6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- 30 Urlaubstage für Alle
- Urlaube werden i.d.R. immer genehmigt
- Transparenz
- Kommunikation
- schlechtes Arbeitsklima
- Zukunftssicherheit
- keine Weiterbildung
- kein Fortschritt
- Dauerstress
- hohe Fluktuation
- Alle Mitarbeiter einzubeziehen statt nur auf die zu hören die sagen was man hören will
- Gelder auch mal Reinvestieren
Insgesamt nicht gut, aber es gibt eine starke Gruppenbildung und in den Gruppen kann man wiederum gut arbeiten. Die Gruppen untereinander meiden sich und man arbeitet aneinander vorbei.
Als neuer Mitarbeiter hat man es in so einer Umgebung eher schwer.
Früher war das Image der Firma gut und jetzt leider mehr Schein als Sein. Auch in der Außenwirkung fällt eine Verschlechterung auf.
Home Office und Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit +/- eine Stunde) sind möglich. Aber nur bei Mitarbeitern denen vollends vertraut wird.
Es werden auch gerne Vereinbarungen, die getroffen wurden, als nichtig erklärt nur weil es der GF gerade so gefällt ohne tatsächliche Gründe.
Weiterbildungen werden nicht mehr aktiv gefördert, diese Regelung ist aber auch Mitarbeiterabhängig. Manche Mitarbeiter werden geschult, manche müssen das in der Freizeit machen und wiederum andere kaufen sich die Schulungen selbst, weil sie sonst keine bekommen.
Das Techniker-Studium wird finanziert mit einer Firmenbindung von 5 Jahren nach dem Abschluss.
Die Ausbildung im Betrieb lässt qualitativ zu wünschen übrig.
Gehalt kommt immer pünktlich, Tankkarte (50€/montl.) nach Verhandlungen möglich.
Gehalt ist in der Region aber eher unten angesiedelt, außer man ist gerade neu und wird gebraucht, dann kann man recht hoch einsteigen. Über die Jahre ist trotzdem kaum eine Steigerung da und wenn doch, muss man sich im selbst initiierten Mitarbeitergespräch sehr gut verkaufen. GF nutzt gerne das Argument das kein Geld für mehr Gehalt da ist.
Betriebliche Altersvorsorge möglich und der Beitrag vom Arbeitgeber steigt auch mit der Betriebszugehörigkeit.
Mir sind keine Bemühungen dazu bekannt.
Wie oben erwähnt, ist in den einzelnen Gruppen der Zusammenhalt noch recht stark, das wird gefühlt aber auch immer weniger. Immer mehr Kollegen verlassen die Firma. Der Druck, der dann auf den restlichen Kollegen liegt, macht die Einarbeitung eventueller neuer Kollegen quasi unmöglich.
Die Meinung älterer Kollegen wird sehr hoch gewichtet, manchmal eher unberechtigt. Es wäre angebracht auch diese Kollegen ab und an zu hinterfragen.
Man muss sich daran gewöhnen, dass Tätigkeiten, die außerhalb des normalen Arbeitspensums stattfinden, immer stark beäugt werden. Kaffeepausen nur nicht zu lang, Gespräche im Flur besser nicht, kurz mal Handy in der Hand, nein nein. Das sind alles Gründe die von gewissen Kollegen an den Chef gepetzt werden damit er mal wieder "Autorität" zeigen kann. Dann wird man vor versammelter Mannschaft, ohne sich äußern zu dürfen, angemault und das wars.
- Großraumbüros sind die dominante Büro Form (nur Projektleiter haben Anrecht auf Einzelbüros (1-3 Personen))
- Klimaanlage vorhanden
- PC-Hardware mittlerweile veraltet
- Home Office Equipment muss man selbst kaufen (PC zum Remote arbeiten, Kamera, Headset etc.)
