34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Interaktivität mit den Arbeitenden, die vielseitge Arbeit und Events und die Möglichkeit die eigenen Meinungen und Erfahrungen einbringen zu können
Manchmal kann es ein wenig hitzig und stressig am Arbeitsplatz werden. Ich denke es wäre an der Stelle besser -- soweit möglich -- ruhig zu bleiben und eine gewisse Gelassenheit auszustrahlen, damit die "Maschine nicht in's Stocken gerät"
Ich habe seit 2022 in dieser Firma gearbeitet und kann ehrlich sagen, dass die Erfahrung sehr angenehm und bereichernd war. Während dieser Zeit war ich von einem äußerst freundlichen und hilfsbereiten Team umgeben. Die Mitarbeiter*innen waren immer offen und bereit, mir zu helfen, wann immer ich auf Probleme stieß oder zusätzliche Erklärungen brauchte. Dadurch fühlte ich mich wirklich unterstützt und als Teil des Teams.
Hier lernt man nicht nur, seine Arbeit professionell und sorgfältig zu erledigen, sondern hat auch die Gelegenheit, wertvolle Fähigkeiten und Lektionen fürs Leben zu erwerben. Von einigen Kolleg*innen habe ich Dinge gelernt, die über die alltäglichen Aufgaben hinausgehen und einen positiven Einfluss auf meine persönliche Entwicklung hatten.
Ich konnte hier mit einem tollen Team zusammenarbeiten, die Mitarbeiter haben stets versucht sich gegenseitig zu helfen, auch wenn die Zeit knapp war. Ich persönlich konnte hier auch einiges lernen, jedoch spreche ich dabei nur von mir selbst. Mitarbeiter haben ein IPad bekommen, was sehr hilfreich für die Azubis in der Berufsschule gewesen ist.
Man wurde häufig respektlos behandelt, und die Arbeits- und Pausenzeiten waren sehr ungünstig für die Azubis. Ansonsten war die Projektorganisation normalerweise katastrophal, was jedoch daran lag, dass zu der Zeit einige Mitarbeiter, welche dem Kernteam angehört hatten, dass Team verlassen haben
Flexiblere Arbeitszeiten für Azubis und Abschaffung der unbezahlten Überstunden. Es braucht nicht allzuviel um das Team zufriedener zu machen, daher kann ich nicht nachvollziehen, warum die Geschäftsführung sich stets weigert einen Schritt in die richtige Richtung zu wagen und die Azubis fairer zu behandeln
Arbeitsatmosphäre war gut, wenn die Geschäftsführung nicht im Raum war, ansonsten immer sehr angespannt
Karrierechancen sind theoretisch vorhanden, jedoch müsste man sich ja nach der Ausbildung entschieden im Betrieb zu bleiben, was ich einem nur abraten kann
Man musste jeden Tag 3 Pausen einhalten, 45 Minuten, 15 Minuten und noch einmal 10 Minuten. Dadurch wurde die Zeit die man im Unternehmen verbringen muss in die Länge gezogen. Ich musste Montags bis Donnerstag von 7:50 Uhr bis 17:30 Uhr im Betrieb sein, häufig wurde von uns aber verlangt, dass wir länger bleiben müssen um unsere Aufgaben zu erledigen, diese Überstunden wurden normalerweise auch nicht ausgezahlt. Freitags war die Arbeitszeit von 7:50 bis 14:20 mit jeweils 2 15 Minuten Pausen.
Ausbildungsvergütung war durchschnittlich, war den Stress aber auf jeden Fall nicht wert
Keine Ausbilder, nur Ausbildungsbeauftragte die selber wenig Zeit für die Azubis hatten. Jedoch stets freundlich und hilfsbereit.
