104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
positives sehe ich hier nicht mehr ,wer gehen möchte sollte das tun ,wer sich für Eisenbahn interessiert sollte es bei einem anderen EVU versuchen.
Zu hohe Arbeitsbelastung des Fahrpersonals ,immer wiederkehrende Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz ,die nicht Vereinbarkeit von Familie und Beruf ,das Vorgesetztenverhalten um nur die Spitze vom Eisberg zu nennen
Die Firma ist einfach zu klein ,als mit den Großen der Branche mithalten zu können .
Sie werden gut beraten wenn an der Führungsspitze gelernte Eisenbahner wären und nicht nur Manager,Kaufleute und Quereinsteiger .Die Probleme ,die es zweifels ohne gibt ,werden sie mittel und langfristig nicht in den Griff bekommen ,egal was sie auch veranstalten .Die Mitarbeiter laufen derzeit reihenweise weg .Es wird irgendwann darauf hinauslaufen zu retten was zu retten ist ,mit einem anderen EVU zu fusioniern oder ganz in der Versenkung zu verschwinden .Spätestens wenn die Aktionäre nervös werden .
Anfangs war die Arbeitsatmosphäre noch halbwegs in Ordnung ,gut war sie nie .
Lob vom Vorgesetzten gibt es nicht ,stehts nach dem Motto nicht getadelt ist halb gelobt .
Fair geht es hier schon lang nicht mehr zu und das hat zu sehr viel Mißtrauen untereinander,als auch zu den Vorgesetzten geführt
Für den Kunden präsentiert man sich gern als Premiumanbieter und die Mitarbeiter versuchen ihr Bestes damit der Kunde die Firma auch so wahrnimmt .Angesichts der vielen Probleme die es gibt und womöglich nie gelöst werden und fehlender Resourcen ,sorgt das beim Fahrpersonal ,was letztlich das umsetzen soll, was im Büro so erdacht wurde, für Kopfschütteln und müdes lächeln .
den geplanten Jahresurlaub gibt es und kann auch so wie er beantragt und bestätigt wurde genommen werden .Das wars aber mit den guten Nachrichten .Freitag Nachmittag kommt der Dienstplan für die kommende Woche herraus und bei Rückfragen ist niemand mehr erreichbar .Planen kann man so gar nichts .Auf diese Weise sind schon etliche Beziehungen nachweislich zerbrochen .Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist beim Fahrpersonal gar nicht gegeben .
Es gibt Schichten die wenn sie geplant wurden schon länger sind ,als die vom Gesetzgeber vorgesehene Höchstgrenze der Arbeitszeit oder auch Schichten die wegen anderer Umstände ,wie Lokschaden völlig aus dem Ruder laufen und somit regelmäßig gegen das Arbeitszeitgesetz verstoßen und dann werden nachträglich Pausen eingepflegt ,die niemand gemacht hat ,damit es bei Kontrollen keine Beanstandungen gibt .Auch kommt es immer wieder mal vor das die Übergangszeiten von 11h auf 9h,manchmal auch darunter , herabgestzt wurden .
Karriere haben oft nur Quereinsteiger gemacht,die von der Materie kaum Ahnung hatten .Also Karriere macht man hier üblicherweise nicht
Weiterbildung wird auf das beschränkt was vom EBA gefordert wird und das ist deutlich zu wenig ,wenn man den Vergleich zur DB oder ähnlich größeren EVU s macht .
Auch wenn man sich mit einem neuen Tarifabschluß ab 2019 rühmt hingt das Gehalt im Vergleich zu anderen EVU s ,gemessen an der Verantwortung und der enorm hohen Arbeitsbelastung noch deutlich hinterher .Es wird einigermaßen pünktlich bezahlt ,aber im Laufe der letzten Jahre ist der Gehaltstag immer weiter nach hinten verlegt wurden .
