63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schöne Büroräume, die aber leider oft großteils leer sind.
Sehr gute Anbindung an die Öffis.
Newbie Einleitung durch das HR war sehr angenehm und hilfreich.
Ich saß im Düsseldorfer Büro, arbeitete aber für ein anderes Team. Die Atmosphäre vor Ort war in Ordnung, allerdings war das Büro oft leer, teils haben einige Kolleg/Innen recht offensichtlich laut über Prozesse/Kolleg/Innen gemeckert, was die Atmosphäre etwas schmälert.
Völlig in Ordnung.
Es gibt Möglichkeiten, sich durch interne Formate regelmäßig weiterzubilden. Es gibt hierfür ein prozentuales Zeitkonto, das extra für diesen Zweck genutzt werden soll. Zudem gibt es ein Mentoringprogramm, in dem man von erfahrenen Kollegen geleitet und beraten wird. Das hätte ich mir woanders auch schon gewünscht.
Das war für die Rolle absolut in Ordnung, wenn man dies in der Agenturlandschaft vrgleicht.
Anhand dessen, was ich mitbekommen habe, sind Umwelt- & Sozialbewusstsein stark ausgeprägt und man setzt auch Kampagnen um, die weniger wegen des monetären Benefits, sondern eher wegen des Social Impacts umgesetzt werden.
Kann ich nicht so ganz beurteilen, da ich für ein Team anderenorts agiert habe, wirkte hier aber in Ordnung und harmonisch, was ich miterlebt habe.
Absolut positiver Umgang, egal, ob Azubi oder Alt-Eingesessener.
Diejenigen, mit denen ich in Düsseldorf zu tun hatte, waren immer freundlich, hilfsbereit und respektvoll.
Innerhalb der Teams in Düsseldorf lief alles sehr gut und entspannt, gerade zu Beginn hat hier jeder Hilfe und Support bei Fragen angeboten. Auch ansonsten hatte jeder ein offenes Ohr bei Fragen, egal ob IT, HR oder andere Teams.
Meiner Erfahrung nach wird dieser Punkt sehr groß geschrieben und auch gelebt.
Die Aufgaben, die ich aus den Düsseldorfer Teams mitbekommen haben, wirkten sehr divers und spannend.
Offene transparente Kommunikation und Mitarbeitern die Möglichkeit geben eigenständig zu agieren
In meinem Team OK, aber es geht auch anders
4 Tage Homeoffice, sonst Agenturtypisch
Wird oft vertröstet oder abgewimmelt
OK für Agentur
Bei meinem Team OK, aber in anderen Teams besteht Ellbogen-Gesellschaft
Bei mir in Ordnung, aber ich habe auch schon anderes gehört
Viel Flurfunk, keine klare Kommunikation
Eher weniger spannende Aufgaben.
Be silly, be brave, be kind.
Super Arbeitsatmosphäre welche sowohl von den Vorgesetzten als auch von den Kollegen ausgeht. Fairness und Vertrauen haben sehr hohe Relevanz, durch alle Hierarchieebenen hinweg.
Bis zu 4x die Woche Homeoffice möglich sowie sehr flexible Arbeitszeiten. Dementsprechend kommt die Work-Life-Balance nicht zu kurz, wobei die meisten gerne und oft ins Office kommen.
Durch regelmäßige Performance Reviews sind die Kriterien für den beruflichen Aufstieg und der Abgleich mit bisher erbrachten Leistungen bekannt und transparent.
Durch das E-Team wird hohes Bewusstsein für Umwelt und Soziales geschaffen sowie entsprechende Maßnahmen eingeleitet und umgesetzt.
Teamspirit wird hier gelebt!!!
Transparente und offene Kommunikation über Entscheidungen.
Wunderschöne Agenturräume. Technische Ausstattung ist auf dem neusten Stand.
Tägliches Statusmeeting innerhalb des eigenen Teams, wöchentliches Statusmeeting mit der gesamten Havas Agenturgruppe.
