24 von 202 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fühl mich absolut wohl.
Noch gut,man muss aufpassen das es so bleibt.
Wer sich hier beschwert…..
Man kommt dem Arbeitnehmer immer fast immer entgegen.
Lernen-wenn man will/wird gefördert
Tarifgebunden-was will man mehr…
Top
Perfekt, werden von allen wertgeschätzt
Perfekt wird es nie sein.Es gibt sehr gute,gute, und auch den einen oder anderen mit dem man nicht so gut klar kommt.
Durch Mitarbeiter App gute Infos.Einige Vorgesetzte könnten ein wenig mehr kommunizieren
Meiner Meinung nach sehr gut
Null Langeweile
der Arbeitgeber ist Sozial und krisenfest, selbst in schlechten Jahren wird Rücksicht auf die Belegschaft genommen.
In vielen Bereichen spürt man dass der Kunde das dem Fokus verloren gegangen ist und einige Personen nur daran arbeiten wie die Arbeit für Sie selbst am bequemsten ist.
Dieses wird nicht nur toleriert sondern durch gewisse Arbeitsanweisungen sogar gefördert, wenn hier dann Kritik geäußert wird bekommt man dann gleich eine Ermahnung anstatt ein offenes Ohr.
Es sollte auf jeden Fall Bürokratie abgebaut werden die Firma gleicht an einigen stellen einer Behörde, zum anderen sollten Ziele und Aufgaben auch abgeschlossen werden bevor man neue startet, ebenso sollten die Ergebnisse und der nutzen kritisch bewertet werden.
Veränderungen der letzten Jahre sollten Wirtschaftlich hinterfragt werden es gab so einige die die kosten erhöhen und nicht verringern.
Die Arbeitsatmosphäre wird zunehmend schlechter das Gefühl das wir alle ein Team sind ist verloren gegangen, gefühlt kämpft jede Abteilung nur noch für sich aber kaum eine Abteilung wirklich für Haver&Boecker, Es wird immer mehr versucht bei anderen Abteilungen Fehler zu finden um selbst besser da zu stehen anstatt wirklich an Lösungen zu arbeiten.
Das Image nach außen ist gut intern leidet es aber immer weiter
Was soll man sagen 35 Stunden Woche bei Flexiblen Arbeitszeiten
Wenn man will kann man bei Haver&Boecker weiter kommen, es findet aber auch gerne mal eine Bevorzugung von Personen im bekannten Umfeld statt
Es wird ein gutes Branchen und Region übliches Gehalt gezahlt
In der eigenen Abteilung ist der Zusammenhalt Grundsätzlich gut jedoch Funktioniert der gesamte Zusammenhalt nicht mehr
Hier gibt es keine Kritik, selbst wenn ein Kollege aus gesundheitlichen Gründen seinen alten Job nicht mehr verrichten kann wird versucht einen Adäquate ersatzbeschäftigung zu finden.
Hier kommt es ganz stark auf den Vorgesetzten an es gibt welche die wirklich zu Ihren Teams stehen aber auch genauso gut welche die zum Teams sagen "Wenn du nicht studiert hast kann ich mit euch nichts anfangen", als wenn ein Studium alle Personen besser macht es ist nur ein Qualifikation nicht eine Aussage wie gut du deine Arbeit verrichtest.
Im unternehmen gibt es nur wenige Personen die sich kaputt arbeiten, ja nach Arbeitsplatz könnte man sogar sagen der größte überdachte Freizeitpark in Oelde
Die Kommunikation ist stark Personenabhängig, bei einigen kann man sich noch auf das Wort verlassen, aber bei vielen müssen Protokolle geschrieben werden um die Konversation nachhalten zu können
Hier wird gerne mit zweierlei Maß gemessen je näher der eigene Vorgesetzte der GL ist desto mehr Freiheiten bzw. Ausnahmen von der Regel sind erlaubt.
Das Unternehmen bietet als Sondermaschinenbauer viele Möglichkeiten und Aufgaben zumindest wenn man willens ist sich ein zu bringen.
Alles.
Nichts
Guter Ruf im ganzen Gebiet
Wird gefördert
Tarifvertrag vorhanden, was will man mehr.
Da ich selber etwas älter bin, kann ich einen guten Umgang mit den älteren bestätigen.Man wird wertgeschätzt!
Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr für uns Mitarbeiter
Alles was wir brauchen wird besorgt.
Arbeit jeden Tag mit neuen interessanten Herausforderungen
Faire Bezahlung und gute Work-Life Balance. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es intern und werden in den meisten Abteilungen auch gerne gesehen und gefördert. Der Arbeitsplatz ist sehr sicher - Mitarbeiter arbeiten jahrelang hier und die Fluktuation ist gering.
