87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab ein sehr gutes Azubi, Team der Anmerkungen und Fragen konnte man sich sofort an das Team wenden. Pünktliche Bezahlung und super Klima unter den Azubis. Die Aufgaben haben mich sehr weitergebracht. Zudem gab’s gute Vorbereitung auf die Abschlussprüfung.
Die Arbeitszeiten sind sehr gezogen und befinden sich auf 40 Stundenwoche. Was meiner Meinung nach ein bisschen viel ist für einen Ausbildungsberuf.
Ich würde Azubis ein bisschen mehr Freiraum lassen eventuell mehr in Workshops investieren. Zudem würde ich mehr Benefits für Azubis anbieten, wie zum Beispiel Prämien bei guter Leistung in der Schule.
Kann ich nicht bewerten
Im Großen und Ganzen kann ich sagen dass ich in meiner Ausbildung viel von meinen Ausbildern gelernt habe. Es wird viel Wissen vermittelt über die Firma sowie auch über den Tellerrand hinaus. Menschlich sind alle Ausbilder, die ich kennen lernen durfte auf Augenhöhe.
Es gab sehr viele Abteilungen, die Spaß gemacht haben. Jedoch gab’s auch Abteilungen die einen Routineablauf hatten bedeutet die Aufgaben haben sich wiederholt
Durfte viele Tätigkeit durchführen. Zudem durfte ich auch viele Baustellen besuchen. Nach einem gewissen Wissen Status durften auch komplexe Aufgaben bearbeitet werden. Von der Beschaffung bis Marketing war alles dabei.
Im Großem und Ganzen kann ich sagen dass ich sehr respektiert wurde, jedoch es manchmal zu Situationen kam, bei dem es zu Unstimmigkeiten kam. Dies ist jedoch denke ich normal im beruflichen Alltag. Das es ab und zu Unstimmigkeiten gibt
Vorgesetzter kann nicht mit Kritik umgehen
HEBERGER ist ein moderner, zukunftsorientierter Arbeitgeber, der sowohl mit fachlicher Kompetenz als auch mit menschlicher Nähe überzeugt und selbst in herausfordernden Zeiten stabile Perspektiven bietet. Wer ein respektvolles Arbeitsumfeld, anspruchsvolle Aufgaben und nachhaltige Entwicklungschancen sucht, findet hier den passenden Rahmen.
Natürlich gibt es Dinge, die man verbessern kann – aber das verstehe ich eher als Teil einer gesunden Weiterentwicklungskultur als was ich als „schlecht“ bezeichnen sollte.
Schon im Vorstellungsgespräch entstand ein authentischer Eindruck des Unternehmens, der sich bis heute uneingeschränkt bestätigt hat.
HEBERGER bietet zahlreiche Zusatzleistungen, die über das Übliche hinausgehen: Jobrad, attraktive Mitarbeiterrabatte, Vergünstigungen bei Pfitzenmeier sowie regelmäßige gemeinsame Sportevents wie Laufen, Radfahren oder Volleyball. Diese Angebote schaffen nicht nur Mehrwert, sondern fördern auch aktiv den Teamzusammenhalt.
Familiär. Kollegial. Professionell. In der Region auf Erfolgskurs.
Dank flexibler Arbeitszeiten in Absprache mit den Vorgesetzten und einer fairen Urlaubsregelung lässt sich der Job gut mit dem Privatleben vereinbaren. Das schafft echte Lebensqualität.
HEBERGER fördert Eigeninitiative und Engagement. Wer sich einbringt, bekommt die Chance auf berufliche Entwicklung. Das Unternehmen unterstützt hier aktiv, sogar mit einer extra Abteilung für Weiterbildung.
Es geht immer etwas mehr... Gehalt kommt ausnahmslos pünktlich.
Das Unternehmen ist im Wandel und nimmt Themen wie Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung ernst. Es finden sichtbare Veränderungen statt.
Tolles Team! Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist wirklich stark – gegenseitige Unterstützung wird großgeschrieben.
Respektvoll und integrativ.
Kompetent, freundlich und offen für Feedback, sowohl die direkten Vorgesetzten als auch die Geschäftsleitung sind unkompliziert ansprechbar und kommunikationsfreudig. Es wird großer Wert auf ein respektvolles, kollegiales Miteinander auf Augenhöhe gelegt.
Besonders positiv fällt auf, wie sich das Unternehmen stetig weiterentwickelt und dabei immer moderner aufgestellt ist.
Grundsätzlich gut und transparent. Natürlich kann Kommunikation immer noch verbessert werden – aber hier ist auch jede*r Einzelne gefragt, sich aktiv einzubringen.
Wird im Unternehmen selbstverständlich gelebt. Alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft.
