11 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernes Gebäude, flexible Arbeitszeiten, insgesamt nette Kollegen, Teamevents, immer pünktlicher Lohn
Dass es z.T. Grüppchenbildung und viele Lästereien gibt.
Dass es in meiner Abteilung Konflikte gab, die sich über Jahre hielten und nie gelöst wurden.
Dass z.T. Entscheidungen unüberlegt wirkten und wie aus Launen heraus getroffen.
Dass Zeitdruck und schlechte Planung von ganz oben bis nach unten weitergegeben wird.
Dass die obere Etage öfter so wirkte, als wisse sie gar nicht, was oder wie viel oder wenig Mitarbeiter in anderen Bereichen eigentlich machten.
Bessere Kommunikation, besonders von der Führungsetage aus.
Es wirkt, als hätte ein Teil der Partner nie eine Schulung für Führungskräfte besucht.
Sich untereinander absprechen, und Entscheidungen mit Bedacht treffen und diese dann frühzeitig kommunizieren.
Der Umgang untereinander ist erstmal freundlich. Wenn es auf gewisse Stichtage zugeht, sind manche Vorgesetzte auch mal eher kurz angebunden. Manche Entscheidungen werden gefühlt eher aus der Laune heraus, als mit Bedacht getroffen.
Top! Kurzfristiger Urlaub war sehr häufig möglich, flexible Arbeitszeiten, auf private Umstände wurde Rücksicht genommen.
Es gibt Ladesäulen für eAutos für die Mitarbeiter.
Ansonsten versucht man, weniger Papier zu benutzen, es wird aber häufig trotzdem noch viel gedruckt. Und viel fehlgedruckt.
Richtig gut, wenn man ins Team passt und akzeptiert wird.
In manchen Abteilungen wird aber auch viel gelästert, und Probleme werden nicht angesprochen.
Wirklich gut! Viele ältere Kollegen, die auch z.T. nur noch wenige Stunden machen, aber nach wie vor vom Kollegium geschätzt werden.
Z.T. willkürliche Entscheidungen, die man ganz kurzfristig mitgeteilt bekommt. Die Partner untereinander sprechen sich auch nicht bei jeder Entscheidung ab, sodass es vorkam, dass ein Partner eine Order gibt, dann wird der Vorgang geändert, und etwas später kommt ein anderer Partner und fragt ganz entsetzt, warum der Prozess jetzt anders gehandhabt wird.
An meinem Arbeitsplatz wurde nicht auf ergonomisches Equipment geachtet.
Auch nicht auf einen Lärmpegel der sich in einem Rahmen hält, in dem man gut arbeiten kann.
In den meisten anderen Plätzen im Büro befindet sich allerdings modernes Equipment, und der Lärmpegel ist ruhiger.
Es wird sich in der Kommunikation viel auf den Flurfunk verlassen. Je, nach Vorgesetzter, bekommt man Entscheidungen auch eher spät mit. Chef kann sich Zeit lassen, und gibt den Zeitdruck dann nach unten weiter.
Wenn man will, kann man alles erreichen.
Lob kommt manchmal zu kurz.
Gehälter anpassen und Rücksicht auf die Personen nehmen, die nicht ideal in den Teams angekommen sind. Vielleicht Teaminterne zusammenkünfte fördern.
Bei einigen wird das ansolut gelebt. Bei anderen nicht.
Image ist gut.
Home Office und Teilzeit flexibel lösbar.
Bei Eigeninitiative ist alles möglich.
Gehalt pünktlich, aber nicht die beste Bezahlung perse. Es gibt aber Goodies.
Das was man sieht und hört passt.
Wenn du ins Team passt 100% sonst aber nicht so richtig.
Entspannt.
Fast alle Vorgesetzte sind super.
Das neue Gebäude war schon eine Verbesserung.
Man kann über alles reden. Todesfall, Hochzeiten, Sonderurlaub, Weiterbildung usw.
Alle bekommen die gleichen Chancen. Initiative muss aber von einem selbst kommen.
Bedingt in welchem Bereich man arbeitet.
Ich brauche da nichtsmehr zu sagen.
Keine Ausbildungsstelle anbieten um eine geringfügig bezahlte Arbeitskraft zu unterhalten. Es waren wirklich sehr unangenehme Jahre für mich und aufgrund meines jungen Alters und mangelndem Selbstbewusstseins, wusste ich die Situation nicht einzuschätzen. Zum Glück bin ich dort nicht geblieben und konnte mich positiv weiterentwickeln und eine Arbeit finden, die mein Potential ausschöpft!