Es gibt das 13.Monatsgehalt (100%vom Brutto) und es gibt eine betriebliche Altersvorsorge ,wo AG und AN einen monatl. Anteil in eine Pensionskasse einzahlt .Sparzulage zum Bausparen und zur Wohneigentumsförderung gibt es jedoch nicht .
Eine Diesellok auch wenn sie noch so modern ist,wird nie Umweltfreundlich sein .Auch wenn man nun Hybridloks angeschafft hat ,ist deren Energiebilanz genauso schlecht ,da der meiste Strom in Deutschland noch aus Kohle und Atomkraftwerken kommt .Das ist unstrittig ,dazu gibt es zahlreiche Studien und so beruhigen diese halt nur das Gewissen .
Nein Zusammenhalt gibt es nicht ,man hat schnell das Gefühl jeder denkt nur an sich .Die Tatsache das man irgenwie zusammenarbeitet ,bedeutet längst nicht das es sich hier um Teamarbeit handelt .Es sind grade bei den Quereinsteigern zuviel sehr spezielle Charaktäre darunter die zwar das Bahngeschäft nicht wirklich verstehen ,wollen aber mit ihrem beschränkten Horizont den Ton angeben .Im Zusammenhang mit der ohnehin starken Arbeitsbelastung führt das regelmäßig zu Konfilkten ,die auch bislang kein Vorgesetzter in den Griff bekam .Das Ganze ist auch der Tatsache geschuldet ,das man alles von der Straße einstellt was sich für Bahn interessiert ,ungeachtet der Qualifikation .Fachkräfte sind in diesem Sektor Mangelware .
Eingestellt wird quer Beet ungeachtet des Alters .Das ältere Kollegen nun besonders wertgeschätzt oder gar besonders gefördert werden ,kann ich nicht bestätigen
Wer nicht klar und verläßlich ist in seiner Aussage und schlecht führt ,nicht zu hört ,weil er nicht zu hören will und es auch nie gelernt hat ,bekommt schnell demotivierte Mitarbeiter .
Mitarbeiter die einst mit hohen Engagement bei der Sache waren ,sich aber immer mehr innerlich und jüngst per Kündigung vom Unternehmen verabschiedet haben.
Es gibt Sozialräume mit Duschen und WC ,Arbeits - und Sicherheitsbekleidung ,Tablett und Dienshandy das auch privat genutzt werden darf .Softwareaktualisierungen dauern aber oft ewig und sind nicht immer zu Dienstbeginn in der vorgesehenen Zeit zu schaffen .Weiterhin gibt es ganzjährig Mineralwasser und Kaffee frei .Kantine gibt es nicht .
Es wird zwar regelmäßig per Mitarbeiterbrief oder per Mail über einige Vorgänge und Veränderungen informiert .Die Kommunikation im Alltag ist jedoch eine echte Niederlage .
Zu oft hat man das Gefühl das einem nicht zu gehört wird und irgendwie aneinander vorbei .
Ob die Frauen in dieser Firma die gleichen Chancen haben mag ich nicht beurteilen ,da diese allesamt ihre Tätigkeit im Büro verrichten
Die Herausforderung besteht darin , mit der meist einseitig verteilten Arbeitsbelastung zurecht zu kommen .Sei es die erwähnten Arbeitszeiten ,aber auch mit ständig defekten Fahrzeugen unterwegs sein zu müssen .Einflussnahme auf die Gestaltung des eigenen Aufgabengebiets sind eher beschränkt bis gar nicht vorhanden
Wir bieten immer noch einen attraktiven Lokführerjob für Enthusiasten und Menschen, die einen ordentlichen Job machen möchten und physisch sehen wollen, was sie vollbracht haben oder vollbringen.
Daß wir seit meinem Beginn in der Firma im Jahr 2015 gleichgeblieben sind bis zum Jahr 2017 und seitdem eine RASANTE Talfahrt angetreten haben.
Wacht. Endlich. Auf. Die Leute rennen uns weg, und ihr merkt es echt nicht, oder?