Die Lage vom Bürogebäude.
Kommunikation. Leidenschaft für die eigenen Leute fehlt völlig. Mitgestaltung bei Kunden wird von Kontrollettis unterbunden.
Selbstwahrnehmung dingend (!) schärfen. Vetternwirtschaft konsequent zerschlagen. 1990iger Management abschaffen. Endlich wieder Kreativität zulassen!!!
Unterirdisch. Die Ursachen sind glasklar, Lösungen liegen auf der Hand. Und jetzt rate mal.
Schwächelt. Merkt man deutlich, wenn man mit dem Kunden lange Zusammenarbeitet. Will die Führung aber nicht sehen oder wahrhaben. Traurig, diese Selbstwahrnehmung.
Ist Ok.
Man wird hochbefördert, damit man noch bleibt. Mit Leistung hat das in den allermeisten Fällen, die mir bekannt sind, nichts zu tun.
"Paris hat Nein gesagt" - eine der Lieblingsausreden von HR und Führung, wenn die GE wieder abgelehnt wurde. Weiterbildungsbudget übrigens kleiner gleich 0. Obwohl groß versprochen wurde, dass man ja nur zur HR gehen müsste und dann trifft man eine individuelle Entscheidung. Spoiler: 20 von 20 werden abgelehnt.
Auch hier: Gremium vorhanden. Sehr gut.
Auf Team-Ebene ein Tolle Verhältnis. Die Menschen um mich herum sind freundlich, lieb und wir lachen zusammen.
Ich glaube nicht, dass meine Führungskraft je gelernt hat, zu führen. Es fängt schon beim Guten Morgen an, welches ich mir im Grunde genommen aktiv abholen muss. Wenn die Führungskraft sich überhaupt blicken lässt. Dann habe ich zu keiner Zeit das Gefühl, dass ich von der Person etwas lernen konnte. Es ist vielmehr umgekehrt der Fall.
Ich kann noch 20 weitere Beispiele formulieren, die die Unzulänglichkeit darstellt.
Unfassbar. Kann ich nicht anders sagen. Am meisten Platz hat die Wand mit den ganzen Trophäen von denen die Agentur glaubt, lebe zu können.
Umbauten, Umzüge, schlechtes Gewissen einreden, Erfolge (wenn es dann welche gibt) werden hingenommen.
Neuester Streich der Führung: Es ist ein riesen Team eines Kunden bei uns EINGEZOGEN. Natürlich ohne Nachfrage, ob das ansatzweise klargeht. Ist ja auch ne Führungsentscheidung.
Es fühlt sich manchmal an, als wären wir auf einem anderen Stern als die Führungskräfte. Die Kommunikation ist von Flurfunk geprägt, inklusive all der zu erwartenden "stillen Post". Manche Führungskräfte kommunizieren deswegen gar nicht, sondern verweisen auf die Geschäftsführer.
Gegeben. Deutsche gründen ja gern Gremien. Und hier, positiv angemerkt, gibt es ein solches Gremium, das sich kümmert.
Wegarbeiten ohne nachzufragen. Und das für eine "Kreativ"-Agentur.
Generell in Ordnung. Aber das hängt auch vom Team ab. Es gibt nette Personen aber auch Personen, die schnell Emotional werden. Sonst arbeitet man vor sich hin seine Projekte ab. Es kann auch mal stressiger werden. Aber das ist ja überall so. Sonst sehr chaotisch und ohne generelle Struktur.
Denke ganz gut.
Je nach Arbeitsaufkommen. Sonst in einem bestimmten Rahmen Gleitzeit möglich.
Eine klare Leiter gibt es nicht und es wird wild befördert. Da mehr Transparenz und Wege eröffnen. P
Für mich in Ordnung, aber manche Kollegen sind nicht zufrieden. Gehaltserhöhungen wohl sehr schwierig durchzusetzen.
Müll wird getrennt und es gibt einen Vegans-Day pro Woche mit subventioniertem Essen.
In meinem Team sehr gut.