Spaß war dank der Kollegen häufig vorhanden, jedoch war es sehr von der Arbeitsatmosphäre abhängig
Hin und wieder gab es mal interessantere Aufgaben, aber meistens waren die Aufgaben sehr monoton. Ich hatte das Glück, dass ich mehr Variation in meinen Aufgaben bekommen hatten, jedoch wusste ich von Mitazubis und ehemaligen Azubis dass das nicht die Norm ist. Außerdem mussten die Azubis auch sogenannte "Azubi-Aufgaben" erledigen, diese beinhalteten: Geschirr ein- und ausräumen, Getränke einkaufen, Aquarium reinigen und Wasser wechseln, Kaffeemaschine reinigen und wieder aufbauen, im Winter den Schnee wegschaufeln, Müll zur Deponie bringen, Zählerstände ablesen, etc.
Probleme mit Mitarbeitern wurden meistens nicht unter 4 Augen, sondern laut im Büro angesprochen, was meiner Meinung absolut unangebracht ist. Wenn ein Ziel nicht in der angebenen Zeit erreicht wurde (die Deadline wurde normalerweise absolut wirrkürlich gesetzt und war nicht realistisch), wurde man schnell angeschrien und zu Überstunden verdammt. Bei den Daily Meetings, wenn die Deadlines besprochen wurden, wurde unser Input häufig ignoriert. Wenn man sagte, dass man eine Aufgabe nicht in der geplanten Zeit erledigen kann, wurde einem eingeredet, dass es doch machbar und realistisch ist, bis man keine Wahl hatte und nachgeben musste.
Nichts
Alles
Alles
1 Stern ist zuviel
Am ende hatten wir ein sehr freundliches und offenes Gespräch, ich bin auch dem Chef sehr dankbar für die kurze Zeit die ich in der Firma verbracht habe.
Meine Eindrücke mögen nicht sehr gut wirken, jedoch denke ich das diese Firma Potential hat voranzuschreiten und weiter zu wachsen.
Falls nicht schon getan, Beratung im Umgang mit Mitarbeitern.
Aufpassen das die Work Life Balance, der Mitarbeiter gewahrt wird.
Ich fand die Atmosphäre bei diesem Arbeitgeber sehr angespannt
Zu meiner Zeit in der Firma leider nicht vorhanden, habe aber gehört das es sich gebessert haben soll.
Ich habe damals keine Möglichkeiten gesehen in dieser Firma weiter zu kommen, denke aber das es mittlerweile auch in der Firma einige Weiterbildungs und Karriere Möglichkeiten gibt.
Da ich direkt nach meiner Ausbildung in die Firma kam waren meine Gehaltsvorstellungen noch nicht sehr hoch jedoch mit ca 2400 Brutto war es das niedrigste einstiegsgehalt das ich für Informatiker bisher gesehen habe. (Es ist schon länger her kann sich natürlich geändert haben, die Firma war noch am wachsen).
Die Kollegen waren sehr Nett, trotzdem gab es häufig Spannungen, meist von Vorgesetzten erzeugt
Leider hatte ich das Gefühl, dass der Chef Cholerisch veranlagt ist, es kam häufiger zu Wutausbrüchen gegenüber einzelnen Kollegen.
Leider hat er dabei die einzelnen Mitarbeiter vor versammelter Mannschaft angeschrien oder zur rede gestellt.
Die meisten Fälle hatten in einem Einzelgespräche weniger die Gruppenmoral gesenkt.
Damals noch ein einzelner Büroraum mit zu wenig Platz für die Anzahl der Mitarbeiter
Kommunikation war oft Fehlerhaft und hat zu Problemen im Team geführt
Noch nie eine so schlechte Arbeitsatmosphäre erlebt....
Depressionen und weinende Kollegen waren hier keine Seltenheit...
Viele unnötige Pausen zu denen man gezwungen wird, dadurch war man täglich ca. 10h im Büro
Nicht vorhanden
Haben oft nichts mit dem Beruf zu tun und waren sehr fragwürdig...
