20 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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20 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich inzwischen mehrfach bei diesem Unternehmen beworben und leider immer wieder dieselbe Erfahrung gemacht. Es kann nicht sein, dass man zwei, drei oder sogar vier Wochen auf eine Rückmeldung warten muss. Noch enttäuschender ist, wenn am Ende gar keine Antwort mehr kommt.
Als Begründung wird jedes Mal auf Personalmangel oder darauf verwiesen, dass die zuständige Fachabteilung derzeit nicht verfügbar sei. Solche Ausreden mögen in Einzelfällen nachvollziehbar sein, können aber nicht dauerhaft als Standardbegründung dienen.
Ein Unternehmen sollte Bewerber respektvoll behandeln und zeitnah über den Stand des Bewerbungsprozesses informieren. Wenn selbst einfache Rückmeldungen über Wochen ausbleiben oder gar nicht erfolgen, hinterlässt das keinen professionellen Eindruck. Gerade von einem Unternehmen dieser Größe hätte ich eine deutlich bessere Kommunikation und mehr Wertschätzung gegenüber Bewerbern erwartet.
Trotz Erfüllung der Anforderung, prompte Absage statt Einladung zum ersten Kennenlernen.
Desweiteren wird die gleiche Stelle mehrfach geschaltet. Gefühlt jedes halbe Jahr!
Bezweifle, dass alle die Probezeit nicht überstanden haben sollen.
Das Gespräch selbst war sehr interessant und angenehm geführt. Inhaltlich kann ich nichts Negatives sagen.
Am Ende nahm das Gespräch für mich jedoch eine unerwartete Wendung. Seitens der Personalvertretung wurde erläutert, dass im Falle einer Einstellung vorab ein Führungszeugnis sowie eine Untersuchung beim Amtsarzt erforderlich seien, jeweils auf Kosten des Unternehmens. Das Führungszeugnis war für mich nachvollziehbar und unproblematisch.
Die Begründung für den Amtsarztbesuch wurde mit meinen Augen angegeben. Dieser Punkt hat mich überrascht und im Moment auch sprachlos gemacht. In meiner bisherigen Laufbahn im IT Umfeld war eine amtsärztliche Untersuchung kein Bestandteil von Bewerbungsprozessen.
Der Hinweis wurde sachlich vorgetragen, blieb für mich jedoch inhaltlich nicht nachvollziehbar, da für mich unlogisch weil nicht genau erklärt und hat einen ansonsten sehr positiven Gesprächseindruck deutlich relativiert.
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Feedback auf Bewerbungen geben.
Bewerbungen werden von Praktikanten bearbeitet und das sagt einiges über die Wertschätzung des Bewerbers
Dürfen Bewerber älter als 35 sein?
Arbeitsrechtlich ist es immer natürlich schwierig, aber ich hätte mir mehr Feedback zur Absage gewünscht.
Ich empfand den gesamten Bewerbungsprozess als sehr gut. Hier wird auf die Bewerbenden eingegangen und die Betreuung durch das HR ist zu jederzeit super und sehr agil. Vielen Dank dafür!
Ich habe mich intern auf eine ausgeschriebene Stelle beworben und bin leider sehr enttäuscht von der Art und Weise, wie das Bewerbungsgespräch verlaufen ist. Die Gesprächsführung war abwertend und unprofessionell, während des Gesprächs wurde ich sehr oft unterbrochen und nicht wirklich ernst genommen.
Obwohl ich laut Aussage der Gesprächspartner innerhalb von 1-2 Wochen eine Rückmeldung erhalten sollte, habe ich erst 10 Wochen später eine Standardabsage per E-Mail erhalten - sehr enttäuschend.
Wenn sich Mitarbeiter intern bewerben, sollte man davon ausgehen, dass diese in der aktuellen Position nicht ganz zufrieden sind und etwas verändern wollen - mit so einem Verhalten vergrault man sich das eigene Personal.
Das Gespräch hat in meinem Fall dazu geführt, dass ich mich extern beworben habe und das Unternehmen verlassen werde.
Verbindlichkeit, Absage nach Einladung zum Erstgespräch ohne dass das Erstgespräch stattgefunden hat.
Nachdem man angeblich am Ende des Bewerbungsprozesses ist, nicht einen Bewerber mehrere Wochen vertrösten mit der selben Aussage "Wir melden uns Mitte-Ende nächster Woche".
Wer (z.B.) im September anfängt zu arbeiten, sollte dann auch zeitnah das Gehalt bekommen und nicht erst Ende Oktober, auch hier eine Fragwürdige Aussage "Wir müssen erst gucken wie viele Stunden tatsächlich gearbeitet wurden." . Interessant könnte für Sie das TzBfG §12 (4) sein.
Des Weiteren ist es sehr traurig, dass man als Werkstudent nur die gesetzlichen 20 Tage Urlaub bekommt..
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