13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Menschen die selbstverantwortlich und innitiativ sind, werden nicht gebremst, sondern im Gegenteil unterstützt
Es wird viel gelacht, auch mit den Vorgesetzten.
In der weltweiten Kundschaft einen sehr guten Ruf als kompetenter und zuverlässiger Dienstleister
Keine Probleme kurzfristig Überstunden (wenn vorhanden) abzubummeln oder Urlaub zu nehmen. Arbeitsbeginn und Ende sehr flexibel. Manche kommen um 07:00 oder früher, andere 09:30. Teilzeit möglich.
Es werden eigentlich ständig diverse Möglichkeiten zur Weiterbildung geboten, z.B. Zollseminare, Sprachen usw. Wenn Mitarbeiter mit eigenen Vorschlägen für Fortbildungsangeboten kommen, werden diese in der Regel akzeptiert.
Faire Bezahlung. Gute Leistung wird mit Boni belohnt. Vermögenswirksame Leistungen, Zuschuss zur Fahrkarte, starke Subventionierung des Mittagessens, vergünstigte Möglichkeiten für Sport/Gesundheitsvorsorge.
Wird vom Inhaber vorgelebt. Mülltrennung im Büro, Photovoltaik auf den Lagerhallen mit denen die Staplerflotte am Stammsitz aber auch die Flotte der Firmenwagen (inzwischen fast komplett E-Autos) geladen wird
Im großen und ganzen gut. Hie und da spielen Neid und Mißgunst eine Rolle wenn sich einzelne versuchen in den Vordergrund zu drängen. Kann man aber mit Umgehen und die Geschäftsleitung erkennt dieses auch sehr schnell
Völlig normal
Respektvoll, manchmal etwas "flapsig" aber das ist nicht negativ
Gut ausgestattete Arbeitsplätze in einer industriellen (Hafen) Umgebung in der es z.B. im benachbarten Containerdepot auch mal lauter sein kann
Funktioniert in beide Richtungen gut.
Ist hier kein Thema weil keine Unterschiede in der Behandlung der Geschlechter gemacht wird
Wer eine Arbeit sucht bei der einem nicht ständig gesagt wird was man denn heute mal machen soll, ist hier richtig. Wer über den Tellerrand schaut dem öffnen sich hier Türe und Tore. Die Produkte mit denen man zu tun hat (Kakao, Kakaoprodukte, Gewürze, Nüsse...) sind hochinteressant. Die Kunden, vom, kleinen "one man show" Händler bis zu Multis sehr unterschiedlich und äußerst spannend. Sehr viel Englisch nötig
Die Stimmung war eher angespannt. Der Fokus lag oft darauf, Fehler zuzuordnen, statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Es herrschte ein gewisses Maß an Kontrolle – auch unter Kollegen – z. B. durch Einblick in das Stundenkonto oder Beobachtung am Arbeitsplatz. Die Arbeitsumgebung war unruhig, u. a. durch Nähe zum Containerdepot. Die Ausstattung (z. B. höhenverstellbare Tische) war nicht für alle gleich, sondern wirkte willkürlich verteilt. Wertschätzung durch Vorgesetzte war grundsätzlich vorhanden, im Team jedoch weniger spürbar.
Zwar gab es Gleitzeit, aber viele Dinge hingen vom persönlichen Verhältnis zur Führungskraft ab. Private Termine wurden bei manchen Mitarbeitenden toleriert, bei anderen kritisch gesehen. Es wurde erwartet, dass man möglichst jederzeit erreichbar ist – wer das nicht war, musste mit negativer Stimmung rechnen.
Besonders problematisch war der Umgang mit Krankmeldungen: Nach einer Krankheitsphase wurde man oft ignoriert oder gemieden, und es wurde offen bezweifelt, ob man überhaupt wirklich krank war. Der Umgang wirkte insgesamt abschreckend und wenig menschlich.
Karrierechancen waren kaum vorhanden – es gab im Grunde nur Vorgesetzte und selbsternannte „Head ofs“. Klare Entwicklungswege oder transparente Aufstiegsmöglichkeiten fehlten. Auch Weiterbildungen wurden nicht aktiv gefördert.
Der Zusammenhalt im Team war schwach ausgeprägt. Es herrschte ein eher hintergründiger Umgang – nach außen freundlich, intern jedoch oft von Lästereien geprägt. Fehler wurden selten direkt angesprochen, sondern stattdessen häufig direkt an die Vorgesetzten weitergegeben. Offenheit und gegenseitige Unterstützung waren kaum vorhanden.
