14 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernes Gebäude, flexible Arbeitszeiten, insgesamt nette Kollegen, Teamevents, immer pünktlicher Lohn
Dass es z.T. Grüppchenbildung und viele Lästereien gibt.
Dass es in meiner Abteilung Konflikte gab, die sich über Jahre hielten und nie gelöst wurden.
Dass z.T. Entscheidungen unüberlegt wirkten und wie aus Launen heraus getroffen.
Dass Zeitdruck und schlechte Planung von ganz oben bis nach unten weitergegeben wird.
Dass die obere Etage öfter so wirkte, als wisse sie gar nicht, was oder wie viel oder wenig Mitarbeiter in anderen Bereichen eigentlich machten.
Bessere Kommunikation, besonders von der Führungsetage aus.
Es wirkt, als hätte ein Teil der Partner nie eine Schulung für Führungskräfte besucht.
Sich untereinander absprechen, und Entscheidungen mit Bedacht treffen und diese dann frühzeitig kommunizieren.
Der Umgang untereinander ist erstmal freundlich. Wenn es auf gewisse Stichtage zugeht, sind manche Vorgesetzte auch mal eher kurz angebunden. Manche Entscheidungen werden gefühlt eher aus der Laune heraus, als mit Bedacht getroffen.
Top! Kurzfristiger Urlaub war sehr häufig möglich, flexible Arbeitszeiten, auf private Umstände wurde Rücksicht genommen.
Es gibt Ladesäulen für eAutos für die Mitarbeiter.
Ansonsten versucht man, weniger Papier zu benutzen, es wird aber häufig trotzdem noch viel gedruckt. Und viel fehlgedruckt.
Richtig gut, wenn man ins Team passt und akzeptiert wird.
In manchen Abteilungen wird aber auch viel gelästert, und Probleme werden nicht angesprochen.
Wirklich gut! Viele ältere Kollegen, die auch z.T. nur noch wenige Stunden machen, aber nach wie vor vom Kollegium geschätzt werden.
Z.T. willkürliche Entscheidungen, die man ganz kurzfristig mitgeteilt bekommt. Die Partner untereinander sprechen sich auch nicht bei jeder Entscheidung ab, sodass es vorkam, dass ein Partner eine Order gibt, dann wird der Vorgang geändert, und etwas später kommt ein anderer Partner und fragt ganz entsetzt, warum der Prozess jetzt anders gehandhabt wird.
An meinem Arbeitsplatz wurde nicht auf ergonomisches Equipment geachtet.
Auch nicht auf einen Lärmpegel der sich in einem Rahmen hält, in dem man gut arbeiten kann.
In den meisten anderen Plätzen im Büro befindet sich allerdings modernes Equipment, und der Lärmpegel ist ruhiger.
Es wird sich in der Kommunikation viel auf den Flurfunk verlassen. Je, nach Vorgesetzter, bekommt man Entscheidungen auch eher spät mit. Chef kann sich Zeit lassen, und gibt den Zeitdruck dann nach unten weiter.
Ein sehr schönes und junges Team, aber mit etwas Bedarf an Kommunikation.
Ich wurde sehr gut eingewiesen in die Aufgaben und konnte meine Fragen immer stellen und sie wurden ausführlich beantwortet. Zusätzlich wurde ich sogar mit in den Außendienst genommen und konnte da erste Erfahrungen sammeln. Die Arbeitsatmosphäre und Ausstattung zum Arbeiten sind sehr gut, da die Kollegen und Kolleginnen sehr nett und hilfsbereit sind.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden und würde es jedem empfehlen, der mal in die Wirtschaftsprüfung einsteigen möchte.
- nette und offene Kollegen
- Viel Kommunikation und Einbindung der Praktikanten
- vielseitige Möglichkeiten und Aufgaben
- flexible Arbeitszeiten
- Nette Kollegen
- Flache Hierarchie
- Vorgesetzte sind sehr freundlich und zuvorkommend
- Bessere interne Kommunikation und ggf. einheitliche Vorgänge optimieren
Wenn man will, kann man alles erreichen.
Lob kommt manchmal zu kurz.
Gehälter anpassen und Rücksicht auf die Personen nehmen, die nicht ideal in den Teams angekommen sind. Vielleicht Teaminterne zusammenkünfte fördern.
Bei einigen wird das ansolut gelebt. Bei anderen nicht.
Image ist gut.
Home Office und Teilzeit flexibel lösbar.
