100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unseriöses Verhalten
Siehe
im Moment das Home Office
s.o.
Mitarbeiter fördern, verstehen und pflegen
Teamspirit wieder aufleben lassen
einen neuen Investor suchen, der das Factoringgeschäft versteht
branchenfremde MA sollten keine Entscheidungen treffen
Gehaltsbänder anpassen inkl. Prämie und Urlaubsgeld
Gesundheitsförderung wieder aufleben lassen
im Home Office abgeschirmt, nur noch wenig Austausch, Effizienz gefragt, Innovationen aufgegeben
das Image ist leider schlecht, das bekommt man von extern häufig gespiegelt
Hier steht wirklich das Home Office an vorderster Front. Durch die dazugewonnene Freizeit hat man viele Vorteile und dadurch eine gute Work-Life-Balance. Die Selbstverwirklichung im Job kommt durch keinerlei Angebote nicht zum Tragen, jedoch privat kann man Gas geben. Die Gesundheit bleibt im Home Office auf der Strecke, seitdem der Verkauf an die BAWAG erfolgt ist, wurde die Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz (Rückenschule, Massagen usw.) fallen gelassen.
eigentlich 0 Sterne - leider
Gehaltsbänder werden seit Jahren nicht angepasst, Home Office Pauschale gab es einmal in fast 3 Jahren, Weihnachtsgeld oder jährliche Prämie wurde umgelegt auf die 12 Gehälter, Urlaubsgeld gab es noch nie, eine Anpassung an die Banken (da BAWAG) gibt es nicht
Einzelkämpfer an vorderster Front, jeder versucht das Beste für sich herauszuholen. Auch wenn in der Abteilung die Meinung bei Meetings gleich ist, wird die Meinung vor der Führungskraft nicht kommuniziert. Hier ist jeder sich am Nächsten. Lächeln tut jeder, aber die Echtheit ist lange verloren gegangen.
hier gibt es nichts zu meckern
Die Führungskraft ist verloren gegangen, wenn man sich nicht selber bei der FK meldet bleibt es still. Für das Team da sein- ja, für das Team kämpfen- nein
modernes Büro, was nicht genutzt wird
nur noch im HO
Ist immer wichtig, wird aber nicht mehr gefördert. Wenn Kommunikation stattfindet, dann redet man um den heißen Brei, keiner traut sich Fakten und Eindrücke auf den Tisch zu bringen. Gewünschte Stand Ups seitens des Vorstands werden bejaht, finden jedoch nie statt. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden aufgenommen, jedoch nie wieder angesprochen oder bearbeitet.
einige bekommen alles und werden gehypt, andere arbeiten alles drumherum ab und bleiben dadurch auf der Strecke
Die bisherige Arbeit und Unterstützung anderer Abteilungen, dadurch erhöhtes Arbeitspensum. Für sich selbst keinerlei Weiterbildung oder Herausforderung.
tolles miteinander auch Abteilungsübergreifend, jeder hilft hier jedem!
Leider gibt es negative Bewertungen die der Firma nicht entsprechen. Leider wird meistens nur über schlechtes berichtet, statt einfach auch mal ein Lob auszusprechen.
hohe Flexibilität durch Gleitzeit und Home-Office
viele Angebote, auch Intern. Muss man nur nutzen!
Als ich neu angefangen habe wurde ich sehr herzlich von allen aufgenommen und dieses Gefühl hält bis heute an. Alle sind hier hilfsbereit und offen.
Ich hatte noch nie so verständnisvolle Vorgesetzte die immer ein offnens Ohr für einen haben und an die man sich immer wenden kann.
Im Büro gibt es alles was das Herz begehrt.
auf regelmäßige Austausche und Gespräche gerade in Zeiten von Home-Office wird hier viel Wert drauf gelegt.
Viele Möglichkeiten sich zu entfalten. Kein monotones Arbeiten, hier wird es nie langweilig!
Vollstes Vertrauen den Mitarbeitern gegenüber, extrem hohe Flexibilität und eigenständiges Arbeiten, 30 Tage Urlaub für jeden
s. Verbesserungsvorschläge
Kommunikation verbessern und zwingend die Gehälter erhöhen!