Dass die Fluktuation gering ist ist natürlich schön - habt aber auch die Kehrseite, dass HB manchmal ein schwerfälliger Tanker ist, der sich nur langsam bewegt. HB besetzt Führungsposition in der Regel mit eigenen Leuten. Diese Aufstiegsperspektive ist schön für Mitarbeiter, führt aber auch dazu, dass Betriebsblindheit recht ausgeprägt ist. Neue, frische Ideen und vielleicht auch unkonventionelle Konzepte bleiben daher manchmal auf der Strecke.
In Sachen Gleichberechtigung ist hier definitiv noch Luft nach oben. Zwar wird intern viel gefördert - das sind aber in der Regel männliche Nachwuchskräfte die - ehrlich gesagt - viel heiße Luft versprühen und hauptsächlich sich gut verkaufen können (und nicht unbedingt die Produkte). Hier könnte man viel früher mit der Förderung ansetzen, damit wir irgendwann auch mal mehr als ein/zwei Abteilungsleiterinnen in einem riesigen Konzern haben und der "Boys Club" ein bisschen aufgelockert wird. Ein gutes Mischverhältnis ist immer gut für das Arbeitsklima und motiviert meiner Erfahrung nach alle.
Wäre schön, wenn man nicht nur denen viel zutraut, die auffällig und laut sind. In Zeiten von Social Media und völlig überflüssigen LinkedIn-Selbstbeweihräucherungen (sorry, liebe Kollegen) muss man sich vielleicht auch wieder etwas auf real existierende Fähigkeiten besinnen. Die von den entsprechenden Führungskräften ausgewählten "Potentials" sind in der Regel immer ein ähnlicher Typ, manchmal werden gute Positionen fast schon "vererbt".
Meiner Empfindung nach neutral, weder besonders gut, noch besonders schlecht.
HB hat ein gutes Image, ist in Oelde fest als Institution verankert und wirbt mit Tradition bei gleichzeitiger Innovation. Die Firma hat ein hohes Ansehen. Allerdings muss man aufpassen, dass man irgendwann nicht nur noch mit Worthülsen um sich wirft und das auch lebt, was drauf steht.
Hier gibt es meiner Meinung nach nichts zu beanstanden. Mehr als 25% Home-Office wäre jedoch für Pendler nett gewesen.
Hier gibt es durchaus gute Möglichkeiten. Nichts auszusetzen.
Hier kann man einfach nur sagen: Danke dem Tarifvertrag, da gibt es nichts zu meckern.
Wie fast überall und in jeder Firma - das ist unterschiedlich je nach Werk, Abteilung und Zusammensetzung. Nach meinem Empfinden arbeitet der Großteil aber fair zusammen.
Das ist absolut fair - viele sind jahrelang hier und gehen auch hier in Rente.
Kommt total auf die Abteilung an, ich denke aber dass Führungskräfte in Bezug auf ihre Führungsqualitäten deutlich mehr professionalisiert werden könnten. Denn die meisten sind Eigengewächse und sind manchmal so in diese Position reingerutscht, ohne genau zu wissen, wie man gut führt. Rein fachlich auf das Know-How im technischen Sinne bezogen sind die meisten Vorgesetzten gut bis sehr gut.
Tageslichtlampen, Höhenverstellbare Tische, gute Büroausstattung, faire Urlaubsplanung, keine Kritik.
Wird aktuell durch bestimmte Maßnahmen versucht zu optimieren, z.B. interne App zwecks Informationsaustausch. Ist bei so einem großen Betrieb wie HB mit verschiedenen Werken sicherlich eine Herausforderung.
Ausbaufähig - siehe mein Verbesserungsvorschlag und mein Kommentar zur Verteilung interessanter Aufgaben.
Auch hier meine eigene Perspektive: Viel Tagesgeschäft mit sich wiederholenden Aufgaben. Interessante Aufgaben werden meist an einen gleich bleibenden Personenkreis verteilt - Führungskräfte könnten hier, sofern natürlich der AN dafür geeignet ist - auch mehr Verantwortung abgeben und den Leuten (ich nenne auch noch einmal explizit die Frauen) mehr zutrauen. Verantwortung auf mehrere Schultern verteilen schafft auch Motiviation .
Trotz der Größe der Abteilung und der Vielfalt an Aufgaben herrscht eine insgesamt angenehme und kollegiale Arbeitsatmosphäre, die den täglichen Umgang miteinander erleichtert.
Unser Unternehmen genießt ein gutes Image bei den Kunden.