Das Verhalten der Vorgesetzten war sehr unterschiedlich. Einige waren verständnisvoll und meistens nett, aber auch stimmungabhängig. Andere setzten vor allem auf Profit und stellten Menschlichkeit hinten an. Probleme wurden meist nicht ernst genommen, sondern nur eigene Interessen verfolgt. Kritik wurde zwar angehört, aber selten umgesetzt. Fairness bei Entscheidungen war kaum vorhanden und stark abhängig vom persönlichen Verhältnis zu den Mitarbeitenden.
Kommunikation ist ein Fremdwort
Ist akzeptabel für die Branche
Es gab leider Situationen, in denen Frauen von einzelnen Kollegen nicht respektvoll behandelt und teilweise degradiert wurden. Auch mit bestimmten Kulturen wurde stereotypisiert und in Schubladen gesteckt. Das Thema Gleichberechtigung wurde insgesamt nicht ausreichend ernst genommen.
Wer langfristige Entwicklungsmöglichkeiten und eine gesunde Arbeitsatmosphäre sucht, wird hier wahrscheinlich enttäuscht. Das Unternehmen sollte dringend in Führung, Kommunikation und Personalentwicklung investieren.
Die Atmosphäre ist von hoher Anspannung geprägt. Positives Feedback oder Anerkennung für Leistungen ist selten. Insgesamt herrscht ein Klima der Unsicherheit, das wenig motivierend wirkt. Es fehlt an Wertschätzung für die geleistete Arbeit, denn es wurde eher Kritik bei Fehlern geäußert.
Es gab die Möglichkeit auf mobiles Arbeiten, aber leider wurde diese immer mehr abgeschafft. Außerdem herrschte eine implizite Erwartungshaltung, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten erreichbar zu sein. Flexible Arbeitszeitmodelle existieren zwar auf dem Papier, werden aber in der Praxis nicht aktiv gefördert. Auch für Urlaubsansprüche musste man kämpfen und sich einsetzen.
Karrierechancen sind begrenzt, Weiterbildungsangebote werden kaum aktiv angeboten. Die persönliche Entwicklung wird in Gesprächen mit Vorgesetzten selten thematisiert.
Dieser fehlte hier komplett. Kollegen wurden eher gegeneinander ausgespielt, statt sich gegenseitig zu helfen.
Führungskräfte zeigen häufig wenig Interesse an den Anliegen der Mitarbeitenden. Konstruktive Kritik wird nur selten angenommen, Feedbackgespräche finden unregelmäßig statt.
Die interne Kommunikation ist definitiv ausbaufähig. Kollegen haben kaum direkt und ehrlich miteinander kommuniziert, wodurch wichtige Informationen untergegangen sind.
Über verschiedene PV Anlagen wird ein Großteil der Energie produziert, auch für die KfZ-Flotte die inzwischen fast komplett auf E umgestellt ist.
Es wird sehr gut auf die individuellen Bedürfnisse eingegangen
Relativ eigenständiges Arbeiten, eine Zeit lang das Kollegium.
Wie das Unternehmen geführt wird und wie man mit seinen Mitarbeitern umgeht. Sehr veraltete und in die Jahre gekommene (Büro-) Ausstattung.
Mangel an Kommunikation.
Da die Kritik größtenteils auf Problemen persönlicher Natur fußt, glaube ich nicht, dass man aktuell etwas daran ändern könnte. Zudem wurden Änderungsvorschläge stets ignoriert und nicht angenommen. Für mich passte diese Firma mit dieser Leitung einfach nicht mehr.
Unter den Kollegen war es eine lange Zeit ziemlich einzigartig. Dennoch gab es schon immer auch störende Faktoren und Personen, die das Arbeiten im Team an einem Strang immer wieder sehr erschwert haben. Zudem kamen dann irgendwann nicht nachvollziehbare Entscheidungen der Geschäftsleitung, gepaart mit fehlender Kommunikation, welche das Betriebsklima für viele komplett kippen ließen. Die daraus folgende Kritik der Belegschaft wurde dann aber auch nicht eingesehen und auch nicht für voll genommen. Was letztendlich wohl auch der Grund war für die Abgangswellen der letzten Jahre.
Haben ja nicht umsonst soviel fähige Mitarbeiter das Unternehmen die letzten Jahre verlassen.
Ich glaube das kommt auf den Typ drauf an. Habe meine Arbeit immer sehr ernst und somit auch viele Vorgänge gedanklich mit nach Hause genommen (teilweise über Wochen / Monate). Mit Arbeit abgeschlossene Tage gab es eher gar nicht. Es gab teilweise auch sehr viele Überstunden, was sich später mit einer anderen eigenen inneren Einstellung zum Thema aber dann doch deutlich reduziert hatte. Je nachdem wie man es eben angeht. Andere Kollegen konnten sich eher "rausziehen" und wurden dementsprechend auch weniger mit eingebunden.