Mein Vorgesetzter ist Top! Aber es geht auch anders.
Großes modernes Büro, aber durch Homeoffice-Tage oft leer. Sonst klimatisiert. Keine Höhenverstellbaren Tische. Hardware Mac oder Dell.
Die Kommunikation könnte viel transparenter und offener sein. Oft werden erst sehr spät wichtige Dinge kommuniziert.
Generell gibt es wöchentlich ein Stand-Up für wichtige Dinge aus der Agentur. Hier aber eher Fokus auf Projekte.
Je nachdem welchen Kunden und welche Projekte man bekommt. Leider wird oft der Wunsch des Kunden so abgearbeitet ohne zu hinterfragen.
Das Büro war gut eingerichtet. Die Kommunikation war freundlich.
Gehaltsvorstellungen, Utopische Anforderungen (insbesondere an Junioren). Diese werden für das was sie leisten in allen
Wenn man hohe Anforderungen stellt, sollte man mehr als ein paar nette Worte übrig haben, um zu fördern und zu fordern. Besonders lachhaft wurde es, wenn es einem als Gier vorgeworfen worden ist, nach einer Gehaltserhöhung zu fragen, während die Führungspositionen sich die Taschen voll machen.
Durchschnittlich. Im Büro fühlt man sich wohl. Pitches werden allerdings sehr ungemütlich, da man hier auf die Work Life Balance der Beteiligten einen großen Haufen legt und einfach alles annimmt was nicht bei drei auf den Bäumen ist.
Es wurde ewig lang nicht einmal der Müll getrennt.
Um keine höheren Gehälter zu bezahlen, wurde man schlichtweg gar nicht oder erst sehr spät befördert.
Es kam immer wieder dazu dass sich die Führungskräfte mit den Lorbeeren der Mitarbeiter geschmückt haben.
Ergonomische Arbeitsbedingungen waren nicht gegeben. Equipment (Laptops / Bildschirme) veraltet, langsam, fehlerhaft.
Stets respektvoll und freundlich.
Gehalt war am untersten Minimum angesetzt. Man kam sich ausgebeutet vor.
Kreativität und Vision wird im Keim erstickt. Wichtig ist das Lehrbuch und die Vorstellung des Vorgesetzten. Dem Kunden wird nie die Stirn geboten, es ist wie in der Kirche, man sagt lediglich "amen"
Die Atmosphäre im Unternehmen und das Vertrauen, welches auch zu vielen Freiheiten führt. Man geht gerne zur Arbeit und verbringt gerne Zeit mit seinen Kollegen.
4 Tage die Woche kann man Arbeiten, wo man will (Im Ausland oder schlichtweg Home); Einen Tag die Woche muss man in die Agentur kommen. Längere Aufenthalte im Ausland sind noch Absprache ebenfalls möglich. Das ermöglichst sein Privatleben und seinen Beruf in einen sehr guten Einklang zu bringen.
Es gibt ein Umwelt-Team :)
Die Hierarchie ist sehr flach und die Vorgesetzten tun viel, damit sich das Team wohl fühlt (Candybar u. tragbare Kuscheldecken)
- Sehr schönes Gebäude, wenn auch viel zu groß
- Zentrale Lage, gut zu erreichen mit ÖVP und Auto
- Tolle Kollegen, je nach Abteilung
- Hunde erlaubt
- Gleitzeit (ist aber oft nicht möglich, da wenig Leute dies aktiv leben)
- Angemessenes Gehalt (muss aber beim Einstieg verhandelt werden)
- Viele Freiheiten (was einige auch ausnutzen)
- Gehälter. Wenn man startet bekommt man ein angemessenes Gehalt (wenn man es verhandelt hat); möchte man allerdings eine Gehaltserhöhung nach gewisser Zeit und Leistung hat man viel und lange zu kämpfen (teilweise um Beträge die netto zweistellige Euro Beträge pro Monat sind)
- Home Office ist eher nur "weil sonst alle sauer werden" erlaubt. Eigentlich sollen alle immer anwesend sein; führe ich auf fehlendes Vertrauen zurück
- Kommunikation intern ist katastrophal
- Schreibtischsituation: Veraltet, nicht ergonomisch
- Zu wenige Parkplätze (außer man zahlt)
- Homeoffice für alle ermöglichen und sich vom viel zu großen Gebäude verabschieden
- Sinnvolle und vor allem externe Weiterbildungen für alle finanzieren
- Führungskräfte unter die Lupe nehmen
- Ergonomische Sitzplätze einführen, statt stylische Möbel
- gleiche Aufgaben für Leute mit dem gleichen Titel
- "Faulenzer" rausschmeißen, vor allem in den oberen Rängen
- Überstundenausgleich einführen
Stark von der Abteilung abhängig. Einige Abteilungen sind befreundet und haben Spaß bei der Arbeit; in anderen Abteilungen ist es so angespannt das man sich nicht trau zu sprechen.