Ich muss sagen, innerhalb der drei Jahren habe ich dort eine handvoll Menschen kennengelernt, wo ich sagen kann, dass die wirklich tolle Persönlichkeiten waren. Die allgemeine Atmosphäre war nichts für mich, da man mich aufgrund meiner Position deutlich schlechter behandelt hat. Zudem waren es wirklich viele Lästereien.
Büromanagement, bleibt "Büromanagement". Wobei der Ausdruck für diese Lehre wirklich unterirdisch ist.
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit war schon schön. Wobei das meine Kollegin im Büro notiert hat, wer wann wo reinkommt, war wieder typisch für diese Firma.
Die war sehr gut. Aktuell verdiene ich für eine gute Arbeitsstelle besser aber für damals hat es wirklich gereicht.
Gibt es einfach nicht, die Ausbilderin damals hatte genug eigene Probleme.
Ich bin unheimlich ungerne zur Arbeit gegangen.
Das waren keine Aufgaben für eine Ausbildung. Das als Lehre zu verkaufen, grenzt wirklich schon an Respektlosigkeit. Ich kann mir gut vorstellen, dass es zu dieser Form der Ausbildung mit diesem Inhalt nichtmehr kommen wird, wirklich zurecht und gut, dass dies einigen erspart bleibt. Lustig fand ich, dass so gut wie keine Führungslinie bestand und dieser Digitalisierungsprozess eine völlige Katastrophe war.
Eintöniger Alltag.
Wirklich so gut wie garnicht vorhanden. Ein (jetzt ehemaliger) Chef neigte zu cholerischen, unprofessionellen Wutausbrüchen, die für eine junge Auszubildende nur schwer zu begreifen sind.
Alles
Nicht
Nicht
Jeder kann individuelle Absprachen mit dem zuständigen Partner treffen.
Jeder kann individuelle Absprachen mit dem zuständigen Partner treffen.
Ich berichte nur über mein direkten Vorgesetzten
Mein bisheriger Arbeitgeber hat sich mir gegenüber in der gegenwärtigen Situation leider als schwacher Arbeitgeber erwiesen. Es mangelt sowohl an der Vorbildfunktion, als auch an der notwendigen konsequenten Durchsetzung der Schutzmaßnahmen insbesondere für Risikomitarbeiter.
Insgesamt wird auf eine gute Atmosphäre Wert gelegt. Hierfür gibt es beispielsweise Team-Events, u. ä.
Persönlich hatte ich das Pech, in das unbeliebteste Team zu gelangen. Hier war leider die Atmosphäre von Beginn an von Missgunst und Lästereien geprägt, was nicht gerade zu einem kollegialer Miteinander geführt hat.
Ist zumindest Thema. Sport- und Gesundheitsmanagement ist vorhanden. Freitags kann mittags Feierabend gemacht werden. Leider konnte sich (trotz) Corona das Thema Home-Office bisher nicht durchsetzen.
Über andere Teams kann ich nur bedingt urteilen. Im Ganzen konnte ich überwiegend ein gutes Miteinander feststellen. Einige Kolleginnen und Kollegen waren sehr zuvorkommend, respektvoll zueinander und kollegial, ich behalte sie in guter Erinnerung.
Mein Team haben (mit mir) 4 Kolleginnen innerhalb eines Jahres verlassen. Bei einer Besetzung von 4 Mitarbeitern sollte die Zahl für sich sprechen. Die Kolleginnen sind notorisch am Nörgeln, entweder weil es zu viel zu tun gibt, oder weil es zu wenig zu tun gibt, oder weil es regnet, oder weil die Sonne scheint. Über andere Mitarbeiter wird hergezogen, über Vorgesetzte sowieso, wobei das Maß der gesunden Psychohygiene mehr als überschritten wird. Ein Verbesserungsmanagement innerhalb des Teams existiert nicht, jede Kritik wird als Majestätsbeleidigung verstanden. Nicht handsame Kolleginnen werden einfacherhalber heraus gemobbt.
Hier kann ich nur eine sehr gemischte Rückmeldung geben. Im Betrieb gibt es fünf gleichberechtigte Partner. Also je nachdem an wen man als Mitarbeiter gelangt, kann es gut oder nicht so gut laufen. Und darin liegt das Problem, "zu viele Köche verderben den Brei", dadurch fehlt es teilweise an der klaren und einheitlichen Linie. Die Partner des "alten Schlags" habe ich als sehr korrekt und anständig erlebt. Ihre Art zu Führen ist zwar traditionell hierarchisch geprägt, dafür hat grundsätzlich ihr Wort Bestand.
"Oben" scheint die Kommunikation zu stimmen. Nach "unten" hin mangelt es in Teilen. Grundsätzlich sind alle Vorgesetzten ansprechbar, was gleichzeitig heißt, dass Eigeninitiative von Vorteil ist.
