73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherheit des Arbeitsplatzes, das Gehalt, Kollegen in der Abteilung
Wertschätzung des Bestandspersonals, , Arbeitsaufgaben seit der Umstrukturierung eher eintönig und langweilig, da zwischen Betrieb und Entwicklung hart getrennt wird. Starre Prozesse und fehlende Flexibilität. Leider wird oft das Motto gelebt, das war schon immer so und bleibt so. Fehlendes Budget für externe Weiterbildungen für Bestandspersonal.
Wertschätzung für Bestandspersonal sollte eingeführt werden. Weiterbildungen sollten gefördert und nicht das Budget gekürzt werden.
Abteilungsabhängig. Bei mir sehr gut.
Servicezeiten sind von 8 bis 17 Uhr, wenn man etwas von einer anderen Abteilung benötigt. Gleichzeitig soll man selbst von 6 bis 20 Uhr arbeiten um Arzttermine abzudecken oder auszugleichen.
Es gibt jährliche Betriebsausflüge, an denen teilgenommen werden darf, solange die Abteilung besetzt bleibt. Weihnachtsfeier wird als Arbeitszeit bezahlt, allerdings sind Essen und Getränke selbst zu bezahlen. Das gleiche gilt für interne Veranstaltungen wie Frühlingsfest.
Meiner Erfahrung nach bekommt man externe Weiterbildungen (SAP Weiterbildungen z.b. in Walldorf) nur im 1. Beschäftigungsjahr. Danach kann man sich nur intern weiterbilden (z.B. wie Ernährt man sich richtig, Förderung der Resillenz, One Note). Diese "Weiterbildungen" werden meist von HCC Mitarbeitern geführt und sind meines Erachtens wertlos auf dem freien Markt. Darüber hinaus stehen einem Mitarbeiter 5 Bildungsurlaubstage zur Verfügung. Für externe Weiterbildungen reicht das Budget meiner Abteilung nicht aus, da dieses für die neuen Mitarbeiter genutzt wird und nicht fürs Bestandspersonal.
Seit der Umstrukturierung sind die Aufgabengebiete langweilig geworden und die Aufgaben sind eintönig. Strenge Trennung von Betrieb und Entwicklung.
Kommt auf die Abteilung an. Meine ist zum Glück toll!
Die Kollegen und Vorgesetzten respektieren einander. Die Jungen können von den Alten lernen und die Alten haben viel Erfahrung, da manche seit 20 Jahren da sind.
Ist sehr unterstützend. Ist aber ebenfalls Abteilungsabhängig.
Das Gebäude ist alt und marode. Jedes Jahr im Winter fällt die Heizung aus. Im Sommer gibt es keine Abkühlung, es werden keine Ventilatoren gestellt.
Es dauert erfahrungsgemäß bis zu 6 Monate, wenn die Glühbirne ausgetauscht werden muss (Büroräume und/ oder Klos). Man darf max. 50% aus dem Homeoffice arbeiten.
Die Kommunikation zur Personalabteilung ist meiner Erfahrung nach schlecht. Keine telefonische Erreichbarkeit, Emails werden ignoriert und man bekommt keine Rückmeldung. Sobald man zum Bestandspersonal gehört, wird man schlechter behandelt und alle akzeptieren das mit der Ausrede, dass eine Personalabteilung eben so ist. Bei jedem Kontakt ist dies sehr frustrierend und man fühlt sich als Mitarbeiter nicht gewertschätzt.
Für den öffentlichen Dienst ist das Gehalt gut.
Arbeitszeit ist relativ flexibel, sollange man bei seinen Meetings anwesend ist.
Wird offiziell gezeigt, allerdings werden männliche Kollegen gefühlt inoffiziell oft bevorzugt behandelt. Ist aber wohl Abteilungsabhängig. Die Belegschaft ist Multikulti und ich schätze das sehr, dass es keine Diskriminierung durch die Herkunft gibt.
Seit der Umstrukturierung ist die Arbeit eintönig und streng unterteilt in Betrieb und Entwicklung.
Sehr in Ordnung und Kollegial
super
Passt soweit
Transparenz
Stark verbesserungswürdig, sowohl von oben nach unten als auch Abteilungsintern
Seit der Umstrukturierung 7/2025 schwierig!
Alle Vorteile des öffentlichen Dienstes. Die Idee etwas für die Allgemeinheit zu tun.
Intransparente Steuerung durch das zuständige Ministerium.
Mitarbeiter sollten im Rahmen des Change Managements nicht nur auf dem Papier mitgenommen werden. Auf intern vorhandene Expertise sollte eher gehört werden, als auf externe Beratungshäuser mit zweifelhaftem Know how.
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen ist gut. Die Strategie der Hausleitung und des zuständigen Ministeriums ist jedoch völlig intransparent, was zu Spannungen führt.
Mit Gleitzeit und 50 Prozent Homeoffice gibt es ausreichend Zeit außerhalb der Arbeit.
Das passt!
Direkte Vorgesetzte sind top und leiden ebenso wie die Mitarbeiter ohne Führungsfunktion an der intransparenten Planung des zuständigen Ministeriums.
Die Kommunikation von oben nach unten ist viel zu oberflächlich. Um Zukunftsthemen gibt es viele Geheimnisse.
Der Einsatz neuer Technologien und viele neue Projekte machen die Arbeit interessant.
Eigentlich nur drei Sterne; aber da ein neuer Standort in Aussicht ist, ein Stern mehr
ich arbeite sehr gerne hier
hatte nie davon gehört
Mehr Freiheiten kann man nicht haben
kann mich nicht beklagen
Auf den Toiletten ist das Fenster geöffnet und die Heizung sind voll aufgedreht
ich bin selber davon betroffen
zumindest bei mir ist es so
Leider finde ich das Gebäude eher nicht so gut
wird hier echt gelebt
IT Krams eben
Gute Erreichbarkeit
Reorganisation erfolgte von oben ohne Beteiligung der Mitarbeiter. Bewährte Strukturen wurden zerschlagen. Erfahrene Mitarbeiter haben deshalb das HCC verlassen, viele verbliebene haben resigniert. Anglizismen verbessern nicht die Arbeit
Seit der Umstrukturierung ist die Atmosphäre nicht mehr gut.
Dieses hat durch die Umstrukturierung stark nachgelassen
Auch diese hat durch die Umstrukturierung stark nachgelassen.
Sehr familienfreundlich und auch gut für ältere Mitarbeiter . Eigentlich kann man nicht meckern obwohl manche es tun ...
Die Bürokratie und zuviele Sitzungen..
Zuviel Bürokratie
Abwechslungsreiche Arbeiten
Besoldung/Gehalt
Kompetente Führungskräfte
Work-Life-Balance
Hierarchien
Weniger Klüngel bei Vergabe von Führungspositionen
So verdient kununu Geld.