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Bewertungen

104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,3Weiterempfehlung: 90%
Score-Details

104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Danke für diese Chance und schönen Arbeitsplatz in der Heimat

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Havelländische Eisenbahn AG in Berlin gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

jeder gibt sein mögliches den Betrieb am laufen zu halten was uns bisher gut gelingt!

Wo siehst du Chancen für deinen Arbeitgeber mit der Corona-Situation besser umzugehen?

in einem zügigen Ende des Lockdown. Das Virus wird sich nicht aufhalten lassen. Zerstören wir nicht auch noch zusätzlich unsere Wirtschaft... das Leben wird trotz aller Verluste weiter gehen.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

i.O.

Arbeitsatmosphäre

top Kollegen

Kommunikation

mehr geht immer

Interessante Aufgaben

jeden Tag eine neue Herrausforderung


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Stöhr, Personalabteilung Havelländische Eisenbahn AG
Ulrike StöhrPersonalabteilung Havelländische Eisenbahn AG

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke, dass Sie sich die Zeit für eine Bewertung genommen haben.
Wir wünschen Ihnen weiterhin eine gute Zeit und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen.

Ein Arbeitgeber mit den man wachsen kann

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Havelländische Eisenbahn AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immer ein offenes Ohr


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Stöhr, Personalabteilung Havelländische Eisenbahn AG
Ulrike StöhrPersonalabteilung Havelländische Eisenbahn AG

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung.
Es freut uns, dass Sie sich bei uns wohlfühlen.
Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit Ihnen.

Top AG.

4,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Havelländische Eisenbahn AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr vielseitige Möglichkeiten

Verbesserungsvorschläge

bleibt wie ihr seid!

Arbeitsatmosphäre

einfache Spitze

Gehalt/Benefits

Gehalt besser wessentlich als bei dem roten Riesen!

Vorgesetztenverhalten

unvergleichlich gut


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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löööft

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Havelländische Eisenbahn AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der zusammenhalt unter vielen Kollegen ist trotz stessiger Arbeit nie unterbrochen. Wie bei jeder anderen Firma auch gibt es hier und dort meinungsverschiedenheiten aber im großen und ganzen Liebe wir uns alle!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Azubis werden oft nicht richtig begleitet so das der Eindruck entsteht sie gammeln nur rum oder versuchen sich vor der Arbeit zu drücken.

Verbesserungsvorschläge

Der kampf Büro gegen Werkstatt muss aufhören! Wenn wir anfangen nicht hinter unseren Fehlern zu stehen wird keiner glücklich.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Stöhr, Personalabteilung Havelländische Eisenbahn AG
Ulrike StöhrPersonalabteilung Havelländische Eisenbahn AG

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen herzlichen Dank für die positive Bewertung. Es freut uns, dass Sie gern bei uns arbeiten.

Ich bin richtig zufrieden, ich finde es ein sehr sympatisches, freundliches Unternehmen

5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Industriemechaniker specializierung Lokführer bei Havelländische Eisenbahn AG in Berlin absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Achtet auf die Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

alles gut


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Stöhr, Personalabteilung Havelländische Eisenbahn AG
Ulrike StöhrPersonalabteilung Havelländische Eisenbahn AG

Vielen Dank für Ihre positive Bewertung.
Es ist schön zu lesen, dass Sie sich bei uns wohlfühlen.
Wir wünschen Ihnen weiterhin eine tolle Zeit.

Völlig chaotische, unstrukturierte IT. Frustrierend und Demotivierend. Fire & forget-Praxis

1,3
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2019 im Bereich IT bei Havelländische Eisenbahn AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Baucontainer sind wenigstens mit Klimaanlagen ausgestattet und die Kaffeemaschine ist gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Projekte sollten abgeschlossen sein, bevor neue gestartet werden. Die Masse an offenen Baustellen im IT-Bereich war wirklich beeindruckend – im negativen Sinn. Hierzu gehört sicherlich ein Verständnis seitens der Geschäftsleitung, aber in erster Linie jemand, der das entsprechend vermitteln kann. Das Prinzip, mit einem Minimum an Aufwand (Personal) ein Maximum an Ergebnissen (Projekten) zu erzielen ist falsch und führt zum „Verheizen“ der Mitarbeiter (siehe Work-Life-Balance).
Wie gut und fair ein Arbeitgeber ist kann man sehen, wenn das Arbeitsverhältnis beendet wurde. Die hier gelebte „Fire and forget“-Praxis, dass ich nach der Kündigung meinem Zeugnis (was kann an einem einfachen Arbeitszeugnis mehr als einen Monat dauern?) und der korrekten Auszahlung meiner Urlaubstage hinterherrennen musste, empfand ich mehr als unprofessionell. Durch die Verzögerungstaktik in Bezug auf das Zeugnis wurde es mir erschwert, mich neu zu bewerben.