Die Projekte sind vielfältig und anspruchsvoll. Ja, es gibt auch intensive oder frustrierende Phasen, die man überstehen muss, doch gerade diese Herausforderungen machen die Arbeit spannend, abwechslungsreich und motivierend.
Gehalt und die Azubi-Kollegen/innen
keine richtige Ausbildung, wenn man nach der Ausbildung die Firma wechseln muss, wird man es schwer haben. Auszubildende von anderen Firmen aus der Berufschule lernen und können mehr
richtig ausbilden und Auszubildende nicht nur als billige Hilfskräfte zum Brötchen holen benutzen
hängt von der Abteilung ab! ein oder zwei Abteilungen sind wirklich schlimm, viele Auszubildende fühlrn sich da nicht wohl, aber es traut sich keiner was zu sagen, manche Abteilungen sind gut, aber da kommt nicht jeder Azubi hin
Mitarbeiter/innen kommen und gehen wann sie wollen, aber Auszubildende bekommen Ärger wenn sie eine Minute zu spät kommen. Viele Mitarbeiter machen Homeoffice, Auszubildende dürfen das nicht
Mitarbeiter/innen im Personalmanagement leider eine Zumutung und fehl am Platz, schlechtes Verhalten gegenüber den Azubis, in den anderen Abteilungen sind die Ausbilder/innen aber meistens sehr korrekt
unter den Auszubildenden ok
Alles was hier schon erwähnt wurde stimmt leider... mehr Hotelfach-Ausbildung statt Büro- oder Industriekauffrau/mann. als ich mit der Ausbildung angefangen habe, habe ich nicht gedacht das man so viel Kaffee kochen muss und Besprechungszimmer herichten muss, Brötchen und andere Sachen beim Bäcker holen muss, dreckiges Geschirr in die Spülmaschine einräumen muss, Getränke auffülen und bereitstellen etc. in manchen Abteilungen lernt man garnichts was mit dem Beruf zu tun hat
jeden Tag das gleiche
Pünktliche Bezahlung, angemessene Technik sowie klimatisiere Büros
Für die breite Masse gibt es leider keine Möglichkeit auf Nachhaltigkeit zu schauen. Müll kann nicht getrennt werden, ... Das aller wichtigste ist aber die Kommunikation von der Personalabteilung, es wird über einen aber nicht mit einem geredet. Entscheidungen werden Tagesformabhängig getroffen und revidiert und vor allem wird immer gleich mit einer Abmahnung gedroht.
Lehrjahre sind keine Herrenjahre, das ist klar. Aber Mann muss mit uns nicht umgehen, als wären wir Menschen niedriger Klass... Die Azubidienste sind überflüssig, man wird permanent aus seinen eigentlichen Aufgaben rausgerissen um doch noch rüber zum Bäcker zu rennen, weil jetzt ganz dringend noch belegte Brötchen etc besorgt werden muss. Vor allem darf an Kaffee ,kochen kein Urlaub gebunden sein...
Unter den Azubis meist sehr gut, in den Abteilungen gut.
Familienbetrieb, wer nicht zur Familie gehört hat keine Chance. Es wird einem immer wieder Versprochen und dann einfach ignoriert
Mo bis Do 07:30 bis 17:00 Uhr, Freitag 07:30 bis 13:00 Uhr
Tarifvertrag entsprechend
In den Abteilungen, kein Problem. Personalabteilung - Katastrophe
Hält sich in Grenzen
Häufig wiederkehrende Aufgaben wie Kaffeekochen, Getränkeauffüllen, bestellte Sachen beim Bäcker abholen, leider wenig Fachbezogenes. In Verbindung mit den "Azubi-Diensten" hat es mehr von einer Hotelkauffrau/-Mann Ausbildung. Wichtig ist, dass die Tassen gerade stehen und nicht die eigentliche Büroarbeit
Man wechselt in der Theorie alle 4 Monate die Abteilung
Azubis sind schlechtere Menschen und müssen froh sein, für HEBERGER arbeiten zu dürfen
Verbesserungspotenzial in allen Bereichen! Mangelnde Kommunikationsfähigkeiten, Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen einbezogen, keine klaren Zielvorgaben, Motivation mancher Führungskräfte lässt zu wünschen übrig, Vorgesetzte/ Führungskräfte können kaum Aufträge generieren - für was werden die überhaupt bezahlt?
lässt zu wünschen übrig
Tariflohn
Das Gesamtpaket stimmt. Ich fühle mich in meinem kollegialen Umfeld wohl und habe Freude an meiner Tätigkeit.
Einheitliche Firmenwagenregelung
Individuelle / bedürfnisorientierte Arbeitsmittel-/Büroausstattung ggf. mithilfe Budgetgrenze
Aktivere Präsenz auf Social Media Plattformen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Es gibt viele nette KollegInnen und Vorgesetzte und der respektvolle Umgang miteinander trägt zu einer lockeren und positiven Stimmung bei.
