9 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am ende hatten wir ein sehr freundliches und offenes Gespräch, ich bin auch dem Chef sehr dankbar für die kurze Zeit die ich in der Firma verbracht habe.
Meine Eindrücke mögen nicht sehr gut wirken, jedoch denke ich das diese Firma Potential hat voranzuschreiten und weiter zu wachsen.
Falls nicht schon getan, Beratung im Umgang mit Mitarbeitern.
Aufpassen das die Work Life Balance, der Mitarbeiter gewahrt wird.
Ich fand die Atmosphäre bei diesem Arbeitgeber sehr angespannt
Zu meiner Zeit in der Firma leider nicht vorhanden, habe aber gehört das es sich gebessert haben soll.
Ich habe damals keine Möglichkeiten gesehen in dieser Firma weiter zu kommen, denke aber das es mittlerweile auch in der Firma einige Weiterbildungs und Karriere Möglichkeiten gibt.
Da ich direkt nach meiner Ausbildung in die Firma kam waren meine Gehaltsvorstellungen noch nicht sehr hoch jedoch mit ca 2400 Brutto war es das niedrigste einstiegsgehalt das ich für Informatiker bisher gesehen habe. (Es ist schon länger her kann sich natürlich geändert haben, die Firma war noch am wachsen).
Die Kollegen waren sehr Nett, trotzdem gab es häufig Spannungen, meist von Vorgesetzten erzeugt
Leider hatte ich das Gefühl, dass der Chef Cholerisch veranlagt ist, es kam häufiger zu Wutausbrüchen gegenüber einzelnen Kollegen.
Leider hat er dabei die einzelnen Mitarbeiter vor versammelter Mannschaft angeschrien oder zur rede gestellt.
Die meisten Fälle hatten in einem Einzelgespräche weniger die Gruppenmoral gesenkt.
Damals noch ein einzelner Büroraum mit zu wenig Platz für die Anzahl der Mitarbeiter
Kommunikation war oft Fehlerhaft und hat zu Problemen im Team geführt
Die Denk- und Führungsweise der Geschäftsleitung. Es ist einfach selbstverständlich, dass Mitarbeiter mehrere Jobs / Aufgaben gleichzeitig machen (Entwicklung, Koordination, Ausbildung der Azubis, Kunden Kommunikation, Support).
Außerdem ist die Geschäftsleitung oft auch schwer ansprechbar, da sie entweder zu viele Termine hat, im Urlaub ist, oder mal wieder einen freien Nachmittag hat. In der Woche wird mind. 1 Tag frei genommen.
Ebenfalls wird von der Geschäftsleitung hinter dem Mitarbeiter bei anderen Mitarbeitern gelästert oder Lügen / Unwahrheiten verbreitet. Selber ins Gesicht sagen tut die Geschäftsleitung aber nicht.
Die Schuld nicht immer bei den anderen Suchen, sondern auch mal an die eigene Nase fassen. Es sind nicht immer die Mitarbeiter schuld, wenn etwas in die Hose geht oder wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Entspannt und locker als auch produktiv, wenn die Geschäftsleitung nicht im Büro ist. Ansonsten angespannt - keiner redet mehr wirklich miteinander
Wie auch schon andere Bewerter*innen festgestellt haben: Von außen hui, innen pfui.
Diese Aussage trifft den Nagel auf den Kopf. Von außen wird ein positiver Eindruck vermittelt, es sei ein positives und modernes Unternehmen. Die Realität ist eine andere. Es beschwert sich fast jeder Mitarbeiter über Entscheidungen der Geschäftsführung und der zu vielen Aufgaben / Überforderung, eine moderne Arbeit- / Führungsweise wird zwar versucht, scheitert jedoch kläglich.
Kernarbeitszeit von 9 - 16 Uhr, sprich es ist maximal möglich mal eine Stunde früher zu gehen oder der gleichen (Gleichzeitig werden aber dann Team-Meetings oder ähnliches auf 8 Uhr oder 8:30 Uhr angesetzt). Wenn Samstagsarbeit angeordnet wird, dann soll ohne Diskussion einfach gearbeitet werden, Rücksicht auf geplante Vorhaben oder der gleichen wird einfach ignoriert. (Es wird mit der Aussage beschwichtigt, dass die Arbeit ja bezahlt wird)
Weiterbildungen gab es mal. Mittlerweile wurden diese Eingestellt. Ab und zu wird vielleicht mal ein Vortrag von der Geschäftsleitung gehalten, jedoch wird dieser mit Halbwissen / Wissen aus einem Buch / Podcast gehalten.
