32 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
HEBERGER ist ein moderner, zukunftsorientierter Arbeitgeber, der sowohl mit fachlicher Kompetenz als auch mit menschlicher Nähe überzeugt und selbst in herausfordernden Zeiten stabile Perspektiven bietet. Wer ein respektvolles Arbeitsumfeld, anspruchsvolle Aufgaben und nachhaltige Entwicklungschancen sucht, findet hier den passenden Rahmen.
Natürlich gibt es Dinge, die man verbessern kann – aber das verstehe ich eher als Teil einer gesunden Weiterentwicklungskultur als was ich als „schlecht“ bezeichnen sollte.
Schon im Vorstellungsgespräch entstand ein authentischer Eindruck des Unternehmens, der sich bis heute uneingeschränkt bestätigt hat.
HEBERGER bietet zahlreiche Zusatzleistungen, die über das Übliche hinausgehen: Jobrad, attraktive Mitarbeiterrabatte, Vergünstigungen bei Pfitzenmeier sowie regelmäßige gemeinsame Sportevents wie Laufen, Radfahren oder Volleyball. Diese Angebote schaffen nicht nur Mehrwert, sondern fördern auch aktiv den Teamzusammenhalt.
Familiär. Kollegial. Professionell. In der Region auf Erfolgskurs.
Dank flexibler Arbeitszeiten in Absprache mit den Vorgesetzten und einer fairen Urlaubsregelung lässt sich der Job gut mit dem Privatleben vereinbaren. Das schafft echte Lebensqualität.
HEBERGER fördert Eigeninitiative und Engagement. Wer sich einbringt, bekommt die Chance auf berufliche Entwicklung. Das Unternehmen unterstützt hier aktiv, sogar mit einer extra Abteilung für Weiterbildung.
Es geht immer etwas mehr... Gehalt kommt ausnahmslos pünktlich.
Das Unternehmen ist im Wandel und nimmt Themen wie Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung ernst. Es finden sichtbare Veränderungen statt.
Tolles Team! Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist wirklich stark – gegenseitige Unterstützung wird großgeschrieben.
Respektvoll und integrativ.
Kompetent, freundlich und offen für Feedback, sowohl die direkten Vorgesetzten als auch die Geschäftsleitung sind unkompliziert ansprechbar und kommunikationsfreudig. Es wird großer Wert auf ein respektvolles, kollegiales Miteinander auf Augenhöhe gelegt.
Besonders positiv fällt auf, wie sich das Unternehmen stetig weiterentwickelt und dabei immer moderner aufgestellt ist.
Grundsätzlich gut und transparent. Natürlich kann Kommunikation immer noch verbessert werden – aber hier ist auch jede*r Einzelne gefragt, sich aktiv einzubringen.
Wird im Unternehmen selbstverständlich gelebt. Alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft.
Die Projekte sind vielfältig und anspruchsvoll. Ja, es gibt auch intensive oder frustrierende Phasen, die man überstehen muss, doch gerade diese Herausforderungen machen die Arbeit spannend, abwechslungsreich und motivierend.
Verbesserungspotenzial in allen Bereichen! Mangelnde Kommunikationsfähigkeiten, Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen einbezogen, keine klaren Zielvorgaben, Motivation mancher Führungskräfte lässt zu wünschen übrig, Vorgesetzte/ Führungskräfte können kaum Aufträge generieren - für was werden die überhaupt bezahlt?
lässt zu wünschen übrig
Tariflohn
Das Gesamtpaket stimmt. Ich fühle mich in meinem kollegialen Umfeld wohl und habe Freude an meiner Tätigkeit.
Einheitliche Firmenwagenregelung
Individuelle / bedürfnisorientierte Arbeitsmittel-/Büroausstattung ggf. mithilfe Budgetgrenze
Aktivere Präsenz auf Social Media Plattformen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Es gibt viele nette KollegInnen und Vorgesetzte und der respektvolle Umgang miteinander trägt zu einer lockeren und positiven Stimmung bei.
überwiegend positiv
Vertrauensarbeitszeit ermöglicht flexible Arbeitszeiten, sodass der Job (relativ) familienfreundlich ist. Nach Absprache im Team bzw. mit direkten Vorgesetzten ist auch mal Homeoffice drin. Die tatsächlichen Arbeitszeiten sind je nach Projektfortschritt bzw. Aufgabenspektrum auch mal länger als die vertraglich vergüteten 40 h/Woche. In entspannteren Projektphasen kann dieser zeitliche "Mehraufwand" nach Absprache ausgeglichen werden. Urlaub kann jederzeit genommen werden.
Fortbildungen / Schulungen sind vom AG ausdrücklich gewünscht. Bisher nur positive Erfahrungen.