Arbeitszeiten waren leicht variable nahe der Kernarbeitszeiten. Überstunden wurden lange Zeit nicht erfasst, Arbeit musste aber trotzdem fertig werden. Es war dafür aber möglich, mal private Termine während der Arbeitszeit wahrzunehmen. Ich würde sie als nicht besondere, aber auch nicht als schlechte Work-Life Balance ansehen - je nach eigener Einstellung und Typ war sicherlich etwas mehr oder weniger möglich.
Ist ein relativ kleines inhabergeführtes Familienunternehmen mit einer Person als Geschäftsführung. Da gibt es einfach nicht besonders viele Aufstiegsmöglichkeiten.
Für mich persönlich zufriedenstellend. Allerdings gab es auch hier große Diskrepanzen im Gehalt und Ungerechtigkeiten innerhalb des Kollegiums.
Zumindest oberflächlich vorhanden.
Die E-Mobilität der Firmenwagen wurde z.B. immer weiter vorangetrieben. Projekte mit CO2 befreiten Lieferungen wurden unterstützt (und sich auch gerne damit gerühmt). Was da noch so alles in dem Bereich gemacht wurde und was das am Ende wirklich bringt oder gebracht hat, kann ich nicht beurteilen.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Eine lange Zeit top, dann baute es leider mit der Zeit immer weiter ab.
War soweit ich mich entsinne generell fair.
Mein größtes Problem mit diesem Arbeitgeber. Leider ist das Kollegium dadurch zerbrochen.
Starker andauernder Lärm vom Nachbarn, einem angrenzen Leercontainer Depot und deren Reparaturarbeiten (Hämmern, Flex, etc.). Bei offenem Fenster teilweise schwer sich zu konzentrieren. Man merkte das auch nach dem Arbeitstag anhand eines dröhnenden Kopfes. Zudem muss ich auch hier leider noch mal die Geschäftsführung nennen, die den Arbeitstag teilweise wirklich künstlich "veranstrengt" hat...
Mangelhaft. Schwierige Erreichbarkeit der Geschäftsführung, auch in dringenden Fragen. Und auch dann teilweise keine klaren Ansagen. Zudem häufig eine hafentypische "Rauheit". Kann nicht jeder mit umgehen, der mal in anderen Gebieten gearbeitet hat. Ich kam damit weitestgehend klar, gab aber auch deutlich freundlichere Umfelder in meiner Arbeitslaufbahn.
War teilweise alles schon auf ZU persönlicher Ebene - komplett ohne Distanz. Außerdem gab es immer Leute die bevorzugt und dadurch teilweise auch benachteiligt (!!) wurden. Leute die sich weggeduckt haben oder unangenehmer in ihrem Auftreten waren, hatten teilweise mehr Vorteile und wurden doch deutlicher häufiger in Arbeitsverteilung und nervenaufreibenderen Aufgaben in Ruhe gelassen - kenne ich so nicht aus jeder Firma, auch wenn es vermutlich ein häufiges Problem in Firmen ist.
Teilweise war ziemlich eigenständiges Arbeiten möglich und es gab immer wieder neue Herausforderungen und Hürden zu meistern. Aber auch viele Dinge die sich häufig wiederholten. Ist aber wohl normal in dem Berufszweig.
Spannendes Tätigkeitsfeld im Hamburger Hafen
Den Blick auf die Elbphilharmonie. Zumindest an manchen Orten
Weniger aufs Außenimage achten, sondern mehr auf die Mitarbeiter eingehen und diesen mit Wertschätzung entgegentreten
Zwar ein Traditionsunternehmen, aber insgesamt eher schlechtes Klima. Man redet mehr über als mieteinander.
Gut
Ziemlich bescheiden, sodass ich auch plane hier wegzukommen
Ja hier wird viel getan, dass muss man sagen. Aber ein bisschen viel Show, wie ich finde. Sollten sich mehr um ein wertschätzendes Miteinander kümmern
War früher gut, hat sich über die Jahre jedoch sehr verschlechtert.
Ein wenig mehr konstruktive Kritik und weniger abwertende Kritik wäre schön.
Was soll an einem Lagereibebrieb spannend sein? Ich wüsste es nicht
Er hat sofort Schutzmaßnahmen ergriffen um uns zu Schützen
Leistungsgerechtes Gehalt wäre Klasse
Könnte besser sein
außen hui innen pfui
hier müsste dringend nachgebessert werden. Gehalt eindeutig zu niedrig
häufig arrogantes Verhalten
leider wenig kollegial
Von außen alles gut nur von innen eben nicht
der geht in Ordnung
Leider selten da, sowie abweisend und kühl
Findet häufig nur unzureichend statt
nicht gut bezahlt, müsste unbedingt sich verbessern
So verdient kununu Geld.