Verbesserungsvorschläge

Es braucht seine Zeit, sich in einem neuen Arbeitsumfeld einzuarbeiten – insbesondere, wenn eine Abteilung derart chaotisch ist und die Stelle neu geschaffen wurde. Hierzu gehört auch zu lernen, wie der jeweils andere tickt und aufeinander zuzugehen. Eine Führungskraft, die ihre Denk- und Arbeitsweise als Maß aller Dinge sieht, nichts anderes gelten lässt und ihr Verhalten nicht selbst reflektieren kann/will, stellt in meinen Augen ein Anachronismus dar. Von Führungskräften sollte man eine gewisse Souveränität und Stressresistenz erwarten können. Darüber hinaus ist zusätzlich zur fachlichen Kompetenz eine soziale Kompetenz wirklich hilfreich.
Es muss einen Einarbeitungsplan geben, an man sich orientieren kann. Auch und vor allem sollte eine wertschätzende Kommunikation hinsichtlich konkreter (!) Erwartungen und Zieldefinitionen geführt werden. Einem neuen Mitarbeiter mit ausdrücklichem Misstrauen zu begegnen ist kontraproduktiv.

Arbeitsatmosphäre

Ich kann hier nur meinen persönlichen Eindruck meiner Abteilung wiedergeben.
Aufgrund der extremen räumlichen Enge und dem ständigen Kommen und Gehen herrschte meist eine unruhige und hektische Arbeitsatmosphäre. Bei Telefonaten verstand man oft sein eigenes Wort nicht.
Durch das Verhalten des Vorgesetzten, dass mir gegenüber von Beginn an durch Misstrauen und Intoleranz gegenüber anderen Denk- und Vorgehensweisen geprägt war, kann ich die Arbeitsatmosphäre nur als angespannt, demotivierend und frustrierend bezeichnen.

Image

Man versucht, sich ein modernes und soziales Image nach außen zu geben. Entspricht aber nicht dem, was ich dort erlebt und gesehen habe.

Work-Life-Balance

Ein Mitarbeiter hatte mehr als 18 Monate keinen Urlaub, "weil so viel zu tun war." Soviel zur Work-Life-Balance. Überstunden sind an der Tagesordnung und können nur sehr schwer abgebummelt werden. Soweit ich es erlebt habe, gilt dies scheinbar nicht für die Abteilungsleitung.

Karriere/Weiterbildung

Zumindest die Abteilungsleitung nahm an Weiterbildungsmaßnahmen teil.
Von der Möglichkeit weiterqualifizierender Schulungen für die Mitarbeiter im IT-Bereich habe ich nichts mitbekommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozial ist anders. Ich wurde aus einem bestehenden, ungekündigten Arbeitsverhältnis abgeworben. Sicherlich ist es immer ein Risiko – für beide Seiten. Aber die Kommunikationsprobleme mit der Abteilungsleitung hätten mit etwas gutem Willen, weniger Intoleranz und klaren Absprachen sicherlich gelöst werden können. So etwas wie „Welpenschutz“ gab es nicht. Stattdessen: Kündigung nach vier Monaten, wovon zusammengerechnet gerade mal 5-6 Wochen eine Zusammenarbeit gegeben war. Hier hätte ich von einem Arbeitgeber, der sich auch einer sozialen Verantwortung bewusst ist, erwartet, sich vermittelnd und konfliktlösend einzubringen.
Mein persönlicher Eindruck war schon recht früh nach meinem Einstieg, dass die hier neu geschaffene Position scheinbar nicht durch die Abteilungsleitung selbst gewünscht war, sondern vermutlich eher seitens der Geschäftsleitung, um Ordnung in Chaos zu bringen. Anders kann ich mir das von Anfang an ablehnende Verhalten und den Umgangston hier nicht erklären.

Kollegenzusammenhalt

Freundlich hilfsbereit, aber teilweise herablassend und oberlehrerhaft.