- Lärm durch Pellets Abfüllanlage nebenan
- Kostenloses Wasser
- mehrere Kaffeeküchen
- leider keine ergonomischen Stühle
- Höhenverstellbare Schreibtische nur nach Verhandlung
Flurfunk ist einzige Kommunikationsquelle, die GF verlässt sich sogar darauf das Infos so verteilt werden. Es werden keine Jahresabschlussversammlungen oder allgemeine Termine zum Informationsaustausch gemacht. Von Kündigungen erfährt man eher über Kollegen als über eine transparente Kommunikation von der GF. Es gibt eine Abteilung, die aus Eigeninitiative Abteilungsbesprechungen macht und dort auch Dinge entscheidet, ein großer Teil der Firma ist von diesen Prozessen ausgeschlossen. Die Verantwortung, diese Informationen an die Mitarbeiter weiterzugeben, liegt in der Hand von einem einzigen Mitarbeiter, der ungewollt diese Aufgabe übernimmt.
- Stimmen von Azubis werden nicht gehört
- Mitarbeiter ohne Führungsposition dürfen sowieso nicht mitreden aber seit neustem werden auch Meinungen langjähriger Kollegen nicht mehr ernst genommen
- Raucher haben mit unbegrenzten Raucherpausen ein großen Vorteil gegenüber Nicht-Rauchern
- ab und an veraltete Rollenbilder
Es gibt leider so viele Aufgaben das keine davon mehr richtig abgearbeitet werden kann. Dadurch geht viel verloren und die Kollegen retten sich von Woche zu Woche.
Potenzial für Interessante Aufgaben wäre da, wenn die GF in der Lage wäre, Projekte schaffbar und sinnvoll einzuteilen (Ressourcenmanagement).
Zugegeben ich kann nur darüber reden was ich gerade erlebe, aber ich hab noch nie ein so schlecht organisierte Abteilung erlebt wie diese. Die "Führungskraft" ist von oben bis unten überfordert, unorganisiert und das richtet sich auf den Umgangston aus. Von der Arbeitsqualität brauch ich nicht anzufangen denn das ist genauso eine Katastrophe wie alles andere. Auslastung wird natürlich von der GF ignoriert oder besser gesagt nicht beachtet!
Nicht so angenehm!
Homeoffice wird zwar geboten, aber funktioniert in vielen Hinsichten einfach nicht. (Ist eher auf die Abteilungen eingegrenzt)
Gehalt kommt pünktlich.
Meiner Meinung nach muss dazu nichts mehr gesagt werden, Fehler werden hoch gezogen, Verantwortung wird verschoben, Mitarbeiter müssen unangenehmes selber abklären ohne Führungskraft oder GF. Das Team kann sich nicht verbessern, wenn die Kritik groß geschrieben wird und Fehler einfach weiter gemacht werden ohne sich insgesamt bessern zu wollen.
Nicht vorhanden!
Momentan nicht vorhanden!
Vielfalt wäre vorhanden!
Man bekommt zumindest alles, was man braucht.
Meiner Meinung nach wird bewusst in Kauf genommen, dass die Abteilungen zu viel Volumen abbekommen. Habe dadurch mehrere Krankheitsfälle von Kollegen und ein massiv erhöhtes Kündigungsniveau erlebt. Dies war auch der Hauptgrund zu gehen.
Aktivere Kommunikation mit den Mitarbeitern. Wenn diese auf Probleme hinweisen, sollte das nicht ignoriert oder abgewälzt, sondern ernst genommen werden.
Ich kann nur für die Abteilung sprechen, die ich erlebt habe. Führungskraft war mit Gesamtsituation überfordert, arbeitet unstrukturiert, was sich auf den Umgangston sowie die Planungsqualität sehr ausgewirkt hat. Liegt meiner Meinung nach an der Mitarbeiterauslastung, die weit über dem üblichen Maß liegt. 12-13 Stunden-Tage keine Seltenheit. Auslastungsthema wird von GF weitgehend ignoriert, daher Chaos in den Projekten. So lange man stillschweigend mitmacht, ist alles okay.
Nach einigen Monaten musste ich feststellen, dass weder Bauherrn, Architekten, Projektsteuerer und ausführende Firmen begeistert sind.
Grundsätzlich wären die Gegebenheiten mit Homeoffice und Baustellenwegen von zu Hause aus nicht schlecht, rückt aber aufgrund der negativen Gesamtsituation zu weit in den Hintergrund.