Nahezu 100% im Homeoffice, dadurch hohe Flexibilität
Leider stark gelitten durch den Gesellschafterwechsel. Dennoch weiterhin eine hohe Kundenzufriedenheit und keine auffälligen Kundenabgänge. Verlässliche Mitarbeiter in der Kundenbetreuung und durch Homeoffice extrem wenig Krankmeldungen und Ausfälle. Da wird ein sehr guter Job gemacht!
Durch eine hohe Flexibilität und die nötige Vertrauensbasis kann man seinen Alltag eigentlich komplett frei gestalten
Leider auf der Strecke geblieben - sehr schade!
Das bleibt leider auf der Strecke - seit x Jahren fließen keine Gehaltsanpassungen mehr. Neu eingestellte Mitarbeiter erhalten ein sehr viel höheres Gehalt als wirklich langjährige gute und zuverlässige Mitarbeiter. Hier ist die Frustration schon sehr hoch - zu Recht! M.E. mit einer der Gründe, warum viele Mitarbeiter kündigen. Geschuldet ist diese Miserie aber dem Gesellschafter!
In meinem Team TOP
sehr präsent und auf Augenhöhe
Gute Technik, vor Ort schöne Büroräume, freie Parkplatzmöglichkeiten - alles gut
Könnte definitiv besser, da ist sicher Luft nach oben, es geht aber auch schlechter.
Keine Unterschiede
irgendwann ist jeder Job mal festgefahren und nicht mehr so abwechslungsreich wie anfänglich
Flexibilität, Vertrauen, HomeOffice, nette Kollegen
Leider ist das Image momentan nicht so gut.
Für mich absolut gegeben. Freie Zeiteinteilung auf absoluter Vertrauensbasis. Familie und Beruf kann man hier super unter einen Hut bringen.
Es gibt Möglichkeiten, man muss sich aktiv melden und einbringen.
Mit einigen hat man mehr, mit anderen weniger zu tun. Ich kann mich auf meine Kollegen verlassen und habe einige seeeeehr ins Herz geschlossen
Auf Augenhöhe. Immer ein offenes Ohr, man muss sich aber auch melden und nicht nur erwarten, dass auf einen zugegangen wird. Kommunikation ist das Zauberwort
Trotz Home Office findet ein guter Austausch statt - aber den muss auch jeder wollen, Eigenverantwortung ist hier gefragt
Man hat in vielen bereichen die Möglichkeit, Ideen einzubringen. Aber natürlich gibt es auch das Tagesgeschäft, welches erledigt werden muss. Wer möchte und sich einbringt hat aber durchaus die Möglichkeit, auch andere Dinge auszuprobieren und Abwechslung in den Alltag zu bringen.
Die Flexibilität, die ich als Mitarbeiterin habe. Das Betriebsklima und der Umgang mit Kollegen untereinander.
Ein tolles Betriebsklima! Die Kollegen sind untereinander sehr unterstützend. Derzeit herrscht ein sehr hoher Homeoffice-Anteil. Ein weiterer Pluspunkt, wie ich finde. Jederzeit besteht jedoch die Möglichkeit, ins Office zu fahren, wenn man möchte. Wenn man dann Kollegen vor Ort trifft, ist es, als würde man Freunde treffen. Es macht großen Spaß mit diesen tollen Menschen zu arbeiten (und auch ab und an zu feiern :) )!
Ich freue micht jeden Tag auf meine Arbeit! :)
Leider gibt es viele negative Bewertungen, die der Firma absolut nicht gerecht werden!
Meistens werden ja auch nur die negativen Erfahrungen veröffentlicht...Wenn die Menschen, die positive Erfahrungen mit uns gemacht haben ihre Bewertung abgeben würden, würden diese mit großer Sicherheit überwiegen!
Es besteht Gleitzeit. Urlaub nehmen oder Überstunden abbauen ist fast jederzeit möglich.
Man kann, wenn man möchte, auch nur aus dem Homeoffice arbeiten. Ein ganz, ganz wichtiger Punkt für viele Mitarbeiter.
