40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Offenheit für Veränderungen
Den eingeschlagen Unternehmenskurs weiter verfolgen. Außenwirkung stärken.
Wir sind im Umbruch, Fortbildungen, Gehaltsüberprüfungen, Kulturveränderung und vieles Mehr ist bereits umgesetzt, gepaart mit tollen Kollegen in einem familiären Umfeld.
In den letzten 1,5 Jahren hat die Unternehmung gemeinsam viel positives in der schwierigen Zeit erreicht, mit dem Anspruch ein moderner Arbeitgeber zu sein.
Es besteht die Möglichkeit 2 Tage mobiles Arbeiten pro Woche zu nutzen, gepaart mit Gleitzeit lassen sich privaten und geschäftliche Themen gut im Einklang bringen. Urlaub und Gleitzeit kann individuell genutzt werden natürlich in Abstimmung mit den Kollegen.
Förderung von internen Mitarbeiter nach dem Motto Stärken Stärken....Viele Führungskräfte kommen aus den eigenen Reihen.
Die Strukturen haben sich positiv verändert unter der neuen Leitung und sind marktgerecht.
Tolle erfahrene aber auch neue Kollegen die sich abteilungsübergreifen gegenseitig unterstützen. Als neuer Kollege profitiert man von der Erfahrung der Kollegen und bekommt offene Unterstützung.
Fairer Umgang
Die Führungskultur ist modern, offen und klar auf einer persönlichen Ebene. Probleme werden offen, fair und sachlich besprochen. Die Rückmeldungen sind verbindlichen.
Moderne IT Kommunikation mit bodenständiger Umgebungskultur, man hat alles was man für ein professionelles Arbeiten benötigt und wenn was fehlt kann es beantragt werden und wir meistens auch beschafft.
Offene und klare Kommunikation, man sucht keine Fehler sondern ausschließlich nach Lösungen.
In regelmäßigen Meetings zeigen die Fachabteilung auf woran Sie arbeiten, somit ist eine große Transparenz gegeben. Hierzu gehören natürlich auch der Auftragslage und die wirtschaftliche Bewertung.
hier gibt es noch was zu tun, wurde aber erkannt.......
Tolle Produkte, jeden Tag neue spannende Herausforderungen die Im Team gelöst werden.
Die interessanten und abwechslungsreichen Tätigkeiten, erschaffen neuer Produkte
Die Leitung und dass man mit offenen Augen & Vollgas gegen die Wand fährt
Die eigenen (falschen) Ziele dem Erfolg der Firma unterordnen. Persönliche Belange außen vor lassen und Schubladendenken abschaffen. Nicht von oben herab führen, sondern auf Augenhöhe. Experten ernst nehmen und Mitarbeiter als Menschen mit Familien sehen
War mal sehr gut. Mit der neuen Leitung gings steil Berg ab (Wie man in den Wald ruft...)
zunehmend eher schlecht
nix zu meckern
Eher der Nasenfaktor oder die Schleimintensität sind ausschlaggebend über eine mögliche Karriere. Leistung und Qualifikation werden teilw. sogar klein geredet
War mal gut. Sehr viele (wichtige) haben im letzten Jahr gekündigt (Zufall?)
Kommt drauf an - Vorgesetzte sind überwiegend (menschlich wie fachlich) nicht geeignet zu führen
Stabil aber nix besonderes. Arbeitsmittel werden eher nicht beschafft
Rau, aber überwiegend offen
Gehalt unter Durchschnitt
Viele Vorurteile und keine gleichen Chancen für beide Gender
Flache Hierarchien ermöglichen, dass man sich selbst mit einbringen kann. Die Kollegen sind bei Fragen jederzeit ansprechbar.
Grundsätzlich bei Kunden und Mitarbeitern ein positives Image.
Volle Auftragsbücher und neue Prozessimplementierungen fordern derzeit die Mitarbeiter. Es gibt eine Home-Office Regelung, 30 Tage Urlaub und in der Regel eine 40 Stundenwoche.
Auch in die Mitarbeiter wird nun mehr investiert. Entsprechende Weiterbildungen wurden/werden organsiert.