Keine Einwände, wenn man für eine Weiterbildung freie Tage braucht.
Geld kommt immer pünktlich. Standardgehalt für Bauleiter im unteren Bereich. Für das Arbeitspensum definitiv zu wenig.
Grundsätzlich in Ordnung unabhängig von Projektleitung. Insgesamt aber großes Abteilungsdenken im Unternehmen.
Habe ich Abteilungsübergreifend als nicht sehr positiv wahrgenommen.
Katastrophal. Führungskraft verschiebt Verantwortlichkeiten, wälzt unangenehmes auf Mitarbeitern ab und wertet Hinweise auf klare Fehler in der internen Planung als Kritik, ohne im Team zu versuchen sich insgesamt zu verbessern. Wenn man Probleme (Altlasten) in Projekten aktiv abarbeitet, wird man mit noch mehr Arbeit belohnt.
Man bekommt alles, was man braucht um seine Aufgaben gut zu erfüllen. Ausstattung fürs Homeoffice muss selbst gestellt werden.
Es wird viel über das Personal aber nicht mit dem Personal gesprochen. Führungskraft ist nicht geeignet im Planungsteam die Aufgaben klar zu kommunizieren und sollte dringend geschult werden. Soziale Verantwortung Fehlanzeige. Auch die Ausbildungsverantwortung gegenüber Azubis und jungen Projektbearbeitern kommt viel zu kurz. Mit ausführenden Gewerken wird von oben herab kommuniziert, was die Arbeit auf Baustellen erschwert.
Trotz allem positiv.
Projektvielfalt wäre gegeben, was grundsätzlich spannend wäre.
Gleich im ersten Halbjahr habe ich eine weiterbildung in München mit Übernachtung bezahlt bekommen.
Jeden Freitag gibt es ein gemeinsames Frühstücksbuffet das in der Arbeitszeit liegt und komplett von der Firma bezahlt wird.
Sehr familiärer und freundlicher Umgang auf allen Ebenen… die Meinung und Kritiken jedes Mitarbeiters werden angehört und soweit es möglich ist, auch umgesetzt
Wir haben ein gutes Image und das kann ich auch nur bestätigen
Wir haben alle Gleitzeit und es steht auch jedem Frei im Homeoffice zu arbeiten…
Und sollten auch mal nicht verschiebbare Termine z.B. in der Ferienzeit sein, dann werden die kurzen einfach mit ins Büro genommen…
Es gibt wenig Betriebe, die ihre Mitarbeiter so fördern, wie es bei uns der Fall ist.
Es gibt nichts auszusetzen…
Gehälter kommen natürlich pünktlich…
Es gibt auch Zuzahlungen geleistet
Unsere Unternehmen beschenkt uns immer reinlich uns sämtlichen Anlässen mit hochwertigen Produkten aus der Region…
Natürlich haben wir den Klimaschutz auch ganz fest im Blick
Bei uns wird der kollegiale Zusammenhalt groß geschrieben, jeder steht für jeden ein…
Wir sind eine bunt gemischte Gruppe…
Bei uns werden die Mitarbeiter nicht nach dem Alter ausgewählt, sondern nach ihrer Qualifikation…
Wir werden in alle Entscheidung, welche die Mitarbeiter betreffen einbezogen…
(Projektannahme, Büroausstattung etc.)
Wir haben ein top ausgestattetes Büro, mit allen Vorzüge…
Überzeugt euch selbst und folgt uns auf Facebook und Instagram
In unserem Betrieb werden in allen Abteilungen regelmäßig (wöchentlich) gemeinsam fachliche Besprechungen abgehalten.
Jeden Freitag gibts vom Arbeitgeber ein gemeinsames Frühstück
Gleichberechtigung, unglaublich das es dieses Wort überhaupt noch gibt…
Alle Mitarbeiter haben die gleichen Aufstiegsmöglichkeiten… unsere Frauenquote auch in den Führungseben kann sich sehen lassen…
Bei uns wird Weiterbildung ganz groß geschrieben, jeder wählt sich sein Spezialgebiet selbst aus…