148 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich wohl und respektiert. Druck in meiner Tätigkeit habe ich bisher nicht wahrgenommen.
Das Image ist in meinem Freundes- und Bekanntenkreis gemischt. Bei Personen, die großen Wert auf Nachhaltigkeit legen, wird das Unternehmen eher positiv wahrgenommen. Gerade auf jüngere Personen wirkt der Außenauftritt teilweise etwas konservativ, beispielsweise durch die geringe Präsenz in den sozialen Medien. In der Region ist das Unternehmen bekannt, außerhalb hingegen eher weniger.
Grundsätzlich ist die Work-Life-Balance gut. Es gibt Gleitzeit, wobei ich diese aufgrund meiner Kernzeit nicht vollständig nutzen kann. Mobiles Arbeiten ist möglich und auch bei spontanen privaten Terminen lässt sich in der Regel flexibel eine Lösung finden bzw. nach Absprache mit den Kollegen frei nehmen.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut. Es werden regelmäßig verschiedene Schulungen und Weiterbildungen angeboten. Wer sich weiterentwickeln möchte, hat zudem durch interne Stellenausschreibungen die Möglichkeit, sich innerhalb des Unternehmens beruflich weiterzuentwickeln.
Gehalt und Benefits sind insgesamt gut. Durch den Tarifvertrag gibt es klare Rahmenbedingungen sowie zusätzliche Zahlungen, beispielsweise Weihnachtsgeld. Neben 30 Tage Urlaub kommen zusätzliche freie Tage wie der 24. und 31. Dezember dazu. Bei der Übernahme weiterer Aufgaben bestehen zudem Möglichkeiten zur Gehaltsentwicklung, die offen besprochen werden können. Außerdem weitere Benefitsangebote über Plattformen.
Nachhaltigkeit hat im Unternehmen einen hohen Stellenwert und spiegelt sich auch intern wider. Das zeigt sich beispielsweise bei der Mülltrennung, der Auswahl verwendeter Produkte sowie bei Kundengeschenken, die ebenfalls auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr unterschiedlich. In manchen Abteilungen ist ein starker Teamzusammenhalt deutlich spürbar. In meiner eigenen Abteilung beschränkt sich die Zusammenarbeit dagegen eher auf das Berufliche. Auch konzernübergreifend fehlt teilweise das gegenseitige Verständnis für die Arbeitsweisen und Abläufe der jeweils anderen Bereiche.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist wertschätzend. Es gibt entsprechende Angebote, und auch Mitarbeitende über 50 werden neu eingestellt. Das vermittelt den Eindruck, dass das Alter keine negative Rolle spielt und ältere Kollegen gleichermaßen geschätzt werden.
Das Vorgesetztenverhalten ist gut. Der Umgang findet auf Augenhöhe statt und ist locker, sachlich und verständlich. Bisher gibt es hier keine Probleme.
Die Arbeitsplätze sind vollständig ausgestattet und verfügen unter anderem über höhenverstellbare Tische, individuell einstellbare Beleuchtung und eine Klimaanlage. Bei Bedarf können auch ergonomische Arbeitsmittel wie spezielle Mäuse oder Tastaturen bestellt werden.
Grundsätzlich ist die Kommunikation gut und über relevante Themen werden wir informiert. Abteilungsübergreifend gibt es jedoch Verbesserungspotenzial: Informationen müssen teilweise aktiv erfragt werden oder werden nicht zuverlässig weitergegeben.
Gleichberechtigung ist auf jeden Fall gegeben. Für unterschiedliche Zielgruppen werden aktiv verschiedene Angebote geschaffen, die teilweise innerhalb oder außerhalb der Arbeitszeit stattfinden. Auch hinsichtlich der Altersstruktur ist das Kollegium vielfältig aufgestellt.
Die Aufgaben sind mal mehr, mal weniger interessant. Aktuell empfinde ich meine Tätigkeit eher als eintönig, was allerdings auch mit meinem derzeitigen Aufgabenbereich zusammenhängen kann.