Eine Partnerin steht noch aus, warum eigentlich?!
Die Aufgabe hat mich nicht ausgelastet. Der Wunsch nach Mehrarbeit wurde nie nachgekommen.
es gab eine bessere arbeitseinteilung
nichts musste aus presönlichen gründen diesen verlassen
keine er wahr echt sehr gut. persönliche Gründe musste ich dort aufhören
Es gibt viele Kollegen mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und die Möglichkeit zu Hause zu arbeiten. Das ist für Eltern sehr hilfreich.
Die mangelhafte Kommunikation. Die fehlende einheitliche Führungslinie.
Verbesserte Kommunikation. Klare Strukturen schaffen, die unternehmensweit Gültigkeit haben. Respektvoller Umgang mit Mitarbeitern.
Ist abhängig davon für welchen Partner man arbeitet.
Fortbildungen werden gewünscht und unterstützt. Jedenfalls von den meisten Chefs.
Durchschnittlich.
Hängt ebenfalls von Chef und seiner aktuellen seelischen Verfassung ab.
Die Kollegen sind hilfsbereit und zuvorkommend.
Kann ich nicht beurteilen.
Hier müsste man jeden Partner einzeln beurteilen. Es gibt keinen abgestimmten Führungsstil. Vielmehr macht jeder was er im Augenblick für richtig hält.
Keinen vernünftigen Sozialraum. Büroräume und Ausstattung sind okay.
Findet überhaupt nicht statt. Als Mitarbeiter erfährt fast alles über den Flurfunk.
Gibt es nicht. Jeder muss gucken wie er klar kommt. Man muss sich um einen guten Draht zum Chef kümmern.
- selbstständiges Arbeiten mit hauptsächlich freier Arbeitseinteilung und -bearbeitung
- Technik wird stetig auf dem neusten Stand gehalten
- Einführung der Gleitzeit
- Auszubildenden wird eine gute Ausbildung geboten
- Betriebsausflüge
-Gehalt
- Mehrklassengesellschaft/Gleichberechtigung
- Parksituation
- Bezug zu den Mitarbeitern (nicht in allen Teams ein Problem!)
Vorgesetzte sollten teilweise mehr auf Ihre Mitarbeiter eingehen und ihnen auch ein Feedback geben, damit die Mitarbeiter wissen, woran sie sind. Bis zum Schluss war dies bei mir nicht der Fall. Ich hatte teilweise das Gefühl, nicht wahrgenommen zu werden. Ein positives Feedback motiviert die Mitarbeiter!
Bei den Arbeitsabläufen der einzelnen Teams sollte an einer klaren Linie gearbeitet werden, damit sich eventuelle teamübergreifende Arbeitsabläufe einfacher und weniger aufwendig gestalten.
Ich würde den Ruf als eher im unteren Durchschnitt betiteln. Ich habe leider eher negatives Feedback von außerhalb erfahren. müssen. Ich würde meinen Freunden das Unternehmen nicht weiter empfehlen.
Wie oben erwähnt, gibt es jetzt eine Gleitzeit. Zu meiner Zeit dort gab es die nicht, über Urlaube musste teilweise diskutiert werden. Es gibt Mitarbeiter, die Überstunden machen und abfeiern dürfen, der größte Teil darf das nicht. Ob sich das durch die Gleitzeit geändert hat, weiß ich nicht.
Vermögenswirksame Leistungen werden nicht unterstützt. Das Gehalt ist sehr ausbaufähig! Andere Gesellschaften gleicher Branchen bieten deutlich mehr, wie ich erfreulicher Weise feststellen durfte.
Zu den Kollegen kann ich sagen, dass es leider so ist, dass eine Mehrklassengesellschaft herrscht. Man spürt, ob man dazu gehört oder nicht. Die "eher unterschichtigen" Kollegen, sind sehr offen und hilfsbereit, oft auch die jüngere Generation der Firma. Was diese "Schicht" angeht kann ich wirklich nur positives verlauten. Dort herrscht Zusammenhalt und Spaß.
Ich kann nicht zu allen Vorgesetzten im Detail etwas sagen, da die Arbeitnehmer in Teams aufgeteilt sind, die jeweils einem Partner bzw. Vorgesetztem zugeordnet sind. Ich meine aber behaupten zu können, dass man die Partner in typische Vorgesetzten-Kategorien einteilen kann: Der Choleriker, der Menschliche, der Eigenartige, der Unauffällige, der Dauergestresste und der mit wenigen Führungsqualitäten. Es werden nicht immer nachvollziehbare Entscheidungen getroffen.