Havas ist in der Agenturwelt bekannt, allerdings fast nur für den Media Teil der Agentur, welcher größtenteils nicht in Düsseldorf sitzt.
Es gibt Gleitzeit, dies nutzen aber kaum jemand bzw. niemand traut sich/kommt dazu.
Überstunden sind normal und werden sogar lobend erwähnt; werden nicht vergütet oder können auch nicht abgebaut werden.
Home Office ist zwar möglich aber auch nur Dank Corona und auch nur wenig.
Nicht vorhanden.
Befördert wird nur, wenn man es selbst anspricht.
Intern gibt es halbherzige Versuche Wissen zu vermitteln. Externe Weiterbildung nur wenn es kostenlos ist und nicht viel Arbeitszeit in Anspruch nimmt.
Möchte man bezahlte Weiterbildungen wahrnehmen, muss man sich Kompromisse raushandeln.
Steigt man ein kann man sich ein sehr (!) gutes Gehalt raushandeln. Wenn man aber später eine Gehaltserhöhung möchte, kann man viel und lange kämpfen; egal wie gerechtfertigt es ist.
Es gab sogar Kollegen, die ohne Gehaltserhöhung befördert wurden. Titel ja, Verantwortung ja, Geld nein.
Nicht vorhanden in meinen Augen. Es könnte viel mehr getan werden.
Es ist aber auch nicht in den Prioritäten der Agentur.
Generell sind alle nett und hilfsbereit; aber auch hier kann man Pech haben.
Es gibt ältere Kollegen. Sie werden genauso behandelt wie alle anderen auch.
Wenn allerdings nicht "jung geblieben" ist, hat man schlechte Karten Anschluss zu finden.
Es gibt Vorgesetzt die für einen durchs Feuer gehen und jene die sich gar nicht interessieren oder zuhören.
Leider ist das wie Lotto spielen.
Tendenziell lässt sich sagen: Je höher die Position, desto weniger Interesse an Problemen.
Die Büros sind zwar neu aber nicht ergonomisch und unpraktisch. Man hat das Gefühl, es wurde nach "was sieht gut aus" gestaltet, nicht nach "was macht für uns Sinn". Das macht das Arbeiten auf Dauer sehr anstregend.
Generell ist alles im Großraumbüro. Es ist immer laut.
Parkplätze sind vorhanden, müssen aber bezahlt werden. Auf der Straße davon ist selten etwas frei.
Mit ÖVP sehr gut zu erreichen. Fahrräder können abgestellt werden.
Es gibt Supermärkte in direkter Nähe und viele Restaurants. Die Agentur selbst hat keine Küche; nur Mikrowellen und Kühlschränke.
Die Hardware ist ebenfalls recht alt; man kommt aber damit zurecht.
Die Fenster lassen sich nicht richtig weit öffnen, nur einzelne. Gerade im Sommer ist das echt ein Problem.
Die meisten wichtigen Dinge erfährt man über den Flurfunk oder viel zu spät.