Offenheit
-
-
I
- Sicherer und krisenfester Arbeitsplatz
- Gute Work-Life-Balance
- Gute Mitarbeitervorteile
- Wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitenden
- Gute Einarbeitung und Unterstützung durch Kolleginnen und Kollegen
- Toller Team- und Abteilungsleiter
Die auch Mitarbeiter motivieren und loben
- Zukunftsorientierter Arbeitgeber mit langfristigen Perspektiven
- Zukunftsorientierter Arbeitgeber mit langfristigen Perspektiven
- Manche Prozesse könnten einfacher und schneller gestaltet werden
Manche Prozesse könnten etwas schneller sein
Top
Top
Top
Gegeben
Top, guter Arbeitgeber
Top
Hilfsbereit
Top
Zieht MA mit ein, Verständnisvoll
Top
Top immer ein offenes Ohr
Definitiv gegeben
Gerecht
Home-Office, Kantine, Sozialleistungen
Sehr eingefahren, fast bürokratisch.
Die Berufserfahrung wird beim Gehalt kaum berücksichtigt. Es zählt nur ein Studium.
Bürogebäude, Arbeitsplatz, allgemeine Bedingungen…..
Manche Führungskräfte
Führungskräfte sollten ihre Vorbildfunktion für alle vorleben
Die Projektarbeit ist fachlich sehr interessant und verantwortungsvoll. Werkstudierende werden aktiv eingebunden und arbeiten teilweise auf einem hohen fachlichen Niveau mit.
Die Arbeitszeiten sind flexibel und gut mit dem Studium vereinbar. Das Arbeitsklima im Team ist insgesamt positiv.
Die Unterschiede bei Vergütung und Zusatzleistungen zwischen Vollzeit-Mitarbeitenden und Werkstudierenden sind deutlich spürbar. Trotz vergleichbarer Verantwortung besteht kein Anspruch auf Prämien oder bestimmte Benefits (z. B. Mitarbeiterstrom).
Das kann demotivierend wirken und vermittelt teilweise das Gefühl, nicht vollständig als Teil des Unternehmens gesehen zu werden.
Werkstudierende übernehmen teilweise eigenständig Verantwortung in Projekten und leisten einen aktiven Beitrag zum Unternehmen. Dennoch sind sie von Prämienregelungen und bestimmten Zusatzleistungen ausgeschlossen. Im letzten Jahr haben Kolleginnen und Kollegen im Projekt eine Prämie erhalten, Werkstudierende jedoch nicht – unabhängig von ihrem tatsächlichen Beitrag.
Hier wäre mehr Transparenz und eine fairere Berücksichtigung von Leistung wünschenswert. Auch kleinere Anerkennungen könnten die Motivation deutlich stärken.
Angenehme Atmosphäre im Team und respektvoller Umgang miteinander.
Gutes Ansehen als regionales Energieunternehmen.
Sehr flexible Arbeitszeiten, gut mit dem Studium vereinbar.
Gute Einblicke in Projekte, jedoch begrenzte Perspektiven für Werkstudierende.
Für Werkstudierende sind Zusatzleistungen und Prämienregelungen eingeschränkt, auch bei vergleichbarer Projektverantwortung. Hier besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf.
Nachhaltigkeit spielt eine wichtige Rolle im Unternehmen.
Gute Zusammenarbeit im Team, man unterstützt sich gegenseitig.
Respektvolle Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Altersgruppen.
Vorgesetzte sind professionell und geben Verantwortung.
Moderne Arbeitsumgebung und flexible Organisation.
Die Kommunikation ist überwiegend klar und transparent.
Insgesamt fairer Umgang im Arbeitsalltag.
Spannende Projekte mit echter Verantwortung auch für Werkstudierende.
Sicherer, vernünftig bezahlter Arbeitsplatz, aber für einen persönlichen Preis.
Glaubwürdigkeit, Vorbildfunktion, Verantwortung übernehmen und übergeben, Vertrauen. Man will viel und viel davon ist gut, aber Folien und Newsletter sind das Eine, etwas umzusetzen und zu leben, etwas anderes.
Ein Führungskräftetraining wie Führen hoch 4 lieber abschaffen, wenn die Wirklichkeit so extrem weit davon entfernt ist und die Vorstandsmitglieder das weder (vor)leben, noch verstehen, noch wirklich wollen, was dort gelehrt wird. Die Führungskräfte, die ich kenne, fanden es super, aber weder gelebt noch selbst umsetzbar.
abhängig von der Führungskraft
Das image ist bunt und toll, öko und cool - die Wirklichkeit ist: streng hierarchisch und bürokratisch
Weiterbildungsangebot ist gut. Karriere macht, wer kriecht und nie "nein" sagt. Wenn ich Management Meetings erlebe und Kollegen erzählen, was da abgeht, dann hat das mit dem, was sich die Mitarbeitenden wünschen, nichts zu tun.