Die Kollegen
Einfach alles. Nicht mal parken durftest du mehr auf den Firmenparkplätze, da 70% von der Geschäftsführung in Anspruch genommen wurde. Achten Sie auf Ihre Schützlinge, sie müssen nicht erst emotional und mental so bearbeitet werden. Suchen Sie sich ein anderes Unternehmen, vertrauen Sie auf die Rezensionen.
Man kann Gewerbe mittlerweile sogar online abmelden.
Solange ER präsent war, war die Arbeitsatmosphäre richtig schlecht. Das Büro war sehr still und angespannt. Geredet wurde vor allem nicht, da er im Raum sitzt und sich bei jedem Thema mit einmischen muss und dementsprechend laut wird er dann, sobald dort Situationen angesprochen werden, die seines Erachtens unzufriedenstellend sind.
Karrierechancen sind gegeben, allerdings entscheiden sich die meisten dagegen.
Arbeitszeiten sind sehr miserabel. Anwesenheitspflicht für Azubis war 07:50 Uhr, weshalb ich immer schon etwa 5 bis 10 Minuten früher da war. Viel zu lange Pausenzeiten (1 Stunde und 25 Minuten) sorgen dafür, dass man erst gegen 18 oder 19 Uhr daheim ist. Wenn du dein Ziel nicht erreichst, musst du Überstunden machen, ob du willst oder nicht. Und: Die erste Überstunde wird "geschenkt". Diese beansprucht er rechtswidrig einfach für sich. Und übrigens, solltest du das Problem behoben haben in der gewünschten Zeit. Wenn nicht.. dann.
Für den Aufwand den man in der Firma betreiben muss, muss die Vergütung höher sein.
Es gab ja nicht wirklich Ausbilder. Das waren meistens Festangestellte, die jedoch trotzdem schwer in Ordnung waren und stets versucht haben zu helfen, obwohl sie mit ihrer eigenen Arbeit etwas hinterher hängen. Wenn mein vertraglich festgelegter Ausbilder (der, von dem hier alle inklusive mir reden) mir versucht hat was beizubringen, hat er mich wie den größten Idio* dargestellt, mir vorgeworfen, wie verrückt ich ihn doch machen würde, weil ich IHN als Azubi gefragt habe, wie der Code den er geschrieben hat (den er ohne die Hilfe des Festangestellten nicht hinbekommen hätte), funktioniert. Was erwartet man von einem Azubi im ersten Lehrjahr nach 2 bis 3 Monaten? Unsere erste Aufgabe als Azubis war es, einen Test zu programmieren. Diesen hatten wir im September angefangen und wurden gegen Mitte Oktober fertig. ER hat uns richtig nieder gemacht und schlecht geredet, wieso wir uns zeitlich nicht an ihn halten würden, wieso wir keine Rückmeldung geben (was wir übrigens taten, nur nicht an ihn, da ER kaum da war). Die Kommunikation, die er versucht uns "beizubringen" klappt bei ihm selber nicht. Er erwartet von Azubis mit 2 Monaten Erfahrung zu viel.
Die Arbeit hat nur dann Spaß gemacht, wenn er nicht da war. Und damit meine ich nicht die Arbeit an sich, sondern das soziale Umfeld, welche den Spaß- und Moralfaktor drastisch in die Höhe stiegen lies. Die Arbeiten haben keinen Spaß gemacht, man sitzt an veralteter, inkompatibler und vor allem Ressourcenlastiger Software Technologie. Es werden alte und defekte Hardware (z.B. Maus und Tastatur) angeboten, mit denen man sich monatelang rumschlagen muss, bis man mal einen Ersatz bekommt, wenn überhaupt. Sobald ER
Azubiaufgaben gehörten zum Alltag: Zu Azubiaufgaben zählen Dinge wie Geschirr von allen Mitarbeitern einsammeln und in die Spülmaschine, Spülmaschine ein- und ausräumen, Aquarium sauber machen, Einkäufe für Getränke und Lebensmittel für Firma UND Privateinkäufe für Geschäftsführung, Müllentsorgung, Müll zum Recyclinghof fahren, anderweitige Einkäufe für das Unternehmen, Schnee schippen, Salz streuen, Autos sauber machen... Ich erinnere mich nicht, eine Ausbildung zum Hausmeister angestrebt zu haben. Ziel total verfehlt.