Insgesamt hauchzart noch gut. Details siehe weiter unten in der entsprechenden Kategorie.
Mein Berufsbild an sich hat kein "Image", und selbst wenn, hätte alles jenseits der DB eh keins. Daher drei von fünf als neutrale Bewertung.
Mittlerweile leider nur noch eineinhalb von fünf Sternen. Klar, wir reden über einen Beruf im Verkehrswesen, dazu auch noch Cargo, und dann bei einer klassischen "Privatbahn". Das ist aber keine Entschuldigung dafür, daß die freitags herausgegebenen Wochenpläne für die Personale keinerlei Wert mehr besitzen und sich gefühlt jeder zweite Dienst völlig in seiner Zeitlage verschiebt. Ein auch nur im Ansatz planbares Privatleben ist derzeit nicht mehr möglich. Für die Kollegen mit Familie einfach untragbar - für mich als Single an der Schmerzgrenze. Was abseits dessen gut funktioniert, ist das Geben und Nehmen mit der Personalplanung. Insgesamt verschlechtert sich der Arbeitgeber hier leider massiv - das war vor drei Jahren noch ganz anders und "damals" ein ziemliches Alleinstellungsmerkmal.
Liegt dem Arbeitgeber ausgesprochen am Herzen. Jedem, der das Zeug dazu mitbringt, werden alle sinnvoll denkbaren Möglichkeiten angeboten und aktiv ans Herz gelegt.
Am Markt gemessen ist das Gehalt unterdurchschnittlich. Abwerbeprämien, Zuschläge und Grundgehälter sind nicht mehr wettbewerbsfähig im Jahr 2018. Als kleiner, nicht an die Tarifverhandlungen gebundener Betrieb ist das natürlich schwer, aber bei den oben gegebenen Mängeln und dem wahnsinnig aufgeladenen Markt wird hier nur das gesetzlich Notwendige geboten. Ich habe in den letzten zwei Jahren übrigens nicht mal den Inflationsausgleich bekommen.
Davon abgesehen zweifele ich nicht eine Sekunde dran, daß ich bei Verlust der Fahrtauglichkeit nicht vom Arbeitgeber fallengelassen, sondern anderweitig eingesetzt werden würde.
Wir fahren mit Diesel unter Fahrdraht, weil es sich lohnt. Ist in Arbeit.
Exzellent. Mit Ausnahme der wenigen, leider in jedem Kollegium vorhandenen, Ausnahmen sind wir Lokführer eine Einheit und können uns darauf verlassen, daß niemand seinen Nächsten im Regen stehenläßt. Das gilt auch für die Zusammenarbeit mit der Betriebsleitung und der Werkstatt.
Kann ich nicht beurteilen, daher drei von fünf.
Ich habe keine Konflikte mit meinen Vorgesetzten, daher drei von fünf Sterne als neutral gemeinte Bewertung.
Hier hat sich die Balance ins Negative verschoben. Bei der HVLE gab es mal Dinge wie freie Wahl der Arbeitsschutzbekleidung im Engelbert&Strauß-Katalog statt auf Lager liegender Jacken, bei denen klar ist, daß sie einem nicht passen werden. Oder vernünftige Dienstautos statt Skoda-Spar-Kompaktwagen, bei denen man sich nach 500 Kilometern sehnsüchtig fragt, was an den bisherigen Golfs denn eigentlich zu unvertretbar teuer war. Die diesbezüglichen Entscheider fahren sicherlich nicht den Rapid. Oder mein Favorit: "Gastfahrtverbindung liegt bei" auf dem Arbeitsauftrag und im Anhang die auf die Privatadresse zugeschnittene Reisemöglichkeit. Heute rufe ich vor jedem Dienstbeginn in der Firma an und frage, ob sich nicht nochmal irgenwas geändert hat - und ob mein Hotel überhaupt gebucht wurde. Und wer mich ablöst. Und wer der Rangierbegleiter ist. Und wer wieder wegfährt. Vor nicht allzu langer Zeit haben wir das noch souverän gelöst und dadurch dem Personal eine Arbeitsumgebung geboten, die einfach ein paar mehr Sterne hatte als anderswo - und in die man auch sehr gerne wieder hereingegangen ist. Heute ziehe ich eher den Kopf ein und fühle mich so wie bei jedem anderen Arbeitgeber auch.