Der Job ist anspruchsvoll, aber es wird Rücksicht genommen, wo es möglich ist. Besonders positiv hervorzuheben ist die Option des mobilen Arbeitens, die Flexibilität und Ausgleich ermöglicht.
Die unternehmenseigene Akademie bietet zahlreiche Angebote zur Weiterbildung. Ein klarer Pluspunkt.
Im Großen und Ganzen herrscht ein sehr guter Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen, was sich positiv auf die Zusammenarbeit und das Arbeitsklima auswirkt.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden wertgeschätzt – ihre Erfahrung ist im Arbeitsalltag oft sehr hilfreich und wird entsprechend eingebunden.
Bei der Vielzahl an Mitarbeitenden ist es verständlich, dass es nicht immer leicht ist, alles unter einen Hut zu bekommen. Dennoch ist der Austausch mit dem Vorgesetzten stets top, respektvoll, offen und konstruktiv.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr zufriedenstellend. Benötigte Arbeitsmittel werden bereitgestellt, und es wird darauf geachtet, dass die Mitarbeitenden gut ausgestattet sind.
Aufgrund der Größe der Abteilung und der Vielzahl an Aufgaben bleiben Informationen häufig auf der Strecke. Hier besteht definitiv Verbesserungspotenzial.
Die Bezahlung ist angemessen und zuverlässig.
Vielfältige Aufgaben sorgen für Abwechslung und machen die Tätigkeit insgesamt interessant.
Die abwechslungsreich und vielseitigen Aufgaben. Die netten Kollegen sind hier auch hervorzuheben.
Verhalten vom Abteilungsleiter ist bereits beim Betriebsrat und der Geschäftsführung bekannt, dies wird aber so hingenommen.
Gutes Miteinander mit den Kollegen, dies kann man aber leider nicht auf den Abteilungsleiter beziehen, mit dem man als Servicetechniker/Inbetriebnehmer nur einmal im Jahr spricht und sonst nichts hört.
Bei den Kunden ein ganz gutes Auftreten und im Umkreis ein sehr gutes Standing.
Im Außendienst ja generell nicht einfach, aber nach 4 bis 6 Wochen Baustellen mit Rückkehr am Samstag direkt weiter auf die nächsten Baustelle am Montag zu müssen ist nicht gerade schön…. Dafür aber 6 Tage Urlaub (T Zug) jedes Jahr mehr ist auch ganz schön.
Es gibt eine Haver Academy, ist aber schwierig, da Einsatz beim Kunden oft vorgezogen werden, da diese ja Geld einbringen.
Für neue Mitarbeiter wirklich gut, für Azubis die nach der Ausbildung bleiben aber deutlich zu schlecht.
Sind halt Maschinen für die Zement und Chemie Industrie.
Sehr viele gute Kollegen und auch einige Freundschaften entstanden, die immer noch bestehen.
Der Umgang ist sehr Gut, auf die älteren Kollegen wird Rücksicht genommen.
Ein Gespräch findet nur einmal im Jahr statt, dann auch nur kurz, weil die nächsten Meetings ja warten. Hier sind die Abteilungen Service und Inbetriebnahme aber klar zu unterscheiden. Dies ist im Service um einiges besser. Außerdem gibt es keine klaren Aussagen und Mitarbeiterbevorzugung findet hier auch statt. Auf mündliche Zusagen nicht vertrauen. Diese werden nicht immer eingehalten. Dieser wird von diversen Abteilungen auch ignoriert und ist dort „bekannt“. Es gibt auch das gegenteilige hierzu in anderen Abteilungen. Im Service habe ich hier einige gute Erfahrungen gemacht.
Wird nach und nach deutlich moderner.
Zum Vorgesetzten nicht vorhanden und wenn dies einmal im Jahr vorkommt dann auch nur kurz, weil die nächsten Meetings ja warten. Hier sind die Abteilungen Service und Inbetriebnahme aber klar zu unterscheiden. Dies ist im Service um einiges besser.
Leider wurden hier häufig Azubis die geblieben sind schlecht behandelt, wie neue Mitarbeiter. Ich finde, es werden einige Mitarbeiter bevorzugt aus undurchsichtigen Gründen.
Die Abfüll und Verpackungsanlagen sind sehr interessant, da es sehr viele für verschiedene Materialien, Säcke und Leistungen gibt und jede Maschine doch etwas anders ist wie die vorherigen.
Die Geschäftsleitung ist sehr persönlich und hat ein offenes Ohr. Es ist ein herzliches Miteinander im gesamten Unternehmen. Der Betriebsrat hat zu der Belegschaft als auch zum Arbeitgeber ein sehr gutes Verhältnis, was nicht unbedingt Standard ist. Mitarbeitern in Notsituationen wird geholfen. Es gibt ein Gesundheitsmanagement.