Die Aufgaben sind sehr eintönig und spiegeln nicht dem beworbenen Ruf des "modernen Technologieunternehmens" wider. Die Aufgaben sind immer gleich und variieren nur innerhalb der einen Drag- and Drop, lowcode Softwareplattform.
Das Kollegium war stets respektvoll. ER hat immer versucht, mit seiner "speziellen Sprache" respektvoll zu wirken. Das Wort P (Problem) ist übrigens in der Firma nicht erlaubt, denn es sind Herausforderungen. Wenn du sprichst und ihm passt irgendwas nicht, unterbricht er dich und versucht dir einzureden, wie sehr du doch im unrecht bist. Du wirst permanent eingeschüchtert und tendierst nur noch dazu, ja zu sagen, damit er endlich Ruhe gibt.
Die Denk- und Führungsweise der Geschäftsleitung. Es ist einfach selbstverständlich, dass Mitarbeiter mehrere Jobs / Aufgaben gleichzeitig machen (Entwicklung, Koordination, Ausbildung der Azubis, Kunden Kommunikation, Support).
Außerdem ist die Geschäftsleitung oft auch schwer ansprechbar, da sie entweder zu viele Termine hat, im Urlaub ist, oder mal wieder einen freien Nachmittag hat. In der Woche wird mind. 1 Tag frei genommen.
Ebenfalls wird von der Geschäftsleitung hinter dem Mitarbeiter bei anderen Mitarbeitern gelästert oder Lügen / Unwahrheiten verbreitet. Selber ins Gesicht sagen tut die Geschäftsleitung aber nicht.
Die Schuld nicht immer bei den anderen Suchen, sondern auch mal an die eigene Nase fassen. Es sind nicht immer die Mitarbeiter schuld, wenn etwas in die Hose geht oder wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Entspannt und locker als auch produktiv, wenn die Geschäftsleitung nicht im Büro ist. Ansonsten angespannt - keiner redet mehr wirklich miteinander
Wie auch schon andere Bewerter*innen festgestellt haben: Von außen hui, innen pfui.
Diese Aussage trifft den Nagel auf den Kopf. Von außen wird ein positiver Eindruck vermittelt, es sei ein positives und modernes Unternehmen. Die Realität ist eine andere. Es beschwert sich fast jeder Mitarbeiter über Entscheidungen der Geschäftsführung und der zu vielen Aufgaben / Überforderung, eine moderne Arbeit- / Führungsweise wird zwar versucht, scheitert jedoch kläglich.
Kernarbeitszeit von 9 - 16 Uhr, sprich es ist maximal möglich mal eine Stunde früher zu gehen oder der gleichen (Gleichzeitig werden aber dann Team-Meetings oder ähnliches auf 8 Uhr oder 8:30 Uhr angesetzt). Wenn Samstagsarbeit angeordnet wird, dann soll ohne Diskussion einfach gearbeitet werden, Rücksicht auf geplante Vorhaben oder der gleichen wird einfach ignoriert. (Es wird mit der Aussage beschwichtigt, dass die Arbeit ja bezahlt wird)
Weiterbildungen gab es mal. Mittlerweile wurden diese Eingestellt. Ab und zu wird vielleicht mal ein Vortrag von der Geschäftsleitung gehalten, jedoch wird dieser mit Halbwissen / Wissen aus einem Buch / Podcast gehalten.