Herausragend ist die sehr offene und vor allem regelmäßige Information durch die Vorstände. Mehrmals im Jahr erhalten die Arbeitnehmer einen Rundbrief, der operative und strategische Entscheidungen des Unternehmens erläutert. Das ist keinesfalls selbstverständlich. Zwischen dem Vorstand, dem "mittleren Management" und der operativen Basis bestehen aber massive Defizite im Informationsfluß.
Kann ich nicht beurteilen, daher drei von fünf.
"Interessant" ist Auslegungssache. Wir fahren Schwerlastzüge an der Grenze des technisch und betrieblich Machbaren - für den einen ist das reizvoll, für den anderen der absolute Horror. Für uns ist es normal, sich die Funkfernsteuerung umzuschnallen und "mal eben" den Zug in einem Handweichenbahnhof zurechtzurangieren. Die einen werden hier verständlicherweise Reißaus nehmen, die anderen mögen das halt. Ich finde es toll, an einem Tag eine Schicht rund um den Fernsehturm mit dem Kleindiesel zu fahren und am nächsten Tag vierhundert Kilometer abzureißen. Mir gefällt es, aber das ist Geschmackssache.
Bezahlung geht
Vorgesetzten Verhalten auf der mittleren Ebene, Freitag Nachmittag kommt erst der Dienstplan für die nächste Woche , damit keine Freizeitplanung möglich ,bei Schichten die 15 und mehr Stunden lang sein können einfach Pausen reingeschrieben werden ,die gar nicht statt gefunden haben .schlecht gewartete Fahrzeuge die ständig mit Störungen behaftet sind und unterwegs gerne mal ausfallen
Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes ,die Planbarkeit der Freizeit
Als Führungskraft bin ich aber wohl nicht der Richtige, um das zu beurteilen
Da gibt es immer etwas zu verbessern
- ist immer erreichbar; mit ihm kann man über fast alles reden
Wurde oben schon an vielen Stellen genannt.
Der Personalwechsel für Lokführer erfolgt vielfach mit Dien.stwagen. Manche Kollegen finden das bequemer, als mit dem Zug zu fahren, andere setzen sich nach einer langen Schicht lieber als Fahrgast in den Zug, statt nocheinmal ins Auto. (Die Fahrzeit im Pkw wird aber als vollwertige Arbeitszeit anerkannt, die Gastfahrt im Zug zu 50 %)
Es gibt in einem so komplexen Tägigkeitsfeld viele Verbesserungsmöglichkeiten bei Abläufen und Planung. Deshalb muss man ständig daran arbeiten, diese Umzusetzen. Intensive Kommunikation zwischen allen Mitarbeitern im täglichen Arbeiten ist da manchmal schwierig und sollte immer wieder aktiv zum Thema gemacht werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, die Arbeitsplätze in der Verwaltung und auf den Triebfahrzeugen sind modern und der Umgang kollegial, wie sich das für die Eisenbahnbranche gehört.
Sowohl das Verhältnis zu anderen Eisenbahnunternehmen, als auch zur Technischen Universität oder Bildungsträgern sehr gut. Die Kunden der HVLE sind mit den Leistungen sehr zufrieden und schätzen das Engagement sehr. Das gibt große Sicherheit für die Zukunft und garantiert einen langfristig sicheren Arbeitsplatz.