In Veränderungsprozessen werden Mitarbeitende oftmals nicht direkt involviert, sondern erhalten die Informationen top down. Dann kommt man sich schon als eine Schachbrettfigur vor, als wäre man Inventar mit dem man beliebig rechnen/umgehen kann.
Mehr kommunizieren und berichten, Mitarbeitende involvieren, Feedback ernst nehmen
Tolles Klima
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image
Gleitzeitkonto, TZUG Tage, Homeoffice
Möchte man gefördert werden, wird man auch gefördert. Es gibt eine eigene Academy, die mit Herzblut die Weiterbildung der Mitarbeitenden vorantreibt.
Hier kann man wirklich nicht meckern. Zweimal im Jahr werden die Gehälter überprüft, die Gehälter sind gem. Aufgabenbeschreibung ermittelt und es wird tarifliches Entgelt gezahlt, was in der Branche wirklich nicht übel ist.
Beste Kollegen
Man nimmt Rücksicht, man lernt voneinander, es gibt Altersteilzeit um den Austritt langsam vorzubereiten....
Hier wurde viel getan!
Es gibt regelmäßige Meetings, aber was weitergegeben wird, ist manchmal schon sehr gefiltert.
Sie sind auf einem guten Weg und haben die Gleichberechtigung definitiv im Fokus.
großes Unternehmen mit viel Arbeitsteilung, d.h. Spezialisierungen auf gewissen Gebieten. Das geht zu Lasten der Arbeitsvielfalt, aber boostet natürlich die Fachkompetenz und macht einen zum Hauptansprechpartner für seinen Arbeitsbereich.
Verlässlichkeit und soziale, familiäre Aufstellung und Ausrichtung
Bürokratie
Vorschlagswesen für Verbesserungen.
Guter, vertrauensvoller Umgang
Top
Sehr viele Angebote und Möglichkeiten
Top
Fair und transparent durch ERA
Ausbaufähig, es wird derzeit daran gearbeitet
Gute Zusammenarbeit, tolle Kollegen. Teamgedanke wird gefördert.
Viele Kollegen sind mehr als 25, 40 oder 45 Jahre im Unternehmen. Erfahrung wird geschätzt
Offener, fairer Umgang
Top
Regelmäßige Kommunikation. Informationen über mehrere Medien, Kanäle und Termine
Wer Aufgaben und Verantwortung übernehmen möchte, dem werden die Möglichkeit dazu gegeben.
Solide, Innovativ, Sozial, Vielfältig
Sehr zersplittet auf viele Standorte mit vielen eigenständigen Gesellschaften. Dadurch unübersichtlich, Doppelstrukturen, Reibungsverluste
Wertschätzend bei viel Handlungs und Entscheidungsspielraum
Noch flexibler geht nicht. Unkomplizierte Gleitzeitregelung und Möglichkeit der Mobilarbeit, da bleiben keine Wünsche offen.
Tolles Team, Kollegial
Voll integriert bis zum Ausscheiden und meist auf Stundenbasis darüber hinas.
Wertschätzend, Zuhörend, Entscheidungen und Ziele werden gemeinsam getroffen bzw. festgelegt.
Alles da was man braucht
Sehr umfangreiche Mitarbeiter/Unternehmensapp. Kurze Entscheidungswege mit persönlichem Kontakt bis in die Führungsspitze
Mir sind keine ungleichbehandlungen bekannt.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten bei denen auch eigene Schwerpunkte gesetzt und eigenständig verfolgt werden können.
Atmosphäre ist überwiegend locker und per du.
Gutes Image in der Stadt, unterschiedlich beim Kunden.
Home Office (mobiles arbeiten) moglich, Urlaub innerhalb gewisser rahmen bisher immer nach meinen Wünschen genehmigt.
Eigene Academy vorhanden. Online und Präsenz Schulungen.
Standard IG Metall. Nicht mehr, nicht weniger.
Da gibt es immer Luft nach oben, vor allem durch die Mitarbeiter
Innerhalb der Abteilung super, übergreifend immer noch sehr gut.
Das Unternehmen lebt von Austausch zwischen Alt und jung
Bis jetzt nur gute Erfahrungen
Mittlerweile einheitliche Technik, Höhenverstellbare Schreibtische.
Durch die Mitarbeiter app auch abseits des Tages Geschäfts gut informiert.
Keine Probleme mit
Gibt natürlich auch mal reine "Fleißarbeit", aber insgesamt schon interessant wenn man auf Maschinenbau steht.
So verdient kununu Geld.