Möglich!
Super! Mehr kann ich einfach nicht dazu sagen.
Mit ältere Kollegen wird genauso umgegangen, wie mit jedem anderen Kollegen auch.
Wertschätzend & hilfsbereit. Wenn man einen guten Job macht, bekommt man auch Lob dafür! Es wird gesehen! Von nichts kommt halt auch nichts, oder?
Vollkommen ok! Und wenn man mal doch noch ein Thema hat, kann man nachfragen und bekommt immer eine Antwort.
Auf jeden Fall!
Leider nichts mehr. Daher bin ich froh, das ich dort nicht mehr arbeite.
Alles. Unternehmenskultur, Teamführung, Kommunikation etc
Zu den ursprünglichen Werten und Arbeitsweisen zurückkehren. Persönlich glaube ich aber, dass selbst das nicht mehr helfen wird.
Mit den liebsten Kollegen erträglich. Vor dem Verkauf an die bawag hat es Spaß gemacht, zur Arbeit zu gehen. Mit dem Verkauf wurde es aber immer schlimmer.
Sehr schlecht, man muss nur die Google-Rezessionen lesen. Die werden intern aber gerechtfertigt, da ja nur unzufriedene Patienten die Bewertung abgeben würden. Somit besteht auch kein Änderungsbedarf.
Durch HO und mobiles Arbeiten erträglich.
Früher ja, jetzt aber nicht mehr möglich.
Innerhalb eines Teams okay, solange nicht die „Spitzel-Spione bzw. Lieblinge“ anwesend sind um schlechte Stimmung zu verbreiten und negatives direkt zur Leitung zu tragen.
Ist meiner Meinung nach okay, obwohl die älteren Kollegen schon gegangen wurden oder freiwillig das Weite gesucht haben.
Absolut schlecht. Oftmals hat die Teamleitung keine Ahnung vom Aufgabengebiet und gibt die Richtung vor, die dann vor der Wand endet. Es wird blinder Gehorsam verlangt. Eine eigene Meinung ist nicht erwünscht und wird auch nicht akzeptiert. Kollegen werden gegeneinander ausgespielt und bespitzelt, wer mit wem, wann und wie lange spricht/telefoniert, obwohl das laut BR nicht erlaubt ist. Mobbing wird immer mehr betrieben, das man dann lieber freiwillig geht, bevor man sich das antut.
Sind okay. Keine Großraumbüros, eher kleine und moderne, die Ausstattung ist auch gut.
Untereinander gut, aber es wird nicht alles weitergegeben, was für den Arbeitsablauf wichtig und relevant ist. Wenn man Glück hat, erfährt man es über den Flurfunk oder durch Zurechtweisung, wenn man einen bestimmten Arbeitsablauf „falsch“ gemacht hat
Seit Jahren keine Gehaltserhöhung, es sei denn, man gehört zum erlesenen Kreis der Teamführung, die ihren Vertrauten das zuschustern.
Die Arbeit war mal interessant, ist aber mit der Umstrukturierung stumpf geworden, da nur noch die Abarbeitung/ Zahlen gefordert werden. Die Telefonquote muss stimmen, alles andere kann liegen bleiben und dann ggf. an einem „freiwilligen“ Samstag abgearbeitet werden, wobei nur die Stunden bezahlt werden.
Die guten Seelen im Unternehmen, die von der Situation versuchen abzulenken.
Siehe oben.
Die werden nicht viel bringen! Warum: Oberste Prämisse sind Kosteneinsparungen um jeden Preis. Dem wird alles untergeordnet. Kein Vertrauen seitens des Konzerns, Entscheidungen werden von branchenfremden Personen getroffen und das wird sich nicht ändern. Die Flexibilität und die Kompetenz geht dadurch schleichend verloren.
Dank Homeoffice erträglich. Wenn es das nicht geben würde, wäre die Fluktuation noch größer, da sonst keine anderen Vorteile bestehen.
Mit dem Verkauf der Firma hat die Reputation gelitten. Man verkauft sich noch als Qualitätsdienstleister, welcher die Firma aber nicht mehr ist. Siehe Googlebewertungen....Schade!