Für die menge an Aufgaben die gleichzeitig ein Mitarbeiter abarbeiten soll, ist das Gehalt zu wenig. Von der Geschäftsleitung aus werden auch keine Angebote zur Lohnerhörung oder der gleichen gemacht.
Kollegen sind wahrscheinlich das einzig positive an dieser Firma
Ältere Kollegen gibt es nicht wirklich. Langdienende Kollegen werden nicht wirklich geschätzt, es ist alles selbstverständlich und der Mitarbeiter kann froh sein, hier beschäftigt zu sein und soll immer mehr Aufgaben übernehmen. - So anscheinend die Meinung der Geschäftsleitung.
Entscheidungen sind intransparent. Ziele werden oft utopisch hoch gesetzt, bis hin zur Unrealistischkeit (Traumwelt).
Teilweise veraltete PC's. Ergonomie wird hier KLEIN geschrieben. Es gibt eine mobile Klimaanlage, welche viel zu schwach für den großen Raum ist und dazu auch noch viel zu laut.
Geschäftsführung erwartet Transparenz von den Mitarbeitern, andersherum wird aber alles schleierhaft und intransparent kommuniziert und behandelt.
Es wird oft positiv angesprochen, dass ja jeder Mitarbeiter (auch Geschäftsleitung) gleich ist, jedoch sind manche Mitarbeiter (hauptsächlich die Geschäftsleitung) gleicher.
Es gab / gibt interessante Aufgaben, jedoch werden auch viel zu viele Aufgaben angenommen, bei dem im Team kein Wissen / Knowhow vorhanden ist. Dementsprechend laufen dann auch die Projekte ab - mit viel Aufwand und Überstunden wird auf brechen und biegen das Projekt umgesetzt. (Dementsprechend ist auch die Qualität der Umsetzung bescheiden)
Den Zusammenhalt unter den Kollegen. Die Freundlichkeit im Kollegium von Anfang an. (Jeder bekommt seine Chancen).
Angespannte Stimmung beim Arbeiten. Wenn Crunchtime erforderlich, wird der Druck nur noch mehr auf den Arbeitgeber abgegeben. Vorher gesetzte Prioritäten werden verworfen und neu angesetzt. Anweisungen/Grundlegende Informationen waren nicht klar definiert/dokumentiert. Wenn Prozesse geplant waren, wurden diese durch spontane Einfälle/Aufgaben wieder vom Weg abgebracht.
Prioritäten anders setzen. Ressourcen fördern. Arbeiten besser verteilen.
Wenn Chef im Haus war, war die Atmosphäre zwischen den Kollegen angespannt, sobald dieser nicht im Hause war, wurde die Atmosphäre etwas entspannter und produktiver.
Es gab Gleitzeit für Festangestellte.
An manchen Stellen gab es angebotene Weiterbildungen. Doch durch Weiterbildungsverträge waren diese mit verschiedensten Bedingungen gekoppelt.
Für die Aufgabenmenge/Verantwortungsmenge war das Gehalt okay. Es gab eine betriebliche Altersvorsorge.
Kaum Papier vorhanden. Getränke gab es überwiegend aus Glasflaschen.
Top-Kollegen, immer hilfsbereit und bei Rat und Tat zur Seite gestanden, egal wie stressig es war.
Kaum welche vorhanden gewesen. Unter den Kollegen war allgemein guter Zusammenhalt.
Die zur Verfügung gestellten Rechner/Notebooks funktionierten in den meisten Fällen nur mit dauerhafter Stromzufuhr. Des Weiteren funktionierten die kabellosen Maus- und Tastatursets nur vermindert. (Mausräder hakten oder funktionierten garnicht, Verbindungsabbrüche der kabellosen Geräte usw.)
Unter den Abteilungen etwas schiefgelaufen an manchen Stellen. Klare Kommunikationswege wurden schlichtweg manchmal vergessen.
Abwechslungsreiche Aufgaben. Immer etwas anderes.