In der Vergangenheit eher unterdurchschnittlich. Entsprechende Anpassungen wurden nun getätigt, so dass es sich bei jedem Mitarbeiter auf dem Lohnzettel bemerkbar macht. Man möchte zu einem Arbeitgeber der überdurchschnittlich zahlt. Ein wichtiger Teil um entsprechende Fachkräfte halten und gewinnen zu können.
Energiesparmaßnahmen werden im Hause implementiert und kontrolliert. Grundsätzlich trägt die H+E Logistik GmbH mit ihren Produkten dazu bei, effiziente Verkehrswege zu errichten, was dazu beiträgt den CO²-Austoß zu verringern.
Sehr stark ausgeprägt. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und bewerkstelligen Probleme im Team.
Ältere Mitarbeiter sind ebenso wichtige Säulen innerhalb der Unternehmung, welche durch ihre langjährige Erfahrung Projekte vorantreiben und dies auch entsprechend wertgeschätzt wird.
Vorgesetzte erhalten unter der neuen Geschäftsführung mehr Gestaltungsraum und werden in die Verantwortung genommen. In diese Rolle müssen die Vorgesetzen teils noch hineinwachsen und werden durch Schulungen gefördert. Grundsätzlich sind die Vorgesetzten immer Ansprechbar für Anliegen der Mitarbeiter.
In der Vergangenheit eher unterdurchschnittlich, aber stark auf dem Weg der Besserung. Die Büros werden teils offener gestaltet, das angeschaffte Arbeitsmaterial wird höherwertiger und es wurde ein kleiner Fuhrpark für Auswärtstermine angeschafft. Die Mitarbeiter bekommen Laptops, welches flexibles Arbeiten innerhalb des Standorts ermöglicht, unterwegs und im Home-Office.
Zuletzt durch die neue Geschäftsführung stark verbessert. Mitarbeiter werden in die Neuausrichtung der H+E Logistik involviert und darüber informiert.
Typisch für den Maschinenbau, weniger Frauenanteil, welche innerhalb der Teams gleich wertgeschätzt werden.
Beteiligung an Infrastruktur Projekten weltweit mit Unterstützung der Muttergesellschaft Herrenknecht. Das Arbeiten in Projektteams ist dynamisch und man ist sehr nah am Produkt.
Überdenken des Führungsstils und ob alle leitenden Kollegen an ihrer Position dort sitzen sollten
Hat in den letzten Jahren kontinuierlich nachgelassen.
Gleitzeit, Überstundenkonto, bei der Urlaubsplanung gibt es in der Regel keine Probleme
Kleinere Schulungen werden ab und zu bewilligt. Sonst eher Mangelware.
Ohne den würde der gesamte Arbeitsablauf zusammen brechen. Wird aber aus der mittleren Führungsebene heraus immer weiter ausgehöhlt
In der mittleren Führungsebene ist in einigen Abteilungen der Informationsfluss katastrophal.
Das Team wird nach Gefälligkeit und "Nasenfaktor" zusammen gestellt.
Know-How wird nur spärlich und häppchenweise weiter gegeben.
Absprachen werden mündlich kommuniziert und entgegen der Zusagen nicht oder anders schriftlich vermerkt. Hier ist Vorsicht geboten.
Viele Großraumbüros
Der Umgang wird zusehends rauher
Homeoffice wurde erst seit Corona salonfähig. Vorher eher die Ausnahme.
Der Buschfunk ist zuverlässiger als Informationen aus der Führungsebene.
für einen Mittelständler in Ordnung
Die übliche betriebliche Altersvorsorge
Buntes, junges Team mit einer für Maschinenbauunternehmen recht hohen Frauenquote
Die Anlagen und Projekte bieten immer wieder neue Herausforderungen.
die Arbeitszeitregelungen und das Sozialverhalten
viel Heiße Luft und leere Versprechungen beim Lohn und Prämien
......durch die Kollegen sehr gut !!!!
Angekündigte Prämien werden nicht gezahlt
schlechtes Lohngefüge = mangelnde Wertschätzung
Top Kollegen, jeder Hilft jedem
Die Abteilungsleiter sind zum großen teil sehr gut und sehr fair !!