Tariforientierte und pünktliche Vergütung. Vergütung / Eingruppierung könnte transparenter sein.
E-Mobilität für managementnahe Mitarbeitende des Unternehmens möglich. Der Fuhrpark für Baustellenpersonal besteht vorwiegend aus Dieselautos (hier leider auch keine Möglichkeit der Auswahl / Konfiguration). Jobrad möglich.
Die Aufgabenaufteilung erfolgt nach Absprache im Team und man kann auf gegenseitige Unterstützung der KollegInnen vertrauen. Neben der Zusammenarbeit auf Baustellen, stärken nahezu wöchentlich stattfindende After-Work-Events (Beachvolleyball, Squash, feuchtfröhliches Grill & Chill, ...) den Zusammenhalt und das Wir-Gefühl.
Ältere KollegInnen, auf Baustellen meist Poliere, bereichern die jungen Baustellenteams mit ihrer Erfahrung und ihrer Weitsicht. Ich möchte sie nicht missen.
Vorgesetzte werden als Kollegen wahrgenommen (gendern hier nicht nötig, da keine weiblichen Vorgesetzten vorhanden bzw. bekannt ;) ). Auf Bedürfnisse der Mitarbeitenden wird lösungsorientiert eingegangen. In jährlich stattfindenden Personalgesprächen werden beidseitig Kritik / Anregungen und Ziele geäußert / kommuniziert. Vorgesetzte sind gut erreichbar.
Die Standardarbeitsausstattung ist je nach Tätigkeit (Büro/ Baustelle) geregelt. Hier gibt es leider keine Auswahlmöglichkeiten. Arbeitskleidung (PSA) und digitale Arbeitsmittel (Laptop, Monitore, Smartphone und Tablet) sind in Ordnung und erfüllen meist den Zweck. Die Performance der Geräte könnte besser sein. Bei dem Baustellenbüromobiliar habe ich die Hoffnung auf rückenschonende höhenverstellbare Schreibtische und Bürostühle für große Mitarbeitende noch nicht aufgegeben ;)
Die Kommunikation im Team ist rege und die Qualität entscheidend für den Projekterfolg. Neben wöchentlichen internen Teambesprechungen, gehören tägliche Absprachen mit Projektbeteiligten (intern, extern) zum Tagesgeschäft.
Mir sind keine Fälle von Diskriminierung / Ungleichbehandlungen bekannt.
Das Aufgabenspektrum ist vielseitig und abteilungsübergreifend derart groß, dass man arbeitstäglich neue Dinge (kennen)lernen kann.
Dass sie wirklich einen an die Hand nehmen und bei Neueinsteiger keinen Druck machen. Sodass man sich langsam und sicher an die Arbeit rantasten kann.
Die Bezahlung
Damals gab es für die Werkstudentin 10€ die Stunde, was ich für wenig gehalten habe denn andere Firmen haben deutlich mehr Stundenlohn gegeben. Trotzdessen wollte ich meine Erfahrung bei Heberger machen.
Ich war mit drei weiteren männlichen Kollegen in einem Raum die waren sehr nett zu mir und haben mir weitergeholfen wo sie konnten.
War sehr gut
Mein Vorgesetzer war sehr verständnisvoll, hilfsbereit und sehr lieb
Sehr gut, man hat sofort eine Antwort bekommen
Ich bekam immer sehr spannende Aufgaben und konnte somit vieles lernen
Gehalt kommt pünktlich. Breites Angebot an Einkaufsmöglichkeiten, gut zu Fuß erreichbar (am Standort Waldspitzweg). Verhältnis der Mitarbeitenden untereinander.
s. Verbesserungsvorschläge.
1. Im Alltag ernsthafte und sinnvolle Umweltschutzkonzepte umsetzten.
2. Kommunikations- und Entscheidungswege überarbeiten.
3. Umgang mit den Mitarbeitern, auch mit Azubis!
Diesen werden meist grundlos Steine in den Weg gelegt. (Dies kann ich aus eigener Erfahrung berichten)
4. In die Richtigen Gehaltsgruppen eingruppieren.
5. (Regelmäßiger) Konstruktiver Austausch mit den Mitarbeitenden.
Hohes Aufgabenpensum, wenig ernstgemeintes Lob und alles mit höchster Priorität.
Gleichgestellte Kollegen aus anderen Abteilungen Überschätzen Ihre Stellung gerade aus eine spezifischen Abteilung.
Ich vermute bewusst weitgehend unbekannt in der Region.
Tagesform abhängig, mal besser, mal schlechter.
Baufirma .. Es werden langsam umweltbewusste Programme ins Leben gerufen, aber einfache Themen im Alltag, wie Abfalltrennung oder umweltbewusster Stromverbrauch sind leider noch lange nicht in der Unternehmensgruppe angekommen.