Kurzfristige Planungen und Änderungen, wie sie im Schienengüterverkehr überall auftreten, fordern von den Mitarbeitern eine hohe Einsatzbereitschaft. Da die Mitarbeiter aber in der Regel von ihrer konstanten Personaleinsatzstelle aus eingesetzt werden und der Dienst ab dort beginnt, ist ein heimatnäheres Arbeiten möglich, als in vielen anderen EVU. Lokführer und Disponenten/Personalplaner kennen sich persönlich, sodass eine direkte Abstimmung möglich ist und persönliche Wünsche berückstichtigt werden können. Ein fester Ruheplan garantiert zudem freie Tage bereits mehrere Wochen im Voraus.
Weiterbildungsmaßnahmen werden von der HVLE unterstützt. Für Lokführer gehört dazu der sukzessive Erwerb aller Baureihen, in der Regel von der BR 203/V160 angefangen über die 246/285 bis zu "Blue Tiger" und "Maxima". Wer hier schon Kenntnisse mitbringt, kann diese anerkennen lassen.
Neben den Baureihen können sich Lokführer auch zum Ausbildungslokführer oder sogar Teamleiter/Lehrlokführer weiterbilden. Auch ein späterer Wechsel in die Leitstelle ist möglich. Dort stehen ebenfalls verschiedene Einsatzbereiche zur Auswahl, von der AdHoc-Disposition (Tagesgeschäft) über Personal- und Fahrzeugplaner oder Ansprechpartner für bestimmte Transportbereiche (Schüttgut, Getreide, Spezialtransporte,...)
Das Gehalt und die Zulagen sind auf marktüblichem Niveau. Die Zahlung erfolgt reibungslos und pünktlich, das ist sicher und selbstverständlich.
Teamgeist ist wichtig, ebenso wie Umweltbewusstsein. Die Philosophie eines umweltfreundlichen Schienegüterverkehrs zeigt sich z. B. in der Bestellung der neuen Euro-Dual Lokomotiven mit Hybridantrieb.
Der Zusammehalt ist sehr gut und in allen Bereichen das Fundament, um die anspruchsvollen Aufgaben und Kundenanforderungen zu erfüllen. Das dies gelingt, spiegelt sich im Image der HVLE wider.
Es gibt bei der HVLE viele erfahrene ältere Kollegen, die ihr Wissen gerne mit jüngeren teilen.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist gut und auch hier ist der Kontakt sehr persönlich. Trotz des wachsenden Unternehmens und der steigenden Mitarbeiterzahl kennt man seine wichtigsten Vorgesetzten und kann sich auch jederzeit mit Fragen, Sorgen oder Verbesserungsvorschlägen an diese wenden.
Die Büroarbeitsplätze sind modern ausgestattet und eine eigene IT-Abteilung mit mehreren Mitarbeitern hilft bei technischen Fragen.
Lokomotiven und Wagen gehören zu den modernsten in Deutschland. Die verantwortlichen Flottenmanager, Eisenbahnbetriebsleiter etc. haben alle viel Erfahrung und sind meist selbst Lokführer gewesen. Fachkenntnis gehört als in allen Bereichen dazu und zeigt sich bei den Arbeitsplätzen, Fahrzeugen und der bereitgestellten Ausrüstung. Jeder Lokführer erhält neben der üblichen PSA, Rucksack, Taschenlampe, etc. auch ein modernes Diensthandy und Tablet.
Die Kommunikation im Unternehmen ist gut, durch den hohen Anspruch an Flexibilität für den Kunden und die mitunter schnell wandelnden Aufgaben ist es jedoch auch wichtig, sich aktiv um eine gute Kommunikation zu bemühen.
Gleichberechtigung gehört dazu. Wenn es doch mal sorgen gibt, findet man immer einen Ansprechpartner.
Die HVLE strebt das Ziel an, nicht der Billigste zu sein, sondern der Beste. Dieses Leitziel bedeutet im Schienengüterverkehr auf kurzfristige Änderungen flexibel zu reagieren, mit modernen, spezialisierten Lokomotiven und Wagen zu arbeiten, anspruchsvolle Ladestellen zu bedienen und in einem komplexen Umfeld mit zahlreichen Anforderungen zu planen.