Bei Eigeninitiative ist alles möglich.
Gehalt pünktlich, aber nicht die beste Bezahlung perse. Es gibt aber Goodies.
Das was man sieht und hört passt.
Wenn du ins Team passt 100% sonst aber nicht so richtig.
Entspannt.
Fast alle Vorgesetzte sind super.
Das neue Gebäude war schon eine Verbesserung.
Man kann über alles reden. Todesfall, Hochzeiten, Sonderurlaub, Weiterbildung usw.
Alle bekommen die gleichen Chancen. Initiative muss aber von einem selbst kommen.
Bedingt in welchem Bereich man arbeitet.
Ich brauche da nichtsmehr zu sagen.
Keine Ausbildungsstelle anbieten um eine geringfügig bezahlte Arbeitskraft zu unterhalten. Es waren wirklich sehr unangenehme Jahre für mich und aufgrund meines jungen Alters und mangelndem Selbstbewusstseins, wusste ich die Situation nicht einzuschätzen. Zum Glück bin ich dort nicht geblieben und konnte mich positiv weiterentwickeln und eine Arbeit finden, die mein Potential ausschöpft!
Ich muss sagen, innerhalb der drei Jahren habe ich dort eine handvoll Menschen kennengelernt, wo ich sagen kann, dass die wirklich tolle Persönlichkeiten waren. Die allgemeine Atmosphäre war nichts für mich, da man mich aufgrund meiner Position deutlich schlechter behandelt hat. Zudem waren es wirklich viele Lästereien.
Büromanagement, bleibt "Büromanagement". Wobei der Ausdruck für diese Lehre wirklich unterirdisch ist.
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit war schon schön. Wobei das meine Kollegin im Büro notiert hat, wer wann wo reinkommt, war wieder typisch für diese Firma.
Die war sehr gut. Aktuell verdiene ich für eine gute Arbeitsstelle besser aber für damals hat es wirklich gereicht.
Gibt es einfach nicht, die Ausbilderin damals hatte genug eigene Probleme.
Ich bin unheimlich ungerne zur Arbeit gegangen.
Das waren keine Aufgaben für eine Ausbildung. Das als Lehre zu verkaufen, grenzt wirklich schon an Respektlosigkeit. Ich kann mir gut vorstellen, dass es zu dieser Form der Ausbildung mit diesem Inhalt nichtmehr kommen wird, wirklich zurecht und gut, dass dies einigen erspart bleibt. Lustig fand ich, dass so gut wie keine Führungslinie bestand und dieser Digitalisierungsprozess eine völlige Katastrophe war.
Eintöniger Alltag.
Wirklich so gut wie garnicht vorhanden. Ein (jetzt ehemaliger) Chef neigte zu cholerischen, unprofessionellen Wutausbrüchen, die für eine junge Auszubildende nur schwer zu begreifen sind.
Dass man auch bei privaten Problemen eine Lösung mit dem Chef findet und dass immer darauf geachtet wird, dass beide Seiten zufrieden sind. Man wird nicht im Stich gelassen.
Die Arbeitgeber sollten an der internen Kommunikation arbeiten. Eventuell sollten sie die noch ziemlich starke Trennung zwischen den Teams etwas auflockern und für mehr Zusammenarbeit und noch mehr Zusammenhalt sorgen.
Es gibt Gleitzeit, die Chefs gehen auf persönliche Probleme ein und es gibt immer eine Lösung, damit alle zufrieden sind. Urlaub kann auch ziemlich spontan genommen werden und eine Vertretung findet sich auch immer
Die Gehälter entsprechen der Leistung, die erbracht wird. Teilweise wird eher überdurchschnittlich gezahlt nach meinem empfinden
Teamintern ist der Zusammenhalt gut, zwischen den Teams, dann eher weniger
Die Vorgesetzten treffen die Mitarbeiter auf Augenhöhe
Die Arbeitsbedingungen in dem Hamburger Büros sind top! Alles ist nach den neusten Standarts eingerichtet.
Hier ist noch Luft nach oben, vor allem auf der Partnerebene
Es wird darauf eingegangen, woran man interessiert ist und welches Aufgabengebiet einem besser liegt
Alles
Nicht
Nicht
es gab eine bessere arbeitseinteilung
nichts musste aus presönlichen gründen diesen verlassen
keine er wahr echt sehr gut. persönliche Gründe musste ich dort aufhören
So verdient kununu Geld.