Dieser gute eindruck wird von der Geschäftsführung zunichte gemacht
Die guten Arbeitsbedingungen werden nur von den Angestellten aufrecht erhalten
am Standort sehr gut , Standort übergreifend mangelhaft
Kommunikation
Struktur verändern
da sind sehr gute Kollege, alle sind hilfsbereit
der direkte Vorgesetzte ist grob und behält Info nur für sich
mann soll genau auf Verhalten von Vorgesetzten achten
Interessante Arbeit, grosse Projekte, um Russland sollte man einen Bogen machen!
Chaos-Organisation
Ausweichen in andere Geschäftsbereiche, im Tunnelbau ist H+E nicht mehr konkurenzfähig!
Wer sich Mühe gibt, macht Mühe. Unter den Kollegen ist die Atmosphäre in Ordnung, die Führung weiss nicht, was sie tut.
absteigend
Viel verlangt, wenig geboten.
Keine Chance, Familienmitglieder werden vorgezogen
Da wird nichts geboten.
Abfälle kommen in die Abfallkörbe.
Alle leiden gemeinsam.
Müssten gewechselt werden, unfähig die Firma zu führen.
Familienbetrieb ohne Management, da wird die Firma Herrenknecht wird über den Tisch gezogen
Kommunikation, haben wir das?
Die Aufgaben wären im Prinzip echt spannend.
Viele interessante und anspruchsvolle Bekanntschaften können gemacht werden und abwechslungsreiche Ausflüge sind möglich in die Herrenknecht-Mutterfirma, zu Baustellen etc.
Die Firma geniesst eine hohe internationale Reputation in der Förderbandtechnik bei Tunnelbauten.
Es wird sehr darauf geachtet, dass Mitarbeiter im privaten Bereich die richtigen Angebote zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit wahrnehmen.
Wenn man die Unternehmensführung versteht und befolgt, sind gewisse Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden.
Es gibt sehr gute Möglichkeiten, ein individuell zugeschnittenes Gehalt zu bekommen
Es wird darauf geachtet, dass die Mitarbeiter umweltfreundliche Autos kaufen.
Kollegen legen Wert auf möglichst lange gegenseitige Unterstützung den ganzen Tag lang, solange es geht. Dabei wird viel Wert auf die dargelegten Erfahrungen aus dem privaten Bereich gelegt.
Vorbildlich, da viele ältere Mitarbeiter hier eine Chance bekommen, bis zum Renteneintritt zu arbeiten.
Unternehmensführung, die dem Menschenbild von Friedrich August von Hayek entspricht. Typisches Führungsverhalten, das sich wahrscheinlich in einem Großteil deutscher Familienunternehmen finden lässt, der sich im Verband deutscher Familienunternehmen repräsentiert fühlt. Die Mitarbeiter dürfen sehr selbständig arbeiten und brauchen nicht auf Weisungen zu warten.
Es ist allerdings wenig Toleranz gegenüber Berufsneueinsteigern aus der Hochschule vorhanden. Hier wird schnellste Einarbeitung und tiefer Respekt gegenüber Führungskräften, die im Bergbau oder bergbaunahen Unternehmen gelernt haben, erwartet.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist gut.
Vielfältige Möglichkeiten vorhanden, Kommunikationsmöglichkeiten gemäß neuester Erkenntnisse aus NLP zu erweitern.
Es gibt sehr wenig weibliche Mitarbeiter.
Das ergibt sich aus der selbständigen Arbeitsweise heraus.
habe ich die Führung schon erwähnt?
Firma soll im Jahr 2017 ankommen. Gute Mitarbeiter sind wichtig und man muss sie gut behandeln, sonst gehen sie.
Die Kollegen reißen es raus.
Ansonsten häufig demotivierende Auswirkungen von ungelösten/ausgesessenen Konflikten, ungeklärten Arbeitsabläufen
Es gibt viele unnötige meetings, damit man "gemeinsame entscheidungen" treffen kann. Die Mitarbeiter haben verlernt - und es nicht gewollt - eigene Entscheidungen zu treffen.
