203 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
203 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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203 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Faire Bezahlung und gute Work-Life Balance. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es intern und werden in den meisten Abteilungen auch gerne gesehen und gefördert. Der Arbeitsplatz ist sehr sicher - Mitarbeiter arbeiten jahrelang hier und die Fluktuation ist gering.
Dass die Fluktuation gering ist ist natürlich schön - habt aber auch die Kehrseite, dass HB manchmal ein schwerfälliger Tanker ist, der sich nur langsam bewegt. HB besetzt Führungsposition in der Regel mit eigenen Leuten. Diese Aufstiegsperspektive ist schön für Mitarbeiter, führt aber auch dazu, dass Betriebsblindheit recht ausgeprägt ist. Neue, frische Ideen und vielleicht auch unkonventionelle Konzepte bleiben daher manchmal auf der Strecke.
In Sachen Gleichberechtigung ist hier definitiv noch Luft nach oben. Zwar wird intern viel gefördert - das sind aber in der Regel männliche Nachwuchskräfte die - ehrlich gesagt - viel heiße Luft versprühen und hauptsächlich sich gut verkaufen können (und nicht unbedingt die Produkte). Hier könnte man viel früher mit der Förderung ansetzen, damit wir irgendwann auch mal mehr als ein/zwei Abteilungsleiterinnen in einem riesigen Konzern haben und der "Boys Club" ein bisschen aufgelockert wird. Ein gutes Mischverhältnis ist immer gut für das Arbeitsklima und motiviert meiner Erfahrung nach alle.
Wäre schön, wenn man nicht nur denen viel zutraut, die auffällig und laut sind. In Zeiten von Social Media und völlig überflüssigen LinkedIn-Selbstbeweihräucherungen (sorry, liebe Kollegen) muss man sich vielleicht auch wieder etwas auf real existierende Fähigkeiten besinnen. Die von den entsprechenden Führungskräften ausgewählten "Potentials" sind in der Regel immer ein ähnlicher Typ, manchmal werden gute Positionen fast schon "vererbt".
Meiner Empfindung nach neutral, weder besonders gut, noch besonders schlecht.
HB hat ein gutes Image, ist in Oelde fest als Institution verankert und wirbt mit Tradition bei gleichzeitiger Innovation. Die Firma hat ein hohes Ansehen. Allerdings muss man aufpassen, dass man irgendwann nicht nur noch mit Worthülsen um sich wirft und das auch lebt, was drauf steht.
Hier gibt es meiner Meinung nach nichts zu beanstanden. Mehr als 25% Home-Office wäre jedoch für Pendler nett gewesen.
Hier gibt es durchaus gute Möglichkeiten. Nichts auszusetzen.
Hier kann man einfach nur sagen: Danke dem Tarifvertrag, da gibt es nichts zu meckern.
Wie fast überall und in jeder Firma - das ist unterschiedlich je nach Werk, Abteilung und Zusammensetzung. Nach meinem Empfinden arbeitet der Großteil aber fair zusammen.
Das ist absolut fair - viele sind jahrelang hier und gehen auch hier in Rente.
Kommt total auf die Abteilung an, ich denke aber dass Führungskräfte in Bezug auf ihre Führungsqualitäten deutlich mehr professionalisiert werden könnten. Denn die meisten sind Eigengewächse und sind manchmal so in diese Position reingerutscht, ohne genau zu wissen, wie man gut führt. Rein fachlich auf das Know-How im technischen Sinne bezogen sind die meisten Vorgesetzten gut bis sehr gut.
Tageslichtlampen, Höhenverstellbare Tische, gute Büroausstattung, faire Urlaubsplanung, keine Kritik.
Wird aktuell durch bestimmte Maßnahmen versucht zu optimieren, z.B. interne App zwecks Informationsaustausch. Ist bei so einem großen Betrieb wie HB mit verschiedenen Werken sicherlich eine Herausforderung.
Ausbaufähig - siehe mein Verbesserungsvorschlag und mein Kommentar zur Verteilung interessanter Aufgaben.
Auch hier meine eigene Perspektive: Viel Tagesgeschäft mit sich wiederholenden Aufgaben. Interessante Aufgaben werden meist an einen gleich bleibenden Personenkreis verteilt - Führungskräfte könnten hier, sofern natürlich der AN dafür geeignet ist - auch mehr Verantwortung abgeben und den Leuten (ich nenne auch noch einmal explizit die Frauen) mehr zutrauen. Verantwortung auf mehrere Schultern verteilen schafft auch Motiviation .
Trotz der Größe der Abteilung und der Vielfalt an Aufgaben herrscht eine insgesamt angenehme und kollegiale Arbeitsatmosphäre, die den täglichen Umgang miteinander erleichtert.
Unser Unternehmen genießt ein gutes Image bei den Kunden.