Im Vergleich zum Beginn meiner Ausbildung hat sich die Arbeitsatmosphäre verbessert, natürlich gibt es hin und wieder mal schlechte Tage, aber diese sind von der Situation bzw. der aktuell laufenden Thematik abhängig.
Aufgrund einer privat schwierigen Situation und eines anstehenden Umzugs habe ich durch ein offenes Gespräch mit der Leitung, die Freigabe für einen spontanen Urlaub erhalten. Es wird einem schwer fallen solche Dinge anzusprechen, jedoch war es an dieser Stelle eine große Erleichterung, sowie eine große Hilfe.
Ursprünglich habe ich hier als Fachinformatiker im Bereich der Anwendungsentwicklung meine Ausbildung begonnen. Da mir während dieser Zeit die Richtung nicht mehr gefallen hatte, konnte ich ohne Probleme zu den Informatikkaufleuten wechseln und diese erfolgreich abschließen. Nach einigen Monaten der Festanstellung stellte ich fest, dass mir die Tätigkeiten des Projektmanagement nicht zu mir passen und durch ein Gespräch mit der Personalabteilung, die Möglichkeit bekommen habe nun zu einer anderen Abteilung zu wechseln.
Regelmäßig wird man von den Kollegen, sei es aus der selben oder einer der anderen Abteilungen, gefragt, ob man Unterstützung benötigt. Dies ist besonders für mich, da ich nach der Übernahme weitere Aufgabengebiete bekommen habe, eine große Hilfe.
Natürlich kann man nicht immer auf dem neuesten Stand der Technik sein, da es auch relativ teuer werden kann. Jedoch war die Anschaffung von den iPads eine große Hilfe, wenn man schnell handschriftliche Notizen schreiben oder kleine Skizzen zeichnen möchte, sowie das man die Möglichkeit hat interaktive Tafeln in den Meeting räumen zu nutzen.
Erfolge und wichtige Ankündigungen werden relativ zeitnah angekündigt. Je nach Thema dürfen auch Mitarbeiter ihr Feedback und Vorschläge bringen.
Dass ich da nicht mehr hin muss
Fachpersonal einstellen und halten. Cholerische Art abgewönen, respektvoller Umgang, Geschäftsführung aus dem Tagesgeschäft lassen und die Leute nicht so runterputzen bis kurz vor Nervenzusammenbruch
Viel Druck, Angst, keine tollen Umgangformen
Schön, wie hier die Beiträge selbst geschrieben werden. Aber die Maske fällt sehr schnell, wenn man Vorort anfängt
Viel Worklife aber keine Balance. abschalten von dem Laden kaum möglich
Die Kollegen sind das beste an dem Laden
Welche? fast alles Azubis
Sowas wünsche ich niemandem.
Unschön
Es wird gern laut geschrien
Hier durfte man alles machen. Von Hausmeistertätigkeiten bis zum Berufsbild passend.
Die visionäre Ausrichtung und dass jeder mit seiner Meinung gesehen und gehört wird. Man hat die Möglichkeit Teil eines Großen Projektes zu sein.
Die Kommunikation muss noch stärker verbessert werden um Missverständnisse zu vermeiden - diese sind der häufigste Faktor für Eskalationen.
Ich finde die Atmosphäre gut, ich arbeite wirklich gern bei HE-S. Seit ich angefangen habe, hat sich einiges geändert und viele der bisherigen Bewertungen beschreiben ein altes, nicht mehr vorhandenes Klima der Firma.
Jeder sollte sich sein eigenes Bild machen.
Projekt ist Projekt und Deadline ist Deadline - da bildet die HE-S keine Ausnahme. Allerdings wird Einsatz und Fleiß regelmäßig mit Goodies belohnt.
Regelmäßige Weiterbildungen fürs ganze Team in unterschiedlichen Themen/Bereichen.
Die Kollegen unterstützen sich und keiner lässt den anderen hängen. Natürlich gibt es auch hier die Ausnahmen - die werden allerdings ebenfalls bestmöglich integriert.
Einer der Punkte, die als Schwachstelle bekannt sind und an denen gearbeitet wird. Seit zwei Jahren bin ich dort - eine Wandlung ist durch die Kommunikation gegangen.
Jeder kann sein Gehalt selbst beeinflussen und mitwirken, die Firma noch erfolgreicher zu machen.
