwickeln.
Die Resilienz und Solidarität der Kollegen.
Die übergriffige und weitgehende Ignoranz gegenüber gravierenden Problemen in fast allen Bereichen.
- Echte, ehrliche Kommunikation statt leere Worte.
- Work-Life-Balance muss mehr sein als ein Schlagwort.
- Führungskräfte sollten führen, nicht verwirren oder verstecken.
- Vielfalt und Gleichberechtigung aktiv umsetzen, nicht nur behaupten.
- Feedback ernst nehmen und für echte Veränderungen nutzen.
- Management soll endlich Praktikum in den Abteilungen machen, damit verstanden wird, worüber man scheinbar willkürlich entscheidet.
Die Atmosphäre ist angespannt, fast schon überspannt. Versprechen von einer offenen und innovativen Arbeitskultur bleiben meist nur Worte. Es wird hinter dem Rücken der Menschen kommuniziert. Die groß angekündigte offene Kultur ist kaum mehr als eine Fassade.
Nach außen hui, innen pfui. Das Außenbild täuscht über die internen Probleme hinweg.
Ein Witz. Die Versprechungen von Flexibilität verpuffen im ständigen Druck und in Überstunden.
Ein Witz. Praktisch nicht vorhanden.
Karrierepfade sind nebulös, Gehälter nicht konkurrenzfähig, vor allem angesichts der Arbeitsbelastung. So auch die Leistungen des AG. Okay, aber nicht genug, um die anderen Probleme auszugleichen
Fürs Image wird viel getan, in der Praxis sieht es dünn aus.
Das einzige Licht im Dunkeln. Ohne den Zusammenhalt untereinander wäre das Arbeitsumfeld unerträglich. Wird aber auch von einzelnen Protagonisten massiv manipuliert, so dass auch das schwächelt.
Erfahrung zählt wenig, wenn es um neue Ideen oder Positionen geht. Oft übersehen und unterbewertet.
Oft mehr Rätsel als Führung. Entscheidungen fallen aus dem Nichts, Feedback gibt’s kaum, und wenn, dann ist es wenig hilfreich.
Schickes Büro, jedoch Geisterflächen, die niemand versteht. was aber nicht über die suboptimalen Arbeitsbedingungen hinwegtäuscht. Auf den ersten Blick ok, bei näherem Hinsehen jedoch belastet durch schlechte Planung und hohe Erwartungen.
Ein schwarzes Loch. Wichtige Infos landen im Nirgendwo, und der Flurfunk ist verlässlicher als offizielle Kanäle – was alles sagt.
Tiefpunkt. Beförderungen und Chancen wirken willkürlich und oft befangen.
Was interessant startet, endet oft in Frustration wegen ständiger (selbstverständlich unangekündigter) Richtungswechsel ohne Erklärung oder Logik.
Nichts mehr.
Verkappte Kommunikation, Flurfunk funktioniert prima (musste ich umschreiben, da man sich "beschwer" hat xD).
Lernen, was Führung bedeutet. Lernen, was Kommunikation bedeutet. Lernen, was Signale (zb Rausschmisse in Wellen (2 in 2 Jahren) bedeuten.
Es fehlt die Luft zum Atmen.
Schlechter und schlechter.
Unterirdisch, Minus 1.
Vergiftet bis in die Haarspitzen.
Hinterhältig, gewaltvoll, durch Flurfunk erfährst Du die wichtigen Sachen.
So verdient kununu Geld.