Der Job ist anspruchsvoll, aber es wird Rücksicht genommen, wo es möglich ist. Besonders positiv hervorzuheben ist die Option des mobilen Arbeitens, die Flexibilität und Ausgleich ermöglicht.
Die unternehmenseigene Akademie bietet zahlreiche Angebote zur Weiterbildung. Ein klarer Pluspunkt.
Im Großen und Ganzen herrscht ein sehr guter Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen, was sich positiv auf die Zusammenarbeit und das Arbeitsklima auswirkt.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden wertgeschätzt – ihre Erfahrung ist im Arbeitsalltag oft sehr hilfreich und wird entsprechend eingebunden.
Bei der Vielzahl an Mitarbeitenden ist es verständlich, dass es nicht immer leicht ist, alles unter einen Hut zu bekommen. Dennoch ist der Austausch mit dem Vorgesetzten stets top, respektvoll, offen und konstruktiv.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr zufriedenstellend. Benötigte Arbeitsmittel werden bereitgestellt, und es wird darauf geachtet, dass die Mitarbeitenden gut ausgestattet sind.
Aufgrund der Größe der Abteilung und der Vielzahl an Aufgaben bleiben Informationen häufig auf der Strecke. Hier besteht definitiv Verbesserungspotenzial.
Die Bezahlung ist angemessen und zuverlässig.
Vielfältige Aufgaben sorgen für Abwechslung und machen die Tätigkeit insgesamt interessant.
Die abwechslungsreich und vielseitigen Aufgaben. Die netten Kollegen sind hier auch hervorzuheben.
Verhalten vom Abteilungsleiter ist bereits beim Betriebsrat und der Geschäftsführung bekannt, dies wird aber so hingenommen.
Gutes Miteinander mit den Kollegen, dies kann man aber leider nicht auf den Abteilungsleiter beziehen, mit dem man als Servicetechniker/Inbetriebnehmer nur einmal im Jahr spricht und sonst nichts hört.
Bei den Kunden ein ganz gutes Auftreten und im Umkreis ein sehr gutes Standing.
Im Außendienst ja generell nicht einfach, aber nach 4 bis 6 Wochen Baustellen mit Rückkehr am Samstag direkt weiter auf die nächsten Baustelle am Montag zu müssen ist nicht gerade schön…. Dafür aber 6 Tage Urlaub (T Zug) jedes Jahr mehr ist auch ganz schön.
Es gibt eine Haver Academy, ist aber schwierig, da Einsatz beim Kunden oft vorgezogen werden, da diese ja Geld einbringen.
Für neue Mitarbeiter wirklich gut, für Azubis die nach der Ausbildung bleiben aber deutlich zu schlecht.
Sind halt Maschinen für die Zement und Chemie Industrie.
Sehr viele gute Kollegen und auch einige Freundschaften entstanden, die immer noch bestehen.
Der Umgang ist sehr Gut, auf die älteren Kollegen wird Rücksicht genommen.
Ein Gespräch findet nur einmal im Jahr statt, dann auch nur kurz, weil die nächsten Meetings ja warten. Hier sind die Abteilungen Service und Inbetriebnahme aber klar zu unterscheiden. Dies ist im Service um einiges besser. Außerdem gibt es keine klaren Aussagen und Mitarbeiterbevorzugung findet hier auch statt. Auf mündliche Zusagen nicht vertrauen. Diese werden nicht immer eingehalten. Dieser wird von diversen Abteilungen auch ignoriert und ist dort „bekannt“. Es gibt auch das gegenteilige hierzu in anderen Abteilungen. Im Service habe ich hier einige gute Erfahrungen gemacht.
Wird nach und nach deutlich moderner.
Zum Vorgesetzten nicht vorhanden und wenn dies einmal im Jahr vorkommt dann auch nur kurz, weil die nächsten Meetings ja warten. Hier sind die Abteilungen Service und Inbetriebnahme aber klar zu unterscheiden. Dies ist im Service um einiges besser.
Leider wurden hier häufig Azubis die geblieben sind schlecht behandelt, wie neue Mitarbeiter. Ich finde, es werden einige Mitarbeiter bevorzugt aus undurchsichtigen Gründen.
Die Abfüll und Verpackungsanlagen sind sehr interessant, da es sehr viele für verschiedene Materialien, Säcke und Leistungen gibt und jede Maschine doch etwas anders ist wie die vorherigen.
Gute Bezahlung
Das oben genannte
Habe mich sehr unwohl gefühlt. Mobbing über mehrere Monate hinweg haben mir dann den Rest gegeben.
Man wurde nur gemobbt von den Kollegen. Man wird ersetzt, obwohl man noch dort arbeitet und nicht mal Infos bekommt, ob der Vertrag verlängert wird oder nicht. Musste mir diese Info von der Personalabteilung holen, obwohl der Abteilungsleiter das mir hätte sagen müssen.