Zu den Arbeitsbedingungen lässt sich sagen, dass es leiderkeine Klimaanlagen gibt. Einige Büro heizen sich sehr extrem auf und das Arbeiten wird durch die dadurch reduzierte Konzentration erschwert. Von der Technik her ist man schon auf einem guten modernen Stand. Von Kollegen habe ich erfahren, dass es seit einiger Zeit die Gleitzeit gibt, diese ist laut der ehemaligen Kollegen aber noch deutlich ausdehnbar und verbesserungsfähig. Es herrscht Handyverbot für die Mitarbeiter, bei einigen wird dies allerdings trotzdem akzeptiert bzw. ignoriert . Ein weiteres Manko sind die wenigen Parkplätze für Mitarbeiter. Es muss oft umgeparkt werden, was teilweise zu Konflikten führt.
Je nachdem, in welchem Team man arbeitet, bekommt man auch interessante und angemessene Aufgaben zugeteilt. Leider ist das nicht bei allen Teams der Fall.
Als Mitarbeiter, der sowohl in Osnabrück, als auch in Hamburg tätig ist, kann ich beide Standorte gut beurteilen.
Bei meinen Einsätze in Hamburg und bei verschiedenen Betriebsveranstaltungen zusammen mit meinen Hamburger Kollegen, hatte ich immer das Gefühl, dass sie ein sehr gutes Verhältnis zu ihrem Chef vort Ort haben und gerne bei der HBBN arbeiten. Insbesondere die Tatsache, dass es Mitarbeiter gibt, die schon über 10 Jahre dort arbeiten unterstreicht diesen Eindruck.
Besonders gut finde ich, dass die Partner bzw. Chefs sich für ihre Mitarbeiter einsetzen und diese fair behandeln.
Gelegentlich fehlt ein wenig die Zeit für den Informationsaustausch mit dem Partner/Chef.
Gelegentlich hört man von extern, dass unsere Honorare nicht die Günstigsten sind, aber die Vielzahl der Weiterempfehlungen sprechen für sich, sowie die hohe Qualität der Arbeit und die Zufriedenheit der Mandanten. Die HBBN würde ich meinen Freunden jederzeit weiterempfehlen, weil ich von der Leistung des Unternehmens überzeugt bin.
Sehr angenehme Arbeitsbedingungen. Den Mitarbeitern werden viele Annehmlichkeiten, wie z.B. kostenlose kalte und warme Getränke, kostenlose Sportclub-Mitgliedschaft und eine Gleitzeitregelung mit Überstundenkonto geboten.
In vielen Fällen wird den Mitartbeiterinnen nach ihrer Elternzeit die Möglichkeit gegeben, in Teilzeit weiterzuarbeiten.
Die Karrieremöglichkeiten sind sehr gut. Es gibt Mitarbeiter, die sich vom Auszubildenden bis zum Wirtschaftsprüfer/Steuerberater und Teamleiter hochgearbeitet haben. Den Mitarbeitern werden umfangreichste Fortbildungsmöglichkeiten bis hinzu zur Übernahme von Schulgeld und Fahrtkosten geboten.
Die Bezahlungen orientiert sich auch an dem, was ein Mitarbeiter leistet. Besonders engagierte Mitarbeiter haben auch die Möglichkeit entsprechend mehr zu verdienen.
Soweit möglich werden Unerlagen digital gespeichert und nicht ausgedruckt. Die Beleuchtung im Gebäude ist soweit möglich auf LED-Technik umgestellt. Die Kopierer sind mit Zeitschaltuhren nausgerüstet. Tonerkartuschen werden gesammelt und einer geminnützigen Organisation gestiftet. Mülltrennung ist bei der HBBN eben so selbstverständlich wie das Bestreben Müll zu vermeiden.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist vorbildlich.
Obwohl die HBBN eine Firma mit einem relativ jungen Team ist, gibt es dennoch auch einige Mitarbeiter über 45, die zum Teil schon über 20 Jahre im Unternehmen tätig sind. Solche Mitarbeiter sind im Unternehmen hoch angesehen und geschätzt.
Grundsätzlich werden die Mitarbeiter von allen Chefs immmer fair und wertschätzend behandelt.
Die Arbeitsplätze sind modern und ergonomisch gestaltet. Die IT-Landschaft wird permanent auf dem neuesten Stand gehalten.
Es kann vorkommen, dass hin und wieder einzelne Personen über einige Dinge nicht sofort informiert werden. Dies geschieht aber nicht absichtlich.
Grundsätzlich haben alle Menschen bei der HBBN die gleichen Aufstiegschancen.
Nicht nur über alle Mitarbeiter hinweg, sondern sogar in Führungspositionen wird die Frauenquote übertroffen.
So verdient kununu Geld.