Ausschließlich, mit Nutzen für die Firma. Studiengänge die man absolvieren will nur nach Interessen des Unternehmens. Generell nur auf penetrante Eigeninitiative.
Auf die meisten Kollegen passt die Bezeichnung familiär!
Durch alle Führungsebenen hinweg schlecht. Es beginnt bei der Erreichbarkeit, geht über Zuständigkeiten hinweg und mündet in launenhafter Entscheidungsfindung.
Gleichgestellte Kollegen aus anderen Abteilungen überschätzen Ihre Stellung und Weisungsbefugnis (gerade aus eine spezifischen Abteilung).
Entspricht weitgehend dem Standard, allerdings noch nicht nachhaltig, oft alte Programme und alte Büroausstattung.
(Nur) Wenn man Glück hat, erfährt man wichtige Themen und Informationen bevor es ernst wird. Informationen die man im Alltag zwingend benötigt. Alles ist immer sehr/zu lange geheim.
entspricht im Geldwert dem Tarifvertrag, die Eingruppierung jedoch nicht!
Abteilungsabhängig. Meist Schema-F.
Man fühlt sich wohl im Umgang miteinander und kann daher angenehm arbeiten
100% echte familiäre Firma
Sehr nette, auch junge Kollegen
Aufgaben und deren Wichtigkeit werden gut kommuniziert.
Viele Leistungen, wie z.B. Jobrad, Benefits (Vergünstigungen z.B. Handverträge, Technik, Reisen u.s.w.), Pfitzenmeier Vergünstigung durch die Firma HEBERGER. Gemeisame Sportevents (Laufen, Radfahren, Volleyball etc.)...
Nichts... Warum? Weil mir nichts einfällt was hier schlecht sein soll. Es gibt immer Dinge die wir besser machen können, deswegen empfinde ich dies nicht als schlecht sondern als Motivation daran zu arbeiten es besser zu machen.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als angenehm. Ich fühle in diesem Unternehmen sehr wohl.
Es gibt Kollegen die unzufrieden sind. Dies liegt meiner Meinung nach oft an einem selbst und wie die Kollegen Ihr Umfeld schaffen und sehen und nicht immer am Unternehmen oder deren Vorgesetzten.
Urlaub kann man in Absprache mit den Vorgesetzten flexibel planen. Die flexible Arbeitszeit ermöglicht einen gewissen Spielraum d.h. auch mal später zu kommen oder früher zu gehen. Für mich ein echter Mehrwert.
Wer sich bei der Firma HEBERGER reinhängt, sich engagiert wird auch belohnt. Weiterbildungen unterstützt und fördert das Unternehmen nach meiner Erfahrung.
Ich bin zufrieden mit den Leistungen. Pünktlicher Gehaltseingang. Alles bestens. Es gibt auch einiges an Sozialleistungen. Diese nutze ich aber nicht.
Man merkt das im Unternehmen der Wandel statt findet und die Firma HEBERGER auch im diesen Bereich sich und seine Mitarbeiter lenkt.
Meine Kollegen sind super. Wir haben eine sehr angenehme Atmosphäre. Ich komme hier gerne zur Arbeit.
Der Umgang mit den allen Kollegen war und ist stets freundlich und kommunikativ.
Meine Vorgesetzten sind sehr kompetent, freundlich und haben immer ein offenes Ohr. Dies empfinde ich zudem bei auch bei der Geschäftsleitung und den Firmeninhabern.
Ich empfinde die Bedingungen als gut. Ich fühle mich im Büro wohl. Die Computer und die Software sind auf dem neuesten Stand.
Die Kommunikation ist gut, könnte aber noch verbessert werden. Ich denke da muss aber jeder selbst in die Verantwortung gehen.
Nach meiner Einschätzung ist Gleichbereichtigung ist diesem Unternehmen selbsverständlich!!!
Die Arbeitsbelastung empfinde ich als gerecht. Ja, es gibt Zeiten da muss man mehr Zeit für das Unternehmen aufbingen und Projekte fertigstellen. Dies sind spannende Projekte und motivieren mich dies gerne zu tun.
Unternehmenszentrale sehr gut gelegen, alles was man braucht in Reichweite.
Gehalt (mit Urlaub- und Weihnachtsgeld) immer pünktlich und ohne Abrechnungsfehler auf dem Konto.
Parkmöglichkeiten sowohl für Fahrräder als auch für PKW werden rar, sobald man einen späteren Arbeitsbeginn wählt. Das müsste sich bessern.
Arbeitsatmosphäre gut
Gutes Image. Bisher außerhalb der Firma noch nichts negatives wahrgenommen. Selbstverständlich gibt es intern den Einen oder Anderen, welcher immer etwas zu meckern hat. Aber die würden selbst woanders meckern.