Grundsätzlich gut, aber auch gespalten zwischen denen, die Werte leben wollen und die, die das wollen, sich aber nicht trauen, weil Führungskräfte diese mit Füßen treten. Letztere sind die große Mehrheit.
HR tut sein Bestes, um die Kultur und Führung zu verbessern. Tolles FK Programm! Aber das ist diametral entgegen der Realität. Und gerade die obersten und langjährigen FKs sollten das mal durchlaufen, aber auch das wäre wohl zwecklos.
Wenn man bei der oberen Führungsebene "Tut was er/sie sagt" als Maßstab nimmt...
Die Mitarbeiter haben ein offenes Ohr und man fühlt wich nicht unter Druck gesetzt
Vielleicht im Punkto Gehalt in meinem Vereich etwas kulanter sein
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm da kein Druck herrscht
Eine sehr großer Konzern
Passend zu meimem studium
Reichliche Weiterbildungsmöglichkeiten vor allem für Absolventen mit einem Bachelorabschluss
Leider im Verhältnis zur aktuellen wirtschaftlichen Lage und Inflation etwas mager
Viele Produkte die wir anbieten sind umweltvewusst maßgeschbeidert
Es macht spaß mit den Kollegen zu arbeiten
Auch viele langjährige Mitarbeiter, welche sinnvolle Tipps geben durch ihre langjährige Erfahrung
Flache Hierachien
Einfach perfekt
Kommunikation unter den kollegen ist tip
Viele Frauen in der Branche, kollegen und Kolleginnin arbeiten zusammen auf Augenhöhe
Könnte etwas tiefer mit der Materie gehen der einzelnen Tätigkeitsfeldern, wir kratzen bei unseren Themen eher die Oberfläche
Inhalt der Arbeit -> Energiewende vorantreiben.
- Veränderungsablehnung
- Wenig Fokus auf den Geschäftserfolg und Wandel, mehr auf Politik, Stärkung der eigenen Position etc.
- An der Modernisierung der Unternehmenskultur (intensiver als bisher) arbeiten.
- An der Ausbildung der Führungskräfte arbeiten statt die besten Experten oder die "willigsten" zu befördern.
- An der Resortübergreifenden Zusammenarbeit arbeiten.
- Mehr Fokus auf den Geschäftserfolg und Wandel statt auf Politik, Stärkung der eigenen Position etc.
Motivation, gerade für Änderungen & Weiterentwicklungen ist gering.
Das Miteinander i.d.R. aber positiv.
Das Image in der Region ist gut und wird über viel Marketing auch als Innovativ wahrgenommen (über die Realität hinaus).
Keine klaren Karrierepfade. Keine Karrieremodelle für Experten oder Projektleiter. Karriere geht nur als Führungskraft. Hier bestehen aber wenige Möglichkeiten, da die Führungskräfte i.d.R. bis zur Rente bleiben.
Im Marketing-Fokus. Intern zählt nur EBIT, daher auch weiter die Liebe zum Gasgeschäft.
Innerhalb der Ressorts / Unternehmensteile gut. Darüber hinaus wird kaum kommuniziert.
Sehr guter Umgang. Das durchschnittliche Alter der Mitarbeiter:innen ist aber auch sehr hoch.
I.d.R. professionell distanziert. Sehr hierarchisch. FKs sehen sich nicht als Befähiger ihrer Mitarbeiter:innen sondern die Mitarbeiter:innen als ihre Erfüllungsgehilfen.
Moderne IT-/KI-Tools etc. werden von IT oder BR verhindert.
Keine durchgehenden Kommunikationskaskaden. Informationen, Strategien, Ziele etc. verbreiten sich nur auf Ebene der Führungskräfte innerhalb des Resorts recht zuverlässig. Darüber hinaus nicht oder nur am Flurfunk.
Die Energiewende ist eine der interessantesten Aufgaben global.
So verdient kununu Geld.