Es gibt gleich viele Frauen und Männer. Generell gibt die Agentur sich viel Mühe eine gemischte Belegschaft zu haben.
Absoluter Standart und variiert je nach Abteilung. Beim Bewerbungsgespräch würde ich vor allem hier stark nachfragen.
Jeder Tag hat Spaß gemacht, auch die stressigen.
Basierend auf meinen persönlichen Erfahrungen kann ich nur gut über die Havas sprechen.
Ich konnte ab dem Werksstudent kontinuierlich Karriere machen, mich relativ frei selbst weiterbilden und wurde inhaltlich gefordert und vor allem sehr gut vom ganzen Team gefördert.
Ich fühlte mich für eine Agentur immer gut und überdurchschnittlich fair bezahlt.
Hoher Anspruch und bereits sehr viel geschafft! Diese Agentur fängt bei sich an.
Ich fühlte mich immer unterstützt und Kolleg*innen haben mir geholfen, mich zu entwickeln. Zwischenmenschlich war es jeden Tag sehr angenehm.
Ich habe einige 25 und 30 jährige Jubiläen erlebt.
In meiner Abteilung 13/10 Punkten!
Super Büroräume, sehr gute Ausstattung.
Ich fühlte mich immer transparent über relevante Entwicklungen und Entscheidungen informiert.
Viele weibliche Führungskräfte, Kolleg*innen in Elternzeit und eine offene Unternehmenskultur.
Ich habe überwiegend interessante Projekte machen dürfen, bei denen ich meine Stärken gut einbringen konnte.
Die Kollegen und der Umgang miteinander, dass alle immer offen und hilfsbereit sind. Außerdem finde ich es super dass man bei Havas so viel mitnehmen kann und gefördert aber auch gefordert wird! Havas bietet einem so viele Chancen und Möglichkeiten! Gibts mal ein Problem kann man sich immer an alle aber besonders auch an das tolle HR Team wenden. Man wird immer als Mitarbeiter absolut respektvoll behandelt und extrem wertgeschätzt!
Die Arbeitsatmosphäre war immer sehr angenehm und gut.
Havas wird in der Agenturwelt gut angesehen.
Man hat die Möglichkeit an mehreren Weiterbildungen teilzunehmen und kann wenn man möchte richtig viel mitnehmen und lernen. Die interne Weiterbildungsseite ist perfekt, um sich weiterzubilden und über das HR Team bekommt man unzählige Möglichkeiten wie man seine Karriere Laufbahn einschlagen kann oder worüber ich einer Weiterbildung machen kann. Bei Havas wird man in diesem Bereich richtig gefördert.
Alle waren unfassbar hilfsbereit, zuvorkommend und sehr nett zueinander. Eine Hierarchie untereinander gibt es nicht! Alle werden geduzt und sind gleichgestellt. Das gefällt mir besonders gut an Havas!
Alle sind gleichgestellt und keiner wird in irgendeiner weise benachteiligt! Das Alter spielt hier absolut keine Rolle.
Alles da was man braucht und sich auch am Arbeitsplatz wünscht. Wenn mal was fehlt kann man sich immer an HR oder IT wenden und es wird einem sofort geholfen.
Die Transparenz und Kommunikation unter den Kollegen und auch im Team waren immer gut und man wusste immer was aktuell immer zu tun war und wurde immer mit einbezogen.
Im Vergleich zu anderen Praktikumsgebern kann man sich bei Havas über Bezahlung und Co überhaupt nicht beschweren.
Alles und jeder ist gerne gesehen! Man wird so angenommen wie man ist und alle sind vollkommen gleich und werden auch gleich behandelt.
Hier wird man mit richtigen Aufgaben konfrontiert! Kaffee kochen und nur am Kopierer stehen gibts bei Havas nicht! Die Aufgaben umfassen alles was alle anderen im Team auch tun und waren immer sehr abwechslungsreich, interessant und es wurde einem sehr viel Vertrauen und Verantwortung entgegengebracht.
So verdient kununu Geld.