Durch Vertrauensarbeitszeit findet hier jeder seinen besten Rhythmus.
Mitarbeiter werden je nach Aufgabengebiet auch auf Seminare und Weiterbildungen geschickt (wenn man aktiv darauf anspricht).
Gehalt nach Tarif und immer pünktlich auf dem Konto
Jobrad gerade eingeführt, immer mehr Kollegen kommen mit dem Fahrrad.
Leider viel zu wenig Abstellmöglichkeiten für Fahrräder. Stattdessen stehen diese direkt am Aschenbecher und sind nach Arbeitsende voller Ascheflecken.
Immer mehr E-Firmenfahrzeuge. Der Umweltaspekt geht hier allerdings verloren, wenn man damit in der Pause zum wenige Meter entfernten Supermarkt fährt.
Mülltrennung gibt es leider auch nicht (zumindest in den Büros).
Der Kollegenzusammenhalt ist (bis auf wenige Ausnahmen) gut.
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt.
Direkt aber fair und immer entgegenkommend.
Grundsätzlich gut, Renovierungsmaßnahmen werden jedoch oft nur in bestimmten Bereichen durchgeführt, der Rest fällt raus > bspw. Sanitäranlagen.
Büroarbeitsplätze allerdings gut und nach aktuellem Stand ausgestattet.
Die könnte tatsächlich etwas besser sein. Zuverlässig funktionieren Informationen zur nächstgelegenen Radarfalle per Rundmail, auch wenn diese von mir meist ungelesen bleiben.
Wichtiger wären hier mehr interne Infos zu Bauvorhaben oder Umstrukturierungen. Oft bekommt man nicht mit, wenn Kollegen den Platz oder den Aufgabenbereich gewechselt haben. Das Intranet könnte man hierfür sinnvoll nutzen.
Ich habe nicht das Gefühl, dass Frauen in dieser immer noch männerlastigen Branche benachteiligt werden. Es gibt gerade im Büro viele Kolleginnen und auch auf den Baustellen begegnet man immer wieder mal Bauleiterinnen.
Kommt natürlich immer auf die Sichtweise an.
Wieder zur Professionalität zurückkehren.
Die Group-IT ist stark unterbesetzt und das merkt man. Dort geht es drunter und drüber.
Wird zunehmend schlechter. Heberger ist schon lange nicht mehr das, was es einmal war.
Es werden leere Versprechungen gemacht.
Auf die Kollegen war tatsächlich immer Verlass.
Unprofessionell. Das trifft den Nagel auf den Kopf.
Die Schuld wird intern im ganzen Unternehmen immer auf einen anderen Kollegen geschoben.
Veraltetes Gebäude. Dort steht die Luft.
Jeder arbeitet mehr oder weniger für sich.
Ausgeglichen
Einfach solide ohne Schnickschnack
Intranet konsequenter zur Kommunikation nutzen, Beispielsweise über firmenbezogene Bauvorhaben, Vorstellung der einzelnen Abteilungen, mehr Vorstellung von aktuellen Projekten, Ideen usw.
Im Groß und Ganzen sehr gute Arbeitsatmosphäre.
Von außerhalb noch nie was Negatives gehört. Innerhalb der Firma gibt's natürlich wie überall die notorischen Meckerer. Die wären aber auch woanders unzufrieden
Vertrauensarbeitszeit im Büro. Home-Office-Regelung wäre wünschenswert
Beruht auf Eigeninitiative, wird aber unterstützt
In erster Linie Verhandlungsgeschick bei Einstellung, ansonsten Tarif
E-Mobilität wird forciert, papierloses Büro vorangetrieben, Mülltrennung fehlt. Auf Baustellen aber noch rückständig, keine automatische Abschaltung der Maschinen bei Leerlauf, teilweise Baustellen ohne Baustrom, da wird Kaffee mit dem dieselbetriebenen Aggregat gekocht.
Absolut nichts zu bemängeln
Hier findet definitiv ein Umdenken statt. Wertschätzung älterer Mitarbeiter hoch, es werden auch ältere Bewerber eingestellt.
Haben offenes Ohr, sind fair, binden Mitarbeiter unterer Positionen aber nicht in Entscheidungen ein.
Ausstattung hervorragend, Technik auf dem neuesten Stand, keine Großraumbüros
Ist vor Allem in Bezug auf die höheren Herrschaften verbesserungswürdig
Bau ist zwar immer noch Männerdomäne, Frauen werden aber gleichwertig gefördert und gefordert. Wichtiger als das Geschlecht um voranzukommen, scheint Familienzugehörigkeit zu sein
Je nach Baustelle im wieder neue Herausforderungen
So verdient kununu Geld.