Für die menge an Aufgaben die gleichzeitig ein Mitarbeiter abarbeiten soll, ist das Gehalt zu wenig. Von der Geschäftsleitung aus werden auch keine Angebote zur Lohnerhörung oder der gleichen gemacht.
Kollegen sind wahrscheinlich das einzig positive an dieser Firma
Ältere Kollegen gibt es nicht wirklich. Langdienende Kollegen werden nicht wirklich geschätzt, es ist alles selbstverständlich und der Mitarbeiter kann froh sein, hier beschäftigt zu sein und soll immer mehr Aufgaben übernehmen. - So anscheinend die Meinung der Geschäftsleitung.
Entscheidungen sind intransparent. Ziele werden oft utopisch hoch gesetzt, bis hin zur Unrealistischkeit (Traumwelt).
Teilweise veraltete PC's. Ergonomie wird hier KLEIN geschrieben. Es gibt eine mobile Klimaanlage, welche viel zu schwach für den großen Raum ist und dazu auch noch viel zu laut.
Geschäftsführung erwartet Transparenz von den Mitarbeitern, andersherum wird aber alles schleierhaft und intransparent kommuniziert und behandelt.
Es wird oft positiv angesprochen, dass ja jeder Mitarbeiter (auch Geschäftsleitung) gleich ist, jedoch sind manche Mitarbeiter (hauptsächlich die Geschäftsleitung) gleicher.
Es gab / gibt interessante Aufgaben, jedoch werden auch viel zu viele Aufgaben angenommen, bei dem im Team kein Wissen / Knowhow vorhanden ist. Dementsprechend laufen dann auch die Projekte ab - mit viel Aufwand und Überstunden wird auf brechen und biegen das Projekt umgesetzt. (Dementsprechend ist auch die Qualität der Umsetzung bescheiden)
Den Zusammenhalt unter den Kollegen. Die Freundlichkeit im Kollegium von Anfang an. (Jeder bekommt seine Chancen).
Angespannte Stimmung beim Arbeiten. Wenn Crunchtime erforderlich, wird der Druck nur noch mehr auf den Arbeitgeber abgegeben. Vorher gesetzte Prioritäten werden verworfen und neu angesetzt. Anweisungen/Grundlegende Informationen waren nicht klar definiert/dokumentiert. Wenn Prozesse geplant waren, wurden diese durch spontane Einfälle/Aufgaben wieder vom Weg abgebracht.
Prioritäten anders setzen. Ressourcen fördern. Arbeiten besser verteilen.
Wenn Chef im Haus war, war die Atmosphäre zwischen den Kollegen angespannt, sobald dieser nicht im Hause war, wurde die Atmosphäre etwas entspannter und produktiver.
Es gab Gleitzeit für Festangestellte.
An manchen Stellen gab es angebotene Weiterbildungen. Doch durch Weiterbildungsverträge waren diese mit verschiedensten Bedingungen gekoppelt.
Für die Aufgabenmenge/Verantwortungsmenge war das Gehalt okay. Es gab eine betriebliche Altersvorsorge.
Kaum Papier vorhanden. Getränke gab es überwiegend aus Glasflaschen.
Top-Kollegen, immer hilfsbereit und bei Rat und Tat zur Seite gestanden, egal wie stressig es war.
Kaum welche vorhanden gewesen. Unter den Kollegen war allgemein guter Zusammenhalt.
Die zur Verfügung gestellten Rechner/Notebooks funktionierten in den meisten Fällen nur mit dauerhafter Stromzufuhr. Des Weiteren funktionierten die kabellosen Maus- und Tastatursets nur vermindert. (Mausräder hakten oder funktionierten garnicht, Verbindungsabbrüche der kabellosen Geräte usw.)
Unter den Abteilungen etwas schiefgelaufen an manchen Stellen. Klare Kommunikationswege wurden schlichtweg manchmal vergessen.
Abwechslungsreiche Aufgaben. Immer etwas anderes.
So verdient kununu Geld.