Mehr Schein, als Sein
Kaum Möglichkeiten
Unter aller Kanone
Unfreundlich.
Man wird in ein Büro gesetzt mit wem, der nicht mal mit Frauen reden kann. Was bringt mir das?
Sehr guter Zusammenhalt im Team,
Vorgesetzte begegnen einem auf Augenhöhe und gehen auf Vorschläge
ein. Offenheit gegenüber neuen Ideen fördern die Motivation sehr. Eigeninitiative wird gerne gesehen und anerkannt.
Gleitzeit
Familiär
Freundlichkeit
Hilfsbereit
Super Kollegen
Bessere Zeiterfassung
Gratis Kaffee in jeder Abteilung
Gleiche Gehaltsverteilung
Kinderbetreuung
Hunde erlauben
Mehr Parkplätze wären schön
Die Gehälter zwischen Mann und Frau sollten gleich sein. Als Frau muss man deutlich mehr kämpfen.
Die Geschäftsleitung ist sehr persönlich und hat ein offenes Ohr. Es ist ein herzliches Miteinander im gesamten Unternehmen. Der Betriebsrat hat zu der Belegschaft als auch zum Arbeitgeber ein sehr gutes Verhältnis, was nicht unbedingt Standard ist. Mitarbeitern in Notsituationen wird geholfen. Es gibt ein Gesundheitsmanagement.
In Veränderungsprozessen werden Mitarbeitende oftmals nicht direkt involviert, sondern erhalten die Informationen top down. Dann kommt man sich schon als eine Schachbrettfigur vor, als wäre man Inventar mit dem man beliebig rechnen/umgehen kann.
Mehr kommunizieren und berichten, Mitarbeitende involvieren, Feedback ernst nehmen
Tolles Klima
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image
Gleitzeitkonto, TZUG Tage, Homeoffice
Möchte man gefördert werden, wird man auch gefördert. Es gibt eine eigene Academy, die mit Herzblut die Weiterbildung der Mitarbeitenden vorantreibt.
Hier kann man wirklich nicht meckern. Zweimal im Jahr werden die Gehälter überprüft, die Gehälter sind gem. Aufgabenbeschreibung ermittelt und es wird tarifliches Entgelt gezahlt, was in der Branche wirklich nicht übel ist.
Beste Kollegen
Man nimmt Rücksicht, man lernt voneinander, es gibt Altersteilzeit um den Austritt langsam vorzubereiten....
Hier wurde viel getan!
Es gibt regelmäßige Meetings, aber was weitergegeben wird, ist manchmal schon sehr gefiltert.
Sie sind auf einem guten Weg und haben die Gleichberechtigung definitiv im Fokus.
großes Unternehmen mit viel Arbeitsteilung, d.h. Spezialisierungen auf gewissen Gebieten. Das geht zu Lasten der Arbeitsvielfalt, aber boostet natürlich die Fachkompetenz und macht einen zum Hauptansprechpartner für seinen Arbeitsbereich.
Das Gesamtpaket überzeugt!
Nichts ist wirklich schlecht
Manche Sachen etwas lockerer nehmen
Sehr schöne Arbeitsatmosphäre, hin und wieder ist es etwas langweilig da die Aufgaben nicht immer soooo viel Spaß machen
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es genug
Von 07:00 bis 15:00 Uhr mit einer Pausenzeit von einer Stunde.
Die Ausbildungsvergütung ist nach dem Tarif geregelt
Die Ausbilder sind ein gut eingespieltes Team, leider nicht so oft da wie man es gerne hätte
Kollegen und Ausbilder haben Humor
Manche sind lästig aber viele machen Spaß
Man hat schon viele unterschiedliche Aufgaben in der Ausbildung
Man wird immer mit Respekt behandelt
Verlässlichkeit und soziale, familiäre Aufstellung und Ausrichtung
Bürokratie
Vorschlagswesen für Verbesserungen.
Guter, vertrauensvoller Umgang
Top
Sehr viele Angebote und Möglichkeiten
Top
Fair und transparent durch ERA
Ausbaufähig, es wird derzeit daran gearbeitet
Gute Zusammenarbeit, tolle Kollegen. Teamgedanke wird gefördert.
Viele Kollegen sind mehr als 25, 40 oder 45 Jahre im Unternehmen. Erfahrung wird geschätzt
Offener, fairer Umgang
Top
Regelmäßige Kommunikation. Informationen über mehrere Medien, Kanäle und Termine
Wer Aufgaben und Verantwortung übernehmen möchte, dem werden die Möglichkeit dazu gegeben.
Gleitzeitmodell für Auszubildende ist super
Es wäre gut, wenn Ausbildung und Berufsschule ineinander übergehen würden und nicht gegeneinander.
So verdient kununu Geld.