Ich würde die Firma max. als Einstieg ins Berufsleben empfehlen. Freunden habe ich schon abgeraten. Ausgeschriebene Stellen werden mittendrin gestrichen, Bewerber und auch das mittlere Management im Dunklen gelassen
Es gibt Gleitzeit und man kann gut zum Arzt oder zum Amt gehen.
Oft gibt es viel sinnlose doppelte Arbeit, weil man sich von oben ins Tagesgeschäft einmischt oder Aufgaben plötzlich sehr schnell erledigt werden müssen oder einfach nichts wirklich geregelt ist. Oder die Führung sitzt Sachen aus, man kann ja den Mitarbeiter verantwortlich machen.
Das frustriert und dadurch nimmt man Arbeit gedanklich auch in den Feierabend/Urlaub mit.
homeoffice nein, ab dem ersten Tag Krankheit braucht man Attest - nicht mehr zeitgemäß
eine richtige fachliche Weiterbildung ist wie ein 6er im Lotto, eine richtige Planung für die Mitarbeiter/Personalpolitik scheint es nicht zu geben und im Übrigen wird sowas eh überbewertet
Die Kollegen reißen es raus. Zusammenhalt und Atmosphäre sind sehr gut. Leider ist die Fluktuation sehr sehr hoch geworden.
Man muss aber immer vorsichtig sein gegenüber den "Kollegen" aus dem Mutterkonzern, absichern in alle Richtungen erforderlich
Wie andere geschrieben haben erfolgt eine ständige Einmischung in das Tagesgeschäft durch die Geschäftsleitung. Abteilungsleiter werden übergangen und sind selber oft im Tagesgeschäft drin.
Ingesamt kümmert man sich nicht um strukturelle Klarheit und Ordnung von Abläufen. Man wundert sich immer wieder, wenn dieselben Fehler passiert sind. Man unternimmt von oben aber nichts dagegen, sondern muss sich dann noch stärker in die Arbeit der einzelnen einmischen.
Abteiltungsleiter werden eigentlich immer übergangen, von der Geschäftsführung und auch von den Mitarbeitern ("flache Hierarchie").
Vertrauen gibt es im Grunde nicht, Krankenschein ab dem ersten Tag? Homeoffice? Wenn man den Mitarbeiter nicht sehen kann, dann arbeiten sie auch nicht.
Oft werden mehrere Leute zur selben Frage angesprochen. Unangenehme und unbequeme Aufgaben werden von oben aufgeschoben/ausgesessen.
es scheint, dass Posten/Aufträge intern zugeschustert (Familie, Bekannte) werden. Da sind auch manche gerne mal "gleicher" als andere.
Die Führung ist das Kernproblem und es kann eigentlich nicht gelöst werden ohne Führungswechsel, da sich kein Mensch so verändern kann, wie es nötig wäre
IT wirklich ganz gut soweit, nur das Problem mit den Führungskräften ist massiv und wird jeden Tag und in jedem Bereich deutlich; Bürogebäude nicht klimatisiert
Es gibt praktisch keine Informationen von der Geschäftsleitung an die Mitarbeiter, weder bei Dingen im Tagesgeschäft noch bei langfristigen Themen. Entscheidungen werden nach Tageslage getroffen. Oft werden Sachen angekündigt und dann passiert nichts oder es wird danach nie wieder darüber gesprochen.
Man zahlt deutlich unter Tarif. Man hat den Eindruck, es werden oft die billigsten Bewerber eingeladen;
Gehaltserhöhungen oder Sonderzahlungen sind nur Legenden; man hat den Eindruck "wenn einer geht, kommt halt ein anderer"
es gibt Frauen auch als Führungskräfte, keine Diskriminierung bekannt
aber: um es mit Full Metal Jacket zu sagen "hier seid ihr alle gleich wertlos"
es gibt jeden Tag etwas neues, es ist Projektgeschäft weltweit
oft kommen neue Aufgaben auch dadurch, dass nicht vorausgeplant wurde und man von einer eigentlich vorhersehbaren Situation überrascht wird
So verdient kununu Geld.