Breites Kunden- und Projektfeld - da ist immer eine spannende Herausforderung dabei.
die Ausgangstür
Cholerische Anfälle in Griff bekommen, das Personal nicht verheizen
Unter aller Kanone
Alles für den Dackel, alles für den Club
An sich super - aber die Angst vor der Geschäftsleitung ist immer im Rücken
welche älteren Kollegen?
wie beim Bund
das glaubt mir eh keiner
Laut und deutlich
unter Branchenschnitt
alle gleich schlecht
Sehr entspannte Arbeitsatmosphäre, immer was zu tun
ab und zu anstrengend aber das ist normal
genug Pausen
Ganzes Team ist sehr nett, sie helfen einem immer weiter und machen einen schlau
Man muss sich damit etwas auskennen bevor man mit den Aufgaben anfängt, aber sonst ganz Ok
Es gab zwar hin und wieder ein schönes Event, wie der Besuch eines Musikfestivals, Sommerfest und Weihnachtsfest, aber mir persönlich machte es trotzdem nicht wirklich so viel Spaß daran teilzunehmen, weil es am Montag wie gewohnt weiter ging. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden ob er damit umgehen kann oder nicht.
Trotz mehreren Einzel- und Teamgesprächen herrscht von seitens des Arbeitgebers Uneinsichtigkeit.
Endlich aufwachen, die Anforderungen gegenüber den Mitarbeitern entsprechend anpassen. Ein Azubi kann und darf keine Leistung und keine Verantwortung eines Erfahrenen übernehmen, weder im 1. noch im 3. Ausbildungsjahr.
Das Verhalten bzw. den Umgangston gegenüber seinen Mitarbeitern ändern. Es kann doch für kein Unternehmen schön sein, wenn innerhalb weniger Monate etliche Mitarbeiter kommen und gehen.
Man hat zu erledigen was einem in oftmals sehr lautem Tonfall gesagt wird. Eigenständiges Arbeiten wird zwar gewünscht, ist aber nicht zu empfehlen. Was heute richtig war, ist morgen mit großer Wahrscheinlichkeit falsch. Es gibt für jeden Arbeitsschritt - und sei er noch so unbedeutsam - einen Arbeitsablauf. Wer sich nicht daran hält wird auch gerne mal vor versammelter Mannschaft lautstark bloß gestellt.
Für den Außenauftritt der Firma wird alles getan.
Ein Fremdwort in diesem Unternehmen. Unbezahlte Überstunden gehören zur Tagesordnung, unbezahlte Wochenendarbeit ist keine Seltenheit, das Privathandy wird dazu benutzt, um über WhatsApp in irgendwelche Firmengruppen beitreten zu müssen. Arbeitsanweisungen per WhatsApp, sowie Telefonate nach Feierabend und am Wochenende sind keine Ausnahmen. Vorteil für das Unternehmen: Seine Mitarbeiter werden auch während ihres wohlverdienten Urlaubs immer auf den neuesten Stand gehalten.
Gehalt wurde pünktlich bezahlt. Sozialleistungen wurden mir nicht angeboten.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war immer sehr gut.
Da das Unternehmen zu 95% aus Azubis besteht, die älteren bzw. erfahrenen Kollegen max. nur wenige Wochen geblieben sind, kann ich dazu nicht viel sagen.
Diesen Vorgesetzten muss man sich nervlich erstmal leisten können: überwiegend launisch bis hin zu aufbrausend und verbal aggressiv.
Tageslichtdurchflutetes Großraumbüro, dadurch war es aber an manchen Tagen sehr laut. Die bereitgestellten Arbeitsutensilien entsprachen dem Standard.
Die Kommunikation innerhalb der Arbeitskollegen ist eigentlich ganz okay. Allerdings ist hier der Spruch: "Nur wer schreibt der bleibt" sehr wörtlich zu nehmen und auch sehr zu empfehlen. Nicht weil man den Kollegen nicht trauen könnte, nein - es geht darum, seine eigene Haut zu retten für den Fall, dass etwas schief läuft. Ansonsten redet in erster Linie nur Einer und alle anderen sind zum Ausführen da.
Die 3 Abteilungen werden ausschließlich von Frauen geleitet.
Davon gibt es jede Menge. Nur leider fehlt die entsprechende Anzahl an Mitarbeiter und die nötige Zeit um den vielen Aufgaben gerecht zu werden.