überwiegend positiv
Vertrauensarbeitszeit ermöglicht flexible Arbeitszeiten, sodass der Job (relativ) familienfreundlich ist. Nach Absprache im Team bzw. mit direkten Vorgesetzten ist auch mal Homeoffice drin. Die tatsächlichen Arbeitszeiten sind je nach Projektfortschritt bzw. Aufgabenspektrum auch mal länger als die vertraglich vergüteten 40 h/Woche. In entspannteren Projektphasen kann dieser zeitliche "Mehraufwand" nach Absprache ausgeglichen werden. Urlaub kann jederzeit genommen werden.
Fortbildungen / Schulungen sind vom AG ausdrücklich gewünscht. Bisher nur positive Erfahrungen.
Tariforientierte und pünktliche Vergütung. Vergütung / Eingruppierung könnte transparenter sein.
E-Mobilität für managementnahe Mitarbeitende des Unternehmens möglich. Der Fuhrpark für Baustellenpersonal besteht vorwiegend aus Dieselautos (hier leider auch keine Möglichkeit der Auswahl / Konfiguration). Jobrad möglich.
Die Aufgabenaufteilung erfolgt nach Absprache im Team und man kann auf gegenseitige Unterstützung der KollegInnen vertrauen. Neben der Zusammenarbeit auf Baustellen, stärken nahezu wöchentlich stattfindende After-Work-Events (Beachvolleyball, Squash, feuchtfröhliches Grill & Chill, ...) den Zusammenhalt und das Wir-Gefühl.
Ältere KollegInnen, auf Baustellen meist Poliere, bereichern die jungen Baustellenteams mit ihrer Erfahrung und ihrer Weitsicht. Ich möchte sie nicht missen.
Vorgesetzte werden als Kollegen wahrgenommen (gendern hier nicht nötig, da keine weiblichen Vorgesetzten vorhanden bzw. bekannt ;) ). Auf Bedürfnisse der Mitarbeitenden wird lösungsorientiert eingegangen. In jährlich stattfindenden Personalgesprächen werden beidseitig Kritik / Anregungen und Ziele geäußert / kommuniziert. Vorgesetzte sind gut erreichbar.
Die Standardarbeitsausstattung ist je nach Tätigkeit (Büro/ Baustelle) geregelt. Hier gibt es leider keine Auswahlmöglichkeiten. Arbeitskleidung (PSA) und digitale Arbeitsmittel (Laptop, Monitore, Smartphone und Tablet) sind in Ordnung und erfüllen meist den Zweck. Die Performance der Geräte könnte besser sein. Bei dem Baustellenbüromobiliar habe ich die Hoffnung auf rückenschonende höhenverstellbare Schreibtische und Bürostühle für große Mitarbeitende noch nicht aufgegeben ;)
Die Kommunikation im Team ist rege und die Qualität entscheidend für den Projekterfolg. Neben wöchentlichen internen Teambesprechungen, gehören tägliche Absprachen mit Projektbeteiligten (intern, extern) zum Tagesgeschäft.
Mir sind keine Fälle von Diskriminierung / Ungleichbehandlungen bekannt.
Das Aufgabenspektrum ist vielseitig und abteilungsübergreifend derart groß, dass man arbeitstäglich neue Dinge (kennen)lernen kann.
dass man seine privaten Wasservorräte für zu Hause kostenlos in der Firma auffüllen kann
würde den Rahmen sprengen
Unfähige Vorgesetzte üben Druck aus ohne selbst was zu leisten
1-2 jahre in der Firma bleiben um damit den Lebenslauf aufzuhübschen und dann nichts wie weg...
Vorgesetzter füllt sich am Wasserspender heimlich Wasser für zu Hause in Flaschen ab.......
zum Glück gibts einen Tarifvertrag...
Nix
Alles
Dass sie wirklich einen an die Hand nehmen und bei Neueinsteiger keinen Druck machen. Sodass man sich langsam und sicher an die Arbeit rantasten kann.
Die Bezahlung
Damals gab es für die Werkstudentin 10€ die Stunde, was ich für wenig gehalten habe denn andere Firmen haben deutlich mehr Stundenlohn gegeben. Trotzdessen wollte ich meine Erfahrung bei Heberger machen.
Ich war mit drei weiteren männlichen Kollegen in einem Raum die waren sehr nett zu mir und haben mir weitergeholfen wo sie konnten.
War sehr gut
Mein Vorgesetzer war sehr verständnisvoll, hilfsbereit und sehr lieb
Sehr gut, man hat sofort eine Antwort bekommen
Ich bekam immer sehr spannende Aufgaben und konnte somit vieles lernen
So verdient kununu Geld.