Leute werden gegangen oder kündigen selbst, wobei nur in Ausnahmen Nachbesetzungen erfolgen. Im Ergebnis: Verdichtung der Arbeit (diese bleibt ja weiter bestehen) zu Lasten der verbleibenden Mitarbeiter und Senkung der Personalkosten.
Keine Weiterbildungen. Wenn dann nur Onlinekurse bei Anbietern, die am PC schnell abgehandelt werden können und Mindestanforderungen sind. Motivierende Weiterbildungen, die die persönliche Weiterentwicklung fördern, sind nicht mehr vorhanden. Vor der Übernahme der Firma vorhanden.
Keine Gehaltserhöhungen für den überwiegenden Teil der Firma seit mehreren Jahren. Während in anderen Gesellschaften des Konzerns Tarifverträge gelten, ist das für die Firma nicht der Fall. Mitarbeiter haben die Chance während der Betriebszugehörigkeit etwas für ihren Lebenslauf zu tun, umso bei einem späteren Arbeitgeber ein passendes Gehalt zu bekommen (Zitat: Unternehmensleitung). Ausnahmen in einigen wenigen Bereichen vorhanden, je nach Nähe und Bedeutung für die Konzernmutter.
Seit Juli Beteiligung der Mitarbeiter am Aktienprogramm der Konzernmutter.
Früher wurde der Punkt durch das Marketing und eine interne Arbeitsgruppe verfolgt. Die Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen.
Die Vergangenheit schweisst zusammen.
Bisher kein Thema. Alle wurden bisher gleich behandelt.
Welche? Kaum noch vorhanden. Ansprechpartner sitzen überwiegend in Österreich oder Stuttgart.
Gute Arbeitsbedingungen vorhanden. Stammen noch aus Zeiten vor dem Verkauf der Firma. Seit Übernahme der Firma wurden keine nennenswerten Verbesserungen in dem Arbeitsbedingungen vorgenommen. Man lebt von vorhandenen Ressourcen.
Schlechte Kommunikation. Kurz gefasst: Die Wiener Konzernzentrale entscheidet. In Hamburg selbst wird kaum noch etwas selbst entschieden.
Ja ist vorhanden. Hoher Frauenanteil aufgrund der Branchenzugehörigkeit.
Die Firma wurde im Wesentlichen auf den Vertrieb und Kundenbetreuung in Hamburg eingedampft. Daher wenig spannende Aufgaben. Entscheidungsspielräume nicht vorhanden, Entscheidungen werden durch den Konzern getroffen bzw. von aus dem Konzernumfeld entsendeten Personen im Management mit wenig bis keinem Branchenwissen. Daher schlechte Motivation insgesamt, da oftmals Verständnisprobleme.
kleiner Büroflächen sorgen für mehr Austausch zwischen den Fachbereichen
Eine gute und positive Arbeitsatmosphäre herrscht dann, wenn alle Mitarbeiter respektvoll und professionell, aber auch freundlich und nachsichtig miteinander umgehen. Ebenso muss es auch Raum für Vergnügen und das ein oder andere Späßchen geben. Und natürlich gibt es auch mal Höhen und Tiefen, aber hey...wo gibt es die nicht?
deutlich besser als der ein oder andere Exkollege es vielleicht darstellt. Man muss sich auch mal selbst an die Nase fassen und selbstreflektieren. Es sind nicht immer die anderen die bösen Buben.
flexible Arbeitszeiten, Teilzeit und Home-Office (auch nach der Pandemie sind wir (noch)nicht zu alten bekannten Bürozeit zurück gekehrt. Warum nicht? Weil es läuft! Eine tolle telefonische Erreichbarkeit, weniger Krankheitsausfälle...
manchmal dauern die Wege ein bisschen länger, aber wenn man selbst aktiv dran bleibt klappt es auch.
Durch die Pandemie besser als je zuvor. Vertrauen ist der Schlüssel zum Erfolg und das bekommen wir von unseren Führungskräften und Vorständen.