Vorgesetztenverhalten

Mein persönlicher Eindruck: Unterirdisch. Umgangston war von Beginn an hektisch, genervt, unfreundlich und alles andere als wertschätzend.
Andere technische Lösungswege oder Vorschläge wurden nicht akzeptiert. Es wurde von mir erwartet, dieselbe Denk-, Arbeits- und Ausdrucksweise zu haben. Für mich bedeutete das, dass ich mich persönlich und meine Erfahrungen nicht einbringen durfte, was ich als sehr demotivierend empfand.
Von Beginn an wurde mir mit Misstrauen begegnet. Zitat bei einem Meeting mit einem externen (!) Dienstleister: „Ich vertraue keinem Bewerber. Vertrauen muss man sich erst verdienen.“ In der Praxis bedeutete es, dass z.B. Zugangsdaten, die ich zur Lösung der täglichen Aufgaben benötigte mir nur sehr zögerlich herausgegeben wurden und mir hier „Übermotivation“ vorgeworfen wurde. („Du stehst mit durchdrehenden Rädern am Start!“) Somit musste ich in den ersten Wochen ständig danach fragen und bitten, was jedoch nicht gewünscht war (s.o. "Umgangston"). Das war für mich mehr als frustrierend.

Arbeitsbedingungen

Viel zu beengt. Bis zu vier Personen in einem zu kleinen Baucontainer-Büro – Abhilfe nicht in Sicht. Dazu kamen häufig Störungen durch Mitarbeiter, die nur mal auf ne Tasse Kaffee vorbeikamen oder spontan mit einem Problem vor der Tür standen, anstatt das hierfür vorgesehene Ticketsystem zu nutzen. Ein konzentriertes und strukturiertes Arbeiten war somit nicht gegeben, was u.a. auch zu einer unverhältnismäßig langen Bearbeitungszeit der Serviceanfragen beitrug.
Der Berg an nicht abgeschlossenen Projekten erforderte ständige Nach- bzw. Ausbesserungsarbeiten, wobei keine abschließenden Lösungen erreicht wurden.
Strukturiertes, planvolles Arbeiten: Fehlanzeige.

Kommunikation

Innerhalb der Abteilung: Hauptsächlich zwischen Tür und Angel oder durch Telefonate – oft vom Auto aus – und dann auch nur im Telegrammstil. Regelmäßige Meetings gab es kaum.
Es gab weder einen Einarbeitungsplan für mich, noch existiert eine IT-Dokumentation bzw. ein Notfallhandbuch zum evtl. Selbststudium.
Für die Einarbeitung wäre somit eine strukturierte Kommunikation und eine enge Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzten zwingend erforderlich gewesen, was aber nicht der Fall war.
Meiner Erfahrung nach wird Kritik nicht direkt und unter 4 Augen geäußert. Stattdessen werden Meetings mit der Personal-Abteilung „als neutralen Zeugen“ angesetzt. (Warum nicht jemand vom Betriebsrat oder Kollege X aus dem Einkauf, der Buchhaltung oä.?) Somit wird alles „an die große Glocke gehangen“ und direkt an die Personalabteilung/Geschäftsleitung weitergegeben. Abteilungsinterne Lösungen oder konstruktive Kritik werden nicht angestrebt.

Interessante Aufgaben

Nein, es sei denn, man hat Interesse an halbfertigen Strukturen und Projekten, die man jedoch ohne „Herrschaftswissen“ auch nicht überblicken kann.


Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Stöhr, Personalabteilung Havelländische Eisenbahn AG
Ulrike StöhrPersonalabteilung Havelländische Eisenbahn AG

Eine Probezeit dient immer beiden Seiten dazu, sich kennenzulernen und zu sehen, ob es auf Dauer passt. Wir bewerten die Vorkommnisse anders, als Sie sie dargestellt haben.
Wir wünschen Ihnen für Ihre Zukunft beruflich wie auch privat weiterhin alles Gute und viel Erfolg.

Für ein mittelständisches Unternehmen nicht schlecht

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Havelländische Eisenbahn AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

alle sozialen Aspekte, wie Gehalt, Weihnachtsgeld und vor allem die Pensionskasse

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise fehlende Fachkompetenz in angrenzenden Bereichen und zuviele Manager

Verbesserungsvorschläge

Auf das jeweilige Fachpersonal vertrauen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Stöhr, Personalabteilung Havelländische Eisenbahn AG
Ulrike StöhrPersonalabteilung Havelländische Eisenbahn AG

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für Ihre Bewertung genommen haben.
Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit Ihnen.