Für die Mitarbeiter bedeutet das selbstständiges, eigenverantwortliches Arbeiten, aber immer mit dem Wissen, dass man Teil eines starken Teams ist. Die 24/7 besetzte Leitstelle steht den Triebfahrzeugführern zur Verfügung und auch die Teamleiter, Lehrlokführer oder die Kollegen aus der Werkstatt helfen jederzeit bei Fragen.
Wichtig ist, dass trotz allem von niemandem mehr gefordert wird, als er leisten kann oder sich zutraut. Respekt und Rücksicht gehören hier genauso dazu.
Wer also ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld sucht und Lust hat, sich zu engagieren und in das Team einzubringen, der ist bei der HVLE genau richtig - egal ob im Büro oder auf der Lokomotive.
alles
nichts
nichts
auch mündliche Vereinbarungen werden eingehalten und zeitnah zu Papier gebracht!
sehr gut, familiär
sehr gut
perfekt
sehr gut
nicht perfekt aber nah dran
Vielseitigkeit in allen Bereichen
Ich komme sehr gerne zur Arbeit. Die Stimmung im Büro ist immer angenehm und auch außerhalb der Abteilung wird sehr freundlich miteinander umgegangen.
Von Kunden bekommen wir sehr gutes Feedback vorallem auf die Qualität der Arbeit bezogen.
Es gibt auch einige Kollegen, die gegangen und dann doch wiedergekommen sind.
Bei den Lokführern wird viel Freiraum geboten. Es ist ein Geben und Nehmen und persönliche Termine werden immer versucht zu beachten und dementsprechend die Schichten zu planen. In der Verwaltung ist der Urlaub sehr fexibel planbar. Gleitzeit ermöglicht eine gute Planung privater Termine.
Förderung und Weiterbildung erhält jeder, der sie haben möchte. Es gibt immer wieder interne Ausschreibungen und dadurch Aufstiegschancen.
Es wird nach Tarif bezahlt. Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto.
Es gibt zusätzlich einige Sonderzahlungen.
Man spricht nicht ohne Grund von der "HVLE-Familie". Gruppenbildung gibt es überall, aber ich verstehe ich mit allen sehr gut.
Viele Kollegen, die längst in Rente sind, kommen für einige Stunden pro Woche immernoch freiwillig arbeiten. Das sagt denke ich alles. Auch Lokführern, die altersbedingt eventuell dienstuntauglich werden, wird versucht eine für alle zufriedenstellende Lösung zu finden.
Die Tür der Vorgesetzten steht immer offen. Man kann Probleme frei heraus ansprechen. Stellenweise sind die Kollegen aber stark in die tägliche Arbeit eingebunden und dadurch etwas schwer zu greifen.
Die Firma wächst, das Gebäude leider nicht. Dementsprechend ist momentan die Platzsituation etwas angespannt. Hier wurde aber bereits an einer Lösung gearbeitet, so dass im Frühjahr einzelne Abteilungen in neue Räumlichkeiten ziehen werden.
Technisch ist soweit alles auf dem aktuellen Stand.
Hier gibt es noch Entwicklungspotenzial. Oft wird gar nicht oder zu spät ofiziell über Angelegenheiten gesprochen. Grundsätzlich funktoniert die Kommunikation miteinander aber auf einer sehr professionellen Ebene.
Hier gibt es keine zwei-Klassen-Gesellschaft.
Bei der Bahn wird es wohl nie langweilig.
die Arbeitsqualität und Leistungsfähigkeit
interne Kommunikation stärken
Fachlich top,
top
Aussenverhalten vorbildlich, Innenverhalten verbesserungswürdig aber ok
Respektvoll
angenehmer Umgangston und Gespräche auf Augenhöhe
Teilweise zu starkes Abteilungsdenken, verbesserungswürdig
Viel Entwicklungspotential und vielfältige Aufgaben
So verdient kununu Geld.