Ich kann für mich meine drei wichtigsten Punkte nennen: Transparenz, Leidenschaft und Verantwortungsbewusstsein
Wir werden immer besser und transparenter in der Kommunikation, allerdings ist es auch immer ein Geben und Nehmen, wenni ch als Mitarbeiter etwas wissen möchte, dann kann ich auch danach fragen, wenn mir der Input fehlt.
ich bin ein strukturliebender Typ... wahnsinn und dann bin ich im Vetrieb :-) Kein Tag ist wie der andere, mein Aufgabenfeld super vielseitig und es bringt mir seit Jahren Spaß und wenn einmal nicht...dann kommen auch wieder andere Tage. Gerne würde ich noch mehr und neue Aufgaben angehen, leider ist der Tag begrenzt...
Man munkelt ja schon wieder über einen Weiterverkauf der Firma. Sollte dies tatsächlich der Fall sein, sollte sich der neue Investor einfach man die negativen Bewertungen ansehen und darauf eingehen.
Die war einmal sehr gut. Man ging gern zur Arbeit und durch alle Abteilungen wehte der von vielen Mitarbeitern getragene "Healthy-Spirit". Dieser ist jedoch durch den Wechsel des Investors nach und nach verschwunden.
Da der Bereich Patientenservice mittlerweile komplett heruntergewirtschaftet wurde, bekommen dies in erster Linie natürlich die Patienten zu spüren. Hierfür braucht man sich nur die Google-Rezessionen über die Health AG ansehen. Die Beschwerden reichen von nicht beantworteten E-Mails, über fehlende oder falsch sortierten Rechnungsanlagen, bis hin zu ungerechtfertigten Mahnungen. Das alles sind dann Themen, mit denen man sich als Angestellter zusammen mit den Patienten am Telefon auseinandersetzen darf. Kurz und knapp: Die Qualität und der hohe Anspruch gegenüber Patienten und den Kunden ist einfach nicht mehr gegeben.
Es besteht eine Möglichkeit für Homeoffice und mobiles Arbeiten. Da es in der Abteilung jedoch keinerlei Struktur mehr gibt, kann es sein, dass vereinbarte Homeoffice-Zeiten spontan gecancelt werden und man am nächsten Tag doch wieder ins Büro muss.
Früher gab es mal tolle Weiterbildungsmaßnahmen. Aktuell ist hier aber Stillstand.
Anderswo bestimmt schlechter, aber viel ist es hier auch nicht zu holen.
Hier geht Eindeutig ein Riss durch die Abteilung. Auf der einen Seite stehen die "Lieblinge" die seitens der Führung merklich bevorzugt werden. Der Rest hält so gut wie es geht zusammen und bleibt daher auch lieber unter sich.
Welche alte (in diesem Fall langdienende Kolleg*innen)? Die meisten wurden ja schon rausgemobbt.
Katastrophal. Hier fährt die Teamführung einen totalen Ego-Trip und die Abteilung Patientenservice somit komplett an die Wand. Welchen Sinn hat es, eine große Verunsicherung durch das ganze Team zu ziehen? Welchen Sinn hat es, Kolleg*innen gegeneinander auszuspielen? Warum werden Mitarbeiter*innen dazu angehalten, andere Kolleg*innen auszuspionieren und Meldung abzugeben? (zudem ist dieses Spiel rechtlich sehr fragwürdig). Zuletzt hielt vermehrtes Mobbing von oben Einzug, so dass immer mehr Kolleg*innen die Reißleine gezogen haben und freiwillig gehen.
Hier ist alles ok. Moderne Räume, gute Belüftung, Equipment entspricht auch dem Standard.
In der Abteilung Patientenservice ist die Kommunikation miserabel. Die Teamleitung hat seine 2-3 Lieblinge, mit denen alles besprochen wird. Alle anderen werden ständig ahnungslos zurückgelassen. Wie sieht der nächste Monat aus? Oder gar die nächste Woche? Da keine kompetente Planung mehr vorhanden ist, weiß man es einfach nicht mehr.
Anlagensortierung / Beantwortung von E-Mails / sehr viel Telefonie (keine große Herausforderung)
So verdient kununu Geld.