Danke HVLE

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Geschäftsführung bei Havelländische Eisenbahn AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das freundliche miteinander

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

es gibt nichts, was nicht geregelt werden kann

Verbesserungsvorschläge

momentan nichts

Arbeitsatmosphäre

sehr zugängig - unterstützend

Image

das Image ist nach allen Seiten hin gut

Karriere/Weiterbildung

die HVLE ist hier mit Volldampf unterewgs

Gehalt/Benefits

passt alles sehr gut, pünkliche Gehaltszahlungen außerordentlich gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

sehr umsichtig, und kompetent

Kollegenzusammenhalt

in der Vielfältigkeit zu bündeln

Umgang mit älteren Kollegen

ob alt, ob jung, hier gibts keinen Unterschied

Vorgesetztenverhalten

offen, Lösungsorientiert

Arbeitsbedingungen

Klasse, vorbildlich

Kommunikation

sehr freundlich, sachlich und kompetent

Interessante Aufgaben

jeder Tag eine Herausforderung


Work-Life-Balance

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Daniela Neuse, Personalabteilung
Daniela NeusePersonalabteilung

Es freut mich zu lesen, dass Sie sehr zufrieden mit uns als Arbeitgeber sind. Vielen Dank für Ihre Bewertung.

Bewertung meines Arbeitgebers

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Havelländische Eisenbahn AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Bezahlung, darüberhinaus viele extra Leistungen, Umgang mit dem Arbeitnehmer

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fällt mir gerade nichts ein.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Daniela Neuse, Personalabteilung
Daniela NeusePersonalabteilung

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Bewertung genommen haben. Es ist schön zu lesen, dass es Ihnen bei uns gefällt. Gerne dürfen Sie uns als Arbeitgeber weiterempfehlen.

Prima Arbeitgeber mit kleinen Schönheitsfehlern

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Havelländische Eisenbahn AG in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

War früher tatsächlich noch etwas besser, ist aber auch heute noch wirklich gut. Das Unternehmen ist halt in den letzten Jahren immer größer geworden. Ich kenne da aus anderen EVU ganz andere Stimmungen.

Image

Egal, wo man bei den Kunden hinhört. Wir sind besser als die anderen

Work-Life-Balance

Na ja, ist halt Güterverkehr und dafür oft etwas kurzfristig geplant. Wer Personenverkehr fahren will, muss das halt machen. Für mich ist das nichts.

Karriere/Weiterbildung

Regelmäßige Dienstunterrichte. Sonst kann ich dazu nichts sagen.

Gehalt/Benefits

Das ist marktgerecht. Die Sozialleistungen sind eher überdurchschnittlich. Die Pensionskasse wird zu mehr als der Hälfte von der HVLE bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schwer zu bewerten bei einer Eisenbahn. Bald kommen die Hybridloks.
Wir bilden seit vielen Jahren Azubis aus. Machen auch nicht viele EVU.

Kollegenzusammenhalt

In meinem Team gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Der ist sehr ok.

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzten sind ok. Mit denen darüber habe ich wenig zu tun. Sind aber alles gute Fachleute mit Bahnerfahrung. Das ist anderswo auch oft anders.

Arbeitsbedingungen

Die Maschinen müssten noch besser gewartet werden, aber ich sehe auch, dass die Werkstatt motiviert dabei ist.

Kommunikation

Das ist der Punkt, den man wirklich verbessern kann. Die Teamleiter arbeiten selber viel und leiten wenig. Ich würde gerne etwas mehr mitbekommen.
Klasse sind der Jahrsauftakt und das Sommerfest. Hier trifft man viele Kollegen und die Chefs trinken immer eine mit.

Gleichberechtigung

Haben nie erlebt, dass es hier Grund zum Klagn gab.

Interessante Aufgaben

Ich mag Güterverkehr. Die HVLE ist sicher technisch im Markt weit vorne und ich freue mich auf die Hybridloks.

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Arbeitgeber-Kommentar

Daniela Neuse, Personalabteilung
Daniela NeusePersonalabteilung

Vielen Dank für Ihre Bewertung.
Wir sind in den vergangenen Jahren recht schnell gewachsen und aus dem gefühlten kleinen Unternehmen hat sich ein mittelständisches, erfolgreich agierendes Unternehmen mit mehreren Standorten entwickelt. Aus dem Grund müssen neue Strukturen und Kommunikationswege entstehen, da der berühmte "Flurfunk" bei der Größe nicht mehr funktioniert. Wir arbeiten aktiv daran die Kommunikation zu stärken. Mitarbeiterbriefe, Runde-Mails wie auch Informationen durch den Vorstand sind mittlerweile feste Bestandteile unserer Kommunikation. Wenn Sie eine konkrete Idee zur Verbesserung der internen Kommunikation haben, so können Sie sich gern an die Personalabteilung wenden oder auch anonym einen Verbesserungsvorschlag einreichen.
Wir freuen uns sehr, dass Sie gern bei uns tätig sind.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.