2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts!
Mitarbeiter werden klein gehalten bzw. unterdrückt!
Schaut euch euer Führungspersonal an!
Personal wird unterdrückt, ins besondere Zeitarbeiter!
Wird kein Wert drauf gelegt
Bist unzufrieden kommt der nächste!
Nicht kennengelernt!
Nur unter „Rang gleichen“
Keine Rücksicht
Mies!
Sehr stressig
Sehr schlecht
Hahaha
Garnichts!
Alles!
Die Vorgesetzten müssen dringend ausgewechselt werden. Nur mit neuer Führung kann sich das Arbeitsklima verbessern und Vertrauen wiederhergestellt werden.
Morgens aufzuwachen mit Bauchschmerzen, nur weil man zur Arbeit muss – das sagt eigentlich schon alles. Der Gedanke daran, wieder unter Kollegen zu sein, die einen nicht unterstützen, sondern ständig kritisieren und hinter dem Rücken lästern, hat mich psychisch stark belastet. Die Atmosphäre war geprägt von Misstrauen, Konkurrenzdenken und fehlender Wertschätzung.
Statt Teamarbeit gab es ständiges Überwachen. Feedback kam nie konstruktiv, sondern herablassend. Wer sich Hilfe erhoffte, wurde eher belächelt.
Ich kann nur davon abraten, in diesem Umfeld zu arbeiten – auf Dauer leidet nicht nur die Motivation, sondern auch die psychische Gesundheit.
Der Fokus liegt eher auf äußeren Showeffekten als auf sinnvoller Ausstattung. So wurde mehr Budget für ein Möwenbild an der Lagerhallenwand ausgegeben als für die Büroausstattung – das fand ich schlicht lächerlich und zeigt, wo die Prioritäten liegen.
Stark eingeschränkt.
Anfangs gab es noch etwas Flexibilität, doch das hielt nicht lange an. Nur ausgewählte Mitarbeitende durften regelmäßig mehr als zwei Tage im Woche mobil arbeiten – der Rest musste sich mit einem einzigen Tag pro Woche zufriedengeben.
Das Homeoffice musste außerdem jedes Mal umständlich beantragt und von Kolleginnen, Abteilungsleitung und Vorgesetzten genehmigt werden – und das auch nur mit „wichtigem Grund“. Selbst wenn man alles korrekt eingereicht hatte, wurde man oft mit negativen Blicken konfrontiert, was die Situation unangenehm und kontrollierend machte. Von echter Vertrauensarbeit oder moderner Arbeitskultur kann hier keine Rede sein.
Wer bei den selbsternannten Abteilungsleitern Karriere machen will, bekommt praktisch keine Chance.
Das Gehalt war akzeptabel, aber nicht besonders attraktiv. Sozialleistungen gab es zwar, aber nichts, was herausgestochen wäre.
Es gab ein paar Kolleginnen, mit denen ich mich wirklich gut verstanden habe – sie waren der einzige Lichtblick im Alltag. Leider mussten auch sie das Unternehmen verlassen, weil die schlechte Führung alles überschattet hat. Traurigerweise hat mich das letztlich ebenfalls dazu gebracht, aufzugeben.
Der Rest war mir ehrlich gesagt egal. Von einem echten Zusammenhalt war da nichts zu spüren. Statt Probleme untereinander anzusprechen, ist man lieber direkt zum Vorgesetzten gelaufen – oft nur, um schlecht über andere zu reden. Offenheit, Vertrauen oder Teamgeist? Fehlanzeige.
Kaum präsent, aber schnell beim Kritisieren.
Für gut geleistete Arbeit gab es nie ein Lob oder ein anerkennendes Wort. Aber sobald ein Fehler passierte, waren die Vorgesetzten sofort zur Stelle – mit Kritik, aber ohne Rückhalt.
Empathie, Wertschätzung oder echte Führungsqualitäten? Leider nicht vorhanden.
Ständiger Lärm war normal und hat das Arbeiten zusätzlich erschwert.
Fehlanzeige.
Es gab keine offene oder ehrliche Gesprächskultur. Versuche, Meetings zu initiieren oder Probleme anzusprechen, wurden ignoriert oder kommentarlos abgesagt. Einige Kolleginnen haben sich wirklich bemüht, Dinge zu klären – aber das wurde von Führungsebene einfach abgewiegelt.
Sehr problematisch.
Leider habe ich mehrfach miterlebt, wie abwertende oder respektlose Kommentare über Frauen gemacht wurden – teils offen, teils hinter vorgehaltener Hand. Das hat eine unangenehme und unprofessionelle Atmosphäre geschaffen, Frauen wurden nicht respektiert oder ernst genommen. Gleichberechtigung wurde hier definitiv nicht gelebt.
Spannende oder abwechslungsreiche Aufgaben waren die Ausnahme. In der Regel wurden Aufgaben ohne jegliche Erklärung zugeteilt – Details oder Hintergründe? Fehlanzeige. Es wurde oft vorausgesetzt, dass man bereits alles weiß, ohne dass eine Einarbeitung oder Unterstützung stattfand. Das führte regelmäßig zu Verwirrung und unnötigem Druck.